CH363683A - Kreuzfeld mit an den Kreuzungsstellen angeordneten, elektromagnetisch betätigten Kontakteinrichtungen - Google Patents

Kreuzfeld mit an den Kreuzungsstellen angeordneten, elektromagnetisch betätigten Kontakteinrichtungen

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CH363683A
CH363683A CH5854758A CH5854758A CH363683A CH 363683 A CH363683 A CH 363683A CH 5854758 A CH5854758 A CH 5854758A CH 5854758 A CH5854758 A CH 5854758A CH 363683 A CH363683 A CH 363683A
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CH
Switzerland
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contact
sheet metal
coils
coil
magnetic
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Application number
CH5854758A
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English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Nitsch
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/30Co-ordinate-type selector switches with field of co-ordinate coil acting directly upon magnetic leaf spring or reed-type contact member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/281Mounting of the relay; Encapsulating; Details of connections

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  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description


  Kreuzfeld mit an den     Kreuzungssteflen    angeordneten,  elektromagnetisch betätigten     Kontakteinrichtungen       Im     Hauptpatent        Nr.    345924 ist ein     Kreuzfeld    für       Fernmelde-,insbesondere        Fernsprechanlagenerwähnt,     welches sich kreuzende Zeilen- und Reihenspulen  sowie zusätzliche Haltespulen enthält, die,     jv.        die     betreffende gesamte Zeile     bzw.    Reihe umfassen.

   An  den     Kre-uzungsstellen    dieser :Spulen sind Kontakt  einrichtungen vorgesehen,     ideren    Kontaktfedern den  sie betätigenden     Magnetfluss.    fuhren. Das Kreuzfeld  ist mit einem einen     Eisenweig    enthaltenden magne  tischen     Nebenschluss,ausgestattet,    welcher dazu dient,  eine einseitige Erregung in     bezug    auf     die    Kontakte  unwirksam zu machen.  



  Eine spezielle Ausführungsform eines solchen       Kre#uzfcldes,        bei    welchem an den     Krcuzungsstellen     Kontaktsätze aus mindestens zwei     -elektrcnnagnetisch     betätigten     KontakteinDichtungen    angeordnet sind,

   ist  in der     Fig.    3a des schweizerischen     Zusiatzpatwit--9          Nr.   <B>352370</B>     dargz-stellt.    Bei dieser Konstruktion sind  als im     Nebenschluss    enthaltener     asenweg    an die  herausragenden     Kontaktfcder#an#den    rechtwinklig     iauf-          einander    stossende, Kontaktsätze, zwischen sich     h-al-          tende        Blechstreifenpaare        vorhandnen,        die    der betref  fenden gesamten Reihe des Wählers zugeordnet sind.

    Weiterhin zeigt diese Figur,     wiedie    Haltespulen, von  denen nur die     Haltespul.-    Hl gezeichnet ist, jeweils  eine ganze Zeile des Wählers umfassen.  



  Diese vorstehend erwähnten Wählerteile sind zu  sammen mit den Kontaktsätzen in der     Fig.   <B>1</B> dar  gestellt.     Die    sonstigen Wählerteile sind darum     fort-          gcl,assen"um    die Im     folgendendargelegten    Funktionen  besser erläutern zu können.  



  Wird die Haltespule Hl unter Strom gesetzt, so  drückt sie den von ihr umschlossenen Kontakten  einen magnetischen     Fluss    auf, welcher geschlossene  Kontakte     in    (diesem Zustand hält. Aus der     Fig.   <B>1</B>         Jergibt    sich,     dass    dabei,     ein        magnetischer    Kreis be  steht, welcher beispielsweise die     Kontiaktsätze    I     und          M    enthält, die,

   an ihren herausragenden     Kontakt-          federenden    über     chde.        Biliechstredenpaarc        N1IN2        und          N91N10    magnetisch miteinander verbunden sind.

