CH206758A - Pfannenlager, insbesondere für Waagen. - Google Patents

Pfannenlager, insbesondere für Waagen.

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CH206758A
CH206758A CH206758DA CH206758A CH 206758 A CH206758 A CH 206758A CH 206758D A CH206758D A CH 206758DA CH 206758 A CH206758 A CH 206758A
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Wirth Armin
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Description


      Pfannenlager,insbesondere    für Waagen.    Die     Erfindung        betrifft    ein     Pfannenlager.          insbesondere        für        ZVaagen,        das        besonders        vor-          teilhaft    als Lager für die     Brücke    von  Brückenwaagen, aber auch bei allen     andern          Waaggeleaken,        Pendelungen    und Lagerun  gen für     Waagteik        Verwendung    finden kann.

    Bei     bekannten,        Lagerungen,    wie z. B. von       Waagbrüaken,        wurden    bisher     eine    relativ  grosse     Anzahl        verschiedenster        Lagerelemente     verwendet.

       Daas,erfindungs@g)em        ässte    Lager     sdeht     nun einen aus einer Scheibe geformten     Pfan-          nenkörper    vor,     edier    auf     einer,Seite    eine Kerbe  und auf     der        andern    Seite     runde        Vertiefungen          auf"vei@st.    Wie aus !der     nachstehenden    Be  schreibung hervorgehen wird,     ist    es     möglich,

       durch     Verwendung        eines        solchen    Pfannen  körpers eine     ganze    Anzahl verschiedener       Konstruktionselemente    zu ersparen.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbei-          spiele    des     erfindungsgemässen    Lagers     und     dessen     Anordnung    "gezeigt.  



       Fig.    1     biss    4 zeigen eine Lagerscheibe, und  zwar     zeigt:            Fig.    1 einen     Schnitt    nach     Linie    1-1 der       Fig.        2,;          Fig.    2 ist     die    Aufsicht;       Fig.    3 ist     ein:        Schnitt        nach        Linie        3=3        der          Fig.    4;

         Fig.    4 ist eine     Ansicht    !der     Scheibe    von  unten     ,gesehen,          Fig.    5     zeigt        ein.    zweites Ausführungs  beispiel (der Lagerscheibe in Aufsicht;

         Fig.    5 a     zeigt        eine    weitere Ausführungs  form     im        Ausicht    von     unten;          Fig.    8 zeigt     .die        Anordnung    von     Lager-          scheiben        nach        Fig.    1     bis    4,     und    zwar bei  <I>A</I>     in,        einem        Brütken-Pendellager,

      bei<I>B</I> bei  einem     festastehenden        Hebellager,    :bei C in       einer        Druckverbindung,        und    bei D bei einem       feststehenden,        Hebellager;          Fig.    7     zeigt    die Anwendung der     Lager-          scheibe    bei einem     Gehänge    langer Bauart zwi  schen zwei Hebeln;

         F'ig.    8     zeigt    die     Verbindung        zweier    He  bel     mittels        zweier        Lagersoheiben    und     Schnei-          den;              Fig.    9 zeigt     eine    Kupplung zweier Hebel  mit nicht parallel angeordneten Schneiden;

         Ei".    10     zeigt    in     Ansicht,        teilweise    im  Schnitt, die     Anwendung    der     Lagerscheiben     in einem Pendellager bei einer     Waagen-          brücke;          Fig.    1.1 ist ein Schnitt nach Linie 11-11.

    der     Fig.    10;       Fig.    12     zeigt    die     Anwendung    der Lager  scheibe bei einer     Druckkoppel        zwischen     Hebeln mit parallelen Schneiden;       F'ig.    13 und 14 zeigen eine Anwendung  der     Lagerseheibe    bei einer     Hebelstütze,    und  zwar     ist        Fig.    13 ein senkrechter Schnitt,  während     Fig.        1.1    ein Schnitt nach Linie       1,4-14    der     Fig.    13 ist;

         Fig.    15 und 16 zeigen     -ein    Lager für  pendelnde Hebel, und zwar     zeigt        Fig.    15       einen        senkrechten    Schnitt, während     Fig.    16  ein Schnitt nach Linie 16-16 der     Fig.    15  ist;

