CH335679A - Verfahren zur Herstellung neuer Acylderivate des 5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolins - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Acylderivate des 5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolins

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CH335679A
CH335679A CH335679DA CH335679A CH 335679 A CH335679 A CH 335679A CH 335679D A CH335679D A CH 335679DA CH 335679 A CH335679 A CH 335679A
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Description


      Verfahren        zur    Herstellung neuer     Acylderivate    des     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolins       Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung von       Acylderivaten    des     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolins    der  Formel  
EMI0001.0007     
    ihrer     tautomeren    Form und ihrer Salze mit Basen,  wobei R einen     Alkylrest    mit höchstens 6 Kohlen  stoffatomen bedeutet.  



       Acylderivate    der obigen     Formel,    bei welchen R  den     Methyl-,        Isopropyl-,    sek.     Butyl-    oder den       n-Hexylrest    darstellt, werden besonders bevorzugt.  



  Die neuen     Acylderivate    des     5,6-Dihydro-benzo(c)-          cinnolins    haben wertvolle pharmakologische Eigen  schaften. Viele Vertreter haben eine ausgeprägte       analgetische    und     antiphlogistische    Wirkung, andere  sind ausgezeichnete     Antipyretika.    Bemerkenswert ist,  dass diese     Acylderivate    saure Eigenschaften besitzen  und mit Basen wie     Kaliumhydroxyd,        Lithium-          hydroxyd,        Bariumhydroxyd    und     Trimethylammonium-          hydroxyd    Salze bilden,

   von denen insbesondere die       Alkalisalze    in der Regel ohne     Basenüberschuss    in  Wasser klar löslich sind; solche     wässrige    Lösungen  sind nur schwach alkalisch und hervorragend geeignet  zur     intramusculären    oder     subcutanen    Injektion. Die  Salze und die freien Säuren können auch in fester  Form, z. B. nach Überführung in Tabletten,     Drag6es     oder in     Gelatinekapseln    oral verabreicht werden.  



  Das erfindungsgemässe     Verfahren    ist dadurch  gekennzeichnet, dass man 5,6-Dihydro-benzo(c)-         cinnolin    oder ein Salz desselben mit Verbindungen,  welche den Rest der Formel  
EMI0001.0038     
    worin R einen     Alkylrest    mit höchstens 6 Kohlen  stoffatomen bedeutet, abzugeben vermögen, umsetzt.  



  Eine Ausführungsform des Verfahrens besteht  darin, dass man     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolin    oder       ein        Salz    desselben mit einer starken Säure     mit    einem       Malonylchlorid    der Formel  
EMI0001.0045     
    in Gegenwart eines säurebindenden Mittels wie       Pyridin    umsetzt.

   Da     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolin     bekanntlich sehr leicht auch von schwachen Oxyda  tionsmitteln, wie Luft, in das entsprechende     Benzo(c)-          cinnolin        übergeführt    wird, ist es     zweckmässig,    die  Umsetzung unter Ausschluss von Luftsauerstoff, z. B.  in einer Stickstoff- oder Wasserstoffatmosphäre,       durchzuführen.     



  Nach einer andern Ausführungsform des Ver  fahrens wird das     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolin    eben  falls unter Ausschluss von Sauerstoff,     mit    einem  monosubstituierten     Malonester        in    Gegenwart von       Alkalialkoholat    bei höheren Temperaturen konden  siert unter Abspaltung von Äthanol.  



  Schliesslich sind auch die     Alkalisalze    von     5,6-Di-          hydro-benzo(c)cinnolin,    welche bekanntlich aus       Benzo(c)cinnolin    und den entsprechenden     Alkali-          metallen    bei Raumtemperatur durch     Schütteln    oder      Verrühren in Gegenwart von geeigneten Lösungs  mitteln wie Äther entstehen, zur Umsetzung mit den  monosubstituierten     Malonylrest    abgebenden Verbin  dungen verwendbar.  



  Die     Reaktanten    werden vorzugsweise so gewählt,  dass bei der Umsetzung die eingangs besonders her  vorgehobenen Verbindungen entstehen. Die Aus  gangsstoffe sind bekannt oder lassen sich nach an  sich bekannten Methoden gewinnen.  