    Durch     idJe,        in        ider        Fig.   <B>1</B> gezeichneten --Pfeile ist der  Verlauf des entsprechenden Flusses     ianigccleut#pt.    Dem  Kontaktsatz     II    wird     daM        ein    unerwünschter     Fluss          aufgadrückt.Dieser        Fluss    verläuft in entgegengesetzter  Richtung wie     ie#nerwilasch-ter        Hialtefluss,    wie sich aus       den        Richtung        ,

  en        der        Pfeile        an        den        Kontakten        ohne     weiteres     euigibt.        Würdenun        die        nichügezeichneite,    unter  der Halbspule Hl liegende     Haltospule    ebenfalls     er-          ,regt    werden, so überlagern sich die, von den beiden  Spulen erzeugten Flüsse, was zu einer Schwächung  des, in einem Kontaktsatz tatsächlich     slichergebenden     Halteflusses führt.

   Eine     voBständige    Kompensation  tritt aber nicht     ein,    da     der        Haupt-teil    des von einer       Haltespulp,        ürzeugten    Flusses sich Über     den        die    Kon  taktsätze     ials    Käfig umgebenden     Ei#sz-nweg    schliesst  (siehe     Fig.    3a des schweizerischen     Zusiatzpatüntes          Nr.   <B>352370).</B> Die Folge dieser     üib,i,>rl#agerun#g    der  <B>E</B>     üsse,

      bei Erregung     zweÜr        H#al#tcsp#uilen    ist,     dass        die     tatsächlichen     #Ha,1tacrlcgun"-en,eThö#ht    werden müssen.  



       ,Die    Erfindung zeigt     eilnen        Weig,        wiedirse        SchMe-          rigkeit    vermieden werden<U>kann.</U> Das     Krenzfeld    nach  der Erfindung     ist    dadurch     geikennzeichnet,        idass        idie-          jenigen        Blechstreffenpiaare,

      welche die magnetische  Verbindung zu den     iauf    der Seite     der        Hahespulen     herausragenden     Kontaktfedexenden    herstellen, so     ian-          geordnet    sind,     dass    sie keine     magnütische    Verbindung  zwischen Kontaktfedern schaffen,     die    zu verschiede  nen     Hahaspulen    gehören.  



  Zweckmässig ordnet man die auf der anderen  ,Seite der     Kontaktsütze    liegenden     Blechstreffenpaare,     welche     die    magnetische Verbindung zu den heraus-      ragenden     Kontaktfederenden        büt    den, ebenfalls so an,       ,dass:sie    keine, magnetische Verbindung zwischen     Kon-          taktfedernschaffen,    die zu verschiedenen Haltespulen  gehören.

   Es     erffibt    sich damit     eiine.    Anordnung,       bei        der    pro Kontaktsatz zwei äussere und ein mitt  leres     Blechstreifenpaar    vorgesehen sind, von denen       daseine    äussere     Blechstreffenpaardie,eine        Ansprech-          spule,    das     anderP,:

  äusser.-        Blechstreifenpaar   <B>die</B> Halte  spule und das mittlere     Blechstreifenpaar    die andere       Ansprechspule        umfasst,    wobei die die     Ansprechspulen     ,umfassenden     BIiechstireäfenpaare    in Schlitzen     inein-          andereindringen    und dabei     die    magnetische     Verhin-          dung    zu den beweglichen Teilen der Kontaktfedern       #am        Arbaitsluftspalt    bilden.  



  Eine entsprechende Anordnung zeigt die     Fijog.    2.  <B>Sie</B> zeigt einen     WähleT    mit vier     Kreuzungsstellen,     ,an denen     jr,    ein Kontaktsatz mit -vier Kontakten vor  gesehen ist. Von den in dem Wähler enthaltenen  Spulen sind die Zeilenspule<B>A,</B> die Reihenspule<B>C</B>       unddie        Hialtespule        Hl,darigestellt.        Ander    Kreuzungs  stelle der     Zoilenspule,   <B>A</B>     und    der     RÜhenspule   <B>C</B> liegt  ,der ans     den    Kontakten<B>11,</B> 12,<B>13</B> und 14 gebildete  Kontaktsatz.

