CH369283A - Horizontal-Blockbandsäge - Google Patents

Horizontal-Blockbandsäge

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CH369283A
CH369283A CH7358259A CH7358259A CH369283A CH 369283 A CH369283 A CH 369283A CH 7358259 A CH7358259 A CH 7358259A CH 7358259 A CH7358259 A CH 7358259A CH 369283 A CH369283 A CH 369283A
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CH
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band saw
horizontal log
saw according
motor
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CH7358259A
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Boegli Hans
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Boegli Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B15/00Band or strap sawing machines specially designed for length cutting of trunks
    • B27B15/02Band or strap sawing machines specially designed for length cutting of trunks with horizontally-guided saw blade, i.e. horizontal log band saw

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


      Horizontal-Blockbandsäge       Die Erfindung betrifft eine     Horizontal-Blockband-          säge    mit einem Portalständer; der rittlings über der  Bewegungsbahn eines zum Tragen des zu zersägenden  Holzblockes     dienenden    Wagens angeordnet ist, und  an dem ein Vertikalschlitten verschiebbar ist, der eine  Antriebsscheibe und eine Gegenscheibe für ein     end     loses Sägeband und einen mit der Antriebsscheibe  kinematisch verbundenen Motor trägt.

   Die Erfin  dung bezweckt, eine     Horizontal-Blockbandsäge    mit  sehr starrem Portalständer zu schaffen, die einen  relativ einfachen Aufbau hat und möglichst wenige       unverschalte    bewegliche Elemente     aufweist,    die  selbst Schaden leiden oder Unfälle verursachen kön  nen. Um die Erreichung dieser Zwecke zu gestatten,  zeichnet sich die     Horizontal-Blockbandsäge    nach der  Erfindung dadurch aus, dass -der Portalständer als  Kastenständer ausgebildet ist und dass eine seiner  Standsäulen     Durchbruchsöffnungen    aufweist, durch  die ein Element der kinematischen Verbindung zwi  schen dem Motor und der Antriebsscheibe hindurch  geht.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    schematisch dargestellt. Es  ist:       Fig.    1 eine Vorderansicht einer     Horizontal-Block-          bandsäge,    ohne     Sägeband-Schutzverschalung,          Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    4 ein Schnitt gemäss der Linie     IV-IV    von       Fig.    3,

         Fig.    5 eine Vorderansicht des Portalständers mit       Sägeband-Schutzverschalung    und       Fig.    6 eine Seitenansicht zu     Fig.    5.  



  Die dargestellte     Horizontal-Blockbandsäge    weist  einen Wagen 1 auf, dessen Räder 2 auf Schienen 3  laufen und auf welchem ein in Bretter zu zersägender       Holzblock    4 angeordnet ist. Rittlings über den Schie-         nen    3 steht ein Portalständer 5, an dessen beiden  Standsäulen 6a und 6b ein vertikal     verschiebbarer     Schlitten 7 in nicht näher dargestellter Weise geführt  ist.

   Am Schlitten 7 sind zwei symmetrische Supporte  8 und 9 angebracht, wobei der Support 8 starr am  Schlitten 7 befestigt ist, während der Support 9 in  Richtung des in     Fig.    3 angegebenen     Doppelpfeiles,     also horizontal, längs des     Schlittens    7 verschiebbar  und feststellbar ist. Die hierzu     erforderlichen        Füh-          rungs-    und Feststellmittel sind     üblicher    Art und daher  nicht     dargestellt.    Am     Schlitten    7 ist ferner     mittels     einer Konsole 10 ein Motor 11 montiert.  



  Der Support 8 weist zwei Lager 12 und 13 auf,  in denen eine Welle 14 gelagert ist, die zwischen  diesen beiden Lagern eine     Sägeband-Antriebsscheibe     15 trägt und ferner mit einer fliegend angeordneten  Riemenscheibe 16 versehen ist, die über einen end  losen Riemen 17 von einer auf der Welle des Motors  11 sitzenden Riemenscheibe 18 angetrieben wird.  



  Ein endloses Sägeband 19, das in     Fig.    3 weg  gelassen ist, läuft über der     Sägeband-Antriebsscheibe     13 und einer Gegenscheibe 20 gleichen Durchmessers,  die auf einer Welle 21 sitzt, die in zwei den     Lagern     12 und 13 entsprechenden Lagern 22 und 23 des  verschiebbaren Supportes 9 gelagert ist. Die     Ver-          schiebbarkeit    des Supportes 9     ist    vorgesehen,     um     die Spannung des Sägebandes 19 auf     einen        geeigneten     Wert einzustellen, welches Sägeband bekanntlich die  Neigung hat, im Laufe der Zeit etwas länger zu wer  den.  



