CH228389A - Gerät zum Streuen von Mitteln zur Bekämpfung von in Gängen lebenden Schädlingen. - Google Patents

Gerät zum Streuen von Mitteln zur Bekämpfung von in Gängen lebenden Schädlingen.

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Publication number
CH228389A
CH228389A CH228389DA CH228389A CH 228389 A CH228389 A CH 228389A CH 228389D A CH228389D A CH 228389DA CH 228389 A CH228389 A CH 228389A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
corridors
dependent
combating pests
handle
housing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft V Siegfried
Original Assignee
Vorm B Siegfried Ag
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Publication date
Application filed by Vorm B Siegfried Ag filed Critical Vorm B Siegfried Ag
Publication of CH228389A publication Critical patent/CH228389A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M19/00Apparatus for the destruction of noxious animals, other than insects, by hot water, steam, hot air, or electricity

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  



  Gerät zum Streuen von Mitteln zur Bekämpfung von in Gängen lebenden SchÏdlingen.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Gerät zum Streuen von Mitteln zur Be  kämpfung    von in Gängen lebenden SchÏdlingen. Es hat eine vom Haltestiel aus betÏtigbare Dosiervorrichtung zur Freigabe eines bestimmten Quantums BekÏmpfungsmittel.



     Beiliegende Zeichnung    zeigt eine beispielsweise Ausf hrungsform des Erfindungsgegenstandes. Es ist
Fig. 1 eine   Anseht    des Gerätes mit teilweise   weggebrochenem    Deckel,
Fig. 2 eine gegen ber Fig. 1 um   90# ge-      drehte Ansicht des Gerätes.   



   Der   hölzerne    Haltestiel   1    gehb an seinem   untern    Teil in das GehÏuse 2  ber. In letzterem und zum Teil in dem auf dem Gehäuse zu befestigenden Deckel 3 ist eine Vorratska. mmer 4 zur Aufnahme von Bekämpfungsmittel, zum Beispiel   Mäusegift,    ausgehöhlt.



  Der Zapfen 5 kann zum Einfüllen von Be   kämpfungsmittel abgehoben werden. Unter-    halb der Auslassoffnung der Vorratskammer 4 befindet sich ein in einer im Gehäuse 2 ausgesparten Führung 6 hin und her   beweg-    licher, die Dosiervorrichtung bildender Schieber 7. Dieser Schieber hat. eine Öffnung 8, in welcher sich in der in Fig. 1 gezeigten Stellung   einegewisseMenge    Gift befindet.



  Von der Führung 6 aus geht ein an der Oberfläche des GehÏuses 2 verlaufender Kanal 9, welcher am Ende des Gehäuses ins Freie m ndet. Durch diesen Kanal wird auf spÏter beschriebene Weise das Gift zum Austritt gebracht. Nahe der Austritts¯ffnung 10 ist der Fuss 11 am Gehäuse befestigt. Dieser ist etwas gewölbt, um dem austretenden Gift bis zum Eintritt in den Gang des Schädlings, beispielsweise im Mausloch, eine Führung zu geben.



   Zur Hin-und Herbewegung des Schiebers 7 greift lose in diesen der gekröpfte, in einer Ausnehmung 12 des GehÏuses 2 bewegliche Treiber 13. Eine Feder 14 hat das Bestreben, diesen Treiber, bezogen auf die Figuren, nach unten zu bewegen. Am abgebogenen, durch die Nut 15 des Gehäuses 2 hindurchtretenden Ende 16 des Treibers ist ein Zugorgan 17 be festigt, welches zu dem drehbar am Stiel 1 befestigten Handhebel 18 f hrt. An Stelle eines als Draht oder Drahtseil oder sonstwie ausgebildeten Zugorganes könnte ein Bowdenkabel treten.



   Will man nun Gift in ein   Mausloch    oder einen andern Gang einführen, so setzt man den Fu¯ 11 am Rande des Mausloches oder Ganges ab. Hierauf drückt man den Hebel 18   gegen den Stiel 1, wodurch sieh    der Treiber   13    nach oben bewegt und dabei den Schieber 7 nach rechts drückt. Sobald die Offnung 8 über den Kanal 9 zu liegen kommt, fällt das in ersterer sich befindliche Gift durch den Kanal 9 hindurch ins Mausloch. Jetzt aber ist die Vorratskammer 4 durch den Schieber 7 abgeschlossen, so da¯ nicht etwa bei angezogenem Hebel 18 fortwährend   Bekämpfungsmittel    aus dieser   Kam-    mer in den   Kana.      9    auslaufen kann.

   Lässt man den Hebel 18 los, so bringt die Feder 14 den Treiber 13 und damit den Schieber 7 wieder in die in Fig.   1    gezeigte Stellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gerät zum Streuen von Mitteln zur Bekämpfung von in Gängen lebenden Schäd lingen, gekennzeichnet durch aine vom Haltestiel aus betätigbare Dosiervorriohtung zur Frei"abe eines bestimmten Quantum Be kämpfungsmittel.
    UNTERANSPRUCHE : 1. GerÏ nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch einen mittels einer Zugvorrich- tung betätigbaren Treiber für die Dosiervorrichtung.
    2. GerÏt nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Zugvorrichtung einen am Haltestiel montierten Handhebel aufweist.
    3. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ der federbelastete Treiber mit seinem gekröpften Ende lose in einen Dosierschieber eingreift.
    4. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugvorrichtung ein Bowdenkabel aufweist.
    5. Gerät nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet,dass das Gehäuse einen als F hrungsrinne f r das herausfallende Be, kämpfungsmittel ausgebildeten Fuss aufweist.
CH228389D 1942-11-02 1942-11-02 Gerät zum Streuen von Mitteln zur Bekämpfung von in Gängen lebenden Schädlingen. CH228389A (de)

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ID=4455538

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CH228389D CH228389A (de) 1942-11-02 1942-11-02 Gerät zum Streuen von Mitteln zur Bekämpfung von in Gängen lebenden Schädlingen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5323931A (en) * 1993-02-08 1994-06-28 Prince Castle Inc. Dispenser for extrudable material including dispensing from collapsible containers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5323931A (en) * 1993-02-08 1994-06-28 Prince Castle Inc. Dispenser for extrudable material including dispensing from collapsible containers

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