Kreuzfeld mit an den Kreuzungssteflen angeordneten, elektromagnetisch betätigten Kontakteinrichtungen Im Hauptpatent Nr. 345924 ist ein Kreuzfeld für Fernmelde-,insbesondere Fernsprechanlagenerwähnt, welches sich kreuzende Zeilen- und Reihenspulen sowie zusätzliche Haltespulen enthält, die, jv. die betreffende gesamte Zeile bzw. Reihe umfassen.
An den Kre-uzungsstellen dieser :Spulen sind Kontakt einrichtungen vorgesehen, ideren Kontaktfedern den sie betätigenden Magnetfluss. fuhren. Das Kreuzfeld ist mit einem einen Eisenweig enthaltenden magne tischen Nebenschluss,ausgestattet, welcher dazu dient, eine einseitige Erregung in bezug auf die Kontakte unwirksam zu machen.
Eine spezielle Ausführungsform eines solchen Kre#uzfcldes, bei welchem an den Krcuzungsstellen Kontaktsätze aus mindestens zwei -elektrcnnagnetisch betätigten KontakteinDichtungen angeordnet sind,
ist in der Fig. 3a des schweizerischen Zusiatzpatwit--9 Nr. <B>352370</B> dargz-stellt. Bei dieser Konstruktion sind als im Nebenschluss enthaltener asenweg an die herausragenden Kontaktfcder#an#den rechtwinklig iauf- einander stossende, Kontaktsätze, zwischen sich h-al- tende Blechstreifenpaare vorhandnen, die der betref fenden gesamten Reihe des Wählers zugeordnet sind.
Weiterhin zeigt diese Figur, wiedie Haltespulen, von denen nur die Haltespul.- Hl gezeichnet ist, jeweils eine ganze Zeile des Wählers umfassen.
Diese vorstehend erwähnten Wählerteile sind zu sammen mit den Kontaktsätzen in der Fig. <B>1</B> dar gestellt. Die sonstigen Wählerteile sind darum fort- gcl,assen"um die Im folgendendargelegten Funktionen besser erläutern zu können.
Wird die Haltespule Hl unter Strom gesetzt, so drückt sie den von ihr umschlossenen Kontakten einen magnetischen Fluss auf, welcher geschlossene Kontakte in (diesem Zustand hält. Aus der Fig. <B>1</B> Jergibt sich, dass dabei, ein magnetischer Kreis be steht, welcher beispielsweise die Kontiaktsätze I und M enthält, die,
an ihren herausragenden Kontakt- federenden über chde. Biliechstredenpaarc N1IN2 und N91N10 magnetisch miteinander verbunden sind.
Durch idJe, in ider Fig. <B>1</B> gezeichneten --Pfeile ist der Verlauf des entsprechenden Flusses ianigccleut#pt. Dem Kontaktsatz II wird daM ein unerwünschter Fluss aufgadrückt.Dieser Fluss verläuft in entgegengesetzter Richtung wie ie#nerwilasch-ter Hialtefluss, wie sich aus den Richtung ,
en der Pfeile an den Kontakten ohne weiteres euigibt. Würdenun die nichügezeichneite, unter der Halbspule Hl liegende Haltospule ebenfalls er- ,regt werden, so überlagern sich die, von den beiden Spulen erzeugten Flüsse, was zu einer Schwächung des, in einem Kontaktsatz tatsächlich slichergebenden Halteflusses führt.
Eine voBständige Kompensation tritt aber nicht ein, da der Haupt-teil des von einer Haltespulp, ürzeugten Flusses sich Über den die Kon taktsätze ials Käfig umgebenden Ei#sz-nweg schliesst (siehe Fig. 3a des schweizerischen Zusiatzpatüntes Nr. <B>352370).</B> Die Folge dieser üib,i,>rl#agerun#g der <B>E</B> üsse,
bei Erregung zweÜr H#al#tcsp#uilen ist, dass die tatsächlichen #Ha,1tacrlcgun"-en,eThö#ht werden müssen.
,Die Erfindung zeigt eilnen Weig, wiedirse SchMe- rigkeit vermieden werden<U>kann.</U> Das Krenzfeld nach der Erfindung ist dadurch geikennzeichnet, idass idie- jenigen Blechstreffenpiaare,
welche die magnetische Verbindung zu den iauf der Seite der Hahespulen herausragenden Kontaktfedexenden herstellen, so ian- geordnet sind, dass sie keine magnütische Verbindung zwischen Kontaktfedern schaffen, die zu verschiede nen Hahaspulen gehören.