  Am Fusse der Standsäule 6a ist ein     Kasten    24  angebaut,     in    welchem     ein.    nicht     dargestellter    Motor  und     ein        Untersetzungsgetriebe        enthalten    sind, von  welchem lediglich die     Abtriebswelle    25 in     Fig.l     angedeutet ist. Auf der     Abtriebswelle    25 sitzt     ein.     Zahnrad 26, das mit einer     Zahnstange    27 in     Eingriff     steht, die am Gestell des Wagens 1 befestigt ist.

   Es      ist ersichtlich, dass, wenn der Wagen 1 durch den  zuletzt erwähnten Motor über die Teile 25 bis 27  vorgeschoben wird, der Holzblock 4 durch das vom  Motor 11     angetriebene    Sägeband 19 zersägt wird.  Die Standsäulen 6a und 6b sind unten noch durch  eine oder mehrere zueinander parallele Traversen 28  verbunden, die am Boden     verankert    werden.  



  Der Portalständer 5 ist im Gegensatz zu bei  derartigen Bandsägen üblichen Portalständern, die  vollwandige Standsäulen von z. B.     doppel-T-förmigem     Profil aufweisen, als Kastenständer aus zusammen  geschweissten Eisenblechen ausgeführt, wobei eine  Anzahl von Einzeleinrichtungen, die später noch  näher erläutert werden sollen, sich im Inneren dieses  Kastenständers befinden. Ganz abgesehen von dem  Vorteil, dass diese Einzeleinrichtungen somit durch  den Ständer selbst verschalt sind und infolgedessen  weder beschädigt werden, noch ihrerseits Unfälle  verursachen können, ergibt sich dadurch der     Vorteil,     dass der Portalständer ohne Schwierigkeiten ausser  ordentlich starr ausgebildet werden kann.

   Hierbei  ist es von besonderer     Wichtigkeit,    Durchbruchsöff  nungen, vorzugsweise in Form     vertikaler        Schlitze    29  und 30, in zwei gegenüberliegenden     Wandungsteilen     der Standsäule 6a vorzusehen, durch welche der  endlose Riemen 17 hindurchgeht. In Ermangelung  solcher     Durchbruchsöffnungen    wäre es notwendig, die  Welle 14 bedeutend länger zu machen und den  Antrieb 16 bis 18 hinter der     Standsäule    6a anzu  ordnen. Hierzu wäre praktisch ein drittes Lager für  Welle 14 erforderlich und ferner müsste eine beson  dere Schutzvorrichtung zur Abdeckung des Riemens  17 vorgesehen werden.

   Vorzugsweise werden längs  der Schlitze 29 und 30     vertikale    Zwischenwände 31  und 31' im Ständer 6a vorgesehen, um ein Eindringen  von Staub oder dergleichen in denselben zu vermeiden.  



  Zur Höhenverstellung des Vertikalschlittens 7  ist im kastenförmigen Jochteil 32 des     Portalständers     5 ein Motor 33 (siehe     Fig.    3 und 4) vorgesehen,  dessen     Riemenscheibe    34 über einen endlosen Riemen  35 eine Riemenscheibe 36 antreibt, die auf einer  Welle 37 sitzt. Die Welle 37 ist an ihren beiden  Enden in je einem Getriebekasten 38     gelagert,    der je  ein Paar Kegelräder enthält und sich oberhalb der       Standsäule   <I>6a bzw.</I> 6b befindet. In     Fig.3    ist der  über der Standsäule 6a befindliche Getriebekasten  38 weggelassen.

   Das     Abtriebskegelrad    treibt eine  Gewindespindel 39 an, die gemäss     Fig.4    mit einer  Mutter 40 im Eingriff     steht,    die über einen Halter 41,  der durch einen von 41a bis 41b reichenden, schmalen       vertikalen    Schlitz der Wandung der Standsäule 6b  am Vertikalschlitten 7 befestigt ist. Die     gleiche    An  ordnung ist auch in der Standsäule 6a vorgesehen.  Es ist ersichtlich, dass, wenn der Motor 33 im Betrieb  ist, der     Vertikalschlitten    7 mittels der beiden Gewinde  spindeln 39 nach oben oder nach     unten    verstellt wird,  je nach der Drehrichtung des Motors.  