   Die     Haltespulz    HI wird von     e#nern:aus     ,den Blechstreifen<B>N7</B> und<B>N8</B> bestehenden     Blech-          ,streifenpaar        umfasst,        welch-es        gleichzeitig,die    magne  tische Verbindung zu den auf der gleichen Seite  herausragenden     Kontaktfederenden    bildet.

   In gleicher  Richtung wie das     Blzchstroifeiipaar    ist das aus den       Blechstreifcn   <B>N3</B> und N4 gebildete     Blechstreffenpaar     angeordnet,     wolchDs,cUe        Zf-,ilenspule   <B>A</B>     umfasst.        Zwi-          schen,diesen    beiden     Blechstrzifenpaaren        liegt,das        iaus     den beiden Blechstreifen<B>N5</B> und<B>N6</B> bestehende       Blechstreifenpaae,

      welches     die    Reihenspule<B>C</B>     umfasst.     Die     Blechstreffenpaare        N31N4   <I>und</I>     N5IN6    dringen  ineinander ein und     bjildenhier,cb,*#e    magnetische Ver  bindung zu den     bzweglichen    Teilen der Kontaktfedern       üm        Arbeitsluftspalt.     



  Bei der in der     Fig.    2     darg"estellten    Anordnung  kann eine magnetische     Wilbindung    zwischen     Kontakt-          fodersätzen,    die nicht von     der    gleichen     Haltespule          ,umfasst        wclidcn    (siehe     Fig.   <B>1),</B> nur auf dem     Weg,.-          über    einen durch die Luft verlaufenden     Streufluss     hergestellt werden.

   Dieser     Streufluss    ist um so     schwä-          chür,   <B>ja</B> geringer der magnetische Widerstand des       iffie        Kontaktfederenden    verbindenden Eisenweges ist.

    Zu diesem Zweck sind, die Blechstreifen     N5IN6    des  mittleren     Blech#streifenpaarrs    und die, Blechstreifen       N7IN8    des die Haltespule umfassenden äusseren       Blechstreifenpaaras    an den einander zugewandten  Enden in Richtung auf die     Kontaktfedersätze        #abge-          winkelt.    Diese     Abwinklungen        stossenaufeinanderund     bilden     idie    magnetische     Vcllbj#ndun#g,

  dbr    beiden     Blech-          streifenpaare.    Durch diese     Abwinklungen    wird einer  seits eine grosse     Auf-laggefläche    und     ein    dementspre  chend geringer     magnetischex    Widerstand sowie ander  seits günstig geformte Einschübe, für die Spulen<B>ge-</B>  schaffen. Zweckmässig wird der gesamte Aufbau bei  der     Montag7c    so verspannt,     dass    die einzelnen     Blech-          streifenpaare    zwecks guter magnetischer Kontaktgabe  fest aneinander anliegen.

           ln    den     Fig.    3a und<B>3b</B> ist ein einzelner Kon  taktsatz aus der     Wähleranordnung    gemäss     Flig.        2dar-          gestellt,    welcher mit     demerfindungsgemäss    ausgebilde  ten     Eisenweig    des magnetischen Nebenschlusses ver  sehen ist. Es sei dies der Kontaktsatz mit den Kon  takten<B>11</B> bis 14.

   Dementsprechend sind -auch die  Kontakt- und     Spulenbezeichnungen    in den     Flig.    3a  und<B>b</B>     gemrählt.        Dabeii    zeigt die     Fig.    3a eine Ansicht  des Kontaktsatzes,     wic    er in der     Fig.    2 von     der    Seite  gesehen erscheint, und die     Fig.   <B>3b</B>     !die    um     9011    ge  drehte Draufsicht des -gleichen Kontaktsatzes, wenn  man den in der     Fig.    2 dargestellten Wähler von  oben     betr,-achten    würde.

