CH342292A - Verfahren zum Herstellen von elektrischen Kondensatoren - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von elektrischen Kondensatoren

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CH342292A
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strip
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metal
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Bonali Alessandro
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/26Folded capacitors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


  Verfahren     zum    Herstellen von elektrischen Kondensatoren    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiter  entwicklung des im Hauptpatent beschriebenen Ver  fahrens zum Herstellen von elektrischen Kondensato  ren und befasst sich im besonderen mit einer Mass  nahme zum Isolieren der Elektroden eines     Streifen-          kondensators.     



  In derartigen Kondensatoren besteht das     Dielek-          trikum    aus Isolierschichten, die auf beiden Seiten  eines die eine der Elektroden bildenden Metallstrei  fens aufgebracht und dann getrocknet werden.  



  Das     Aufbringen    dieser Isolierschichten erfolgt  nach einem hier nicht weiter interessierenden Ver  fahren, bei welchem der mit den Isolier-, z. B. Lack  schichten, versehene Metallstreifen beim Austritt aus  dem     Trocknungsofen    an den beiden Längsrändern  zugeschnitten wird, um überschüssige     Lackmengen,     die sich dort angesammelt haben mögen, zu entfer  nen, worauf der isolierte Metallstreifen so aussieht,  wie dies in der     Fig.    1 dargestellt ist, das     heisst,    er  weist einen Kern 1 aus Metall und zwei sehr dünne  Isolationsschichten 2 auf, die bis an den Rand des  Kernes verlaufen.

      Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung eines  Mittels, welches verhindert, dass die äussere Elektrode  oder die äussern Elektroden, welche über den Isolier  schichten des als Träger des     Dielektrikums    dienenden  Metallstreifens angebracht werden, mit dem letzteren  in Berührung gelangen können.  



  Nachstehend     ist    die Erfindung an Hand eines in  der Zeichnung schematisch dargestellten Ausfüh  rungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung  zeigt:       Fig.    1 einen Querschnitt durch einen auf beiden  Seiten mit einer     Isolierlackschicht    versehenen Metall  streifen,       Fig.    2 einen Querschnitt durch den gleichen    Streifen nach dem Entfernen einer schmalen Rand  zone des     Metallstreifens    durch ein     Ätzverfahren,

            Fig.    3 einen     Querschnitt    durch den gleichen  Streifen nach dem Umbiegen und Verbinden der  freien Enden der beiden Lackschichten unter sich  und       Fig.    4     einen    Querschnitt durch den gleichen  Streifen nach dem Aufbringen eines die     zweite    Elek  trode des Kondensators bildenden Metallüberzuges.  



  Beim vorliegenden Verfahren wird der in der       Fig.    1 gezeigte Streifen 1, der beidseitig mit einer  Lackschicht 2 versehen ist und vorzugsweise aus       Aluminium    bestehen soll, mit nur einer der beiden  Randpartien in ein Bad getaucht, das eine ätzende  Lösung enthält, die solcher Art     sein    soll, dass sie  wohl     einen    Teil der Metallschicht 1 wegzuätzen ver  mag, aber die     Lackschicht    2     in    keiner Weise an  greift, so dass, wie dies     Fig.    2 zeigt, das     Metall    an  der Stelle 3 gegenüber den Schichten 4 zurückver  setzt ist.  



  Der nächste Schritt besteht darin, dass die beiden  freien Randzonen 4     (Fig.    2) der Isolierschichten 2  bis zur gegenseitigen Berührung     ihrer    freien Enden  nach     innen    abgebogen und dann bei 5 miteinander  verschweisst werden und, wie dies aus der     Fig.    3 er  sichtlich ist, ein Ganzes bilden.  



       Hierauf    wird auf dem Streifen nach     Fig.    3     in     der im Hauptpatent beschriebenen Weise durch Ver  dampfen oder     sonstwie    ein Metallüberzug 6 aufge  bracht, der, wie     Fig.    4 zeigt, von der einen Seite des  in der     Fig.    3 gezeigten Streifens um das isolierte  Ende 8 herum nach der andern Seite des Streifens  nach     Fig.    3     verläuft.     



  Mittels eines elektrochemischen oder elektro  statischen Verfahrens wird bei 7     (Fig.    4) am gegen  überliegenden Rand eine schmale     Randzone    dieses       Metallüberzuges    6 entfernt, um     einen    grösseren      Kriechweg zwischen den beiden Elektroden 1 und 6  zu     schaffen.     



  Der so hergestellte     Kondensatorstreifen    wird     zick-          zackartig    gefaltet und zu einem Stapel zusammen  gelegt, worauf zwecks     Schaffung    eines ersten An  schlusses für den Kondensator gleiche Stellen der  einzelnen Falten der Metallschicht 6 miteinander  verbunden werden und zwecks Schaffung eines zwei  ten Anschlusses für den Kondensator Teile des Me  tallstreifens 1 in den einzelnen Falten miteinander  verbunden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Herstellen von elektrischen Kon densatoren, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf beiden Seiten mit je einer Isoliermaterialschicht ver sehener flacher, langgestreckter, metallener Streifen derart in ein chemisches Bad von solcher Art ge bracht wird, dass an einem der Ränder dieses Strei fens eine schmale Randzone der Metallschicht weg geätzt wird, ohne dass dabei die genannten Isolier materialschichten irgendwie angegriffen werden, dass weiter auf die genannten Isoliermaterialschichten eine Metallschicht (6) aufgebracht wird,
    welche sich vom einen Längsende der Isoliermaterialschichten bis nahe an deren anderes Längsende erstreckt, dass das Ganze zickzackförmig zu einem aus gefalteten Ele- menten bestehenden Stapel gefaltet wird, dass zwecks Schaffung eines ersten Anschlusses für den Konden sator gleiche Stellen der einzelnen Falten dieser Me tallschicht miteinander verbunden werden und dass zwecks Schaffung eines zweiten Anschlusses für den Kondensator Teile des Metallstreifens in den einzel nen Falten miteinander verbunden werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwecks Schaffung des genannten ersten Anschlusses die Scheitel der einzelnen Falten der Metallschicht miteinander verbunden werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die durch das Wegätzen einer Randzone des Metallstreifens freigelegten Randpar tien der obern und der untern Isolierschicht ein ander bis zur Berührung genähert und dann mitein ander verschweisst werden, um den auf dieser Seite liegenden Rand des Metallstreifens isolierend abzu schliessen und eine Unterlage für die elektrische Verbindung zwischen den beiden,
    die Isolierschich ten überdeckende und die äussere Elektrode des Kon- densators bildende Metallschicht (6) zu liefern.
CH342292D 1954-04-30 1955-04-29 Verfahren zum Herstellen von elektrischen Kondensatoren CH342292A (de)

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IT342292X 1954-04-30
CH329184T 1955-04-29

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CH342292A true CH342292A (de) 1959-11-15

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CH342292D CH342292A (de) 1954-04-30 1955-04-29 Verfahren zum Herstellen von elektrischen Kondensatoren

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