CH296477A - Verfahren zur Herstellung von Folsäure. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Folsäure.

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CH296477A
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    • C07D475/02Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems with an oxygen atom directly attached in position 4
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Description


      verfahren        zur        Herstellung    von     Folsäure.            I;s    wurde gefunden, dass Verbindungen der allgemeinen Formel  
EMI0001.0006     
    worin R einen organischen Rest. und Z ein       Arylsulfonyl-    oder     Alkylstilfonylrest    oder  allenfalls Wasserstoff bedeutet, als Zwischen  produkte für die Herstellung der entsprechen  den Verbindungen der     Folsäuregruppe    ge  eignet sind.

   Bevorzugte Verbindungen dieser  Art sind diejenigen, in welchen n die Zahl 1       bezeichnet,    das heisst diejenigen, welche einen       1_Tlutaminsäure-    oder     Glutaminsäureesterrest     enthalten.    Ferner wurde festgestellt, dass diejenigen       Verbindi.ngen    der     Folsäuregruppe    (wie z.

   B. ,       Pteroyl-gliitaminsäure    und     Pteroyl-y-glutamyl-          ;#-glutamylglutaminsäure),    welche sich von der  1(+     )-Glutaminsäure    ableiten, wegen ihrer bio  logischen Wirksamkeit, die mit     Laktobazillim     Gasei oder     Streptococcus        fecalis    R     bestimmt.    ,  wird, von grossem Wert sind.

    
EMI0001.0023     
      Wie aus diesem Reaktionsschema ersicht  lich ist, können die Verbindungen der Formel       III    durch     Umsetzung    von     2,4,5-Triamino-6-          oxv-pyrimidin    (I) mit. einer     N-(2-Keto-pro-          pyl)-p-amino-benzoesäure-Verbindung    der  Formel     II,    wobei R und Z die oben defi  nierte Bedeutung besitzen und R' Chlor, Brom  oder Jod oder eine     Öxy-,        Alkoxy-,        Aryloxy-,          Aralkoxy-    oder     Acyloxy-Gruppe    bezeichnet,  hergestellt werden.

   Die Reaktion lässt sich  durch Mischen des     2,4,5-Triamino-6-oxy-pyri-          midins    und der     N-(2-Keto-propyl)-p-amino-          benzoesä.ure-Verbindung    in einem flüssigen  Medium, wie z. B. Eisessig, und Stehenlassen  des Gemisches während mehrerer Stunden  durchführen. Die Reaktion kann bei Raum  temperatur durchgeführt werden; indessen  kann man das Reaktionsgemisch gewünschten  falls etwas erwärmen oder aber abkühlen. Eis  essig ist das bevorzugte Reaktionsmedium; es  können jedoch auch andere flüssige Medien,  wie z.

   B.     Propionsäure    oder     Valeriansäure,     Alkohole, Glykole, Polyglykole,     N-1VIethyl-          acetanilid    usw., verwendet werden. Es hat sich  häufig als vorteilhaft erwiesen, dem Reak  tionsgemisch     Natriumacetat    oder ein Gemisch  von     Natriumacetat    und     Kaliumjodid    zuzu  setzen.  



  Das     2,4,5-Triamino-6-oxy-pyrimidin    und  die     N-(2-Keto-propyl)-p-amino-benzoesäure-          Verbindung    werden am besten in angenähert       äquimolekularen    Mengen verwendet, wobei im  Verlaufe der Reaktion vollständige Aromati  sierung des     heterocyclischen    Stickstoffring  ;     systems    unter Bildung des     Pteridinkernes    er  folgt.  



  Bei den Verbindungen der Formel     II    und       III    handelt es sieh insbesondere um die Äthyl  ester; es kommen aber auch andere     Alkyl-          ester,    wie z. B.     Methyl-,        n-Propyl-,        Isopropyl-,          tert.-Butyl-,        n-Butyl-,        Hexyl-,        Dodecylester     und andere in Betracht, ferner auch andere  Ester, wie z.

