CH293385A - Ofeneinbau. - Google Patents

Ofeneinbau.

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CH293385A
CH293385A CH293385DA CH293385A CH 293385 A CH293385 A CH 293385A CH 293385D A CH293385D A CH 293385DA CH 293385 A CH293385 A CH 293385A
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Rohrbach Emil
Fleuti Adolf
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Rohrbach Emil
Fleuti Adolf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B7/00Combustion techniques; Other solid-fuel combustion apparatus
    • F23B7/002Combustion techniques; Other solid-fuel combustion apparatus characterised by gas flow arrangements
    • F23B7/005Combustion techniques; Other solid-fuel combustion apparatus characterised by gas flow arrangements with downdraught through fuel bed and grate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Ofeneinbau.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Ofeneinbau in einem Ofen für obern       Abbrand,    welcher Einbau dadurch gekenn  zeichnet ist, dass er diesen Ofen in einen Ofen  mit unterem     Abbrand    verwandelt.  



  Dieser Ofeneinbau kann so ausgebildet  sein, dass mindestens die grössere Zahl seiner  Teile durch mindestens eine     Aussenöffnung     des fertigen Ofens für obern     Abbrand    hin  durch einbaubar ist, z. B. durch die     Feuertür-          oder        Aschfalltüröffnung    hindurch.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes. Darin ist       Fig.    1 ein schematischer Vertikalschnitt  durch einen bekannten Ofen mit oberem Ab  brand ohne den beispielsweisen erfindungs  gemässen Einbau.  



       Fig.    2 ein schematischer Vertikalschnitt  durch den gleichen Ofen, aber mit Einbau,  nach Linie     II-II    in     Fig.    4.  



       Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt senkrecht     zur     Stirnwand des Ofens nach Linie     III-III    in       Fig.    2.  



       Fig.    4 ist ein Querschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    3, und       Fig.    5     zeigt    im grösseren     Massstabe    ein De  tail des Querschnittes der     Fig.    4.  



  Die Vorderwand, die Hinterwand und die  beiden Seitenwände des     Feuerrammes    1 des  Ofens mit oberem     Abbrand    bilden einen  Wassermantel 2, dessen     Vorder-    und Hinter  wand oben durch ein wasserführendes Rohr 4    miteinander verbunden sind und der oben     mit     der Vorlaufleitung 4'     verbinden    ist. Der in  den Feuerraum 1 über dem Rost 5 einge  füllte Brennstoff 6 brennt oben ab, und die  Rauchgase entweichen von der Oberfläche des  Brennstoffes und strömen gemäss den in       Fig.    1 gezeigten Pfeilen zum Rauchabzug 7.  Die Rauchgase bestreichen daher den Wasser  mantel 2 über die Höhe der Brennstoffschicht  nicht.  



  Gemäss     Fig.    2 bis 4 ist der Ofen .mit  oberem     Abbrand    durch einen Ofeneinbau 8  in einen solchen mit unterem     Abbrand    ver  wandelt. Wie die Pfeile der     Fig.    2 andeuten,  treten die Rauchgase     unter    dem Einbau 8  hindurch und bestreichen die Seitenwände des  Wassermantels 2 über die ganze Höhe dieses  Einbaues, bevor sie in den Rauchabzug 7 ge  langen.  



  Dieser Einbau 8 hat Tragorgane in Form  von Flacheisen 9, die durch die Lücken 3  zwischen dem Rohr 4 und den     obern    Enden  der wasserführenden Seitenwände 17 und 18  des Feuerraumes 1     hindurchgesteckt    sind     und     oben je eine Öse 10 bilden. Durch diese Ösen  treten Dorne 25, die sich auf der Oberseite  der     Vorder-    bzw. Hinterwand des Feuerrau  mes 1 abstützen. Am untern Ende der Trag  organe 9 sind feuerfeste -Eisenstücke 11 be  festigt, z. B. festgeschweisst. Auf diesen     (J-          Eisenstücken    11 stützen sich die     entern    feuer  festen Platten 12 der Wände des Einbaues 8  ab.

   Auf den untern Platten 12 sind Profil  eisen in Form von     Doppel-[J-Eisen    13 auf-      gelegt und in diese weitere feuerfeste Platten  14 eingesetzt. Auf die Platten 14 sind gleich  falls     Doppel=U-Eisen    13 aufgelegt und auf       diese    feuerfeste Platten 15 aufgesetzt. Die       Doppel-U-Eisen    13 halten die Platten 12, 14  und 15     in    richtiger gegenseitiger Lage. In der  Zeichnung sind nur drei Platten pro Seiten  wand dargestellt. Es können aber auch deren       weniger    oder mehr sein.

