CH222579A - Höchstverbrauchsmesseinrichtung. - Google Patents
Höchstverbrauchsmesseinrichtung.Info
- Publication number
- CH222579A CH222579A CH222579DA CH222579A CH 222579 A CH222579 A CH 222579A CH 222579D A CH222579D A CH 222579DA CH 222579 A CH222579 A CH 222579A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- maximum
- measuring device
- dependent
- registration
- consumption measuring
- Prior art date
Links
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 15
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 8
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 5
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 14
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 2
- KJFBVJALEQWJBS-XUXIUFHCSA-N maribavir Chemical compound CC(C)NC1=NC2=CC(Cl)=C(Cl)C=C2N1[C@H]1O[C@@H](CO)[C@H](O)[C@@H]1O KJFBVJALEQWJBS-XUXIUFHCSA-N 0.000 claims 1
- 239000000779 smoke Substances 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 229920005372 Plexiglas® Polymers 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 239000004926 polymethyl methacrylate Substances 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
- G01R11/56—Special tariff meters
- G01R11/60—Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
Description
H¯chstverbrauchsme¯einrichtung.
Die bekannten Höchstverbrauchsmessein- richtungen, die zur Bestimmung des H¯chstverbrauches, insbesondere elektrischer Anlagen Verwendung finden, besitzen bei der am meisten vorkommenden prinzipiellenAus fiihrung einen vom Zählersystem angetrie benen Mitnehmer für einen Schleppzeiger (Maximumzeiger) mit und ohne Schreib- oder Druckwerk. Dieser Zeiger bezw. das entsprechende Schreib-oder Druckwerk wird hierbei in regelmässigen Zeitabständen (Re gistrierperioden) von z. B. 15 Minuten durch ein Zeitelement f r kurze Zeit vom ZÏhler entkuppelt, in seine Anfangslage zur ckgeführt und wieder gekuppelt.
Bei den gewöhnliehen Hoahsverbrauchs- meBeinrichtungen kann der gr6sste Ver- brauchsmittelwert je Registrierperiode, der innerhalb einer Ablese-bezw. Auswertungs- periode, z. B. einem Monat, aufgetreten ist, an der Maximumeinrichtung abgelesen werden. Bei diesen Maximumzählern handelt es sich um anzeigende Instrumente, bei denen ein Beamter des Werkes nach Ablauf jeder Ablese- bezw. Auswertungsperiode an Ort und Stelle erscheinen muss, um das Maximum abzulesen, es zu notieren und den Maximuma. nzeig. er von Hand wieder auf Null zur ckzustellen.
Bei den schreibenden bezw. druckenden Höchstverbrauchsmessern wird im allgemei- nen der Mittelwert der Belastung wÏhrend jeder einzelnen Registrierperiode auf einem Papierstreifen oder dergleichen als Linie und/oder Zahl aufgezeichnet. Eine Aus wechslung des Registrierstreifens ist in der Regel alle Monate erforderlich. In Ausnahmefällen kommt man ber zwei Monate hinaus, doch bedingt dies eine entspxechend gro¯e LÏnge des Registrierstreifens.
Im Gegensatz zu den gewöhnlichen Eöchstver- brauchssehreibern ist es nicht nötig, dass an Ort und Stelle, wo sich der ZÏhler befindet, eine Ablesung vorgenommen wird ; vielmehr kann die Auswertung, der Registrierstreifen, auf dem ja alle nötigen Werte vermerkt sind, zu jeder Zeit und an beliel) igen Orten erfolgen.
Während einerseits der gewöhnliche Höchstverbrauchsmesser bezw. Maximum ZÏhler wohl billig, aber verhältnismässig unvollkommen ist, genügtanderseits der schreibende bezw. druckende Höchstverbrauchs- zähler hohen Ansprüehen, ist dafür aber auch teuer.
