CH346540A - Verfahren zur Herstellung von Retrocortinderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Retrocortinderivaten

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CH346540A
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retrocortin
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chloroform
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Hastings Sarett Lewis
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Merck & Co Inc
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    • C07J5/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane and substituted in position 21 by only one singly bound oxygen atom, i.e. only one oxygen bound to position 21 by a single bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07JSTEROIDS
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Retrocortinderivaten       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung von neuen Steroidestern,  welche sich ausgezeichnet eignen für die Behand  lung von     rheumatoiden    oder     osteoarthritischen    Ge  lenken. Die neuen Verbindungen besitzen     Cortison-          wirkung,    unterscheiden sich aber darin von     Cortison     und     Hydrocortison,    dass sie keine Natrium- und       Wasserretentionswirkung    besitzen.

   Bei     intraarticulä-          rer    Verabreichung bleiben sie länger wirksam als die  für diesen Zweck üblicherweise verwendeten     Corti-          sonderivate.     



  Die erfindungsgemäss erhältlichen neuen     Retro-          cortinderivate    entsprechen folgender Formel:  
EMI0001.0015     
    Darin bedeuten R eine     Keto-    oder     Oxygruppe     und Y Wasserstoff oder Halogen.  



  Diese neuen Steroidester werden erfindungsge  mäss hergestellt durch Behandlung der entsprechen  den in     21-Stellung    eine freie     Oxygruppe    aufweisen  den Verbindungen mit einem den     t-Butylacetylrest     liefernden     Acylierungsmittel,    vorzugsweise mit     t-Bu-          tylacetylchlorid    in Gegenwart einer Base.

   Man kann  zum Beispiel das     t-Butylacetylchlorid    einfach einer  kalten Lösung der Verbindung mit freier     21-Oxy-          gruppe    in einem Gemisch von     Chloroform    und     Pyri-          din    zufügen, das Gemisch in der Kälte bis zur Be  endigung der     Veresterung    stehenlassen, zum Reak-         tionsgemisch    Wasser zufügen und den so erhaltenen  Ester aus dem Reaktionsgemisch mit Chloroform  extrahieren.

   Nach Abdampfen des Chloroforms unter  vermindertem Druck erhält man den Ester in Form  eines Öls, welches aus     Athanol    kristallisiert und  durch     Umkristallisieren    aus dieser Lösung weiter  gereinigt werden kann.  



  Als Ausgangsstoffe mit freier     21-Oxygruppe     kommen neben     Retrocortin    und     Hydroretrocortin    vor  allem     9-Chlor-retrocortin    und     9-Fluor-retrocortin    so  wie     9-Chlor-hydroretrocortin    und     9-Fluor-hydroretro-          cortin    in Betracht.  



  Vorzugsweise verwendet man die neuen Ester in  Form von Suspensionen in pharmazeutischen Träger  stoffen, welche oberflächenaktive Stoffe,     Suspensions-          mittel    usw. und gegebenenfalls weitere     Retrocortin-          ester    und verwandte Verbindungen enthalten können.  Solche Suspensionen setzen sofort die Entzündung  von rheumatischen Gelenken herab und bewirken  eine längere Befreiung von den Symptomen.  



  <I>Beispiel 1</I>  Eine Lösung von etwa 20 Teilen     t-Butyl-acetyl-          chlorid    in 85 Teilen trockenem Chloroform wird       portionsweise    zu einer kalten Lösung von 50 Teilen       Retrocortin    in 250 Teilen wasserfreiem     Pyridin    ge  geben. Die entstehende Lösung wird während etwa  15 Stunden bei 0-5  C stehengelassen und dann in  1500 Teile Wasser gegossen. Das entstehende wäs  serige Gemisch wird viermal mit 500 Teilen Chloro  form extrahiert.

   Die vereinigten     chloroformischen     Schichten werden mit Wasser, verdünnter wässeriger       Salzsäure,        Wasser,        5%iger        wässeriger        Natriumbicar-          bonatlösung    und schliesslich wieder mit Wasser ge  waschen und über     Magnesiumsulfat    getrocknet. Das  Chloroform wird im Vakuum abgedampft, wobei ein  Öl zurückbleibt. Dieses Öl wird mit     Alkohol    geläu-           tert,    bis es kristallisiert, und dann aus Äthanol um  kristallisiert.

   Man erhält so ziemlich reines     Retro-          cortin-21-t-butyl-acetat.     



