CH263256A - Verfahren zur Herstellung eines Aufhellungsmittels. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Aufhellungsmittels.

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CH263256A
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  Verfahren zur Herstellung eines     Aufhellungsmittels.       Das vorliegende Verfahren     bezweckt.    die       llerstellung    von     Aufhellungsmitteln    für or  ganische Substanzen,     insbesondere    für tie  rische Fasern, die ein mehr oder weniger  weisses bis schwach gelbliches Aussehen be  sitzen oder in hellen Tönen gefärbt sind. Die       i:euen        Aufhellungsmittel    oder optischen  Bleichmittel sind besonders für die Aufhel  lung von Wolle enthaltenden bzw.     aus-Wolle     bestehenden Waren geeignet. Sie zeichnen sieh  durch bessere Eigenschaften im Vergleich mit  bekannten     Wollbleichmitteln    aus.

    



  Verbindungen aus den verschiedensten  chemischen Körperklassen sind schon zur Ver  wendung als optische Bleichmittel vorgeschla  gen worden, unter andern auch Derivate des       @1,4'-Diaminostilbens,    die zum Teil beträcht  liche praktische Bedeutung erlangt haben.

   So  wurden durch Umsetzung der     4,4'-Diamino-          stilben-2,2'-disulfonsäure    mit 2     Mol        Cyanur-          halogenid    und Ersetzen der restlichen Halo  genatome durch     Aminogruppen    optische  Bleichmittel erhalten, die sich durch inten  sive blaue Fluoreszenz und ausgeprägten     sub-          stantiven    Charakter auszeichnen und darum  sehr gut zum Aufhellen von     Zellulosefasern     geeignet sind.

   Eine weitere Verbesserung auf    Ar     -X-CO-NH-Ph-CH    =<B>CH</B>     -Ph-NH-Y     
EMI0001.0022     
  
    worin <SEP> Ar <SEP> einen <SEP> aromatischen <SEP> Rest,
<tb>  X <SEP> ein <SEP> zweiwertiges <SEP> Brückenglied,
<tb>  Ph <SEP> einen <SEP> p-Phenylenrest <SEP> und
<tb>  Y <SEP> den <SEP> Rest. <SEP> eines <SEP> in <SEP> 3,5-Stellung <SEP> beliebig
<tb>  substituierten <SEP> 1,3,5-Triazinrings       diesem Gebiet wurde durch Umsetzung von       4,4'-Di-(aminotriazinyl)-diaminost.ilbensulfon-          säureverbindungen        mit    Formaldehyd erreicht,  wodurch eine wesentliche Verbesserung der  Waschechtheit dieser optischen Bleichmittel  auf     Zellulosefasern    erzielt wurde.

   Für tie  rische Fasern, insbesondere Wolle, sind diese  Erzeugnisse jedoch ungeeignet, weil sie als  stark     substantive        Verbindungen    eine ausge  sprochen geringe     Wollaffinität    aufweisen.  Ferner wurden     4,4'-Di-aroylamino-    und     4,4'-          Diureido    -     stilben    -2,2'-     disulfonsäiiren    als op  tische Bleichmittel vorgeschlagen, die beide  wohl     Wollaffinität    besitzen, aber den Nach  teil aufweisen, dass sie rötlich fluoreszieren  und darum der damit behandelten Wolle  einen unangenehm wirkenden rötlichen Aspekt  erteilen.

   Ausserdem sind diese Verbindungen  auch nicht befriedigend lichtecht. Schliesslich  ist auch schon ein     4-Acetylamino-4'-(1",3",5"-          tx-iazinylamino)-stilbenderivat        beschriebenwor-          den.    Doch ist auch diese Verbindung wegen  ihrer     rotstichigen    Fluoreszenz zum Aufhellen  von Wolle ungeeignet.  



