CH326431A - Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes - Google Patents

Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes

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Publication number
CH326431A
CH326431A CH326431DA CH326431A CH 326431 A CH326431 A CH 326431A CH 326431D A CH326431D A CH 326431DA CH 326431 A CH326431 A CH 326431A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheels
rake
crop
ground
working position
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
Publication of CH326431A publication Critical patent/CH326431A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/142Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
    • A01D78/146Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description


  



  Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Vorrichtung Bearbeiten am Boden liegenden   Hrntegutes mittels    einer Anzahl   Rechenr#der,    die um ihre Achsen frei drehbar und schräg   % nr Fahrtriehtung    am Gestell der Vorrichtung angeordnet sind und beim Fahren durch Bo  denberührung    in Drehung versetzt werden.



  Vorrichtungen dieser Art sind allgemein be  kannt und werden    als   Sehwadwender,    Sei  tenr@@hen oder Breitwender benutzt.    In diesen bekannten Vorrichtungen wird das am Boden   liegende Erntegut mittels Rechenr#dern    bear  beitet,    die das Erntegut im wesentlichen in einer einzigen Richtung seitwärts versetzten.



   Zweek der Erfindung ist, eine Vorrichtung   zn sehaffen, mit    der das am Boden lie  gende Erntegut    in einer andern WN'eise bear  beitet wird. Erfindungsgem## sind dazu    in einer ersten Arbeitslage der Vorrichtung zwei   Rechenräder    in der   Fahrtrichtung hinterein-    ander aufgestellt, das Ganze derart, dass das von dem vordem Rechenrad seitwärts ver  setzte Erntegut    in den   Bereieh    des zweiten   Reehenrades    gebracht wird', von dem das Erntegut in eine entgegengesetzte Richtung seitwärts versetzt wird.



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeiehnung, die eine Draufsicht eines Aus  f#hrungsbeispiels zeigt, n#her erl#utert.   



   Nach der Zeichnung besteht das   Ausfüh-      rungsbeispiel aus    einer Vorrichtung, deren Gestell von zwei Balken 40 und 40A, die   durez    einen Bügel 41 miteinander verbunden sind, gebildet wird. Von einem hochliegenden Punkt des Bügels   erstreekt    sich ein   Arm 42 nach    vorn, der am Ende ein um eine senkrechte Achse schwenkbares Laufrad 43 und einen   Zughaken 44 trägt,    der die Lage dieses Laufrades bestimmt. Der Arm   42    und der Bügel   41    sind derart ausgebildet, dass die Rechenräder ohne Schwierigkeiten unter dieselben hindurchgeführt werden können.

   Die Balken   40    und   40A    werden von   Laufr#dern 45 und      45A    unterstützt, die   selbsteinstellend    sind, aber von denen eines auch in der einen   ge-      wünschten    Lage festgelegt werden kann. Die Balken 40 und 40A sind um senkrechte   Ach-    sen schwenkbar mit dem Bügel 41 verbunden.



  Diese Teile können auf nicht gezeichnete Weise in der dargestellten Lage zueinander   festge-    legt werden, aber auch in einer Lage, bei der die   Balken 40 und 4Oel    einen grösseren oder kleineren Winkel mit der Fa. hrtrichtung V bilden. Die Balken   40    und   40A k#nnen    sogar in eine Lage versetzt werden, bei der sie in einer Linie liegen. Am Balken 40 bzw. 40A sind drei Lager   49,    50 und 51 bzw. 49A, 50A und   5Li    angeordnet, in denen Kurbeln einpassen, die je ein Reehenrad tragen können.



   In der dargestellten Vorrichtung ist an dem Balken   40    bzw. 40A nur eine Kurbel 52 bzw.



  52 vorgesehen, auf   denen Bechenräder    53 und 53A gelagert sind. Federn   54    und 541 vermindern den Druck dieser   R#der    auf den Boden. 



   Die Enden der   Balken 40 und 40A sind    in der Fahrtrichtung V mit Stangen 46, 4 und 46A, 47A versehen, durch deren Enden ein Stift 48 und   48il      l#sbar    eingesteckt ist.