Die Erfindung ermöglicht den Bau eines Hochstverbrauchsmessers, welcher sowohl bez glich der an ihn zu stellenden Anforderungen als auch des Preises zwischen den beiden oben genannten Arten von Höchst- verbrauchszählern liegt, nur wenig teurer als ein gewöhnlicher Hochstverbrauchszähler ist und sich hinsichtlich seiner Eigenschaften und Vorteile doch an den schreibenden undloder druckenden Höehstverbrauehszähler anlehnt.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass in Verbindung mit einer zeitgesteuerten Vorrichtung, die den Maximumzeiger nach Ablauf einer Ablese-bezw. Auswertungs- periode von seinem innerhalb dieser Periode erreiehten Höehststand selbsttätig in die Nullage zurückgeführt, ein Druckwerk vorgesehen ist, welches unmittelbar vor der Auslosung der Rückstellbewegung des Maxi mumzeigers den Wert des entsprechenden Maximumstandes auf eine Unterlage ab- druckt.
In der Zeichnung ist der Erfindungs- gegenstand an Hand eines rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels in Fig. 1 erläutert, während Fig. 2 eine Einzelheit zeigt.
Der Zähleranker bezw. die Triebscheibe 1 des Zählers steht in bekannter Weise einerseits mit dem den Gesamtverbrauch anzei genden Zählwerk 2, anderseits mit dem Zeitelement in Form eines Synchronmotors 3 und ferner mit dem vom Zeitelement periodisch gesteuerten, auf den Maximumzeiger einwir- kenden Mitnehmer 4 in Verbindung.
Auf der einen Seite wirkt also der Zähleranker 1 auf das Gesamtverbrauchszählwerk 2, während anderseits der Synehronmotor 3 über das Ge triel) 5 und eine nicht gezeichnete, an sich bekannte Zwischenvorricbtung den Mitnehmer 4 mit dem Zähler bezw. dem Zählwerk 2 kuppelt, wobei der Mitnehmer 4 nach Ablauf je einer Registrierperiode, z. B. 15 Minuten, vom Zähler entkuppelt, durch irgend- eine Vorrichtung (Getriebe, Feder, Gewicht, mit oder ohne Verwendung einer Rutsch- kupplung) in die Anfangslage zurückgeführt und sodann wieder gekuppelt wird.
In die Bahn des Mitnehmers 4 ragt ein Lappen 6 des den Höchstverbrauch anzeigenden Maximum-bezw. Schleppzeigers 7, der fest mit dem Rad 9 verbunden ist, welches mit satter Reibung auf seiner im Raume feststehenden Achse sitzt.
Mit dem als Zeitelement dienenden Syn chronmotor 3 ist au¯er dem Getriebe 5 das Getriebe 10 verbunden, welches auf ein Ge triebewerk 11 einwirkt, über welches ein Mitnehmer 12 verschwenkt wird, in dessen Bahn ein weiterer Lappen 13 des Maximumzeigers 7 ragt. Die Nullage des die Regi strierperioden bestimmenden Mitnehmers 4 ist mit 14 bezeichnet, während die Nullage des Mitnehmers 12 mit 15 bezeichnet ist.
Die Übersetzungsverhältnisse im Getriebewerk 11 sind so gewählt, da¯ der Mitnehmer 12 am Ende einer Ablese-bezw. Auswer- tungsperiode (Monat, Woehe, Tag) den Maximumzeiger 7 unter Vermittlung des Lappens 13 in die Nullage schwenkt (ge- strichelte Lage des Zeigers 7) und hiermit die Arbeit ausfthrt, die sonst der Beamte am Ende einer Ableseperiode von Hand u bewerkstelligen hat.
Unmittelbar vor der Rückführung des Maximumzeigers 7 durch den am Ende einer Ablese-bezw. Auswertungsperiode in Tätigkeit gesetzten Mitnehmer 12 wird der dem während der Auswertungsperiode erreichten maximalen Zeigeraussehlag entsprechende Maximalwert auf einem Druckstreifen aus Papier oder dergleichen gedruckt.
Das Druckwerk besteht im wesentliehen aus einer auf einer Auf-oder Abwickelrolle 16 angeordneten Registrierbahn 17 aus Papier oder beliebigem, zum Aufdruck geeigneten Stoff, wobei diese Bahn zwischen dem Typenradsatz 18 und einem hammerartigen Druckstück 19 hindurchgefiihrt ist.
Das Druekwerk ist nun in der folgenden Weise mit dem Maximumwerk verbunden.