   An Stelle von     Dop-          pel-U-Eisen        könnten        gewöhnliche        1-Eisen     treten. Auf die obersten Platten 15 ist die       feuerfeste    Decke 16     aufgelegt.    Diese besteht  aus     zwei    Platten und verhindert ein direktes  Ansteigen des grössten Teils der Rauchgase  aus dem Feuerraum 1 zum Rauchabzug 7. Die  durch die Platten 12, 14 -und 15 gebildeten  Wände des Einbaues liegen eng, das heisst mit  wenig Spielraum, an den Seitenwänden 17  und 18 des Feuerraumes 1 des Ofens an.

   Der  Einbau hat an seiner Rückseite und an seiner  Vorderseite keine Wand; der Brennstoff  steht also mit der wasserführenden Vorder  wand und der wasserführenden Hinterwand  des Feuerraumes 1 in direkter Berührung.  Damit ein Teil der Rauchgase die     Vorder-          und        Rückwand    des Feuerraumes nach oben  bestreichen kann, ist zwischen Decke 16 und  diesen Wänden ein kleiner Spielraum offen  gelassen. Da der Einbau vorn offen ist, kann  das Einfüllen des Brennstoffes durch die vor  handene Feuertüre 19 erfolgen.  



  Der gezeigte Einbau kann in einem fer  tigen Ofen mit oberem     Abbrand    an Ort und  Stelle auf folgende Weise durch eine Öff  nung des Ofens, z. B. durch die von der Feuer  türe 19 beherrschte     Öffnung        hindurch    einge  bracht werden: Man führt die Flacheisen 9  mit den daran befestigten     U-Eisenstücken    11  schräg nach hinten unten durch die     Feuertür-          öffn-a.ng    ein     und    steckt hierauf den obern Teil  der Flacheisen 9     durch    die Lücken 3 nach  oben hindurch, bis die Ösen 10 oben über den  Feuerraum hervorstehen. Vorher. hat man  die Deckplatte 20 des Ofens abgehoben.

   Nun  steckt man durch die Ösen 10 die Dorne 25  und lässt diese auf der Oberseite der     Vorder-          bzw.        Rückwand    des Raumes 1 abstützen. Die  Tragorgane 9 sind also an diesen wasserfüh-         renden    Wänden oberhalb des Feuerraumes 1  aufgehängt. Sie verlaufen möglichst nahe  längs der Rück- bzw. Vorderwand des Feuer  raumes 1. Damit der ganze Einbau eine mög  lichst grosse Stabilität erhält, kann man in  die     U-Eisenstücke    11 Distanzstücke 21 in  Form von Flacheisen einlegen, wie dies in  strichpunktierten Linien in     Fig.    3 gezeigt ist.

    Nunmehr führt man durch die Feuertüröff  nung die Platten 12 ein und setzt sie in die       U-Eisenstücke    11 ein. Hernach legt man auf  diese Platten 12 die     Doppel-U-Eisen    13, nach  dem man sie ebenfalls durch die Feuertür  öffnung eingeführt hat, bringt hierauf die  Platten 14 durch die Feuertüröffnung, setzt  sie in die untern     Doppel-U-Eisen    13 und fährt  so weiter, bis der Einbau die gewünschte  Höhe hat. Einander gegenüberliegende     Dop-          pel-U-Eisen    13 können durch Distanzstücke  im Abstand voneinander gehalten werden.

    Hat man die Platten 15 eingesetzt, so setzt  man noch die Platten der feuerfesten Decke  16 auf, die     man        ebenfalls    durch die Feuertür  öffnung     eingeführt    hat. Um dem Ganzen eine  gute Stabilität zu geben, ohne dadurch ein  Herausnehmen des Einbaues zu v     erunmög-          lichen,    gibt man den Stirnenden der     Doppel-          U-Eisen    13 eine gewisse federnde Abstützung  an der     Vorder-    und Rückwand des Feuerrau  mes 1.

   Zu diesem Zwecke sind, wie     Fig.    5  zeigt, die Stege 22 der     Doppel-U-Eisen    13 an       ihren    Enden     abgeschnitten,    so dass die Schen  kelenden 23 der     U-Eisen    über die Kante 24  der Stege hervorstehen. Durch eine Abbie  gung der hervorstehenden     Schenkelenden    23  erreicht man, dass sich diese federnd an die       Vorder-    bzw.     Rückwand    des Feuerraumes an  legen.  



  Man erkennt aus Obigem, dass man den  Einbau in einen Ofen mit oberem     Abbrand     einbauen kann, ohne an diesem Ofen, mit  Ausnahme des     Abhebens    der Deckplatte 20,  irgendetwas zu- demontieren. Auf gleiche  Weise lässt sich der Einbau, wenn     gewünscht,     auch wieder entfernen.  



  Anstatt alle Teile des     Einbaues    8, mit  Ausnahme der     Dörne    25, durch die Feuertür-           öffnung,    kann man auch mindestens einen  Teil derselben durch die     Aschfalltüröffnung     einführen.  