   B. die     Phenyl-,        Tolyl-,        Xylyl.-,          Cyclohexyl-,        Benzyl-    und zahlreiche andere       Aryl-,        Aralkyl-    oder     Cycloalkylester.     



  Die Ester der Formel     III    können durch  Hydrolyse mit     verdünntem    wässerigem     Na-          triumhy        droxyd    oder einem andern Alkali    leicht in die entsprechende     Carbonsäure    über  geführt werden.  



  Es hat sich gezeigt, dass     N-(2-Keto-pro-          pyl)-p-amino-benzoesäure-Verbindungen,    de  ren     Aminogruppe    durch eine     Ary1sulfonyl-          oder        Alkylsulfonylgruppe    geschützt ist, offen  bar glatter     -und-mit-höherer    Ausbeute in die  entsprechenden     N'-[N-(2-Amino-4-oxy-6-pteri-          dyl)

          -methyl    ]     -p-amino-benzoesäure-Verbindun-          gen    übergeführt werden können als die ent  sprechenden Verbindungen mit ungeschützter       Aminogruppe.    Nach der     Reaktion    kann man  den     Arylsulfonyl-    oder     Alkylsulfonylrest     durch Behandlung mit Bromwasserstoff und  einem     Halogenwasserstoffakzeptor,    wie z. B.  Phenol, in     Fettsäurelösung    aus dem Reak  tionsprodukt abspalten.  



       Man    verwendet . vorzugsweise Verbindun  gen mit einem     p-Tollolsulfonylrest,    da das       p-Toluolsulfonylchlorid,    aus welchem sich  diese Verbindungen am besten herstellen las  sen, leicht zugänglich und billig ist, und da  die     N'-[N-(2-Amino-4-oxy-6-pt.eridyl)-methyl]-          p        -a.mino        -benzoesä.ure-Verbindungen,    welche  einen     p-Toluolsulfonylrest    enthalten, im all  gemeinen leicht in fester Form aus dem Re  aktionsgemisch isoliert werden können.

   Gute  Resultate werden jedoch auch mit andern       Arylsulfonylresten    und auch mit.     Alky1sulfo-          nyl-,        Aralkylsulfonyl-    oder     Cycloalkylsulfonyl-          resten,    wie z. B. dem     '.NIethansulfonyl-,        a-To-          luolsulfonyl-    bzw.     Cyelohexylsulfonylrest,    fer  ner mit zum Beispiel durch Chlor, Brom oder  eine Nitrogruppe substituierten     Ar-,ylsulfonyl-          resten    erzielt.  



  Eine zweckmässige Methode zur Herstel  lung der     N-(2-Keto-propyl)-p-amino-benzoe-          säure-Verbindungen    der Formel     II,    die 1 bis  7     Glutaminsäure-    bzw.     Glutaminsäureester-          reste    pro Molekül aufweisen können, besteht  darin, dass man zuerst.

   eine     Glutaminsäurever-          bindung    der Formel IV  
EMI0002.0102     
      in welcher R Wasserstoff oder einen     Alkyl-          rest    und n eine ganze Zahl von I-7 bezeich  net, mit einem     p-Nitro-benzoylhalogenid    zur    Reaktion bringt., wobei ein     N'-(p-Nitro-ben-          zoyl)    -     glutaminsäure-        Verbindung    der For  mel V  
EMI0003.0008     
    erhalten wird und hierauf die letztere Ver  hindung mit Wasserstoff katalytisch zur N'-         (p-Amino-benzoyl)

  -        glutaminsäure-Verbindung     der Formel     VI    reduziert.  
EMI0003.0012     
    Wenn man die Verbindung der Formel     VI     mit, einem     Arylsulfonylhalogenid    in Gegen  wart eines     Halogenwasserstoffakzeptors    um-    setzt, so erhält man eine     N'-(p-Arylsulfonyl-          amino-benzoyl)        -glutaminsäure-Verbindung    der  Formel     VII:

       
EMI0003.0020     
    Die     N'-(p-Amino-benzoyl)-glutaminsäure-          Verbindungen        VI    und die N'-     (p-Arylsulfonyl-          amino-benzoyl)-glutaminsäure-Verbindungen          VII    können hierauf mit einem Epihalogen-         hydrin    kondensiert werden, wobei     N-(3-Halo-          gen-    2 -     oxy-pr        opyl)-p    -     amino-benzoyl-    Verbin  dungen der Formel IX:

    
EMI0003.0033     
    in welcher X Chlor, Brom oder Jod bezeich  net, erhalten werden, welche durch Behand  lung mit Alkali in die entsprechenden N-(2,3-         Epoxypropyl)-p-amino-benzoyl-Verbindungen     der Formel X  
EMI0003.0035     
    übergehen. Diese Verbindungen können mit  Wasser,     Alkanolen,        Aralkanolen,        Phenolen     oder     Carbonsäuren    in N-(3-Oxy-2-oxy-pro-         pyl)-p-amino-benzoyl-Verbindungen    der For  mel XI:

    
EMI0003.0041     
      in welcher R" eine     Hydroxyl-,        Alkoxy-,        Aryl-          oxy-,        Aralkoxy-    oder     Acyloxy-Gruppe    be  zeichnet, übergeführt werden.

   Die     N-(3-Halo-          gen-2-oxy        -propyl)-p-amino-benzoyl-Verbindun-          gen    IX und die     N-(3-Oxy-2-oxy-propyl)-p-          amino-benzoyl-Verbindungen    XI können mit       Chromsäureanhydrid    glatt zu den     N-(2-Keto-          propyl)        -p-amino-benzoyl-Verbindiingen        II     oxydiert werden.

   Es ist oft zweckmässig, die  Halogen- und insbesondere die Acyloxy-Ver-         bindtingen    vor der Umsetzung mit.     2,4,5-Tri-          i        amino        -6-oxy-pyrimidin        in        die        OxZ"-Verbindun-          gen    überzuführen, da man dadurch oft bes  sere Ausbeuten der     Pteridyl-Verbindung    er  hält.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Verfahren zur Herstellung von       Folsäure,    welches dadurch gekennzeichnet ist,  dass man einen Ester einer substituierten       1-Gltttaminsäure    der     Formel     
EMI0004.0031     
  
    _ <SEP> COOH
<tb>  LR'-CH2-CO-CH2-N:/ <SEP> C0 <SEP> -NH-CHCH2CH2COOH
<tb>  s <SEP> 02-R       in welcher R einen organischen Rest und R'  einen bei der Kondensation sich abspaltenden  Rest bedeutet, mit     2,4,5-Triamino-6-oxy-pyri-          midin    kondensiert und hierauf einerseits die       Gruppe        R-SOz-    mittels Halogenwasserstoff.

    abspaltet und anderseits: zur     Dicarbonsäüre-          hydrolysiert.    Die     Kondensation    erfolgt vor  zugsweise in einem flüssigen Reaktionsmedium,  z. B. in Eisessig.  



  Die in den Beispielen genannten biologi  schen Prüfungen wurden nach der Methode  von     Teply    und     Elvehjem    [J.     Biol.        Chem.,     157, 303 (1945) ]     ausgeführt.            -Beispiel-i-:

  -          Ein    Gemisch aus 0,49 g     N'-[N-(3-Foi-m-          oxy        -2-keto-propy    1) -     p-toluolsulfonyIamino-ben-          zoyl]-1-glutaminsäurediäthylester,    0,15g 2,4,5  Triamino - 6 -     oxy    -     pyrimidin    -     dihydrochlor        id,     0,13 g     Natriumacetat    und 3     em3    Eisessig  wurde während einer Stunde bei Raumtem  peratur stehengelassen.

