CH314606A - Kräuselungsvorrichtung für ein vollsynthetisches organisches Garn - Google Patents
Kräuselungsvorrichtung für ein vollsynthetisches organisches GarnInfo
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- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/02—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
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Description
Kräuselungsvorrichtung für ein vollsynthetisches organisches Garn Die vorliegende Erfindung betrifft. eine Kräuselungsvorriehtung, um ein vollsynthe tisches organisches Textilgarn mit einer per manenten Kräuselung zu versehen durch vor übergehendes Hochdrehen zwischen zwei die genannte Hochdrehung nicht durchlaufen las senden Fixpunkten, die dadurch gekennzeich net ist, dass zwischen den beiden Fixpunkten nacheinander ein ein gasförmiges Medium zur Erhitzung des Garnes enthaltender Kanal mit Heizmitteln zur gleichmässigen Erhitzung des Mediums über die ganze Länge des Kanals auf mindestens 150 C,
ferner eine Kühlzone und eine Falschzwirneinrichtung angeordnet sind. Mit einer solchen Vorrichtung lässt sich eine sehr stabile Kräuselung behandelter Garne erzielen, wobei zum Beispiel ein hoch gedrehtes Garn im U,rhitzungskanal nur einer Hitzebehandlung von wenigen Sekunden aus gesetzt zu werden braucht, so dass es möglich ist, die gewünschte Deformation des Garnes in kontinuierlicher Arbeitsweise mittels der Falschzwirneinrichtung bei einer Lauf gesehwindigkeit des Garnes von 20-40 m pro Minute zu erzielen.
Das auf der Zeichnung dargestellte Aus führungsbeispiel einer solchen Vorrichtung ist besonders geeignet zur Kräuselung von Garnen aus Polyamiden, z. B. gebildet aus Hexamethylendiamin und Adipinsäure, oder aus solchen aus s-Aminocaprolactam. Es kom men jedoeh auch Garne aus andern vollsyn- thetischen organischen Textilfasern in Be tracht, beispielsweise solche auf Polyvinyl- basis oder solche aus Polyestern.
Bei der Verwendung von Polyamidgarnen, gebildet aus Hexamethylendiamin und Adi- pinsäure, erhält man qualitativ die besten Effekte, wenn die Garne der Einwirkung eines gasförmigen Mediums von einer Temperatur von 190 bis 210 C ausgesetzt werden. Bei der Verwendung von Polyamidgarnen aus 8-Aminocaprolaetam werden diese vorzugs weise einem gasförmigen Medium von einer Temperatur von 165 bis 185 C ausgesetzt.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes mit einigen Varianten. der Erhitzungseinrichtung.
Fig.1 zeigt eine Ansieht.
Fig. 2 bis 4 zeigen im senkrechten Mittel längsschnitt je eine Variante der Erhitzungs- einrichtung.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist die Vor richtung ein rahmenförmiges Gestell mit senkrechten Stützen 2 und einem waagrechten Tisch 7 auf. An einer der senkrechten Stüt zen. 2 ist eine Spule 1 gelagert, von welcher ein auf dieser befindliches vollsynthetisches organisches Garn 1' abgezogen wird. Dieses Garn läuft vorerst über Führungs- und Bremsmittel 3, alsdann über einen Garnfüh rer 4, zwischen vertikal übereinanderliegen- den Walzen 5, 6 hindurch, welche einen Fix punkt gegen Verdrehen des Garnes bilden, über den Tisch 7 hinweg zu einem zweiten Walzenpaar 8, 9, welches den zweiten Fix punkt. bildet.
Von hier läuft das Garn über eine Spanneinrichtung 24, deren Spannung dureh eine Reguliereinrichtung 25 einstellbar ist, und wird schliesslich auf einer Spule 23 wieder aufgespult.
Zwischen den beiden genannten Fixpunk ten sind der Reihe naeli in der Laufriehtung des Garnes auf dem Tisch eine Erhit.zungs- einrichtung, welche ein Metallrohr 10 auf weist, durch welches das Garn hindurch geführt ist, und eine Falsehzwirneinrichtung 12 angeordnet. Zwischen dieser und der Er hitzungseinriehtung befindet sich eine Kühl zone A. Das Metallrohr 10 ist unmittelbar als Heizwiderstand ausgebildet und gegenüber dem Tisch 7 mittels elektrisch isolierender Konsolen gelagert. An den Rohrenden ist je eine Stromansehlussklemme <B>1.1</B> befestigt, an welche der Heizstrom angeschlossen ist.