         Fig.    17 zeigt eine     Lagerselieibe    mit vier       Vertiefungen    in     Ansicht;          Fig.    18 und 19 zeigen schematisch die  Anordnung von Scheiben nach     Fig.    17 mit  Kugeln bei parallelen und     bei    sich kreuzen  den Schneiden;       Fig.    20     vera.uschaulicht    ein     Lager    mit  zwei     Lagerscheiben,    das ein starkes Aus  schwenken<I>des</I>     Waagenbalkens    zulässt;

         Fig.    21 zeigt im Schnitt eine für     grosse          Balkenausschlagwink        e1    geeignete Variante  der     Lagerscheibe.     



  In der runden Lagerscheibe gemäss     Fig.    1.  bis 4 sind auf einer     Seite    in gleiche in  radialem Abstand Vertiefungen 2, 3 in       Kugelkalottenform    gebildet, während auf  der     andern        Seite    eine zur Aufnahme einer       Schneidedienende,    eine     sogenannte    Pfanne       bildende    Kerbe 8 vorgesehen ist. Die Scheibe  1 weist einen schmalen,     beidseitig    ebenen,       ununterbrochenen    Rand 1 auf, mit dem die  Lagerscheibe zum     Beispiel    auf einem Ring  62 (Fis. 9)     anfliegen    kann.

   Die     untere          Fläche        des        abgekröpften    Randes 4 liegt in       einer    Ebene, welche die durch die Vertiefun  gen     gebildeten        Erhebunö    n auf der     Unterseite     der     Scheibe    tangiert.

       Überdies    liegen     die       Ränder der runden Vertiefungen 2, 3 und der  Rücken der durch die Kerbe 8 gebildeten       Erhebung        (Fig.    1 und 3)     in    einer zur vor  genannten Ebene parallelen Ebene, so dass  die Lagerscheibe auch auf dieser Seite auf  einer     ebenen        Unterlage    sicher     aufliegst.        Dio     auf der     Unterseite    der     Lagerscheibe    1 .dia  metral verlaufende Kerbe 8     besitzt    keilförmi  gen Querschnitt, sie ist von den Seitenflächen  5, 6     gebildet,

      die im     MTinkel    zueinander  stehen (Fis. 4). Am Ende     dieser    Kerbe 8       sind        Stosswände    7 und' 7' vorhanden, die als  Anschlag für     eine    in der Kerbe 8 liegende  Schneide dienen. Die     Vertiefungen        2"    3 könn  ten auch     Kegel@stumpfform    aufweisen.  



  Die     Vertiefungen    2, 3, 8 der     La"-erscheibe     1 sind     verhältnismässig    flach.  



  Die Lagerscheibe 1 wird     vorteilhaft    aus  Stahl kalt     gepresst    und     gehärtet.    Die Lager  scheibe 1 kann, wie     Fig.    5 zeigt, an     ihrem          Rand    mit in regelmässigen Abständen von  einander     angeordneten        Ausnehmungen    9 ver  sehen     sein,        in    welche die Scheibe gegen     Ver-          4rehung    sichernde     Sicherungsmittel,    z. B.

         Zapfen,        Stifte    usw., einzugreifen     bestimmt     sind. Diese     Ausneh.munb    n 9 können     zylin-          drisch    sein (Fis.

   5) oder vieleckig wie       Fig.        Jia        zeigt.        Beim    Gebrauch treten Siche  rungsbolzen     oder    -zapfen in     diese        Ausneh-          mungen    ein, wie .dies mit Bezug auf die       Fig.    10, 11 und 13 bis     1..6    noch     erläutert      erden wird.  



  In     Fi.g.    6 sind einige Lager unter Ver  wendung von     erfindungsgemäss        ausbgebildete@n     Lagerscheiben gezeigt. Die Plattform 11 der       Waage    ist auf dem     Wiegebalken    12 abge  stützt, der seinerseits auf einen     übertra-          gizngshebel    13     wirkt,    14 ist die     Grundplatte     der Waage. Die Plattform 11     ist    durch eine  Stutze 15 (Fis. 6     _q)    mit einer Platte 16 ver  bunden, in der die Lagerscheibe 1b eingesetzt  ist.