  Es wurde nun die überraschende Beobach  tung gemacht, dass     4,4'-Diaminostilbenderivate     der allgemeinen Formel    bedeuten, welche Verbindungen mindestens  eine     anionoide,    wasserlöslich machende Gruppe  enthalten müssen, zur Verwendung als op  tische Bleichmittel für Wolle hervorragendes  geeignet. sind, weil sie gute Affinität. zur           Wollfaser,    ferner die sehr erwünschte blaue  bis blaugrüne Fluoreszenz     und        schliesslich     eine gute Licht- und     Nassechtheit        auf    Wolle  besitzen.  



  Die neuen optischen Bleichmittel erteilen       ungefärbter    Wolle einen bedeutend erhöhten  Weissgehalt     und        in    hellen Tönen gefärbter  Wolle eine auffallende Brillanz.  



  Die neuen     Verbindungen    sind durch den  Rest     Ar-X-    CO- charakterisiert, insbeson  dere durch das zweiwertige Brückenglied X  zwischen dem aromatischen Rest Ar und der       C0-Gruppe    des     Acylrestes.    Als Brückenglied X       kommen    folgende Atome und Atomgruppen in  Betracht:

   -0-,     NH-,        -alkylen-,        -0-          alkylen-,        -S-alkylen-,    -S02     alkylen-          usw.    Besonders     hervorgehoben    sei der Rest       -0-alkylen    bzw.     -O-CH,        -,    weil Verbin  dungen     mit    diesem Brückenglied die wertvoll  sten     Aiühellungsmittel    der neuen Verbin  dungsklasse darstellen.  



  Man erhält die neuen Verbindungen ent  weder aus durch den     Ar-X-CO-Rest        mono-          acylierten    4-4' -     Diaminostilbenverbindimgen     durch     Umsetzen    mit 1     Mol        einer        Halogen-          1,3,5    -     triazinverbindung    und gegebenenfalls  Austauschen weiterer Halogenatome des     Tri-          azinringes    gegen andere Atomgruppen, bei  spielsweise gegen die     Hydroxyl-,    die     Amino-,     eine     Alkyl-,

          Aralkyl-,        Cycloalkyl-    oder     Aryl-          aminogruppe,    die     Mercapto-    oder eine     Alkyl-          mercaptogruppe    usw., oder aus     N-Mono-1,3,5-          triazinylverbindiingen    von     4,

  4'-Diaminostilben-          verbindungen        durch    Behandlung mit den       Ar-X-CO-Rest    einführenden     Acylierungs-          mitteln        und    gegebenenfalls Austausch der im       Triazinylrest    allenfalls vorhandenen Halogen  atome gegen andere der vorstehend aufge  zählten Atomgruppen.

   Als den     Ar-X-CO-          R,est    einführende     Acylierungsmittel    seien bei  spielsweise genannt:     Halogenameisensäure-          arylester,        Arylisocyanate,        Arylfettsäur        ehalo-          genide,        Aryloxyfettsäurchalogenide,        Aryl-          mercaptofettsäurehalogenide,        Arylsulfonylfett-          säurehalogenide,

      worunter in den vier     letzt-          genannten    Gruppen     vorwiegend    Derivate von  niederen Fettsäuren zu verstehen sind. Be  sonders wertvoll sind die durch einen Aryl-         oxyessigsäurerest        acylierten    Verbindungen  und insbesondere die     Phenoxyacetyl-    und       Kresoxyacetylverbindungen.    Wie schon er  wähnt, sollen die neuen     Verbindungen    min  destens eine     anionoide,        wasserlöslich    machende  Gruppe enthalten,     worunter        Sulfonsäureamid-,

            Carboxyl-    und vor allem     Sulfonsäuregruppen     verstanden werden. Ein für den Aufbau der  Verbindungen nach vorliegendem Verfahren  besonders geeignetes     Stilbenderivat    ist die       4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure.        Erfin-          findungsgemäss    verwendbare, durch den       Ar-X-CO-Rest        mono-acylierte    bzw.

   durch  einen     1,3,5-Triazinylrest    einseitig substituierte       4,4'-Diaminostilbenderivate    erhält man beson  ders leicht aus     4-Amino-4'-nitrostilben-2,2'-          disulfonsäure    durch     Acylierung    bzw.