Zweckmässig ordnet man die auf der anderen ,Seite der Kontaktsütze liegenden Blechstreffenpaare, welche die magnetische Verbindung zu den heraus- ragenden Kontaktfederenden büt den, ebenfalls so an, ,dass:sie keine, magnetische Verbindung zwischen Kon- taktfedernschaffen, die zu verschiedenen Haltespulen gehören.
Es erffibt sich damit eiine. Anordnung, bei der pro Kontaktsatz zwei äussere und ein mitt leres Blechstreifenpaar vorgesehen sind, von denen daseine äussere Blechstreffenpaardie,eine Ansprech- spule, das anderP,:
äusser.- Blechstreifenpaar <B>die</B> Halte spule und das mittlere Blechstreifenpaar die andere Ansprechspule umfasst, wobei die die Ansprechspulen ,umfassenden BIiechstireäfenpaare in Schlitzen inein- andereindringen und dabei die magnetische Verhin- dung zu den beweglichen Teilen der Kontaktfedern #am Arbaitsluftspalt bilden.
Eine entsprechende Anordnung zeigt die Fijog. 2. <B>Sie</B> zeigt einen WähleT mit vier Kreuzungsstellen, ,an denen jr, ein Kontaktsatz mit -vier Kontakten vor gesehen ist. Von den in dem Wähler enthaltenen Spulen sind die Zeilenspule<B>A,</B> die Reihenspule<B>C</B> unddie Hialtespule Hl,darigestellt. Ander Kreuzungs stelle der Zoilenspule, <B>A</B> und der RÜhenspule <B>C</B> liegt ,der ans den Kontakten<B>11,</B> 12,<B>13</B> und 14 gebildete Kontaktsatz.
Die Haltespulz HI wird von e#nern:aus ,den Blechstreifen<B>N7</B> und<B>N8</B> bestehenden Blech- ,streifenpaar umfasst, welch-es gleichzeitig,die magne tische Verbindung zu den auf der gleichen Seite herausragenden Kontaktfederenden bildet.
In gleicher Richtung wie das Blzchstroifeiipaar ist das aus den Blechstreifcn <B>N3</B> und N4 gebildete Blechstreffenpaar angeordnet, wolchDs,cUe Zf-,ilenspule <B>A</B> umfasst. Zwi- schen,diesen beiden Blechstrzifenpaaren liegt,das iaus den beiden Blechstreifen<B>N5</B> und<B>N6</B> bestehende Blechstreifenpaae,
welches die Reihenspule<B>C</B> umfasst. Die Blechstreffenpaare N31N4 <I>und</I> N5IN6 dringen ineinander ein und bjildenhier,cb,*#e magnetische Ver bindung zu den bzweglichen Teilen der Kontaktfedern üm Arbeitsluftspalt.
Bei der in der Fig. 2 darg"estellten Anordnung kann eine magnetische Wilbindung zwischen Kontakt- fodersätzen, die nicht von der gleichen Haltespule ,umfasst wclidcn (siehe Fig. <B>1),</B> nur auf dem Weg,.- über einen durch die Luft verlaufenden Streufluss hergestellt werden.
Dieser Streufluss ist um so schwä- chür, <B>ja</B> geringer der magnetische Widerstand des iffie Kontaktfederenden verbindenden Eisenweges ist.
Zu diesem Zweck sind, die Blechstreifen N5IN6 des mittleren Blech#streifenpaarrs und die, Blechstreifen N7IN8 des die Haltespule umfassenden äusseren Blechstreifenpaaras an den einander zugewandten Enden in Richtung auf die Kontaktfedersätze #abge- winkelt. Diese Abwinklungen stossenaufeinanderund bilden idie magnetische Vcllbj#ndun#g,
dbr beiden Blech- streifenpaare. Durch diese Abwinklungen wird einer seits eine grosse Auf-laggefläche und ein dementspre chend geringer magnetischex Widerstand sowie ander seits günstig geformte Einschübe, für die Spulen<B>ge-</B> schaffen. Zweckmässig wird der gesamte Aufbau bei der Montag7c so verspannt, dass die einzelnen Blech- streifenpaare zwecks guter magnetischer Kontaktgabe fest aneinander anliegen.
ln den Fig. 3a und<B>3b</B> ist ein einzelner Kon taktsatz aus der Wähleranordnung gemäss Flig. 2dar- gestellt, welcher mit demerfindungsgemäss ausgebilde ten Eisenweig des magnetischen Nebenschlusses ver sehen ist. Es sei dies der Kontaktsatz mit den Kon takten<B>11</B> bis 14.
