CH356243A - Schälmaschine - Google Patents

Schälmaschine

Info

Publication number
CH356243A
CH356243A CH356243DA CH356243A CH 356243 A CH356243 A CH 356243A CH 356243D A CH356243D A CH 356243DA CH 356243 A CH356243 A CH 356243A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
jacket
peeling machine
work surface
ring
machine according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Maeder Werkzeugbau Und Stanzer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maeder Werkzeugbau Und Stanzer filed Critical Maeder Werkzeugbau Und Stanzer
Publication of CH356243A publication Critical patent/CH356243A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N7/00Peeling vegetables or fruit
    • A23N7/02Peeling potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J17/00Household peeling, stringing, or paring implements or machines
    • A47J17/14Machines for peeling
    • A47J17/18Machines for peeling with scraping discs or rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


      Schälmaschine       Gegenstand der Erfindung ist eine     Schälmaschine,     insbesondere zum Schälen von Kartoffeln, Rüben und  dergleichen Güter, mit einem Arbeitsbehälter, dessen  Wandung mindestens teilweise als mit scharfkanti  gen     Durchbrechungen    versehene Arbeitsfläche ausge  bildet und wenigstens zu einem die Arbeitsfläche  mindestens teilweise erfassenden Teil in Rotation  versetzbar ist.  



  Die erfindungsgemässe Schälmaschine zeichnet  sich dadurch aus, dass der rotierende Teil der Be  hälterwandung in einem bezüglich seiner Drehachse  konzentrischen Kranz angeordnete Reaktionsflächen  aufweist und dass Mittel zum Heranführen von Was  ser an die Reaktionsflächen vorhanden sind, das  Ganze zum Zwecke, mit dem strömenden Wasser den  rotierenden     Wandungsteil    anzutreiben, das schälende  Gut zu waschen und den abgeschälten Abfall weg  zuschwemmen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.  Es zeigt:       Fig.1    einen     Axialschnitt    durch die Schälmaschine,       Fig.    2 den rotierenden Teil des Arbeitsbehälters  in Draufsicht.  



  Das Maschinengehäuse weist die Form eines  Kegelstumpfes auf und     besteht    aus einem Mantel 1  mit eingezogenen Rändern und aus einem scheiben  förmigen Bodenteil 2, welcher mittels Schrauben 3  und Gummifüsse 4 - auf welche das Gehäuse ab  gestellt ist - gegen am Mantel 1 befestigten Lap  pen 5 gehalten ist. Der Durchmesser des Boden  teiles 2 ist so bemessen, dass zwischen dem unteren  Rand des Mantels 1 und demjenigen des Boden  teiles 2 ein Ringspalt 6 verbleibt.  



  In den Mantel 1 ist ein Ringmantel 7 eingesetzt,  dessen Wandung in seinem oberen Teil am Mantel 1  anliegt und dessen oberer     Rand    auf den Rand des    Mantels 1 umgebördelt ist. Anschliessend an den  am Mantel 1 anliegenden Teil verläuft die Wandung  des Ringmantels 7 zunächst zylindrisch und endet  in einem .stark nach innen gewölbten unteren Rand  teil. An diesem gewölbten unteren Randteil des Ring  mantels 7 sind     Durchbrechungen    8 vorgesehen, deren  Ränder scharfkantig gegen das Innere des Ringman  tels 7 eingedrückt sind.

   In dieser Weise ist am ge  wölbten unteren Randteil des     Ringmantels    7 eine       raffelartige    Arbeitsfläche     gebildet,    welche die untere  Öffnung des durch den Ringmantel 7 umgebenen       eigentlichen    Arbeitsbehälters 9 umgibt.  



  Unter dem Ringmantel 7 ist ein scheibenförmiger  Rotor 10 angeordnet, dessen obere Fläche zwei in  Form eines Kreuzes angeordnete, bezüglich des       Arbeitsbehälters    9 konvexe     Streifen    11     trägt    (s. auch       Fig.    2), die sich durch die untere Öffnung des Arbeits  behälters 9 emporheben. Im übrigen ist die ganze  den Arbeitsbehälter 9 nach unten begrenzende       Fläche    des Rotors 10 mit     Durchbrechungen    8 ver  sehen.

   Der Rotor 10 ist mit Hilfe eines Drehzapfens  12 in einer im Bodenteil 2 befestigten Büchse 13  drehbar gelagert, wobei die     Höhenlage    des; Rotors  10 so gewählt ist, dass     dieser    den unteren Rand des  Ringmantels 7 nicht     berührt.    Der Rotor 10 trägt  ferner einen Kranz aus radial nach aussen gerichte  ten Schaufeln 14, deren     Flächen    mit der     Rotorebene     einen Winkel bilden. Am Mantel 1 ist ein Düsen  stock 15 mit einer Düse 16 befestigt, welchem durch  einen Schlauch 17 Wasser zugeführt werden kann.  Der aus der Düse austretende Wasserstrahl ist auf  den Kranz der Schaufeln 14 gerichtet.

