CH361721A - Hydraulische Maschine mit von einem Druckfeld aus wirkenden hydraulischen Kräften - Google Patents

Hydraulische Maschine mit von einem Druckfeld aus wirkenden hydraulischen Kräften

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CH361721A
CH361721A CH361721DA CH361721A CH 361721 A CH361721 A CH 361721A CH 361721D A CH361721D A CH 361721DA CH 361721 A CH361721 A CH 361721A
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CH
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pressure
pressure field
hydraulic
groove
machine
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Hans Dipl Ing Molly
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Hans Dipl Ing Molly
Eckerle Otto
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Description


      Hydraulische        Maschine        mit    von einem Druckfeld aus wirkenden hydraulischen     Kräften       Die     vorliegende    Erfindung     betrifft        eine    hydrau  lische Maschine mit von einem     Druckfeld        jaus    wir  kenden     hydraulischen        Kräften,   <I>wobei</I> das Druckfeld       insbesondere        zwischen        ",-ckrümmten        Flächen    angeord  net sein kann.  



  Die     Abdichtung    solcher Druckfelder an     ihrem          Umfang    macht Schwierigkeiten,     wenn    sich die     das          Druckfeld        betgrenzenden        gegenüberliegenden    Flä  chen voneinander     entfernen        können.    Es lässt sich  zwar dadurch etwas     Abhilfe    schaffen, dass     eine        Dich-          tung    verwendet wird,

   die sehr     elastisch    ist und eine       verhältnismässig    grosse     Abstandsidifferenz    federnd  überbrücken kann. Sie ist allerdings     in        stark    aus  gedehntem     Zustand    grösseren Drücken     nicht        mehr          gewachsen.    Ausserdem     ist    sie sehr     hinderlich,        d        @a     sie in     entspanntem    Zustand beträchtlich über     ihre     Nut vorsteht,

   wenn     die    die Flächen tragenden Teile  nicht     ganz    oder     nahezu        senkrecht    zu den     Flächen     aufeinandergelegt werden können, sondern mit     auf-          einanderliegen:denFlächen        ineinandergeschoben    wer  den     müssen.     



  Diese     Nachteile    werden nach der     Erfindung    da  durch vermieden, dass das Druckfeld durch     einen          Rundschnurring    begrenzt wird, der .in     eine        einen     geschlossenen     Linienzug        bildende    Nut in der einen  Fläche     dichtend    eingelegt ist und durch     in    den Grund  der Nut     eingeleiteteDruckflüssigkeit    gegen die gegen  überliegende,     Fläche        angepresst    wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    ist in der       Zeichnung    wiedergegeben. Es zeigen       Fig.    1 eine Stirnansicht     einer    Pumpe,       Fig.    2 einen     Längsschnitt    nach<B>11 -11</B> der     Fig.    1,       Fig.    3     einen    Querschnitt nach     III-III    der     Fig.    2,       Fig.    4     ein;

  ,        Stirnansicht,        teilweise    im Schnitt,     nach          IV---IV    der     Fig.2.        Fig.    5     eine        Seitenansicht        eines    Lagerkörpers von  der     rechten        Seite    der     Fig.    4 her gesehen,         Fig.    6 einen     Teilschnitt    nach     VI-VI    der     Fig.    5,

         Fig.    7     eine        Seitenansicht    eines     Lagerkörpers    von  der     linken    Seite der     Fig.    4 her gesehen,       Fmg.    8 einen     L;

  ängsschnmtt    nach     VIII-VIII    der       Fig.    1,       Fig.    9     einen    Querschnitt nach     IX-IX    der     Fig.    8,       Fi,g.    10 einen     Teilschnitt    nach     X-X    der     Fig.    9,       Fig.    11 eine Teilansicht der     Auslassöffnung    von  :der rechten     Seite    der     Fig.    9 her gesehen.  



  Ein Pumpengehäuse 1     ist    einerseits mit     einem          Saugkanal    2 und anderseits mit einem gleichachsig  gegenüberliegenden     Druckkanal    3 versehen     (Fig.    3).       ,Beide    Kanäle 2, 3 münden     meinem        Hohlraum    des       Gehäuses    1, der durch zwei     sich        überschneidende          zylindrische        Ausdrehungen    4, 4'     gebildet    wird.

   In  diese     Ausdrehungen    4, 4'     sind    zwei beiderseits mit  Wellenzapfen 5, 5' versehene     Zahnräder    6, 6'     ein-          gesetzt,    deren Durchmesser dem der     Ausdrehungen     4, 4'     entspricht.    Die Wellenzapfen 5, 5'     sind        in          Lagerkörpern    7 gelagert, die genau in die     Aus-          drehun;gen    4, 4' des     Pumpengehäuses    1 passen.