Dementsprechend sind -auch die Kontakt- und Spulenbezeichnungen in den Flig. 3a und<B>b</B> gemrählt. Dabeii zeigt die Fig. 3a eine Ansicht des Kontaktsatzes, wic er in der Fig. 2 von der Seite gesehen erscheint, und die Fig. <B>3b</B> !die um 9011 ge drehte Draufsicht des -gleichen Kontaktsatzes, wenn man den in der Fig. 2 dargestellten Wähler von oben betr,-achten würde.
Um die Übersichtlichkeit der Anordnung zu wahren, sind dabei in den Fig. 3a und<B>b</B> jeweils die in Bliokrichtung vor und hinter ,dem Kontaktsatzangeordneten Teiledes Eisenweges (und der Spulen weggelassen, so dass also nur die seit lich vom Kontaktsaitz angeibrachten Eisenwegteilie ge zeichnet sind, die im Schnitt -erscheinen.
Die Schutz- rohrkontakte sind mit K bezeichnet. Sie werden an ihren Enden von denBlechstreifenpaaren N31N4 und N7/N8 eingeschlossen.
Diese Blechstreffcnpaare <B>um-</B> fassen einerseits die Zeilenspule<B>A</B> und anderseits die Haltespule Hl. Die Blechstreifen<B><I>N3,</I></B><I> N4</I> weisen an den den herausragenden Kontaktfedexenden ge- CrenüberliDgenden Teilen keine Abwinklungen auf (im Gegensiatz zuden Blechstreifen <B>N7</B> und<B>N8),</B> sind also Über die Schutzrohre, hinaus nach aussen griad- linig weiterggeführt,
wodurch der Wähler ;auf der Seite der Zeilenspulen öffnungen besitzt, in welche die Kontakte nachträglicheiingeschoben werden kön nen. Sollte, durch das Fehlen ;der Abwinklungen in ,den Blechstreffen <B><I>N3,</I></B><I> N4</I> der magnetische über- gangstMderstand, zu den herausragenden Kontakt- federenden zu gross werden, so lässt sich ein guter magnetischer Schluss gegebenenfalls durch einsetzbare, magae,ti,
s#ieill>are Zwischenstücke herbeiführen. Zwi- schenden Blechstreffenpaaren N3,N4und N7,1N8 ist das BL-chstreifen-paar N57N6 angeordnet,
das einer- sei-t-sinfolge entsprechender Schlitzuing in das Blech- sitreffenpaar N3/N4 eindringt und hier die magac- tische Verbindung zMschen den beweglichen Teilen der Kontaktfedern am Arbeltsluftspalt herstellt sowie anderseits in IUchtungauf die Kontakte,abgewinkelt ist. Dieses Blechistreifenpaar umfasst die Reihen spule C.
,Die Abwinklung -dies Blechstreifenpaar-cs N5IN6 stösst auf eine entsprechende Abwinklung, des Blech- streffenpaares N71N8, wodurch:die magnetische Vcr- bin..dung dieser beiden Blechstraifenpaare hergestellt wird.
Schneidet man den in den Fig. 3a und<B>3b</B> dar gestellten Kontaktsatz an der Stelle der Arbelts- luftspalte, so ergibt sich eine Anordnung, wie sie in dar Fig.,4 dargestellt :ist. Die vier Schutzrohr- RTI ID="0002.0211" WI="14" HE="4" LX="1172" LY="2506"> kontakte K sind vondrn viier Blechstre-ifen <B><I>N3,</I></B><I> N4,</I> <B>N5</B> und<B>N6</B> eingeschlossen.
Die Figur zeigt deutlich, dass die äusseren Kontaktfedern Fa der Kontakte K eine bessere magnetische Verbindung zudiesen Blech streifen besitzen als -die innenliegenden Kontakt- federn F!. Die Wirkung des magnetischen Neben schlusses auf die einzelnen Kontaktfedern ist also bei dein in der Fig. 4 dargestellten Kontaktsatz un gleich.
Anhand ider Filg. <B>5</B> :sei dieser ungleiche Einfluss des magnetischen Nebenschlusses verdeutlicht. Es ist hier nur lein Kontakt K aus dem in der<B>Mg.</B> 4 dar gestellten Kontaktsatz wiedergegeben, auf dem ein- sei,tig das Blech<B>N3</B> aufliegt.