An das eine Ende des Metallrohres 10 ist eine Rohrleitung 13 angeschlossen, durch welche im Erhitzungskanal, der durch das Rohr 10 gebildet wird, eine Atmosphäre aus einem gas förmigen Medium, insbesondere inertem Gas, aufrechterhalten wird. Als inertes Gas kann zum Beispiel entoxi dierte Luft, Stickstoff, Kohlensäure oder überhitzter Dampf Verwen dung finden.
Der elektrische Widerstand des Rohres 10 sowie die Spannung des Heizstro mes sind so gewählt, dass bei der vorbestimm ten Länge des Rohres 10 das im Rohr befind liche, gasförmige Medium auf der ganzen Länge des Erhitzungskanals auf einer gleich mässigen Temperatur von mindestens 150 G gehalten werden kann, wenn im normalen Be trieb das Garn mit der vorbestimmten Ge- sehwindigkeit durch den Erhitzungskanal ge führt wird.
Als Falschzwirneinrichtung kann eine be kannte Einrichtung Verwendung finden, die von einem nicht dargestellten Luftlagermotor mit<B>50000</B> bis<B>150000</B> oder mehr Touren pro Minute antreibbar ist.
Durch die Falsehzwirn- einrichtung 12 wird das Garn vorübergehend in bekannter Weise zum Beispiel auf 3000 Touren pro Meter oder mehr hochgedreht und im hochgedrehten Zustande im Erhitzungs- ka.na.l der Einwirkung des erhitzten Mediums ausgesetzt, wodureh eine fIeissfixierung des Garnes im hoebgedrelzten Zustand erfolgt.
Vor dein dureh das Walzenpaar 5, 6 gebil deten ersten Fixpunkt kann in bekannter Weise eine Benetzungseinriehtung eingeschal tet sein, durch welehe das Garn hindurch geführt wird.
Der Antrieb des Walzenpaares 5, 6 erfolgt mittels eines Kettentriebes 14 von einer Welle 1 5 eines Getriebes mit ver änderlieher Überset zung 16 aus, welches im Rahmengestell be festigt ist und dessen Antriebswelle 17 von einem Kettentrieb 18 in nicht. dargestellter Weise mit. variabler G.eseliwindigkeit antreib- bar ist, z. B. dureh einen Elektromotor, unter Zwischenschaltung eines Schaltgetriebes.
Das Walzenpaar 8, 9 wird mittels eines Kettentriebes 19 von einer Welle 20 aus an getrieben, die mittels eines Kettentriebes mit der Welle 17 gekuppelt ist und daher zwang läufig ebenfalls vom Kettentrieb 18 angetrie ben ist. Die IX'elle 20 sitzt an einem Getriebe 21 mit veränderbarer Übersetzung, von wel chem aus mittels eines Kettentriebes 22 und eines zweiten Kettentriebes die Spule 23 mit vorbestimmter Gesehw indigkeft angetrieben ist. Dureh Verstellen des Ubersetzungsgmades des Getriebes 21 lässt sieh die Tourenzahl der Spule 23 in vorbestimmten Grenzen variieren.
Dureh Verstellen des Getriebes 16 lässt sich in vorbestimmten Grenzen die Differenz der Tourenzahlen zwischen den Walzenpaaren 8, 9 und 5, 6 einregulieren.
Die Garngeschwindigkeit ist. so zu wählen, dass im Erhitzungskanal ein Plastifizieren im hochgedrehten Zustand des Garnes erfolgt, verbunden mit einem. Härtungseffekt in vor bestimmtem Ausmass innerhalb der Strecke zwisehen den beiden Fixpunkten. Die (-',ai-n- gesehwindigkeit hängt ausser von der Art des volls@nthetisehen Garnes in erster Linie von der Länge des den Erhitzungskanal bildenden Metallrohres 10 und derjenigen der Kühl zone A und ferner von der Tourenzahl der Falschzwirneinrichtung ab.