  Schliesslich könnte auch in einer     Fabrik,     die nur Öfen mit oberem     Abbrand    herstellt,  von Fall zu Fall der Einbau in solche Öfen  in der Fabrik einmontiert werden. Dann ist  es nicht unbedingt notwendig, dass der Ein  bau in seinen Einzelteilen durch die     Feuertür-          oder    die     Aschfalltüröffnung    eingeführt wird,  sondern man kann den fertigen Einbau ein  setzen, bevor man die     Ofenwandungen    fertig  montiert hat. Dies bietet den Vorteil, dass die  Serienfabrikation von Öfen sich allein auf  solche mit oberem     Abbrand    konzentrieren       kann.     



  Durch den gezeigten     Lind    beschriebenen  Einbau in einem als Kessel ausgebildeten  Ofen mit oberem     Abbrand    werden die Heiz  gase gezwungen, die     seitlichen    Kesselwände  über den grössten Teil ihrer Länge zu be  streichen     Lind    mit grosser     Geschwindigkeit    in  den Rauchabzug zu ziehen.

   Durch diese       zwangläufige        Rauchgasbewegung    wird einer  seits     bewirbt,    dass keine Rauchgase     unver-          brannt    ins Kamin ziehen können und ander  seits durch die grössere Geschwindigkeit eine  intensive     l#'iTärmeübertragung    erhalten     wird.     



  Der Einbau     kann    nicht nur in Wasserkes  seln, sondern auch in andern Öfen, z.     B.    sol  chen für Warmluftheizungen gebraucht wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIl Ofeneinbau in einem Ofen für obern Ab brand, dadurch gekennzeichnet, dass er diesen Ofen in einen Ofen mit unterem Abbrand verwandelt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Ofeneinbau nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens die grössere Zahl seiner Teile durch mindestens eine Aussenöffnung des fertigen Ofens für obern Abbrand einbaubar ist. 2. Ofeneinbau nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass mindestens die grössere Zahl seiner Teile durch die Feuertür öffnung des Ofens hindurch einbaubar ist. 3.
    Ofeneinbau nach Unteranspruch 1, dä- durch gekennzeichnet, dass mindestens die grössere Zahl seiner Teile durch die Aschfall- türöffnung des Ofens hindurch einbaubar ist. 4. Ofeneinbau nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch zwei in ihren Einzelteilen durch eine Aussenöffnung des fertigen Ofens für obern Abbrand einführbare, längs den Seitenwänden des Feuerraumes des Ofens an geordnete Wände, die von einer Aufhänge vorrichtung getragen sind. 5.
    Ofeneinbau nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Aufhängevor richtung durch die erwähnte Öffnung des Ofens einführbare Tragorgane für die Wände aufweist, welche Organe mit ihren obern En den oberhalb des Feuerraumes des Ofens auf gehängt sind. 6. Ofeneinbau nach Unteranspruch 5, in einem Ofen mit wasserführendem Teil, da durch gekennzeichnet, dass die Tragorgane von unten nach oben zwischen den obern Par tien des wasserführenden Teils hindurchsteck- bar und mittels auf diesen obern Partien ab gestützter Elemente an dem wasserführenden Teil aufgehängt sind. 7.
    Ofeneinbau nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die untersten Teile der Wände in [)-Eisen der Aufhängevorrich tung gehalten und abgestützt sind, während übereinanderliegende Teile der Wände durch zwischen diesen Teilen angeordnete Profil eisen in gegenseitiger Lage gehalten sind. B. OfeneinbaLi nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Stirnenden der Profileisen an der Vorder- und der Hinter wand des Feuerraumes des Ofens abgestützt sind. 9. Ofeneinbau nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Stirnenden der Profileisen federnd an den genannten Wän den des Feuerraumes abgestützt sind. 10.
    Ofeneinbau nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Stege der Pro fileisen an den Enden weggeschnitten sind, so dass nur die Schenkel der Profileisen an den erwähnten Wänden des Feuerraumes abge stützt sind. 11. Ofeneinbau nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch eine durch die erwähnte Öffnung einführbare, auf den Seitenwänden des Einbaues aufliegende Decke.
CH293385D 1951-06-11 1951-06-11 Ofeneinbau. CH293385A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0205993A3 (de) * 1985-06-10 1987-09-30 MESCOLI - TECNOLOGIE SOLARI - S.N.C. DI MESCOLI SAURO e GIANNI Mit festen Brennstoffen beheizter Wassererhitzer mit umgekehrter Flammenführung für Zentralheizungsanlagen und allgemein für Warmwasseranlagen
EP0254321A3 (en) * 1986-07-25 1989-02-08 Hermann Hofmann Stove for solid fuel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0205993A3 (de) * 1985-06-10 1987-09-30 MESCOLI - TECNOLOGIE SOLARI - S.N.C. DI MESCOLI SAURO e GIANNI Mit festen Brennstoffen beheizter Wassererhitzer mit umgekehrter Flammenführung für Zentralheizungsanlagen und allgemein für Warmwasseranlagen
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