CH319365A - Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer GasturbinenanlageInfo
- Publication number
- CH319365A CH319365A CH319365DA CH319365A CH 319365 A CH319365 A CH 319365A CH 319365D A CH319365D A CH 319365DA CH 319365 A CH319365 A CH 319365A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gas
- fuel
- line
- fuel gas
- calorific value
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000002737 fuel gas Substances 0.000 claims description 36
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 31
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 19
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 18
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 12
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 claims description 3
- 231100001261 hazardous Toxicity 0.000 claims description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 claims 2
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 claims 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims 1
- 239000000295 fuel oil Substances 0.000 description 5
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- -1 for example Substances 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C3/00—Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
- F02C3/20—Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid using a special fuel, oxidant, or dilution fluid to generate the combustion products
- F02C3/22—Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid using a special fuel, oxidant, or dilution fluid to generate the combustion products the fuel or oxidant being gaseous at standard temperature and pressure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
- Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
Description
Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage Das Patent bezieht sich auf ein Verfahren ziim Betrieb einer wahlweise mit Brenngasen niedrigen Heizwertes oder einem flüssigen Brennstoff höheren Heizwertes betriebenen ( < < < @ttirbinenanlage, bei welcher sowohl das Brenngas als auch die Verbrennungsluft vor ihrem Eintritt in die der Turbine vorgeschal- tete Brennkammer verdichtet werden.
Es ist bereits bekannt, Gasturbinen, die mit Brenngasen, insbesondere mit solchen niedrigen Heizwertes wie Giehtgase, betrieben -erden, wahlweise auch mit. flüssigen Brenn- stoffen höheren Heizwertes, beispielsweise also Brennöl, zu beschicken, wenn zeitweilig kein Brenngas zur Verfügung steht.
In solchen Fällen wurde der Brenngasverdichter abge- schaltet oder durch eine Umgehungsleitung kin-zgesehlossen, so dass der flüssige Brenn stoff allein in der durch den Verbrennungs- luftverdichter geförderten Luft verbrannt wurde. Da die- Brenngasmenge 10 bis 20% der Luftmenge betragen kann, ist es klar,
dass beim Betrieb mit flüssigen Brennstoffen der Turbine ein wesentlich geringeres Gasvolumen zugeführt wird. Dies hat zur Folge, dass der Druck vor der --Cirbine sinkt und diese auf einem ungünstigen Punkt ihrer Charakteristik arbeitet. Leistung und Wirkungsgrad der An lage sind also beim Betrieb mit flüssigem Brennstoff wesentlich schlechter als beim Be trieb mit Brenngas.
Diese -Nachteile werden gemäss dem Ver fahren nach der Erfindung behoben, indem beim Betrieb mit flüssigem Brennstoff mit Hilfe des Brenngasverdichters ein Gas ohne eigenen Heizwert in die Brennkammer geför dert wird. Als Gas ohne eigenen Heizwert kann zusätzliche Luft oder auch ein inertes Gas verwendet werden. Insbesondere kann so viel Gas ohne eigenen Heizwert von dem Brenngasverdichter gefördert werden, dass der Druck am Eintritt der Turbine etwa kon stant gehalten wird. Auf diese Weise ist es ohne Schwierigkeiten möglich, der Turbine ein solches Gasvolumen zuzuführen, dass sie ihre Leistung beibehält und auf dem günstig sten Punkt ihrer Charakteristik arbeitet.
Hier bei ist zu berüeksichtigen, dass die zusätzlich geförderte Luft die Verbrennung des flüs sigen Brennstoffes in keiner Weise beeinflusst, cla die durch den Luftverdichter geförderte Verbrennungsluft schon zur vollkommenen Verbrennung des flüssigen Brennstoffes aus reicht, darüber hinaus sogar noch ein Luft überschuss vorhanden ist. Aus diesem Grunde kann man statt der zusätzlichen Luft auch ein inertes Gas verwenden.
