CH308749A - Verfahren zur Herstellung eines Glykolesters. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Glykolesters.

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CH308749A
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glycol
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ethylene oxide
oleic acid
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Farbwerke Hoechst Akt Bruening
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Hoechst Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/45Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having the nitrogen atom of at least one of the carboxamide groups bound to a carbon atom of a hydrocarbon radical substituted by carboxyl groups

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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung eines Glykolesters.



   Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren zur Herstellung eines wertvollen   Glykolesters,    wobei   Kokosölfettsäureglykokol-    lid bei Abwesenheit von Wasser mit 4 Mol Äthylenoxyd bzw. Glykol umgesetzt wird.



  Das erhaltene Produkt stellt ein wertvolles Textilhilfsmittel dar.



   Gegenstand des vorliegenden Patentes ist nun ein Verfahren zur Herstellung eines   Giykolesters,    der eine   Carbonsäureamid-    gruppe   enthält,    das dadurch   gekennzeieh-    net ist, dass man ölsäureglykokollid bei Abwesenheit von Wasser mit 6 Mol Äthylenoxyd bzw. Glykol umsetzt. Die neue Verbindung stellt ein braunes, gut wasserlösliches Ö1 dar, das mit Vorteil bei der Verarbeitung von   liunstseide    Verwendung findet.



   Beispiel:
280   g teehnische    Ölsäure (destilliert) werden mit 75 Teilen Glykokoll nach bekannten Methoden kondensiert und von geringen Anteilen nicht umgesetzten   Glykokolls    befreit.



  Das erhaltene   Ölsäureglykokollid    wird in Form der freien Säure sorgfältig wasserfrei gemacht und dann nach Zusatz katalytischer Mengen Natriummethylat bei Temperaturen, die zweckmässig zwischen   120-170"    liegen; mit 6 Mol Äthylenoxyd umgesetzt. Man erhält etwa 600 g eines braunen, in Wasser gut löslichen Öls, das bei der Verarbeitung von Kunstseide verwendet werden hann.  



      PATENTANSPRUCH:   
Verfahren zur   Herstellung    eines Glykolesters, der eine   Carbonsäureamidgruppe    enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man Ölsäureglykokollid bei Abwesenheit von Was  ser    mit 6 Mol Äthylenoxyd bzw. Glykol umsetzt.



   Die neue Verbindung stellt ein braunes, in Wasser gut lösliches Öl dar, das bei der Verarbeitung von   Kunstseide    verwendet werden kann. 

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung eines Glykolesters.
    Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren zur Herstellung eines wertvollen Glykolesters, wobei Kokosölfettsäureglykokol- lid bei Abwesenheit von Wasser mit 4 Mol Äthylenoxyd bzw. Glykol umgesetzt wird.
    Das erhaltene Produkt stellt ein wertvolles Textilhilfsmittel dar.
    Gegenstand des vorliegenden Patentes ist nun ein Verfahren zur Herstellung eines Giykolesters, der eine Carbonsäureamid- gruppe enthält, das dadurch gekennzeieh- net ist, dass man ölsäureglykokollid bei Abwesenheit von Wasser mit 6 Mol Äthylenoxyd bzw. Glykol umsetzt. Die neue Verbindung stellt ein braunes, gut wasserlösliches Ö1 dar, das mit Vorteil bei der Verarbeitung von liunstseide Verwendung findet.
    Beispiel: 280 g teehnische Ölsäure (destilliert) werden mit 75 Teilen Glykokoll nach bekannten Methoden kondensiert und von geringen Anteilen nicht umgesetzten Glykokolls befreit.
    Das erhaltene Ölsäureglykokollid wird in Form der freien Säure sorgfältig wasserfrei gemacht und dann nach Zusatz katalytischer Mengen Natriummethylat bei Temperaturen, die zweckmässig zwischen 120-170" liegen; mit 6 Mol Äthylenoxyd umgesetzt. Man erhält etwa 600 g eines braunen, in Wasser gut löslichen Öls, das bei der Verarbeitung von Kunstseide verwendet werden hann.
    PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Glykolesters, der eine Carbonsäureamidgruppe enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man Ölsäureglykokollid bei Abwesenheit von Was ser mit 6 Mol Äthylenoxyd bzw. Glykol umsetzt.
    Die neue Verbindung stellt ein braunes, in Wasser gut lösliches Öl dar, das bei der Verarbeitung von Kunstseide verwendet werden kann.
CH308749D 1952-03-11 1952-03-11 Verfahren zur Herstellung eines Glykolesters. CH308749A (de)

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GB743052A GB750791A (en) 1952-03-21 1952-03-21 New glycol or polyglycol esters and a process for the manufacture thereof

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CH308749A true CH308749A (de) 1955-07-31

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