CH270785A - Haushaltmaschine mit einem Satz von verschiedenen gegeneinander auswechselbaren Arbeitseinsätzen. - Google Patents

Haushaltmaschine mit einem Satz von verschiedenen gegeneinander auswechselbaren Arbeitseinsätzen.

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CH270785A
CH270785A CH270785DA CH270785A CH 270785 A CH270785 A CH 270785A CH 270785D A CH270785D A CH 270785DA CH 270785 A CH270785 A CH 270785A
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Schwarz Johannes
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Schwarz Johannes
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/02Coffee mills; Spice mills having grinding cones
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


  Haushaltmaschine mit einem Satz von verschiedenen gegeneinander  auswechselbaren Arbeitseinsätzen.    Zur     Irreichung    eines     liöellsten        Nutzwertes          @-on        \alirungsmitteln,    z. B. Getreide, Ölsaaten  und dergleichen, ist es wichtig,     dass    diese erst  kurz vor der Benutzung gemahlen, ausgepresst  bzw. in sonstiger     Weise    behandelt werden, da  die gemahlenen     Lebensmittel    vielfach inner  halb weniger Tage oder Wochen einen grossen  Teil ihres Nährwertes oder     g-esundheitliehen     Wertes verlieren.

   So verliert     -Mehl    nicht nur  Kohlehydrate, sondern auch einen Teil seiner  Vitamine und vor allem     Auxone,    die z. B. zur  Verhütung von     Paradenthose    und Zahnkaries  notwendig sind. Teilweise werden die     Auxone     zum Sehaden des Verbrauchers auch absicht  lich aus dem     -Mehl    entfernt, weil sie bei län  gerem Lagern des Mehls zum     Bitterwerden          desselben    führen. Frisch     ausgepresstes    Öl ist.  im allgemeinen schmackhafter und nahrhafter  als altes Speiseöl, das häufig zum Muffig- oder       Ranzigwerden    neigt.

   Auch die frischgewon  nenen Rückstände der gemahlenen Ölsaaten  lassen sich im Haushalt gut verwenden.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Haushalt  maschine     zii    schaffen, die für viele verschie  dene Arbeiten, z. B.     -Mahlen    von Fleisch,     (Ae-          treide,        Hülsenfrüchten,    Kaffee, Ölsaaten, Rei  ben und Quetschen von Kartoffeln, Auspres  sen von Früchten, Kneten     voll    Teig und der  gleichen, mit     mögliellst    geringen Veränderun  gen verwendbar ist, um eine rentable und be  queme Durchführung solcher Arbeiten im  Haushalt zu ermöglichen.  



  Die Erfindung bezieht     sieh    auf eine Haus-         haltmaselline    mit einem Satz von verschie  denen, gegeneinander     auswechselbaren    Ar  beitseinsätzen, welche ein an beiden Enden  offenes     zy        lindrisehes        Umfassungsgehäuse    mit  einem äussern Befestigungsflansch und mit  einem Füllansatz aufweist, in das v     ersehie-          dene,    gegeneinander auswechselbare Arbeits  einsätze zur Bearbeitung von Lebensmitteln  einsetzbar sind, wobei an den     Befestigungs-          flansch    ein mit. Antriebswelle nebst.

   Antriebs  zapfen und Wellenlager versehener Antrieb       anschliessbar    ist, dessen Antriebszapfen sich  in das     rnifassungsgehäuse    erstreckt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele der     erfindungsgemässen    Haus  haltmaschine. Es zeigen:       Fig.1    eine Haushaltmaschine mit Hand  antrieb und einer Kornmühle als Einsatz in  Ansicht,       Fig.    2 den     Kornmühleneinsatz    dazu im  Schnitt,       Fig.    3 eine Haushaltmaschine mit angebau  tem     LTntersetzungsgetriebe    und Antriebsmotor  in Ansicht,       Fig.    4 eine unmittelbar an einen     -Totor     angebaute     Haushaltmaschine    ohne Einsatz in  Ansicht,       Fig.5    einen     Ölpresseneinsatz    im.

   Schnitt  und       Fig.    6 ein Handgetriebe in Ansicht.  



