CH178943A - Verfahren zur Darstellung eines Naphthotriazoles. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines Naphthotriazoles.

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CH178943A
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divalent
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur Darstellung eines     Naplithotriazoles.       Gemäss dem im Hauptpatent Nr. 164836       beschriebenen    Verfahren erhält man ein       Oxynaphttriazol,    wenn- man auf den aus       4-Nitro-l-diazobenzol    durch saures Kuppeln  mit     1-Amirro-8-oxynaphthalin-3.6-disulfosäure     erhältlichen     o-Amirioazofarbstoff    Verbindun  gen des zweiwertigen Kupfers zur Einwir  kung     bringt.     



  Wie nun weiter gefunden wurde, erhält  man ein ähnliches, noch nicht bekanntes,  für den gleichen Zweck brauchbares     Napht-          triazol,    wenn man auf den     Farbstoff,    er  hältlich durch Kuppeln von     2-Diazo-5-oxy-          naphthalin-7-sulfosäure    mit     4-Nitro-1.3-dia-          minobenzol    in saurer Lösung, Verbindungen  des zweiwertigen Kupfers zur     Einwirkung     bringt.  



  Die Oxydation kann in neutraler, alkali  scher,     ammoniakalischer    oder saurer Lösung  durchgeführt werden. Auch andere Oxyda  tionsmittel, die für sich allein nicht zum  Ziele führen, beispielsweise Wasserstoffsuper-         oxyd,        Natriumhypoehlorit,    können in     Gregen-          wart    von zur     Triazolbildung    unzureichenden  Mengen Kupferverbindung für den genannten  Zweck Verwendung     finden.       <I>Beispiel</I>    23;

  9 Teile     2-Amino-5-oxynaphthalin-7-          sulfonsäure    werden in bekannter Weise     diazo-          tiert,    worauf man eine warme salzsaure  Lösung von     4-Nitro-1.        3-diamiriobenzol    hinzu  laufen lässt unter     Vermeidung    eines zu starken  Ansteigens der Temperatur durch Eiszugabe.  Die Kupplung wird durch     Zulaufenlassen     einer Lösung von     Natriumacetat    und gelindes  Erwärmen beendet und der Farbstoff nach  Zugabe von Salz von der     Flüssigkeit    getrennt.

    Der     Presskuchen    wird in etwa 1000 Teilen  Wasser und 20 Teilen     Natriumcarbonat    heiss  gelöst, worauf man bei<B>80'</B> eine mit Am  monik übersättigte Lösung von 55 Teilen       krist.    Kupfersulfats hinzulaufen lässt. Die  Farbe der Lösung schlägt hierbei fast sofort      von orange in grüngelb um. Das     Triazol     der Formel:  
EMI0002.0002     
    wird durch     gochsalzzugabe    abgeschieden  und nötigenfalls durch nochmaliges heisses  Lösen mit Soda und Filtration gereinigt. Es  stellt trocken ein dunkelgelbes Pulver dar,  das sich in heissem Wasser mit grüngelber  Farbe löst und beim Abkühlen gelatinierende  Lösungen ergibt.  



  Es kuppelt leicht mit     Diazoverbindungen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Verfahren zur Herstellung eines Napht- triazols, dadurch gekennzeichnet, dass man auf den aus 2-Diazo-5-oxynaphthalin-7-sul- fosäure durch Kuppeln mit 4-Nitro-1.3-di- aminobenzol in saurer Lösung erhältlichen Farbstoff Verbindungen des zweiwertigen Kupfers zur Einwirkung bringt. Das so erhältliche Naplittriazol bildet trocken ein dunkelgelbes Pulver, das sich in heissem Wasser mit grüngelber Farbe löst und beim Abkühlen gelatinierende Lösungen ergibt.
    Es kuppelt leicht mit Diazoverbin- dungen und entspricht der Formel EMI0002.0016 UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung des zweiwertigen Kupfers und ein anderes Oxydationsmittel verwendet.
CH178943D 1932-09-24 1934-09-27 Verfahren zur Darstellung eines Naphthotriazoles. CH178943A (de)

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