   Diese     Lagerscheibe        1b    ruht auf Kugeln  17, die in einer zweiten Lagerscheibe la an  geOrdnet sind.     Letztere    stützt sich auf eine  Schneide 1$. welche in die Kerbe 8     eingreift.          Bei        :seitlichen    Stössen weicht die Brücke aus  und rollt auf den Kugeln wieder in     ihre     normale Lage zurück     (Brückenpendelung).         Der     Wiegebalken    12     trägt    in seiner     Mitte     <I>bei B</I> eine     Schneide    19.     Letztere    greift in :

  die  Kerbe 8 der     Lagerscheibe    1, während von  unten an Stelle von zwei     Kugeln    zwei kurze       Abstützbolzen    20     in    :die     runden        Vertiefungen     der     Lagerschaib.e    1     eingreifen.    Die     beiden     Bolzen 20     werden        getragen    von     einer-    Stütze  21, :der     Grundplatte    14     .der    Waage.  



  In     Fig.    6 C ist     eine        Druckverbindung          zwischen        den    Hebeln 12 und 13     gezeigt.    Der  Hebel 1:3     trägt        an        seinem        freien    Ende     eine          Schneide        22.,    welche in     eine    Kerbe 8     einer          Lagerscheihe    la     eingreift.     



       Diese        obere        Lagerscheibe    la liegt auf       Kugeln    1'7,     die        in,    die     Vertiefungen    2, 3 der       untern        Lagerscheibe    1b     eingreifen.    Mit der       unten        liegenden    Kerbe 8     liegt    die     untere          Lagerscheibe    auf     einer        Schneide    2:

  3 auf,     die     ihrerseits von dem     rechten    E     nde        des    Wiege  balkens: 12 getragen wird.  



  In     Fig.    6 D ist     ein    festes     Hebellager    ge  zeigt.     Die        Lagerscheibe    1 liegt auf einer, von  :den zwei     Stützen.    25 getragenen ebenen  Platte auf. In die nach unten     gerichtete     Kerbe 8     ragt,die        Schneide    26 :des Hebels 13.  



       Fig.,6        zeigt,        dass    bei     Verwendung    der er  findungsgemässen Lagerscheibe 1 nicht nur       einfache    Lager gebaut werden können,     s,on-          d@ern        dass    die Brücke     eine    ganz     geringe    Bau  hähe     :erhalt.     



  In     Fig.    7     irrt        ein        Lager    mit der     Lager-          scheibe        1i    bei einem     Gehänge    von     langer    Bau  art     gezeigt.    Auf     dem        Ende        eines    Hebels 27,  in dem eine     .Schneide    28     eingesetzt    ist, stützt  sich     die        Lagerscheibe    1 ab, in     :

  deren.    Kerbe 8  die     @Schneide    28     eingreift.    In     die        Vertiefun-          gen    2, 3 greifen zwei Druckbolzen 63, die  an     einem    Bügel 29     vorg        sehen    sind. In     einer     Öse 30     :des        Bügels        219    hängt     die        Zugstange     oder     ein,    anderes     Verbindungsglied    31.  



       In        Fig.    8     ist        die        Anwendung        eines        eTfin-          dunrgsgemässen        Lagers    bei einem     Gehänge     von kurzer     Bauart        veranschaulicht.    In     das     Ende     -eines    Hebels 32 ist eine Schneide 33.

    eingesetzt, auf     welcher    die Lagerscheibe la       ruht,        in.        .deren        kalottenförmigen        Vertiefun-          gen        2.,    8     sich        Zapfen        34    eines Rahmens 10,    3,5     abistützen    (in     Fig.    5     in        strichpunktierten     Linien     @dargestellt)

  .        Ein        weiterer    Hebel 36       trägt        eine        :Schneide        137,    die     in    die Kerbe  &  der  untern     Lagerscheibe        1b    eingreift.     Letzteau     ruht auf Zapfen     38,des    Rahmen:. 10, 35,     und     zwar     :greifen        cdie    Zapfen 3:

  8 in     die        Vertie-          fungen    2, 3     cler        Scheibe        1b.     



