CH340930A - Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen substantiven Disazofarbstoffen der Stilbenreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen substantiven Disazofarbstoffen der Stilbenreihe

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CH340930A
CH340930A CH340930DA CH340930A CH 340930 A CH340930 A CH 340930A CH 340930D A CH340930D A CH 340930DA CH 340930 A CH340930 A CH 340930A
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Ernst Dr Keller
Rudolf Dr Duerig
Franz Dr Mindermann
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Geigy Ag J R
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B31/00Disazo and polyazo dyes of the type A->B->C, A->B->C->D, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B31/02Disazo dyes
    • C09B31/08Disazo dyes from a coupling component "C" containing directive hydroxyl and amino groups

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Description


  Verfahren zur     Herstellung    von kupferhaltigen     substantiven        Disazofarbstoffen    der     Stilbenreihe       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel  lung von kupferhaltigen     substantiven        Disazofarbstof-          fen    der     Stilbenreihe,    die     Cellulose    oder     cellulosehal-          tiges    Material in lichtechten grünen bis olivgrünen  Tönen färben.

      Es wurde gefunden, dass man wertvolle     substan-          tive        Disazofarbstoffe    erhält, wenn man einen     Amino-          monoazofarbstoff    der Formel  
EMI0001.0017     
    worin  Ar einen     Arylenrest,    welcher an 2 benachbarten       Ringkohlenstoffatomen    mit den Stickstoffatomen  verbunden ist, und  R eine gegebenenfalls substituierte, niedermoleku  lare     Alkylgruppe     bedeuten,

       diazotiert    und mit einer     2-Acylamino-6-          oxynaphthalin-8-sulfonsäure    vereinigt und den so er  haltenen     Disazofarbstoff    durch Behandlung mit kup  ferabgebenden Mitteln in die entsprechende kom  plexe Kupferverbindung überführt.  



  Die im erfindungsgemässen Verfahren verwend  baren     Aminomonoazofarbstoffe    der Formel (I) er  hält man durch Kupplung von     diazotierten        4'-Amino-          4-[4,        5-arylo-1,2,3-triazolyl-(2)]    -     stilben-2,2'-disulfon-          säuren    mit     1-Amino-2-alkoxynaphthalin-monosulfon-          säuren.    Als letztere kommen vorzugsweise     1-Amino-          2-alkoxynaphthalin-6-sulfonsäuren    mit niedermole  kularen,

   substituierten oder     unsubstituierten        Alkyl-          gruppen,    beispielsweise dem     Methyl-    oder     Athyl-          oder        Carboxymethylrest    in Frage.  



  Die als Ausgangsprodukte zur Herstellung der       Aminomonoazofarbstoffe    der Formel (I) zu verwen  denden 4'-Amino-4-[4,5-arylo-1,2,3-triazolyl-(2)]-         stilben-2,2'-disulfonsäuren    sind bekannt oder kön  nen nach an sich bekannten Methoden herge  stellt werden.

   So kuppelt man beispielsweise     diazo-          tierte        4-Nitro-4'-aminostilben-2,2'-disulfonsäure    mit  einer in     ortho-Stellung    zu einer primären     Amino-          gruppe    kuppelnden     Azokomponente,    oxydiert den  gebildeten     o-Amino-monoazofarbstoff    zur     1,2,3-Tri-          azolverbindung    und reduziert die     Nitro-    zur     Amino-          grUppe.     



  Als in     o-Stellung    zu einer primären     Aminogruppe     kuppelnde     Azokomponenten    können beispielsweise       4-Methyl-3-methoxy-l-aminobenzol,        4-Chlor-3-meth-          oxy-l-aminobenzol    und vorzugsweise     Aminonaphtha-          linverbindungen,    wie beispielsweise     2-Aminonaph-          thalin,        2-Aminonaphthalin-l-,    -5-, -6-, -7- oder     -8-          monosulfonsäure,

          1-Aminonaphthalin-3-    oder     -4-sul-          fonsäure,        2-Aminonaphthalin-3,6-    oder -5,7- oder  -6,     8-disulfonsäure.     



  Als mit der     Diazoverbindung    des     Amino-mono-          azofarbstoffes    der Formel (I) zu kuppelnde     Azokom-          ponenten    kommen     N-Acylderivate    der     2-Amino-6-          oxynaphthalin-8-sulfonsäure    in Betracht, wobei der       Acylrest    von organischen     Sulfonsäuren    und vorzugs  weise von organischen     Carbonsäuren    oder Derivaten  der Kohlensäure abgeleitet sein kann.

   Die bevorzug-           ten        N-Acylaminoverbindungen    können Reste von     ali-          phatischen    oder aromatischen     Carbonsäuren    oder  von     Kohlensäurehalbestern    enthalten. Dabei sollen  die in den     aliphatischen    bzw. aromatischen Resten  noch weiter substituierten Abkömmlinge miteinge  schlossen sein.