   Umsatz  mit     einer        Halogen-1,3,5-triazinylverbindung     und     anschliessende    Reduktion der     Nitrogruppe.     Die     Acylierungsreaktion    wird oft mit Vorteil  in einem     Zweiphasensystem,    beispielsweise in  einer     Benzol-Wasser-Mischung,    durchgeführt,  unter gutem Rühren     und    gegebenenfalls Zu  satz von säurebindenden Mitteln wie Natrium  acetat,     Natriumcarbonat,        Natizumbicarbonat,          Calcium-    oder     Magnesiumcarbonat,

          Magne-          siumoxyd    usw. Die Umsetzung mit der     Halo-          gen-1,3,5-triazinverbindung    geschieht nach be  kannten Methoden.  



  Die neuen Bleichmittel sind farblose bzw.  schwach gelbliche, wasserlösliche Pulver und       können    zum Aufhellen von verschiedenartig  stem organischem Material verwendet werden,  beispielsweise von     vegetabilen    oder animali  schen Fasern, Kunstfasern, wie Superpoly  amiden usw., oder daraus hergestellten Ge  bilden. Es gelingt, damit nur schwach ge  bleichtes Material derart. aufzuhellen, dass die  erzielte Wirkung einer Vollbleiche gleich  kommt, wodurch meistens weitgehende Scho  nung des Materials möglich wird. Besonders  geeignet sind die neuen Verbindungen, wie  schon betont, zum Aufhellen von Wolle.

   Man       verwendet    sie dazu nach der sauren     Woll-          färbemethode,    indem man sie aus einem  heissen, sauren  Färbebad  aufziehen lässt. Sie  sind auch zur Herstellung von brillanten  Pastellfärbungen mit sauren Farbstoffen be-      sonders gut geeignet, wobei man die Färbung  vor- oder nachher, zweckmässig aber gleich  zeitig mit der     Aufhellungsbehandlung    vor  nehmen kann.  



  Gegenstand vorliegenden Patentes ist ein  Verfahren zur Herstellung eines     Aufhellungs-          mittels.    Das Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man     4,4'-Nitro-amino-stilben-          2,2'-disulfonsäure    in beliebiger Reihenfolge  mit 1     111o1    eines     2,4,6-Trilialogen-1,3,5-triazins     und 1     11o1    einer den     4-Chlor        2-methyl-phen-          oxyessigsäure-Rest    einführenden Verbindung  umsetzt, indem man die     4,4'-Nitro    -     amino-          stilben-2,

  2'-disulfonsäure    mit. der einen Ver  bindung reagieren     lässt,    die Nitroverbindung  reduziert und mit der andern Verbindung  behandelt und im Verlaufe des Verfahrens die  restlichen     Halogenatome    des     Triazinringes    mit  Ammoniak durch     Aminogruppen    ersetzt.  



  Das erhaltene neue     Aufhellungsmittel    stellt  ein schwach gelblich gefärbtes Pulver dar und  verleiht aus wässeriger Lösung animalischen  Fasern ebenso wie     Zellulosefasern    ein     weisse-          res        Aussehen.     



  <I>Beispiel 1:</I>       5-1,8    Teile der     Nitroverbindung,    wie sie  durch     Kondensation    von 40 Teilen     4,4'-Nitro-          ainino-stilben-'2,2'-disulfonsäure    mit. 18,5 Tei  len     Cvanurehlorid    nach der amerikanischen  Patentschrift Nr. 2368844 hergestellt werden  kann, setzt man in wässeriger Lösung erst bei  20 bis 25", dann bei 90 bis 95  mit 28 Teilen  konzentriertem Ammoniak um. Das Reaktions  produkt wird nach     Becliamp    mit Eisen und  Salzsäure reduziert und das Reduktionspro  dukt dann bei Zimmertemperatur in wässe  riger Lösung in Gegenwart eines säurebinden  den Mittels, wie z.

