CH181576A - Fotografisch arbeitende Einrichtung zum Registrieren der Angaben von Zählwerken oder Messinstrumenten. - Google Patents

Fotografisch arbeitende Einrichtung zum Registrieren der Angaben von Zählwerken oder Messinstrumenten.

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CH181576A
CH181576A CH181576DA CH181576A CH 181576 A CH181576 A CH 181576A CH 181576D A CH181576D A CH 181576DA CH 181576 A CH181576 A CH 181576A
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CH
Switzerland
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timer
film
photographic
camera
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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Description


  Fotografisch arbeitende Einrichtung zum Registrieren der Angaben von  Zählwerken oder     lliessinstrnmenten.       Es sind bereits Einrichtungen zur foto  grafischen     Registrierung    der Angaben von       Messinstrumenten    und Zählwerken bekannt  geworden. Im einfachsten Falle sind diese  Vorrichtungen     :derart    ausgebildet, dass die       Betätigung    der zur fotografischen Aufnahme  verwendeten Kamera von Hand erfolgt.

   In  vielen Fällen sind derartige     Einrichtungen     unzulänglich, da man die Angaben der     Mess-          werke    oder Zählwerke über einen längeren  Zeitraum     periodisch    fotografieren will.  



  Es ist auch bereits eine     Einrichtung    be  kannt geworden, bei der periodische Regi  strierungen der Angaben von     Messwerken.          zum.        Beispiel    von Zählern, in Abhängigkeit  von einer :Schaltuhr bewirkt werden.

   Das       Messinstrument,        dessen    Angaben fotografisch  erfasst werden sollen und die fotografische       Registriereinrichtung    sind bei dieser Ein  richtung in einem .gemeinsamen Gehäuse       eingeschlossen.    Durch die Schaltuhr werden    einerseits Kontakte zur Beleuchtung der An  gaben des     Massgerätes    bei der     fotografischen     Aufnahme betätigt, anderseits ein Magnet  eingeschaltet, der ein besonderes Vorschub  werk :des fotografischen Filmes     betätigt.     



  In der angegebenen Weise     kann    man  praktisch keine Vorrichtungen     ausbilden,     die dazu geeignet sind, bei Messgeräten und  Zählern der     verschiedensten        Abmessungen     Anwendung zu finden, weil man dabei zu       Abmessungen    für die gesamte     Vorrichtung     gelangt, die ausserordentlich gross     und    stö  rend     sind.     



  Die Erfindung ermöglicht es, die Ein  richtung so     auszubilden;dass    sie zur periodi  schen Aufnahme der Angaben von     Mess-          geräten    und Zählern von beliebigen       Abmessungen    bequem Anwendung finden  kann.     Erfindungsgemäss    wird dies dadurch  erreicht, dass :die zum Steuern des elektro  magnetisch     betätigten        Verschlusses    der Ka-           mera    vorgesehene Schaltuhr dazu verwendet  wird, auf mechanischem Wege den Vor  schub     eines    fotografischen     Streifens    der Ka  mera zu bewirken.  



       Im.    folgenden soll die Erfindung näher  anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert  werden, das in der Zeichnung dargestellt ist.  



  Die     Fig.    1 zeigt die     Registriereinrich-          tung    im Schnitt nach der Linie AB der       Fig.    2 ;       Fig.    2 ist     eine    Ansicht von oben mit auf  geschnittenem Gehäuse;       Fig.3    ist eine schematische Darstellung       ,des    Getriebes.  



  1 ist die Kamera, die in einem mehr  teiligen Gehäuse 2 eingeschlossen ist. 3 be  deutet die Linse, durch welche das aufzu  nehmende Bild auf den Filmstreifen (Pa  pierstreifen) 4 projiziert     wird.    5 ist der  Verschluss, der durch den Anker 6 des       Steuermagnetes    7 betätigt wird. Der Steuer  magnet 7     wird    von den Kontakten der       Schaltuhr    8     eingeschaltet,    .die in einem be  sonderen Gehäuse 9 eingeschlossen und seit  lich an dem Gehäuse 2 der Kamera 1 mit  Hilfe der Haltestreben 10,     sowie        Befesti-          gungsschrauben    11 lösbar befestigt ist.

         Hierdurch        wird    es ermöglicht, je nach den  vorliegenden     Verhältnissen    Schaltuhren ver  schiedener Bauart an die Kamera anzusetzen,  die beispielsweise ein mechanisches Uhrwerk  oder .einen elektrischen     Antrieb    aufweisen       können.    12 sind zwei Glühlampen, die ober  halb und unterhalb des Bildfensters der Ka  mera angeordnet sind und von .den in der  Schaltuhr eingeschlossenen     Kontakten        ein-          und.    ausgeschaltet werden können.