  Das zylindrische Gehäuse 2 der     Haushalt-          maschine@    nach     Fig.    1. ist mit einem Flansch 3  versehen, der zum lösbaren Anschluss an einen      Tragständer 4     (Fig.1    -und 3) oder auch zum       unmittelbaren    Anschluss an einen Motor 5       (Fig.4)    dient, der an seinem     Anschlussende     in seinem Gehäuse ein     Untersetzeungsgetriebe     enthält. Das Gehäuse 2 enthält ferner einen  Füllansatz 6, in den ein Fülltrichter 7 ein  steckbar ist, der eine grössere Menge des zu  verarbeitenden Gutes aufnehmen kann.

   Das  Gehäuse 2 ist ferner mit einem oder mehreren       Schraubstiften    8 versehen, die in     achsenpär.          allele    Nuten 9 der auswechselbaren Einsätze  eingreifen, um die Einsätze verdrehungssicher       3m    Gehäuse 2 festzulegen. Die Nuten 9 der  Einsätze sind nach den Böden 10 derselben       (Fig.2)    zu offen, so dass die Stifte 8 beim       axialen        Zusammenstecken    des Einsatzes mit  dem Gehäuse 2 in die Nuten 9 hineingleiten  können. Im Gehäuse 2     verschraubbare    Klemm  sehrauben 11 dienen dazu, die Einsätze gegen  eine axiale Verschiebung festzustellen.  



  Statt der Stifte 8     und    der Nuten 9 können  auch übliche Nuten und Federn vorgesehen  sein. Statt der     Klemmschrauben    11 können  auch     Steckerstifte,        Vorreiber    oder dergleichen  vorgesehen sein.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    l ist  in dem Tragständer 4 eine Antriebsachse 12  mit einer Handkurbel 13 und mit einem eine  Rippe aufweisenden Antriebszapfen 14 gela  gert, dessen Rippe in eine     Quernett    15 (Fug. 2  und 5) der Arbeitswelle der Einsätze ein  greift.  



  Gemäss     Fig.    3 kann an den Tragständer 4  auch ein Gehäuse 16 auswechselbar angebaut  werden, das ein     Untersetzungsgetriebe    mit  Zahnradpaaren 17, 18 und 19, 20 enthält,  dessen     Eingangswelle    21 über einen Antriebs  riemen 22 von einem Elektromotor 23     antreib-          bar    ist. Die Ausgangswelle 24 weist     einerends     den eine Rippe besitzenden Antriebszapfen 14  und     andernends    eine Nute auf, die als Lager  25 zur Aufnahme eines Endzapfens der Ein  gangswelle 21 dient.

   Der in     Fig.3        gezeieh-          nete    Einsatz 26 ist beispielsweise ein Fleisch  wolf, eine Saftpresse oder dergleichen.  



  Der in     Fig.2    dargestellte Einsatz zum  Mahlen von Korn, Hülsenfrüchten oder Kaf  fee weist einen in das Gehäuse 2 passenden         napfähnlichen    Mantel 27 auf, in dessen Boden  28 eine Arbeitswelle 29 gelagert ist. In dein  Mantel, der ein Fülloch 30 enthält, ist eine  feste Förderbuchse 31 mit innern Schnecken  gängen vorgesehen; am     Mündungsende    des  Mantels ist ein nach dein     Auswurfende    sich  erweiternder Mahlring 32 mit Kornbrecher  rippen 33 und daran anschliessenden Fein  mahlrippen 34 befestigt, z. B. mittels Schraub  gewinde.

   Auf den Mahlring 32 ist eine mit       Auswurflöchern    35 versehene     Überwurfmutter     36 aufgeschraubt, die ein Lager 37 für die  Welle 29 enthält. Auf der Welle 29 sind eine       Transportschneeke    38 und ein Kornbrecher  39 mittels Nut und Feder 40 verdrehungs  sicher     befestig-.        und    durch eine, in Transport  richtung des     Mahlgutes    gesehen, hinter den  Kornbrecher 39 geschraubte Mahlscheibe 41  axial festgelegt. Auf das Lager 37 ist eine       Überwurfmutter    42 aufgeschraubt, die auf  eine Stahlkugel 43 der Welle 29     drüekt,    um  den Mahlvorgang zu regeln.

   Zwischen der  Mutter 42 und dem Lagerstutzen 37 ist noch  eine Schraubenfeder 44 eingeschaltet, die zur  Erhöhung der Reibung zwischen der Mutter  42 und dem Lagerstutzen 37 dient, um ein  selbsttätiges Verdrehen der Stellmutter 42 zu  verhüten. Statt der Schraubenfeder 44 kann  z. B. auch ein Gummiring vorgesehen sein.  