   Als Beispiele seien genannt: die     2-          Acetylamino-6-oxynaphthalin-8-sulfonsäure,    die     2-          Carbomethoxyamino    - 6     -oxynaphthalin-8-sulfonsäure,     die     2-Sulfoacetylamino    - 6 -     oxynaphthalin-    8 -     sulfon-          säure,    die     2-Benzoylamino-6-oxynaphthalin-8-sulfon-          säure    und als im aromatischen Säurerest substituierte  Derivate beispielsweise die 2-(m- und p-Aminoben-         zoylamino)

  -6-oxynaphthalin-8-sulfonsäuren.    Gegebe  nenfalls kann aber beispielsweise auch eine     2-Alkyl-          sulfonylamino-6-oxynaphthalin-8-sulfonsäure    verwen  det werden.  



  Die     Kupferung    der so dargestellten     Disazofarb-          stoffe    der     Stilbenreihe    geschieht nach bekannten  Methoden, zweckmässig in wässriger Lösung oder  Suspension bei erhöhter Temperatur durch Behand  lung mit kupferabgebenden Mitteln.  



  Die gemäss vorliegender Erfindung     herstellbaren          Disazofarbstoffe    entsprechen in ihrer kupferfreien  Form der Formel     (II)     
EMI0002.0029     
    Darin bedeuten:  Ar einen     Arylenrest,    welcher an 2 benachbarten  Ring     -C-Atomen    mit den Stickstoffatomen ver  bunden ist,  B einen     Acylrest    und vorzugsweise den     Substituen-          ten        -COD,    worin D eine gegebenenfalls wei  tersubstituierte     Alkyl-,        Alkoxy-    oder     Arylgruppe     vorstellt, und  R einen niedermolekularen,

   gegebenenfalls substi  tuierten     Alkylrest.       Die erfindungsgemässen, kupferhaltigen     Disazo-          farbstoffe    stellen in Form ihrer     Alkalisalze,    beispiels  weise der     Lithium-,    Natrium-, Kalium- oder     Ammo-          niumsalze    wasserlösliche, dunkel gefärbte Pulver vor,  welche     Cellulose-    oder     cellulosehaltiges    Material aus  dem Glaubersalz enthaltenden Färbebad in grünen  bis olivgrünen Tönen von guter Lichtechtheit färben.  



  In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile,  insofern nichts anderes angeführt ist, Gewichtsteile.  Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  Gewichtsteile verhalten sich zu     Volumteilen    wie  Kilogramm     zu    Liter.    <I>Beispiel 1</I>  
EMI0002.0050     
    <B>130</B> Teile vom     Aminoazofarbstoff,    hergestellt  durch Kupplung in     sodaalkalischer    Lösung von     di-          azotierter        4'-Amino-4-[6'-sulfo-naphtho-1',2'    :

   4,5  triazolyl-(2)]-stilben-2,2'-disulfonsäure mit     1-Amino-          2-methoxynaphthalin-6-sulfonsäure,    werden     diazo-          tiert    und die     Diazoverbindung    in Gegenwart von       Pyridin    mit 51,4 Teilen     2-Benzoylamino-6-oxynaph-          thalin-8-sulfonsäure    vereinigt.

   Der auf diese Weise  gewonnene und isolierte     Disazofarbstoff    wird zur  Überführung in die     Kupferkomplexverbindung    in  Wasser gelöst und in     Gegenwart    von     Natriumacetat     mit 25 Teilen Kupfersulfat 12 Stunden zum Sieden  erhitzt. Der vollständig     gekupferte    Farbstoff stellt  nach dem Trocknen ein dunkles Pulver dar, das sich  in Wasser mit     blaugrüner    Farbe löst und aus     wäss-          rigem    Bade auf Baumwolle und regenerierten     Cellu-          losefasern    in sattgrünen Tönen zieht.

   Die Färbungen    sind sehr gut lichtecht und werden auch durch eine       Knitterfestausrüstung    in Nuance und Lichtechtheit  wenig beeinflusst.  



  Die zur Herstellung des Ausgangsstoffes benö  tigte     4'-Amino-4-[6'-sulfo-naphtho-1',2':4,5-triazo-          lyl-(2)]-stilben-2,2'-disulfonsäure    kann wie folgt her  gestellt werden:  132 Teile     4-Nitro-4'-aminostilben-2,2'-disulfon-          säure    werden in üblicher Weise     diazotiert    und in  essigsaurer Lösung mit 76 Teilen     2-Aminonaphtha-          lin-6-sulfonsäure    vereinigt. Der gebildete     Monoazo-          farbstoff    wird mit     Kochsalz    ausgefällt, isoliert und  wieder in Wasser gelöst.