  Das     t-Butyl-acetylchlorid    kann hergestellt wer  den, indem man unter Kühlen     t-Butyl-essigsäure        por-          tionsweise    zu     Thionylchlorid    zugibt, das entstehende  Gemisch während etwa 90 Minuten auf dem Dampf  bad erhitzt und dann im Vakuum destilliert.  



  Das im obigen Beispiel als Ausgangsmaterial ver  wendete     Retrocortin    kann folgendermassen hergestellt  werden: Man gibt eine Lösung von 39,6g Brom in  300     cm3    Essigsäure zu einer Lösung von 100 g       3,11,20-Triketo-17a-oxy-21-acetoxy-pregnan    in  1500     cm3    Essigsäure. Nach Beendigung der Reaktion  wird die Lösung     sofort    in Wasser gegossen und die  entstehende Suspension mit Chloroform extrahiert.

    Der     chloroformische    Extrakt wird mit Wasser ge  waschen, zur Trockne eingedampft und der Rück  stand mit     Aceton-Äther        umkristallisiert,    wobei das       4-Brom-3,11,        20-triketo-17    a -     oxy-21-acetoxy-pregnan     als ziemlich reines kristallines Produkt anfällt.  



  Die Mutterlauge aus dem     Kristallisationsprozess     wird in Benzol gelöst und auf mit Säure gewaschener  Tonerde     chromatographiert,    wobei mit Gemischen  aus Äther und Chloroform     eluiert    wird. Das     Eluat     wird zur Trockne eingedampft und die zurückblei  bende kristalline Substanz aus     Äthylacetat    umkristal  lisiert, wobei man     2-Brom-3,11,20-triketo-17a-oxy-          21-acetoxy-pregnan    erhält.

       Eine    Lösung von 300 mg  dieses     2-Brom-3,11,20-triketo-17a-oxy-21-acetoxy-          pregnans    in 5     cm3        Collidin    wird während einer Stunde  unter     Rückfluss    erhitzt und dann das.     Collidin    im  Vakuum abgedampft. Der Rückstand wird in Chloro  form gelöst und der     chloroformische    Extrakt mit  verdünnter wässeriger Salzsäure und anschliessend  mit Wasser gewaschen, getrocknet und     im    Vakuum  zur Trockne eingedampft.

   Der Rückstand wird aus       Äthylacetat    umkristallisiert, wobei man ziemlich rei  nes     dl-3,11,20-Triketo-17a-oxy-21-acetoxy-pregnan,     Schmelzpunkt 244-246 C, erhält.  



  400 mg     dl-3,11,20-Triketo-17a-oxy-21-acetoxy-          pregnen    werden in 50     cm3    Eisessig gelöst, welcher  3 Tropfen     30o/oige        Bromwasserstoffsäure    in Eisessig  enthält. Zur     gerührten    Lösung gibt man     innert    10  Minuten eine Lösung von 0,61     cm3    Brom (l90 mg)  in 5     em3    Eisessig. Fünf Minuten nach Beendigung der  Bromzugabe giesst man das Reaktionsgemisch in  400     em3    Eiswasser und     extrahiert    das wässerige Ge  misch dreimal mit Chloroform.

   Die vereinigten       chloroformischen    Extrakte werden     mit    wässeriger       Natriumbicarbonatlösung    und dann mit Wasser ge  waschen, getrocknet und im Vakuum zur Trockne  eingedampft. Der Rückstand-wird aus     Athylacetat     umkristallisiert, wobei man     dl-4-Brom-3,11,20-tri-          keto-17a-oxy-21-acetoxy-pregnen    erhält.  



  500 mg     dl-4-Brom-3,11,20-triketo-17a-oxy-21-          acetoxy-pregnen    werden unter     Rückfluss    mit 10     em1          Collidin    während einer Stunde erhitzt. Das Reak  tionsgemisch wird gekühlt und unter Rühren mit  35     cm3    2-n wässeriger Schwefelsäure behandelt. Das    wässerige Gemisch wird dreimal mit Chloroform ex  trahiert, die vereinigten     chloroformischen    Auszüge  getrocknet und das Chloroform im Vakuum ent  fernt.

   Die zurückbleibende Substanz wird in Benzol  gelöst und auf 15 g mit Säure gewaschener Tonerde       chromatographiert.    Das     Eluieren    erfolgt mit Ge  mischen aus Äther und Chloroform, und die vereinig  ten     Eluate    werden zur Trockne eingedampft. Das  zurückbleibende kristalline Material wird aus     Athyl-          acetat    umkristallisiert, wobei man ziemlich reines       Retrocortin-21-acetat        (41,4-3,11,20-Triketo-17a-oxy-          21-acetoxy-pregnadien),    Schmelzpunkt 226-228  C,  erhält.  