Beim Lebergang von einer Betriebsart auf die andere kann dem Brenngasverdichter zu nächst noch das für die eine Betriebsart be nötigte Gas und darauf das für die andere Betriebsart erforderliche Gas zugeführt wer den, und es kann das vom Brenngasverdich- ter geförderte Gas so lange ins Freie abgebla sen werden, bis das für die andere Betriebsart erforderliche Gas rein - also ohne dass es gefährdende Reste des zuvor benötigten Gases enthält -- in die Brennkammer geleitet wer den kann. Auf diese Weise wird die Explo sionsgefahr beseitigt, die beispielsweise bei der Zündung eines Brenngas-Luft-Geinisehes auf treten kann.
Die Anlage zur Ausführung des erfin dungsgemässen Verfahrens ist dadurch ge kennzeichnet, dass der Eintritt des Brenngas- v erdichters über eine erste absperrbare Lei tung mit einer Brenngasquelle und über eine zweite absperrbare Leitung mit einer Quelle für ein Gas ohne eigenen Heizwert in Verbin dung steht. Ausserdem kann der Austritt des Brenngasverdichters über eine dritte absperr bare Leitung mit der Brennkammer und fer ner mit, einer vierten absperrbaren Leitung - einer Abblasleitung - verbunden sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Gasturbinen anlagewird an Hand der Zeichnung und im Zusammenhang damit auch das erfindungs gemässe Verfahren beispielsweise erläutert.
Die Figur zeigt eine Turbinenanlage, bei welcher die Turbine 1, der Verdichter 2 für die Verbrennungsluft, der Verdichter 3 für das Brenngas, ein Nutzleistungsempfänger 4 und ein Anlassmotor 5 miteinander gekuppelt sind.
Im Normalbetrieb saugt der Luftverdich ter 2 Luft an und fördert sie in die Brenn- kammer 6. Der Brenngasverdichter 3 fördert. Brenngas von einer Brenngasquelle, beispiels weise einem Hochofen, über die Leitung 7, welche durch das Ventil 8 abgesperrt werden kann, und über die Leitung 9 und das Ab sperrorgan 10 in den Gasbrenner 11 der Brennkammer 6.
Bei Laständerungen kann in bekannter Weise ein Teil des Brenngases über eine Rückleitung 12, die ein Absperrorgan 13 und einen Kühler 14 besitzt, wieder an den Eintritt des Brenngasverdichters zurückge führt werden, so dass zwar weniger Brenngas in die Brennkammer 6 eingeführt wird, an derseits aber der Brenngasverdicliter 3 wei terhin auf seinem Optimal-Betriebspunkt ar beitet.
Wird nun beispielsweise der Hochofen ab geblasen, so dass kein oder nur wenig Brenn- gas zur Verfügung steht, geht man zweck- mässiaerweise auf den Betrieb mit flüssigem Brennstoff über. So kann Brennöl mittels der Pumpe 7.5 über das Durehflussregelorgan 16 in den Brenner 11 eingeführt werden. Auch hier besteht die Möglichkeit, durch eine mit einem Absperrorgan 17 versehene Rückleitung 18 einen Teil des flüssigen Brennstoffes wie der an den Pumpeneintritt zurückzuführen, so dass man mit Hilfe der Ventile 16, 17 die Brennstoffzufuhr regeln kann.
Während die ses Betriebszustandes fördert der Brenngas- verdieliter 3 ein Gas ohne eigenen Heizwert, beispielsweise also Stickstoff oder auch Luft, über die Leitung 19, die mit dem Ventil 20 abgesperrt werden kann, und weiter über die Leitung 9 und das Ventil 10 in die Brenn- kammer 6.
Beim Übergang von dem Betrieb mit Brenngas zu dein Betrieb mit Brennöl wird zunächst das Ventil 10 -esehlossen und das Brenngas über eine Abblasleitung 21., deren Ventil 22 geöffnet wird, abgeblasen.