   Diese  Glühlampen dienen dazu, das Messgerät, des  sen Angaben fotografisch aufgenommen  werden sollen, zu     beleuchten.    Mit dem Lauf  werk der Schaltuhr ist ein ausserhalb des  Kameragehäuses angeordnetes     Zahnrad    15  verbunden, welches dazu dient, über ein       Zwischengelege    ein Paar     Vorschubräder    17  anzutreiben. Durch lese wird der Vor  schub ,des fotografischen Filmes bewirkt.  



  In     cler        schematischen    Getriebezeichnung  der     Fig.    3 ist als     Uhrwerksmotor    ein Syn-         chronkleinmotor    21 vorgesehen, dessen Dreh  zahl bei konstanter Frequenz des Netzes, an  das er angeschlossen ist, der Zeit direkt pro  portional ist. Der Läufer 122 treibt die in  nerhalb .des Uhrgehäuses 9 angeordneten       Zwischengelegeräder        @23    bis 33 an; zwischen  den Getrieberädern 32 und 33 ist eine  Rutschkupplung 34 angeordnet.

   Das Rad 33  steht in     Eingriff    mit dem Getrieberad 15 an  .der Kamera, durch welches über die Ge  trieberäder 35, 36 die Führungsrollen 37  und ausserdem über die weiteren Getriebe  räder 3'8, 39 die     Vorsehubräder    17 für den       Filmvorsehub    angetrieben werden.

   Die Vor  schubräder 17 liegen dabei,     wie        Fig.    1 zeigt,  auf der rauhen Rückseite des fotografischen  Filmes, während die Führungsrallen auf der       glatten    Vorderseite des Filmes abrollen, auf  der die Aufnahme erfolgt.     Das    Zahnrad 36  ist mit der Antriebswelle 370 der Führungs  räder 37 und des     Ritzels    38 über eine weitere  Rutschkupplung 80 verbunden.

   Mit der An  triebswelle 370 ist ausserdem noch eine  Treibscheibe 41     verbunden;    von dieser wird       mittels    eines endlosen Bandes aus schrauben  förmig gewickeltem Draht die     Filmrolle    42  über die     Treibscheibe    43     angetrieben.    Auf  der     Filmrolle    4'2 wird der Filmstreifen 4       aufgewickelt,    welcher die fotografischen  Registrierungen enthält. Die andere, den       vorrätigen    Filmstreifen enthaltende Film  rolle 44 ist mit dem     Getriebe    nicht gekup  pelt und wird durch den sich     abwickelnden     Filmstreifen in Bewegung gesetzt.

   Die       Filmrolle    42 kann     zur    genauen     Einstelluna     des Filmes mit einer     Stellmutter    45 nach  Bedarf gekuppelt werden.  



  Auf der Achse 330 des Rades 33 sind       Nockenscheiben    46 angeordnet, welche zur       Betätigung    der     iri    der     Getriebezeichnung     nicht weiter dargestellten Schaltkontakte  der Schaltuhr für das Ein- und Ausschalten  des Verschlusses und der Lampen dienen.  Mit der Antriebswelle 330 ist     ferner    ein  Stellknopf 81 verbunden, der es ermöglicht,  die Schaltnocken beziehungsweise Kontakte  der Schaltuhr, sowie das     Vorschubwerk    für  den Filmstreifen unabhängig von dem Gang      der Schaltuhr zu betätigen.

   Bei dieser Be  tätigung tritt die Rutschkupplung 34 in  Wirksamkeit, derart, dass beim Verdrehen  der Stellschraube 81 die Getrieberäder     2'3    bis  und damit der Läufer     222    des     Uhrwerk-          antriebsmotors    nicht in Drehung versetzt  werden.  



  Die Rutschkupplung 80 zwischen dem  Getrieberad 36 und der Antriebswelle<B>370</B>  der     Führungsrollen    37 ist vorgesehen, um  einerseits bei Einstellung des Filmstreifen  zu verhindern, dass die Schaltkontakte der  Schaltuhr in Tätigkeit gesetzt werden, ander  seits soll die Rutschkupplung 80 dann in  Tätigkeit treten, wenn etwa während des Be  triebes einmal     Klemmungen    an dem Film  streifen auftreten sollten.  



  Ausserdem ermöglicht die Rutschkupp  lung auch Differenzen in der     Gesehwindig-          keit    des Filmstreifens, die infolge der Ver  änderung des Durchmessers des aufgewickel  ten Filmmaterials entstehen, auszugleichen.  



  Die Führungsrollen 37 für den Filmstrei  fen     .1    sind in Augen 45 eines U-förmig ge  bogenen Wandteils 50     (Fig.    1) gelagert, der  gewissermassen die Projektionskammer ein  schliesst und greifen durch einen Schlitz in  dem Wandteil soweit hindurch, dass der  Filmstreifen auf dem Rollenumfang entlang  läuft. Der Filmstreifen 4 wird an den verti  kalen Teil der Wand 50 durch eine Blatt  feder 51     angepresst,    welche an dem Deckel  <B>52</B> der Kamera befestigt ist.

