CH246353A - Gasturbinenanlage. - Google Patents

Gasturbinenanlage.

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CH246353A
CH246353A CH246353DA CH246353A CH 246353 A CH246353 A CH 246353A CH 246353D A CH246353D A CH 246353DA CH 246353 A CH246353 A CH 246353A
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CH
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turbine
combustion chamber
gas
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gas turbine
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH246353A publication Critical patent/CH246353A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/34Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid with recycling of part of the working fluid, i.e. semi-closed cycles with combustion products in the closed part of the cycle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description


      Gasturbinenanlage.       Eine     Gasturbinenanlage    kann grundsätz  lich nach dem offenen oder nach dem ge  schlossenen     Prinzip    arbeiten.  



  Bei der offenen Anordnung wird die  Arbeitsluft aus der Atmosphäre angesaugt,  im Kompressor verdichtet und in die     Brenn-          kammer    geführt, wo die     Erwärmung    statt  findet. Die heissen Gase gelangen in die Tur  bine zur Entspannung     und    werden von hier  in die Atmosphäre abgelassen.  



  Beim geschlossenen Prozess wird das Ar  beitsgas, das meistens reine Luft ist, ver  dichtet und in den Erhitzer gedrückt, wo es  durch     Heizflächen        erwärmt    wird.     Dann    wird  es in der Turbine entspannt und, vor dem       Wiedereintritt    in den Verdichter, mit Was  ser gekühlt. Der geschlossene     Kreisprozess     braucht bekanntlich grosse Kühlflächen     und     grosse     Kühlwassermengen.     



  Der wesentlichste Vorteil des offenen  Prozesses     ist,    dass er weder Heiz- noch Kühl  flächen, noch     Kühlmittel    braucht, während  beim geschlossenen Prozess feste Brennstoffe  verwendet werden können und die Arbeits  luft durch die     Verbrennungsrückstände    nicht  verschmutzt werden kann.  



  Beim geschlossenen Prozess besteht die  Möglichkeit der     Gleitdruckregelung.    Bei der       Gleitdruekregelung        wird    die     Temperatur    vor  der Turbine bei allen Belastungen konstant  gehalten, und man lässt die umlaufende  Menge und dadurch den sogenannten Druck  pegel schwanken, indem z. B. durch einen  Zusatzverdichter oder aus     einem    Druckbehäl-         ter    bei zunehmender Belastung mehr Luft in  den Kreislauf hineingepumpt und bei abneh  mender     Belastung    Luft abgelassen wird.  



       Abgesehen    von     diesem        Zusatzverdichter     weist also sowohl beim offenen     wie    beim  geschlossenen Prozess die Anlage einen Ver  dichter, eine Turbine und     einen    Generator  auf, der die Nutzleistung abgibt. Diese drei       Maschinen    sitzen im Prinzip auf einer Welle  und laufen bei     Drehstromerzeugung    zwangs  weise bei einer konstanten Drehzahl, so dass  auch das     Druckverhältnis    und bei einer gege  benen Temperatur vor der Turbine das  thermische Gefälle     bestimmt    ist. Nutzgefälle  mal Menge gibt die     Nutzleistung.     



  Da bei     Druckpegelsteigerung    die sekund  lich umlaufende Menge zunimmt, hat man die  Möglichkeit, aus einer Maschine von ge  gebener Abmessung der     Druckpegelzunahme          proportional    mehr     Leistung    zu     bekommen,     oder bei gegebener     Leistung    die Abmessungen  der     Maschine    zu     verringern.     



  Aus dem     Gesagten    geht hervor, dass sowohl  der offene als der geschlossene Prozess ge  wisse Vorteile hat,     die    dem andern abgehen.  Es sind aber auch     verschiedene    Kombina  tionen vom offenen mit dem geschlossenen  Prozess     bekannt    geworden, welche jede einen  Teil der Vorteile zu verwirklichen     gestattet.     So     ist    eine     Kombination    bekannt, bei welcher  ein Teil des     Arbeitsmittels    einen     Kreislauf     beschreibt,

   wobei die     Wärme    über Heiz  und     Kühlflächen    zu- und     abgeführt    wird,  so dass in diesem Teil nur reine Luft um-      läuft. Der     Druckpegel    im     ganzen    System  ist höher als der     Atmosphärendruck,    also  auch am     Austritt    der Turbine, so dass ein  Teil der Abluft abgezapft und als     Brennluft          in    die     Feuerung    des     Gaserhitzers    gesandt  werden kann.