   Die       beid;seits    der Zahnräder 6, 6'     liegenden    Wellenzapfen  ,und die zugehörigen Lagerkörper     sind    in     Fig.    2 zu  sehen. Der eine     Wellenzapfen    5' des     unteren    Zahn  rades 6'     ragt    aus     dem    zugehörigen Lagerkörper 7       und        einem    das Pumpengehäuse 1     abschliessenden          Gehäusedeckel    mit     einem    Konus 5" heraus     und    kann  mit einer nichtdargestellten     Antriebsvorrichtung    

  ge  kuppelt     werden.     



  In der     die    Zahnräder 6, 6'     umschliessenden    zylin  drischen     Fläche    der     Ausdrehungen    4, 4' sind     Aus-          glcichsnuten    8, 8'     eingebracht,    die     sich    etwa über den  halben     Umfang    der     Zahnräder    6, 6'     erstrecken          (Füg.    3).

   Durch diese     Ausgleichsnuten    8, 8' wird eine       Verbindung        zwischen        denn        Saugkanal    2     und    der       Mehrzahl        der        Zahnkammern    9     hergestellt,        in    denen       daher        kein    Druck entsteht.

   Wird das     Zahnrad    6'      in der     in        Fig.    1     durch    einen     Pfeil    angegebenen Dreh  richtung angetrieben, so drehen     sich    die     Zahnräder     6, 6'     in    gegenläufigem Sinne. Das durch den Saug  kanal 2     eintretende    Druckmittel, z.

   B. Öl, wird bei  einer solchen Drehung der Zahnräder 6, 6' durch  die     Zahnkammern    9     nach    -dem     Druckkanal    3 hin  gefördert.     Solange    sich die Zahnköpfe der     Zahnräder     6, 6' im Bereich der     Ausgleichsnuten    8, 8' bewegen,       kann        in    den     Zahnkammern    9 kein     überdruck    ent  stehen.

   Sobald aber ein     Zahnkopf    den Bereich der       Ausgleichsnute    8     bzw.    8' verlässt, hat     rlie    vor diesem  Zahnkopf     .liegende        Zahnkammer    keine     Verbindung     mehr mit dem Saugkanal 2, sondern ist durch den  Zahn     und    die in diesem Bereich     hutlose        Wandung     des     Pumpengehäuses    1     ,abgeschlossen.    In dem Raum  des     Pumpeng,häu.ses    1, in dem ,die     Zahnkammern     der Zahnräder 6,

   6'     keine    Verbindung mit Odem     Sau@b          kanal    2 haben, der     ,im        ,allgemeinen    als     Ausschubraum     10 bezeichnet wird,     entsteht        naturgemäss    der     Förder-          druck,    der auch in dem an den     Ausschubraum    10       angeschlossenen    Druckkanal 3 herrscht.

   Bisher hat  man bei Zahnradpumpen solche Ausgleichsnuten 8,  8' nicht angebracht, so dass bereits in den Zahn  kammern 9 ein von     Zahnkammer    zu     Zahnkammer     wachsender     Ausschubdruck    entstehen konnte, der auf  einer relativ     .grossen    Fläche der Lagerkörper 7     -ein-          wirkte.    Durch die Ausgleichsnuten 8, 8' wird der       Ausschubraum    10 auf     einen    relativ     kleinen    Bereich  des     Zahnradumfanges    begrenzt,

   so dass der dort ent  stehende     Ausschubdruck    nur auf einer relativ kleinen  Fläche auf !die Lagerkörper 7 zur     Einwirkung        kommt.     Die axial gerichtete Komponente der durch den     Aus-          schubdruck        :

  im    Raum 10 entstehende     Kraft    sucht die       Lagerkörper    7 von den     Seitenflächen    der     Zahnräder     6, 6'     wegzudrücken.    An der     Aussenseite    der     Lager-          körper    7 ist     ein    von einem     Dichtschnurring    11     be-          grenztes    Druckfeld 12 vorgesehen, in dem ein zum       Ausschubraum    10 führender Kanal 13 mündet       (Fig.    8). In der     zwischen    dem Gehäuse bzw.

   Gehäuse  deckel     und    den Lagerkörpern 7 angeordneten Druck  feldern 12     (Fig.    4)     .entsteht    eine     vom        Ausschubdruck          abhängige        Dichtkraft,    die der     besagten    axialen Kraft  komponente entgegenwirkt und etwas grösser ist als  diese.