   Die mit Zäh  nen     versehenen        Vorsehubräder    17 sind in Lang  löchern der an dem Wandteil 50 vorgesehe  nen Augen 53 gelagert und werden durch  Feder 54 gegen die Führungsrollen 37     be-          ziehungs-,veise    den     darüberliegenden    Film  streifen     angepresst.    Die Filmrollen selbst  sind in den schrägen Schlitzen 58 an den  Ansätzen 59 am Wandteil 50 gelagert; sie  werden durch die Federbleche 60 in ihrer       normalen    Betriebsstellung gehalten. Die       schräge    Ausbildung der für die Lagerung  vorgesehenen Schlitze 58 ermöglicht ein  leichtes Auswechseln der Rollen.  



       Durch    die Linse 3 wird das Bild durch  den Spalt 61 in dem Wandteil 50 auf den         Filmstreifen    projiziert. Die Linse selbst ist  vor einem     Querwandteil    62 angeordnet, vor  dem der Verschluss 5 liegt. Der Querwand  teil 6'2 stellt gleichzeitig die Stirnseite des  kapselförmigen Gehäuseteils 64 dar, an dem  aufklappbar der     Verschlussdeckel    52 be  festigt ist. In dem     Verschlussdeckel    ist noch  ein kleines Fenster 75 vorgesehen. Dieses  Fenster ist so angeordnet, dass es seitlich  neben der Bildfläche des Filmstreifens liegt.

    Das Fenster ermöglicht einerseits nach dem  Einlegen des Filmes festzustellen, ob der  Deckstreifen des Filmes abgewickelt ist,  anderseits hat aber dieses Fenster, an das  sich innerhalb der Kamera ein kleiner  Lichtschacht anschliesst, noch die Bestim  mung, bei Tage einen Lichtstrahl durchzu  lassen, der auf die Rückseite des Filmes fällt  und auf dem Filmstreifen neben dem Bild  einen Strich hervorruft. Bei Anwendung  des Apparates in Räumen, in denen die  natürlichen Lichtverhältnisse herrschen,     wird     durch die angegebene Anordnung des Licht  fensters 75 gleichzeitig auf dem die Messun  gen enthaltenen Bildstreifen neben diesem  Tag und Nacht     angezeigt.     



  Die Gehäusekapsel 64 ist an ihrer Stirn  seite abgesetzt, so dass der vordere Gehäuse  teil 65 aufgeschoben werden kann. An der  Querwand 62 ist ausserdem noch ein sich mit  zunehmendem Abstand von der     Linse    ver  jüngender,     trichterähnlicher    Teil (Licht  schacht) 66 angesetzt, der gewissermassen  eine Abblendung der Linse bewirkt, so dass  nur ein durch das Fenster 67 des Teils 66  begrenztes Bild von der Linse erfasst wird,  welches das Zählwerk beziehungsweise die       Anzeigeskala    des     Messinstrumentes    umfasst.

         Der    trichterförmige Teil 6,6 besitzt eine  Länge, die etwa der Bildweite, vermindert  um den Abstand des Gehäuses des     Mess-          instrumentes    von dem Zählwerk oder der  Skala, entspricht. Die fotografische     Regi-          striereinrichtung    wird so an das zu unter  suchende     -Zessinstrument        herangesetzt,

      dass  die Stirnwand 69 der     Registriereinrichtung          unmittelbar    an der Wand des     Messinstrumen-          tes    und das Fenster 67     unmittelbar    gegen-      über dem     Anzeigefenster    des     Messinstrumen-          tes    liegt.  



  Von den Haltestreben 10, die zur Be  festigung der Schaltuhr     B    an der fotografi  schen Kamera dienen, sitzt die eine an dem  Gehäuseteil 64, die andere an dem lösbaren  Gehäusedeckel 65. Sobald die Schaltuhr 8  an die fotografische Kamera angesetzt ist,  sind die     Teile    64, 65 des Kameragehäuses  über die Schaltuhr starr     miteinander    ge  kuppelt.  



  In den Hohlraum zwischen dem trichter  förmigen Gehäuseteil 66 und dem Deckel 65  liegen einerseits     Vorschaltwiderstände    für  die Glühlampen 1'2, anderseits der Betäti  gungsmagnet 7 für den     Kameraverschluss.     Ausserdem ist innerhalb dieses freien Rau  mes noch ein     Klemmenbrett    70     angeordnet,     an welches die in das Kameragehäuse einge  führte Stromzuleitung 71 angeschlossen ist.  An die     Klemmen    des Klemmenbrettes sind  noch die Glühlampen, sowie die Wicklung  des     Magnetes    7 angeschlossen, die von den  Kontakten der Schaltuhr ein- und ausge  schaltet werden.

