CH366284A - Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen

Info

Publication number
CH366284A
CH366284A CH920962A CH920962A CH366284A CH 366284 A CH366284 A CH 366284A CH 920962 A CH920962 A CH 920962A CH 920962 A CH920962 A CH 920962A CH 366284 A CH366284 A CH 366284A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
pyrazolo
phenyl
weight
pyrimidine
Prior art date
Application number
CH920962A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Dr Druey
Paul Dr Schmidt
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH920962A priority Critical patent/CH366284A/de
Publication of CH366284A publication Critical patent/CH366284A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D487/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
    • C07D487/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D487/04Ortho-condensed systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen    Gegenstand der vorliegenden Erfindung st ein    Verfahren zur   Hersltellung von Pyrazolo    [3, 4-d] pyrimidinen der Formel
EMI1.1     
 worin Ar einen Arylrest und R4 eine freie oder   substi-      tuierte    Aminogruppe und   R.    dasselbe wie R4 oder Wasserstoff oder einen gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoffrest bedeuten. Als freie oder sub  stituierte    Aminogruppen kommen z. B.   mono-oder    disubstituierte Amino-, wie Dialkyl-oder Alkylenaminogruppen,   Furylmethylaminogruppen    oder Hy  droxylamino-oder Hydrazinogruppen    in Frage. Sind die Aminogruppen durch Kohlenwasserstoffreste, wie z. B.

   Alkylreste, substituiert, so können diese auch durch Heteroatome, wie Sauerstoff oder Stickstoff, unterbrochen sein. So können diese Substituenten eine Oxa-oder eine   Azaalkylaminogruppe    darstellen, wie z. B. die   Dimethylamino-, Diathylamino-, Piperidino-    oder   Morpholinbäthylaminogruppe.    A1s Arylreste kommen vorzugswiese unsubstituierte oder durch   Al-    kyl oder Halogen substituierte Phenylreste und als Kohlenwasserstoffreste in 6-Stellung kommen besonders Alkylreste in Betracht.



   Die genannten Verbindungen und ihre Salze sind neu und zeigen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. Sie können auf den verschiedenen Gebieten der Medizin als Heilmittel dienen oder als   Zwischen-    produkte zu ihrer Herstellung Verwendung finden. Sie zeichnen sich aus durch eine besondere Wirkung gegen verschiedene tierische Parasiten, wie z. B. gegen über Bakterien, Fungi,   Amoeben,    Protozoen oder   Trypanosomen.    Zudem sind diese Verbindungen Purinantagonisten und zeigen eine hemmende Wirkung   gegenuber    Tumoren.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, d'ass    man   Pyrazolo    [3, 4-d]pyrimidine der Formel
EMI1.2     
 worin   Hal    ein Halogenatom und R6' Wasserstoff, Halogen oder einen gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoffrest darstellen, mit Verbindungen der Formel HR4 umsetzt. So   setzt man die Halogen-    verbindungen z. B. mit Ammoniak, Aminen, Hy  droxylaminen    oder Hydrazinen in üblicher Weise um.



  Die neuen Verbindungen von basischem Charakter bilden Salze mit anorganischen oder organischen   Säu-    ren, wie z. B. mit   Halogenwasserstoffsäuren, Schwe-       felsäuren, Salpeftersäutre, Perchlorsäure, Phosphor-    säuren, Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Milchsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Zitronensäure,   Ascorbinsäufe, Methan-      sulfonsäure, Äthlansulfonsäure, Oxyäthansulfonsäure,    Benzoesäure, Salicylsäure, p-Aminosalicylsäure, Toluolsulfonsäure oder Naphthalinsulfonsäuren.



   Die als Ausgangsstoffe verwendeten   Pyrazolpyri-      midine können    nach dem Verfahren   gemä# dem    Schweizer Patent Nr. 363 985 her, gestellt werden. 



   Die erfindungsgemäss erhaltenen   Pyrazolopyri-    midine oder ihre Salze können wie   gesagt als Arznei-    mittel Verwendung   finden.    Diese enthalten die genannten Verbindungen gewöhnlich in Mischung mit einem für die enterale, parenterale oder topicale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen Trägermaterial. Für dasselbe kommen solche Stoffe in Frage, die mit den beschriebenen Verbindungen nicht reagieren, wie z. B. Gelatine, Milchzucker, Stärke, Magnesiumstearat, Talk, pflanzliche   Ole,    Benzylalkohole, Gummi, Polyalkylenglykole, Vaseline, Cholesterin oder andere bekannte Arzneimittelträger. Die pharmazeutischen Präparate können z.