Die Heizeinrichtung nach Fig. 2 un- terselieidet sich von derjenigen nach Fig.1 lecliglieli dadurch, dass der Heizwiderstand nicht durch das Metallrohrstück 10, sondern durch eine dieses umgebende IIeizwieklung 26 gebildet ist, an deren beiden Enden die Ireiz- stromzuführungsleitungen angeschlossen sind.
Bei der Heizeinrichtung nach Fig. 3 ist der Erhitzungskanal durch ein Doppelmantelrohr gebildet, dessen Innenmantel durch das Me- tallrohrstiiek 10 und dessen Aussenmantel 27 durch einen Hohlzylinder gebildet ist, dessen Enden dicht schliessend mit dem Rohrstück 10 verbunden sind. Zwischen den beiden Rohr mänteln befindet sieh ein ringförmiger Raum, zur Aufnahme eines Wärmeträgers in Form von überhitztem Wasserdampf oder einem er hitzten Dampf eines andern Stoffes bzw. Heisswasser oder heisses öl. Die Zufuhr und Abfuhr des Heizmittels erfolgt durch je einen Stutzen 28 bzw. 29, welcher in den Ringraum mündet.
Bei der Heizeinrichtung nach Fig. 4 wird ein gasförmiges Heizmittel unmittelbar durch die Leitung 13 in das Metallrohrstück 10 ein gelassen und am entgegengesetzten Ende durch einen Rohrstutzen ausgelassen. Das Heizmittel ist also in diesem Falle identisch mit dem gasförmigen Medium, durch welches das Garn im Erhitzungskanal geführt wird. Zur Verringerung von Wärmeverlusten ist das '4Ietallrohrstüek 10 von einem Mantel 30 aus wärmeisolierendem Stoff umgeben.
In allen diesen Fällen ist das Heizmittel so gewählt, dass es zum gleichmässigen Erhit zen des im Erhitzungskanal befindliehen Me diums auf der ganzen Länge des Erhitzungs- kanals auf eine Temperatur von mindestens 1:50 C ausreicht, und zwar unter Aufreeht- erlialttin- dieser vorbestimmten Temperatur im laufenden Betrieb. Zweckmässig ist. ein Heizmittel für das Medium so gewählt, dass es zum Erhitzen des Mediums auf eine zwi schen 160 und 220 C liegende Temperatur ausreicht.
Anstatt die im Ausführungsbeispiel be schriebene Vorrichtung, wie in Fig. 1 darge- stellt, waagrecht anzuordnen, ist auch eine senkrechte oder annähernd senkrechte Anord nung der Vorrichtung möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kräuselungsvorrichtung, um ein vollsyn thetisches organisches Textilgarn mit einer permanenten Kräuselung zu versehen durch vorübergehendes Hochdrehen zwischen zwei die genannte Hochdrehung nicht durchlaufen lassenden Fixpunkten, dadurch gekennzeich net, dass zwischen den beiden Fixpunkten nacheinander ein ein gasförmiges 112edium zur Erhitzung des Garnes enthaltender Ka nal mit Heizmitteln zur gleichmässigen Erhit zung des Mediums über die ganze Länge des Kanals auf mindestens 1.ö0 C, ferner eine Kühlzone und eine Falschzwirneinrichtung an geordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vor dem ersten Fixpunkt eine Benetzungseinrichtung einge schaltet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Erhitzungs- kanal durch ein Metallrohr mit elektrischer Heizwicklung gebildet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der Erhitzungs- kanal dureh ein Metallrohr gebildet ist, das als Widerstand in einem elektrischen Strom kreis eingeschaltet ist. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Erhitziuigs- kanal durch ein Doppelmantelrohr gebildet ist, zwischen dessen beiden Rohrmänteln sich ein Raum zur Aufnahme eines Wärmeträgers befindet. 5. Vorriebtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass Heizmittel zum Erhitzen des Mediums auf eine zwischen 160 und 220 C liegende Temperatur vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT191303T | 1953-02-26 |
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|---|---|---|---|---|
| DE1246936B (de) * | 1957-12-06 | 1967-08-10 | Heberlein & Co Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von voluminoesem Garn aus endlosen Kunstfaeden |
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