   Um die Übersichtlichkeit der  Anordnung zu wahren, sind dabei in den     Fig.    3a  und<B>b</B> jeweils die     in        Bliokrichtung    vor und hinter  ,dem     Kontaktsatzangeordneten        Teiledes    Eisenweges  (und der Spulen weggelassen, so     dass    also nur die seit  lich vom     Kontaktsaitz        angeibrachten        Eisenwegteilie    ge  zeichnet sind,     die    im Schnitt -erscheinen.

   Die     Schutz-          rohrkontakte    sind mit K bezeichnet.     Sie    werden an  ihren Enden von     denBlechstreifenpaaren        N31N4    und       N7/N8    eingeschlossen.

   Diese     Blechstreffcnpaare   <B>um-</B>  fassen einerseits     die    Zeilenspule<B>A</B> und anderseits       die    Haltespule Hl.     Die    Blechstreifen<B><I>N3,</I></B><I> N4</I> weisen  an den den herausragenden     Kontaktfedexenden        ge-          CrenüberliDgenden    Teilen keine     Abwinklungen    auf  (im     Gegensiatz        zuden        Blechstreifen   <B>N7</B> und<B>N8),</B> sind  also Über die Schutzrohre, hinaus nach aussen     griad-          linig        weiterggeführt,

      wodurch der Wähler ;auf der  Seite der Zeilenspulen     öffnungen    besitzt, in welche       die    Kontakte     nachträglicheiingeschoben    werden kön  nen. Sollte, durch das Fehlen ;der     Abwinklungen    in  ,den     Blechstreffen   <B><I>N3,</I></B><I> N4</I> der magnetische     über-          gangstMderstand,    zu den herausragenden     Kontakt-          federenden    zu gross werden, so     lässt    sich     ein    guter  magnetischer     Schluss    gegebenenfalls durch einsetzbare,       magae,ti,

  s#ieill>are    Zwischenstücke herbeiführen.     Zwi-          schenden        Blechstreffenpaaren        N3,N4und        N7,1N8    ist  das     BL-chstreifen-paar        N57N6    angeordnet,

   das     einer-          sei-t-sinfolge    entsprechender     Schlitzuing    in das     Blech-          sitreffenpaar        N3/N4    eindringt und hier die     magac-          tische    Verbindung     zMschen    den beweglichen Teilen  der Kontaktfedern am     Arbeltsluftspalt    herstellt sowie  anderseits in     IUchtungauf    die     Kontakte,abgewinkelt     ist. Dieses     Blechistreifenpaar        umfasst    die Reihen  spule     C.     



  ,Die     Abwinklung    -dies     Blechstreifenpaar-cs        N5IN6     stösst auf eine entsprechende     Abwinklung,    des     Blech-          streffenpaares        N71N8,        wodurch:die    magnetische     Vcr-          bin..dung    dieser beiden     Blechstraifenpaare    hergestellt  wird.  



  Schneidet man den in den     Fig.    3a und<B>3b</B> dar  gestellten Kontaktsatz an der Stelle der     Arbelts-          luftspalte,    so ergibt sich eine Anordnung, wie sie  in dar     Fig.,4    dargestellt :ist. Die vier     Schutzrohr-     RTI ID="0002.0211" WI="14" HE="4" LX="1172" LY="2506">  kontakte    K sind     vondrn        viier        Blechstre-ifen   <B><I>N3,</I></B><I> N4,</I>  <B>N5</B> und<B>N6</B> eingeschlossen.

   Die Figur zeigt deutlich,       dass    die äusseren Kontaktfedern     Fa    der Kontakte K  eine bessere magnetische Verbindung     zudiesen    Blech  streifen besitzen als     -die    innenliegenden Kontakt-      federn F!. Die Wirkung     des    magnetischen Neben  schlusses auf die einzelnen     Kontaktfedern    ist also       bei    dein     in    der     Fig.    4 dargestellten Kontaktsatz un  gleich.  