  Diese Stifte dienen als waagrechte Drehachsen   f#r    Arme 7 md 7A, die je ein Rechenrad 9, 9A und 10 bzw. 10A tragen. Die   Rechenr#der    10 und 10.   gegensinnig sind schr#g zur    Fahrtrichtung angeordnet, versetzen daher das Erntegut nicht, wie die   Rechenräder    53 und   53A,    nach der linken Seite, sondern nach der rechten Seite. Beim Arbeiten in dieser   Arbeits-    lage wird das Erntegut mittels der Rechen  räder 53 und 53A seitwärts nach    links versetzt, und   mittels der Rechenräder    10 und 10A in einer entgegengesetzten Richtung, im vorliegenden Falle also nach rechts seitwärts versetzt.



   Diese Behandlung des Erntegutes ist neu und weist einen sehr hohen Effekt auf, wenn diese Behandlung auf Heu oder dergleichen ausgeführt wird, da das Erntegut nach dieser Behandlung sehr bald trocken ist. Aus der Sehwenkbarkeit der Balken   40    und   40.-1    ge  genüber    dem Bügel   41    ergibt sich, wie sehon erwähnt, die Möglichkeit, die Lage der Reehenräder in bezug auf die Fahrtrichtung zu ändern, was zur Folge hat, dass mehr oder weniger von dem mittels der Reehenräder   53    bzw. 53.   seitw#rts    versetzten Erntegut in den Bereich des   Rechenrades 10 bzw. 10A geführt    werden kann.



   Zum Erreichen einer andern Arbeitslage werden in den Lagern 50, 51 50A, 51A, Kurbeln von gleicher Bauart wie in den La  gern 49 und 49A angeordnet.    An jeder dieser Kurbeln wird ein Rechenra d gleicher Form wie die Reehenräder 53 und   53A    angeordnet.



  Zu diesem Zweek können die Rechenräder 10 und 10A benutzt werden. In diesem Falle sind die Balken 10 und40A mit einer Reihe von sich   überlappenden Rechenradern versehen    und kann die Vorrichtung in dieser   Arbeits-    lage als ein   Schwadwender    benutzt werden.



   Beim Verschwenken der Balken 0 und   40A    gegenüber dem Bügel 41 können diese Balken in eine Lage gebracht werden, in der sie in einer Linie liegen, so dass die   Reehen-    räder eine einzige Reihe sich überlappender Reehenräder bilden. Wenn jetzt der   Arm 42    in eine dazu geeignete Lage hinsichtlich des Bügels   41    festgesetzt wird, kann die   Vorrieh-    tung als ein   Seitenrechen    benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Ernteg'utes mittels einer Anzahl um ihre Achsen frei drehbarer, durch Bodenberührung beim Fahren in Drehung versetzter Rechenräder, die schräg zur Fahrtrichtung am Gestell der Vorrichtung angeord- net sind, dadurch gekennzeielnnet, dass in einer ersten Arbeitslage der Vorrichtung zwei Rechenrader hintereinander aufgestellt sind, das Ganze derart, dass das von dem vordern Re chenrad seitwärts versetzte Erntegut in den Bereich des zweiten Rechenrades gebracht wird, von dem das Erntegut in einer entge- gengesetzten Richtung seitw#rts versetzt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand der beiden RechenräderinseitlicherRichtung zwei andere Rechenräder, welche ebenso hin tereinander aufgestellt sind und das Erntegut in entgegengesetzten Richtungen versetzen, angeordnet sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die Reehenräder losbar und schwenkbar am Gestell der Vor riehtung angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechenräder in eine zweite Arbeitslage einstellbar sind, in der sie das Erntegut in derselben Richtung versetzen und die Vorrichtung einen Seitenrechen oder einen Sehwadwender bildet.
    4. Vorrichtung nach Unteransprueh 3. da- durch gekennzeichnet, da# f#r die zweite Ar- beitslage die Reehenräder an derselben Seite eines Gestellbalkens des Gestelles und für die erste Arbeitslage an entgegengeset7ten Seite des Gestellbalkens angeordnet werden können.
CH326431D 1953-07-06 1954-06-28 Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes CH326431A (de)

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