   Durch diese     Dichtkraft    aus den Druckfeldern  12 werden die Lagerkörper 7 an die     Seitenflächen     der     Zahnräder    6, 6' angedrückt und     damit    das     axiale          Spiel        in    dem System     beseitigt.     



  Zur     Erzielung        dieser        axialen        Dichtkraft    genügt  ein relativ kleines     Druckfeld    12, da der     Druck    im       Ausschubraum    10 auch nur auf eine relativ kleine  Fläche der Lagerkörper 7 wirkt.  



  Der     Druck        im        Ausschubraum    10 erzeugt aber  nicht nur eine     axiale        Kraft,    sondern auch radial wir  kende     Kräfte,    die durch Pfeile 14, 14'     angedeutet     sind     (Fig.    3).

   Um     Dichtkräfte,    die diesen radialen       Kräften    14, 14' entgegenwirken, zu erzeugen, sind  an der     Mantelfläche    der     Lagerkörper    7     ebenfalls     Druckfelder 15, 15' vorgesehen     (Fig.    9), die     durch     je     einen        Dichtring        .in        Form    eines     Rundschnurringes     16     .bzw.    16'     begrenzt        ;

  sind.    In jedem Lagerkörper 7    ist ein Kanal 17 vorgesehen, der einerseits mit dem       Ausschubraum    10 Verbindung hat,     anderseits    in     einer          Druckkammer    18 des     Lagerkörpers    7     mündet.    Von  der     Druckkammer    18 führen Kanäle 19, 19' zu den       Druckfeldern    15, 15'.

   Je ein Zweig (20     bzw.    20')  der Kanäle 19, 19' mündet in     einer    in sich geschlos  senen     Ringnut    21 bzw. 21' unterhalb     des    dann dich  tend eingelegten     Dichtschnurringes    16, 16'.

   Der       Dichtschnurring    16     bzw.    16' wird     also    durch das       in        den,Grand    seiner Aufnahmenut 21     bzw.    21' ein  geführte Druckmittel an die     zylindrische    Wandung  der     Ausdrehurng    4, 4'     besonders        angadrückt,    um eine       gute        Abdichtung    des über den Kanal 19 bzw. 19' an  den     Ausschub@druck        angeschlossenen    Druckfeldes 15  bzw.

   15' zu     erreichen.    Von den Druckfeldern 15, 15'  aus werden demnach Dichtkräfte erzeugt, die den  radialen Kraftkomponenten 14, 14'     entgegengerich-          tetsind    und die mit     einzm        gewissen        Kraftüberschuss     die Köpfe :der Zahnräder 6, 6' gegen die     Wandung     des     Ausschubraumes    10 drücken.  



  Diese Wirkung der Druckfelder 15, 15' auf die       einzelnen    Lagerkörper wird noch unterstützt durch       einen    kolbenartig wirkenden     Propfen    22, der die       Druckkammer    18 des Lagerkörpers 7     abschliesst    und       sich        am        Pumpengehäuse    1     abstützt.    Damit auch das  Lagerspiel     zwischen    den Wellenzapfen 5, 5' und den  Lagerkörpern 7 aufgehoben     werden    kann, ist jeder  Lagerkörper 7 mit Schlitzen 23, 23', 24, 24' ver  sehen, so dass er (7)

   etwas elastisch wird und sich  unter dem     Einfiuss    der radialen     Dichtkräfte        spielfrei     an die Wellenzapfen 5, 5' anlegt.  



  Die Schlitze 23, 23', 24, 24' stehen mit den     Aus-          gl.eiehsnuten    8, 8' in Verbindung, so dass das von  den     Zahnrädern    6, 6'     geforderte,    noch     drucklose          Druckmittel        auch    in die     Schlitze    23, 23'     eintreten          kann        und    die Lagerflächen der Wellenzapfen 5, 5'  in den Lagerkörpern 7 schmiert und kühlt.  



  Es ist auch zu     .berücksichtigen,    dass     im    Bereich  des     Ausschubraumes    10     ,das    unter hohem Druck ste  hende     Druckmittel        seitlich    in den Spalt     zwischen     dem Lagerkörper 7 und der Umfangswandung des       Pumpen@gehäuse,s    1 eindringt und dort     Kräfte    erzeugt,  die die Lagerkörper 7 von der Gehäusewand weg  zudrücken versuchen.

   Um dieses     Druckfeld    möglichst  klein zu     halben,        sind    in jedem Lagerkörper 7 Begren  zungsnuten 25, 25'     .(Fig.    5) vorgesehen, die durch  einen     Kanal    26 mit dem Saugbereich in Verbindung  gebracht sind, so dass     sich    das in den Spalt kriechende       Druckmittel    nur auf     einer    schmalen     Randzone    27 des       Lagerkörpers    7     krafterzeugend    auswirken kann.

