CH284074A - Verfahren zur Herstellung von Phenolen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Phenolen.Info
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C37/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
- C07C37/06—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by conversion of non-aromatic six-membered rings or of such rings formed in situ into aromatic six-membered rings, e.g. by dehydrogenation
- C07C37/07—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by conversion of non-aromatic six-membered rings or of such rings formed in situ into aromatic six-membered rings, e.g. by dehydrogenation with simultaneous reduction of C=O group in that ring
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Description
Verfahren zur Herstellung von Phenolen. Es ist bereits bekannt, Phenole durch De hydrierung entsprechender cyclischer Ketone, welche im Ring mindestens zwei gesättigte C- Atome enthalten, herzustellen.
Als cyclische Ketone kommen zum Beispiel Cy clohexanon, Tetrahydro-a-naphthalon und seine Substitutionsprodukte, beispielsweise durch niedere Alkylgruppen, wie Methyl- oder äthylgruppen, durch Nitrilgruppen und durch von niederen Alkoholen abgeleiteten Carbalk- oxygruppen substituiertes Cyclohexanon, in Betracht.
Das bekannte Verfahren verläuft jedoch nur zum Teil glatt, wobei die Aus beute im allgemeinen zu wünschen übrig lässt.
Es wurde nun gefunden, dass die genannte Umsetzung glatt und mit guter Ausbeute ver läuft, wenn sie bei erhöhter Temperatur un ter Zusatz von Wasserstoff und in Gegenwart eines Katalysators, der ein Metall der Platin gruppe in metallischem Zustand enthält, durehgeführt wird.
Der Katalysator kann eines oder mehrere der Metalle Platin, Palladium, Rhodium, Os mium, Iridium oder Ruthenium enthalten.. Von diesen Metallen haben sich Platin und Palladium als besonders geeignet erwiesen. Die Metalle können auf einem Trägerstoff, wie zum Beispiel Bimsstein, Kieselgur oder Sili- cagel, niedergeschlagen sein. Befriedigende Resultate werden mit Trägerkatalysatoren er zielt, die etwa 5 Gewiehtsprozent des Platin metalles enthalten. Es können jedoch gege- benenfalls auch grössere oder kleinere Mengen des Platinmetalles verwendet werden.
Es hat sieh als besonders vorteilhaft erwiesen, als Katalysator ein Platinmetall auf Aktivkohle als Träger, insbesondere Platin oder Palla dium auf körniger Aktivkohle, zu verwenden.
Solche Katalysatoren mit Trägern können in verschiedener Weise hergestellt werden. So kann man beispielsweise Körner von Aktiv kohle mit einer Lösung von Platinchlorid in Salzsäure imprägnieren und nach dem Troek- nen auf eine Temperatur von 300 bis 600 C, vorzugsweise in Gegenwart von Wasserstoff, erhitzen. Temperaturen von etwa 350 bis -100 C ergeben gute Resultate. Es ist zweck mässig, diese Erhitzung im gleichen Gefäss durchzuführen, in welchem die Dehydrierung ausgeführt werden soll.
Gegebenenfalls können die Katalysatoren auch im Reaktionsgefäss reaktiviert werden, indem man sie in Gegenwart von Wasserstoff erhitzt. Im allgemeinen eignet. sich zur Akti vierung oder Reaktivierung eine Tempera tur, die um 20 bis 30 C über derjenigen liegt, bei welcher die Dehydrier ung zur Durch führung gelangt.
Die Dehydrierung kann bei Temperaturen von 250 bis 400 C mit. befriedigenden Resul taten durchgeführt werden. Es können jedoch gegebenenfalls aueh höhere oder niedrigere Temperaturen angewendet werden.
Der Partialdruck des zugesetzten Wasser stoffes kann innerhalb weiter Grenzen schwan- ken, sollte jedoch nicht derart hoch sein, dass statt Dehydrierung Hydrierung überwiegt. Befriedigende Resultate werden mit einem 3tolverhältnis von 7.:l zwischen Wasserstoff und dem cyclischen Keton erzielt.
Es hat sich ferner gezeigt, dass die cy- elischen Ketone am besten nur während kur zer Zeit mit dem Katalysator in der Reak tionszone in Berührung kommen. Die Berüh rungsdauer kann durch Änderung der Ge schwindigkeit des Durchleitens der Ausgangs stoffe durch die Reaktionszone variiert wer den.