  Der als Ölpresse dienende Einsatz gemäss       Fig.    5 weist einen Mantel 45 mit einem daran  festgeschraubten Boden 46 auf, an dem sich  ein     Axialkugellager    47 zur Aufnahme des       Pressdruckes    eines mit Schraubengängen     ver-          sehenen        Presskernes    48 abstützt, der einen  Antriebszapfen 49 aufweist. Im Mantel 45 ist  ein     Presszylinder    50 mittels einer Schulter 51  axial     festgelegt    und mittels einer Schraube 52  verdrehungssicher gehalten.

   Der     Presszvlinder     50 enthält schmale     Auslassschlit.ze    53 für das       ausgepresste    Öl, das von einem Auffangring  54 aufgefangen wird und durch einen     Auslass     55 abläuft.

   Über das Ende des     Presszylinders     50 ist eine     Überwurfmutter    56 geschraubt, in  der eine mit einer zentralen     Auswurfbohrung     57 versehene Stellschraube 58 verschraubt ist,  die mittels einer an die     Auswurfbohrung    57  anschliessenden     rundkegeligen        Trichterfläche         59 gegen einen Kegel 60 des     Presskernes    48  anliegt,     uni    den     AuslaVi    für das     ausgepresste     Gut zu regeln und damit den     Pressdi-nek    im       Presszylinder    einzustellen.

   Die     Vberwurfinut-          ter    56 sichert gleichzeitig den Auffangring  54 gegen eine axiale     Verschiebun-.    Durch eine       Füllöffnung    61     gelangt    das Gut     @in    den     Mahl-          und        Presskern    48.  



  Gemäss     Fig.    6 kann an den     Tragständer     auch ein Handgetriebe 62     ansehraubbar    sein,  das zwei durch eine Handkurbel 13 (gemäss       Fig.    1)     antreibbare        Antriebsaelisen    12 und 64  enthält, von denen die Achse 12 mittels des  Antriebszapfens 14     unmittelbar    den beweg  lichen Teil der     Einsätze    antreibt, während die       Antriebsaelise    64 über Zahnräder 63, 19 und  20 die     Antriebsachse    12 antreibt.

   Durch ein  faches Umstecken der Handkurbel 13 von     dein     Vierkant der Achse 12 auf den Vierkant der  Achse 64 ist somit ein Antrieb der Achse 12  mit Untersetzung möglich. Dies ist z. B. zum       IIandantrieb    von Ölpressen vorteilhaft.. Statt  des Zahnrades 20 kann auch ein Zahnrad mit  Innenverzahnung vorgesehen sein, in das das  Zahnrad 63 unmittelbar eingreift.

   Das Ge  triebegehäuse 62 ist dann rund und kann mit       dein    Lager des Zahnrades 63 wahlweise in  einer von mehreren relativen Lagen bezüglich  des Tragständers mittels     vier        gleichmässig\ver-          teilter        Schrauben    an den Ständer 4 ange  schraubt werden, so dass die Achse 64 nach  Wahl dicht unter, neben oder über der Achse  12 angeordnet. ist.  



  Weitere Einsitze,     z.    B.     zum    Aussteinen von  Kirschen,     ztun    Putzen von Mohrrüben und       (Teinüse,        zuni    Schneiden von Kohl, zum Reiben  und Quetschen von Kartoffeln, zum Kneten  von Teig,     zuni    Pressen von Nudeln usw. kön  nen vorgesehen sein. Alle derartigen Einsätze       sind    leicht gegeneinander auswechselbar und  beanspruchen beim Aufbewahren in einem Be  hälter nur geringen Raum.