   Das Lösungsmittel  wurde hierauf unter     vermindertem    Druck  entfernt, wobei ein Sirup zurückblieb, welcher  N'-     [N-(2-Amino-4-oxy        -6-pteridyl-methyl)-p-          toluolsülfonylamino-benzoyl]    -     glutaminsäure-          diäthylester    enthielt. Der Sirup wurde mit       3,5        cms        einer        30%        igen        Lösung        von        Bromwas-          serstoff    in Essigsäure und mit 0,13 g Phenol  behandelt.

   Nach 11/2 Stunden wurde das Ge  misch mit Äther verdünnt, wobei sich ein Nie  derschlag bildete, der aus N'-[N-(2-Amino-4-         oxy        -6-pteridy        l-methyl)        -p-aniino-benzoyl    ]     -g1        ut-          a.minsäurediä.thylester-dihydrobi omid    bestand.

    Dieser Ester wurde mit verdünntem     Natrium-          hydroxyd        verseift,        wobei        in        34        %        iger        Aus-          beute        N'-[N-(2-Amino-4-ox@--6-pteridyl-ine-          thyl)-p-a.mino-benzoyl]-1-gIutaminsäure        (Fol-          säure)    erhalten wurde.  



  <I>Beispiel</I>  45 mg N'-     [N-        (3-Methoxy-2-keto-propyl)        -p-          toluolsulfonylamino-benzoy    1 ]     -1-glutaminsäure-          diäthylester    und 150 mg     2,4,5-Triamino-6-oxy-          pyrimidin-dihydroehloridwurden    150 mg Na  triumacetat in 15     em3    Eisessig zugesetzt. Das       Gemisch-wurde    in einer -Stickstoffatmosphäre  während 40     Minuten    bei Raumtemperatur und  schliesslich während 20 Minuten bei 95  C ge  rührt und hierauf in Wasser eingegossen und  filtriert.

   Es wurde ein Rückstand erhalten,  welcher in hoher Ausbeute     N'-[N-(2-Amino-          4--        oxy    - 6 -     pteridy    1-     met.liyl)    - p -     toluolsulfonyl-          amino    -     benzoyl    ] -1-     glutaniinsäure    -     diäthylester-          enthielt,    der zum Beispiel gemäss Beispiel 1  in     Folsäure    übergeführt wurde.

      <I>Beispiel 3:</I>    Ein     Gemisch    von 160     ing        N'-[,'-(3-Phen-          oxv-2-k        etopropyl)    - p -     toluolsulfonyiamino-ben-          zoyl]-1-glutaminsäure-diäthylester,    47 mg     2,4,5-          Triamino-6-oxy-py        rimidin,    36 mg     Natriumace-          tat    und 5     em3-    Essigsäure wurde während  45 Minuten bei Raumtemperatur stehenge-      lassen und hierauf auf dem Wasserdampfbad  während 15 Minuten erhitzt.

   Die Essigsäure  wurde hierauf im Vakuum     abdestilliert,    wobei  ein Rückstand aus     N'-[N-(2-Amino-4-oxy-6-          pt.eridyl    -     methyl)    - p -     toluolsulfonylaminoben-          zoyl]    -1-     glutaminsäure    -     diäthylester        zurüek-          bl        ieb.     



  Der Rückstand wurde, ohne gereinigt zu  werden, mit. Bromwasserstoff und Phenol in       Eisessig    behandelt, um den     p-Toluolsulfonyl-          rest    zu entfernen, worauf das erhaltene Pro  dukt mit verdünntem Alkali verseift wurde.  Die freie     N'-[N-(2-Amino-4-oxy-6-pteridyl-          methyl)    -     p-amino-benzoyl]        -1-glutaminsäure     wurde mit Säure aus ihrer alkalischen Lö  sung ausgefällt und hierauf gründlich mit  Wasser und Aceton gewaschen.

   Auf diese  Weise wurde in einer Ausbeute von 24,84 /o,  bezogen     auf    die eingesetzte     Ketoverbindung,     ein Produkt erhalten, dessen     Wirksamkeit          hegen        S.        fecalis        R.        gleieh        21%        derjenigen        der     reinen     Polsäure    war.