   Der Schlauch  17 trägt     einen    Aufsteckkopf 18, welcher zum An  schliessen der Maschine am     Absperrhahn    einer Was  serleitung bestimmt ist.  



  Die mit dem     zu    schälenden Gut, z. B. Kartoffeln,       gefüllte    Maschine wird     vorteilhaft    in der unmittel-      baren     Nähe    einer Wasserleitung, beispielsweise  Schüttstein oder im     Spülbecken    einer Küchenkombi  nation aufgestellt und an der Wasserleitung ange  schlossen. Das in Form eines. Strahles aus der Düse  16 austretende Wasser trifft mit grosser Geschwindig  keit auf     die        Reaktionsflächen    der Schaufeln 14 auf  und setzt den Rotor 10 in Rotation.

   Das an den  Schaufeln 14 abgelenkte Wasser tritt durch die       Durchbrechungen    8 und durch den Spalt zwischen dem  Rotor 10 und dem unteren Rand des     Ringmantels    7  in den Arbeitsbehälter 9 ein, wäscht das dort vor  handene Gut sauber und weicht     zugleich    die abzu  schälende Rinde auf. Während der Rotation des Ro  tors 10 wälzt sich das zu schälende Gut an den  durch die     Durchbrechungen    8 bzw. durch deren  scharfen Rändern     gebildeten    Arbeitsfläche des       Arbeitsbehälters    9 ab, wobei die Rinde in bekann  ter Weise abgeschabt wird.

   Der Abfall wird durch  das Wasser, welches den Arbeitsbehälter durch die       Durchbrechungen    8 und zwischen dem Rotor 10  und dem Ringmantel 7 verlässt     mitgeschwemmt    und  gelangt schliesslich durch den Ringspalt 6 aus der  Maschine und direkt in den Ablauf.  



  Durch das kontinuierliche Spülen des Arbeits  behälters 9 ist für einen störungsfreien Betrieb der  Maschine gesorgt, da     Ablagerungen    des abgeschäl  ten Abfalles, Verstopfung der     Durchbrechungen    oder       Verhocken    des Rotors ausgeschlossen sind. Die Ma  schine selber bleibt dabei     immer    sauber, und es kön  nen keine Fäulnisherde entstehen. In einem Arbeits  gang kann nun das zu schälende Gut gewaschen, ein  geweicht und geschält werden, wobei das fortlau  fende Wegschwemmen des Abfalles praktisch das  Nachwaschen des     geschälten    Gutes im gleichen Ar  beitsgang erfolgen lässt.

   Als besonderer Vorteil  sei hervorgehoben, dass die Maschine - im Gegen  satz zu bekannten Schälmaschinen - nicht am elek  trischen     Stromnetz    angeschlossen werden braucht,  wodurch eine ausserordentliche Gefahrenquelle be  seitigt wird.  



  Die bezüglich dem Arbeitsbehälter konvexe Strei  fen 11 dienen dem Zweck, die Rinde auch aus kon  kaven Stellen des zu schälenden Gutes     herauszu-          schaben.    Solche Stellen, die insbesondere bei Kar  toffelknollen oft zu beobachten sind, waren bisher  nur mit grossem Materialverlust dem maschinellen  Schälen zugänglich, oder sie mussten von Hand aus  gekratzt werden. Man könnte solche konvexe Aus  bildungen der Arbeitsfläche auch in der Wandung  des Ringmantels 7 vorsehen.    Das beschriebene Ausführungsbeispiel wurde als  Tischmodell, d. h. als ein für den Privathaushalt  geeignetes Modell aufgefasst. Indessen beschränkt  sich die Verwendbarkeit der Maschine keinesfalls  auf diese Grösse oder auf dieses Gebiet.