   Die Abgase aus der     Über-          druckfeuerung    gelangen in die Zusatzturbine,  die den Zusatzverdichter antreibt und im Be  harrungszustand dem Kreislauf so viel  Frischluft zuführt, als für die Verbrennung  angezapft wurde. Diese Ladegruppe läuft       mit    variabler Drehzahl und gestattet, den       Druckpegel    im     Kreislauf    der augenblick  lichen     Belastung    anzupassen.

   Im Gegensatz  zur     Kreislaufturbine    erhält die Ladeturbine  keine reine Luft, aber, was wesentlicher ist,  man muss bei dieser Anordnung die Wärme  mengen durch     grosse    und     teure    Flächen     zu-          resp.    abführen.  



  Eine andere kombinierte Lösung verzich  tet auf reine Luft im Kreislauf, hat aber dafür  keinen Heizkessel,     sondern    nur eine einfache  und billige     Brennkammer.    Sie strebt ebenfalls  eine     Gleitdruckregelung    an und hat also auch  eine     Zusatzladegruppe    mit variabler Dreh  zahl. Dabei sollen die umlaufenden Gase die  Temperatur in der Brennkammer auf den       zulässigen    Wert herabdrücken. Im Gegensatz  zu der     obengenannten    Lösung wird die  eigentliche Verbrennungsluft von der Lade  gruppe direkt von aussen angesaugt.

   Die ge  samten Abgase der     Brennkammer        treten        in     die Hauptturbine, die den Kreislaufverdichter  und den Nutzgenerator treibt. Am Austritt  dieser Turbine wird     ein    Teil der Abgase, die       mit    Überdruck     austreten,    abgezapft und zur       Hilfsturbine    geführt, die den     Brennluftver-          dichter    antreibt. Bei     Belastungszunahme    soll  mehr Brennstoff in die Brennkammer einge  spritzt werden, was eine Drucksteigerung  ergibt, die die     Nutzturbine    und die Lade  turbine rascher treiben sollen.  



  Es treten gegenüber dieser Anordnung  einige Bedenken auf. Erstens ist es fraglich,  ob selbst im     Beharrungszustande    die     Lade-          turbine    mit ihrem gegenüber dem Ladever  dichter kleinen Druckgefälle in der Lage ist,  die nötige     Antriebsleistung    zu liefern.

   Zwei-         tens    ist zu befürchten, dass beim     Belastungs-          stoss    die verfügbare     Brennluftmenge    zu einer  vollkommenen Verbrennung nicht ausreicht,  und     drittens        ist    die Gefahr gross, dass bei der  Drucksteigerung in der     Brennkammer    die       Verdiehter,    die vorläufig noch nicht beschleu  nigt wurden, nicht in der Lage sind, gegen  diese     Drucksteigerung    aufzukommen, und  pumpen werden.

   Im Falle die Anlage Dreh  strom     liefern    soll, darf die     Hauptgruppe     überhaupt nicht     beschleunigt    werden, was  ebenfalls im Widerspruch mit der Regelung  steht. Unter Umständen bekommt man von  der     Nutzturbine    wohl mehr Leistung, ohne  dass sich die Ladeturbine beschleunigt und  entsprechend dem Brennstoff mehr Verbren  nungsluft     liefert.    Die Folge ist ein Steigen  der Temperatur vor der Hauptturbine, oder  also ein     Sinken    der Temperatur bei Teil  lasten, was auf Kosten des     Teillastwirkungs-          grades    geht und zu vermeiden ist.  