Der geringgre, Abstand zwischen der aussenkegenden Kontaktfedex Fa und ,dem Blechstreifen<B>N3</B> als zwischender (inneren Kon taktfelder Fi und diesem Blechstreifen bewirkt,
dass der magnetische Nebenschluss die beiden Kontakt federn ungleichmässig beeinflusst. In bezug auf die innenliegenden Kontaktfedern Fi wird (also die Wir- kungdes magnetischen Nebenschlusses -in unerwunsch- ter Weise verringert.
Dieser Nachteil lässt sich dadurch vermeiden, dass zwischen die einzelnen Schutzrohrkontakte des Kontaktsatzes magnetilsierbare Zwischenlagen einge schoben werden, welche diz Kontaktsätze im Bereich der Arbeitsluftspalt,- durchdringen.
,Entsprechende Anordnungen zeigen die Fig. <B>6</B> ,und<B>7.</B> In diesen Figuren sind wieder Kontaktsätze mit vier Schutzrohrkontakten dargestellt. Die Kon- taktsätze werden im Falle der Fig.6 (durch eine senkrecht zu den Kontaktfedarn verlaufen. & Zwi schenlage Zs und im Fall-.
der Fig.7 durch eine parallel zu den Kontaktfedern verlaufende Zwischen lage Zp geteü,,t. Durch entsprechende magnetische Verbindungen zu den die Kontaktsätze umfässenden Bleohstreifenpa,aren bewirken diese Zwischenlagen ein#c Ableitungder -Strcuflü:s:
se vorzugsweise von den innenliegenden Kontaktfede-rn Fi. Zweckmässig lagert man die Zwischenlagen in Schlitzen der Blechstreffen- paare, wodurch eine gute magnetische Verbindung erzielt wird.
Beider Anordnung gemäss Fig. <B>7</B> stehenden brai- ten Flächen der Kontaktfedern<B>je</B> ein Blechstreifen bzw. eine Zwischenlagegeginüber, so,dass in (diesem Falleeine gleichmässigere Wirkung des magnetischen Nebenschliusscs,aJs beiedner Anordnung gemäss Fig. #6 ,auf die beiden Kontaktfedern eine#s Kontaktes ;aus- gotibt wird.
Eine Kombination der Anordnung gemäss den Fijg. <B>6</B> und<B>7</B> zeigt die Eig. <B>8.</B> Hier sind zwei #sich kreuzende Zwilschenlagen Zp <I>und</I> Zs vorgesehen, so dess für jeden Kontakt ein eigener<B>Käfig</B> gebildet Ist, welcher den Kontakt symmetrisch umgibt. In folgedessen ist hier diie gleichmässigste Wirkung ;des magnetischen Nebenschlussesauf die einzelnen Kon taktfedern vorhanden.
.Die Zwischenlagen lassensich zusätzlich noch zur Erzielungeines besonderen E-ffek.tc,sa.u,snutzen, närn- lich die notwendige Halteerregung der Haltespulen herabsetzen. Zu diesem Zweck weirdendie Zwischen lagen parallel zur Achseder Sch#atzrohrkontakte,drr- #art permanent magnetisiert, dass der dadurch er zeugte Streufluss isich über den Arbeitsluftspalt schliesst.
Eine solche permanent magnetisierte Zw-i- schenlage kann man parallel oder senkrecht zu den Kontaktfedern ianordnen. Da der Preis von maigne- itisch haitem Weirkstoff eine wichtige Roll, e, spielt, istes zweckmässig, die permanent magnetisierte Zwi- söhenla,ge:
so vorzusehen, dass sie die höchstmögliche Wirkung ausübt, wodurch man mit einem relativ geringen Materialaufwand!auskommt. Dieser Fall ist danngegeiben, wenn man dir, permanent magnetisierte Zwischenlage parallel zu iden Kon#taktfedem anordnet, wie dies (die Ng. <B>7</B> zeligt. Als vorteilhafte Kombina tion hat isilcheine Anordnung ergeben, wie sie inder Fig. <B>8</B> dargeistellt ist,
bei welcher die Zwischenlage Zp aus magnetIsch hartem Werkstoff und die Zwi schenlage Zs aus magnetisch weichem Werkstoff be steht.
Die Wirkungsweise, einer permanent magnetisier ten Zwischenlage sei ianhand ider Fig. <B>9</B> -erläutert. Es ist hier ein Schutzrohrkontakt K dargestellt mit einer aussenliegenden Kontaktfeder Fa und einer innen liegenden Kontaktfeder Fi. Auf der einen Seite des ,Kontaktes K liegt,se#nem Arbeitsluftspialt der Blech streifen<B>N</B> ge#genüber,
auf der anderen Seite die per manent magnetisierte Zwischenlage Zp. Von dieser Zwischenlage geht nun ei-n Streufluss, in Richtung der gezeichneten Pfeüe aus, welcher sich über den Arbeitsluftspalt schliesst, wodurch auf die beiden Kontaktfedern eine zusammenoiehende. Kraftwirkung ausgeübt welche jedoch nicht ausreicht, für sich allein einen geschlossenen Kontakt zu halten und infolgedessen erst recht nicht, einen offenen Kontakt zu schliessen.
