CH353697A - Verfahren zur Entwässerung von Frisch- oder Faulschlamm - Google Patents

Verfahren zur Entwässerung von Frisch- oder Faulschlamm

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CH353697A
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L Von Roll Ag
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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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    • Y02W10/30Wastewater or sewage treatment systems using renewable energies
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Description


  Verfahren zur Entwässerung von Frisch- oder     Faulschlanun       Bei dem heutigen Anfall von Klärschlamm von  Grosstädten gestaltet sich die Verarbeitung und Be  seitigung dieses Schlammes immer schwieriger. Nach  bisherigen Verfahren wird der bei der Klärung an  fallende Schlamm einem Faulprozess unterworfen  und anschliessend in vielen Fällen auf     Trocknungs-          feldern    durch Luft- und Sonneneinwirkung getrock  net. Mit der steigenden Menge an Klärschlamm  wurde dieses Verfahren jedoch unwirtschaftlich, da  es einerseits viel Platz und Zeit in Anspruch nimmt  und darüber hinaus noch von den Witterungsverhält  nissen abhängt.

   Es wurde daher eine zwingende Not  wendigkeit, das langwierige und platzraubende na  türliche     Trocknungsverfahren    durch Anwendung  künstlicher     Trocknungsverfahren    abzulösen. Seit  mehreren Jahren wurden daher mit künstlichen       Trocknungsverfahren    für Frisch- und Faulschlamm  zum Teil ausgedehnte Untersuchungen unternommen,  ohne dass jedoch technisch restlos befriedigende Lö  sungen gefunden worden wären.  



  Die wesentlichste Schwierigkeit bei der Entwäs  serung besteht darin, dass der Schlamm zu einem  grossen Teil aus Kolloiden besteht, welche das Was  ser einschliessen. Diese Kolloiden geben das Wasser  nur schwer frei, so dass ausser Abdampfen des Was  sers physikalische Trennmethoden praktisch zum  Scheitern verurteilt waren.  



  So wurde beispielsweise bereits versucht,  Schlamm in Schleuderanlagen zu entwässern. Dieses  Verfahren hat jedoch auch bei erheblichen Beschleu  nigungen nur zu einem Wasserentzug bis auf besten  falls     80'/o    Wassergehalt geführt. Ein weiterer erheb  licher Nachteil des Schleuderverfahrens bestand darin,  dass das erlangte Wasser noch in erheblichem  Ausmass     Kolloidteile    enthielt, welche einen Reini  gungsprozess des Wassers erforderlich machten.  Fernerhin wurde bereis versucht, den Wassergehalt    durch Filterprozesse zu vermindern. Dieses Verfah  ren stiess jedoch bisher auf sehr grosse technolo  gische Schwierigkeiten, da die meist aus Textilien  bestehenden Filterkörper schnell verstopften und so  mit wasserundurchlässig wurden.

   Darüber hinaus  bringen Filterungen selbst bei relativ hohem Vakuum  nur eine geringe Entwässerung. Es wurde auch     vor.-          geschlagen,    den Schlamm zu erhitzen und die Flüs  sigkeit zu verdampfen. Wenngleich dieser Prozess im  Prinzip durchführbar ist, konnte er sich bisher wegen  des ausserordentlich grossen Energiebedarfs in der  Praxis nicht durchsetzen.  



  Da das Wasser weitgehend in die     Kolloidteilchen     eingeschlossen ist, wird Klärschlamm heute auch  dadurch entwässert, dass man mittels     Ausfällungs-          mittel    die Kolloide zerstört und den Schlamm     an-          schliessend    vom Wasser trennt. Auch dieses Ver  fahren ist wegen des nicht sehr hohen     Wasserent-          zuges    und der Kosten an Chemikalien nicht allen  Anforderungen gewachsen.  



  Daneben wurde auch schon vorgeschlagen, den  Schlamm auf Siedetemperatur und auch darüber zu  erhitzen. So ist es bekannt geworden, den Schlamm  kurzzeitig unter erhöhtem Druck bis über<B>1800 C zu</B>  erhitzen. Diese Versuche. brachten jedoch nur un  wesentliche Verbesserungen, weswegen sie als offen  sichtlich aussichtslos und als energetisch ungünstig       nicht    weiterverfolgt: wurden.  