Der ZIaximumzeiger 7 ist über das Rad 9 mit dem Sonnenrad 20 eines Differential- getriebes verbunden, dessen zweites Sonnenrad 21 über ein Antriebsrad 22 mit dem Typenrädersatz 18 in Verbindung steht. Auf der Achse des Planetenrades 23 sitzt eine Nockenscheibe 24, deren Ausbildung in Fig. 2 näher angegeben ist. Diese Nocken- scheibe arbeitet mit dem Kontaktarm 25 zusammen, der mit dem weiteren Kontaktteil 26 zusammen den Stromkreis über einen Elektromagneten 27 schliessen kann. Auf der Welle 28, auf der das Antriebsrad 22 sitzt, ist ein weiteres Rad 29 angeordnet, mit welchem ein Kupplungsrad 30 kämmt, dessen Achse 31 mit dem Anker 32 des Elektromagneten 27 verbunden ist.
Das Rad 30 ist dauernd mit dem Rad 29 der Welle 28 verbunden, kann aber zeitweise mit dem Rad 37 des mit dem vom Synchronmotor 3 be tätigten Getriebeteils 11 gekuppelt werden.
Die Nockenseheibe 24 hat eine Vertiefung 24a, die so ausgebildet ist, dass bei Drehung der Noekenseheibe im Sinne des Pfeils P die Scheibe infolge der Nase 24b (Fig. 2) durch den Kontaktarm 25 angehalten wird, wÏhrend bei Drehung der Nockenscheibe in dem andern Drehsinne der Kontaktarm 25 auf der Seheibe 24 auflaufen kann.
Die Vorsehubvorriehtung für die Regi- strierbahn besteht aus folgenden Teilen : Die Auf-und Abwickelwalze 16 ist fest eingebaut und mit ihrem Klinkenrad 33 über eine geeignete Übersetzung mit dem Klinkenrad 34 verbunden, welches lose auf der Welle 35 sitzt, die ihrerseits den vom Synchronmotor 3 gesteuerten Getriebeteil 11 mit dem Rück stellmitnehmer 12 verbindet. Das Rad 34a, in welches die auf dem Rad 34 angeordnete Klinke 36 eingreift, sitzt fest auf der Achse 35.
Bei dem dargestellten Ausführungsbei- spiel hängt die Papierbahn zwischen dem Typenrädersatz 18 und dem Hammer 19 in einer Führung 38, in welcher sie in kurzem Abstand von dem Umfange der Typenräder 18 senkrecht gefiihrt ist. Die Papierstreifen, die lose geliefert werden, sind an ihrem obern Ende zu einer Zunge zu, gespitzt. Man kann also einen solchen Streifen in einen entsprechenden Schlitz deT Auf-oder Abwickelrolle einführen und auf diese aufrol len. Ist der Streifen hinreichend kurz, so erhält er am untern Ende eine Schlaufe, durch die eine Stange gesteckt werden kann, welche zur Führung und als Gewicht dient.
Der Hammer 19 ist ebenfalls in der Führung 38 gelagert und besitzt einen Anker 39, der mit dem Elektromagneten 40 zusammen arbeitet. Dieser erhalt zwecksAndrückensder Papierbahn mittels des Hammers 19 an die Typenräder kurz vor der Rückführung des Maximumzeigers 7 durch den Mitnehmer 12 einen entsprechenden Stromstoss über eine nicht gezeichnete Kontaktvorrichtung, die beispielsweise in dem Getrieberteil 11 untergebracht ist.
Um die Wirkungsweise der Einrichtung verständlich zu machen, sei angenommen, da¯ Fig. 1 den Zustand zeigt, in welchem der Zählwerkmitnehmer 4 den Maximumzeiger von der gezeigten Skalastellung 170 auf die Stellung 180 führt, während der Rückstellmitnehmer 12 seine Ruhelage am Anschlag 15 einnimmt. Der Mitnehmer4 schlägt somit am Lappen 6 des Maximumzeigers 7 an und nimmt diesen in Richtung auf den Wert 180 an der Skalenscheibe mit.
Hierbei dreht sich das Sonnenrad 20 des Differentials, während die Typenräder 18 und somit auch das Sonnenrad 21 noch stillstehen. Das Planetenrad 23, sowie die Nol kenscheibe 24 werden somit entgegen dem Pfeil P gedreht, wodurch der Kontakt 25, 26 geschlossen wird. Die e Magnetepule 27 zieht den Anker 32 an und schaltet das Rad 30 bezw. die Welle 28 mit dem Antriebsrad 22 auf das Rad 37, d. h, auf die Hilfskraft 3.
