CH307235A - Verfahren zur Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels.

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CH307235A
CH307235A CH307235DA CH307235A CH 307235 A CH307235 A CH 307235A CH 307235D A CH307235D A CH 307235DA CH 307235 A CH307235 A CH 307235A
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phosphite
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Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/40Esters thereof
    • C07F9/4003Esters thereof the acid moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
    • C07F9/4006Esters of acyclic acids which can have further substituents on alkyl

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Description


  Verfahren zur Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung eines Schädlings  bekämpfungsmittels, das dadurch gekennzeich  net ist, dass man als aktive Verbindung eine  Halogen und Phosphor enthaltende Verbin  dung mit der Atomgruppierung  
EMI0001.0001     
    worin     Al    und A2 über ein     Heteroatom    an das  Phosphoratom gebundene organische Reste, Z  ein Atom der Gruppe V     Ib    des periodischen  Systems mit einem     Molekulargewicht    nicht  grösser als 33 und     Hal    ein Halogenatom be  deuten, mit mindestens einem     inerten    Träger  stoff mischt.  



  Verbindungen mit der erwähnten Atom  ,     gruppierung    sind z. B. Verbindungen der all  gemeinen Formel  
EMI0001.0009     
    worin     U1    und     U2    einen - gegebenenfalls sub  stituierten -     Alkyl-,        Cycloalkyl-,        Aralkyl-,          Arvl    oder     heterocyclisehen    Rest, wobei     R,    und       o        Il.,    auch Glieder eines     Rinesystems    sein kön-  
EMI0001.0021     
  
    nen, <SEP> X <SEP> und <SEP> Y <SEP> -0-, <SEP> -S-, <SEP> -NH- <SEP> oder
<tb>  -N-R1,

   <SEP> Z <SEP> Sauerstoff <SEP> oder <SEP> Schwefel, <SEP> R4
<tb>  Wasserstoff, <SEP> Halogen <SEP> oder <SEP> einen <SEP> gleichen <SEP> Rest       wie     R1    und     R5    Wasserstoff, einen gleichen  Rest wie     RI,    den Rest -0R1, -SRI,     NH2,          NHRI    oder     -NR1RI    und     Hal    ein Halogen  atom bedeuten, und sind insbesondere wirksam  gegenüber tierischen Schädlingen. Sie wirken  auf deren verschiedene Entwicklungsstufen,  wie Eier, Larven, Imagines, wobei eine Wir  kung als Kontakt-, Frass- oder Atmungsgift in  Betracht kommt.  



  Es können die verschiedensten Körper ge  genüber Schädlingen geschützt werden. Als  derartige zu schützende Körper kommen in  Frage z. B. Luft, insbesondere in Räumlich  keiten, dann Flüssigkeiten, wie z. B. Wasser  in Teichen, und schliesslich jegliche tote und  lebende feste Unterlage, wie z. B. beliebige  Gegenstände in bewohnten Zimmern, in Kel  lern, in Estrichen, in Stallungen, ferner Pelze,  Federn, Wolle und dergleichen sowie Lebe  wesen des     Pflanzen-    und Tierreiches in ihren  verschiedensten Entwicklungszuständen, so  fern sie gegenüber den Schädlingsbekämp  fungsmitteln unempfindlich sind.  



  Die Bekämpfung der Schädlinge mit den  nach vorliegendem Verfahren hergestellten  Mitteln kann nach üblichen Verfahren vor  genommen werden. Die neuen Mittel können  in Form von     Räucher-,    Stäube- oder     Spritz-          mitteln    verwendet werden, z. B. als Lösungen  bzw. Suspensionen, die mit Wasser oder geeig  neten organischen Lösungsmitteln, wie z. B.  Alkohol., Petroleum, Teerdestillaten, unter an  derem, zubereitet worden sind; auch können           wässrige    Lösungen bzw.     wässrige    Emulsionen  von organischen Lösungsmitteln, die die wirk  samen Stoffe enthalten, zum Bestreichen, Be  spritzen oder Tauchen der zu schützenden Ge  genstände dienen.