  Anhand     ider        Filg.   <B>5</B> :sei dieser ungleiche     Einfluss     des magnetischen Nebenschlusses verdeutlicht. Es ist  hier nur lein Kontakt K aus dem in der<B>Mg.</B> 4 dar  gestellten Kontaktsatz wiedergegeben, auf dem     ein-          sei,tig    das Blech<B>N3</B> aufliegt.

   Der     geringgre,    Abstand  zwischen der     aussenkegenden        Kontaktfedex        Fa    und  ,dem Blechstreifen<B>N3</B> als     zwischender    (inneren Kon  taktfelder     Fi        und    diesem Blechstreifen bewirkt,

       dass     der magnetische     Nebenschluss    die beiden Kontakt  federn ungleichmässig     beeinflusst.    In     bezug    auf     die          innenliegenden    Kontaktfedern     Fi    wird (also die     Wir-          kungdes    magnetischen Nebenschlusses -in     unerwunsch-          ter    Weise verringert.  



  Dieser Nachteil     lässt    sich dadurch vermeiden,       dass    zwischen die einzelnen     Schutzrohrkontakte    des  Kontaktsatzes     magnetilsierbare    Zwischenlagen einge  schoben werden, welche     diz    Kontaktsätze im Bereich  der     Arbeitsluftspalt,-    durchdringen.  



  ,Entsprechende Anordnungen zeigen     die        Fig.   <B>6</B>  ,und<B>7.</B> In diesen Figuren sind wieder Kontaktsätze  mit vier     Schutzrohrkontakten    dargestellt.     Die        Kon-          taktsätze    werden im Falle der     Fig.6    (durch eine  senkrecht zu den     Kontaktfedarn        verlaufen. &     Zwi  schenlage     Zs    und im Fall-.

   der     Fig.7    durch eine  parallel zu den     Kontaktfedern    verlaufende Zwischen  lage     Zp        geteü,,t.    Durch entsprechende magnetische  Verbindungen zu den die Kontaktsätze     umfässenden          Bleohstreifenpa,aren    bewirken diese     Zwischenlagen          ein#c        Ableitungder        -Strcuflü:s:

  se    vorzugsweise von den  innenliegenden     Kontaktfede-rn        Fi.    Zweckmässig lagert  man die Zwischenlagen in Schlitzen der     Blechstreffen-          paare,    wodurch eine gute magnetische Verbindung  erzielt wird.  



  Beider Anordnung gemäss     Fig.   <B>7</B> stehenden     brai-          ten    Flächen der Kontaktfedern<B>je</B>     ein    Blechstreifen       bzw.    eine     Zwischenlagegeginüber,        so,dass    in (diesem       Falleeine    gleichmässigere Wirkung des magnetischen       Nebenschliusscs,aJs        beiedner    Anordnung gemäss     Fig.        #6     ,auf die beiden Kontaktfedern     eine#s    Kontaktes     ;aus-          gotibt    wird.  



  Eine Kombination der Anordnung gemäss den       Fijg.   <B>6</B> und<B>7</B> zeigt die     Eig.   <B>8.</B> Hier sind zwei     #sich     kreuzende     Zwilschenlagen        Zp   <I>und</I>     Zs    vorgesehen, so       dess    für jeden Kontakt ein eigener<B>Käfig</B> gebildet  Ist, welcher den Kontakt symmetrisch umgibt. In  folgedessen ist hier     diie    gleichmässigste Wirkung     ;des     magnetischen     Nebenschlussesauf    die einzelnen Kon  taktfedern vorhanden.  



  .Die Zwischenlagen     lassensich    zusätzlich noch zur       Erzielungeines    besonderen     E-ffek.tc,sa.u,snutzen,        närn-          lich    die notwendige Halteerregung der Haltespulen  herabsetzen. Zu diesem Zweck     weirdendie    Zwischen  lagen parallel zur     Achseder        Sch#atzrohrkontakte,drr-          #art    permanent magnetisiert,     dass    der dadurch er  zeugte     Streufluss        isich    über den     Arbeitsluftspalt     schliesst.