Sobald also der Maximumzeiger durch den Mitnehmer 4 vorbewegt wird, wird der Typenräderantrieb 22 eingeschaltet, der die Typenräder entsprechend der Bewegung des Maximumzeigers weiterschaltet, derart, da¯ die gegenüber der Papierbahn 17 liegenden Zahlen der Typenräder einen Wert anzeigen, der dem entspricht, den der Maximumzeiger im betreffenden Zeitpunkt einnimmt. Durch die Anschaltup der Welle 28 an die Hilfskraft 3 dreht sieh nun auch das Sonnenrad 21 des Differentials, wodurch die Nockenscheibe 24 zur ckgedreht und der Kontakt 25, 26 wieder geöffnet wird.
Wird der Maximumzeiger am Ende der Ablese-bezw. Auswertungsperiode durch den vom Zeitelement 3 aus iiber das Getriebe 11 gesteuerten Mitnehmer 12 auf Null zizi- rückgestellt, so gelant die Nookenscheibe 24 mit ihrer Nase 24b an dem Kontakt 25 zum Anschlag, so da¯ nun die letzte Zahlenrolle des Typenrädersatzcs vom Maximum- zeiger ans über das Differential rückwärts angetrieben uncl ebenfalls auf Null gestellt wird.
Mit der Riiekstellung des Maximumzei- gers erfolgt ebenfalls vom Rückstellwerk aus der Papiervorschub, sowie die Vorwärtsschaltung des ersten Typenrades 18, welches das Datum registriert. Der Vorsehub der Papierbahn erfolgt unmittelbar bevor der Maximumzeiger auf Null zurüekgestellt ist, d. h. sobald sich der Mitnehmer 12 von sei- nem Ruheanschlag 15 lost. Es wird dann nämlieh von der Hilfskraft aus iiber den Ge triebeteil 11 das Rad 34a gedreht, welches über die Klinke 36 das Rad 34 mitnimmt.
Durch eine entsprechende ¯bersetzung zwi schen dem Rad 34 und dem Rad 33 der Aufbezw. Abwickelrolle ist dafür gesorgt, dass dem gesamten R ckstellwe des Maximum- zeigerseinverhältnismässiggeringer Vorschub der Papierbahn entspricht. Der Vorschub beträgt im Minimum 3 mm bei einer Ziffernh¯he von 2,5 mm. Das ergibt bei einmonatiger Auswertungsperiode 36 mm nutz- bare Länge pro Jahr.
Unmittelbar vor der Auslosung der Rück- stellvorrichtung bezw. des Rüekstellmitnehmers 12 werden die Ziffern auf den Regi strierstreifen abgedruckt, indem-wie wei terobenerwähnt-z.H.imGetnebeteil 11 kurzzeitig ein Kontakt geschlossen wird, der einen kurzen, aber kräftigen Stromimpuls auf die Magnetspule 40 gibt, so dass beim Anziehen des Ankers 39 der Hammer 19 gegen den Registrierstreifen 17 schlagt und diesen an die Typenräder 18 driiekt.
Nachdem der Aufdruck erfolgt ist, beginnt das Spiel von neuem, d. h. innerhalb der neuen Ablese-bezw. Auswertungsperiode stehen die Typenräder 18 stets mit einem Wert gegenüber der Papierbahn, der dem vom Maximumzeiger angezeigten Wert entspricht. Am Ende der Auswertungsperiode, d. h. bei der Rückführung des Maximumzeigers erfolgt der Papiervorschub unter Aufdruck des entsprechenden Maximalwer- tes.
Es sind folgende Abänderungen an dem beschriebenen Ausführungsbeispiel möglich :
Zwischen die letzte Zahlenrolle des Typenrädersatzes und das Differential kann ein Klinkenrad eingeschaltet werden, derart, da¯ die Typenräder bei Rückstellung des Maximumzeigers nicht zurückgestellt, sondern die Maxima laufend addiert werden, was in gewissen Fällen von Vorteil ist.
