CH361826A - Einrichtung zum Schwenken von an Triebfahrzeugen befestigten Schneepflügen - Google Patents

Einrichtung zum Schwenken von an Triebfahrzeugen befestigten Schneepflügen

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CH361826A
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CH
Switzerland
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hoof
snow plow
shaped body
pivoting
snow
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Inventor
Fourlan Franz
Original Assignee
Peitl Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description


      Einrichtung    zum     Schwenken    von an Triebfahrzeugen     befestigten        Schneepflügen       Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung  zum Schwenken von an Triebfahrzeugen befestigten       Schneepflügen.    An Triebfahrzeugen     befestigte    Schnee  pflüge müssen für eine Räumung nach links oder nach  rechts geschwenkt werden, was in der Regel durch  Ausheben des Schneepfluges und hierauf folgendes  Verdrehen erfolgt. Dieser Arbeitsvorgang macht es  notwendig, dass die Bedienung des     Schneepfluges    das  Triebfahrzeug verlässt.

   Ausserdem ist für die Durch  führung der kombinierten Bewegung des Schneepflu  ges ein verhältnismässig umständliches Getriebe erfor  derlich.  



  Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekann  ten Einrichtungen zum Schwenken von     Schneepflügen     zu beseitigen und eine konstruktiv einfache Einrich  tung zu schaffen, die gestattet, das Schwenken durch  zuführen, ohne dass die Bedienung des Schneepfluges  das Triebfahrzeug verlassen muss.  



  Die Erfindung besteht darin, dass als Verbindungs  stück zwischen dem Triebfahrzeug und dem     Schneepflug     ein hufförmiger Körper relativ zum Fahrzeug und zum       Schneepflug    drehbar angeordnet ist. Nach einer Aus  führungsform kann der hufförmige Körper aus einem  Hohlzylinder bestehen, dessen ebene     Abschlussflächen     einen spitzen Winkel     miteinander        einschliessen.    An den  ebenen     Abschlussflächen    des hufförmigen Körpers kön  nen kreisförmige Platten befestigt sein, deren eine an  einer mit dem Triebfahrzeug verbundenen Platte und  deren andere an dem Schneepflug gelagert ist.

   Nach  einer weiteren Ausführungsform kann der hufförmige  Körper aus zwei gegeneinander     verdrehbaren        hufför-          migen    Teilkörpern gebildet sein. Schliesslich ist es mög  lich, an dem Triebfahrzeug, vorzugsweise an der Befe  stigungsplatte für den hufförmigen Körper, Parallelfüh  rungen für den     Schneepflug    anzuordnen.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform einer Einrichtung zum Schwenken eines    Schneepfluges schematisch     veranschaulicht.    Es zeigt       Fig.    1 einen Grundriss eines an einem Triebfahrzeug  befestigten     Schneepfluges    für Räumung nach     links,          Fig.2        in    gleicher Darstellungsweise eine Stellung des       Schneepfluges    für Räumung nach rechts,

       Fig.3    eine  Seitenansicht eines für den Transport hochgehobenen       Schneepfluges    und     Fig.    4 in vergrösserter Darstellung  eine     Einzelheit    der Einrichtung.  



  Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist  ein Schneepflug P mittels eines     hufförmigen    Körpers Z  an einem Triebfahrzeug befestigt. Das Triebfahrzeug  besitzt zur drehbaren Befestigung des Körpers Z eine  Platte<I>WP,</I> während an dem Pflug P zu seiner Befesti  gung an dem hufförmigen Körper Z eine Platte PP  angebracht ist.  



  Der Körper Z besteht zweckmässig aus einem  Hohlzylinder, an dessen einen spitzen Winkel gegen  einander einschliessenden ebenen     Abschlussflächen        kreis-          förmige    Platten, gegebenenfalls kreisringförmige Plat  ten, befestigt sind, die eine drehbare Lagerung an der  Platte<I>WP</I> des Triebfahrzeuges und an der Platte<I>PP</I>  des     Schneepfluges    P     erleichtern.     



  Durch Verdrehung des     hufförmigen    Körpers Z in  Fahrtrichtung gesehen im Uhrzeigersinn wird der     Pflug     aus der Stellung gemäss     Fig.    1 über die ausgehobene  Zwischenstellung nach     Fig.    3 in die Stellung nach     Fig.    2  gebracht. Die Drehung beträgt von der Lage für Räu  mung nach     links    gemäss     Fig.1    in die ausgehobene Lage  nach     Fig.    3 und aus dieser in die Lage für Räumung  nach rechts gemäss     Fig.    2 jeweils einen rechten Winkel.

    Die Seite, nach der die Räumung erfolgt, ist in den       Fig.    1 und 2     mit    A bezeichnet.  



  Die Unterstützung des     Schneepfluges    erfolgt zweck  mässig in seinem Schwerpunkt, damit es keiner beson  deren     Hilfsmittel    bedarf, die     Verschwenkung    des  Schneepfluges     mit        Hilfe    des Körpers Z auszuführen.  Um jedoch mit     Hilfe    des Körpers Z eine Erhöhung      des     Anpressdruckes    des     Schneepfluges,    z.

   B. gegen die  Fahrbahn, insbesondere auch ein erhöhtes Anpressen  an der linken oder rechten Seite zu     ermöglichen,    und  um     schliesslich    das Ausheben bzw. das     Verschwenken     des Schneepfluges trotz auftretender Hindernisse durch  führen zu können, sind zweckmässig Führungen zur  Unterstützung des     Schneepfluges    angeordnet. Diese  vorzugsweise an der Befestigungsplatte<I>WP</I> angebrach  ten Führungen für den     Schneepflug    sind in der Zeich  nung nicht besonders dargestellt.  



  Es besteht die Möglichkeit, den hufförmigen Zwi  schenkörper aus zwei gegeneinander     verdrehbaren        huf-          förmigen    Teilen zu bilden, wodurch der Grad der  Schrägstellung und das Ausmass des     Aushebens    wahl  weise geändert werden können und der     Schneepflug     eine räumliche     Einstellmöglichkeit    erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Schwenken von an Triebfahrzeu gen befestigten Schneepflügen, dadurch gekennzeich net, dass als Verbindungsstück zwischen dem Triebfahr zeug und dem Schneepflug ein hufförmiger Körper relativ zum Fahrzeug und zum Schneepflug drehbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der hufförmige Körper aus einem Hohlzylinder besteht, dessen ebene Abschlussflächen einen spitzen Winkel miteinander einschliessen. 2.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den ebenen Abschlussflächen des hufförmigen Körpers kreisförmige Platten befestigt sind, deren eine an einer mit dem Triebfahrzeug verbundenen Platte und deren andere an dem Schneepflug gelagert ist. 3. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der hufförmige Körper aus zwei gegeneinander verdrehbaren hufförmigen Teilkörpern besteht. 4. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Triebfahrzeug Parallel führungen für den Schneepflug angeordnet sind.
    5. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelführungen an der Befestigungsplatte für den hufförmigen Körper angeordnet sind.
CH361826D 1957-11-04 1958-10-30 Einrichtung zum Schwenken von an Triebfahrzeugen befestigten Schneepflügen CH361826A (de)

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