Dann wird das Ventil 8 -esehlossen und das Ventil 20 geöffnet, so dass nunmehr statt Brenngas beispielsweise Luft von dem Brenngasverdieh- teI' 3 an;'esaugt wird.
Auch diese Luft wird zunächst über die Abblasleitung 21 ins Freie abgeblasen, dann aber teilweise über die Lei- t.un-- 12 umgewälzt, so dass das ganze S.\-stem innerhalb kurzer Zeit von den restlichen Brenngasen befreit ist. Anschliessend wird das Ventil 22 in der Abblasleitung 21 geschlossen und das Ventil. 1.0 langsam geöffnet, während gleichzeitig das Ventil 13 langsam geschlossen wird, so da.ss nun der gewünschte Betriebs zustand erreicht ist.
In entsprechender Weise kann auch vom Betrieb mit Brennöl auf den Betrieb mit Brenngas übergegangen -erden. Es ist also ohne Schwierigkeiten möglich, die Betriebsarten zu wechseln, ohne den Betrieb unterbrechen zu müssen.
Es sei noch erwähnt, dass die einzelnen Teile der Turbinenanlage nicht starr mitein ander gekuppelt zu sein brauchen. Es ist auch möglich, beispielsweise den Luftverdichter und den Brenngasverdiehter von einer andern Turbine anzutreiben.
Es kann auch von Vor- teil sein, wenn man beim Betrieb mit Brennöl die Abgase der Turbine, gegebenenfalls nach < lern sie gereinigt worden sind, von dein Brenn ansaugen lässt, um das fehlende Brenn-asvolumen zu ersetzen.
Selbstverständ- liclt umfasst die Erfindung auch solche An lagen, die durch zweckdienliche Einrichtun gen - beispielsweise eine Vorwärmstufe in cle#i# Verbrennungsluft mit Hilfe der Turbinen- al@Iase vorgewärmt wird - ergänzt sind.
Claims (1)
- P ATFNTANSPU.LrCHE I. Verfahren zum Betrieb einer wahlweise wit Brerino##asen niedrigen Heizwertes oder einem flüssigen Brennstoff höheren Heizwer tes betriebenen Gasturbinenanlage, bei wel- eher sowohl das Brenngas als auch die Ver brennungsluft vor ihrem Eintritt in die der Turbine vorgeseltaltete Brennkammer verdich- tet werden, dadurch gekennzeichnet,dass beim betrieb mit flüssigem Brennstoff mit Hilfe cles Breniigasverdiehters ein Gas ohne eigenen lleizwert in die Brennkammer gefördert wird.1I. Gasturbinenanlage zur Ausführung des Verfahrens nach Patentansprueh I, dadurch ',ekenazeielinet, dass der Eintritt des Brenn- .-asverdieltters über eine erste absperrbare Leitung mit einer Brenngasquelle und über (iiie zweite absperrbare Leitung mit. einer Quelle für ein Gas ohne eigenen Heizwert in Verbindung stellt. LTNTER.ANSP$,ÜCHB 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Gas ohne eige nen Heizwert zusätzliche Luft verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass als Gas ohne eige nen Heizwert ein inertes Gas verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Brenngasver- dichter so viel Gas ohne eigenen Heizwert för- dert, dass der Druck am Eintritt der Turbine etwa, konstant gehalten wird.-I. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass beim Übergang von einer Betriebsart auf die andere dem Brenngasverdichter zunächst noch das für die eine Betriebsart benötigte Gas und darauf das für die andere Betriebsart erforderliche Gas zugeführt wird, und dass das vom Brenngasver- dichter geförderte Gas so lange ins Freie ab geblasen wird, bis das für die andere Betriebs art erforderliche Gras rein - also ohne dass es gefährdende Reste des zuvor benötigten Gases enthält - in die Brennkammer geleitet wer den kann.5. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Austritt des Brenagasverdichters über eine dritte ab sperrbare Leitung mit der Brennkammer und ferner mit einer vierten absperrbaren Leitung - einer Abblasleitung - verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH319365T | 1954-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH319365A true CH319365A (de) | 1957-02-15 |