Ferner braucht das Zeitelement nicht aus einem dauernd umlaufenden Synchronmotor zu bestehen ; es kann hierfür nach Massgabe der zu bestimmenden Registrier-und Ablese bezw. Auswertungsperiode vielmehr auch ein anderes entsprechend zeitgesteuertes An triebsgerät vorgesehen sein. So kann an Stelle des Synchronmotors 3 auch eine Uhr verwendet werden, die die Mitnehmer 4 und 12 entsprechend steuert, und gleichzeitig, entspreehend der Ableseperiode, den Vorschub der Registrierbahn 17 ruckartig oder kontinuierlich bewirkt. Bei monatlicher Ableseperiode kann das Zeitelement ferner aus einer Kalenderuhr bestehen, die die Anzahl Tage jedes Monats genau berücksichtigt.
An Stelle der Verwendung eines Zeitelementes (Motor oder Uhr) für die perio dische Auslösung der Mitnehmer 4 und 12 ? kann man unmittelbar den Zähler selbst verwenden, der in diesem Falle sowohl die Steuervorrichtung für die Mitnehmer 4 und 12, als auch das den Gesamtverbrauch an- zeigende Zählwerk antreibt. Hierzu kann der Zähler ausser dem dem Gesamtverbrauch proportionalen Drehmoment noch ein zusätz liches konstantes Drehmoment erhalten.
Diese im ZÏhler vereinigten Drehmomente können mit Hilfe eines Differentialgetriebes getrennt werden, wobei einer der Teile des Differentialgetriebes, z. B. ein Sonnenrad, durch ein synchronisierendes Element, z. B.
ITnruhe, auf einer konstanten Geschwindig- keit gehalten wird. Diese Geschwindigkeit entspricht dem konstanten überlagerten Drehmoment und trennt dieses von dem dem Gesamtverbrauch proportionalen Drehmoment. Das veränderliche Drehmoment wird dann einem andern Teil des Differen tialgetriebes, z. B. dem zweiten Sonnenrad, und so dem Zählwerk und der Maximumanzeigeeinrichtung zugef hrt. Das zusÏtzliche konstante Drehmoment kann auch durch eines der bei Zählern bekannten Mittel erreicht werden, z. B. durch Anbringen einer Unsymmetrie am Spannungseisen, durch Eurzsehluss'ringe oder ähnliche Anordnun ben.
Eine weitere Abänderung der Einrichtung im Rahmen der Erfindung kann durch die Fernsteuerung der Maximumeinrichtung gegeben sein. In diesem Falle ist der ZÏhler-bei dem erläuterten Beispiel also der Zähleranker 1 und das Zählwerk im Block 2 -von der übrigen Einrichtung getrennt, und zwar in bekannter Weise durch einen zählerseitig angeordneten : ontakt (Impulsgeber), einen Übertragungskanal und ein Empfängerrelais auf der Seite der Maximumeinrichtung. Auch können bei Fernsteuerung der Maximumeinrichtung das Zeitelement mit den Getrieben sowohl für den Mitnehmer 4 als auch den Mitnehmer 12 weggelassen bezw. durch Impulsgeber, Kanal und Relais von der Maximumeinrichtung getrenntsein.
Die Registrierung kann gemϯ einem weiteren Abänderungsvoranschla. g nicht nur durch Aufdrucken der Maximalwerte, sondern auch durch gleichzeitiges Aufzeichnen der entsprechenden Ordinate bei der Rückführung des Maximumzeigers in die Nullage erfolgen.
Als Träger für die Registrierung, d. h. den Druek undloder das Aufzeiehnen kann die in der Abbildung dargestellte Bandform vorgesehen sein. Es kann aber auch eine Trommel bezw H lse in Betracht kommen, wobei die Registrierung auf einem aufgelegten Streifen oder unmittelbar auf der Trommel selbst erfolgt. Die Registrierung kann auch auf einer Scheibe erfolgen. Der Träger der Registrierung kann zweckmässiger weise auch aus durchsichtigem Stoff, wie z. B. aus Plexiglas, bestehen und gegebenen- falls eine Oberfläche besitzen, die das leichte Auswischen der Registrierung ermöglicht.
Bei Verwendung von durchsichtigen Scheiben oder Bändern als Registrierträger kann diese vorzugsweise hinter einem Fenster des Zählers angeordnet sein, derart, daB man durch das Fenster die Registrierung auf dem Träger und durch den TrÏger in das Innere des ZÏhlers blicken kann. Die Zahlen des Druckwerkes können auf den Streifen gedruckt oder geschlagen werden. Der Streifen kann auf seinem nutzbaren Bereich einen zweekmässigen Belag erhalten und beispiels weiseauch aus einem Gelluloidfilm bestehen, in welehen die Zahlen eingeschlagen werden.
