CH214419A - Frauenkalender zum Ablesen der Tage der Empfängnismöglichkeit. - Google Patents

Frauenkalender zum Ablesen der Tage der Empfängnismöglichkeit.

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CH214419A
CH214419A CH214419DA CH214419A CH 214419 A CH214419 A CH 214419A CH 214419D A CH214419D A CH 214419DA CH 214419 A CH214419 A CH 214419A
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Zumbuehl August
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  Frauenkalender zum Ablesen der Tage der Empfängnismöglichkeit.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Frauenkalender zum Ablesen der Tage  der Empfängnismöglichkeit der Frau zwi  schen zwei Menstruationen. Die Erfindung  stützt sich auf die bekannten Theorien der  Forscher     Prof.    Dr.     Knaus,    Dr.     Ogino,     Dr.     Smuders    und anderer.

   Sie     besteht    darin,  dass einer     feststehenden    Zyklusskala mit  einer Aufzählung von zirka 40 Tagen zwei  Schieber ,sowie verschiebbare     Datumskalen     zugeordnet sind, welch letztere so einzustel  len sind, dass der erste Kalendertag des       Menstruationsbeginnens    mit der mit 0 be  zeichneten Stelle der     feststehenden    Zyklus  skala übereinstimmt, und dass zwei Schieber  mit Marken und Zeiger versehen sind, von  denen der Zeiger des einen Schiebers auf den  Tag des kürzesten Menstruationszyklus, der  Zeiger des andern Schiebers auf den Tag des  längsten Menstruationszyklus einzustellen  ist, und dass Zeiger und Marken der Schieber  so angeordnet sind,

   dass durch diese auf der       Datumskala    die Tage der absoluten und die  Tage der wahrscheinlichen Empfängnismög-         lichkeit    gekennzeichnet werden. Mit dem  gleichen     Kalender    kann durch Angliederung  einiger Skalen auch der Tag der Niederkunft  ermittelt werden.  



  In beiliegender Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele veranschaulicht, es zeigt:       Fig.    1     lein        stabförmiges    Gerät in Ansicht,       Fig.    2 das Gerät in der Draufsicht,       Fig.    3 einen     Schnitt    durch dasselbe nach  der Linie     A-B,          Fig.    4, 5, 6 und 7 'Schieber,       Fig.    8 ein Gerät in Scheibenform in der       Draufsicht,          Fig.    9 eine Skalenscheibe mit einer       Zahlenreihe    von 5 Monaten von 28 bis  31 Tagen,       Fig.    10 und 11 Schieber,

         Fig.    12 die Bodenscheibe mit einer Skala  von 0-39,       Fig.    13 die Deckscheibe,       Fig.    14     die        Schaltjahrscheibe,          Fig.    15 die Scheibe mit Skala der  Wochentage,       Fig.    16 die Scheibe mit Monatsnamen,           Fig.    17 die Scheibe mit     Monatseinteilung     zum Einstellen der Scheibe nach     Fig.    9,       Fig.    18, 19 und 20     Einstellscheiben    zur  Feststellung des voraussichtlichen Tabes der  Geburt,       Fig.    21 ein Schema der Theorie.  



       Fig.    21 zeigt ein Schema, welches die  Theorie veranschaulicht. Angenommen der  Zyklus sei genau 28 Tage. Auf diese An  nahme stützt     eich    das Schema. Es     ,-wird    ge  bildet durch zwei Zyklusreihen von 28 Tagen  <I>a</I> und<I>b,</I> die nebeneinander angeordnet sind.  Reihe a beginnt von     unten    bei 1 mit dem  ersten Tag der Menstruation, diese Reihe be  zeichnet die Tage von der letzten Menstrua  tion gerechnet. Bei Reihe b ist der letzte Tag  des     Zyklus,    also der Tag vor der Menstrua  tion oben und mit 1 bezeichnet. Nach der ge  nannten Lehre tritt der Eisprung normaler  weise am 15. Tag vor dem Tag der nächsten  Menstruation ein, man zählt auf Reihe b  daher vom kommenden Menstruationstag  rückwärts.

