CH272221A - Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellungsmittels. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellungsmittels.

Info

Publication number
CH272221A
CH272221A CH272221DA CH272221A CH 272221 A CH272221 A CH 272221A CH 272221D A CH272221D A CH 272221DA CH 272221 A CH272221 A CH 272221A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
acid
stilbene
amino
nitro
agent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag J R Geigy
Original Assignee
Ag J R Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ag J R Geigy filed Critical Ag J R Geigy
Publication of CH272221A publication Critical patent/CH272221A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines optischen     Aufhellungsmittels.       Die vorliegende Erfindung bezweckt die  Herstellung von optischen     Aufhellungsmit-          teln.    Als solche werden farblose oder fast  farblose Verbindungen bezeichnet, die im un  sichtbaren     Spektralbereich    Lieht absorbieren  und im sichtbaren     Spektralbereieh    violett  blaues bis     blattgrünes        Fluoreszenzlicht    emit  tieren. Durch diese Fluoreszenz erteilen die  optischen     Aufhelhlngsmittel    ihren mehr oder  weniger farblosen     Träfern    einen     Helleren     Aspekt.

   Besonders wertvoll sind optische       Aufhellungsmittel,    die     ;Yrünblau    bis grün  fluoreszieren, weil sie ihren     TH-ern    einen be  sonders angenehmen weissen Aspekt erteilen,  während die im     violettblauen        Spektralbereieh     fluoreszierenden optischen     Aufhellungsmittel     einen weniger ansprechenden, in höheren  Konzentrationen störend wirkenden, rötlichen  Aspekt verleihen. Die erfindungsgemässen    optischen     Aufhellungsmittel    zeichnen sieh  durch intensive Fluoreszenz und einen be  sonders angenehm weissen Aspekt der damit  behandelten Träger aus.  



       Stilbenderivate,    besonders Derivate des       4,4'-Diaminostilbens,    sind schon mehrfach  als optische     Aufhellungsmittel    vorgeschlagen  worden und haben zum optischen Aufhellen  oder Bleichen von Textilien, besonders von  Textilien auf     Zellulosebasis,    teilweise eine  grosse praktische Bedeutung erlangt. Zum  Aufhellen von tierischen Fasern sind sie da  gegen vor allem wegen einer zu rötlichen  Fluoreszenz weniger geeignet.  



  <B>Es</B> wurde nun die     überraschende    Beob  achtung gemacht, dass     4-Amino-4'-styryl-stil-          benderivate        (1-[4'-Amino-styryl.]-4-styryl-ben-          zol-Derivate)    der allgemeinen Formel  
EMI0001.0027     
    worin V einen     Carbaei-lrest    oder denjenigen  eines     1,3,5-Triazins,    wobei beide Reste ohne  Eigenfarbe sein     mfissen,

      und Z eine     Sulfon-          säure-    oder     Carboxylgruppe    bedeuten und  worin der     Benzolring    A und gegebenenfalls       Y    noch solche     Substituenten    enthalten dür  fen, die die Lichtabsorption nicht ins sicht  bare Gebiet verschieben, sich durch     intensive     Fluoreszenz im grünblauen bis grünen     Spek-          tralbereieh    auszeichnen. Sie sind darum zum    Aufhellen von mehr oder weniger ungefärb  ten Trägern oder auch zur Erzielung reine  rer Töne besonders in hellen Färbungen ganz  vorzüglich geeignet.

   In teilweiser Abhängig  keit vom Charakter des     Substituenten    V  weisen sie gute Affinität zu Fasern aus  natürlicher und regenerierter Zellulose, aus       Keratin    oder zahlreichen synthetischen orga  nischen Materialien bestehenden Fasern auf,  unter anderem beispielsweise     zit    Casein-,           Superpolyamid-    und     Superpolyurethanfasern,     zu Seide und besonders auch zu Wolle. Die       erfindungsgemässen        Aufhellungsmittel    über  treffen in der Intensität des     Fluoreszenzlich-          tes    die bekannten optischen Bleichmittel.