Ferner kann ebenfalls ein Papierstreifen mit Wachsbelag oder aufgeklebtem Kohlenpapier vorgesehen sein. Die letztere Ausführung ist besonders einfach und billig und hat den Vorteil, da. der Streifen direkt zur Fakturierung verwendet werden und als Belegstück aufbewahrt werden kann.
Die Vorteile des Erfindungsgegenstandes bestehen hauptsÏchlich in folgendem :
Der Maximumzeiger muss nicht, wie beim gewöhnlichen Maximumzähler jeden Monat durch einen Beamten des Werkes in die Nullage zurückgeführt werden, sondern die Riickfiihrung erfolgt selbsttätig durch das vorhandene Zeitelement (Synchronmotor, Uhr oder dergleichen), wobei jedesmal bei der Rückführbewegung des Maximumzeigers der Stand auf einem Registrierpapier aufge- zeichnet wird. Im Gegensatz zu den bisher bekannten registrierenden Maximumzählern erfolgt die Registrierung des Maximums je Ableseperiode (z.
B. je Monat) und nicht je Registrierperiode (z. B. 15 minutez). Die Registrierperiode und damit der entspre- chende Abszissenabstand auf dem Registrierstreifen tritt beim Erfindungsgegenstand gar nicht in Erscheinung. Bei der erfindungs- gemässen Rückführung je Ablese-bezw. Aus wertungsperiode kann also ein Registrier- streifen von ca. 36 mm Länge für ein ganzes Jahr genügen. Der Beamte des Werkes braucht den Apparat nicht pünktlieh zum Ende jeder Ableseperiode abzulesen, da die entsprechende Registrierung automatisch er- folgt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Höehstverbrauchsmesseinriehtung, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit einer zeitgesteuerten Vorrichtung, die den Maxi- mumzeiger nach Ablauf einer Ablese- bezw.Auswertungsperiode von seinem innerhalb dieser Periode erreichten Höehststand selbst- tätig in die Nullage zurückführt, ein Drllek- werk vorgesehen ist, welches den Wert des entsprechenden Maximumetandes auf eine Unterlage abdruckt.UNTERANSPRUCHE : 1. Hochstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckwerk aus einem über den Maximumzeiger angetriebenen TypenrÏdersatz, sowie einem Druekstück und einem zwischen diesem und dem Typenrädersatz durchge- führten Registrierstreifen besteht, welcher kurz vor jeder Rückstellung des Maximumzeigers durch das von der Rückstellvorrieh- tung betätigte Druckstüek gegen die Typenrader gedriiekt und hiernach in die Bereitschaftsstellung für den nächsten Druck vorgerückt wird.2. HöchstverbrauchsmeBeinrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Druckwerk von der Rüekstellvorriehtung für den Maximumzeiger gesteuert und von einer Hilfskraft angetrieben wird.3. Höchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ die R ckstellvorrichtung für den Maximumzeiger aus einem zeitgesteuerten Mitnehmer besteht, der eine hin und her gehende Schwenkbewegung ausführen und hierbei den Maximumzeiger in der einen Riehtung-von einer eingestellten Lage in die Anfangsstellung-mitnehmen kann.4. Hfichstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ ein Synehronmotor als Zeitelement für die Bestimmung der Registrierperioden und der Ablesepcrioden, sowie zugleich als Antriebs- organ für die Mitnehmer und f r das Druckwerk dient.5. Höchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ eine die Monatsainteilung berücksichtigende Uhr als Zeitelement für die Bestimmung der Regi- si rierperioden und der Ableseperioden, sowie als Antriebsorgan für die Mitnehmer und das Druckwerk dient.6. Höchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ der ZÏhler selbst als Zeitelement für die Bestimmung der Registrierperioden und der Ableseperioden, sowie auch als Antriebsorgan fur die Mitnehmer und das Druckwerk dient, indem der ZÏhler au¯er dem dem Gesamtverbrauch verhältnisgleichen Drehmoment noch ein zu sätzliches konstantes Drehmoment besitzt.7. H¯chstverbrauchsme¯einrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Maximumzeiger mit dem einen Sonnenrad eines Differentials gekuppelt ist, dessen anderes Sonnenrad mit dem Antrieb des Typenrädersatzes in Verbindung steht, während das Planetenrad mit einer Einrichtung verbunden ist, welche den Typenräderantrieb während der Bewegung des Maximumzeigers in