  Die Erfindung wird in den nachfolgenden Bei  spielen beschrieben. Zwischen     Gewichtsteil    und     Vo-          lumteil    besteht die gleiche Beziehung wie zwischen  Gramm und     Kubikzentimeter.    Die Temperaturen  sind in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel 1</I>  11 Gewichtsteile     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolin-          hydrochlorid    oder eine äquivalente Menge der freien  Base werden, nach sorgfältiger Trocknung, unter  Ausschluss von Luftsauerstoff und von Feuchtigkeit,  mit 250     Volumteilen    absolutem Äther verrührt und       mit    10 Gewichtsteilen     n-Butyl-malonyl-chlorid    ver  setzt.

   Nach dem Kühlen auf etwa -10  werden  50     Volumteile    absolutes     Pyridin    zulaufen gelassen.  Nach dem Nachspülen mit Äther wird noch während  einer halben Stunde in einem Eisbad, während einer  Stunde bei 20-25  und während anderthalb Stun  den bei 30-35  verrührt.  



  Die schwach violett gefärbte     Aufschlemmung     wird mit wenig Äther und 500     Volumteilen    2-n. Salz  säure in einen Scheidetrichter gespült. In einem zwei  ten Scheidetrichter werden 300     Volumteile    Äther  vorgelegt. Nach dem Schütteln des ersten Scheide  trichters wird die     wässrige    Schicht in den zweiten  Scheidetrichter abgelassen und so weiter. Nach dem  Ausschütteln     mit    im ganzen 3 Mal 500     Volumteilen     2-n.     Salzsäure    wird mit 500     Volumteilen    und darauf  mit 3 Mal 150     Volumteilen    2-n. Natronlauge aus  geschüttelt.

   Die vereinigten alkalischen Auszüge wer  den mit Eis     verrührt    und durch langsame Zugabe  von konzentrierter Salzsäure kongosauer eingestellt,  wobei 13 Gewichtsteile rohes     Acylderivat    von     5,6-          Dihydro-benzo(c)cinnolin    der     Formel     
EMI0002.0028     
    in Form von schwach grüngelben Kristallen aus  fallen. Durch Lösen in 400     Volumteilen    kochendem  Methanol und Einengen bis zur beginnenden Kristal  lisation erhält     man    daraus durch Abkühlen auf 0   und     Nutschen    7,1 Gewichtsteile reine, farblose Kri  stalle, welche bei 140  schmelzen.

   Die neue Substanz    ist gut löslich in Benzol und in verdünnter     Natrium-          carbonatlösung    und kann aus einer Mischung von       Benzol-Benzin    3: 7 umkristallisiert werden.  



  Eine     wässrige    Lösung des     Natriumsalzes,    wel  chem wahrscheinlich folgende Formel zukommt  
EMI0002.0037     
    ist schwach gelb und reagiert nur schwach alkalisch  (ist sauer gegenüber     Phenolphthalein).       <I>Beispiel 2</I>  95 Gewichtsteile     Benzo(c)cinnolin    werden unter  Ausschluss von Luftsauerstoff und von Feuchtigkeit  mit 30 Gewichtsteilen feinen     Lithiumdrahtstücken     in 5000     Volumteilen    absolutem Äther während  24 Stunden geschüttelt.

   Es entsteht eine dunkel  grüne Lösung des     Di-Lithiumsalzes    von     5,6-Dihydro-          benzo(c)cinnolin.    Nach Abtrennung des überschüssi  gen     Lithiummetalles,    immer unter Ausschluss von  Feuchtigkeit und Sauerstoff, wird mit 100 Gewichts  teilen     Butylmalonylchlorid    versetzt. Die grüne Lö  sung wird sofort entfärbt und es entsteht eine kri  stalline Fällung. Die filtrierte Ätherlösung wird mit  2-n. Natronlauge ausgeschüttelt. Die alkalische Lö  sung scheidet beim Ansäuern ein braunes Harz aus.  Dieses geht durch     Ausäthern    in Lösung.

   Die mit  Natriumsulfat getrocknete Ätherlösung kann durch       Chromatographieren    über Aluminiumoxyd gereinigt  werden. Beim     Eluieren    mit Äther bleiben die brau  nen Verunreinigungen auf dem Aluminiumoxyd  und aus den     Äthereluaten    erhält man beim Ein  dampfen ein hellgelbes Öl. Daraus kann man durch  Kristallisieren in     Äther-Petroläther    1: 1 Kristalle vom       Schmelzpunkt    140  gewinnen, welche mit den in  Beispiel 1 beschriebenen keine Depression des  Schmelzpunktes geben.