      <I>Beispiel 4:</I>  Ein Gemisch von 150 mg     2,4,5-Triamino-          6    -     oxy    -     pyrimidin,    270 mg     Natriumacetat,     450 mg     N'-[N-(3-Oxy-2-keto-propyl]-p-toluol-          sulfony        lamino    -     benzoyl)    - 1-     glutaminsäuredi-          äthylester,    5     cma    Wasser, 10     cms    Äthanol und       :

  @    ein-' Eisessig wurde durch Zugabe einiger  Tropfen Essigsäure sorgfältig auf einen     pH-          Wert    von. 4,1 eingestellt. Das Gemisch wurde  während etwa einer Stunde bei Raumtempera  tur gerührt, worauf das Wasser, der     Äthyl-          alkoliol    und die     Essigsäure    im Vakuum ab  destilliert wurden.

   Der     Rüekstand    bestand aus       N'-    [N-     (2-Amino-4    -     oxy-    6     -pteridyl-methyl)        -p-          toluolsulfonyl-amino-ben7oy        l]-1-glutaminsäure-          diäthylester,welcher    durch     anorganische    Salze    verunreinigt war. Dieser Ester wurde zum Bei  spiel gemäss den Angaben in Beispiel 1 oder 3  in     Polsäure    übergeführt.  



  <I>Beispiel s: ,</I>  Eine Lösung von 380 mg     N'-[N-(3-Oxy-2-          keto-propy    1) -p     -toluolsulfonylamino        -benzoyl]        -          1-glutaminsäüre-diäthylester    und 15     ems    Essig  säure wurde in ein Gemisch von 150 mg     2,4,5-          Triamino-6-oxy-pyrimiclin-dihydrochlorid    und,  <B>115</B> mg     Natriumacetat    eingetragen.

   Das Ge  misch     wurde    während einer Stunde in einer       Stickstoffatmosphäre    bei Raumtemperatur  gerührt, worauf die Essigsäure im Vakuum       abdestilliert    wurde. Der Rückstand wurde mit,  1.0     ems    Aceton verrührt und das Gemisch mit       10        %        igem        wässerigem        Natriumhydroxyd        alka-          lisch    gestellt. Hierauf wurde -das Aceton im  Vakuum     abdestilliert    und die alkalische Lö  sung während zwei Stunden auf 40  C er-,  wärmt.

   Das PH des Gemisches wurde hierauf  mit Mineralsäure     auf    3,0 eingestellt, worauf  der gebildete Niederschlag durch Zentrifugie  ren isoliert und mit 5     ems    Wasser     und    drei  mal mit Aceton gewaschen     wurde.    Der     ge-    ,       waschene    Niederschlag wurde im Vakuum     ge-          troch-net.    Auf diese     'NV    eise wurden 70 mg     N'-          [N-(2-        Amino-4-oxy-6-pteridyl-methyl)

  -p-to-          luolsiilfonylamino-benzoyl]-1-gliitaminsäure    in  Form eines     wasserunlöslichen,    amorphen     Pul-,     v     ers    erhalten, aus welcher anschliessend durch  Behandlung mit Halogenwasserstoff der     p-To-          hiolsulfonylrest    abgespalten wurde.

Claims (1)

  1. P-ATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Polsäure, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ester einer substituierten 1-Glutaminsäure der For mel EMI0005.0103 in welcher R einen organischen Rest und R' einen bei der Kondensation sich abspaltenden Rest, bedeutet, mit 2,4,5-Triamino-6-oxy-pyri- midin kondensiert und hierauf einerseits die Gruppe ss-802- mittels Halogenwasserstoff abspaltet und anderseits zur Dicarbonsäure hydrolysiert. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss .die Kondensa tion in einem flüssigen Reaktionsmedium er folgt. \'. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Reaktion in Gegenwart von Eisessig ausgeführt wird.
CH296477D 1950-04-29 1950-04-29 Verfahren zur Herstellung von Folsäure. CH296477A (de)

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