Richtung der steigenden Werte mit der Hilfskraft kuppelt.8. Hochstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die e Einrichtung zum Steuern und Kuppeln des Typenräderantriebes aus einem mit dem Planetenrad des Differentials in Wirkungsverbindung stehenden Kontaktnocken und einem von dem einen Sonnenrad abgezweigten Getriebesatz, dessen eines Rad in die Einerrolle des Typenrädersatzess eingreift, sowie aus einem Kupplungsrad besteht, welches von dem Kontaktnocken aus über einen Elektromagneten mit der Hilfskraft ein-und auskuppelbar ist.9. HöehstverbrauehsmeMeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der kreisförmige Kontaktnocken am Umfang eine Vertiefung aufweist, in weleher der bewegliche Teil eines Kontaktes gef hrt ist und welche so ausgebildet ist, dass bei Drehung des Nockens in der einen Umlaufrich- tung der bewegliche Kontaktteil auf dem Nocken auflaufen kann, während bei Drehung in der andern Richtung der Noeken durch den Kontaktteil angehalten wird.10. Eochstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch unds den Unteransprüehen 1 bis 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Einrichtung so getroffen ist, dass zu Beginn der Bewegung des Masimumzçeigers im Sinne der steigenden Werte der Kontaktnoeken über das Differentialgetriebe den Kontakt des Kupplungsmagneten schliesst und somit der Typenräderantrieb mit der Hilfskraft gekuppelt wird, während die Unterbrechung des Magnetstromkreises und somit die Entkupplung im Zeitpunkt erfolgt, in dem die Typenräder auf einen Wert eingestellt sind, der dem des Maximumzeigers in diesem Zeitpunkt entspricht.11. HöchstverbrauchsmeBeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspr chen 1 bis 3 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei der RückführungdesMaximumzei- gers in die Nullage durch den Mitnehmer der Kontaktnocken und. dadurch das eine Sonnenrad des Differentials durch den be weglichen Kontakt angehalten wird, so dass über das Differential das eine Typenrad rückwärts angetrieben und auf Null zurück- gestellt wird.12. H¯chstverbrauchsme¯einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, da. ss durch Zwischenschaltung eines Klinkenrades zwischen das Einertypenrad und das Differential im Typenrädersatz die Maximal werte laufend addiert werden.13. Höchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 3 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückstellmitnehmer mit der Hilfskraft über mindestens ein Klinkenrad verbunden ist, welches mit der Auf-oder Abwickelrolle des Druckstreifens verbunden ist, und bei Drehung in Richtung der Rückstel- lung des Maximumzeigers den Druckstreifen um einen Schritt vorrüokt, während bei Drehung in der andern Richtung die Klinke gleitet und das Klinkenrad unwirksam ist.14. Eöchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen i bis 3 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung so getroffen ist, da¯ über das Getriebe der Hilfskraft kurz vor der RückstellungdesMaximumzeigersund nach dem Vorschub des Streifens der Stromkreis eines Magneten kurzzeitig geschlossen wird, welcher das aRs Anker ausgebildete Druckstüek anzieht und dadurch den Druckstreifen gegen die Typenräder schlägt.15. Höchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Druekstreifen an einer Auf-oder Abwickelrolle frei aufgehängt ist, wobei das freie Ende in Führungen zwischen dem Typenrädersatz und dem DruekstüeAk hin durchgefiihrt ist.16. Hochstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspriichen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Druckwerk mit einem Schreibwerk vereinigt ist, welches die Rüekführung des Maximumzeigers in die Nullago aufzeichnet.17. Höohstverbrauchsmesscinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen l bis 3 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Aufzeichnung des maximalen Rückstellweges als auch der Druck des entsprechenden Wertes auf einem gemeinsamen Registrierstreifen stattfindet.18. Huchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen l bis 3 und 16. dadurch gekennzeichnet, dass der Druck und die Registrierung unmittel- bar