       Fig.    9 zeigt     :ein        Lager    mit :drei     Lager-          scheiben   <I>la,</I>     1b    und     1c        und    mit zwei     Schnei-          ,den    40, 41, die nicht parallel laufen,     sich     vielmehr     kreuzen.        Am        Wiegebalken    39 ist  eine     Schneide    40     befea-,

  tigt.    Letztere     ruht        in          einer    Kerbe auf der     Aussenseite        (Oherseite)     der Scheibe la, die durch einen Ring 62  gegenüber :

  der     Lagerscheibe        1b        abgestützt          und        zentriert    ist.     Diese    Lagerscheibe     1b          ruht    mit     ihren        kugelkälottenförmigen        vertie-          fUngen        2-,    .3     auf        Kugeln    17, die     in,der        dritten          Lagerscheibe        1c    liegen.

   In die Kerbe 8 der  Scheibe     1c    greift     eine        Schneide    41 ein. Die  beidem Schneiden 41 und 39 können unter  :einem     Winkel    von 0   bis     etwa    80       zuein-          ander        stehen.     



  In     Fig.        @10    und 11,     die        eine    pendelnde       Lag-erun@g    für     Waagebrücken    zeig, ist 42  die     Brückenstütze,    auf     -deren    ebenen Unter  fläche eine     Lagersch:

  enbe    1a     aufliegt.    In nach  unten     gerichtete        runde        Vertiefungen        .dieser     Scheibe     greifen    zwei Kugeln 17, die ander  seits in     runde        Vertiefungen    2, 3 der     zweiten     Lagerscheibe     1b        eingreifen.    In die Kerbe 8  der     Lagerscheibe        1b        .greift        eine    Schneide 43.

         Un#    die     Lagerscheiben    la und     1b    mit       Schneide        und    den Kugeln zu     ,sichern,    sind       Sicherungsmittel        vorgesehen.    In :

  den     Lager-          scheiben    1a und     1b    sind     halbkreisförmige          Ausnehmungen    9     vorgesehen.    In diese     grei-          fen    die     Bolzen    44,     die        in    die     Drückenstiitze   <BR>  42;

       :eingeschraubt        sind.    Die Bolzen 44     haben:     in     ihrem        obern    Teil 45     anschliessend    an den       Gewindeschaft        einen        etwas        grösseren    Durch  messer,

   mit welchem     Teil    sie     in    die     Aus-          nehmungen    9 der     Scheibe    la     passend        greifen.     Die     untere        Lagerscheibe        1b        besitzt        gleiche          Ausnehmungen    9,     :

  die    den Schaft der     Bolzen     44 mit Spiel     umgeben.    Die     Bolzen    44 sichern       also    die     .genaue    Lage der     Lagerscheibe    la  und verhüten     mit        ihren        Köpfen.    :das Heraus-      fallen der Lagerscheibe     1b,    lassen aber kleine       Dreh-    und     Schwingbewegungen    der Schneide  43 zu.  



  Das Lager nach     Fig.    10     könnte    auch an  Stelle von     Fig.    6D als pendelndes Hebellager       verwendet    werden.  



  Bei dem Lager nach     Fig.    1? sind die     bei-          den    einander mit ihren     kalottenförmigen        Ver-          tiefrmgen    zugekehrten Lagerscheiben     1a    und  1-b durch die beiden     Druckkugeln    17 ge  kuppelt.     Di:e        Schneide    46 des Hebels 47       greift    in eine Kerbe der Scheibe     1b,    und die  Schneide 48 eines nicht dargestellten zweiten  Hebels greift in eine Kerbe der Scheibe la.  



  Die beiden     Laggerscheiben    1 haben       wiederum.        Ausnehmungen    9, in     -welche    der  Schaft 49 der     beiden    Gewindebolzen 50  greift. Der Schaft 49 ist so lang und im  Durchmesser so gehalten, dass er beiden  Lagerscheiben     na.eh    irgend einer seitlichen  Richtung hin ein freies Spielen gestattet, je  doch     ein    seitliches Abgleiten der letzteren       verhütet.    Die Köpfe 51 an     den    Bolzen ver  hindern ein Abfallen der einzelnen Lager  teile nach unten.  



