CH202140A - Luftkammerreifen und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents

Luftkammerreifen und Verfahren zu seiner Herstellung.

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CH202140A
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tire
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Betz Louis Ing Dr
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Betz Louis Ing Dr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/02Solid tyres ; Moulds therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/24Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body
    • B60C7/28Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body using straps or the like, e.g. vulcanised into the tyre

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Luftkammerreifen    und Verfahren zu seiner Herstellung.    Die vorliegende Erfindung will bei Luft  kammerreifen, mit oder ohne Kühlflüssigkeit  in der Luftkammer, einerseits die Verwen  dung relativ schmaler und damit auch billiger       Stahlbäuder    ermöglichen, um das Reifen  gewicht zu verringern, anderseits aber vor  allem ein Festhalten des Reifens auf der  Radfelge erreichen, ohne dass der Reifen  maschinell     aufgepresst    werden muss. Ein sol  ches Festhalten des Reifens auf der Rad  felge ist aber möglich, sobald sich, ähnlich  wie beim Luftreifen, die Gummimasse des  Reifens selbst gegen die Felge hin ausdehnen  kann.  



  Gemäss der Erfindung reichen die Ringe,  in welche das Stahlband unterteilt ist, zu  sammen nicht über die gesamte     Grundfläcbe     des Reifens, sondern sie bilden nur einen  mittleren Abschnitt derselben, während die  seitlichen Teile der Reifengrundfläche stahl  bandfrei sind.  



  Die Erfindung betrifft weiter ein Ver  fahren zur Herstellung solcher Luftkammer-    reifen, welches sich dadurch auszeichnet, dass  die in     Radialsegmente    unterteilte Bernform  für die Luftkammer auf einen     Verschlussring     aufgeschraubt wird, der die     Stahlbandringe     während der Reifenherstellung zusammenhält.  



  Um die Haftung der Gummimasse an  ihren     stahlbandfreien    Teilen der Reifengrund  fläche zu unterstützen, sind an diesen Teilen  vorteilhaft Längs- und eventuell auch Quer  rippen angebracht, die gewissermassen Saug  näpfe bilden.  



  Um weiter den Reifen während der Fahrt  noch in der Radfelge zu sichern, können  knapp über der Reifengrundfläche, nahe an  den Seitenwänden, endlose, unelastische Ein  lagen in die Gummimasse einvulkanisiert sein.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 stellt den Reifen mitsamt der Kern  form im Querschnitt dar;       Fig.    2 zeigt das Stahlband allein und           Fig.    3 dieses und die Kernform in An  sicht.  



  Beim dargestellten Reifen mit nur einer  Luftkammer ist die Gummimasse     a    auf ein  Stahlband     aufvulkanisiert,.    welches aus zwei       Stahlbandringen        bi    und     b2    besteht, die in der  Zeichnung in zwei etwas voneinander ver  schiedenen Ausführungsformen gezeigt sind  und die durch einen     Verschlussring    c wie  üblich zusammengehalten weiden.

   Auf diesen       Verschlussring    werden bei der Herstellung des  Reifens die fünf     Radialseglnente        d1    bis     d-'     der Kernform für die     Luftkammer    aufge  schraubt, und zwar mittels der neun Kopf  schrauben f 1 bis     f'.     



  Die Ringe     b1,        b'    und c reichen zusammen  nicht über die ganze Grundfläche des     Rei-          fens,    sondern lassen seitliche Teile frei, an  welchen in der Gummimasse Nuten     e'    und       e2    angebracht sind.     g1    und     g2    sind von Draht  ringen gebildete Einlagen in den     innern    Ecken  des Reifens, welcher beim     Durchfedern    in der  Hauptsache in der Ebene     hl-h'    im Sinne  der Pfeile arbeitet.

   Mit i ist die Felge an  gedeutet, auf der der Reifen ruht;     Icl    und       k2    sind die     Umrisslinien    des     Reifens,    wenn er  unter Last steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Luftkammerreifen mit in zwei oder mehr Ringe geteiltem Stahlband und wenigstens einer Luftkammer, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlbandringe zusammen nicht über die gesamte Grundfläche des Reifens reichen, sondern nur einen mittleren Abschnitt der selben bilden, während die seitlichen Teile der Reifengrundfläche stahlbandfrei sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Luftkammerreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an den stahl bandfreien Teilen der Reifengrundfläche Einkerbungen angebracht sind.
    2. Luftkammerreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in den seit lichen, innern Partien des Reifens endlose, unelastische Einlagen angebracht sind. PATENTANSPRUCH TI: Verfahren zur Herstellung von Luftkam- merreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die in Radialsegmente unterteilte Kernform für die Luftkammer auf einen Verschlussring aufgeschraubt -ird, der die Stahlbandringe während der Reifenber- stellung zusammenhält.
CH202140D 1937-05-20 1938-04-11 Luftkammerreifen und Verfahren zu seiner Herstellung. CH202140A (de)

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