auf einer entsprechend präparierten, aus wechselbaren Hülse in Form von Mantellinien mit in der einen oder andern Verlan gernngsrichtung dieser Linien aufgedruck- ten Werten erfolgt.19. H¯ehstverbrauchsme?einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 16. dadurch gekennzeichnet, dass der Druck und die Registrierung unmittelbar auf einer entsprechend präparierten, aus wechselbaren Scheibe erfolgt.20 H¯chstverauchsme?einrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspr chen 1 bis 3 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger der Registrierung und des Druk Les aus durchsichtigern Stoff besteht.21. H & ehstverbrauehsmcsseinric.htungnach Patentanspruch und den Unteransprüehen l bis 3 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger der Registrierung und des Aufdruckes eine Oberfläche besitzt, die das Auswischen der Registrierung erm¯glicht 22. Höchstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen I bis 3 und 16, 21 mit durchsichtigem RegistriertrÏger, dadurch gekennzeichnet, da? der TrÏger hinter einem Fenster des Zählers angeordnet ist, derart, dass man durch das Fenster die Registrierung auf dem TrÏger und durch den TrÏger in das Werk des Zählers blicken kann.23. H¯ehstverbrauchsme?einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprachen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger der Registrierung aus einer Papierbahn mit aufgebrachtem Kohlepapier besteht 24. Hoc. hstverbrauehsmesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ataximumeinrichtung mit dem Drue- werk vom Zähder aus ferngesteuert wird.25. Hachstverbrauchsmesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb für die Bestimmung der Regi- strierporioden und der Auswertungsperioden, sowie f r das Druckwerk durch das Zeitelement ferngesteuert werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH222579T | 1941-11-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH222579A true CH222579A (de) | 1942-07-31 |
Family
ID=4452675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH222579D CH222579A (de) | 1941-11-20 | 1941-11-20 | Höchstverbrauchsmesseinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH222579A (de) |
-
1941
- 1941-11-20 CH CH222579D patent/CH222579A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1953764C3 (de) | Schnell zu betätigende Zeit-Löschvorrichtung an Parkzeitmessern | |
| DE2125017A1 (de) | Uhr mit Vorrichtung zur Anzeige der Weitzeit | |
| CH222579A (de) | Höchstverbrauchsmesseinrichtung. | |
| DE868768C (de) | Vorrichtung zur Ermittlung von Durchschnittsbelastungskurven fuer elektrische Anlagen | |
| DE934125C (de) | Hoechstverbrauchsmesser | |
| DE149516C (de) | ||
| CH221632A (de) | Höchstverbrauchsmesseinrichtung. | |
| DE2219814A1 (de) | Fahrzeugdaten-Aufzeichnungsvorrichtung | |
| AT16937B (de) | Vorrichtung zur Registrierung der Arbeitszeit von Arbeitern. | |
| AT129064B (de) | Periodisch in die Nullage zurückkehrende Zähleinrichtung für Meßgeräte, insbesondere Printometer. | |
| CH238709A (de) | Höchstverbrauchsmesseinrichtung. | |
| DE740731C (de) | Hoechstverbrauch-Messeinrichtung fuer Elektrizitaet | |
| DE749327C (de) | Schreibender Scheinverbrauchszaehler | |
| AT223696B (de) | Maximumwerk für Zähler, insbesondere für Elektrizitätszähler | |
| CH221980A (de) | Mittelwert-Anzeigeapparat mit Überschreitungszählwerk. | |
| DE944638C (de) | Kontrollvorrichtung | |
| DE601219C (de) | Synchronkleinmotor mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung | |
| DE644172C (de) | Nebenuhr mit kontinuierlicher Zeitanzeige zwischen den von der Hauptuhr bewirkten Fortschaltungen | |
| AT140500B (de) | Preisskalenband für Waagen mit Preisanzeige. | |
| DE390317C (de) | Geschwindigkeitsregistriervorrichtung, insbesondere fuer Lokomotiven | |
| AT131248B (de) | Selbstkassierender Elektrizitätsmesser. | |
| DE1810284U (de) | Automatischer kalender. | |
| DE443706C (de) | Maximumzaehler | |
| CH146409A (de) | Fernmessverfahren zur Überwachung des Energieaustausches zwischen Kraftwerken. | |
| DE1141476B (de) | Einrichtung zur Verrechnung des Verbrauchs eines Verbrauchsmediums. |