Es ist klar, dass man die Geschwindigkeit des Durchleitens der organischen Verbindung durch die Reaktionszone am besten so hoch als möglich wählt, das heisst so hoch, als sich mit der Erzielung eines befriedigenden Resul- tates, beispielsweise hinsichtlich des Gehaltes des Reaktionsproduktes am gewünschten Phe nol und der bei der Abtrennung des Phenuls von den übrigen Reaktionsprodukten auftre tenden Schwierigkeiten, in Einklang bringen lässt.
Bei der Herstellung von Phenol aus Cy clohexanon beispielsweise treten bei Anwen dung sehr hoher Durchleitungsgesehwindig- keiten übermässig hohe Mengen an nicht um gesetztem Material im Reaktionsprodukt auf, aus welchem sieh das Phenol nur schwierig abtrennen lässt.
Bei der Dehydrierung von Cyclohexanon unter Verwendung eines Platin katalysators auf Aktivhohle als Träger werden mit einer Zufuhrgeschwindigkeit von etwa 7 kg Cyclohexanon pro Liter Kat.alysatorvolu- men pro Stunde befriedigende Resultate er zielt.
Ein kurzdauernder Kontakt zwischen der organischen Verbindung und dem Katalysator kann auch dadurch erzielt werden, dass man das cvclisclie Keton mit einem Verdünnungs gas in Berührung bringt, wodurch die Aus beute an dem gewünschten Phenol verbessei,t wird. Als Verdünnungsgas kann ein inertes Gas, wie Stickstoff, verwendet werden. Es ist jedoch vorzuziehen, als Verdünnungsgas Was serstoff allein zu verwenden, so dass der wäh rend der Reaktion freiwerdende Wasserstoff praktisch nicht mit andern Gasen verunrei nigt wird.
Wie bereits erwähnt., ist, es zweekinässig, die Metalle der Platingruppe in fein zerteilter Form auf einem Träger, wie zum Beispiel Bimsstein, Kieselur, Silieagel, Aluminium- oxydgel oder Aktivkohle, zu verwenden.
Bei Anwendung dieser auf Träger verteilten Ka talysatoren besteht allerdings die Gefahr, dass neben der Dehy drierun g auch eine Dehydra- tat.ion eintritt, das heisst also die Bildung von Kohlenwasserstoffen, welchesiehoft nur schwer von den Phenolen trennen lassen.
Diese Dehy- drata.tion wird wahrscheinlich durch die Trä- ,erst.offe katalysiert, insbesondere durch jene Trägerstoffe, die Substanzen enthalten, wel ehe bekanntermassenDehydrat.ationsreaktionen katalysieren, beispielsweise Silieiumclioxvd. Aluminiumoxyd und Verbindungen derselben.
Es wurde nun gefunden, dass die Neigung zum Auftreten einer Dehy dratat.ion neben der Dehydrierunn, herabgesetzt oder selbst prak tisch vollständig aufgehoben wird, wenn im Katalysator auch eine Alkalimetallverbindun < , zugegen ist.
Die Alkalimetallverbind izn,.-" kann anfäng lich als Hydroxyd, beispielsweise des Natriums oder Kaliums, oder als Alkalimetallsalz, bei spielsweise als Carbonat oder Chlorid oder als Alkalimetallsalz einer organischen Säure, im Katalysator enthalten sein.
Die Menge der im Katalysator enthaltenen Alkalimetallv erbindung kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Die optimale Menge lässt sich jeweils mit Leichtigkeit durch einfache Vorversuche bestimmen..
Wird der Katalysator mit einer Alkali- metallverbindung versehen, so kann ein belie biger Träger verwendet. werden. Bevorzugt werden als Träger jedoch Bimsstein, Kiesel ur und Aktivkohle, von denen die letztere be sonders geeignet ist.
Bei der Herstellung der artiger Katalysatoren ist. der Alkalimetall- gehalt des zu verwendenden Trägers zii be rücksichtigen, damit der Gehalt. des fertigen Katalysators an Alkalimetallverbindung den gewünschten Wert hat..