Wenn der von der Zwischen lage Zp gelieferte Fluss im Arbeftsluftspalt in der gleichen Richtung verläuft wie der von der Halte- ,spule durch,die Kontaktfedern getriebene Fluss, unter- #stützen sich beide Wirkungen, :
so dass man bei An wendung einer permanent magnetisierten Zwischen lage mit einer geringeren 'Halteerregung für die Hialtespule, auskommt. bt der von der Zwischen lage ge,1,icfcrte Fluss im Arbeftsluftspalt dein von der Haltespule, idurch die Kontakt-fade#rn getriebene Fluss entgegengesetzt gerichtet,
eo wärd iche notwendige Halteerrogung heraufgesetzt. Beide Effekte, können in verschiedenen Betriebsfällen von B,odDutunig,s-ein. Zweckmässig verwendet man für die permanent magnetisierten Zwischenlagen einen Werkstoff, ider sich walzen und schneiden lässt, um die Bieiarbeitung .de.T Blechstreifen bei ihrer Formgebung zuerleichtorn.
,Die Fig. <B>10</B> veranschaulicht die Anordnung der permanent magnetisierten Zwischenlagen in dem ein gangs erwähnten Koordinatenwählor. Drr,dargesteRte Wähler besitzt vier Kreuzungsstellen mit<B>je</B> einem aus vier Schatzrohrkontakten aufgebauten Kontakt- ,satz. Der Wähler besitzt infolgedessen zwei Zeilen spulen<B>A</B> und B, zwei diese kreuzende, Reihenspulen <B>C</B> und<B>D</B> -und die. beiden Haltespulen Hl und H2.
Die permanent magnetisierten Zwischenlagen werden idurch die Blechstreffen Zpl und Zp2 gobildet, die jeweils für eine Reihe gemeinsam vorgesehen sind. ,Durch den auf dem Blechstreifen Zpl gezeichneten Pfaihist,die MagnetisicrungsDichtung in diesem Blech- streffen angedeutet.
In den Fig. <B><I>1</I></B> la und <B>1<I>1</I> b</B> ist ein aus vier Schutz- rohrkontalkten aufgebauter Kon-baktsatz dargestellt, der mit idem magnetischen Nebenschluss und den erwähnten Zwischenlagen versehen ist.
Dieser Auf- -bau entspricht prinzipiell dar Anordnung genfäss, Aden Fig. 3a und<B>3b,</B> weshalb auch für gleiche Teilegleiche Bezeichnungen verwendet werden. Fig. <B>1</B> la zeigt eine Ansicht des Kontaktsatzes, idie Fig. llb die um<B>900</B> gedrehte J)raufsicht des gleichen Kontaktsatzes.
Wie hei den Fig.3a und<B>3b</B> isind auch hier jeweils die in Blickrichtung vor und hinter Odem Kontaktsatz angeordneten Teile des Easenweges weggelassen, tso idass, also nur die seiitlich vom Kontaktsatz iangDoüd- ncten Eisenwegtelle gezeichnet sind, die ün Schnitt ]erscheinen. Im Bereich des ATbeits,1,uftspaltes sind zwei Zwischenlagen vorgesehen,
nämlich idic Zwi schenlage Zp und die Zwischenlage Zs.
Zweckmässig ordnet man die Zwischenlagen ebenso wie<B> & e</B> Blechstreffienpaare jeweils einergan- zen Zeile bzw. Reihe des Wählers zu. Solchedurch- gehenden Zwischenlagen sind in der<B>Mg.</B> 2 mit ein gezeichnet. Ausserdem zeigt sie auch,die Fig. <B>10.</B>
Bei dem in ideT Fig. 2dargestellten Kooirdinaten- wähler sind (die idurchgehenden Zwischenlagen mit Zp <I>und</I> Zs -bezeichnet.
Siedurchdringendie Kontakt- #sätze und idic Blechstreifenpaare in dem Bereich, wo die Blechstreifen N5IN6 <I>und</I> N31N4 un die Kon takte herangieführt sind. Die Zwischenlagen sind in Schlitzen tdieser Blechstreffenpaare gehalten.