   Che  misch     vorgebleichter    Wolle erteilen sie einen  bis Jetzt unerreicht reinen     weissen    Aspekt  und weisen überdies je nach     Ziisammen-          set7ung    im Vergleich mit bekannten     Woll-          bleichmitteln    eine bessere Wasser-,     Waseh-          und        Alkaliechtheit    auf.

   Dies gilt besonders  im Vergleich zu dem technisch wichtigsten  optischen Wollbleichmittel, der chemisch von  den erfindungsgemässen Verbindungen voll  ständig verschiedenen     4,5-Diphenyl-imidazol-          2-on-disulfonsäiire.    Die Tatsache, dass die         neuen    optischen     Aufhelhingsmittel    sich durch  eine intensiv grünblaue bis grüne Fluores  zenz auszeichnen, ist überraschend, da die  Einführung einer weiteren     chromophoren          Styrylgruppe    in die bekannten     Stilbenderivate     eine Verschiebung der Lichtabsorption in den  sichtbaren     Spektralbereich        und    damit.

   das  Entstehen von stark gefärbten Verbindungen  befürchten liess.  



  Man erhält die neuen optischen     Aufhel-          lungsmittel    nach an sich bekannten Methoden  (vergleiche die     Meerweinsche        Stilbensynthese,     J.     prakt.    Chemie (2) 152, 256     [1-9391),    durch  Einwirkung von     Diazoverbindungen    von       Aminostilbenderivaten    der allgemeinen For  mel  
EMI0002.0033     
    worin X eine     Nitrogruppe    oder eine durch  einen keine Eigenfarbe besitzenden     Carbacyl-          rest    oder durch einen ebensolchen,

   keine     di-          azotierbaren        Aminogruppen    enthaltenden       1,3,5-Triazinylrest    substituierte     Aminogruppe     bedeutet und Z die obige Bedeutung hat,  auf Zimtsäure und solche     Zimtsäurederivate,     die im     Benzolkern    keine     Substituenten,    wie       i    die     Oxy-    und     Aminogruppen,    aufweisen, wel  che die     Bildung    von     Azo-    bzw.     Diazoamino-          verbindungen    fördern würden.

   Unter Abspal  tung von Stickstoff und Kohlendioxyd ent  stehen in dieser Reaktion die entsprechenden  ;     Di        styryl-benzolverbindungen.    Sofern X die       Nitrogruppe    darstellt, wird diese anschlie  ssend zur     Aminogruppe    reduziert und diese  definitionsgemäss     acyliert    oder mit     1,3,5-Tri-          azinyl-halogeniden    umgesetzt.  



  Die     Umsetzling    der     Diazov        erbindungen     mit den Zimtsäuren kann je nach Löslichkeit  der Komponenten in wässriger, in     Wasser-          Acetonlösung,    in Aceton-,     Pyridin-,        Dioxan-,     Äthylalkohol-,     Eisessiglösimg    usw. vorgenom  men werden, zweckmässig in Gegenwart von  Kupfersalzen und gegebenenfalls von Puf  fern.

   Zur Umsetzung mit den     Diazoverbin-          dungen    sind, ausser     Zimtsäue,    nach obiger    Definition auch die im     Phenylrest    durch  Halogen,     Methyl-,        Methoxy-,        Nitro-,        Aeet--          amino-,        Sulfonsäuregruppen    substituierten  Zimtsäuren     verwendbar.    Die Abwesenheit von       Substituenten    in der     Zimtsä.urekomponente,     welche Bildung gefärbter Reaktionsprodukte  begünstigen würden, bedingt nicht auch deren  Abwesenheit im Endprodukt der Formel I,

    kann doch beispielsweise eine     Aminogruppe     durch     Verseifung    einer     Aeylaminogruppe     oder     Reduktion    einer     Nitrogruppe,    eine     Oxy-          gruppe    durch     Verseifung    einer     Aey        loxy-          gruppe,    beispielsweise einer     Carbäthoxroxi--          gruppe,    im Endprodukt erscheinen.