   Da der Samen zirka 48 Stunden  befruchtungsfähig bleibt, beginnt die Be  fruchtungsfähigkeit schon zwei Tage vorher,  also in diesem Fall schon am 17. Tag vor  dem Tag der nächsten Menstruation. Die ge  nannten Forscher rechnen ferner, dass sich  der     Eibläschensprung    um zwei Tage nach  vorn     und    um drei Tage zurück verschieben  kann. Zur Anwendung der     Lehre    und des  obigen Gerätes ist vor allen Dingen die  Kenntnis der     Zykluslängen    über eine grössere  Zeitspanne von     mindestens    einem Jahr erfor  derlich und Voraussetzung.  



  In den     Fig.    1 bis 7 ist ein Gerät mit       Stabform    beschrieben. Ein flacher Holzstab  1     (Fig.    3) ist beidseitig mit U-förmigen  Schienen 3 und 4 versehen. Diese Schienen  sind länger als     der    Holzstab 1 und     bilden    an  ihren den Holzstab überragenden Enden 5  und 6 das Lager für Spulen 7 und 7', auf  welche ein Band 8 gewickelt ist. Das Band 8  weist eine Aufzeichnung der Monatstage 8'  der 12     Monate    und die zugehörigen     Monats-          bezeichnungen    8a des Jahres auf.

   Soll der  Schalttag eines Schaltjahres berücksichtigt  werden, .dann können den 12 Monaten drei    weitere Monate, Januar, Februar,     -März    an  gegliedert werden, bei welchen der Monat       Februar    ?9 Tage aufweist. Das Band 8,  dessen beide Enden auf den Spulen 7 und 7'  befestigt sind, kann durch Drehen der Spulen  mit den Griffen 9 und 10 über den Stab 1 ge  zogen werden, so     da.ss    die Tagesziffern aller  12 Monate auf eine beliebige Stelle des     Sta-          bes    eingestellt werden können.  



  Auf der     U-Schiene    4 ist eine Zyklusskala  11 befestigt. Diese  eist die Zahlen 0-40  auf. Die Tageseinheiten aller Skalen haben  gleiche Breite. 40 Tage sind ein hochliegen  der Zyklus, der nur Ausnahmefälle aus  schliesst. Auf der andern Seite des Bandes 8  ist eine verschiebbare Skala 24 mit den  Wochentagen, Montag, Dienstag     usw.    Diese  ist durch die Mutter 25 in der gewünschten  Stellung feststellbar. Das Band 8 kann nun  mit jedem beliebigen Tag im Jahr auf den  Tag 0 der     Zyklu-skala    eingestellt, und durch  Einstellen der     Woehentagskala    24 wird der  betreffende Tag mit seinem Wochentag be  zeichnet.  



  In     Fig.    2 ist beispielsweise der     Montag     der 3. März auf 0 der Zyklusskala 11 ein  gestellt. Das bedeutet also, dass am Montag,  den 3. März die Menstruation eingetroffen  ist. In der     U-Schiene    4 ist ein Schlitz 4'.  Durch     diesen    Schlitz 4' greifen die Schrau  ben 14 und 14' der Schieber 12 und 13       (Fig.    4, 5, 6). Diese Schieber sind auf der  Innenseite der     U-Schiene    4 verschiebbar an  geordnet und mit den     Muttern    14" und 14"'  feststellbar. Der Schieber 12 ist unter dem  Schieber 13 gelagert. Der Schieber 12 hat  eine Zunge 15, welche die Breite einer Tages  einheit der Skalen entspricht.

   Diese Zunge 15       ist    so lang, dass sie die Tagesskala von Band  8 und die     Wochentagskala        \?4    überbrückt.  Der Längsabstand von der Zunge 15 zur       Marke    17 beträgt 14     Tage@einheit n,    und die  helle Stelle 18 hat eine Breite von drei  Tageseinheiten, der Rest des Bandes 16 ist  gefärbt und in der Zeichnung mit eng     inein-          anderstehenden        Punkten    markiert.

   Wird nun  der Zeiger 15 auf den Tag des längsten Zy-           klus    der Zyklusskala 11 eingestellt,     in        Fig.    2  auf 31, dann zeigt die Marke 17 auf der  Skala 11     den    Tag des     Eibläschensprunges     an, der nach     Fig.    2 mit Mittwoch, den  19. März     übereinstimmt.    Die helle Stelle 18  als zweite Marke des Randes 16 weist auf  drei Tage, den 17., 18. und den 19. der Skala  11 hin, welche     mit    den Tagen, Donnerstag,  Freitag, Samstag, den 21., 22. und 23.

