CH332061A - Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut - Google Patents

Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut

Info

Publication number
CH332061A
CH332061A CH332061DA CH332061A CH 332061 A CH332061 A CH 332061A CH 332061D A CH332061D A CH 332061DA CH 332061 A CH332061 A CH 332061A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheels
wheel
diameter
computing
row
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
Publication of CH332061A publication Critical patent/CH332061A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  



  Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Vor  riehtung zum seitlichen    Versetzen von am Boden liegendem Erntegut, welche Vorrichtung mit mindestens zwei Reehenrädern versehen ist.



   Vorrichtungen dieser Art sind allgemein bekannt und in der Regel mit   identiselien    Rechenrädern versehen.



   Erfindungsgemäss ist aber bei der   vorlie-    genden Vorrichtung der eingangs erwähnten Art der Durchmesser   wenigstens eines der Re-    chenräder verschieden von demjenigen eines   andern Reehenrades    der Vorrichtung, was den Vorteil ergibt, dass in den   F#llen,    in denen   verschiedene Rechenräder    der   Vorriehtung    versehiedene Arbeiten leisten sollen, die Re  chenräder an diese    Arbeiten angepasst sind.



   In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat das hinterste Reehenrad einer Reihe von   Rechenrädern,    die sich in bezug auf den Rahmen der Vorrichtung gegenseitig überlappen, einen erheblich grösseren Durchmesser als ein anderes Rechenrad dieser Reihe.



   Bei Vorrichtungen, bei denen   die Rechen-      r#der    einer Reihe als überlappende Räder arbeiten, wobei das Erntegut von einem vorangehenden Rechenrad der Reihe zu einem wei  teren    Rechenrad der Reihe gel. iefert wird, nimmt das hinterste Reehenrad dieser Reihe eine besondere Stelle ein, da das von dem hintersten Rad seitlich verschobene Erntegut nieht weiter seitwärts bewegt, sondern in den Schwad gelegt wird. Infolgedessen kommt das s Erntegut derart mit dem Umfang dieses Reehenrades in Berührung, dass das Erntegut in stärkerem Alasse geneigt ist, sich an das Re  ehenrad    zu haften als an die andern Rechenräder.

   Diese Neigung kann dadurch beseitigt werden, dass dieses   Rechenrad    mit einem gro sseren Durchmesser versehen wird als die vorangehenden   Reehenräder.   



   Einer der weiteren Vorteile der   Vorrich-      tung    naeh der vorliegenden Erfindung ist der, dass es möglich ist, eine relativ einfache Rahmenkonstruktion zu erzielen.



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, in der einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Rechenvorrichtung schematisch dargestellt sind.



   Fig.   1    zeigt eine Draufsicht einer als Sei  tenrechen    ausgebildeten   Vorriehtung    nach der Erfindung.



   Fig. 2 zeigt eine Draufsicht einer Vorriehtung nach der Erfindung, die als   Seitenrechen    und als Schwadenwender anwendbar ist.



   Der in Fig.   1    dargestellte Rechen besitzt ein Gestell, das von einem durch Laufräder 2 und 3 unterstützten Balken 1 gebildet wird, welcher   Balken seehs Reehenräder 4,    5,6,7,   8    und 9   tr#gt    und durch über die Reehenräder geführte Bügel 10 und 11 mit einer Zugstelle 12 verbunden ist. Das Laufrad ist selbsteinstellend, während das Laufrad 3 eine feste Lage hat. Die Vorrichtung kann durch Verbindung der Stelle 12 mit einem Traktor fortbewegt werden. Falls an der Stelle 12 ein drittes Laufrad angeordnet wird, so kann die Vorrichtung auch durch ein   Zugtier gezogen werden.   