      Die Spritz- und     Stäubemittel    können die  üblichen     inerten    Füllstoffe oder Zeichnungs  mittel, wie z. B. Kaolin, Gips oder     Bentonit     oder weitere Zusätze, wie     Sulfitcellulose-          ablauge,        Cellulosederivate    und dergleichen,  ferner zur Verbesserung der Netz- und Haft  festigkeit die üblichen Netz- und Haftmittel  beigemischt enthalten. Die     Schädlingsbekämp-          fungspräparate    können in Pulverform, in  Form von     wässrigen    Dispersionen respektive  Pasten oder als     selbstdispergierende    Öle her  gestellt werden.  



  Die Verbindungen können als einzige Wirk  stoffe in einem Schädlingsbekämpfungsmittel  vorhanden sein, oder auch in Kombination  mit andern     Insekticiden        undloder        Fungiciden.     Die Verwendung solcher Präparate im Pflan  zenschutz kann nach den üblichen Spritz-,  Stäube- und Räucherverfahren erfolgen. Ge  eignet substituierte Verbindungen können bei  Pflanzen     innertherapeutische,    sog. syste  inatische Wirkung aufweisen.  



  Die in den erfindungsgemässen Schäd  lingsbekämpfungsmitteln zu benützenden Ver  bindungen können beispielsweise erhalten wer  den, wenn man eine Verbindung der allge  meinen Formel  
EMI0002.0017     
    worin     Ri,    R2, X, Y und Z die eingangs ge  gebene Bedeutung haben und     R3    einen glei  chen Rest wie     R1    und R2 bedeutet, mit     Poly-          halogenverbindungen,    die in     a-Stellung    zu  einer  
EMI0002.0024     
    mehr als ein Halogenatom enthalten und der  allgemeinen Formel  
EMI0002.0025     
    worin     Hal,        R.4    und     R5    die eingangs gegebene  Bedeutung haben, entsprechen,

   unter Abspal  tung einer Verbindung der Formel         Hal-R3        5s     umsetzt.  



  Die als Ausgangsmaterialien     benützbaren     Verbindungen der allgemeinen Formel  
EMI0002.0032     
    leiten sich vom 3wertigen Phosphor ab, wäh  rend die erfindungsgemäss zu verwendenden  Produkte Derivate des 5wertigen Phosphors  sind.  



  Unter den Verbindungen der soeben an  geführten Formel sind diejenigen, in denen  die Symbole X, Y und Z für Sauerstoff ste  hen, am leichtesten zugänglich. Sie entspre  chen der allgemeinen Formel  
EMI0002.0033     
    und können nach bekannten Methoden her  gestellt werden.  



  Die     aliphatisehen    Reste, die durch die  Symbole     R1,    R2 und     R3    dargestellt werden,       können        geradkettig,    verzeigt,     gesättigt    oder  ungesättigt sein; ferner können sie substituiert  oder     unsubstituiert    sein. Genannt seien z. B.

    folgende Gruppen:     Methyl-,        Äthyl-,        Propyl-,          Isopropyl-,        Buty    1-,     Hexy    1-,     2-Äthy        lbuty    1-,     Oc-          tyl-,        2-Butyloetyl-,        Lauryl-,        Oetadeeyl-,        Allyl-,          2-Chloräthylgruppen;

      ferner Radikale mit       Rhodan-,    Cyan- oder     Estergr2xppen.    Die drei  Reste     R1,    R2 und     R3    können gleich oder ver  schieden sein. Beispielsweise seien folgende  Verbindungen genannt:

       Trimethylphosphit,          Triäthylphosphit,        Tripropylphosphit,    Diäthyl-           laurylphosphit,        Tri-        (2-ehloräthyl)        -phosphit     oder der Ester der Formel  
EMI0003.0005     
    Die aromatischen Radikale, die durch     R1,    R2  und R3 dargestellt werden, können ein- oder  mehrkernig sein und können gegebenenfalls  noch     Kernsubstituenten    tragen;

   erwähnt seien       Phenyl-,    2- oder     4-Chlorphenyl-,        2,4-Dichlor-          phenyl-,        4-1VTethoxyphenyl-,        4-Nitrophenyl-,          Naphthyl-    oder     4-Diphenyl-reste.    Es können  Verbindungen verwendet werden, in denen  alle drei Reste     R1,    R2 und     R3    ein aromatisches  Radikal darstellen.