   Eine solche permanent magnetisierte Zw-i-         schenlage    kann man parallel oder senkrecht     zu    den       Kontaktfedern        ianordnen.    Da der Preis von     maigne-          itisch        haitem        Weirkstoff    eine wichtige Roll, e, spielt,       istes    zweckmässig, die permanent magnetisierte     Zwi-          söhenla,ge:

      so vorzusehen,     dass    sie die höchstmögliche  Wirkung ausübt, wodurch man mit einem relativ  geringen     Materialaufwand!auskommt.    Dieser Fall ist       danngegeiben,    wenn man dir, permanent magnetisierte  Zwischenlage parallel zu     iden        Kon#taktfedem    anordnet,  wie dies     (die        Ng.   <B>7</B>     zeligt.    Als vorteilhafte Kombina  tion hat     isilcheine    Anordnung ergeben, wie sie     inder          Fig.   <B>8</B>     dargeistellt    ist,

       bei    welcher die     Zwischenlage          Zp    aus     magnetIsch    hartem     Werkstoff    und die Zwi  schenlage     Zs    aus magnetisch weichem Werkstoff be  steht.  



  Die Wirkungsweise, einer permanent magnetisier  ten Zwischenlage     sei        ianhand        ider        Fig.   <B>9</B> -erläutert. Es  ist hier ein     Schutzrohrkontakt    K dargestellt mit einer  aussenliegenden Kontaktfeder     Fa    und einer innen  liegenden Kontaktfeder     Fi.    Auf der einen Seite des  ,Kontaktes K     liegt,se#nem        Arbeitsluftspialt        der    Blech  streifen<B>N</B>     ge#genüber,

      auf     der    anderen Seite die per  manent magnetisierte Zwischenlage     Zp.    Von dieser  Zwischenlage geht nun     ei-n        Streufluss,    in Richtung  der gezeichneten     Pfeüe    aus, welcher sich über den       Arbeitsluftspalt    schliesst, wodurch auf die beiden  Kontaktfedern eine     zusammenoiehende.        Kraftwirkung     ausgeübt welche jedoch nicht ausreicht, für  sich allein einen geschlossenen Kontakt zu halten  und infolgedessen erst recht nicht, einen offenen  Kontakt zu schliessen.

   Wenn der von der Zwischen  lage     Zp    gelieferte     Fluss    im     Arbeftsluftspalt    in der  gleichen Richtung verläuft     wie    der von der     Halte-          ,spule        durch,die    Kontaktfedern getriebene     Fluss,        unter-          #stützen    sich beide Wirkungen, :

  so     dass    man     bei    An  wendung einer permanent magnetisierten Zwischen  lage mit einer geringeren     'Halteerregung    für die       Hialtespule,    auskommt.     bt    der von     der    Zwischen  lage     ge,1,icfcrte        Fluss    im     Arbeftsluftspalt    dein von der  Haltespule,     idurch    die     Kontakt-fade#rn    getriebene     Fluss     entgegengesetzt gerichtet,

       eo        wärd        iche    notwendige       Halteerrogung    heraufgesetzt. Beide Effekte, können  in verschiedenen Betriebsfällen von     B,odDutunig,s-ein.       Zweckmässig verwendet man für die permanent  magnetisierten Zwischenlagen einen Werkstoff,     ider     sich walzen und schneiden     lässt,    um     die        Bieiarbeitung          .de.T        Blechstreifen    bei ihrer Formgebung     zuerleichtorn.     