       Fig.    13 und 14 zeigen ein Lager mit       Quereinstellungsmögliohkeit    des     'Viegebal-          kens.    Die Lagerscheibe 1 besitzt vier     Aus-          nehmungen    9. In zwei     benaehharte        -Xusneli-          mungen    9 greifen Bolzen 52, die in Bohrrin  gen 53 des     'Tiegebalkens    54 mit Spiel ein  greifen.     In    den     ZViegeballLen    ist eine Schneide  55 eingesetzt die in die     Kerbe    8 der Lager  scheibe 1 ragt.

   In die     Ausnehmungen    2 und  3 auf der Unterseite der     Scheibe    1 greifen  feste Zapfen 56     des    Körpers<B>57.</B>  



  Die     La.gerseheibe    1 liegt also auf zwei       Punkten    auf und kann sich somit. in die rich  tige     Lage    zur     Schneidenkante        einsehv-ingen.     



  Die Bolzen 5? besitzen einen verhältnis  mässig     kleinen        Durchmesser    im     Verhältnis    zu  den     Ausnehmungen    9. Die Lagerscheibe 1 ist  gegen planparallele     Verschiebung    in bezug  auf     die    Richtung     D-E        unverrückbar        fest-          geha.Iten.    Dagegen     vermag        sich    die Lager  scheibe     in.    Richtung des     Pfeils    F um einen       kleinen        Winkel    zu  <RTI  

   ID="0004.0066">   drehen,    und zwar um den       willkürlich    angenommenen     Mittelpunkt    G.    Weiterhin ist     eine    geringe Verschiebung       bezw.        Einstellring    in der     Richtung   <B>H -J</B>  möglich.  



  Die     L,age.nscheibe    1 kann sich somit in der  horizontalen Ebene     selbsttätig    auf die     rich-          tige.    Lage zur Schneide 55 einstellen.  



       Fig.        1.3    und 16 veranschaulichen ein pen  delndes     Hebellager.    Zur Sicherung der     un-          fein    Lagerscheibe     1b    gegen seitliches Ver  schieben sind zwei     Stifte    61 vorgesehen,  deren kleinster Abstand gleich der     kleinsten     diametralen Entfernung der entsprechenden  zwei     Ausnehmungen    9 ist.

   Die obere Lager  ,Scheibe la stützt sich auf zwei     Kugeln    17  ab, die ihrerseits in     Vertiefungen    der Scheibe       1b        liege@r.    Letztere liegt flach auf einem       Wa.agenteil    60.  



  Die     ohere    Lagerscheibe la     -rat        vier        Be-          1.    In     de--    Horizontal  ebene parallel zur gemeinsamen Kugelachse.  2. In der Horizontalebene     senkrecht    zur     ge-          m.cinsamen        Kugelachse.    3. Drehung um     eine     senkrechte Achse (Fluchten     vors        Pfanne        und     Schneide). 4.

   Kippen um eine zur gemein  samen     Kugelaeb-se    parallele Achse.     Genau    so  liegen die     @"erhtiltnisae    auch     bei    dem     Aus-          führmigsbeispiel        gemäss    den     Fig.    10     und    11.  



  Die vier     Arrssparlingen    9 sind deshalb       wichtig,        -weil    sie     entweder    der     genauen    oder  annähernden     Fixierung    der Lage der     Lager-          6ch:eibe        1b    und zur     Sicherung        gegen    Ab  gleiten und     Aushüngen    der Teile dienen.  



  Bei den     Airsfiihrungsfoi-men    nach     Fig.    17.  18, 19 und 20 ist die     La-;ei-seheibe    70     bezw.     die obere Lagerscheibe 70 in     Fig.    20. mit  vier auf     einem        rechtzeinkli@ren        Achskreuz    an  geordneten Vertiefungen 71, 7 2, 73, 74 ver  sehen die je zur     Aufnahme    einer Kugel 81  bestimmt .sind. Es     wird    jedoch nur in zwei  Vertiefungen je eine Kugel     eingelegt.    Die  Achsen des     Kreuzes    sind gegenüber der  Kerbe 7 5 um 45   versetzt.

   Die der eben     er-          zvähiten.Scheibe        gegenüberliegende        Scheibe,     also z. B. die untere     Seheibe    7 0 in     Fig.    20,  bat nur     nvei    Vertiefungen, in die die Kugeln       eingelegt        werden        bez -.    .sind.

