CH206065A - Stromlinienfahrzeug mit Heckmotor. - Google Patents

Stromlinienfahrzeug mit Heckmotor.

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CH206065A
CH206065A CH206065DA CH206065A CH 206065 A CH206065 A CH 206065A CH 206065D A CH206065D A CH 206065DA CH 206065 A CH206065 A CH 206065A
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CH
Switzerland
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car body
vehicle
vehicle according
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air inlet
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Application number
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English (en)
Inventor
Ringhoffer-Tatra-Werke A G
Original Assignee
Ringhoffer Tatra Werke Ag
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Application filed by Ringhoffer Tatra Werke Ag filed Critical Ringhoffer Tatra Werke Ag
Publication of CH206065A publication Critical patent/CH206065A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Stromlinienfahrzeug mit Heckmotor.    Da bei Heckmotorfahrzeugen die ausrei  chende Kühlung des Motors Schwierigkeiten  bietet, ist die Anordnung eines besonderen  Ölkühlers erwünscht. Man hat vorgeschlagen,  diesen vorn im Fahrzeug anzuordnen; doch  erfordert dies verhältnismässig lange Ölleitun  gen, die nur schwer dicht zu halten sind. Um  diesen Mangel zu vermeiden, ist schon die  Kurbelwanne verbreitert und ihre breite ebene  Unterfläche mit Kühlrippen versehen worden,  um sie von dem Fahrtwind beaufschlagen zu  lassen. Auf diese Weise wird der untere Teil  der Kurbelwanne selbst zum Ölkühler, so dass  lange und empfindliche Leitungen sich er  übrigen.  



  Wenn jedoch der mit Rippen versehene  Boden der Kurbelwanne nach unten freiliegt,  so ist er sehr stark der Verschmutzung aus  gesetzt und kann sich leicht mit einer Lehm  schicht überziehen, die     wärmedämmend    wirkt  und die Kühlung     beeinträchtigt.       Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist er  findungsgemäss im ebenen Wagenkasten  boden vor dem Heckmotor ein quer verlaufen  der Lufteintrittsschlitz vorgesehen, von wel  chem ein Luftkanal unter der Motorkurbel  wanne hindurch zum Heck des Fahrzeuges  verläuft, wo er nach aussen mündet.

   Da unter  halb des Wagens gewöhnlich Überdruck  herrscht, tritt der Fahrtwind in den quer       verlaufenden    Schlitz ein und strömt mit gro  sser Geschwindigkeit durch den Luftkanal  unter der     Motorkurbelwanne    hindurch zum  Heck, wo während der Fahrt Unterdruck  herrscht. Daher entsteht in dem Kanal eine  starke Luftströmung, welche eine kräftige       Kühlung    des Öls herbeiführt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich  nung veranschaulicht. In dieser zeigt       Fig.    1     einen    schematischen Längsschnitt  durch das Fahrzeugheck, und      Fig. 2 den Schnitt nach der strichpunk  tierten Linie der Fig. 1.  



  Der Wagenkastenboden 1 ist aus Gründen  geringen Luftwiderstandes eben ausgeführt.  Vor dem Motor 2 ist in diesem Boden ein  Schlitz 3 vorgesehen, von welchem ein Luft  kanal 7 unter der Kurbelwanne 4 des Motors  2 hindurch zum Heck 5 des Fahrzeuges ver  läuft. Durch diesen Kanal, der von dem Bo  den der Kurbelwanne einerseits und dem  Fahrzeugboden 1 anderseits gebildet wird  und der seitlich in der aus Fig. 2 ersicht  lichen Weise durch Bleche begrenzt sein  kann, strömt die durch den Schlitz 3 in den  Wagenkasten eintretende Luft hindurch zu  den Auslassöffnungen 6, vor denen während  der Fahrt Unterdruck herrscht. Durch den       Druckunterschied    an den beiden Kanalenden  wird in dem Kanal 7 eine starke Strömung  erzeugt, welche das Öl in der Kurbelwanne  kräftig kühlt.

