CH369460A - Verfahren zur Herstellung von 5-Fluor-uracil - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 5-Fluor-uracilInfo
- Publication number
- CH369460A CH369460A CH1182062A CH1182062A CH369460A CH 369460 A CH369460 A CH 369460A CH 1182062 A CH1182062 A CH 1182062A CH 1182062 A CH1182062 A CH 1182062A CH 369460 A CH369460 A CH 369460A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- drum
- fabric
- steam
- wound
- web
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 36
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 title description 2
- GHASVSINZRGABV-UHFFFAOYSA-N Fluorouracil Chemical compound FC1=CNC(=O)NC1=O GHASVSINZRGABV-UHFFFAOYSA-N 0.000 title 1
- 229960002949 fluorouracil Drugs 0.000 title 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 25
- 238000009835 boiling Methods 0.000 claims description 11
- 238000002386 leaching Methods 0.000 claims description 11
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims description 7
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 5
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 3
- 238000009736 wetting Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M sodium hydroxide Inorganic materials [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 13
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 235000011121 sodium hydroxide Nutrition 0.000 description 5
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 3
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 description 2
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 1
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 description 1
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 1
- 238000009990 desizing Methods 0.000 description 1
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 1
- 239000003925 fat Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 229920001277 pectin Polymers 0.000 description 1
- 239000001814 pectin Substances 0.000 description 1
- 235000010987 pectin Nutrition 0.000 description 1
- 238000002203 pretreatment Methods 0.000 description 1
- 238000007639 printing Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 1
- 239000008107 starch Substances 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
Verfahren zum alkalischen Abkochen und Lntlaugen von Geweben in breiter Form. Bei der Vorbehandlung von Geweben für das nachfol gende Bleichen, Färben, Drucken und Ausrüsten nimmt das Vorreinigen und Abkochen einen wichtigen Platz ein. Die Vor behandlung bezweckt das Entfernen von Rückständen der Schlich te, das Aufschliessen und Löslichmachen von Fetten, natürli chen Farbstoffen, Pektinen usw., ferner das Aufschliessen von Samenschalen, kurz eine weitestgehende Säuberung und Vorbereitung für einen nachfolgenden Bleichprozess.
Das Pro dukt soll nach der Vorreinigung von Verunreinigungen weitest gehend befreit, sehr saugfähig und gegenüber dem Rohprodukt stark aufgehellt sein. Dieser gewünschte Effekt kann erfah rungsgemäss nur durch eine längerdauernde Warmbehandlung mit verdünnten Aetzalkalien erzielt werden. Dieses alkalische Abkochen in breiter Form wird heute auf verschiedene Arten technisch ausgeführt. Es be steht die Möglichkeit,
EMI0002.0001
auf zum Abkochen geeigneten Jiggern zu tun, ein relativ zeitraubendes und lohnintensives Verfahren.
Andere, sogenannte kontinuierliche Verfahren er fordern einen relativ grossen maschinellen Aufwand, da die Zeitdauer der Einwirkung nicht über ein bestimmtes Minimum verkürzt werden kann und das Auswaschen von Lauge sehr zeit raubend ist.
Es ist bereits ein Verfahren nebst Vorrichtung zur Nassbehandlung von auf einem perforierten Hohlzylinder aufge wickelten Stoffbahnen bekannt, wobei der Hohlzylinder in einem die Behandlungsflotte enthaltenden Trog angeordnet ist und diese Flotte mittels einer Pumpe in Umwälzung versetzt und durch die hohle welle des perforierten Zylinders ins Innere desselben geleitet wird. Es ist ferner eine Maschine zur Be handlung von Geweben und Fäden mit Flüssigkeiten, Dampf oder heissen Gasen bekannt, welche einen seitlich offenen, per forierten Zylinder aufweist, der den Wickel enthält und dessen Welle mittels eines Motors in Rotation versetzt wird.
Der Zy linder ist in einem zylindrischen Gehäuse, welchem die Be handlungsflüssigkeit, die Dämpfe oder die Heissluft zugeführt wird, angeordnet. Es ist auch ein Verfahren nebst Vorrichtung zum Behandeln von Garnen oder bahnenförmigen Textilmaterialien mit Flüssigkeiten bekannt, bestehend aus einem perforierten, walzenförmigen, in rasche Drehung versetzbaren Hohlzylinder, auf den das Behandlungsgut aufgewickelt und aus einem im Innern des Hohlkörpers verlaufenden, ebenfalls perforierten Rohr zum Zuführen der Behandlungsflüssigkeit in das Innere des Hohlzylinders.
Es wurde nun gefunden, dass die durch die genannten Verfahren bekannte Zuführung von Flüssigkeit in das Innere einer rotierenden, perforierten, den Gewebewickel tragenden Trommel in Form eines neuartigen dreistufigen Verfahrens zum alkalischen Abkochen und Entlaugen von Gewebebahnen in breiter Form angewandt werden kann.
Dieses Verfahren ist gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die im breiten Zustand mit Alkalilauge imprägnierte und abgequetschte Gewebebahn in breitem Zustand auf eine perforierte um ihre Längsachse drehbare Trommel aufgewickelt wird, dass sodann zur Einleitung des Abkochprozesses durch die Achse der Trom mel Dampf in deren Inneres eingeleitet wird, der durch die Perforation in die aufgewickelte Gewebebahn eintritt und diese erhitzt,
wobei die Trommel in langsame Rotation ver setzt wird und dass hierauf zwecks Entlaugung der Stoffbahn anstelle von Dampf kochendes Wasser in die Trommel eingeleitet und letztere in rasche Rotation versetzt wird, wobei das Was ser in radialer Richtung durch die Gewebelagen nach aussen gepresst wird. Das erfindungsgemässe Abkoch-Verfahren arbeitet technisch mit einfachen Mitteln und führt zu Abkoch-Effekten, die dera aus der Strang-Behandlung bekannten Beuchprozess kaum nachstehen..