   Die  dort     entstehenden    Kräfte werden durch die vom       Propfen    22 aus erzeugte     Gegenkraft        kompensiert.     



       Durch        die    Lokalisierung des     Pumpendruckes    auf  einen durch die Ausgleichsnuten 8, 8' verkleinerten       Ausschubraum    10 und die Begrenzung der an den       Ausschubraum    10     angrenzenden        Druckfelder    27 mit  üels der     Begrenzungsnuten    25, 25' wird es bei der  beschriebenen     Zahnradpumpe    möglich,     mit    relativ       kleinen        Gegendruckfeldern,    die     teils    axial (12) und       teils    radial (15, 15', 22) wirken,

   ausreichende Dicht-           kräfte    zu     erzeugen    und alle die Kräfte     überzukom-          pensieren,    die der     Abdichtung    des     Ausschubraumes     10 entgegenwirken.  



  Durch dieses     Kräftespiel    wird     eine        übermässige          einseitige    Belastung der     Zahnradlagerungen    und da  mit ein vorzeitiger     Verschleiss    der Teile     vermieden.     



       Beim        Zusammenbau    der Pumpe werden die  Lagerkörper 7     in        die        Ausdrehhungen    4, 4' des     Gehäu-          ses    1     eingeschoben.    Die     Rund'schnurringe    16, 16' wer  den dabei in die Nuten 21, 21'     hineingedrückt,    so  dass sie kaum oder gar nicht über die     Oberfläche     des Lagerkörpers hervorragen. Sie behindern daher  das     Ineinanderfügen    der Teile auf keine Weise.  



  Wenn die Pumpe zu fördern     beginnt,        fliesst    zuerst  Drucköl unter     verhältnismässig    geringem     Druck        durch     die Kanäle 19, 19' in die Mitte der     Druckfelder    15,  15'. Sie müssen von dort     einen        verhältnismässig    wei  ten Weg     zurücklegen,    um zum     Rande    des     Druck-          feldes    und     in    eine Zone geringeren Druckes zu kom  men.

   Durch den auf diese Weise gedrosselten     Ab-          fluss    steigt der Druck der zugeführten Flüssigkeit an  und     wirkt        -sieh    auch über die Abzweigungen 20, 20'  auf die Rückseite der     Rundschnurringe    16, 16' aus.  Diese legen sich daher vermehrt gegen die gegenüber  liegende Gehäuseseite und erschweren wiederum den  Abfluss der .in die Druckfelder eindringenden Flüs  sigkeit.

   Dadurch steigt wiederum deren Druck stär  ker an, bis     schliesslich    die     Rundschnurringe    unter dem  vollen     Förderdruck    gegen die     gegenüberliegende    Ge  häuseseite gedrückt werden und     die        Druckfelder    voll  ständig abdichten.  



  Werden Teile dar Lagerkörper gegen die     Wellen     der     Zahnräder        vorge:drückt,    so federn sie     nach        innen     und verschieben die Wellen bis zur Anlage an die         inneren    Teile der Lagerbuchsen. Die     Rundschnurringe     16, 16'     bleiben    trotz dieser Bewegung     unter    dem       vollen    Förderdruck     dichtend    auf der gegenüber  liegenden     Gehäuisewand    liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Maschine mit von einem Druckfeld aus wirkenden hydraulischen Kräften, dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckfeld (15 bzw. 15') durch einen Ru hdschnurring (16 bzw.
    16') begrenzt wird, der in eine einen geschlossenen Linienzug bildende Nut (21 bzw. 21') in einer das -Druckfeld begrenzen den Fläche dichtend eingelegt ist und durch in den Grund der Nut eingeleitete Druckflüssgkeit gegen die gegenüberliegende Fläche angepresst wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, @dass die im Inneren des Druckfeldes mündende Bohrung (19 #bzw. 19'), welche eine die Druckwirkung im Druckfeld erzeugende Druckflüs- sigkeit zuführt, .in einem Abstand von der Nut (21 bzw.
    21') mündet, dessen Grösse ausreicht, um auch bei nicht unter Druck stehender laufender Maschine einen ungedrosselten Abfluss des Druckmittels über die Nut,(21 bzw. 21') hinaus zu verhindern. 2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ein im Grunde :der Nut (21 bzw. 21') mündender Kanal (20 bzw. 20') von der in das Druckfeld führenden Bohrung (19 bzw. 19') abge zweigt .ist.
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