  ,Die     Fig.   <B>10</B> veranschaulicht die Anordnung der  permanent magnetisierten Zwischenlagen in dem ein  gangs erwähnten     Koordinatenwählor.        Drr,dargesteRte     Wähler besitzt vier Kreuzungsstellen mit<B>je</B> einem  aus vier     Schatzrohrkontakten    aufgebauten     Kontakt-          ,satz.    Der Wähler besitzt infolgedessen zwei Zeilen  spulen<B>A</B> und B, zwei diese     kreuzende,    Reihenspulen  <B>C</B> und<B>D</B> -und die. beiden Haltespulen Hl und H2.

    Die permanent magnetisierten Zwischenlagen werden       idurch    die     Blechstreffen        Zpl    und     Zp2        gobildet,        die     jeweils für eine Reihe gemeinsam vorgesehen sind.  ,Durch den auf dem Blechstreifen     Zpl    gezeichneten           Pfaihist,die        MagnetisicrungsDichtung    in diesem     Blech-          streffen    angedeutet.  



  In den     Fig.   <B><I>1</I></B>     la        und   <B>1<I>1</I> b</B> ist ein aus vier     Schutz-          rohrkontalkten    aufgebauter     Kon-baktsatz    dargestellt,  der mit     idem    magnetischen     Nebenschluss    und den  erwähnten Zwischenlagen versehen ist.

   Dieser     Auf-          -bau    entspricht prinzipiell dar Anordnung     genfäss,    Aden       Fig.    3a und<B>3b,</B> weshalb auch für gleiche     Teilegleiche     Bezeichnungen verwendet werden.     Fig.   <B>1</B>     la    zeigt eine  Ansicht     des    Kontaktsatzes,     idie        Fig.        llb    die um<B>900</B>  gedrehte     J)raufsicht    des gleichen Kontaktsatzes.

   Wie       hei    den     Fig.3a    und<B>3b</B>     isind    auch hier jeweils die  in Blickrichtung vor und hinter Odem Kontaktsatz  angeordneten Teile des     Easenweges    weggelassen,     tso          idass,    also nur die     seiitlich    vom Kontaktsatz     iangDoüd-          ncten        Eisenwegtelle    gezeichnet sind, die     ün    Schnitt       ]erscheinen.    Im Bereich     des        ATbeits,1,uftspaltes    sind  zwei Zwischenlagen vorgesehen,

   nämlich     idic    Zwi  schenlage     Zp        und    die Zwischenlage     Zs.     



  Zweckmässig ordnet man die Zwischenlagen  ebenso wie<B> & e</B>     Blechstreffienpaare    jeweils     einergan-          zen    Zeile     bzw.    Reihe     des    Wählers     zu.        Solchedurch-          gehenden    Zwischenlagen sind in der<B>Mg.</B> 2 mit ein  gezeichnet. Ausserdem zeigt sie     auch,die        Fig.   <B>10.</B>  



       Bei    dem in     ideT        Fig.        2dargestellten        Kooirdinaten-          wähler    sind (die     idurchgehenden    Zwischenlagen mit       Zp   <I>und</I>     Zs    -bezeichnet.