      <I>Beispiel 3</I>    In einem Rührkolben mit Tropftrichter werden  unter     Ausschluss    von Feuchtigkeit und von Sauerstoff  (Stickstoff- oder     Wasserstoffatmosphäre)    50     Volum-          teile    Äther und 25     Volumteile        Pvridin    bei 0  ver  rührt und langsam 3,4 Gewichtsteile     Dichlorid    der       Methylmalonsäure    zulaufen gelassen.

   Es entsteht  eine hellgelbe, kristalline     Fällung.    Dann trägt man  4,4 Gewichtsteile 5,6 -     Dihydro    -     benzo(c)cinnolin-          hydrochlorid    oder eine äquivalente Menge der freien  Base ein, wobei lokal eine rote Ausscheidung sicht  bar wird, die jedoch durch das Rühren bald wieder  verschwindet. Man lässt dann die Temperatur     lanb              sam    ansteigen und verrührt noch während 3 Stun  den bei 20-30 .  



  Nun wird unter Kühlung mit 100     Volumteilen     Äther und einer Lösung von 25     Volumteilen    konzen  trierter Salzsäure in 125     Volumteilen    Wasser ver  dünnt. Der so erhaltene reichliche Niederschlag wird       abgenutscht    und das     Filtrat    in einen Scheidetrichter  gebracht. Niederschlag und Ätherlösung werden  nacheinander mehrmals mit verdünnter Salzsäure ge  waschen. Der Niederschlag wird mit 50     Volum-          teilen    2-n.     Natriumcarbonatlösung    verrührt, wobei  der grösste Teil gelöst wird.

   Der Äther wird mit  dieser Lösung und darauf mit noch 2 Mal 100     Vo-          lumteilen    1-n.     Natriumcarbonatlösung    ausgeschüttelt.  Die vereinigten     Natriumcarbonatlösungen    werden  durch Evakuieren von wenig Äther befreit, klarfil  triert und mit konzentrierter Salzsäure kongosauer  gestellt, wobei eine hellgelbe Fällung entsteht.

   Der  Niederschlag wiegt nach     Abfiltrieren,        Neutralwaschen     und Trocknen 4,5 Gewichtsteile und besteht aus  fast reinem     Acylderivat    der Formel  
EMI0003.0017     
    Das neue     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolinderivat    ist  ziemlich gut löslich in     Dioxan    und kann aus viel  Äthanol kristallisiert werden. Die reinen Kristalle  schmelzen bei 209-210 .

      <I>Beispiel 4</I>    In einer Stickstoffatmosphäre werden 4,4 Ge  wichtsteile     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolin-hydrochlorid,     50     Volumteile    Äther und 4,1 Gewichtsteile     Isopropyl-          malonylchlorid    unter Ausschluss von Feuchtigkeit bei  minus 10  verrührt. Dann wird eine Mischung von  35     Volumteilen        Pyridin    und 10     Volumteilen    Äther  innerhalb 20 Minuten zulaufen gelassen. Nach Ver  rühren während 3 Stunden bei 20-30  wird mit  <B>150</B>     Volumteilen    Äther in einen Scheidetrichter ge  spült. In einem zweiten Scheidetrichter werden  75     Volumteile    Äther vorgelegt.

   Nun wird nach  einander mit einer Mischung von 25     Volumteilen     konzentrierter Salzsäure und 50     Volumteilen    Was  ser, 2 Mal mit je 40     Volumteilen    2-n. Salzsäure und  mit 3 Mal 100     Volumteilen    1-n. Natronlauge aus  geschüttelt. Aus den vereinigten alkalischen Aus  zügen erhält man beim     Ansäuern    mit Salzsäure unter  g     el    gelben, kristallinen     Nieder-          uter    Kühlung einen hell,  schlag, welcher nach     Abfiltrieren,        Neutralwaschen     und Trocknen 4,1 Gewichtsteile wiegt.

   Dieses Pro  dukt hat die Formel  
EMI0003.0039     
    und kann durch     Umkristallisieren    aus Äthanol,  Essigester oder Benzol in reiner Form, vom Schmelz  punkt 150 , erhalten werden. Das     Natriumsalz    ist  in der zehnfachen Menge Wasser bei nur ganz  schwach alkalischer Reaktion klar löslich.  



  Das oben als Zwischenprodukt verwendete     Iso=          propylmalonylchlorid    kann auf folgende Art erhalten  werden: 14,6 Gewichtsteile     Isopropylmalonsäure    und  33     Volumteile        Thionylchlorid    werden am Rück  fluss gekocht. Nach etwa     1/.4    Stunde ist alles in Lösung  gegangen.