   Daraufhin wird er durch  Behandlung mit 410 Teilen     12o/oiger        Natriumhypo-          chloritlösung    in Gegenwart von 26,5 Teilen     Natrium-          carbonat    bei einer Temperatur von 50-60  in die       Triazolverbindung    übergeführt. Diese wird nach dem      Ausfällen mit     Kochsalz    isoliert und ihre     Nitrogruppe     anschliessend in üblicher Weise mit Eisen und Salz  säure zum Amin reduziert.  



  In der folgenden Tabelle sind weitere Farbstoffe  aufgeführt, welche in ähnlicher Weise nach Beispiel 1    erhalten werden können, indem man die aus Ko  lonne 1 und 2 erhaltenen     Aminofarbstoffe        diazotiert     und mit den in Kolonne 3 aufgeführten     Endkompo-          nenten    vereinigt und anschliessend in die entsprechen  den Kupferkomplexe überführt.

    
EMI0003.0007     
  
     
EMI0004.0001     
  
     <I>Beispiel 2</I>  
EMI0004.0002     
    <B>106,5</B> Teile     Aminoazofarbstoff,    hergestellt durch  Kupplung in     sodaalkalischer    Lösung von     diazotierter          4'-Amino-4-[5'-methoxy-6'-methylbenzo-1',2'    :

       4,5-          triazolyl-(2)]-stilben-2,2'-disulfonsäure    mit     1-Amino-          2-methoxy-naphthalin-6-sulfonsäure    werden     diazo-          tiert    und gemäss Beispiel 1 mit 51,4 Teilen     2-Benzoyl-          amino-6-oxynaphthalin-8-sulfonsäure    gekuppelt und  in die entsprechende     Kupferkomplexverbindung    über  geführt. Der vollständig     gekupferte        Disazofarbstoff     färbt Baumwolle und Zellwolle in     gelbstichigen    oliv  grünen Tönen von guter     Lichtechtheit    an.  



  Ersetzt man in diesem Beispiel das     4-Methyl-3-          methoxy-l-aminobenzol    durch     4-Chlor-3-methoxy-l-          aminobanzol    und     verfährt    sonst gleich, so erhält man  einen Farbstoff mit ähnlich guten Eigenschaften.  



  Die zur Herstellung des Ausgangsstoffes benötigte       4'-Amino-4-[5'-methoxy-6'-methylbenzo-1',2'    :     4,5-          triazolyl-(2)]-stilben-2,2'-disulfonsäure    kann wie folgt  hergestellt werden:    132 Teile     4-Nitro-4'-aminostilben-2,2'-disulfon-          säure    werden in üblicher Weise     diazotiert    und in  essigsaurer Lösung mit 48 Teilen     4-Methyl-3-meth-          oxy-l-aminobenzol    vereinigt.

   Der gebildete     Monoazo-          farbstoff    wird wie in Beispiel 1 beschrieben in die       4'-Amino-4-[5'-methoxy-6'-methylbenzo-1',2'    :     4,5-          triazolyl-(2)]-stilben-2,2'-disulfonsäure    übergeführt.  <I>Färbevorschrift</I>  In einem Färbebad werden 2 Teile des nach Bei  spiel 1 erhaltenen Farbstoffes in 3000 Teilen Wasser  und 1 Teil Soda gelöst. Man geht bei 40-50  mit  100 Teilen Baumwolle ein, erwärmt innert 30 Minu  ten auf 90-95 , gibt 30 Teile     Natriumsulfat    dazu  und färbt während 45 Minuten bei dieser Tempera  tur. Nach dieser Zeit wird das gefärbte Gut wie  üblich kalt     gespült    und getrocknet.

   Die Baumwolle  wird auf diese Weise in grünen Tönen von guten       Nassechtheiten    und sehr guter Lichtechtheit gefärbt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen Substantiven Disazofarbstoffen der Stilbenreihe, da- durch gekennzeichnet, dass man einen Amino-mono- azofarbstoff der Formel EMI0005.0005 worin Ar einen Arylenrest, welcher an 2 benachbarten Ring -C-Atomen mit den Stickstoffatomen ver bunden ist, R eine gegebenenfalls substituierte, niedermoleku lare Alkylgruppe bedeuten, diazotiert,
    hierauf mit einer 2-Acylamino- 6-oxynaphthalin-8-sulfonsäure kuppelt und den so erhaltenen Disazofarbstoff durch Behandlung mit kupferabgebenden Mitteln in die entsprechende kom plexe Kupferverbindung überführt. UNTERANSPRUCH Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man einen diazotierten Amino- monoazofarbstoff der angegebenen Formel mit einer Verbindung der Formel EMI0005.0017 worin D eine Alkyl-, Aryl- oder Alkoxygruppe bedeutet, kuppelt.
CH340930D 1955-12-16 1955-12-16 Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen substantiven Disazofarbstoffen der Stilbenreihe CH340930A (de)

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