   März  der     Datumskalen        übereinstimmt.    Diese drei  Tage     berücksichtigen    eine eventuelle Ver  spätung des     Eibläschensprunges    um drei  Tage. Die durch die     dunkle    Stelle des Ran  des 16     gekennzeichneten    Tage sind die un  fruchtbaren Tage nach dem Eibläschen  sprung     auf    der Skala 11 von 21-31, oder  vom Sonntag, den 23. März bis Donnerstag,  den 3. April auf -den     Datumskalen.    Der  zweite Schieber 13 hat einen Zeiger 20 von  derselben Länge und Breite wie Zeiger 15.

    Im Abstand von 16     Tageseinheiten    beginnt  ein Rand 21, derselbe weist eine verdunkelte  Marke von der Breite einer Tageseinheit auf  und eine helle Marke 23 von zwei Tagesein  heiten. Die     Gesamtlänge    des Randes 21 ent  spricht etwa 20 Tageseinheiten. Der Zeiger  20 wird auf den Tag des kürzesten Zyklus  auf der     Zyklusskala    11 eingestellt. In     Fig.    3  beispielsweise auf den 25. Tag, der mit dem  Freitag, den 28. März der     Datumskala    über  einstimmt. Die Marke 22 zeigt auf den  Dienstag, den 11. März. Die helle Marke 23       weist    auf den 9. und 10. März hin. Die zwei  Tage, der 9. und 10. März, bezeichnen die  Tage der höchstmöglichen Lebensdauer des  Samens.

   Die Empfängnismöglichkeit ist aus       Fig.    3 somit ersichtlich, sie erstreckt sich  vom Dienstag, den 9. März bis und mit  Samstag, den 22. März. Die Tage der grösst  möglichen Empfängnis sind durch Marken 22  und 17 eingeschlossen und erstrecken sich  auf die Tage vom 11. bis 19. März. Die Tage  vor dem 9. März sind durch den dunklen  Rand 21 als die unfruchtbaren Tage vor  dem Eintritt der Menstruation gekennzeich  net. Die Tage nach dem 22. März kennzeich  nen die unfruchtbaren Tage bis zum nächsten  Menstruationsbeginn.

      Das Ende des     Stabes    1 ist mit     einer     Platte 26 überdeckt, welche mit Schreibkar  ten versehen     ist,    auf welchen die Daten des  Eintrittes der Menstruation und deren Zy  klus     notiert    werden. Dadurch ist eine genaue  Kontrolle und die     Festlegung    der längsten  und kürzesten     Zyklusse    für die Zukunft  möglich.  



  Die     Fig.    8 bis 20 zeigen ein Gerät in  Scheibenform. Die Grundplatte 30     (Fig.    12)  zeigt eine konzentrisch angeordnete Skala       30a    von 0-39, wobei 0 der Tag des     Men-          struationsbeginnes        bedeutet.    Über dieser  Grundplatte     und        konzentrisch    zu dieser dreh  bar um die Achse Z angeordnet, ist die  Scheibe 31     (Fig.    15) mit den Wochentagen.

    Die Scheibe 31     ist    im Durchmesser kleiner  als der     innre    Skalenkreis     30a    der Grund  platte 30, ,so dass dieser sichtbar bleibt. Über  der Scheibe 31 ist die Scheibe 32     (Fig:    9)  drehbar angeordnet. Diese Scheibe hat auf       ihrem,    Rand einen Zahlenkreis     32a    mit den  Monatslängen 31, 30, 31, 31 und 28. Durch  diese     Einteilung    ist es möglich, mit fünf  Monatslängen die Übergänge verschieden  langer Monate, z. B. vom Januar     zum     Februar, Februar, März     ehe.    sowie der gleich  langen Monate Juli, August, Dezember,  Januar, einzustellen.

   Dies ist erforderlich, da  bei     einer    Anordnung von 365 Tagen wie bei  dem     Stabgerät    der Umfang der Scheibe zu  gross würde, wodurch das Gerät unhandlich  wäre. Zusätzlich zu dieser Scheibe ist .die  Scheibe 33     (Fig.    16) mit den verschiedenen  Namen der     Monatsübergänge.    Diese kann so  gedreht werden, dass jeweils zwei Monats  namen in dem Fenster 34 der Deckplatte 35  sichtbar werden. Das     Fenster    34 läuft in  demselben Abstand zur Achse Z wie der  Zahlenkreis     32a    .der Scheibe 32. Die Monats  bezeichnungen der     Scheibe    33 werden da  durch den     zugehörigen    Monatstagen der  Scheibe 32 zugeordnet.