   B. als Tabletten, Dragees, Salben, Cremen oder in flüssiger Form als Lösungen, Suspensionen oder   Emulsio-    nen vorliegen. Gegebenenfalls sind sie sterilisiert und bzw. oder enthalten Hilfsstoffe, wie Konservierungs-,   Stabilisierungs-,    Netz-oder Emulgiermittel. Sie können auch noch andere therapeutisch wertvolle Stoffe enthalten.



   In den nachfolgenden Beispielen ist die Beziehung zwischen Gewichtsteilen und Volumteilen dieselbe wie zwischen Gramm und   Kubikzentimeter. Die Tempe-    raturen werden in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
23 Gewichsteile 1-phenyl-4-chlor-pyrazolo [3, 4d] pyrimidin und 100 Volumteile flüssiger Ammoniak werden zusammen in einem verschlossenen Rohr während sechs Stunden auf 120  erhitzt. Nach Abdamp  fen des flüssigen    Ammoniaks bleibt ein weisses Produkt zurück, das aus Methylenchlorid umkristallisiert werden kann.   I-Phenyl-4-amino-pyrazolo    [3,   4-d] pyri-    midin wird so in weissen Kristallen vom F. 205-206  erhalten.
EMI2.1     




   Beispiel 2
In 200 Volumteile Benzol werden 15 Gewichtsteile Dimethylamin eingeleitet. Die Lösung wird mit 15 Gewichtsteilen   I-Phenyl-4-chlor      [3, 4-d]    pyrazolopyrimidin versetzt und es wird dann während drei Stunden in verschlossenem Rohr auf 100  erhitzt.



  Nach dem Erkalten nutscht man von dem ausgefallenen   Dimethylamino-hydrochlorid    ab und dampft im Vakuum zur Trockne ein. Der Rückstand wird aus siedendem Ligroin umkristallisiert und   l-Phenyl-4-    dimethylamino-pyrazolo[3, 4-d] pyrimidin der Formel
EMI2.2     
 kristallisiert in weissen Kristallen vom F.   123-124 .   



  Aus siedender 2n Salzsäure erhält man das Hydrochlorid vom F.   218-220 .   



   Beispiel 3
23 Gewichtsteile 1-phenyl-4-chlor-pyrazolo [3, 4d]-pyrimidin und 13   Gewichtsteile Aminoäthyl-di-      äthylamin    werden in 500 Volumteile Toluol gebracht, und es wird während sechs Stunden am Rückfluss gekocht. Man dampft dann im Vakuum zur Trockne und kristallisiert den Rückstand aus Essigester. So wird das   Monohydrochlorid    des l-Phenyl-4-diäthylaminoäthyl-amino-pyrazolo [3, 4-d] pyrimidin der Formel
EMI2.3     
 in   wei#en    Kristallen vom F. 141-143  erhalten.



   Beispiel 4
23 Gewichtsteile 1-phenyl-4-chlor-pyrazolo [3, 4  d]-pyrimidin und    20 Gewichtsteile Furfurylamin werden in 500 Volumteile Toluol gebracht, und es wird während   10    Stunden am Rückfluss gekocht. Man lässt erkalten, nutscht vom ausgefallenen kristallinen Nie  derschlag    und kristallisiert eine Probe aus siedendem Ligroin. So wird   1-Phenyl-4-furFurylamino-pyrazalo-    [3, 4-d] pyrimidin der Formel
EMI2.4     
 in weissen Kristallen vom F.   158-160     erhalten. Der Rest wird mit 2n Salzsäure gekocht und so das Hy  drochlorid    vom F.   201-203     hergestellt. Auf ähnliche Weise kann man Methansulfonat, Sulfat oder Nitrat gewinnen.



   Beispiel   S   
Eine Lösung von 11, 5 Gewichtsteilen 1-Phenyl-4chlor-pyrazolo [3, 4-d] pyrimidin und 10 Gewichtsteilen Hydrazinhydrat in 100 Volumteilen Alkohol wird während 6 Stunden zum Sieden erhitzt. Man lässt erkalten   und nutscht dann vom kristallinen Niederschlag    ab.   1-Phenyl-4-hydrazino-pyrazolo [3,    4-d] pyrimidin der Formel
EMI3.1     
 wird so in weissen Kristallen vom F.   180-181     erhalten. Aus 2n Salzsäure kann man das Hydrochlorid vom F.   209-210     herstellen.



   Beispiel 6
9 Gewichtsteile 1- (p-Chlorphenyl)-4-chlor-pyrazolo [3, 4-d] pyrimidin und 6 Gewichtsteile 5-Diäthyl  amino-2-amino-pentan    werden in   400    Volumteile Toluol gebracht, und die Mischung wird während 6 Stunden am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Nach dem Erkalten nutscht man vom ausgefallenen Hydrochlorid des   5-Diäthylamino-2-amino-pentans    ab und dampft das Filtrat im Vakuum zur Trockne ein. Der Rückstand wird   destilliert und l-(p-Chlorphenyl)-4-(8-di-    äthylamino-a-methyl-butylamino)-pyrazolo [3, 4-d]pyrimidin der Formel
EMI3.2     
 geht unter einem Druck von   0,    1 mm Hg bei 238 bis 240  über.