  Mit 42 ist eine Vorrichtung zur Einstellung der  Dicke der beim Sägen herzustellenden Bretter be  zeichnet. Diese Vorrichtung 42 weist eine Einstell-         kurbel    43 auf, die über einer Skala 44 spielt und auf  einer Welle 45 sitzt, die ein Zahnrad 46     trägt.    Das  Zahnrad 46 greift in eine vertikale Zahnstange 47  ein, die auf bei 48 angedeutete Weise geführt und  unten mit einer Anschlagplatte 49 versehen ist.  



  Der am Schlitten 7 befestigte Halter 41 trägt  ausser der Mutter 40 auch     noch    einen abgewinkelten  Arm 50, auf dessen Ende ein Schalter 51     montiert     ist, dessen Betätigungsorgan 52 mit der Anschlag  platte 49 zusammenarbeitet. Wenn ein Sägeschnitt       fertig    ist und der Wagen 1 in seine Ausgangsstellung  zurückgebracht worden ist, wird man durch Drehen  der Kurbel 43 die Zahnstange 47 um den für die  Dicke des nächsten Brettes gewünschten Betrag, z. B.  um 8 cm senken, wobei dieser Betrag mittels der  Skala 44 eingestellt wird.

   Wenn nun der Schlitten 7  durch den Motor 33 in     Abwärtsrichtung    bewegt wird,  so kommt das Betätigungsorgan 52 des Schalters 51  nach 8 cm Abwärtsbewegung zum Anschlag an der  Anschlagplatte 49, wodurch der Motor 33 abge  schaltet wird.  



  Es wird hervorgehoben, dass sich die Dicken  einstellvorrichtung mit Ausnahme ihres     Betätigungs-          organes    43 und ihrer Einstellskala 44 im Inneren der  Standsäule 6b befindet, also gut geschützt ist und  selbst keine Unfälle verursachen kann. Ferner ist  auch die zur Betätigung der Motoren 11 und 33       erforderliche    elektrische Ausrüstung, wie Schalt  schützen, Sicherungen und dergleichen im Inneren  des     Kastenportales    5 angeordnet z. B. teilweise in  einem besonderen Schalterkasten 53,     Fig.    4.  



  Ein weiteres wichtiges Merkmal der dargestellten  Bandsäge ist in den     Fig.    5 und 6 gezeigt, und zwar  handelt es sich um eine Schutzvorrichtung 54 für das  Sägeband 19. Am Lager 13 des Supports 8 sind  gemäss     Fig.    6 nach oben und unten ragende Arme 55  bzw. 56 befestigt, die ein Verschalungsblech 57  halten, das hauptsächlich aus einem halbzylindrischen,  die Antriebsscheibe 15 auf der Aussenseite umgeben  den Teil 58 und ferner aus zwei sich     tangential    an  denselben anschliessenden, horizontalen Teilen 59 und  60 besteht. Zur Verschalung der Gegenscheibe 20 ist  ein zum Verschalungsblech 57 symmetrisches Ver  schalungsblech 61 vorgesehen, das durch den Armen  55 und 56 entsprechende Arme am Lager 23 des  Supportes 9 angebracht ist.  



  Am Verschalungsblech 57 ist oben ein horizon  talachsiges Scharnier 62 angebracht, an welchem ein  Deckel 63     angelenkt    ist, der einen kreisförmigen,  nach vorne leicht     bombierten    Teil 64 und einen von  demselben seitlich vorspringenden, im wesentlichen  ebenen Schenkel 65 aufweist. Ein aus Rundeisen  bestehender Schutzbügel 66 erstreckt sich in geneigter  Lage über den grösseren Teil der unteren     Partie    des  Deckels 63.  



  Analog ist am Verschalungsblech 61 ein Scharnier  67 angebracht, an dem ein Deckel 68     angelenkt    ist,  der mit einem Schutzbügel 69 versehen ist. Die ganze  Anordnung ist wie ersichtlich in bezug auf die Mittel  ebene des Portalständers 5 symmetrisch, bis auf     eine         in     Fig.    5 nicht dargestellte geringe Abweichung von  der Symmetrie.

   Die beiden Deckel 63 und 68 stossen  in der genannten Mittelebene nämlich nicht bei 70  stumpf     aufeinander,    sondern überlappen sich daselbst,  derart, dass sie bei Horizontalverstellung des     Sup-          portes    9 übereinander gleiten und auch     in    der  äussersten Lage dieses     Supportes        einander    noch etwas  überlappen.  