   Es sollen  aber im Endprodukt     Substituenten,    die die  Lichtabsorption ins sichtbare     Spektralgebiet     verschieben, wie     Nitro-    oder     Azogruppen,    ;  fehlen. Dies     bedingt    nicht, dass sie nicht inter  mediär, beispielsweise in der     verwendeten     Zimtsäure vorhanden sein dürften, sofern sie       niirspäterim:Endprodukt:,        beispielsweisedurch     Reduktion zur     Aminogruppe,    welche auch  noch substituiert werden kann, abgewandelt  werden.

   Was hier für die     Zimtsäurekonipo-          nente    ausgeführt wurde, gilt sinngemäss auch  für allfällig vorhandene     Substituenten    im  Rest Y,      Die auf die Zimtsäure zur Einwirkung       ,',belangenden        4-Diazo-stilbenverbindungen        elft-          sprechend    der allgemeinen Formel 11     können     den im Endprodukt erscheinenden Rest Y  entweder bereits. enthalten, oder man kann  denselben im allgemeinen vorteilhafter, wie  oben ausgeführt, erst in einer späteren Phase  des Herstellungsprozesses einführen.  



  Als Reste Y kommen einesteils     Carbaeyl-          reste    in Frage, worunter verstanden werden:       Acylradikale    von Fettsäuren, von substituier  ten Fettsäuren, von aromatischen     Carbon-          säuren,    von     Carbaminsäuren,    von Kohlen  säurehalbestern usw., andernteils als 1,3,5  Triazinylreste, vor allem derjenige der       Cyanursäure,    also Reste,

   die aus     Cyanur-          halogeniden    durch teilweisen oder vollstän  digen Ersatz der Halogenatome durch die  Reste des Ammoniaks oder von organischen  primären und sekundären Aminen oder durch  die     Hydroxylgruppe    entstehen. Die Reste Y  dürfen keine Eigenfarbe besitzen.  



       Methylolaminotriazinylreste    können     aueh     erst nachträglich durch Behandlung von       Aminotriazinverbindungen    mit Formaldehyd  erzeugt werden. Als     Acylrest    Y ungeeignet  sind Reste organischer     Sulfonsäuren,    weil sie  den Verbindungen eine geringe     Alkalieehtheit     verleihen.

   Die erfindungsgemässen     AeyIderi-          vate    ergeben für Wolle besonders geeignete       Aufhellungsmittel,    während die     Triazinyl-          derivate    wegen stärkerer Eigenfarbe für  Wolle ungeeignet, jedoch für Zellwolle und       Wolle-Zellwollegemisehe    geeignet sind. Die  letztgenannten     Aufhellungsmittel    können mit.

         Vorteil    im Gemisch mit blauviolett fluores  zierenden     Zelluloseaufhellungsmitteln    verwen  det werden, wozu sie dank ihrer intensiven  grünblauen Fluoreszenz     zum    Schönen der       Weissnuaneen        vorzüglieh    geeignet sind.  



  Die erfindungsgemässen     Aufhellungsinittel     sind mehr oder weniger     gelbstichige    wasser  lösliche Verbindungen. Sie können in be  kannter Weise, z. B. durch     Wascli-,    Spül  oder eigentliche Färbeflotten auf die aufzu  hellenden Träger gebracht werden.  



  Gegenstand vorliegenden Patentes ist null  ein Verfahren zur Herstellung eines optischen         Aufliellungsinittels.    Das Verfahren ist da  durch gekennzeichnet, dass man     4-Nitro-4'-          aniino-stilbeli-2,\?'-disulfoilsä.ure,    ein     Diazotie-          rungsmittel,    Zimtsäure, ein Mittel zur Reduk  tion der Nitrogruppe zur     Aminogruppe    und  eine den     Plienoxyessigsäure-Rest    einführende  Verbindung aufeinander einwirken lässt.  