   Der Wärmeaustausch wird  durch die Rippen 8 unten an der Kurbel  wanne 4 begünstigt, die im untersten Teil  wesentlich breiter als der Motorblock bemes  sen ist und deren Inneres durch Trennwände  in     Ölkanäle    aufgeteilt sein kann, durch die  das Öl in bestimmter Reihenfolge fliesst.  



  Der hintere Rand des Schlitzes 3 kann ab  wärts gebogen sein, wie in Fig. 1 punktiert       angedeutet    ist, um auf diese Weise eine  Fangschaufel für den Fahrtwind zu bilden.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  sind an die Antriebseinheit schwingende  Pendelhalbachsen angeschlossen, und zwar  liegt der Motor hinter und das Wechselge  triebe vor dem Achsgetriebe. Das Gewicht  dieser Antriebseinheit wird auf die Pendel  halbachsen durch eine Blattquerfeder über  tragen, die auf dem Achsgetriebe befestigt  ist. Das Gewicht des selbsttragenden Wagen  kastens wird auf die Antriebseinheit durch  zwei U-förmige, nach unten offene Wagen  kastenblechträger 9 übertragen, die je über  einer Pendelhalbachse liegen und an den Bo  den 1 und die Wände des Wagenkastens an  geschlossen und irgendwie an der Antriebs-    einheit befestigt. sind.

   Bei dieser Ausfüh  rungsform des Fahrzeuges empfiehlt es sich,  den Eintrittsschlitz für die Olkühlluft unter  halb der Blechträger 9 anzuordnen, Dies ver  langt, dass ein Luftdurchtrittsschlitz 3' in  dem hintern Schenkel der Blechträger 9 vor  gesehen ist. Statt eines Schlitzes können im  Boden 1 bezw. in dem Blechträger 9 auch  mehrere Schlitze vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stromlinienfahrzeug mit Heckmotor, da durch gekennzeichnet, dass im ebenen Wagen kastenboden vor dem Heckmotor ein quer ver laufender Lufteintrittsschlitz vorgesehen ist, von welchem ein Luftkanal unter der Motor kurbelwanne hindurch zum Heck des Fahr zeuges verläuft, wo er nach aussen mündet. UNTERANSPRüCHE: 1. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal einer seits von dem ebenen Wagenkastenboden und anderseits von einem verbreiterten, mit Kühlrippen versehenen Teil der Kur belwanne gebildet wird, der einen Ölküh ler darstellt. 2. Fahrzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Rand des im Wagenkasten boden vorgesehenen Lufteintrittsschlitzes abwärts gebogen ist, um eine Fangschaufel für den Fahrtwind zu bilden. 3.
    Fahrzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, bei dem die Hinterachse in einem U-förmigen, nach unten offenen Wagenkastenblechträger an geordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Luftdurchtrittsschlitz in dem hintern Schenkel des Blechträgers vorgesehen ist. 4. Fahrzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass im Wagenkastenboden mehrere Lufteintrittsschlitze vorgesehen sind.
CH206065D 1937-12-18 1938-10-17 Stromlinienfahrzeug mit Heckmotor. CH206065A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS206065X 1937-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH206065A true CH206065A (de) 1939-07-15

Family

ID=5450562

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH206065D CH206065A (de) 1937-12-18 1938-10-17 Stromlinienfahrzeug mit Heckmotor.

Country Status (1)

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CH (1) CH206065A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745299C (de) * 1940-07-30 1944-03-02 Ringhoffer Tatra Werke Ag Kuehlluftfuehrung bei stromlinienfoermigen Fahrzeugen mit luftgekuehltem Heckmotor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745299C (de) * 1940-07-30 1944-03-02 Ringhoffer Tatra Werke Ag Kuehlluftfuehrung bei stromlinienfoermigen Fahrzeugen mit luftgekuehltem Heckmotor

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