   Beispiel 7
Eine Losung von 23 Gewichtsteilen   l-Phenyl-4-      chlor-pyrazolo    [3,   4-df) pyrinüdin    und 17 Gewichtsteilen Piperidin in 400   Volumteilen    Toluol wird während 10 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach dem Erkalten nutscht man von dem ausgefallenen   Piperidin-    hydrochlorid ab und dampft das Filtrat im Vakuum zur Trockne ein. Der Rückstand wird aus Tetrachlor  kohlenstoff und Petroläther    im Verhältnis 2 :   1    umkristallisiert. Man erhält so   l-Phenyl-4-piperidino-    pyrazolo [3,   4-d]    pyrimidin der Formel
EMI3.3     
 in, weissen Kristallen vom F. 110-112 .



   Beispiel 8
2, 2 Gewichtsteile Natrium werden in 200   Volum-    teile wasserfreien Alkohol gebracht. Sobald alles Natrium aufgelöst ist, werden 6, 9 Gewichtsteile Hy  droxylamin-hydrochlorid    zu der Lösung gegeben, und es wird dann eine Stunde bei Zimmertemperatur gerührt. Man fügt hernach 11, 5   GewichtsteNe    des ge  mäss    Beispiel 2 erhältlichen   1-Phenyl-4-chlor-py°-      azolo    [3,   4-d]    pyrimidins zu obiger Lösung, rührt   wäh,      rend zwei Stunden    bei Zimmertemperatur und erhitzt während vier Stunden zum Sieden. Es wird heiss von dem ausgefallenen Kochsalz   abgenutscht,    und das Filtrat wird im Vakuum zur Trockne eingedampft.



  Man kristallisiert den Rückstand aus Alkohol und erhält so 1-phenyl-4-hedroxylamino-pyrazolo[3, 4-d]pyrimidin der Formel
EMI3.4     
 in weissen Kristallen vom F.   170-172     unter Zerset  zung.   



   Beispiel 9
In eine Lösung von 12 Gewichtsbeilen Athylendiamin in 200   Volumteilen    Alkohol bringt man 11, 5 Gewichtsteile des gemäss Beispiel 2 erhältlichen 1 Phenyl-4-chlor-pyrazolo[3,4-d]pyrimidins und erhitzt während sechs Stunden zum Sieden. Es wird dann von den ausgefallenen Kristallen   abgenutscht.    Das Filtrat wird im Vakuum zur Trockne eingedampft und der Rückstand in wenig Wasser aufgenommen, worauf ein weisser kristalliner Niederschlag ausfällt, von dem   abgenutscht    wird.

   Man versetzt die beiden kristallinen Niederschläge mit alkoholischer Salzsäure und erhält so ein Hydrochlorid des   l-Phenyl4-(ss-      amino-äthylamino)-pyrazolo    [3,   4-d] pyrimidins    der Formel
EMI4.1     
 in weissen   Kristallenvom    F. 268-270 .



   Beispiel 10
Eine Lösung von 15 Gewichtsteilen   1-Phenyl-4-      chlor-pyrazolo    [3, 4-d] pyrimidin in 150   Volumteilen    Benzol wird mit 6 Gewichtsteilen Athylenimin versetzt und während 3 Stunden bei Zimmertemperatur und 3 Stunden in einem Bade von 60  gerührt. Man dampft im Vakuum das Benzol ab und kristallisiert den Rückstand aus viel   Petroläther.    l-Phenyl-4   äthylenimino-pyrazolo [3, 4-dJpyrimidin der Formel   
EMI4.2     
 wird so in weissen Kristallen vom F.   124-125       erhal-    ten.



   Durch Versetzen der obigen Base mit In Salzsäure gewi, nnt man das Hydrochlorid ; F. =   284-285 .   



   Beispiel 11
10 Gewichtsteile   l-Phenyl-4, 6-dichlor-pyrazolo-    [3,   4-djpyrimidin    und 60   Volumteile Dimethylamin    werden in einem verschlossenen Rohr während 6   Stunden auf 90-100     erhitzt. Nach Abdampfen des   Dimethylamins    nimmt man den Rückstand in Benzol auf, nutscht von wenig nicht gelöstem   Dimethyl-    ammoniumchlorid ab und kristallisiert nach Abdestillieren des Benzols den Rückstand aus viel Petroläther.