   Die Scheibe 32 ist  durch ein Rohr     mit    der     Scheibe    36     (Fig.    17)  verbunden, so dass durch Drehen der Scheibe  36 auch Scheibe 32 gedreht wird. Über der  Scheibe 32 sitzt die Scheibe 37     (Fig.    14).  Diese hat     eine    Skala     beginnend    mit 29:, 1.,      2., 3.     etc.,    sie ist nur in Schaltjahren anzu  wenden     und    wird entsprechend über die  Scheibe 32 geschoben. Über dieser     Scheibe    37  ist die Scheibe 38     (Fig.    10, der Schieber)  drehbar um die Achse Z angeordnet. Diese  hat einen Zeiger 39 und eine Zunge 40 mit  einer Marke 41 an deren Ende.

   Zwischen  dem Zeiger 39 und der Marke 41     ist    ein Ab  sLaud von 14 Tageseinheiten. Wenn     der    Zei  ger 39 auf den     letzten    Tag des Zyklus ein  gestellt ist, dann zeigt die Marke 41 den  Tag des als normal angenommenen     Ei-          sprunges    an.     Neben    der Marke sind die er  wähnten drei Sicherheitstage bedingt durch  die Verschiebung des Eisprunges nach der  nächsten Periode durch den Strich 43 ab  gegrenzt. Der Rest der Zunge, welche schraf  fiert gezeichnet ist und eine andere Farbe  haben kann, zeigt die konzeptionslosen Tage  vor der nächsten Menstruation an.

   Die  Scheibe 44 sitzt über der Scheibe 38 und bil  det den zweiten Schieber ebenfalls drehbar  um die     Achse    Z. Diese hat einen Zeiger 45  und eine Marke 46. Zwischen dem Zeiger 45  und der Marke 46 sind 17 Tageseinheiten.       Hinter    der Marke 46 sind durch Marke 47  die zwei Sicherheitstage, bedingt durch die  längste Lebensdauer     dies        'Samens    vor dem  Beginn der Konzeptionstage     abgepresst.    Der  Zeiger 45 wird auf den kürzesten Tag des  Zyklus eingestellt, so dass die Marke 46 den  frühesten Tag der absoluten Konzeptions  möglichkeit nach der Periode anzeigt.

   Die  beiden Marken schliessen somit die nach       menschlichem    Ermessen günstigste Befruch  tungszeit     ein.    Der schraffierte Teil der  Scheibe 44 kennzeichnet somit alle unfrucht  baren Tage unmittelbar nach dem Menstrua  tionsbeginn, währenddem der schraffierte  Teil der     Scheibe    38 alle unfruchtbaren Tage  vor dem nächsten Menstruationsbeginn kenn  zeichnet. Die Scheiben 38 und 44 können  durch Schrauben 47a, welche durch Schlitze  48 der Deckplatte greifen,     verstellt    und fest  gezogen werden.     Wie    genauer daher die Zy  kluslänge bekannt ist, um so grösser ist die  Sicherheit der Konzeptionsmöglichkeit zwi  schen den beiden Marken 42 und 46.

   Würde    beispielsweise der Zyklus genau 28 Tage be  tragen, so ergäbe das Gerät genau ein Bild  nach der Skala. a der     Fig.    21.  



  Eine weitere Einrichtung in     Bezug    auf  die Stellung der Zeiger 45 und 39 dient zur  Feststellung des zu erwartenden Tages der  Geburt.  



  Nach Angaben verschiedener Ärzte beträgt  die Zeit von der Befruchtung des Eies bis  zum Tage der Geburt zirka 270   5 Tage.  



  Auf der Deckscheibe 35 ist ein Pfeil 50  und eine Marke 51, welche eine Breite von 5  Tagen hat. Die Scheibe     Fig.    18 hat einen  Zeiger 52, der ebenfalls eine     Breite    von  5 Tagen aufweist. Der Abstand von Pfeil 50  bis Mitte Marke 51 der Deckscheibe 35 be  trägt 270 Tage, und ebenso lang ist. der Ab  stand von Mitte Zeiger 52 bis zur Kante 53  der drehbaren Scheibe     Fig.    18. Der durch  den Zeiger 45 angezeigte Tag des kürzesten  Zyklus wird auf dem Kalender der Scheibe       Fig.    20 auf den Pfeil 50 eingestellt. Die  Kante 53 der Scheibe     Fig.    18 wird auf dem  Kalendertag des längsten Zyklus, den Zeiger  39 anzeigt, auf der Scheibe     Fig.    20 einge  stellt.

