CH359261A - Instrumentenschrank - Google Patents
InstrumentenschrankInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B63/00—Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
- A47B47/02—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
- A47B47/03—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only with panels separate from the frame
Landscapes
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Description
Instrumentenschrank Bei Instrumentenschränken sind hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Türen, Schubfächer oder dergleichen sehr unterschiedliche Wünsche der Be nutzer zu berücksichtigen. Dagegen werden im all gemeinen die Aussenmasse dieser Schränke in etwa den gleichen Grössen gewünscht. Um den vielen Son derwünschen gerecht zu werden, ist es erforderlich, sehr verschiedene Arten von Schränken herzustellen und vor allem auf Lager zu halten, wodurch sich so wohl die Herstellung als auch der Endverkaufspreis verteuern.
Hinzu kommt, dass in geschmacklicher Hinsicht oft eine zweifarbige Lackierung derartiger Schränke gefordert wird, die bei- einem Instrumentenschrank üblicher Ausführungsform mit einer durchgehenden Vorderfläche nur sehr schwer herstellbar ist.
Zur Vermeidung der angeführten Nachteile ist erfindungsgemäss zwischen zwei fest miteinander ver bundenen Seitenteilen ein Mittelteil lösbar angeord net. Hierdurch werden sowohl die Herstellungskosten verringert als auch die Lagerhaltung herabgesetzt, da als Seitenteile vorzugsweise gleiche Stücke ver wendet werden und je nach den Sonderwünschen nur noch das Mittelteil ausgetauscht werden muss. Auch eine zweifarbige Lackierung, bei der das Mittelteil eine andere Farbe als die Seitenteile aufweist, ist nun mehr einfach durchführbar.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es stellen dar: Fig. 1 die Ansicht eines teilweise abgebrochenen Instrumentenschranks ohne Deckplatte, Fig. 2 einen Schnitt 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 eine verkleinerte Ansicht des zusammen gesetzten Instrumentenschranks.
Der Instrumentenschrank 1 besteht aus den bei den Seitenteilen 2, welche durch die Grundplatte 3 bzw. dem auf der Grundplatte 3 aufgesetzten Sockel 4 fest miteinander verbunden sind. Ausserdem werden die Seitenteile 2 noch durch eine hintere Abdeckplatte 5 fest zusammengehalten. Das Mittelteil 6 besteht aus einem Rahmen 7, der durch eine Querstrebe 8 unter teilt ist. Unterhalb der Querstrebe 8 sind Türen 9 an geordnet, während sich oberhalb Schubladen 10 be finden. Die senkrechten Rahmenteile 11 weisen ins Schrankinnere gerichtete Platten 12 auf, die zur lös baren Verbindung mit den Seitenteilen 2 dienen. Zur Befestigung werden hierbei Schrauben 13 verwendet.
Um die zwischen den Seitenteilen 2 und dem Mit telteil 6 liegenden Fugen 14 zu überdecken, sind vorn seitliche Bundleisten 15 vorgesehen. Das Mittel teil 6 ist gegenüber den Seitenteilen 2 nach vorn ver setzt, während die Türen 9 bzw. Schubladen 10 des selben nach vorn geöffnet werden, weisen die Seiten teile 2 seitlich zu öffnende Türen 16 auf. Zum Ab schluss des Instrumentenschranks 1 nach oben ist eine Deckplatte 17 angeordnet, welche zusätzlich die Sei tenteile 2 und das Mittelteil 6 miteinander verbindet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Instrumentenschrank, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei fest miteinander verbundenen Sei tenteilen (2) ein Mittelteil (6) lösbar angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schrank nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Bodenplatte (3), ein Sockel (4) und eine hintere Abdeckplatte (5) die Seitenteile (2) mit einander verbinden. 2. Schrank nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel teil (6) einen ein- oder mehrfach unterteilten Rahmen (7) aufweist, dessen senkrecht verlaufende Teile (11) ins Schrankinnere gerichtete Platten (12) zur Ver bindung mit den Seitenteilen (2) aufweisen. 3.Schrank nach Patentanspruch und Unter ansprächen 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Deckplatte (17) die Seitenteile (2) und das Mittelteil (6) verbindet und nach oben abschliesst. 4. Schrank nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderfläche des Mittelteils (6) gegenüber denjenigen der Seitenteile (2) nach vorn versetzt ist. 5. Schrank nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil (6) vorn verschiebbare Glasscheiben oder Türen (9) und nach vorn anziehbare Schubladen (10) aufweist und die Seitenteile (2) seitlich zu öffnende Türen (16) besitzen. 6.Schrank nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil (6) vorn seitlich vorstehende Leisten (15) zur Abdeckung der Fugen (14) zwischen den Teilen (2, 6) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE359261X | 1957-04-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH359261A true CH359261A (de) | 1961-12-31 |
Family
ID=6291125
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH359261D CH359261A (de) | 1957-04-18 | 1958-03-07 | Instrumentenschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH359261A (de) |
-
1958
- 1958-03-07 CH CH359261D patent/CH359261A/de unknown
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