  Die Erfindung betrifft eine Gasturbinen  anlage, die die oben     erwähnten    Nachteile ver  meidet. Diese     Gasturbinenanlage    weist eine  mit Leistungsregler versehene     Nutzleistungs-          gasturbine    mit von ihr gleichzeitig angetrie  benem Verdichter mit im Kreislauf geführtem  Treibmittel und eine     Ladegruppe        mit    Gas  turbine und     Verdichter    zur Lieferung der  Verbrennungsluft und Anpassung des Druck  pegels im Kreislauf an die Belastung auf,

    wobei im Beharrungszustand das Treibgas  der Turbine der Ladegruppe aus einer ge  meinschaftlichen     Hauptbrennkammer    vor der       Nutzleistungsturbine    entnommen wird. Ge  mäss der Erfindung ist eine kleinere Zusatz-.       brennkammer    vorhanden,     mittels    welcher bei  Belastungszunahme eine     Zusatzgasmenge    der  Turbine der Ladegruppe zugeführt wird,  während bei Entlastung der     Gasstrom    zu  dieser Turbine gedrosselt und der Überschuss  ins Freie abgelassen wird.  



  Man ist dabei von der     Überlegung    aus  gegangen, dass zuerst und     rasch    die nötige  Verbrennungsluft zu beschaffen ist, um bei  guter Verbrennung der Hauptgruppe mehr  Energie zuführen zu können. Es ist aber  widersinnig, in diesem Augenblick, wo von      aussen schon     mehr    Energie verlangt wird, als  die     Hauptbrennkammer    liefert, die Haupt  gruppe noch     mehr    zu belasten, um die       Ladegruppe:    elektrisch zu beschleunigen,  oder ihr Treibgas zu entziehen, um es der  Ladegruppe zuzuführen.

   Aus diesem Grunde  wird eine kleinere     Zusatzbrennkammer    ange  ordnet, die in der Lage ist, nur für die  Ladegruppe in diesem     Augenblick    die Mehr  energie durch     Zusatzbrennstoff    zu liefern.  Damit die Verbrennungsluft für die     Zusatz-          brennkammer    sofort zur Verfügung steht,       wird    sie mit Vorteil einem     Druckluftbehälter          entnommen.    Um die     @    Luftmenge klein zu       halten    und doch das     nötige    Volumen und  die zulässige     Temperatur    zu halten,

       wird    mit       Vorteil    zugleich Wasser eingespritzt.  



  An Hand der schematisch gehaltenen  Zeichnung sei die     Erfindung    in einer bei  spielsweisen     Ausführungsform    näher er  läutert.  



  Die Brennkammer a, die     Hauptturbine    b,  der Verdichter c, der Kühler d; der     Rekupe-          rator    e und der Generator f bilden die Haupt  teile eines Kreislaufes. Dazu kommt die Lade  gruppe b', c', die die Verbrennungsluft aus  der Atmosphäre ansaugt und sie     in    die Brenn  kammer a drückt. Die Verbrennungsgase       mischen    sich in der Brennkammer     mit    den  verhältnismässig kalten Umlaufgasen.

   Letz  tere drücken die Temperatur auf das zu  lässige Mass herab.     Kommt    ein Belastungs  stoss, so öffnet der     Geschwindigkeitsregler    k  der     Dreifachventil    i, so dass     in    die     Zusatz-          brennkammer    a'     Brennstoff    und aus dem       Druckbehälter        g    Luft und Wasser einge  spritzt werden, was eine Druck- und Mengen  steigerung     bewirkt.    Wie in der Figur ange  deutet, kann     mit    Vorteil dasselbe Gefäss  unten das Wasser und oben die Druckluft  enthalten.

   Ein durch Schwimmer und Druck  regler gesteuerter Antriebsmotor     h    einer  Pumpe und eines Gebläses sorgen dafür, dass  das Gefäss immer geladen ist. Eine Rück  schlagklappe p ist so gebaut, dass eine Druck  steigerung in der     Brennkammer    a'     möglich     ist, ohne dass diese sich rückwärts auf     die          Hauptbrennkammer    überträgt. Im ersten    Moment des     !Regelvorganges    steigt der Gegen  druck des Ladeverdichters c' kaum merklich,  weil die     Hauptturbine    b das Mehrvolumen  der     Stauung    leicht schluckt, so dass ein Pum  pen nicht zu befürchten ist.