   Der nun sich zwischen der Marke 51  und dem Zeiger 52 ergebende Zwischenraum  zeigt die Tage der voraussichtlichen     Nieder-          kunft.     



  Der Vorgang zur Bestimmung der     Ta;e     der Empfängnismöglichkeit der Frau ist  folgender:  Ist der     Zvklns    bekannt und     schwankt     dieser beispielsweise zwischen dem 25. und  dem 31. Tag, so wird, wie aus     Fig.    9 ersicht  lich, Zeiger 39 auf den 31. und Zeiger 45  auf den 25. Tag der Menstruationsskala ein  gestellt. Die     i4larke    41 zeigt dann den letz  ten Tag des Eisprunges, die Marke 46 den  Tag des normalerweise frühesten     Eisprunges,     während die Striche (Marken) 47 und 43  die konzeptionslosen Tage abgrenzen.

   Um  diese Tage mit dem Kalenderdatum in Ein  klang zu bringen, wird der Kalendertag der  Schieber 32, an welchem die Menstruation be  ginnt, auf den Tag 0 der Menstruationsskala       30a    der     Bodenplatte    30 eingestellt und die      Wochentage sowie     die    Monatsbezeichnungen  entsprechend zugeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Frauenkalender zum Ablesen der Tage der Empfängnismöglichkeit, dadurch gekenn zeichnet, dass einer feststehenden Zyklus skala mit einer Aufzählung von zirka 40 Tagen zwei Schieber sowie verschiebbare Datumskalen zugeordnet sind, welch letztere so einzustellen sind, dass der erste Kalender tag des Menstruationsbeginnes mit der mit 0 bezeichneten Stelle der feststehenden Zy klusskala übereinstimmt, und dass zwei Schie ber mit Marken und Zeiger versehen sind, von denen der Zeiger des leinen Schiebers auf den Tag des kürzesten Menstruationszyklus, der Zeiger des andern Schiebers auf den Tag des längsten Menstruationszyklus einzustel len ist,
    und .dass Zeiger und Marken der Schieber so angeordnet sind, dass durch diese auf der Datumskala die Tage der absoluten und die Tage der wahrscheinlichen Empfäng nismöglichkeit gekennzeichnet werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die konzep tionslosen Tage von den konzeptionsmög lichen Tagen durch verschiedene Färbung der Zungen und Kennstriche erkenntlich ge macht sind. 2. Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Zun gen der Schieber ein Band mit den Tages ziffern von 12 Monaten verschiebbar ange ordnet ist. 3.
    Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band ausser den Tagesziffern von 12 Monaten weitere Tagesziffern von 31/2 Monaten, Januar, Februar, März und April aufweist, von denen der Februar mit 29 Tagesziffern versehen ist. 4. Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Rand einer Scheibe die Tagesziffern von fünf Mo naten so angeordnet sind, dass die Übergänge der Tagesziffern aller Monate des ganzen Jahres möglich sind. 5. Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tages ziffern der fünf verschiedenen Monatslängen in einem Sektor untereinander angeordnet sind. 6.
    Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Zeiger und Marken ein Intervall von 2 bezw. 3 Tagen durch einen Strich abgegrenzt ist. 7. Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein auswechsel bares Täfelchen vorgesehen ist, auf welchem mindestes 12 Zyklusse deren Anfang- und Endtag zur Feststellung der längsten und kürzesten Zyklusse für das nächste Jahr notiert werden können. B.
    Frauenkalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Einstel len eines Kalenders auf den Tag des kürze sten Zyklus und durch Einstellen einer Marke auf den Tag des längsten Zyklus auf diesem Kalender, sowie .durch eine entspre chende Marke bezw. einen Zeiger die Zeit spanne, zwischen der die Geburt eintreffen soll, angezeigt wird.
CH214419D 1940-03-14 1940-03-14 Frauenkalender zum Ablesen der Tage der Empfängnismöglichkeit. CH214419A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2068579A1 (de) * 1969-11-21 1971-08-27 Cambridge Res & Dev Group

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FR2068579A1 (de) * 1969-11-21 1971-08-27 Cambridge Res & Dev Group

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