   Die   Rechenräder 4-9 sind    auf den Zapfen der am Balken 1 gelagerten Kurbeln 4A--9A gelagert, wodurch sie in senkrechter   Rielitung    in bezug auf das Gestell bewegbar sind und sieh unabhängig voneinander den   Unebenhei-    ten des   Gel#ndes    anpassen können. Die Aussendurchmesser D der Reehenräder 4-8 sind einander gleich (betragen z. B. etwa 0,80 Meter), während der Aussendurchmesser des Rechenrades 9 grosser (z. B. etwa 1, 20 Meter) ist.



  Eine Feder 9B verbindet das obere Ende eines am Arm der Kurbel 9A befestigten Nockens mit einem Punkt des Balkens   1,    wodurch der Druck des Rades 9 auf den Boden vermindert wird und kleiner ist, als dem Gewicht dieses   Rechenrades    entspricht. Die   Rechenräder      4-8    sind dagegen nicht mit solchen den Raddruck herabsetzenden Einrichtungen versehen.



   Im Betrieb arbeitet die Vorrichtung nach Fig.   1    derart, dass das am Boden liegende Gut 13 und/oder das sehon eher gemäss einem   l#ng-    lichen Haufen 14   zusammengerechte Erntegut    nach links abgeführt wird, wo es als Mahde 15 liegen bleibt. Das gerade vor den   Rechen-    rädern befindliche Erntegut 16   erstreekt    sieh in schräger Richtung. Daran schliesst sich das Erntegut 15 unter einem Winkel an.

   Dadurch, dass das Reehenrad 9 sich gerade bei diesem Übergang befindet, wird das Rad auf etwas andere Weise   beansp meht    als die   Bechenräder      4-8.    Das von diesem Rad   abgegebene Ernte-    gut wird nicht von einem nächsten Rad übernommen, so dass das Erntegut das Bestreben hat, auch in grösserer   Hoche    am Rad angepresst zu liegen. Dadurch könnte das Erntegut von der obern Hälfte des Rades 9 wieder naeh vorn geführt werden, so dass das Rad sich festlaufen würde.

   Um dies zu verhindern, ist das Rad 9   gr##er    als die Räder   4-8.    Vorteilhaft ragen die Gestellbogen oder Bügel 10 und 11   liber    die   Rechenräder    8 und 5 von kleinerem   Durchmesser hinweg und können daher leich-    ter   ausgeführt werden,    als wenn sie   #ber    ein Rechenrad   von grösserem Durchmesser hin-    wegragen   w#rden.    Weiter ist der gegenseitige Abstand der Mittelpunkte des Rades 9 und des Rades 8   gr##er    als der gegenseitige   Ah-    stand zwischen den Mittelpunkten zweier klei  nerer      Rechenr#der,    z.

     B.    zwischen den   Mittel-    punkten der   Rechenräder 8    und 7.



   Die Vorrichtung nach Fig. 2 umfasst zwei Gruppen von   Reehenrädern, und zwar drei      Rechenr#der 17,    18 und 19, die mittel. s Kurbeln an einem Balken 20 gelagert sind, und drei   Rechenr#der 17A, 18A und 19A,    die an n einem Balken 20A befestigt sind. Die Balken 20 und 20A sind durch einen   U-förmigen      B#-    gel   21A miteinander verbunden,    dessen nach unten   geriehtete    Schenkel um senkrechte Achsen drehbar mit den Balken 20 und 20A ver  bunden sind.    Der Bügel   91.-l    ist mit einem   Zugarm      22A versehen,    dessen Ende   23A    an einem Traktor befestigt werden kann.

   Der Balken   20 bzw. 20A    wird von einem Laufrad 24 bzw.   24A unterst#tzt.    In der durch voll ausgezogene Linie angegebenen Lage bildet die Vorrichtung einen Rechen mit seitlicher Abgabe des Erntegutes. Sie kann aber in einen Sehwadenwender umgewandelt werden, indem die Teile, deren Bezugsziffern ein A enthalten, in die mit gestrichelten Linien gezeiehnete Lage, in denen die Teile 17A--24A   dureh      17B-24B bezeichnet    sind, versetzt werden.