  Die neuesten Veröffentlichungen auf dem Ge  biet der künstlichen     Schlamnientwässerung    lassen er  kennen, dass in der Kombination der bisher angege  benen Entwässerungsmethoden ein     Kompromiss     angestrebt wird, welcher jedoch nur teilweise befrie  digend ist. Bei diesen kombinierten Verfahren wird  auf physikalischem Wege (Filtern, Zentrifugieren)<B>-</B>  zum Teil unter Zusatz von     Fällungsmitteln   <B>--</B> eine  Entwässerung bis etwa auf<B>75</B>     '/o    Wassergehalt durch-      geführt, wonach die restliche Entwässerung durch  Abdampfen erfolgt. Dieses Abdampfen ist jedoch  energetisch wegen des hohen Wärmeverbrauches     äus-          serst    ungünstig.

   Noch vor etwa einem Jahr ist wieder  eine Beschreibung einer der wenigen bisher     gross-          technisch    arbeitenden Entwässerungsanlagen bekannt  geworden. Diese mit Faulschlamm belieferte Anlage  arbeitet durch Ausfällung mittels Kalk und Eisen  sulfat und anschliessender Vakuumfilterung, wonach  der noch<B>75</B>     '/o    betragende Wassergehalt durch     Ab-          dampfung    weiter herabgesetzt wird. Die Energie  bilanz dieser Anlage ist auch nicht günstig.  



       Gemäss    der vorliegenden Erfindung wird nun  auf Schlamm ein in der Torfentwässerung vorgeschla  genes Verfahren angewendet.  



  Bereits vor mehreren Jahren, also lange vor In  betriebnahme der erwähnten Anlage zur Schlamm  entwässerung, wurde vorgeschlagen, Nasstorf unter  entsprechendem Druck auf eine Temperatur über  20011<B>C</B> zu erwärmen und anschliessend zu zentrifu  gieren. Obwohl dieses Verfahren zur Entwässerung  von Torf bereits vor Jahrzehnten veröffentlicht  wurde, ist es bisher auf Grund eines technischen  Vorurteils nicht auf Klärschlamm angewendet wor  den. Dies hat hauptsächlich zwei Ursachen. Zunächst  hat dieses Verfahren sich in der Torfindustrie bisher  nicht durchsetzen können, da die bei Torf erreichte  Entwässerung unter wesentlich höherem Aufwand  gegenüber bisherigen     Torftrocknungsverfahren    nur  eine geringe Verbesserung brachte.

   So ist es bisher  bei Anwendung dieses Verfahrens nicht möglich ge  wesen, Torf auf einen Wassergehalt unter<B>80-85</B>     '/o     zu bringen. Dieser Entwässerungsgrad ist jedoch  auch bisher bei Schlamm mittels hochtourig arbei  tender Zentrifugen<B>-</B> wenn auch nur bei Faul  schlamm<B>-</B> erreichbar. Da man nun einerseits kein  besseres oder zumindest kein wesentlich besseres Er  gebnis als bei Torf erwartete, unterblieben weitere  Bemühungen in dieser Richtung. Andererseits wur  den wie erwähnt bereits Untersuchungen mit Erhit  zen von Faulschlamm unternommen, welche<B>-</B> vom  Abdampfen abgesehen<B>-</B> keine günstigen Ergebnisse  zeigten.

   Aus diesem Grunde versprach sich die Fach  welt keinen Erfolg von der Anwendung des     Torf-          trocknungsverfahrens    auf Schlamm, so dass keine  Untersuchungen angestellt wurden.  



  Trotz der dargelegten allgemeinen Auffassung  der Fachwelt hat sich jedoch völlig überraschend ge  zeigt, dass eine Ausdehnung der Behandlungszeit auf  mindestens zwei Stunden bei Erhitzung von     Faul-          oder        Frischschlanun    auf eine Temperatur von über  <B>1750 C</B> ausgezeichnete Ergebnisse bringt.