   Vorzugsweise werden  solche Verbindungen herangezogen, in denen  das Symbol     R3    für einen     niedrigmolekularen          aliphatischen    Rest steht, wie     2,4-Dichlor-          phenyl-diäthyl-phosphit    oder     4-Chlorphenyl-          dimethyl-phosphit.    Unter den     araliphatischen     Radikalen, die durch     Ri,    R2 und     R3    darge  stellt werden, sei der     Benzyl-,

      unter den     cyclo-          aliphatischen    der     Cyclohexyl-    und unter den       lieterocyclischen    der     ietrahydrofurfurylrest     erwähnt.  



  Die Verbindungen der allgemeinen Formel  
EMI0003.0034     
    worin     Hal,    R4 und     R5    die weiter oben ge  gebene Bedeutung besitzen, stellen Aldehyde,       Ketone,    Säureester oder     Säureamide    dar. Die       Mdehyde    entsprechen der allgemeinen Formel  
EMI0003.0040     
    In Betracht kommen vor allem Aldehyde,  in denen die Halogenatome Chlor- oder Brom  atome sind, wie z.

   B.     Dichloracetaldehyd,        Bu-          tylchloral,        Bromal    und insbesondere     Chloral.     Aus     Chloral    und     Trialkylphosphiten    entstehen    Kondensationsprodukte der allgemeinen     For-          rn        a1     
EMI0003.0051     
    aus     Chloral    und     Trimethylphosphit    z.

   B. die  Verbindung der Formel  
EMI0003.0054     
    Unter den     Ketonen    kommen vorzugsweise  solche in Betracht, in welchen der Rest R4  Wasserstoff oder ein Halogenatom bedeutet,  das heisst also     Polyhalogenmethylketone,    wie  z.

   B.     1,1-Dichloraceton,        1,1,3-Trichloraceton,          1,1,1-Trichloraceton,        1,1,3,3-Tetrachloraceton,          1,1,1,3-Tetrachl.oraceton,        Penta-    oder     Hexa-          chloraceton,        w-Trichloracetophenon,        4-Chlor-          w-trichloracetophenon    oder     4-Methyl-w-tri-          chloracetophenon.     



  Die- Ester, die der allgemeinen Formel  
EMI0003.0070     
    entsprechen, sind     a-Di-    oder     Trihalogencarbon-          säureester,    wobei     R5    für     -0R,    oder     -SR,     steht. Vorzugsweise gelangen Ester     halogenier-          ter    Essigsäuren, insbesondere der     Trichlor-          essigsäure,    wie     Trichloressigsäureäthylester,     zur Anwendung.

   Steht     R5    für den Rest eines  primären oder sekundären Amins, so sind die       benützbaren    Ausgangsverbindungen     Säure-          amide;    genannt sei beispielsweise das     Trichlor-          essigsäuredimethylamid.    Aus     Trialkylphos-          phiten    und     Trichloressigsäurealkylestern    ent  stehen Kondensationsprodukte der allgemeinen  Formel  
EMI0003.0091     
      worin     R,

      und     R@        Alkylreste    und     R5    einen       -0-alkylrest    bedeuten; genannt sei beispiels  weise das Kondensationsprodukt aus     Triäthyl-          phosphit    und     Trichloressigsäureäthylester    der  Formel  
EMI0004.0009     
    Die     Herstellung    der erfindungsgemäss     zu     benützenden Verbindungen aus den erwähnten  Komponenten erfolgt durch Umsetzung in  molekularem Verhältnis.

