CH361528A - Milchkanne - Google Patents

Milchkanne

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CH361528A
CH361528A CH361528DA CH361528A CH 361528 A CH361528 A CH 361528A CH 361528D A CH361528D A CH 361528DA CH 361528 A CH361528 A CH 361528A
Authority
CH
Switzerland
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vessel
milk
edge
jacket
vessel jacket
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Application number
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English (en)
Inventor
Leimgruber Otto
Original Assignee
Leimgruber Otto
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Publication date
Application filed by Leimgruber Otto filed Critical Leimgruber Otto
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/20External fittings
    • B65D25/24External fittings for spacing bases of containers from supporting surfaces, e.g. legs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  
 



  Milchkanne
Gegenstand der Erfindung ist eine Milchkanne, welche sich von den bekannten Milchkannen dadurch unterscheidet, dass dieselbe einen von unten nach oben sich verjüngenden, von der Mündung bis zur Bodenauflage sich erstreckenden Gefässmantel mit durchgehend glatter Innenwandung aufweist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform    des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Milchkanne und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den zugehörigen Deckel.



   Die dargestellte Milchkanne weist einen konischen Gefässmantel 1 auf, welcher an seinem   unten    ren und oberen Rand einen zylindrisch auslaufenden Teil la und   lb    aufweist und sich von der Mündung bis zur   Bodenauflage    erstreckt. Der Gefässmantel weist eine durchgehende glatte, weder eckige noch verbogene Innenwandung auf. Der untere Randteil la umschliesst den   Gefässboden    2, 3, welcher aus einem oberen und unteren Bodenteil 2, 3 mit zylindrisch gezogenem Rand 2', 3' gebildet ist. Die beiden Bodenteile 2 und 3 sind von unten her so in den Gefässmantel 1 eingesetzt, dass ihre zylindrischen Ränder voneinander abstehen. Der untere Gefässrand la wird von einem   Fuss ring    4 umschlossen, derart, dass der Gefässrand zwischen diesem und dem Boden festgeklemmt ist.

   Der obere Gefässrand   lb    wird von einem Kopfring 5 umschlossen, welcher den Mündungsrand verstärkt. Mit 6 sind zwei einander gegenüberliegende, oben am Gefäss befestigte Handgriffe bezeichnet. 7 ist der zugehörige, aus einem Stück bestehende Deckel mit Handgriff 8. Der Rand   2' des    Gefässbodens besitzt oben eine durch Abschleifen gebildete Verjüngung 9, so dass die Anhaftung von Fremdkörpern begünstigende Ecken vermieden sind. Bei Herstellung der Kanne aus Metall, wie Stahl-,   Weiss- oder    Aluminium-Blech, wobei wenigstens der Gefässmantel 1 und der obere Bodenteil 2 z. B. aus Chromnickelstahl bestehen können, sind die Ränder der Bodenteile 2 und 3 sowie des   Fuss-und    Kopfringes durch Schweissnähte mit dem Gefässmantel 1 verbunden.

   Die Schweissnähte werden in üblicher Weise geschliffen und poliert, und damit unsichtbar gemacht. Bei der Herstellung des   Gefässmantels    1 kann der Mantel auch aus einem trapezförmigen Stück eingerollt und durch eine   Längsschweissnaht    geschlossen werden.



   Der beschriebene Erfindungsgegenstand kann aus irgend einem geeigneten Material wie auch Kunststoff hergestellt werden, ferner ist derselbe   ebenfalls    für Ausführungen in verschiedenen   Metallen    oder Metall und Kunststoff geeignet. Die gezeigte Milchkanne lässt sich relativ billig herstellen   uad    verfügt über einen sicheren   Stand,    ferner ist sie, trotz leichterer Bauart als bisherige Ausführungen, den beim Transport auftretenden Beanspruchungen   vollkommen    gewachsen.  



   PATENTANSPRUCH
Milchkanne, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen von unten nach oben sich verjüngenden, von der Mündung bis zur   Bodenauflage    sich erstrekkenden   Gefässmantel    mit durchgehend glatter Innenwandung aufweist.