  1-Phenyl-4,6-bis-dimethylamino-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin der Formel
EMI4.3     
 wird so in weissen Kristallen vom F.   173-174  erhal-    ten.



   Das Ausgangsprodukt wird wie folgt hergestellt : 20 Gewichtsteile 1-Phenyl-4, 6-dioxy-pyrazolo [3,   4-d]-    pyrimidin und 150 Volumteile Phosphoroxychlorid werden in einem verschlossenen Rohr während 15 Stunden auf   160     erhitzt. Man nutscht dann von   wenig Nichtgelöstem    ab, dampft das Filtrat im Vakuum ein, nimmt den Rückstand in Chloroform auf, wäscht die Lösung mit Wasser und In Natronlauge aus und kristallisiert den Chloroformrückstand aus wenig   Petroläther.      l-Phenyl-4,      6-dichlor-pyrazolo [3,    4  d] pyrimidin    der Formel
EMI4.4     
 wird so in weissen Kristallen vom F.   125-126     erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Pyrazolo [3, 4-d]pyrimidinen der Formel EMI4.5 worin Ar einen Arylrest und R4 eine freie oder substituierte Aminogruppe und R. dasselbe wie R4 oder Wasserstoff oder einen gegebenenfalls substituierten Kohlenwasseratoffrest bedeuten, dadurch gekenn zeichnet, dass man Pyrazolo [3, 4-d] pyrimidine der Formel EMI4.6 worin Hal ein Halogenatom und R6'Wasserstoff, Halogen oder einen gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoffrest darstellen, mit Verbindungen der Formel HR4 umsetzt.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verbindung HR4 Ammoniak, ein Amin, Hydroxylamin oder ein Hydrazin verwendet.
CH920962A 1956-02-10 1956-02-10 Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen CH366284A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH920962A CH366284A (de) 1956-02-10 1956-02-10 Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH920962A CH366284A (de) 1956-02-10 1956-02-10 Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH366284A true CH366284A (de) 1962-12-31

Family

ID=4349533

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH920962A CH366284A (de) 1956-02-10 1956-02-10 Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH366284A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5227485A (en) * 1990-06-19 1993-07-13 Griffith University Pyrazolo[3,4-d]pyrimidines with adenosine-like binding affinities

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5227485A (en) * 1990-06-19 1993-07-13 Griffith University Pyrazolo[3,4-d]pyrimidines with adenosine-like binding affinities

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69603240T2 (de) Neue deazapurinderivate; eine neue klasse von crf1-spezifischen liganden
EP0005205A1 (de) Substituierte 5,6-Dimethylpyrrolo(2,3-d)pyrimidine, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
CH398626A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Pyrazolopyrimidine
DE69226157T2 (de) Antiallergische, entzündungshemmende und anti-PAF Pyridazinverbindungen
CH479557A (de) Verfahren zur Herstellung neuer mehrbasischer Verbindungen
US2965643A (en) Derivatives of pyrazolo
EP0058341A1 (de) Azepinderivate, ihre Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
EP0880524A1 (de) Neue triazolopurine, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als arzneimittel
CH408945A (de) Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen
CH366284A (de) Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen
EP0331093A1 (de) Neue Benzimidazo[1,2-c] chinazoline, ihre Herstellung und Verwendung
DE69121894T2 (de) Heterocyclische verbindungen, herstellung und verwendung
AT394724B (de) Verfahren zur herstellung von n7-amidino-substituierten mitomycin-c-derivaten
DE2138528A1 (de) Pyrazolo(3,4 b)pyndin 5 carboxamide und deren Salze, Verfahren zum Herstellen solcher Substanzen und Arzneimittel mit einem Gehalt daran
CH634069A5 (en) Process for preparing novel 7-substituted 7H-pyrrolo[3,2-f]quinazoline-1,3-diamines
AT204557B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, alkylierten 4- und bzw. oder 6-Oxo-hydro-pyrazolo-[3,4-d]pyrimidinen
DE68911951T2 (de) 5-(Substituierte Amino)-8-(phenyl oder substituierte phenyl)-3H,6H-1,4,5a,8a-tetraazaacenaphthylen-3-one.
AT212319B (de) Verfahren zur Herstellung neuer, 1-substituierter Pyrazolo-pyrimidine
DE3913142A1 (de) Pharmazeutisch wirksame pteridinderivate
DE956306C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des Pyrimidins
CH366840A (de) Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungen
AT258919B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 2-Methyl-3-phenyl-3H-4-chinazolone
DE1089388B (de) Verfahren zur Herstellung von in 1-Stellung substituierten Pyrazolo-[3, 4-d]pyrimidinen
CH373761A (de) Verfahren zur Herstellung neuer l-substituierter Pyrazolo-pyrimidine
AT209345B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, im Pyrazolkern substituierten Pyrazolo-pyrimidinen