   Da wegen der  Zunahme der vom Ladeverdichter geförder  ten     Verbrennungsluft    die Temperatur am  Austritt aus der     Brennkammer        a    die Tendenz  hat, zu sinken, wird der     Thermostat    Z das  Brennstoffventil     m    entsprechend öffnen und  so die Temperatur konstant halten. Ist die       Nutzleistung    gesteigert, so wird das Ventil i  in die Ruhestellung gehen.

   Selbstredend kann  schon der     Drehzahlregler    k die Steigerung  der     Brennstoffzufuhr    zur     Hauptbrennkam-          mer        einleiten;    sie soll nur nach Massgabe der  von der Ladegruppe     gelieferten        Brennluft    er  folgen. Zur     Übertragung    der Impulse des       Geschwindigkeitsreglers        und    des Thermosta  ten kann     irgendein    Hebelsystem verwendet  werden, am     vorteilhaftesten    jedoch eine     JÖl-          drucksteuerung.     



  Tritt eine     Entlastung    ein, so lässt der Ge  schwindigkeitsregler den Druck des Regel  drucköls sinken und das Ventil q drosselt  den Gaszutritt zur Ladeturbine b' und lässt  den Überschuss an Treibgasen, z. B. über den       Zusatzrekuperator    e', ins Freie ab. Dadurch  sinkt der Druckpegel im System, die Tempe  ratur am Austritt aus der     Brennkammer     steigt, so dass Thermostat l die Brennstoff  menge drosselt und die     Leistung    der Nutz  turbine wieder bei konstanter Temperatur  der neuen     Belastung    angepasst wird. Das       Drosselventil    q geht in die Ruhestellung.  



  a  Wird keine besondere Massnahme getrof  fen, so steigt die Konzentration der Rück  stände in den Abgasen des     Kreislaufes    im       Verhältnis    dieser Menge zur Fördermenge des  Ladeverdichters. Man wird deshalb     mit    Vor  teil nach bekannter Art an geeigneter Stelle       Staubabscheider        einbauen;    in der     Figur     z. B. in den     Punkten        n,    vor der Turbine und  nach dem     Verdichter.     



  Das Schema wurde möglichst einfach ge  zeichnet. Nichts steht im Wege, z. B. die  Kompression mit     Zwischenkühlung    und die           Expansion        mit        Zwischenerhitzung    vorzu  sehen, um den Wirkungsgrad zu erhöhen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasturbinenanlage, welche eine mit Lei stungsregler versehene Nutzleistungsturbine mit von ihr gleichzeitig angetriebenem Ver dichter mit im Kreislauf geführtem Treib mittel und eine Ladegruppe mit Gasturbine und Verdichter zur Lieferung der Verbren nungsluft und Anpassung des Druckpegels im Kreislauf an die Belastung aufweist,
    wo bei im Beharrungszustande das Treibgas der Turbine der Ladegruppe aus einer gemein schaftlichen Hauptbrennkammer vor der Nutzleistungsturbine entnommen wird, ge kennzeichnet durch eine kleinere Zusatzbrenn- kammer, durch die bei Belastungszunahme eine Zusatzgasmenge der Turbine der Lade gruppe zugeführt wird, während bei Ent- lastung der Gasstrom zur Turbine der Lade- Kruppe gedrosselt und der tberschuss ins Freie abgelassen wird.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladegruppe von der Welle der Nutzleistungsturbine aus gesteuert wird und ein Thermostat die Tem peratur vor der Nutzleistungsturbine konstant hält.
    2. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzbrenn- luft für die Zusatzbrennkammer einem Druck luftbehälter entnommen wird, in dem sich auch Einspritzwasser befindet.
    3. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine selbsttätige Rückschlagklappe in die Gasleitung zur Ladegruppe eingebaut ist, die eine Druck steigerung in der Zusatzbrennkammer gegen über der Hauptbrennkammer gestattet.
CH246353D 1945-05-22 1945-05-22 Gasturbinenanlage. CH246353A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942954C (de) * 1952-03-09 1956-05-09 Hans Schmalfeldt Verfahren zur Ausnutzung von festen und fluessigen Brennstoffen in Gasturbinen
WO2001027451A1 (en) * 1999-10-12 2001-04-19 Alm Development, Inc. Gas turbine engine
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