   Sie führt zu einheit  lichen Produkten, wobei nur ein Halogenatom  reagiert, obschon die Möglichkeit vorhanden  ist, dass 2 oder 3     Mol    der Phosphorverbindung  mit 1     Mol    der     Carbonylverbindung    reagieren       könnten.    Weil die Reaktion     oft        exotherm    ver  läuft, ist es gegebenenfalls notwendig, die  Komponenten unter Kühlung zu vereinigen  und mit     inerten    Lösungsmitteln, wie Benzol,       Toluol,    Äther,     Dioxan,    Heran oder tiefsieden  dem Benzin, zu     verdünnen.    Die Reaktion wird  vorteilhaft durch Erwärmen auf etwa 50 bis  120  beendet.

   Bei geeigneter Wahl der Reak  tionskomponenten lassen sich die Konden  sationsprodukte unter vermindertem Druck  destillieren.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Zur Herstellung eines     insekticiden        Spritz-          mittels    werden  20 Teile des Kondensationsproduktes aus     Tri-          methylphosphit    und     Chloral,     40 Teile eines     nichtionogenen        Emulgier-    und  Netzmittels und  40 Teile     n-Butanol    vermischt.  Man erhält eine klare Lösung.  



  Dieses konzentrierte Präparat     kann    leicht  mit Wasser verdünnt werden.  



  Werden Obstbäume im Sommer mit einer       Spritzbrühe,    die     20/0o    des oben beschriebenen  Präparates (=     0,40)0o    des Kondensationspro  duktes) enthält,     gesprizt,    so kann ein guter  Bekämpfungserfolg gegen Blattläuse und rote  Spinnen festgestellt werden.    <I>Beispiel</I>     N:     Zur     Herstellung    eines     Winterspritzmittels     kann man wie folgt vorgehen.

   Man vermischt  5 Teile des Kondensationsproduktes aus     Tri-          äthylphosphit    und     Trichloressigsäure        (,8-          chloräthyl)-ester,     10 Teile eines     niehtionogenen        Emulgier-    und  Netzmittels,  80 Teile     Spindelöl    und  5 Teile Ölsäure,  wobei eine klare ölige     Flüssigkeit.    entsteht,  die sich durch Eingiessen in Wasser     emul-          gieren    lässt.  



  Werden kurz vor Austrieb im Frühling  Obstbäume mit einer     1%igen    Spritzbrühe des  oben     erwähnten    konzentrierten Präparates  gründlich gespritzt, so werden die überwin  ternden Eier von Blattläusen, Frostspannern,       Gespinstmotten,    Blattsaugern und roten Spin  nen abgetötet. Die Behandlung kann mit  einer solchen mit Kupferpräparaten kombi  niert werden.  



  <I>Beispiel 3:</I>  Man     vermischt.     



  2 Teile des Kondensationsproduktes aus     Tri-          äthylphosphit    und     Trichloressigsäure        (ss-          chloräthyl)-ester,     1 Teil eines     nichtionogenen    Netz- und     Emul-          giermittels    und  7 Teile     Äthy        lendigly        kol.     



  Dieses Präparat kann z. B. zur Vernich  tung von Blattläusen benützt werden. Es  wurde ein Vergleichsversuch durchgeführt,  bei welchem die Wirkung dieses Präparates  mit derjenigen von     Nicotin    verglichen wurde.  



  Zwei Parzellen am Rande eines stark von  Blattläusen befallenen Kartoffelfeldes wurden  einerseits mit einer     20Jooigen    Spritzbrühe des  oben erwähnten Präparates (=0,40/0o Wirk  stoff) und anderseits mit einer     30(ooigen     Spritzbrühe eines 20%igen     Nicotinpräparates     (=     0,60/0o    Wirkstoff) gespritzt und nachher  die Wiederbesiedelung durch Blattläuse  aus dem unbehandelten Feld verfolgt., wobei  folgende Resultate erhalten wurden.