  100 mg     Retrocortin-21-acetat    werden in einem  Gemisch von 1,0     cm3    Benzol und 1,0     cm-3    1-n     metha-          nolischer        Kaliumhydroxydlösung    gelöst. Die Lösung  wird mit Essigsäure angesäuert und das Benzol im  Vakuum abgedampft. Die zurückbleibende Substanz  wird aus     Äthylacetat    umkristallisiert, wobei man  ziemlich reines     Retrocortin        (J1,4-3,11,20-Triketo-          17a,21-dioxy-pregnadien),    Schmelzpunkt 207 bis  214  C, erhält.  



  <I>Beispiel 2</I>  Eine Lösung von etwa 10 Teilen     t-Butyl-acetyl-          chlorid    in 45 Teilen trockenem Chloroform wird     por-          tionsweise    zu einer kalten Lösung von 25 Teilen       Hydro-retrocortin    in 125 Teilen wasserfreiem     Pyri-          din    gegeben. Die entstehende Lösung wird während  etwa 15 Stunden bei 0-5  C stehengelassen und  dann in 750 Teile Wasser gegossen. Das entstehende  wässerige Gemisch wird viermal mit 250 Teilen  Chloroform extrahiert.

   Die vereinigten     chloroformi-          schen    Schichten werden mit Wasser, verdünnter wäs  seriger Salzsäure, Wasser,     5o/oiger    wässeriger     Na-          triumbicarbonatlösung    und schliesslich wieder mit  Wasser gewaschen und über     Magnesiumsulfat    ge  trocknet. Das Chloroform wird im Vakuum abge  dampft, wobei ein Öl zurückbleibt. Dieses Öl wird  mit Alkohol geläutert, bis es kristallisiert, -und dann  aus Äthanol     umkristallisiert.    Man erhält so ziemlich  reines     Hydro-retrocortin-21-t-butyl-acetat.     



  Das     Hydroretrocortin    kann, ausgehend von     Re-          trocortin,    wie     folgt    hergestellt werden:  Ein Gemisch von 0,5 Teilen     Retrocortin,    0,5 Tei  len wasserfreiem     Natriumacetat,    0,62 Teilen     Semi-          carbazid-chlorhydrat    und 35 Teilen     95o/oigem        Atha-          nol    wird während etwa 3 Stunden auf etwa     700C     erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird im Vakuum auf  ein kleines Volumen eingedampft.

   Man verdünnt die  konzentrierte Lösung mit Wasser und     filtriert    das  ausfallende unlösliche Material ab, welches mit Was  ser gewaschen und getrocknet wird. Die erhaltene  Substanz wird durch     Umkristallisieren    aus Alkohol  gereinigt, wobei man ziemlich reines     Retrocortin-          3,20-bis-semicarbazon    erhält. Eine Lösung von 0,45  Teilen     Retrocortin-3,20-bis-semicarbazon,    0,17 Tei  len     Natriumborhydrid,    9 Teilen     Tetrahydrofuran    und  3 Teilen Wasser wird während etwa einer Stunde auf       Rückflusstemperatur    erhitzt.

   Dann     kühlt    man die Re  aktionslösung auf etwa 15  C ab und zersetzt das      überschüssige     Natriumborhydrid    durch Zugabe einer  Lösung von 0,27 Teilen Eisessig in 1,2 Teilen Was  ser. Das     Tetrahydrofuran    wird im Vakuum abge  dampft, und das zurückbleibende Material wird mit       Äthylacetat    extrahiert. Die Extrakte werden gewa  schen mit gesättigter Salzlösung, Wasser, 5     o/oiger     wässeriger     Natriumbicarbonatlösung    und wieder mit  Wasser.

   Dann werden sie getrocknet und das     Äthyl-          acetat    im Vakuum abgedampft, wobei man     Hydro-          retrocortin-3,20-bis-semicarbazon    erhält. Das     Hydro-          retrocortin-3,20-bis-semicarbazon    wird gemischt mit  5 Teilen Eisessig, 1,5 Teilen Wasser, 0,85 Teilen Na  triumacetat und 0,8 Teilen     90o/oiger        Brenztrauben-          säure,    welches Gemisch man unter Stickstoffatmo  sphäre während 4 Stunden auf etwa 75  C erhitzt.  Das Reaktionsgemisch wird mit 20 Teilen Wasser  verdünnt und das wässerige Gemisch im Vakuum  beinahe zur Trockne eingedampft.

