CH179989A - Abdichtungseinrichtung an Fenstern oder Türen. - Google Patents

Abdichtungseinrichtung an Fenstern oder Türen.

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CH179989A
CH179989A CH179989DA CH179989A CH 179989 A CH179989 A CH 179989A CH 179989D A CH179989D A CH 179989DA CH 179989 A CH179989 A CH 179989A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
groove
sealing tape
sealing
legs
doors
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Application number
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English (en)
Inventor
Gretener Max
Original Assignee
Gretener Max
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • E06B7/231Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a solid sealing part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Abdiehtungseinrichtung        an    Fenstern oder Türen.    Bei Abdichtungseinrichtungen an     Fen-          ,1ern    oder Türen, die ein federndes Abdich  tungsband aus Metall oder einem andern  Stoff. zum Beispiel Zellulose, aufweisen, ist  (las letztere jeweils mittelst     Befestigungs-          tnit:teln,    Nägeln, Schrauben oder Nieten an  einem Rahmenteil des Tür- oder Fenster  rahmens oder an einem solchen eines Flü  gelteils befestigt.

   Diese Befestigungsweise       .schliesst    verschiedene Nachteile in sich, so  erfordert     das    Anbringen der Dichtungsbän  der nebst einer gewissen Geschicklichkeit.,  insbesondere beim Anbringen derselben     in     Holzrahmen. wo sich dabei leicht Späne     ab-          #palten,    verhältnismässig viel Arbeit.     Aucn     können ausgefallene Befestigungsmittel, Nä  gel oder Schrauben nicht einfach ersetzt        -erden,    indem diese in den alten Löchern  auf die Dauer nicht festhalten.

   Als wesent  licher Nachteil kommt noch dazu, dass der  Befestigungsrand des Dichtungsbandes je  weils unter einem stumpfen Winkel ab  gebogen ist, so dass beim Schliessen der     Flii-          gel    diese das Bestreben haben, um den Schei-         tel    dieses Winkels zu kippen und dabei die  Befestigungsmittel zu lockern und gleich  zeitig eine grosse Beanspruchung des Dich  tungsbandes in dem     Abbiegungswinkel    statt  findet. Diese Nachteile wurden in verschie  dener Weise zu beheben versucht.

   So sind  Ausführungen bekannt geworden, bei wel  chen Verstärkungsschienen über den abgebo  genen Rändern der Dichtungsbänder an  gebracht wurden, um ein Aufwerfen der  infolge Fehlens der Befestigungsmittel frei  gewordenen     Dichtungsbandränder    zu verhin  dern. Auch wurden Dichtungsstreifen den  Befestigungsrändern unterlegt. Ferner ist  auch vorgeschlagen worden, -die Befestigungs  ränder der Dichtungsbänder in Nuten einzu  walzen. Diese Ausführungen haben sich  jedoch in ihrer Anwendung im allgemeinen  nicht bewährt, indem sie zu kostspielig sind  und die letzterwähnte Ausführungsform sieh  nur bei Metallrahmen anwenden lässt.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine Abdichtungseinrichtung an Fenstern  oder Türen mit einem federnden Dichtungs-      band, bei welcher die genannten Nachteile  dadurch behoben werden, dass das     DicUtungs-          band    mit einem durch      Umbiegen    dessen  einen Längsrandes gebildeten Winkelteil in  eine V-förmige Nute am Tür- oder Fenster  rahmen     bezw.    eines Flügelteils derart ein  gesetzt ist, dass die Schenkel des Winkel  teils den     Nutenschenkeln    unter Federwir  kung und die freie Kante des umgebogenen  Längsrandes des Dichtungsbandes einem in  die Nute ragenden Längsrand des einen       Nutensehenkels    von unten her derart an  liegen,

   dass ein ungewolltes Ausheben des  Dichtungsbandes aus der Nute und die Bil  dung von     undichten    Stellen an der Befesti  gungsstelle des Dichtungsbandes verhindert  wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt, und zwar ein Endstück eines mit  einem     Dichtungsband    versehenen Rahmen  teils.  



