CH233069A - Einrichtung an Heckmotorfahrzeugen zur Zuführung der Kühlluft von unten zum Motorraum. - Google Patents

Einrichtung an Heckmotorfahrzeugen zur Zuführung der Kühlluft von unten zum Motorraum.

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CH233069A
CH233069A CH233069DA CH233069A CH 233069 A CH233069 A CH 233069A CH 233069D A CH233069D A CH 233069DA CH 233069 A CH233069 A CH 233069A
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CH
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grate
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Ag Ringhoffer-Tatra-Werke
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Ringhoffer Tatra Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Einrichtung an Heckmotorfahrzeugen zur Zuführung der     Kühlluft     von unten zum Motorraum.    Es ist bei Heckmotorfahrzeugen bereits  vorgeschlagen worden, zum Überwinden der  mit der Kühlluftzuführung zum Motorraum  verbundenen Schwierigkeiten Öffnungen für  die Kühlluftzuführung an der Unterfläche  des Fahrzeuges anzuordnen. Die Gründe für  diese Anordnung sind besonders darin zu  suchen, dass im Raum zwischen der Unter  fläche des     Fahrzeuges    und der Fahrbahn  oberfläche Luftüberdruck herrscht, der das  Eindringen von Luft in den Motorraum       unterstützt,    und dass ausserdem an der untern  Fläche des Fahrzeuges die Möglichkeit gebo  ten ist, beliebige Öffnungen ohne Rücksicht  auf die Form und auf das äussere Aussehen  des Fahrzeuges anzuordnen.  



  Vorliegende Erfindung betrifft eine Ver  besserung dieser Ausbildung und bezweckt  die Aufrechterhaltung bezw. Vergrösserung  dieses Überdruckes an der Unterfläche des  Fahrzeuges, der sich sonst infolge     Entwei-          chens    der Luft zu beiden Seiten des Fahr-    zeuges zwischen .den Vorder- und Hinter  rädern ausgleicht.     Zu    diesem Zwecke sind  erfindungsgemäss zwischen der     Unterfläche     des Fährzeuges und dem Boden Schräg  flächen vorgesehen, welche die Luft während  der Fahrt     zur    Unterfläche zu lenken be  zwecken.

       Diese    Flächen     können,    gegebenen  falls zu einem     unter    der Unterfläche des  Fahrzeuges ' liegenden, aus Blech angefertig  ten Rost vereinigt sein, dessen Öffnungen so  ausgebildet     .sind,    dass ihre Ränder abgebogen  sind, um die Luft zu der Unterfläche zu    Die     beiliegende    Zeichnung zeigt schema  tisch ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          dungsgegenstandes,

      und zwar in     Fig.    1 im       Querschnitt    und in     Fig.    2 im Längsschnitt  nach der     Linie        1-I    in     Fig.    1.  



  Die zum Beispiel als ein     Pressblech    1 aus  gebildete     Unterfläche    des Fahrzeuges ist an  der     Unterseite    mit längsverlaufenden Vertie  fungen versehen. Unter dieser     Fläche    ist ein      Blechrost \1 mit quer zum Fahrzeug verlau  fenden Öffnungen befestigt,     deren    Ränder 3  1 0' n die Fahrtrichtug gerichtet und ab    wärts gebogen sind, so dass schräge Flächen  gebildet sind, die die Luft in der durch die  Pfeile angedeuteten     Richtung    lenken. Das  Pressblech 1 und der Blechrost \? sind zum  Beispiel mittels Nieten oder durch     Zusam-          menschweissen    verbunden.  



  Durch diese Ausbildung soll erzielt wer  den, dass die in den Raum zwischen dein  Blech 1 und     dem    Rost 2 im Vorderteil des  Fahrzeuges infolge des dort herrschenden  überdruckes eingedrungene Luft unter die  sem Überdruck bis zum Motorraum im Fahr  zeugheeh geführt wird und dass dieser Über  druck sogar dadurch vergrössert     wird,    dass die  bei der Fahrt     unter    dem Rost entstehende  Strömung immer neue Luft diesem Raum  zuführt. Die zwischen dem Blech 1 und dein  Rost \? vorgesehenen Kanäle können sich im  Querschnitt nach hinten allmählich ver  grössern, z. B. dadurch, dass der Rost nach  hinten unibedeutend abfällt, wodurch seine  Wirkung noch wesentlich vergrössert wird.

    Damit durch diese Anordnung gleichsam       eines        Doppelbodens    des Fahrzeuges     dessen     Gewicht nicht unnütz vergrössert \werde, kann  wenigstens einer der Böden, das heisst ent  weder das Blech 1 oder der Rost 2, oder beide,  aus Leichtmetall angefertigt sein.

Claims (1)

  1. PATE N TA N SPRUCH: Einrichtung an Heckmotorfahrzeugen zur Zuführung der Kühlluft von unten zum Mo- torrauin, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Unterfläche des Fahrzeuges und dem Boden Schrägflächen vorgesehen sind, welche die Luft während der Fahrt zur Un terfläche zu lenken bezwecken. UNTERANSPRÜCHE: 1. Luftzuführungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägflächen zu einem Rost vereinigt sind, der unter der Fahrzeugunterfläche be festigt ist. 2.
    Luftzuführungseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschnitt von zwischen der Unterfläche und dem Rost ge- bildeten Kanälen nach hinten allmählich ver grössert. 3. Luftzuführungseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost nach hinten abwärts geneigt ist.
    4. Luftzuführungseinrichtun; nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass von der Unter fläche und dem Rost mindestens der eine Teil aus Leichtmetall angefertigt ist.
CH233069D 1942-09-23 1943-03-29 Einrichtung an Heckmotorfahrzeugen zur Zuführung der Kühlluft von unten zum Motorraum. CH233069A (de)

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