   Der Rückstand  wird mit Wasser geläutert und die organische Sub  stanz mit     Athylacetat    extrahiert. Die     Athylacetat-          lösung    wird neutral gewaschen, getrocknet, entfärbt  und auf ein kleines Volumen eingedampft. Durch  Abkühlen des entstehenden Konzentrates fällt kri  stalline Substanz an, welche durch Filtrieren abge  trennt und durch     Umkristallisieren    aus     Äthylacetat     gereinigt wird, wobei man ziemlich reines     Hydro-          retrocortin    erhält.  



  <I>Beispiel 3</I>  Eine Lösung von etwa 4 Teilen     t-Butyl-acetyl-          chlorid    in 17 Teilen trockenem Chloroform wird     por-          tionsweise    zu einer kalten Lösung von 10 Teilen       9-Fluor-hydro-retrocortin    in 50 Teilen wasserfreiem       Pyridin    gegeben. Die entstehende Lösung wird wäh  rend etwa 15 Stunden bei 0-5  C stehengelassen  und dann in 300 Teile Wasser gegossen. Das entste  hende wässerige Gemisch wird viermal mit 100 Tei  len Chloroform extrahiert.

   Die vereinigten     chloro-          formischen    Schichten werden mit Wasser, verdünn  ter wässeriger Salzsäure, Wasser, 5     o/oiger    wässeriger       Natriumbiearbonatlösung    und schliesslich wieder mit  Wasser gewaschen und über     Magnesiumsulfat    ge  trocknet. Das Chloroform wird im Vakuum abge  dampft, wobei ein Öl zurückbleibt. Dieses Öl wird  mit Alkohol geläutert, bis es kristallisiert, und dann  aus Äthanol umkristallisiert.

   Man erhält so ziemlich  reines     9-Fluor-hydro-retrocortin-21-t-butyl-acetat.     <I>Beispiel 4</I>  Eine Lösung von etwa 4 Teilen     t-Butyl-acetyl-          chlorid    in 17 Teilen trockenem Chloroform wird     por-          tionsweise    zu einer kalten Lösung von 10 Teilen       9-Fluor-retrocortin    in 50 Teilen wasserfreiem     Pyri-          din    gegeben. Die entstehende Lösung wird während    etwa 15 Stunden bei 0-5  C stehengelassen und  dann in 300 Teile Wasser gegossen. Das entstehende  wässerige Gemisch wird viermal mit 100 Teilen  Chloroform extrahiert.

   Die vereinigten     chloroformi-          schen    Schichten werden mit Wasser, verdünnter wäs  seriger Salzsäure, Wasser,     5o/oiger    wässeriger     Na-          triumbicarbonatlösung    und schliesslich wieder mit  Wasser gewaschen und über     Magnesiumsulfat    ge  trocknet. Das Chloroform wird im Vakuum abge  dampft und der Rückstand aus Alkohol umkristalli  siert, wobei man     9-Fluor-retrocortin-21-t-butyl-acetat     erhält.  



  Das     9-Fluor-retrocortin        (d1,4-9a-Fluor-3,11,20-          triketo-17a-21-dioxy-pregnadien)    und das     9-Fluor-          hydro-retrocortin        (41.4-9a-Fluor-3,20-diketo-11        ss,17a,          21-trioxy-pregnadien),    welche in den Beispielen 3  und 4 als Ausgangsstoffe verwendet werden, sind  gemäss den oben für die Herstellung von     Retrocortin     und     Hydro-retrocortin    beschriebenen Verfahren dar  stellbar, indem man an Stelle von     3,11,

  20-Triketo-          17a-oxy-21-acetoxy-pregnan        9a-Fluor-3,11,20-tri-          keto-17a-oxy-21-acetoxy-pregnan    verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Retrocortinderiva- ten der Formel EMI0003.0064 worin R eine Keto- oder Oxygruppe und Y Wasser stoff oder Halogen bedeutet, dadurch gekennzeich net, dass man eine entsprechende Verbindung mit freier 21-Oxygruppe mit einem den t-Butylacetylrest liefernden Acylierungsmittel behandelt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man in Gegenwart einer Base mit t-Butyl-acetylchlorid acyliert. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Base Pyridiri verwendet. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man von Retrocortin, Hydroretro- cortin, 9-Fluor-retrocortin oder 9-Fluor-hydroretro- cortin ausgeht.
CH346540D 1955-01-14 1956-01-07 Verfahren zur Herstellung von Retrocortinderivaten CH346540A (de)

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