CH233303A - Verfahren zur Darstellung eines sekundären Phenyl-alkyl-amins. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines sekundären Phenyl-alkyl-amins.

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CH233303A
CH233303A CH233303DA CH233303A CH 233303 A CH233303 A CH 233303A CH 233303D A CH233303D A CH 233303DA CH 233303 A CH233303 A CH 233303A
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      Verfahren    zur Darstellung eines     sekundären        Phenyl-alkyl-amins.       Es wurde gefunden,     dass    man ausgehend  von     Thiazolverbindungen,der        Formel     
EMI0001.0007     
    wo R' Wasserstoff oder eine     Alkogy-Gruppe,     R" Wasserstoff oder eine     Alkyl-Gruppe        be-          deuten    kann, durch Reduktion zu sekundären       Phenyl-alkyl-,am@inen    gelangt.  



       Gegenstand    des     vorliegenden    Patentes ist  ein Verfahren zur     Herstellung    eines sekun  dären     Phenyl-alkyl-amins,    das dadurch ge  kennzeichnet ist,     dass    man auf     5-Phenyl-4-          methylthiazo1    ein     reduzierendes    Mittel ein  wirken lässt. Vorzugsweise arbeitet man in  Lösung     mit    Metallen, die mit dem Lösungs  mittel unter Wasserstoffentwicklung reagie  ren.

   Es erfolgt unter     Schwefelwasserstoffent-          wicklung    Aufspaltung -des     Thiazolringes    und       Reduktion    zum 1 -     Phenyl    - 2 - methylamino-         propan.    Die Verbindung ist durch den       Sdp.        um.        .8d\84     und durch das     platinchlor-          wasserstoffsaure    Salz vom     Smp.    198  cha  rakterisiert. Sie ist bekannt und soll als  Arzneimittel Verwendung finden.  



  <I>Beispiel<B><U>1.-</U></B></I>  <B>100</B> Teile     5-Phenyl-4-methylthiazol    wer  den in 2600 Teilen Alkohol gelöst und diese  Lösung mit 650 Teilen     gekörntem    Natrium  durch     Auftropfen    zur Reaktion gebracht.

    Nach Beendigung der Reaktion säuert man  an, wobei     Schwefelwasserstoff    entweicht und  entfernt den überschüssigen Alkohol durch       Destillation.    Nach     Zusatz    von Natrium  hydrogyd bis zur alkalischen Reaktion wird       ,das    gebildete     1-Phenyl-2-methyl-,amino-pro-          pan        ausgeäthert.    Die getrocknete ätherische  Lösung hinterlässt nach der Entfernung des  Äthers ein 01, das im Vakuum (1d mm) bei       8d--84     durch     Destillation    gereinigt werden  kann.

   Die Verbindung ergibt mit Platinchlor  wasserstoffsäure ein Salz von der Formel       (C:16gIIN)z    -     g2PtC16    und dem     Smp.    198 .      <I>Beispiel 2:</I>  100 Teile     5-Phenyl-4-methylthiazol    wer  den in 3500 Teilen     konz.    Salzsäure gelöst und  mit 300 Teilen Aluminium zur Reaktion ge  bracht. Nach Beendigung der Reaktion wird  eingeengt, stark alkalisch gemacht und die  Base mit Äther ausgezogen.

   Die ätherische  Lösung hinterlässt nach dem Verdampfen des       Lösungsmittels    ein<B>01,</B>     das,durch    Destillation  im Vakuum bei 13 mm und     83-8-1     gereinigt  ,wird.     1-Pheny        1-2-methylamino-propan    gibt  mit     Platinchlorwasserstoffsäure    ein Salz vom       Smg.    198 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von 1-Phenyl- 2-methylamino-propan,dadurch gekennzeich net, da.ss man auf 5-Phenyl-4-methylthiazol ein reduzierendes Mittel einwirken lässt. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in einer Lösung mit Metallen arbeitet, die mit dem Lösungsmittel Wasserstoff entwickeln.
CH233303D 1942-01-29 1942-01-29 Verfahren zur Darstellung eines sekundären Phenyl-alkyl-amins. CH233303A (de)

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