Claims (1)

  1. P ATENTAN SPRUCII IIaushaltmasehine mit einem Satz von verschiedenen gegeneinander auswechselbaren Arbeitseinsätzen, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein an beiden Emden offenes, zylindrisches Umfassungsgehäuse mit einem äussern Be festigungsflansch und mit einem Füllansatz aufweist, in das verschiedene, gegeneinander auswechselbare Einsätze zur Bearbeitung von Lebensmitteln einsetzbar sind,
    wobei an dem Befestigungsflansch ein mit Antriebswelle riebst Antriebszapfen und Wellenlager ver- sehener Antrieb ansehliessbar ist., dessen An triebszapfen sieh in das U nifassungsgehäuse erstreckt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. llasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Umfassungsgehäuse an einen Tragständer anschliessbar ist, an den wahlweise eine Handkurbel, ein von Hand oder von einem Motor antreibbares überset- zungsgetriebe ansetzbar ist, wobei jeder dieser Antriebe mittels Antriebszapfens an einem be weglichen Teil der Einsätze angreift. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Umfassungsgehäuse unmittelbar an das Gehäuse eines Elektro motors ansehliessbar ist, das seinerseits ein Untersetzungsgetriebe enthält. 3. Maschine nach Patentanspruch, mit Ar beitseinsätzen, die einen nicht. drehbaren Man tel und einen darin vierdrehbaren Arbeits kern aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem flachen Boden versehene Mantel der Arbeitseinsätze in Richtung des Antriebs zapfens bis über den Füllansatz hinaus aussen zylindrisch ausgebildet ist und glatt. in das Umfassungsgehäuse passt und in diesem ver drehungssicher festlegbar ist. 4.
    Maschine nach U nteransprueh 3, da durch gekennzeichnet, dass einer der Arbeits einsätze ein Kornmühleneinsatz ist, dessen Mantel als nicht drehbare Förderbuchse mit Schneckengängen an der Innenwand ausgebil det ist und einen nach dem Auswurfende sieh erweiternden, nicht drehbaren Mahlring mit.
    Kornbrecherrippen an der Innenwand und daran anschliessenden Feinmahlrippen enthält, wobei auf die Antriebswelle eine Transport schnecke und ein Kornbrecher verdrehungs sicher aufgeschoben und durch eine, in der Transportrichtung des llalilgutes gesehen, hinter diese geschraubte Mahlscheibe axial i:estgelegt sind. 5. Maschine nach Unteranspruch -1, da durch gekennzeichnet, dass Förderschnecke, Kornbrecher und Mahlscheibe der Mahlwelle auswechselbar sind. 6.
    Maschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die den Mahlkern umgebende, im Einsatzmantel befestigte För derbuchse und der Mahlring auswechselbar sind. 7. Maschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass einer der Arbeits einsätze ein Ölpresseneinsatz ist, dessen napf- ähnlicher Mantel am Einfüllende ein am -Man telboden abgestütztes Axialkugellager für den Pr esskern und einen den Mantel axial über ragenden,
    nicht drehbaren Presszylinder mit Ölaüslassschlitzen nahe seinem freien Ende sowie eine Stellschraube enthält, die den dreh baren und mit Schraubengängen versehenen Presskern in axialer Richtung sichert und 11. eichzeitig eine Verstellung des Auslasses für die ausgepressten Rückstände ermöglicht. B.
    Maschine nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Presskern am Austragende mit einem Kegel versehen ist, und dass die Stellschraube eine zentrale Aus= Wurfbohrung mit daran anschliessender rund kegeliger Trichterfläehe enthält, die zwischen sich und dem Kegel das ausgepresste Gut durchlässt. 9.
    Maschine nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Stellschraube in einer auf den Presszylinder aufgeschraub ten Überwurfmutter eingeschraubt ist, die gleichzeitig einen den Presszylinder im Be reich der ölauslasssehlitze umgebenden Auf fangring für das Öl zwischen sich und dem Mantel festspannt. 10. Maschine nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch ein an den Tragständer ansetzbares Getriebe, das zwei Antriebswellen mit über die Zahnräder -vorstehenden An triebszapfen für verschieden schnellen An-, trieb aufweist, auf die nach Wahl eine Hand kurbel ohne Abnehmen eines Zahnrades auf setzbar ist. 11.
    Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein auf der Arbeitswelle des Arbeitseinsatzes sit zendes Zahnrad mit Innenverzahnung und ein Antriebsritzel aufweist und das runde Gehäuse wahlweise in einer von mehreren relativen Lagen bezüglich des Tragständers an letzte rem festschraubbar ist.
CH270785D 1948-10-25 1948-10-25 Haushaltmaschine mit einem Satz von verschiedenen gegeneinander auswechselbaren Arbeitseinsätzen. CH270785A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116025645A (zh) * 2023-02-23 2023-04-28 周炳康 手摇器以及多功能料理机

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