   Die     Verbindung    zwischen  dem     Klemmenbrett    70 und den Kontakten  der     Schaltuhr,        sowie    dem Antriebsmotor der  Schaltuhr erfolgt durch Kontaktstifte 72,  die in der Schaltuhr sitzen und durch einen  Schlitz in dem Gehäuse 65 durchgeführt  sind und an den ebenen Kontaktflächen des       Klemmenbrettes    70 anliegen. Diese Ausbil  dung der Einrichtung ermöglicht die leichte  Auswechslung der einen Schaltuhr durch  eine andere, ohne dass die innere Schaltung  der fotografischen Kamera verändert zu  werden braucht.  



  Einzelheiten der beschriebenen Einrich  tung können     selbstverständlich    abgeändert  werden. Beispielsweise kann die Schaltuhr  mit einem veränderlichen Getriebe versehen  sein, wodurch es ermöglicht wird, die zeit  lichen Abstände, in denen die fotografische       Registriereinrichtung    eingeschaltet wird, zu  verändern.  



  Das gleiche     Ziel    kann selbstverständlich  auch     durch    Auswechslung der     einen    Schalt-         uhr    gegen eine andere Schaltuhr erreicht  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fotografische Registriereinrichtung für die Angaben von Zählwerken oder Mess- instrumenten mit einer die fotografischen Aufnahmen steuernden Schaltuhr, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Steuermagnet für den Verschluss, der fotografischen Ka mera steuernde Schaltuhr über ein als Vor scUubwerk arbeitendes mechanisches Ge triebe den Vorschub eines fotografischen Streifens bewirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Registriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem besonderen Gehäuse einge schlossene Schaltuhr seitlich an das ge schlossene Kameragehäuse so angesetzt ist, dass sie ohne Öffnen der Kamera ausgewechselt werden kann.
    2. Registriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Schaltuhr angetriebene Vor schubwerk aus mit Zähnen versehenen Vorschubrädern besteht, die an der Rückseite des fotografischen Filmes lie gen und diesen gegen glatte, an der Vorderseite des Filmes anliegende Füh rungsrollen anpressen. 3. Registriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Vorschubwerk gekuppelte Film rolle mit einem Stellknopf kuppelbar ist.
    4. Registriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch eine Rutschkupplung zwischen der die Führungsrolle und un- mittelbar die Vorschubräder antreiben den Welle und den von der Schaltuhr angetriebenen Getrieberädern. 5. Registriereinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine Rutschkupplung zwischen der die Schalt kontakte steuernden Nockenwelle und dem übrigen Getriebe der Schaltuhr.
    6. Registriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltuhr mit dem Motor und den Schaltkontakten verbundene Kontakt stifte aufweist, welche nach dem An setzen der Uhr an das Kameragehäuse durch eine Öffnung in demselben mit ebenen Kontaktstücken oder Steekkon- ta.kten an einem Klemmstück in der Ka mera in Eingriff gelangen, an die die Stromzuleitungen angeschlossen sind.
    7. Registriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kameragehäuse aus drei Teilen besteht, einem auf der einen Seite offenen, kapselförmigen Linse tragenden Ge häuseteil, in dem ein winkelförmiger, eine Bildkammer einschliessender Wandteil eingesetzt ist, einem den kapselförmigen Teil abschliessenden Klappdeckel und einem aufgeschobenen weiteren Deckel.
    B. Registriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem den kapsel förmigen Teil abschliessenden Klapp- deckel ein Fenster seitlich neben der Bildfläche des Filmstreifens so angeord net ist, dass durch dieses mit einem Lichtschacht versehene Fenster ein Lichtstreifen seitlich neben der Bild fläche auf die Rückseite des Filmstrei fens fallen kann. 9. Registriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmrollen, die Vorschubräder und Füh rungsrollen an Vorsprüngen des die Bildkammer einschliessenden Wandteils gelagert sind.
    10. Registriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der Haltestifte für die Uhr an dem kapsel förmigen Gehäuseteil, der andere an dem auf diesen aufschiebbaren Deckel be festigt ist, und dass die erwähnten Ge häuseteile nach dem Aufsetzen und Be festigen der Uhr durch diese zusammen gehalten werden.
CH181576D 1934-06-12 1935-03-20 Fotografisch arbeitende Einrichtung zum Registrieren der Angaben von Zählwerken oder Messinstrumenten. CH181576A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2608920A (en) * 1950-07-12 1952-09-02 Bell Telephone Labor Inc Camera

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2608920A (en) * 1950-07-12 1952-09-02 Bell Telephone Labor Inc Camera

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