  Der zur Aufnahme des Dichtungsbandes  1     bestehende    Rahmenteil     h    besitzt zwei senk  recht zueinander angeordnete Schenkel     h'     und     h".    In deren oben verstärkten Scheitel  befindet sich eine     V-förmige    Längsnute     ?,     die sich von der Oberseite des Rahmenschen  kels h" gegen die äussere     OberflIche    des  Rahmenschenkels h,' schräg nach unten hin  verjüngt. Der     Nutenschenkel    2' besitzt an  seinem freien Ende einen in die Nute 2 hin  einragenden Längsrand 2".

   Das Dichtungs  band ist aus einem federnden Streifen aus  Metall, Zellulose     etc.    hergestellt und besitzt  einen in einem spitzen Winkel umgebogenen  Längsrand 1' und ist mit dem so gebildeten  Winkelteil derart in die Nute 2 eingesetzt,  dass es mit dem     Winkelscheitel    dem Grund  der Nute aufsitzt und dessen Winkelschen  kel 1' dem N     utenschenkel    2" und der andere  Winkelschenkel dem andern     Nutenschenkel     federnd anliegen. Die Längskante des ab  gebogenen Längsrandes des Dichtungsbande  liegt dabei dem Längsrand 2" des Nuten  schenkels 2' von unten her an, so dass ein un  gewolltes Ausheben des Dichtungsbandes 1  aus der Nute ? unmöglich ist.

      Das     Dichtungsband    ist in einer zum Ein  führen in die Nute 2 geeigneten Lage strich  punktiert dargestellt, aus welcher es mittelst  eines dazu     geeigneten        Werkzeuges    3 in die  Nute 2 eingetrieben werden kann. Der Win  kel     u,    unter dem der Längsrand des Dich  tungsbandes umgebogen ist, ist grösser als der  Winkel     f3,    unter dem die Schenkel der Nute  2 zueinander stehen, wodurch ein dichtes An  liegen der Winkelschenkel des Dichtungs  bandes an den     Nutenschenkeln        erreieht    wird.  



  Das Dichtungsband schmiegt sich in der       Schliesslaffe    den Rahmenteilender Türen und  Fenster     bezw.    deren Flügelteilen infolge der  ihm eigenen Geschmeidigkeit mit seinem  freien Rande . vollkommen an, so dass eine  vollkommene Abdichtung gegen Luft- und       Wasserdurchtritt    in den Falzen gewährleistet  wird, die durch die Tür-     bezw.    Fenster  rahmen und deren zugehörige Flügelteile  gebildet werden.  



  Dadurch,     da.ss    das Dichtungsband mit den  Schenkeln seines Winkelteils den Nuten  schenkeln anliegt. findet dort nicht nur ein  vollständiger     Luftabschluss    statt, sondern es  kann auch infolge der Befestigungsart     bezw.     durch das federnde Anliegen der     Schenkel     des Winkelteils an den     Nutenseiten    keine  Lockerung der Befestigungsteile eintreten.

         Huch    gestattet die     vorbeschriebene    und dar  gestellte Ausführung infolge der Umbiegung  des Befestigungsrandes zu einem spitzen  Winkel eine um die Breite des umgebogenen  Längsrandes grössere Breite des zur Abdich  tung dienenden Bandteils, wodurch die  Federwirkung und Geschmeidigkeit des letz  teren erheblich erhöht wird und dasselbe  sich den gegenüberliegenden Rahmen-     bezw.          Flügelteilen    geschmeidiger anlegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abdichtungseinrichtung an Fenstern oder Türen, mit einem federnden Dichtungsband, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungs band mit einem durch Umbiegen seines einen Längsrandes gebildeten Winkelteil in eine V-förmige Nute am Tür- oder Fensterrahmen bezw. eines Flügelteils derart eingesetzt ist, dass die Schenkel des Winkelteils den Nuten sehenkeln unter Federwirkung und die freie Kante des umgebogenen Längsrandes des Dichtungsbandes einem in die Nute ragen den Längsrand des einen Nutenschenkels von urfiten her derart anliegen,
    dass ein ungewoll- tes Ausheben des Dichtungsbandes aus der Nute und die Bildung von undichten Stellen an der Befestigungsstelle des Dichtungs bandes verhindert wird.
CH179989D 1937-01-08 1935-03-21 Abdichtungseinrichtung an Fenstern oder Türen. CH179989A (de)

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CH179989D CH179989A (de) 1937-01-08 1935-03-21 Abdichtungseinrichtung an Fenstern oder Türen.

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