   An diesem  Ergebnis ist völlig unerwartet, dass erst bei längerer  Einwirkung einer Temperatur von<B>1750 C</B> und mehr  die seit langem angestrebte Zerstörung der Schlamm  kolloide und eine     Freiwerdung    der Wassermoleküle  einsetzt und auf diesem Wege eine Entwässerung bei  anschliessender     Zentrifugierung    bis auf einen Wasser  gehalt von 30'/o möglich ist<B>-</B> ein Ergebnis, das in  Fachkreisen bisher für völlig unmöglich gehalten    wurde. Als besonderes Ergebnis dieses Verfahrens  muss betrachtet werden, dass das     abzentrifugierte     Wasser praktisch völlig frei von Schwebeteilchen ist,  so dass es ohne weiteres in Flüsse,     etc.    abgeleitet  werden kann.

   Es entfallen somit die bisher erfor  derlichen, schwierigen und energetisch kostspieligen  Reinigungsverfahren des     abzentrifugierten    Wassers.  Ferner ist die Tatsache, dass das     abzentrifugierte     Wasser praktisch keine Schwebeteilchen mehr ent  hält, ein Beweis dafür, dass tatsächlich eine     Kolloid-          zerstörung    in erheblichem Umfang stattfindet. Dieses  für die Praxis neben einem weitgehenden Entwäs  serungsgrad ausschlaggebende Ergebnis kann mit  keinem bisher bekannten     Schlammentwässerungs-          verfahren    in diesem Ausmass erzielt werden. Weiter  hin kann das erfindungsgemässe Verfahren sowohl  auf Faulschlamm als auch auf Frischschlamm ange  wendet werden.

   Die erlangten Vorteile haben somit  eine erhebliche Bedeutung. Das gleiche Verfahren,  das bei Torf nur eine relativ geringe Entwässerung  zur Folge hat, findet seine eigentliche,     grosstechnische     Bedeutung in der Schlammentwässerung.  



  Im nachstehenden sei das erfindungsgemässe  Verfahren beispielsweise näher erläutert<B>:</B>  Der Frisch- oder Faulschlamm wird in einem       Autoklaven    auf eine Temperatur erhitzt, welche über  <B>1750 C</B> liegt, und auf dieser Temperatur zwischen  zwei und vier Stunden gehalten. Die genaue Tem  peratur und die im Einzelfall günstigste Zeitspanne  hängt von der Beschaffenheit des zu entwässernden  Schlammes ab. Als Mittelwerte lassen sich eine Tem  peratur von<B>200-2300 C</B> und eine Zeitspanne zwi  schen 2 und 272 Stunden angeben.

   Zur Erläuterung  der erlangten Sauberkeit des     abzentrifugierten    Was  sers seien nachfolgend tabellarisch einige Versuchs  ergebnisse angegeben., aus welchen der Zusammen  hang von Temperatur, Zeit der Aufrechterhaltung  dieser Temperatur und Gehalt an Schwebeteilchen  
EMI0002.0029  
   Wasser hervorgeht.

    
EMI0002.0030     
  
    Konditionierungs  Dauer: <SEP> Stunden<B>.... <SEP> 1</B> <SEP> 2 <SEP> <B>3</B>
<tb>  Temperatur <SEP> <B>C</B> <SEP> o <SEP> <B>g/kg <SEP> g/kg <SEP> g/kg</B>
<tb>  <B><I>150</I></B> <SEP> trüb <SEP> <B>0,65</B> <SEP> trüb <SEP> <B>0,36</B> <SEP> trÜb <SEP> <B>0,57</B>
<tb>  <B>165</B> <SEP> trüb <SEP> 0,43 <SEP> trüb <SEP> <B>0,23</B> <SEP> trüb <SEP> 0,2
<tb>  <B>175</B> <SEP> trüb <SEP> <B>0,29</B> <SEP> klar <SEP> <B>0,08</B> <SEP> klar <SEP> <B>0,01</B>
<tb>  200 <SEP> klar <SEP> <B>0,05</B>       Aus dieser Tabelle ist zu ersehen, dass der Ge  halt an Schwebeteilchen z. B. bei     17511   <B>C</B> bei Erhö  hung der Behandlungszeit von einer auf zwei Stun  den sprunghaft abfällt. Welche Temperatur- und  Zeitwerte im einzelnen gewählt werden, hängt von  den jeweiligen Versuchsbedingungen ab.