   Stehen die  Schneiden<B>761</B> 7 7 parallel zueinander, so  liegen die     Kugeln    in den     Vertiefungen    7?,      74.     Stehen    die .schneiden 7-6, 7 7 im rechten       Winkel        zueinandex,    wie     Fig.    19     andeutet,    so       liegen.    die     Kugeln        in    den     Vertiefungen    71,  73.

   Ein- und     ,dieselbe        Lagersclheibe    lässt sieh  also     zwischen        gekreuzten    und parallelen       Schneiden        benutzen.     



  Ist     ider        Ausschlagwinkel    des     Wiegebal-          kens    78     verhältnismässig    gross, so sind nach       Fig.    2;

  1     in.    der     Scheibe    79     runde    Vertiefun  gen 80 mit flachem Boden     vorteilhaft.        Eis          entsteht        ,dann    nicht,     wie    in     Fig.    20 darge  stellt,     ein,        erheblich        sohiefer        Druck        (m--n).     



  Die     Verwendungsmöglichkeit    von erfin  dungsgemässen     Lagerscheiben,    die sich z. B.  durch Prägen in einfacher     Weisse        herstellen     lassen,     lässt        sich        folgendlermalDen        einteilen:       <I>1.

   Eine</I>     Lagerscheibe:     die     Lagerseheibe    liegt     zwiSchen       a) ebener Auflagefläche und     einer          Schneide:        Anwendung    zur festen     Lage-          rung    von     Hebeln;     b) zwei     Abstützpunkten    und einer       Schneide:    Anwendung zur     querein-          spielenden        Lagerung    von     Hebeln,    z. B.

    bei     @Gehängen        kurzer        (Fig.    8) und       langen'    Bauart     (Fig.   <B>7).</B>    <I>2. Zwei Lagerscheiben mit zwei</I>     Kugeln:     a)     zwischen    zwei     ,Schneiden:    Anwendung       aL9        Druckkoppel        zwischen        zwei    Hebeln       (Fig.    6C);  b)     zwischen        ebener        Auflagefläche    und  einer Schneide:

   Anwendung als;     Brük-          kenpendellager        (Fig.    6 A)     oder    pen  delndes     Hebellager.     



  <I>3. Drei Lagerscheiben mit zwei</I>     Kugeln:          Anwendung    als     Druckkoppel    zwischen ge  kreuzten     Schneiden        (vergl.        Fig.    9).  



  <I>4. Zwei</I>     Lagerscheiben   <I>mit einem</I>     Rahmen:          Als        Dappelgehänge        vorzugsweise        kur-          zer        Bauart    mit-     vorzugsweise    parallelen       Schneiden        (Fig.    8).    <I>5.