In geiv issen Fällen kann es zweckmässig sein, den Trägerstoff vor her von Alkalimetallverbindungen zu befreien, beispielsweise durch Behandlung mit einer verdünnten Säure, wie Salzsäure, und an- schliessendes Waschen mit Wasser, um einen praktisch alkalimetallfreien Trägerstoff zu er halten, wodurch bei der nachträglichen Her stellung des Katalysators die Einstellung des gewünschten Gehaltes an Alkalimetallverbin- dung erleichtert wird.
Ein weiterer Vorteil dieser Behandlung bestellt darin, dass auch andere Substanzen, welche die Aktivität des Katalysators ungünstig beeinflussen, aus dem Trägerstoff entfernt werden können.
Es wurde festgestellt, dass ein Katalysator, der aus auf Aktivkohle verteiltem metalli- sehem Platin und einer Alkalimet.allverbin- dung bestellt, besonders aktiv ist. Es ist. dabei zweckmässig, eine Akivkohle zu verwenden, welche zur Entfernung von Alkaliv erbindun- gen mit verdünnter Salzsäure behandelt wurde.
Beispiel <I>1:</I> Ein aus Aktivkohle mit einem Gehalt von 5 Gewichtsprozent Platin bestehender Kataly sator wird während 48 Stunden bei etwa 350 C in einem Wasserstoffstrom zwecks Ak tivierung erhizt. Man leitet C5 clohexanon, welches 6,5 Gewichtsprozent Wasser enhält, mit einer Geschwindigkeit von 7,00 kg pro Liter Katalysatorvolumen pro Stunde zusam men mit Wasserstoff im Verhältnis von 1Mol Wasserstoff zu 1 llol Cyeloliexanon und Stick stoff im Verhältnis von 0,
5 Mol pro Mol Cyclo- hexanon über den gemäss obigen Angaben aktivierten Katalysator, wobei die Temperatur auf etwa 350 C gehalten wird.
Das flüssige Reaktionsprodukt enthält gew iehtsmässig 74 /o Phenol, 10,2 % Cyelohexanon, 8,65 % Wasser und 7,0 % Benzol,
was einer Umsetzung des eingesetzten Cyclollexanons von 89,2 % und einer Ausbeute des Phenols von 98 %, bezogen auf das umgesetzte Cyelohexanon, entspricht.
<I>Beispiel</I> Ein 90 (Tewichtsprozent Tetrahydro-a-naph- thalon und 10 Gewichtsprozent Tetrahy dro- naphthalin enthaltendes Gemisch wird mit einer Geschwindigkeit voll \?,98 kg pro Liter Katalysatorvolumen pro Stunde zusammen mit Wasserstoff im Verhältnis von 1 Mol Wasserstoff zu 111-1-o1 Tetrahydro-a-naphthalon über einen Katalysator der im Beispiel 1 be schriebenen Art geleitet,
wobei die Tempera tur auf etwa 3550 C gehalten wird. Das Reak- tionsprodukt enthält gewichtsmässig 25 % a- Naphthol, 25 % Naphthalin, 10 % Tetrahy dro- naplitlialin,
38 % Tetrahydro - a - naphthalon und 2 % Wasser,
was einer Umwandlung von etwa 50 % des Tetrahydro-a-naphthalons und einer Ausbeute von etwa 50 % a-Naphthol,
be- zogen auf das umgesetzte Tetrahydro-a-naph- thalon, entspricht.
<I>Beispiel 3:</I> Cyclollexanon mit. einem Gehalt von 6,0 Ge wichtsprozent Wasser wird mit einer Ge schwindigkeit von 3,42 kg pro Liter Katalysa- torvolumen pro Stunde zusammen mit Wasser stoff im Verhältnis von 1 31o1 -#A'asserstoff zu 1 llol des Cy-clohexanons über einen Katalysa tor, der auf Siliciumdioxydgel verteiltes Pla tin enthält, geleitet, wobei die Temperatur auf 350 C behalten wird. Der Katalysator ent hält 5 Gewichtsprozent Platin.
Das Reaktions- produkt enthält gewichtsmässig -18,5 % Phe- nol, 27,0 % Cy clohexanon, 11,0 % Wasser und 12,3 % Benzol.
Im folgenden sei noch ein Verfahren zur Herstellung eines besonders geeigneten Kataly sators beschrieben, bei welchem die Alkali metallverbindung nach der R.eduktionsbehand- lnn-- zugesetzt wird.