  Die Räder 17,18, 17A und 18A sind mit einem Durehmesser kleiner als 1 Meter ausgeführt. Die Räder 19 und   19A sind jedoch gro-      Ber    bemessen, und zwar deshalb, weil das Rad   l 9A immer das hinterste    Rad einer Reihe   sicle    überlappender   Rechenräder    bildet und wei] das Rad 19 in der Lage der Räder als Sehwadenwender ebenfalls in diesem Zustand ist.



  Da dieses Rad nie mehr als einen-Schwad zu wenden hat, ist es aber   auch m#glich,    dieses Rad klein auszufiihren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbare Vorrichtung zum seitliehen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut, welche Vorrichtung mit mindestens zwei Re ehenrädern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Durehmesser wenigstens eines der Reehenräder von demjenigen eines andern der Rechenr#der der Vorrichtung verschieden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des betreffenden Reehenrades grosser als der eines andern der Rechenräder ist.
    2. Vorrichtung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Vorriehtung mit nur zwei Grössen von Rechenrädern versehen ist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, mit einer Reihe von sieh überlappenden Rechen radern, dadurch gekennzeichnet, dass das hin terste Reehenrad der Reihe einen gr##eren Durchmesser als ein anderes Reehenrad dieser Reihe aufweist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit zwei Reihen von sich überlappenden Rechen- r#dern, dadurch gekennzeichnet, dass jedes hinterste Rechenrad einer Reihe einen gro sseren Durchmesser als die andern Reehenrader dieser Reihe aufweist.
    5. Vorrichtung nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gestellbogen #ber ein Rechenrad mit dem kleineren Durch- messer hinwegragt.
    6. Vorrichtung nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur die Rechen- räder mit dem grösseren Durchmesser mit einer den Raddruck herabsetzenden Vorrichtung versehen sind.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Entfernung der Mittelpunkte eines kleineren und eines grösseren Rechenrades grösser ist als die entsprechende Entfernung zweier kleinerer Reehenräder.
CH332061D 1953-05-09 1954-04-30 Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut CH332061A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL332061X 1953-05-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH332061A true CH332061A (de) 1958-08-31

Family

ID=19784410

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH332061D CH332061A (de) 1953-05-09 1954-04-30 Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH332061A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1782865A1 (de) Arbeitsverfahren für eine heuwerbungsmaschine
CH332061A (de) Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
AT206689B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Gut
DE2005979B1 (de) Aufsammei Ballenpresse
DE849618C (de) Pflug mit in der Breite verstellbaren, nach beiden Seiten werfenden Scharen zur Bearbeitung von Weinbergen und Reihenpflanzungen
AT223860B (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut
DE1482806A1 (de) Als Bandrechen ausgefuehrte Heuwerbungsmaschine
AT212615B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
AT218291B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
DE1582275C2 (de) Rübenerntemaschine
AT223420B (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut
DE1816062A1 (de) Mit Rechraedern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung,insbesondere zum Seitwaertsfoerdern von auf dem Boden liegendem Gut
DE606C (de) Selbstthätiger Ablegeapparat an Mähmaschinen
AT230666B (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut
AT222409B (de) Vorrichtung zum Aufnehmen von am Boden liegendem Erntegut während der Fortbewegung der Vorrichtung
DE2842015A1 (de) Maehkombination
CH323240A (de) Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut
DE1075366B (de) Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Abführen, Zusammenrechen oder Wenden auf der Erde liegenden Erntegutes
DE3020332A1 (de) Selbstfahrende ruebenerntemaschine
AT233304B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
AT220875B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
CH426347A (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
DE1038819B (de) Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut
CH326431A (de) Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes
CH316635A (de) Vorrichtung zur seitlichen Abführung von Erntegut, mit einem Fahrgestell und mehreren Rechenrädern