       Siedurchdringendie        Kontakt-          #sätze    und     idic        Blechstreifenpaare    in dem Bereich,  wo die Blechstreifen     N5IN6   <I>und</I>     N31N4        un    die Kon  takte     herangieführt    sind. Die Zwischenlagen sind in  Schlitzen     tdieser        Blechstreffenpaare    gehalten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kreuzfeld mit ian den Kreuzungsstellen angeord neten Kontaktsätzen aus<B>je</B> mindestens zwei elektro magnetisch betätigten Kontakteinrich-tungen, wobei bei jeder Kontakteinrichtung idie Kontaktfedem den ,sie batätigenden Magnetfluss führen, welches Kreuz feld ferner Zeillen- und Reihenspulen enthält,
    von welchen ZeAenspulen sich<B>jede je</B> über eine ganze Zeile und von welchen Reihenspulen sich jede<B>je</B> über eine ganze Reihe erstreCkt, wobei an iden Kreuzungsstellen einer Zeilen- und einer Reihen- ,spule der magnetische Kreis der betreffenden Kon takteinrichtung von beiden Spulen umfasst wird und an jeder Krauzungsstelle zwischen dem.
    beweglichen Teil Ader Kontaktfedernund den feststehenden Kon- taktufederenden einen Eisenwag enthaltende magne tische Nribenschlüsse vorgesehen sind, chie <B>je</B> einen Eisenwcg und einen Luftspalt enthalten,
    wobei der Luftspialt zwischen rEm Eisenweg und dem beweg lichen Teil der Kontaktfede#T liegt und Üar jedem Kontaktsatz zugeordnüte Eisenweg aus rechtwinkhig aufeinande,rstossenden, den Kontaktsatz zwischen sich haltenden Blechstreifenpaaren besteht, dadurch ge- kennzeichnet"dass diejenigen Bilechs-trcifenpaare <B>(N7,</B> <B>N8),</B> welche diemagnetische Verbindung zu den auf ,
    der Seite der Hältospulen herausragenden Kontakt- fedDrenden -herstellen, so -angeordnet sind, dass sie keine magnetische Verbindung zwischen Kontakt- federenden #schaffen, die zu verschiedenen Haltespulen gehören.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Kreuzfeld nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass pro Kontaktsatz zwei äussere und ein miftleres Blechstreife-npaar <B><I>(N5, N6)</I></B> vorgesehen sind, von denen das eine äussere Blechstreifenpaar ,(N3, <I>N4)</I> die eine Ansprechspule <B>(A),</B> das andere äussere Blechistreifenpaar#(N7, N8),die Haltespule (H1)
    und das nüttlere. Blechstreifenpaar <B><I>(N5, N6)</I></B> die an dere Anspilcffispule (C) umfasst, wobei die die An- sprechspulen #(A, <B><I>C)</I></B> umfassenden Blechstreifenpaare i(N3, N4;
    <B><I>N5, N6)</I></B> in Schlitzen ineinander eindringen und idabei die magnetische Verbindung zu dem be weglichen Teil (der Kontaktfedern am Arbaitsluftspalt bilden. 2. Kreuzfeld nach Untexanspruch <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die.
    Blechstreifen das mittleren Blecjh,st-reffen-paare,s,(N5, N6),unddes die Haltespule (H1) umfassenden äusseren Blechstreifenpalares <B>(N7,</B> <B>N8)</B> an den einander zugewandten Enden in Rich tung auf die Kontaktsätze abgewinkelt sind und diese Abwinkülungendie magnetische Verbindung,der bei den Blechstrei#fenpaare bilden.
    <B>3.</B> Kreuzfeld nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen die einzelnen Schutz- rohrkontakte .(K) magnetisch leitende Zwischenlagen i(Zp, Zs),eingeschoben sind, welche die Kontaktsätze ira Bereüch der Allbeitsluftspalte durchdringen und mit iden im gleichen B!ereich!diie, Kontaktsätze umfas- ,senden Blechstredfen#paaren #(N3,
    N4; <B><I>N5, N6)</I></B> magne tisch verbunden sind. 4. Kreuzfeld nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen die einzelnen Kontakte permanent magnetische Zwischenlagen (Zp) einge schoben sind, welche die Kontaktsätze im Bereich der Arbeitsluftspalte durchdringen und parallel zur <B>Achse</B> ider Schutzrohrkontakte(K) derart magnetisiert sind,
    dass ider dadurch erzeugte Streufluss sich über den Ailbeitsluftspalt schhi esst. <B>5.</B> KreuzücId nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Zwischenlagen jeweils einer ganzen Koordinate des Wählers zuigeordnet sind.
CH5854758A 1955-06-13 1958-03-27 Kreuzfeld mit an den Kreuzungsstellen angeordneten, elektromagnetisch betätigten Kontakteinrichtungen CH363683A (de)

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DES53016A DE1032328B (de) 1955-06-13 1957-04-05 Koordinatenwaehler fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
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