  Das erhaltene neue     Aufhellungsmittel,    die       4=Phenoxy-aeety        lamino-4'-st.yryl-stilben-2,2'-di-          sulfonsäure,    stellt ein rein     grünstiehig    gelbes  Pulver dar, dessen verdünnte     wässrige    Lösung  stark grünblau fluoresziert.  



       Beispiel:     Zu 14,8 Teilen Zimtsäure, gelöst in 600  Teilen Aceton, werden erst. 25 Teile kristalli  siertes     Natriuniacetat    und hierauf 40 Teile  dianotierte     4-Nitro-4'-amino-stilben-2,2'-disul-          fonsäure    in 500 Teilen Wasser     zugegeben.    Bei       all     einer Temperatur von 36 bis     38     fügt m.  



  eine     wässrige    Lösung von 12 Teilen kristalli  siertem     Kupfer-II-ehlorid    hinzu, worauf unter       Stiekstoffentwieklung    die Reaktion einsetzt.       Naeh    dem vollständigen     Versehwinden    der       Diazoverbindung    wird das     Aeeton        abdest.il-          liert    und das Reaktionsprodukt durch Zugabe  von konzentrierter Salzsäure bis     zti        kon-o-          saurer    Reaktion gefällt und bei     Zimmertem-          peratur    isoliert.

   Die in der Fällung     enthal-          teile,    nicht in Reaktion getretene Zimtsäure  wird durch Extraktion mit Äther oder Beil  zol entfernt. Den Rückstand löst man in  möglichst wenig siedendem Wasser bei  schwach alkalischer Reaktion, filtriert, wenn  nötig, von Verunreinigungen ab und lässt das       Dinatriumsalz    der     4-Nitro-4'-styryl-stilben-          2,2'-disulfonsäure    auskristallisieren. Diese       Nitroverbindung    wird mit.

   Eisen und Salz  säure nach     Bechamp    zu     4-Amino-4'-sty        ry        l-          stilben-2,2'-disulfonsäure    reduziert, die in  Lösung eine intensive     grüngelbe        Fluoreszenz     zeigt. und in trockenem Zustande ein grün  stichig gelbes Pulver darstellt.  



  45,7 Teile dieser     4-Amino-4'-styryl-st.ilben-          2        2'-disulfonsäure    werden in     Wasser    bei neu  traler Reaktion Gelöst, 17 Teile kristallisiertes       Natriuinacetat    zugegeben und bei 30 bis 320  mit. 21. Teilen     Phenoxyessigsäureclilorid    in      250- Teilen Benzol -unter raschem Rühren um  gesetzt. Nach beendeter     Acylierung    wird das  Reaktionsprodukt     ausgesalzen,    isoliert und  getrocknet.

   Die Verbindung stellt in getrock  netem Zustande ein rein     grünstichig    gelbes       Pulver    dar, dessen verdünnte     wässrige    Lösung  stark     grünblau        fluoresziert.    Die Verbindung  zieht     aus    schwach saurem Färbebad auf Wolle  und verleiht dieser, besonders, wenn sie     ehe-          inisch        vorgebleicht    ist, ein reines, blaustichig  weisses Aussehen. Dank der intensiven       Fluoreszenz    genügen schon sehr geringe Men  gen der neuen Substanz, um den     Aufhellungs-          effekt    hervorzubringen.

   Die Wollfärbung  zeigt     eine    ausgezeichnete Wasch-, Wasser-,  Säure- und     Alkaliechtheit    und eine gute  Lichtechtheit. Man kann die neue Verbindung  auch zum Aufhellen von     Zellulosefasern,     Seide,     Schappe    und Nylon verwenden. Dabei  ist die sehr geringe Menge Substanz besonders       hervorzuheben,    die zum Aufhellen dieser  Fasern genügt. Die     Echtheiten    dieser Auf  hellungseffekte sind als gut bis sehr gut zu  bezeichnen.  