   Eine Lagerscheibe mit einem</I>     Bügel:       Einfach     od,ex        paarweise        hintereinander          verwendet    für Gehänge beliebiger Länge    und,     im        zweiten        Falle,    für     beliebig    ge  kreuzte     :schneiden        (vergl.        Fig.    7).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pfannenlager, insbesondere für Waagen, gekennzeichnet durch einen Pfaanenkörper, der aus einer Scherbe geformt ist, die auf einer Seite einte gerbe (8) und auf der andern Seite runde Vertiefungen :aufweist. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Pfannenlager nach Patentanspruch, .da- durch gekennzeichnet, dass die Lager scheibe (1) kreisförmig ist und einen flachen Rand aufweist, innerhalb wel chem auf der einen Seifte der Scheibe kalottenfö.rmige Vertiefungen (2, 3),
    auf der andern. Seite die eine Pfanne für eine Schneide bildende Kerbe (8) sich be- finden. 2. Pfannenlager nach Patentanspruch, da- durch. gekennzeichnet, dass der Rand (4) .dar Lagerscheibe (1) beiderseits e .ben- flächiggestaltet ist.
    3. Pfannenlager nach Patentanspruch, da,- ,durch :gekennzeichnet, dass zum Zwecke ,der @Sicherung der Lage der Schneide in ,der gerbe (8) an der Lagerscheibe (1) selbst an beiden Enden der Kerbe (8) Stass#backenflächen (7, 7') ausgebildet sind. 4.
    Pfannenlager nach Patentanspruch und ,denn Unteransprüchen 1. bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Lager scheiben (1a, lb),deren kalottenförmige Vertiefungen gegeneinander .gerichtet sind, Kugeln (17) ruhen, während auf ,
    den Aussenseiten -der beiden Lagensohei- ben schneiden (2':2, 2,3) in den Kerben (8) der .Scheiben liegen (Fig. 6 C).
    5. Pfannenlagar nach Patentanspruch und ,den Unteransprachen 1 bis 3, ,dadurch gekennzeichnet, dass in die kalottenarti- gen: Vertiefungen der einen Scheibenseite Bolzen (2n0) ragen, während auf der andern. Scheibenseite in -der Kerbe (8).
    eine :Schneide (1-9) ruht (Fig. 6 B). 6. Pfannenlager nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Lager scheiben<I>(la,</I> 1b), deren Kalottenartige Vertiefungen gegeneinander gerichtet sind, in letzteren gelagerte Kugeln (17) sitzen, während auf der Aussenseite der einen Lagerscheibe eine Schneide (18) in der Kerbe (8)
    liegt und die andere Lagerscheibe auf ihre Aussenseite durch eine Fassung (16) gesichert und abge stützt ist (F'ig. 6 A). 7. Pfannenlager nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, bei langen Gehängen, dadurch gekennzeichnet, dass in die halottenförinigen Vertiefungen (2, 3) der Lu,gersclieibe (1) Druckbolzen (63) eingreifen, die an einem Teil (.\39) ,
    des Gehänges vorgesehen sind (Fig. <B>7).</B> B. Pfaanenlager nach Patentanspruch bei kurzen Gehängen, dadurch gekennzeich net, dass zwei getrennt liegende Bauteile mit ihren Schneiden (33, 37) je in einer Kerbe (8) einer Lagerscheih.e (lcc bezw. 1b) ruhen, wobei in die kalottenförmigen Vertiefungen (2, 3) der Lagerscheiben ,je mehrere Bolzen (34, 38) eingreifen,
    die einem ein starres Ganzes bildenden Rah men (3,5) angehören. 9. Pfannenlager nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch b kennzeich net, dass Teile des Rahmens (35) derart in Aussparungen (9, Fig. 5) im Rande der Lagerscheiben (la, 1b) eingreifen, dass diese gegen Abgleiten gesichert sind.
    10. Pfannenlager nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den gegen einander gerichteten Vertiefungen (2, 3) zweier Lagerscheiben (1b und 1c) Kugeln (17) eingefügt sind, und dass auf der Aussenseite der einen Lag@erseheibe (1b) ,
    eine weitere <I>(la)</I> aufgesetzt ist mit nach oben gerichteter Kerbe (8), wobei in diese Kerbe (8) eine Schneide (40) eingreift (Fig. 9). 11. Pfannenlager nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 10, da- durch gekennzeichnet, dass eine der aussen liegenden Lagerscheiben, in deren Kerbe (8) eine Schneide (40) eingreift, durch einen Fassungsring (62) gegenüber einer der andern Lagerscheiben abgestützt und zentriert ist (Fig. 9).
    12. Pfa.nnenlager mach Patentanspruch, da durch gelienazeielniet, dass z1Ä Isehen den einander zugekehrten Vertiefungen (2, 3) zweier benachbarter Lagerselieiben (la, <B>11 </B> Kugeln (17) eingesetzt sind und dass die Lagerscheiben in ihrem Randteil mit Ausnehmungen (9) versehen sind, in die feste Balzen (44)