      
EMI0005.0001     
  
    <I>Wiederbefall <SEP> durch <SEP> Blattläuse <SEP> in <SEP> wo <SEP> einer</I>
<tb>  <I>unbehandelten <SEP> Parzelle</I>
<tb>  oben <SEP> erwähntes <SEP> Nicotin
<tb>  Präparat
<tb>  kurz <SEP> nach <SEP> der
<tb>  Spritzung <SEP> 0% <SEP> 0%
<tb>  naeli <SEP> 2 <SEP> Tagen <SEP> 0-3% <SEP> 50%
<tb>  nach <SEP> 16 <SEP> Tagen <SEP> 0-3% <SEP> 100 ä
<tb>  nach <SEP> 23 <SEP> Tagen <SEP> 100% <SEP> 100%       Dieser Versuch zeigt deutlich, dass das  Kondensationsprodukt aus     Triäthylphosphit     und     Triehloressigsäure-        (ss-chloräthylester)          hinertherapeutischeWirkung    besitzt.  



  Werden Obstbäume, Astern, Bohnen oder  Sonnenblumen mit einer Spritzbrühe gespritzt,  die     1.01()c        Wirkstoff    enthält, so können diese       Pflanzen    von Läusen befreit werden.    <I>Beispiel 4:</I>  Das im Beispiel 3 beschriebene Präparat ist  auch gegen     Coloradokäfer    wirksam. Werden  Kartoffelstauden mit einer     201ooigen        Spritz-          brühe    (=     0,4010()    Wirkstoff) gespritzt und  nach     \?4    Stunden     Coloradokäverlarven    auf die  Stauden gesetzt, so sind diese nach weiteren  24 Stunden gelähmt und nach 48 Stunden  tot.  



  <I>Beispiel 5:</I>  Man vermischt Talkum mit 1-3% des Kon  densationsproduktes aus     Tetraehloraceton    und       Triäthylphosphit    und erhält so ein Stäube  pulver, das gute     kontaktinsektizide    Wirkun  gen aufweist.  



  An Stelle des Produktes aus     Tetrachlor-          aceton    und     Triäthylphosphit    kann auch das  jenige aus     Trimethylphosphit    und     p-Chlor-oi-          triehloracetophenon    öder dasjenige aus     Tri-          äthylphosphit    und     Trichloressigsäureäthyl-          ester    verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Sehäd- lingsbekämpfungsmittels, dadurch gekenn zeichnet, dass man als aktive Verbindung eine Halogen und Phosphor enthaltende Verbin dung mit der Atomgruppierung EMI0005.0031 worin A, und A2 über ein Heteroatom an das Phosphoratom gebundene organische Reste, Z ein Atom der Gruppe VIb des Periodischen Systems mit einem Molekulargewicht nicht grösser als 33 und Hal ein Halogenatom be deuten, mit mindestens einem inerten Träger stoff mischt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Konden sationsprodukt aus einem Trialkylphosphit und Chloral der allgemeinen Formel EMI0005.0039 worin R, und R2 Alkylreste bedeuten, verwen det. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man das Konden sationsprodukt aus 1 Mol Trimethylphosphit und 1. IVIol Chloral der Formel EMI0005.0047 verwendet. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Konden sationsprodukt aus einem Trialkylphosphit und einem Trichloressigsäureallydester der all gemeinen Formel EMI0005.0050 worin R1 und R2 Alkylreste und R5 einen -0-alkylrest bedeuten, verwendet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man das Konden sationsprodukt aus 1 Mol Triäthylphosphit lind 1 Mol Trichloressigsäureäthylester der Formel EMI0006.0006 verwendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, class man das Konden sationsprodukt aus 1 Mol Triäthylphosphit und 1 Mol Trichloressigsäure-(ss-ehloräthyl)- ester der Formel EMI0006.0014 verwendet.
CH307235D 1951-09-25 1951-09-25 Verfahren zur Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels. CH307235A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077661B (de) * 1956-09-13 1960-03-17 Wolfen Filmfab Veb Verfahren zur Herstellung von Schaedlingsbekaempfungsmitteln
US3277147A (en) * 1963-06-05 1966-10-04 Olin Mathieson Lower alkyl esters of beta-cyclocitrylidene fluoroacetic acid and beta-ionylidene fluoroacetic acid

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