CH283754A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Glykolsäureäthers. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Glykolsäureäthers.

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CH283754A
CH283754A CH283754DA CH283754A CH 283754 A CH283754 A CH 283754A CH 283754D A CH283754D A CH 283754DA CH 283754 A CH283754 A CH 283754A
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glycolic acid
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G Dr Schaeppi
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Hamol Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/06Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2
    • C07D311/08Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring
    • C07D311/16Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring substituted in position 7

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Description


  Verfahren zur Herstellung eines neuen     Glykolsäureäthers.       Die Herstellung von     Glykolsäureäthern          aus    einfachen aromatischen     Oxyverbindungen     (wie Phenol,     Eugenol,        Naphthol    usw.) ist be  kannt. Es wurde nun gefunden, dass     o-Oxy-          zimtsäure-laetone,    die durch mindestens eine  weitere     Oxygruppe    substituiert sind, in die       entsprechenden        Glykolsäureäther    übergeführt  werden können, ohne dass eine irreversible  Aufspaltung des     Laetonrings    erfolgt.  



  Die durch mindestens eine weitere     Oxy-          gruppe    substituierten     o-Oxy-zimtsäurelactone     finden als optische Bleichmittel und     als    Ultra  violettfilter Verwendung, sie besitzen jedoch  den Nachteil, dass die     wässrigen    Lösungen  ihrer Salze alkalisch reagieren. Durch über  führung in die entsprechenden     Glykolsäure-          äther    werden nun Verbindungen erhalten, die  sich für die gleichen Verwendungszwecke  eignen, als Salze jedoch nicht nur in alka  lischem Milieu, sondern auch im neutralen  oder schwach sauren Bereich löslich sind.  



       .Gegenstand    des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur Herstellung     eines    neuen       Glykolsäureäthers,    dadurch gekennzeichnet,  dass man je eine Verbindung der Formeln  
EMI0001.0023     
    worin Y und Z bei der Reaktion sich ab  spaltende Reste bedeuten, unter Verwendung  von Alkalien miteinander umsetzt und das  Reaktionsprodukt ansäuert. Zweckmässiger  weise wird in Gegenwart eines Lösungsmittels  und unter Erwärmen gearbeitet.

   Der so  erhaltene     ss-Methyl-umbelliferonglykolsäure-          äther    ist ein farbloser kristallinischer Körper  vom Schmelzpunkt     20311    und ist     als    Salz in  Wasser in schwach saurem wie in neutralem  und     alkalischem    Milieu gut löslich. Die Ver  bindung soll als optisches Bleichmittel und  als     Ultraviolettfilter    Verwendung finden.    <I>Beispiel:</I>  17,6 Teile     ss-Methyl-umbelliferon    werden  in 35 Teilen Wasser suspendiert und durch  Zugabe von 11,2 Teilen     501/o    Kalilauge in  Lösung gebracht.

   Dann gibt man eine zum  Beispiel mit Soda neutralisierte Lösung von  10 Teilen     Chloressigsäure    in 15 Teilen Wasser  zu und erhitzt 5 Stunden zum schwachen  Sieden. Nachher wird das gesamte Reaktions  produkt durch Ansäuern mit Schwefelsäure  ausgefällt, der     Glykolsäureäther    durch Zu  gabe von     Bikarbonatlösung    (bis ein     px-Wert     von etwa 7 erreicht ist) in Lösung gebracht  und vom Restniederschlag     abfiltriert.    Aus  dem Filtrat erhält man durch Ausfällen mit  Säure und     Abnutschen    den     ss-Methyl-umbelli-          feronglykolsäureäther,    der aus einem geeigne  ten Lösungsmittel,

   wie Alkohol oder     Wasser,         umkristallisiert werden kann und dann den  Schmelzpunkt     20311    zeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neuen. Glykolsäureäthers, dadurch gekennzeichnet, dass man je eine Verbindung der Formeln EMI0002.0003 worin Y und Z bei der Reaktion sich abspal tende Reste bedeuten, unter Verwendung von Alkalien miteinander umsetzt und das Re aktionsprodukt ansäuert. Der so erhaltene fl-Methyl-umbelieferongly l@olsäureäther ist ein farbloser kristallinischer Körper vom Schmelz punkt 203 und ist als Salz in Wasser in schwach saurem wie in neutralem oder alkali schem Milieu gut löslich. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss in Gegenwart eines Lösungsmittels gearbeitet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die Konden sation in der Wärme vollzieht.
CH283754D 1949-08-31 1949-08-31 Verfahren zur Herstellung eines neuen Glykolsäureäthers. CH283754A (de)

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