    eingreifen. <B>13.</B> P'faiinenlager nach Patentausprueh und Unteranspraeh 12, dadurch gekennzeich net. dass die. Ausnehmimgen (9) der einen Lagerscheibe (la) in einem Bund (45) der als Schraubenbolzen (44) ausgebil.de- len Bolzen passend eingreifen, dessen Ihirchmesse.r den Ausnehmunge n (9) dieser Lagerscheibe (la) entspricht, und diese (1a.) auf einer ebenen Unterlage aufliegt,
    während in die Kerbe (8) der andern Lagerscheibe (1b) eine Schneide (1,3) eingreift, und dass die Schraubenbolzen (44) mit Kopf versehen sicid und ein gewisser Abstand zwischen der zuletztgenanuten Lagerscheibe (1b) und Kopf und Schaft der Salirauben- bolze@n (44) vorhanden isst (Fig. 10).
    14. Pfannenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss zwei mit, ihren Vertiefungen (2, 3) gegeneinander ge richtete Lagerscheiben<I>(la,</I> 1b) vorge sehen sind.
    zwischen denen Abstütz- kugeln (17) eingefügt sind, dass in die Kerben (8) auf der Aussenseite der Scheiben Schneiden (47, 48) eingreifen, und dass in Ausnehmungen (9) am Rande beider Lagerscheiben Bolzen (49) mit Spiel eingreifen, die eine unerwünschte Verschiebung der Scheiben in irgend einer seitlichen Richtung verhindern (Fig. 12).
    15. Pfannenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vertie- fungen (2, 3) der Lagerscheibe (1) kalottenförmig ausgebildet sind und in diese Vertiefungen bolzenartige Ab- stützorgane (56, Fg. 13) eingreifen, während in die Kerbe .der Lagerscheibe (1) eine Schneide (55) eingreift, und dass,
    der Rand der Scheibe mit Ausneh- mungen (9) versehen isst, in die ein Paar Sicherungsbolzen (52) eingreift (Fig, ss). 16. Pfannenlager nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch ,gekennzeich- net, dass die Sicherungsbolzen (52) in Bohrungen (53) -des einen Teils (54)
    der durch das Lager .gegeneinander abgestütz- ten Teile mit Spiel eingreifen, Tierart, dass der zuletztgenannte Teil (54) gegen unerwünschte seitliche Verschiebungen gesichert ist (Fig. 1ä). 17.
    Pfannenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rand Ader Scheibe mit Aus:
    nehmungen (9) ver sehen ist, in die Sicherungsbolzen (61) eingreifen, wobei die Sicherungsbolzen (61) einander diametral gegenüberliegen und ihr kleinster Abstand der .kleinsten diametralen Entfernung der zugehörigen Ausnehmungen entspricht (F'ig. 16).
    13. Pfannenlager nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass -die .Sicherungsbolzen (52) in zwei benachbarte Aussparungen (9) der Lagerscheibe (1) greifen und an der Wand der Ausnehmungen .dicht anliegen (Fing. 14).
    19. Pfannenlager nach Patentanspruch, .gekennzeichnet, dass die Lager- scheiben runde Vertiefungen mit flachem Boden besitzen (Fig. 2,1).
    20. Pfannenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Scheibe vier Vertiefungen:
    zur Aufnahme von Kugeln aufweist, und dass die Vertie- fungen auf einem rechtwinkligen Achsen kreuz sich befinden, dessen Achsen zur Kerbe um 45' versetzt sind, derart, @dass das Lager,
    dank dieser Scheibe von seiner Gebrauchsstellung mit parailelen Schnei den in ein Lager mit rechtwinklig ge kreuzten .Schneiden umgewandelt werden kann und umgekehrt.
    21. Pfannenlager nach P,atentansprueh, da- .durch gekennzeichnet, .dass die durch die runde. Vertiefungen hervorgerufenen Er- hebungen,die durch ,die eine Seitenfläche .des abgekröpften Randes der Seheibe gehende Ebene tangieren,
    während die durch die Kerbe hervorgerufene Er- hölhung in der durch die Ränder der runden Vertiefungen bestimmten Ebene liegt.
    22. Pfannen ager nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeich- net, dati die beiden Ebenen parallel zu einander sind.
CH206758D 1937-02-25 1938-02-10 Pfannenlager, insbesondere für Waagen. CH206758A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079337B (de) * 1948-08-03 1960-04-07 Carlo Curioni Waage, insbesondere selbstanzeigende Ladentischwaage
DE1449913B1 (de) * 1964-08-20 1970-06-18 Bizerba Werke Kraut Kg Wilh Auswägeschneidenlager

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079337B (de) * 1948-08-03 1960-04-07 Carlo Curioni Waage, insbesondere selbstanzeigende Ladentischwaage
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