      UNTERANSPRÜCHE   
1. Milchkanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der   Gefässmantel    an der Mündung durch einen Kopfring und in Bodenhöhe durch einen Fussring umspannt ist, während der untere Teil des Gefässmantels zwischen dem Rand des Bodens und dem   Fussring    eingespannt ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Milchkanne Gegenstand der Erfindung ist eine Milchkanne, welche sich von den bekannten Milchkannen dadurch unterscheidet, dass dieselbe einen von unten nach oben sich verjüngenden, von der Mündung bis zur Bodenauflage sich erstreckenden Gefässmantel mit durchgehend glatter Innenwandung aufweist.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Milchkanne und Fig. 2 einen Längsschnitt durch den zugehörigen Deckel.
    Die dargestellte Milchkanne weist einen konischen Gefässmantel 1 auf, welcher an seinem unten ren und oberen Rand einen zylindrisch auslaufenden Teil la und lb aufweist und sich von der Mündung bis zur Bodenauflage erstreckt. Der Gefässmantel weist eine durchgehende glatte, weder eckige noch verbogene Innenwandung auf. Der untere Randteil la umschliesst den Gefässboden 2, 3, welcher aus einem oberen und unteren Bodenteil 2, 3 mit zylindrisch gezogenem Rand 2', 3' gebildet ist. Die beiden Bodenteile 2 und 3 sind von unten her so in den Gefässmantel 1 eingesetzt, dass ihre zylindrischen Ränder voneinander abstehen. Der untere Gefässrand la wird von einem Fuss ring 4 umschlossen, derart, dass der Gefässrand zwischen diesem und dem Boden festgeklemmt ist.
    Der obere Gefässrand lb wird von einem Kopfring 5 umschlossen, welcher den Mündungsrand verstärkt. Mit 6 sind zwei einander gegenüberliegende, oben am Gefäss befestigte Handgriffe bezeichnet. 7 ist der zugehörige, aus einem Stück bestehende Deckel mit Handgriff 8. Der Rand 2' des Gefässbodens besitzt oben eine durch Abschleifen gebildete Verjüngung 9, so dass die Anhaftung von Fremdkörpern begünstigende Ecken vermieden sind. Bei Herstellung der Kanne aus Metall, wie Stahl-, Weiss- oder Aluminium-Blech, wobei wenigstens der Gefässmantel 1 und der obere Bodenteil 2 z. B. aus Chromnickelstahl bestehen können, sind die Ränder der Bodenteile 2 und 3 sowie des Fuss-und Kopfringes durch Schweissnähte mit dem Gefässmantel 1 verbunden.
    Die Schweissnähte werden in üblicher Weise geschliffen und poliert, und damit unsichtbar gemacht. Bei der Herstellung des Gefässmantels 1 kann der Mantel auch aus einem trapezförmigen Stück eingerollt und durch eine Längsschweissnaht geschlossen werden.
    Der beschriebene Erfindungsgegenstand kann aus irgend einem geeigneten Material wie auch Kunststoff hergestellt werden, ferner ist derselbe ebenfalls für Ausführungen in verschiedenen Metallen oder Metall und Kunststoff geeignet. Die gezeigte Milchkanne lässt sich relativ billig herstellen uad verfügt über einen sicheren Stand, ferner ist sie, trotz leichterer Bauart als bisherige Ausführungen, den beim Transport auftretenden Beanspruchungen vollkommen gewachsen.
    PATENTANSPRUCH Milchkanne, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen von unten nach oben sich verjüngenden, von der Mündung bis zur Bodenauflage sich erstrekkenden Gefässmantel mit durchgehend glatter Innenwandung aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Milchkanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässmantel an der Mündung durch einen Kopfring und in Bodenhöhe durch einen Fussring umspannt ist, während der untere Teil des Gefässmantels zwischen dem Rand des Bodens und dem Fussring eingespannt ist.
    2. Milchkanne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässmantel (1) an seinem oberen und unteren Ende einen zylindrischen Randtell für die Aufnahme des Fussringes (4) und des Kopfringes (5) aufweist.
    3. Milchkanne nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen doppelten Boden aufweist, welcher durch einen oberen und unteren Bodenteil (2, 3) mit je einem zylindrischen Randteil gebildet und so in den Gefässmantel eingesetzt ist, dass die Randteile voneinander abstehen.
    4. Michkanne nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Gefässmantel (1) ein nahtloser Hohlkörper ist.
    5. Milchkanne nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Gefässmantel (1) aus einer trapeztör- migen Platte durch Einrollen und Schliessen derselben durch eine Längsschweissnaht gebildet ist.
CH361528D 1958-09-11 1958-09-11 Milchkanne CH361528A (de)

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CH361528A true CH361528A (de) 1962-04-15

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ID=4512991

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CH361528D CH361528A (de) 1958-09-11 1958-09-11 Milchkanne

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