100 g mit, verdünnter Salzsäure gewa schene, gekörnte Aktivkohle wird mit einer wässerigen Lösung, die ein Gewichtsprozent Plati.nehlorwasserstoffsäure enthält, derart im prägniert, dass ein Katalysator mit einem Ge- halt von 5,
1% Platin erhalten wird. Die im- prägnierte aktive Kohle wird bei 110 bis 120 C während 24 Stunden getrocknet und hierauf bei 400 C während 36 Stunden in einer )Yasserstoffatmosphäre reduziert.
Nach beendeter Reduktion wird der Katalysator in einer Stickstoffatmosphäre abgekühlt, und an schliessend mit. einer 8 Gewichtsprozent Ka- liumcarbonat enthaltenden wässerigen Lösung behandelt, so dass ein Katalysator erhalten wird, der 2 Gewichtsprozent Kaliumcarbonat enthält.
Die Kaliumcarbonatmenge beträgt 40 % des Platingehaltes des Katalysators. Der Katalysator wird schliesslich während 24 Stun den bei 110 bis 120 C getrocknet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Phenolen durch Dehydrierung der entsprechenden cycli- schen Ketone, welche im Ring mindestens zwei gesättigte C-Atome enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Dehydrierung bei er höhter Temperatur unter Zusatz von Wasser stoff und in Gegenwart eines Katalysators, der ein Metall der Platingruppe in metalli schem Zustand enthält, durchgeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Katalysator Platin enthält. 2.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Katalysator Palladium enthält. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Metall der Platingruppe auf einem Träger verteilt, ist.. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass als Träger Aktivkohle verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet; dass als Träger Bimsstein verwendet wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger Kieselgur verwendet wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch und TTnteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger Silicagel verwendet wird. B.Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 rund 4, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Katalysator etwa 50,'o Platin, bezogen auf sein Gesamtgewicht, ent hält. 9. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Katalysator hergestellt wird, indem man gekörnte Aktiv kohle mit einer Lösung von Platinchlorwasser- stoffsäure imprägniert, anschliessend trocknet und in Gegenwart von Wasserstoff auf eine Temperatur von 300 bis 600 C erhitzt.. 10.Verfahren nach Patentansprueb, da durch gekennzeichnet, dass die Dehy drierung bei einer zwischen 250 und 400 C liegenden Temperatur durchgeführt wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis des zugesetzten Wasserstoffes zum cyclischen Keton 1:1 beträgt. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalysator ausserdem eine Alkali metallverbindung enthält. 13.Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 12, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Alkalimetallverbindung anfänglich als Hydroxyd im Katalysator vor handen ist. 14. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Alkalimetallverbindung anfänglich als Carbonat im Katalysator vor handen ist. 15. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3, 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des Carbonats zwischen 40 und 100 Gewichtsprozent, bezogen auf das Metall der Platingruppe, beträgt. 16.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Metall der Platingruppe auf Aktivkohle verteilt. ist, die vorher zur Entfernung von Alkalimetallver- bindungen behandelt worden ist. 17. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, da.ss man mit verdünnter Salzsäure behandelte Aktivkohle verwendet. 18. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der verwendete Katalysator durch Behandlung mit. Wasser stoff bei erhöhter Temperatur aktiviert wird. 19. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet.dass der verwendete Katalysator bei einer nm 20 bis 30 C höheren Temperatur aktiviert wird, als die Dehydrierung erfolgt. 20. Verfahren naeh Patentansprueh zur Überführung von Cyelohexanon in Phenol, da durch gekennzeiehnet, dass als Katalysator auf Aktivkohle verteiltes Platin verwendet. wird, und (ass das Cyelohexanon mit einer Gesehwindigkeit von 7,0 kg pro Liter Kataly- satorvolunien pro Stunde zugeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH284074T | 1949-03-28 |
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| CH284074A true CH284074A (de) | 1952-07-15 |
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ID=4484370
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| CH284074D CH284074A (de) | 1949-03-28 | 1949-03-28 | Verfahren zur Herstellung von Phenolen. |
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|---|---|
| CH (1) | CH284074A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0319302A3 (de) * | 1987-12-03 | 1991-03-27 | Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. | Verfahren zur Dehydrierung von Cyclohexenon |
-
1949
- 1949-03-28 CH CH284074D patent/CH284074A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0319302A3 (de) * | 1987-12-03 | 1991-03-27 | Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. | Verfahren zur Dehydrierung von Cyclohexenon |
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