   B. von 17 Teilen     Natrium-          acetat        finit    32 Teilen     4-Chlor-2-metliyl-phen-          oxyessigsätireclilorid    in 250 Teilen Benzol     Uu-          ter        gutem    Rühren umgesetzt. Nach beendeter       aeylierung    wird die aasgesalzene     Verbindian-          isoliert    und nötigenfalls durch Umfällen ge  reinigt. Die so erhaltene Verbindung stellt in  getrocknetem Zustande ein schwach gelbli  ebes Pulver dar.  



  Sie zieht aus wässeriger Lösung in schwach  saurem Bade auf Wolle und verleiht dieser,    besonders wenn sie bereits schwach vor ge  bleicht ist, am Tageslicht ein rein weisses Aus  sehen. Neben dem     Aufhellungseffekt    ist ferner  eine sehr gute Wasser- und Waschechtheit  sowie eine gute Lichtechtheit festzustellen.  Die Verbindung eignet sich aber auch zum  Aufhellen von     Zellulosefasern,    da sie aus       glaubersalzhaltigem    Bade auch zum Beispiel  auf Baumwolle, Zellwolle aufzieht und diese  Fasern ebenfalls stark     aufbellt,    wobei ausser  dem noch eine gute Lichtechtheit     imd    gute       Nassechtheiten    festzustellen sind.  



       Beispiel   <I>2:</I>       lian    setzt. nach der im Beispiel 1 angege  benen Methode 40 Teile     4,4'-Nitro-amino-stil-          ben-2,2'-disulfonsäiire    mit 30 Teilen     4-Chlor-          \2    -     methyl    -     phenoxyessigsäurechlorid    um und  führt die Nitrogruppe in eine     Aminogruppe     über.

   Hierauf kondensiert man 18,5 Teile       Cyanurchlorid    mit 54 Teilen der so erhal  tenen     4-Ainino-4'-        (4"-chlor-2"-methyl-phenoxy        -          acetamino)-stilben-2,2'-disulfonsäure    und     28,     Teilen konzentriertem Ammoniak. Nach dem  Isolieren und eventueller     Reinigung    erhält  man eine     schwaeh    gelbliche Substanz, welche  ein vorzügliches     Aufhellungsmittel    für Textil  fasern darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Aufhel- lungsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass man 4,4'-Nitro-amino-stilben-2,2'-disulfonsäure in beliebiger Reihenfolge mit 1 hlol eines 2,4,6-Trihalogen-1,3,5-triazins und 1 hIol einer den 4-Chlor-2-methy 1- phenoxyessigsäure-Rest einführenden Verbindung umsetzt, indem mau die 4,4'-Nitro-amino-stilben-2,2'-disulfonsäure mit der einen Verbindung reagieren lässt,
    die Nitroverbindung reduziert und mit. der an dern Verbindung behandelt und im Verlaufe des Verfahrens die restlichen Halogenatome des Triazinringes mit Ammoniak durch Aminogruppen ersetzt. Das erhaltene neue Aufhellungsinittel stellt ein schwach gelblich gefärbtes Pulver dar und verleiht aus wässeriger Lösung animalischen Fasern ebenso wie Zellulosefasern ein weisseres Aussehen. UNTERANSPRCCM 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man 4,4'-Nitro- amino-stilben-2,2'-disulfonsäiire mit Cyanur- chlorid -umsetzt, die Nitrogruppe reduziert und das Reduktionsprodukt mit 4-Chlor-2- methyl-phenoxyessigsäurechlorid acyliert und im Verlaufe der Reaktion die restlichen Chlor atome des Triazinringes mit Ammoniak iun- setzt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man 4,4'-Nitro- amino-stilben-2,2'-disiilfonsäure mit 4-Chlor-2- methyl-phenoxyessigsäurechlorid acyliert, die Nitrogruppe reduziert, das ReduktionsprodAt mit Cyanurchlorid umsetzt und die restlichen Chloratome des Triazinringes mittels Am moniak durch Aminogruppen ersetzt..
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