   Nachdem man im     ganzen    eine Stunde  gekocht hat, wird das überschüssige     Thionylchlorid     bei etwas vermindertem Druck     abdestilliert.    Durch  Destillation im Vakuum erhält man dann 15 Ge  wichtsteile     Isopropylmalonylchlorid    vom     Kpll    58   als farblose Flüssigkeit.

      <I>Beispiel 5</I>    Durch Umsetzung von     5,6-Dihydro-benzo(c)-          cinnolin-hydrochlorid    mit     sek.-Butyl-malonylchlorid     nach der im vorhergehenden Beispiel beschriebenen  Arbeitsweise     erhält    man die in verdünnter Soda  lösung lösliche Verbindung der Formel  
EMI0003.0057     
    welche aus Äthanol in Form von Nadeln vom  Schmelzpunkt 103  kristallisiert.  



  Das     sek.-Butyl-malonylchlorid    kann nach der am  Schluss von Beispiel 4 beschriebenen Methode her  gestellt werden. Aus 16 Gewichtsteilen     sek.-Butyl-          malonsäure    und 33     Volumteilen        Thionylchlorid     erhält man das Chlorid als farblose Flüssigkeit vom       Kp"        78 .     



  <I>Beispiel 6</I>  In einer Stickstoffatmosphäre, unter     vollständigem     Ausschluss von Sauerstoff und Feuchtigkeit, werden  4,95 Gewichtsteile     n-Hexylmalonylchlorid    mit 50     Vo-          lumteilen    Äther bei -12 bis -15  verrührt und  langsam 25     Volumteile        Pyridin    zugegeben. ES ent-      steht eine hellgelbe Fällung. Dann trägt man 4,4 Ge  wichtsteile     5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolin-hydrochlorid     ein. Man verrührt darauf während 20 Minuten in  einer Kältemischung und während 3 Stunden bei  Raumtemperatur.  



  Unter Kühlung wird dann     mit    einer Mischung  von 25     Volumteilen    konzentrierter     Salzsäure    und  75     Volumteilen    Wasser vermischt und mit 50     Vo-          lumteilen    Äther in einen Scheidetrichter gespült. In  einem 2. Scheidetrichter werden 50     Volumteile    Äther  vorgelegt. Man lässt nach dem Schütteln die     wässrige     Schicht aus dem 1. in den 2.

   Scheidetrichter ab und       schüttelt    der Reihe nach aus mit 2 Mal 30     Volum-          teilen    2-n     HCl    und 3 Mal 100     Volumteilen        n-Na-          triumcarbonatlösung.    Die vereinigten alkalischen Lö  sungen werden unter     Kühlung    mit 20     11/miger    Salz  säure kongosauer gestellt. Die dabei entstehende  hellgelbe, kristalline Fällung wird     genutscht,    neutral  gewaschen und getrocknet. Dieses Produkt von der  Formel  
EMI0004.0020     
    ist fast ganz rein.

   Es kann aus     Benzol-Petroläther     1:1 und aus     Äthanol        kristallisiert    werden und  schmilzt bei 112 .  



  Das     n-Hexyl-malonylchlorid    wird durch Kochen  von 19 Gewichtsteilen     n-Hexyl-malonsäure    mit 35     Vo-          lumteilen        Thionylchlorid    am     Rückfluss    während einer    Stunde und     nachherige    Destillation als farblose Flüs  sigkeit vom     Kpü    108  erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Acylderivaten des 5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolins, dadurch gekennzeich net, dass man 5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolin oder ein Salz desselben mit Verbindungen, welche den Rest der Formel EMI0004.0035 worin R einen Alkylrest mit höchstens 6 Kohlen stoffatomen bedeutet, abzugeben vermögen, umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die erhaltene Verbindung mit einer Base in ein Salz überführt. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Methylmalonylrest abgebende Verbindung verwen det wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Isopropylmalonylrest abgebende Verbindung verwen det wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine den sek. Butylmalonylrest abgebende Verbindung ver wendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine den n-Hexylmalonylrest abgebende Verbindung verwen det wird.
CH335679D 1954-04-01 1954-04-01 Verfahren zur Herstellung neuer Acylderivate des 5,6-Dihydro-benzo(c)cinnolins CH335679A (de)

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