   Bei grö  sseren Maschinen könnte man     vorteilhaft    mehrere  Düsen am Umfang des Schaufelkranzes     verteilen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schälmaschine, insbesondere zum Schälen von Kartoffeln, Rüben und dergleichen Güter, mit einem Arbeitsbehälter, dessen Wandung mindestes teil weise als mit scharfkantigen Durchbrechungen ver sehene Arbeitsfläche ausgebildet und wenigstens zu einem die Arbeitsfläche mindestens teilweise erfas senden Teil in Rotation versetzbar ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der rotierende Teil der Behälter wandung in einem bezüglich seiner Drehachse kon zentrischen Kranz angeordnete Reaktionsflächen aufweist und dass Mittel zum Heranführen von Was ser an die Reaktionsflächen vorhanden sind,
    das Ganze zum Zwecke mit dem strömenden Wasser den rotierenden Wandungsteil anzutreiben, das zu schä lende Gut zu waschen und den abgeschälten Abfall wegzuschwemmen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schälmaschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen oben offenen Arbeitsbehälter aus einem Ringmantel mit einwärts gewölbtem als Arbeitsfläche ausgebildetem unteren Rand, welche die Arbeitsfläche eines unter dem Ringmantel an geordneten mit einem Schaufelkranz versehenen Rotors umgibt. 2.
    Schälmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringmantel in einem Ge häuse befestigt ist, welches einen den Schaufelkranz umgebenden Mantel und einen den Mantel nach unten abschliessenden, mit Abflussöffnungen und mit der Lagerung des Rotors ausgerüsteten Bodenteil auf weist. 3. Schälmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse wenigstens einen Düsenstock mit wenigstens einer durch eine Wasser leitung zu speisende Düse aufweist, welche so aus gebildet und angeordnet ist, dass der Wasserstrahl an den Schaufeln mindestens vollkommen in Rich tung auf den Ringmantel abgelenkt wird. 4.
    Schälmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläche bezüglich des Arbeitsbehälters konkave Flächenteile aufweist.
CH356243D 1958-03-28 1958-03-28 Schälmaschine CH356243A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH356243T 1958-03-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH356243A true CH356243A (de) 1961-08-15

Family

ID=4511110

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH356243D CH356243A (de) 1958-03-28 1958-03-28 Schälmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH356243A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005628A3 (de) * 1978-05-16 1979-12-12 Myer Michael Klein Gemüse-Schäler
EP3285603A4 (de) * 2015-04-23 2018-12-05 Breville Pty Limited Kartoffelschäler
EP4101350B1 (de) 2021-07-21 2023-07-26 Vorwerk & Co. Interholding GmbH Kartoffelschälscheibe, küchenmaschine und verfahren

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005628A3 (de) * 1978-05-16 1979-12-12 Myer Michael Klein Gemüse-Schäler
EP3285603A4 (de) * 2015-04-23 2018-12-05 Breville Pty Limited Kartoffelschäler
AU2016250904B2 (en) * 2015-04-23 2021-01-21 Breville Pty Limited Potato peeler
EP4101350B1 (de) 2021-07-21 2023-07-26 Vorwerk & Co. Interholding GmbH Kartoffelschälscheibe, küchenmaschine und verfahren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2453541A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von abfall
DE1428398A1 (de) Geschirrspuelmaschine
CH356243A (de) Schälmaschine
US2692127A (en) Material blender
CH597763A5 (en) Tripe cleaning machine
DE3312378A1 (de) Abfallbeseitigungsvorrichtung
CH536598A (de) Knetmaschine
DE1507912A1 (de) Maschine zum Reinigen und Saeubern von Koerperteilen geschlachteter Tiere
CH301257A (de) Vorrichtung zum Reinigen der Fingernägel.
DE1184325B (de) Mischmaschine
DE2003671A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schaelen von Kartoffeln,Karotten,Sellerie u.dgl.
DE2631902A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum reinigen des inneren eines kessels
DE809736C (de) Lagerung von im Betrieb stark vibrierenden Maschinen oder Apparaten auf dem Boden oder auf einem Fundament
DE2216508A1 (de) Reinigungsgeraet fuer polstermoebel od. dgl
AT251511B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auswaschen und Seihen von Stärke u. a. Stoffen aus Mahlgut
DE839933C (de) Staendig umlaufende Ruehrvorrichtung fuer Waschmaschinen zum Waschen von Kleidern, Waesche od. dgl.
CH301387A (de) Schälmaschine, insbesondere für Kartoffeln.
DE921100C (de) In eine Mischmaschine mit rotierendem Mischtrog einsetzbare Schaelvorrichtung fuer Kartoffeln od. dgl.
AT51798B (de) Vorrichtung zum Waschen, Spülen und Trocknen von Wäsche und dgl.
DE2442964A1 (de) Vorrichtung zum schaelen von an der oberflaeche mittels dampf- oder laugeneinwirkung vorbehandelten kartoffeln od.dgl. schaelgut
DE77408C (de) Nafsschleudermühle mit Umlaufgefäfs
DE601692C (de) Schaelvorrichtung
DE447795C (de) Flaschenspuelmaschine
CH253678A (de) Wasch- und Schälmaschine, insbesondere für Kartoffeln, Karotten, Äpfel und dergleichen.
DE2519536C3 (de) Schälzentrifuge mit um eine vertikale Achse rotierbarer Schleudertrommel