  Die obige     Verbindung    kann auch erhalten  werden,     indem    man     4-1\?itro-'-amino-stilben-          2,2'-disulfonsäure    mit     Phenoxyessigsäureehlo-          rid        acyliert,    das     Acylderivat    zur 4-Amino-4'-         phenoxyacetylamino-stilben@-        2,2'-disLilfonsäure     reduziert,     diazotiert    und die     Diazoverbindung     mit Zimtsäure umsetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellimgsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass man 4,Nitro-4'-amino-stilben-2,2'-disulfon- säure, ein Diazotierungsmittel, Zimtsäure, ein Mittel zur Reduktion ,der Nitrogruppe zur Aminogruppe und eine den Phenoxyessig- säurerest einführende Verbindung aufeinan der einwirken lässt.
    Das erhaltene neue Aufhellungsinittel, die 4-Phenoxyacetylamino-4'-sty ryl-stilben-2,2'-,di- sulfonsäure, stellt ein rein grünstichig gelbes Pulver dar, dessen verdünnte wässrige Lösung stark grünblau fluoresziert. UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man 4-@Titro-4'-amino- stilben-2,2'-disud,fonsäure diazotiert, die Di azoo erbindung mit.
    Zimtsäure umsetzt, die 4ständige Nitrogruppe der erhaltenen 4-Nitro- 4'-styryl-stilbeni2,2'-:disulfonsäiire reduziert und die entstandene Aminogruppe mit Phen- oxyessigsäiirechlorid acyliert.
CH272221D 1948-07-23 1948-07-23 Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellungsmittels. CH272221A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH272221T 1948-07-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH272221A true CH272221A (de) 1950-12-15

Family

ID=4478620

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH272221D CH272221A (de) 1948-07-23 1948-07-23 Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellungsmittels.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH272221A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE904646C (de) Verfahren zur Aufhellung von Faserstoffen
DE1594844A1 (de) Aufhellungsmittel
CH272221A (de) Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellungsmittels.
DE828986C (de) Verfahren zur Herstellung von optischen Aufhellungsmitteln
DE955686C (de) Verfahren zur Herstellung von fluoreszierenden Benztriazolverbindungen
DE964315C (de) Optische Aufheller
DE1443980A1 (de) Verfahren zur Herstellung optischer Aufheller der Stilbenreihe
DE942396C (de) Verfahren zur Herstellung von fluoreszierenden Bistriazinylaminostilbenverbindungen
DE1001273C2 (de) Verfahren zur Herstellung von optischen Aufhellungsmitteln
DE952658C (de) Verfahren zur Herstellung von fluoreszierenden Farbstoffen
DE1271859B (de) Verfahren zur Herstellung von Stilbenfarbstoffen
DE1029792B (de) Optische Aufhellungsmittel
CH269483A (de) Verfahren zur Herstellung eines Aufhellungsmittels für proteinische Fasern.
AT165049B (de) Verfahren zum Veredeln von Fasermaterialien
AT227271B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-triazinylaminostilbenverbindungen
AT265294B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Verbindungen der Stilbenreihe
DE1719005C3 (de) 2-(4&#39;-Carboxystyryl)-benzoxazolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufheller
CH331511A (de) Verfahren zur Herstellung von optischen Aufhellungsmitteln
CH276116A (de) Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellungsmittels.
DE1108655B (de) Optische Aufhellmittel
CH306857A (de) Verfahren zur Herstellung einer fluoreszierenden Monotriazolverbindung.
CH450344A (de) Verfahren zum optischen Aufhellen von Textilfasern aus Cellulose
CH277535A (de) Verfahren zur Herstellung eines optischen Aufhellungsmittels.
DEG0002027MA (de) Verfahren zur Herstellung von optischen Aufhellungsmitteln
CH335551A (de) Optisch aufhellend wirkendes Produkt, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben zur Behandlung von Wäsche- und Bekleidungsstücken