  . Wenn das Sägeband 19 ausgewechselt oder sonst  zugänglich gemacht werden muss, kann man die  Deckel 63 und 68 um die Scharniere 62 bzw. 67  nach oben klappen, wie dies in     Fig.    6 für den Deckel  63 bei 63' strichpunktiert dargestellt ist. Dieses Auf  klappen der Deckel 63 und 68 ist bedeutend     einfacher     als das bisher bei ähnlichen Bandsägen übliche  Demontieren zweier symmetrischer, die Scheiben 15  und 20 abdeckender Verschalungsbleche. Darüber  hinaus bieten die Bügel 66 und 69 einen besonders  guten Schutz gegen eine zufällige Annäherung an den  unteren Teil des Sägebandes 19, der notwendiger  weise frei liegen muss, um an den zu zersägenden  Holzblock 4 herankommen zu können.  



  Es sei noch erwähnt, dass der hohle Portalständer  5 selbstverständlich mit geeigneten Türen für Mon  tage-,     Revisions-    und Reinigungszwecke versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Horizontal-Blockbandsäge mit einem Portal ständer (5), der rittlings über der Bewegungsbahn eines zum Tragen des zu zersägenden Holzblockes dienenden Wagens (1) angeordnet ist, und an dem ein Vertikalschlitten (7) verschiebbar ist, der eine An triebsseheibe (15) und eine Gegenscheibe (20) für ein endloses Sägeband (19) und einen mit der Antriebs scheibe kinematisch verbundenen Motor (11) trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der Portalständer (5) als Kastenständer ausgebildet ist und dass eine seiner Standsäulen (6a, 6b) Durchbruchsöffnungen (29, 30) aufweist, durch die ein Element (17) der kine matischen Verbindung zwischen dem Motor und der Antriebsscheibe hindurchgeht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Horizontal-Blockbandsäge nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durch bruchsöffnungen die Form von vertikalen Schlitzen (29, 30) haben und dass das durch: sie hindurch gehende Verbindungselement ein endloser Riemen (17) ist, der von einer Riemenscheibe (18) des Motors (11) aus eine auf der Welle (14) der Antriebsscheibe (15) sitzende Riemenscheibe (16) antreibt.
    2. Horizontal-Blockbandsäge nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (14) der Antriebsscheibe (15) in nur zwei Lagern (12, 13) eines Supportes (8) gelagert ist, der am Vertikal- schlitten (7) angebracht ist, wobei die Antriebsscheibe zwischen den beiden Lagern, die Riemenscheibe (16) dagegen fliegend an einem Ende dieser Welle ange ordnet ist.
    3. Horizontal-Blockbandsäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Höhenverstellung des Vertikalschlittens (7) dienender Motor (33) samt den für diese Höhenverstellung vorgesehenen über- tragungsgliedern (34 bis 41) und der diesem Motor zugeordneten :elektrischen Ausrüstung, mit Ausnahme der Bedienungsorgane, im Inneren des als Kasten ständer ausgebildeten Portalständers (5) angeordnet ist.
    4. Horizontal-Blockbandsäge nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auch eine Vorrichtung (42) zur Einstellung der Dicke von beim Sägen her zustellenden Brettern im Inneren des als Kasten- ständer ausgebildeten Portalständers (5) angeordnet ist, mit Ausnahme des Betätigungsorganes (43) dieser Vorrichtung und einer demselben zugeordneten Skala (44).
    5. Horizontal-Blockbandsäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schutzvorrichtung (54) für das endlose Sägeband (19) vorgesehen ist, die zwei um horizontalachsige Scharniere (62, 67) aufklappbare Deckel (63, 68) aufweist. 6. Horizontal-Blockbandsäge nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Scharniere (62, 67) an einem Verschalungsblech (57 bzw. 61) angebracht ist, das hauptsächlich aus einem halbzylindrischen Teil besteht, der die Antriebsscheibe (15) bzw. die Gegenscheibe (20) auf der Aussenseite umgibt.
    7. Horizontal-Blockbandsäge nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Deckel (63, 68) mit einem Schutzbügel (66 bzw. 69) versehen ist, der sich in geneigter Lage über den grösseren Teil der unteren Deckelpartie erstreckt.
    B. Horizontal-Blockbandsäge nach Unteransprü chen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Deckel (63, 68) einen kreisförmigen, nach vorne bombierten Teil (64) und einen seitlich von dem selben vorspringenden Schenkel (65) aufweist. 9. Horizontal-Blockbandsäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Fusse einer der Standsäulen (6a, 6b) ein Kasten (24) angebracht ist, der einen Motor und ein Untersetzungsgetriebe ent hält, die zum Antrieb des Wagens (1) dienen.
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