   Es sei in  diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass bei  einem bestimmten angestrebten Ergebnis bezüglich  des abgeschiedenen Wassers und des     Entwässerungs-          grades    sich Temperatur und     Verweilzeit    weitgehend      ersetzen können,<B>d.</B> h.<B>je</B> kürzer die     Verweilzeit    ist,       umso    höher muss die Temperatur sein. Eine Tem  peratur von<B>1750 C</B> ist jedoch auf alle Fälle Voraus  setzung für eine Zerstörung der Kolloide.

   Die gün  stigsten Temperaturen bei Faulschlamm liegen etwas  höher als bei Frischschlamm, und zwar bei Faul  schlamm über 2<B>10,1 C</B> und bei Frischschlamm über       200,)   <B>C.</B> In dem     Autoklaven        bzw.    dem Kessel herrscht  dabei ein derartiger Druck, dass der Schlamm bei  der gewählten Temperatur höchstens siedet.     An-          schliessend    wird der Schlamm zentrifugiert oder  eventuell auch gefiltert, wobei der Wassergehalt bis  auf     ca.   <B>30'/.</B> zurückgehen kann. Der Schlammrück  stand muss keiner weiteren Behandlung unterzogen  werden und kann direkt, z. B. als Düngemittel oder  Brennstoff, weiterverwendet werden.  



  Ein ausserordentlich wichtiger Vorteil des be  schriebenen Verfahrens liegt darin, dass nach ein  mal eingeleiteter Erwärmung die Energiezufuhr weit  gehend gedrosselt und in manchen Fällen auch ganz  abgestellt werden kann, da der in dem Schlamm auf  tretende chemische Prozess     exotherm    verläuft. Die  zur Durchführung des Verfahrens erforderliche Ener  gie ist also relativ gering und liegt erheblich unter  dem Bedarf des bisher gebräuchlichen     Verdamp-          fungsverfahrens.     



  Bei den angestellten Untersuchungen hat sich als  bemerkenswert herausgestellt, dass bei einer Tem  peratur unter     175,1   <B>C</B> noch keine wesentliche     Kolloid-          Zerstörung    und somit noch keine Wasserbefreiung  stattfindet. Es existiert daher ein von der     Schlamm-          Zusammensetzung    und Schlammbeschaffenheit zum    Teil abhängiger kritischer Temperaturwert. Dieser  kritische Temperaturwert muss jedoch zu einer wirk  samen Entwässerung überschritten werden.

   Die Exi  stenz dieses kritischen Temperaturwertes erklärt auch  die Tatsache, dass bei bisherigen Versuchen mit er  höhten Temperaturen keine Verbesserung der     Was-          serabscheidung    bei nachfolgenden physikalischen  Trennverfahren beobachtet werden konnte.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Verfahren zur Entwässerung von Faul- oder Frischschlamm, bei welchem der Schlamm in einem geschlossenen Gefäss auf mindestens<B>1750 C</B> erwärmt und anschliessend gefiltert oder zentrifugiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlamm zur Zer störung der Kolloide und zum Erhalt eines min destens angenähert schwebestoffreien Abwassers mindestens zwei Stunden auf einer Temperatur von mindestens<B>1750 C</B> gehalten wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch zur Entwäs serung von Frischschlamm, dadurch gekennzeichnet, dass dieser auf eine Temperatur von mindestens 2001) <B>C</B> gebracht wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch zur Entwäs serung von Faulschlamm, dadurch gekennzeichnet, dass dieser auf eine Temp eratur von mindestens 2100<B>C</B> gebracht wird.
CH353697D 1956-12-19 1956-12-19 Verfahren zur Entwässerung von Frisch- oder Faulschlamm CH353697A (de)

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