CH284689A - Uberdruckventil, insbesondere für Dampfkochtöpfe. - Google Patents

Uberdruckventil, insbesondere für Dampfkochtöpfe.

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CH284689A
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CH
Switzerland
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weight
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pressure
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shaft
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Grossenbacher Ernst
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Grossenbacher Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/09Safety devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent     Nr.        243ö69.       <B>Überdruckventil,</B>     insbesondere        für   <B>Dampfkochtöpfe.</B>    Gegenstand des Hauptpatentes ist ein ins  besondere für Dampfkochtöpfe bestimmtes  Überdruckventil mit einem axial längs eines  hohlen Schaftes verschiebbaren und frei     dreh-          baren        Gewicht,    durch welches der Ventilkör  per auf den     a-nr        Seliaftende    vorgesehenen Ven  tilsitz     ;

  -edrüekt    wird, wobei ein federndes Ele  ment vorgesehen ist,      -elches        zwecks    V     erinei-           < iung    eines ungewollten     Fortschleuderns    des       Gewichtes        dessen    axiale Verschiebung be  grenzt und trotzdem ein Wegnehmen des Ge  wichtes     ermöglicht.    Auf diese -Weise ist er  reicht, dass das Ventil für die Reinigung leicht  zugänglich ist.

   Bei der Ausführung des Ven  tils gemäss dem     Unteransprtteh    des Haupt  patentes     besteht    das federnde Element aus  einer am     @ehaft    angeordneten Hülse mit ge  schlitztem, vorstehendem Rand, welcher mit  einer Absetzung im Hohlraum des Gewichtes  zusammenwirkt.  



  Diese im     Patentansprtteh    und     Unteran-          sprueli    des     hauptpatentes        gekennzeichnete          Ausführung    des Überdruckventils erfährt.

    nach vorliegender Erfindung dadurch eine       Weiterbildung,    dass der     Hohlraum    des Ge  wichtes eine hinsichtlich der vorgesehenen  Absetzung nach oben     verlegte    zweite Abset  zung aufweist, welche     durch    Niederdrücken  des Gewichtes aus dessen Bereitschaftslage  mit dein vorstehenden Rand der am Schaft  vorhandenen Hülse zum     Zusammenwirken    ge  bracht werden kann, zwecks     Sicherung-    des  Gewichtes in axialer Richtung.    Es     -stattet    dies     gewünsehtenfalls    die  axiale Festlesung des Gewichtes am Schaft,  so dass     Dampfentweichung    verhindert ist, was  z.

   B. speziell. im Falle des Transportes des  mit dem     I'berdruekventil    ausgerüsteten, in  Betrieb genommenen     Dampfkoelitopfes    er  wünscht. sein kann.  



  Ein     Z'berdruekventil    gemäss der vorliegen  den     Erfindung    ist in     beigefügter    Zeichnung  in einem Ausführungsbeispiel im     Axialsehnitt     veranschaulicht. Es zeigt:       Fig.    1. das Ventil im Bereitschaftszustand  und       Fig.        \?    das Ventil mit axial     ;esiehertem     Gewicht.  



  Das gezeichnete     Cber-druekventil    ist mittels  seines hohlen Schaftes 1     und    einer auf diesen  aufgeschraubten -Mutter     \?    am Deckel 3, z. B.  eines Dampfkochtopfes, lösbar befestigt; 1.1  ist ein zur Befestigung benutzter Zwischen  ring. Das obere Ende des Schaftes 1 dient als  Sitz für den Ventilkörper     -I,    der durch einen  Bolzen gebildet ist, welcher mittels eines Bun  des 4' in einer obern, zentralen     Ausnehmung     6' des glockenförmigen Gewichtes 6 axial ver  schiebbar geführt. ist.

   Eine in erwähnter     Aus-          nehmung    6' angeordnete     Druckfeder    12 ist  bestrebt, den Ventilkörper 1 mit seinem Bund       >1'        elastisch    an die Stirnwand der     Ausneh-          mung    6' zu drücken. Genannte Feder 12  stützt sich an einem auf das     Gewicht    6 auf  geschraubten Deckel 13 ab; dieser besitzt eine  mittlere     öffnung    für den Durchtritt des Ven-           tilkörpers    4.

   Das einen Griffteil 5 aufweisende  Gewicht 6 hängt in der Bereitschaftslage       (Fig.    1) durch die Feder 1.2 gestützt frei dreh  bar am Ventilkörper 4. Das Gewicht 6 besitzt  am Umfang Löcher 7, die dem Austritt des  Dampfes dienen, wenn bei     Überdruck    im  Kochtopf der Ventilkörper 4 von seinem Sitz  abgehoben wird. Auf dem Sehalt 1 ist die  Hülse 8 befestigt, die durch axiale Schlitze  in federnde Lappen unterteilt     ist.,    welche     an.s-          wärts    gebogen sind, so dass     sie        zusammen     einen entsprechend vorstehenden äussern  Rand 9 bilden.

   Mit diesem kann gemäss     Fig.    1  eine im Hohlraum des Gewichtes 6 an dessen  unterem Rand vorgesehene ringförmige Ab  setzung 10 in der Weise     zusammenwirken,          da.ss    bei     überdruck    im Kochtopf das Gewicht  6 höchstens so weit axial angehoben werden  kann, bis dessen Absetzung 10 am     1lülsen-          rand    9     ansteht;    es tritt dann der Dampf zwi  schen Ventilkörper 4 und     Ventilsitz    und  durch die Löcher 7 hindurch.