Family
ID=4497579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH319365D CH319365A (de) | 1954-03-09 | 1954-03-09 | Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH319365A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1005439C2 (nl) * | 1997-03-05 | 1998-09-08 | Hoogovens Staal Bv | Werkwijze voor het bedrijven van een gasturbine. |
-
1954
- 1954-03-09 CH CH319365D patent/CH319365A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1005439C2 (nl) * | 1997-03-05 | 1998-09-08 | Hoogovens Staal Bv | Werkwijze voor het bedrijven van een gasturbine. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH319366A (de) | Verfahren zum Hochfahren einer Gasturbinenanlage | |
| EP0563553B1 (de) | Luftkühlung von Turbinen | |
| DE3881651T2 (de) | Gasturbinenprozess. | |
| DE3323337A1 (de) | Dieselbrennkraftmaschine | |
| CH633610A5 (de) | Kombiniertes gas/dampfturbinenkraftwerk mit gegendruckturbine, insbesondere fuer industriezwecke. | |
| CH319365A (de) | Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage | |
| DE2332698A1 (de) | Verfahren zum betrieb einer gasturbinenanlage und fuer das verfahren eingerichtete gasturbinenanlage | |
| DE1426907B2 (de) | Anfahrgefaess fuer dampfkraftanlagen | |
| DE1222735B (de) | Kolbenbrennkraftmaschine mit Ein- und Auslassventilen und mit Regelung des fuer eine Wiederbenutzung vorgesehenen Restgasgehaltes | |
| DE2161549A1 (de) | Dampfkraftanlage | |
| DE599669C (de) | Regelungsverfahren fuer Verpuffungsbrennkraftturbinenanlagen | |
| DE680838C (de) | Kesselspeiseanlage mit einer mehrstufigen, mit Zwischenentnahme versehenen Kreiselpumpe | |
| DE815425C (de) | Verfahren zur Verbesserung des Teillastwirkungsgrades bei einem offenen Gasturbinenprozess | |
| DE843772C (de) | Verfahren zur Regelung von Gasturbinenanlagen | |
| DE815426C (de) | Verfahren zur Regelung einer Gasturbinenanlage und Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens | |
| CH210659A (de) | Verfahren und Einrichtung zur Regelung von Maschinengruppen, die in Reihe geschaltete und voneinander mechanisch unabhängige Turbinen enthalten. | |
| CH243686A (de) | Anlage zur Erzeugung erhitzter Druckluft. | |
| CH315996A (de) | Verfahren und Einrichtung zur Steuerung einer Gasturbenanlage | |
| DE960138C (de) | Gasturbinenanlage mit einem Brenngas niedrigen Heizwertes in schwankenden Mengen liefernden Gaserzeuger | |
| DE2838952A1 (de) | Brennkraftmaschine | |
| CH358988A (de) | Verfahren zur Erzeugung der erforderlichen Zusatzleistung durch Einführung eines zusätzlichen Betriebsmittels in eine Gasturbinenanlage bei Entnahme von Druckluft aus derselben sowie Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens | |
| CH220292A (de) | Verfahren zur Erhöhung der Bereitschaft für plötzliche Lastaufnahmen von Gasturbinenanlagen. | |
| DE886829C (de) | Waermekraftanlage, in welcher mindestens ein Teil des Arbeitsmittels einen Kreislauf ausfuehrt | |
| DE1243918B (de) | Anlassvorrichtung fuer ein Gasturbinentriebwerk | |
| AT249235B (de) | Feuerungsanlage mit über eine Förderpumpe mit Rücklauf und einen Vorwärmer gespeistem Zerstäuberbrenner |