   Das Gewicht  6 kann für die Reinigung des     Ventils,    trotz  dem ohne     weiteres    vom Schaft 1 von Hand  abgenommen und wieder auf den Schaft     auf-          gesetzt    werden, wobei der Rand 9 der Hülse 8       jeweils    federnd nachgibt.  



  Der Hohlraum des Gewichtes 6 weist  ferner eine     ringförmige        Absetzung    14     atlf,     die hinsichtlich der vorerwähnten Absetzung  10 um ein     gewisses    Mass nach oben verlegt ist  und gegebenenfalls ihrerseits mit dem aussen  vorstehenden Rand 9 der Hülse 8 zum Zusam  menwirken gebracht. werden kann. Es ge  schieht dies durch entsprechendes Nieder  drücken des Gewichtes 6 unter Spannen der  Feder 12, so dass sich der Zustand gemäss       Fig.    2 ergibt..

   Es     ist    dann das Gewicht 6  gegen. ungewolltes axiales Verschieben am  Schaft 1 gesichert, wobei der Ventilkörper 4  etwas mehr aus dem Deckel 13 herausragt als  in der Lage gemäss     Fig.    1, wodurch er seine  gesperrte Lage anzeigt; auf den Deckel 13 ist  eine der Wärmeisolation dienende, z. B. aus  Gummi bestehende Kappe 13' aufgestülpt.

    Dieser Zustand kann dadurch aufgehoben  werden, dass das Gewicht 6 mittels seines  obern Griffteils 5, unter Überwindung des    vom     Klemmrand    9 der     Hülse    8 entgegenge  setzten     Wiclerstandes,    in der erforderlichen  Weise     axial    verschoben wird, so dass sich  wieder der Zustand gemäss     Fig.    1 ergibt, in  welchem sieh das     Gewicht    6 in Ruhelage bzw.  in     Funktionsbereitschaft,    befindet.  



  Die innen am     (lewieht    6 vorgesehenen       zwei    Absetzungen 1.0 und     1.1    sind durch Rand  Wülste eines     Einsatzringes    15 gebildet. Dieser  Einsatzring 15 besteht zweckmässig aus rost  freiem Stahl, desgleichen die mit     diesem     Ring 15 zusammenwirkende, eine Krone dar  stellende     Hülse    B. Es sind somit für     diese    zu  sammenwirkenden zwei Teile 8 und 15 hin  siehtlieh der Abnutzung gleiche Bedingungen  gegeben.

   Die     Hülse    8 ist. auf den Schaft 1  aufgeschraubt, der     Einsatzring    ist durch  einen (nicht gezeichneten) quer stehenden  Gewindestift im Gewicht 6 gehalten; es kön  nen also gegebenenfalls Einsatz 15 und     Hülse     8 ersetzt werden.  



  Das     beschriebene        1'berdruckvent.il    kann  gegebenenfalls in der Weise     aus    dem Zustand  gemäss     Fig.    2 (Transportzustand) in den Be  reitschaftszustand gemäss     Fig.    1 gebracht       werden,    dass dass Gewicht 6 von Hand am  Griffteil 5 erfasst und sinngemäss, unter     Ein-          wä,rtshaften    des aus     dein    Gewicht 6 heraus  ragenden     Ventilkörpers    4, axial verschoben  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH i'berdruekventil, insbesondere für Dampf kochtöpfe, gemäss Patentanspruch und Unter anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, da.ss der Hohlraum des Gewichtes eine hinsichtlich der vorgesehenen Absetzung nach oben verlegte zweite Absetzung auf weist, welche durch Niederdrücken des Ge wichtes aus dessen Bereitsehaftsla-e mit. dem vorstehenden Rand der am Schaft vorhande nen Hülse zum Zusammenwirken gebracht werden kann, zwecks Siehernng des Gewich- tes in axialer Richtung.
    UNTERANSPRüCHE: 1.. i-Yberdi-ucl:ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkör- t>er ein Gewicht versehiehbar geführt sowie lederbelastet ist und mit dem freien Ende ans dem Cewieht herausragt. 2.
    Überdruckventil. nach Patentanspruch, (hidureh o-el@ennzeichnet, da.ss die im Hohl- raune des Gewichtes vorgesehenen zwei Ab setzungen durch Rundwulste eines Einsatz ringes gebildet ,sind.
CH284689D 1945-02-09 1950-08-24 Uberdruckventil, insbesondere für Dampfkochtöpfe. CH284689A (de)

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CH870739X 1945-02-09
CH284689T 1950-08-24

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CH284689D CH284689A (de) 1945-02-09 1950-08-24 Uberdruckventil, insbesondere für Dampfkochtöpfe.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2720617A1 (fr) * 1994-06-02 1995-12-08 Sitram Soupape de régulation pour autocuiseur.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2720617A1 (fr) * 1994-06-02 1995-12-08 Sitram Soupape de régulation pour autocuiseur.
US5507311A (en) * 1994-06-02 1996-04-16 Societe Industrielle de Transformation de Metaux--SITRAM Pressure regulator for a pressure cooker

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