Das Verfahren gestattet das gleichzeitige Ab kochen verhältnismässig grosser Gewebemengen durch wenig Arbeitskräfte, unter schonender Behandlung der Gewebe, da diese während des Abkoch- und Auswaschprozesses im Gegensatz zu den bekannten Prozessen nicht manipuliert zu werden brau chen. Es ist ferner bemerkenswert, dass durch das Verfahren auch die in breiter Form besonders schwer entfernbaren Reste an Stärkeschlichte abbaubar sind.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist nachfolgend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert, die eine zur Ausübung des Verfahrens geeignete Anlage darstellt.
Fig. 1 zeigt in Ansicht, teilweise im Schnitt eine Vorrichtung zur Imprägnierung der Gewebebahn mit Alkali lauge.
Fig. 2 zeigt im Mittellängsschnitt die bewickelte perforierte Trommel.
Fig. 3 zeigt die Einrichtung zur Durchführung des Abkochprozesses in perspektivischer Darstellung.
Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des Entlaugungsprozesses in perspektivischer Darstellung. Gemäss Fig. 1 weist die Anlage einen Trog 3 auf, in dessen unterem Teil drei parallele Rollen 2 drehbar gelagert sind. Diesen sind vier zu ihnen parallele über dem Trog 3 an geordnete Rollen 2 derart zugeordnet, dass die zu behandelnde Gewebebahn 1 in mehreren aufeinanderfolgenden Schlingen von oben nach unten und unten nach oben durch den Trog 3 laufend hindurchführbar ist. Der Trog 3 enthält verdünnte Natronlauge mit einer Konzentration zwischen 1 und 5 Bd. Diese, vorzugs weise heisse, Lösung kann zur Unterstützung der Wasch- und Netzwirkung geeignete Textilhilfsmittel enthalten.
Das Impräg- nieren kann in Anschluss an eine Breit-Entschlichtung erfol gen, wobei durch genügend starkes mechanisches Vorquetschen dafür zu sorgen ist, dass das im feuchten Zustand mit Natron lauge imprägnierte Gewebe noch genügend Alkalilauge aufnimmt. Hierauf gelangt die Gewebebahn 1 über ein oberhalb des Tro ges 3 befindliches Walzenpaar 4, mit dessen Hilfe es abge quetscht wird, auf eine gemäss Fig. 2 mit perforiertem Mantel versehene Trommel 5, auf welche es breit aufgewickelt wird.
Die Trommel 5 hat einen Durchmesser von etwa 50 cm und weist ausser dem perforierten Mantel eine zentrale perforierte Hohl welle 6 auf. Die Perforation des Trommelmantels wird auf bei- den Seiten bis etwa 5 cm unter die Gewebekante, z.B. mittels einer Gummimanchette, abgedeckt, falls die Gewebebahnbreite nicht um diese Beträge grösser ist als die Länge des perforier ten Mantelteils.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist am einen Ende der Hohlwelle 6 ein in Längsrichtung durchbohrter Wellenzapfen 7 angebracht, der gemäss Fig. 3 mit einer Rohrleitung 11 für die Zufuhr von Dampf oder heissem Wasser verbunden ist. Am anderen Ende der Hohlwelle 6 ist ein mit einer Antriebswelle versehener Wellenzapfen 8 angebracht, wobei die Welle, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, mit Hilfe eines Elektromotors mittels eines schematisch angedeuteten Kettenantriebes 10 in Rotation versetzt wird.
Zur Einleitung des Abkoch-Prozesses wird, wie aus Fig. 3 hervorgeht, durch die Rohrleitung 11 und den durch bohrten Wellenzapfen 7 Dampf in die Trommel 5 eingeleitet, wobei dieser durch die Perforation in die breit aufgewickel te Stoffbahn 1 eintritt und diese erhitzt. Dieses Durchblasen von Dampf kann zwischen 1/2 bis 2 Stunden erfolgen, wobei die Trommel in langsame Rotation von ca 15 Umdr./min. ver setzt wird, um das Absinken von Flüssigkeit zu vermeiden. Die untere Trommelhälfte ist von einem Trog 12 umgeben, wel cher das austretende Kondensationswasser auffängt, das mittels eines Hahnens 13 abgelassen werden kann.
Zur Einleitung des Entlaugungsprozesses wird anstelle von Dampf kochendes Wasser durch die Rohrleitung 11 in die Trommel eingeleitet. Um das Wasser in radialer Richtung durch die Gewebelagen nach aussen zu pressen, wird die Trommel in rasche Rotation versetzt. Je nach Gewebedicke und Anzahl Ge webelagen sind 50 bis 300 Umdrehungen per Minute zweckmässig. Das an der Aussenseite austretende Waschwasser wird hierbei abgeschleudert. Der Prozess wird so lange fortgesetzt, bis die Reaktion auf der Oberfläche der Geweberolle neutral ist.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wird während des Entlaugungs- prozesses der Auffangtrog 12 zwecks Auffangen des abgeschleu- derten Waschwassers mit einem Deckel 14 versehen.
Nach dem Entlaugen kann die Gewebebahn auf einer Breitwaschmaschine mit kaltem Wasser gespült und auf eine Welle aufgewickelt werden.
Der Abkocheffekt ist um so vollständiger und die Entlaugungsdauer um so kürzer je höher die dabei zur An wendung kommenden Behandlungstemperaturen sind. Es ist des halb vorteilhaft, die Natronlauge während des Imprägnierens nicht unter<B>100%</B> abzuquetschen, die Temperatur der Imprägnier lauge möglichst nahe an 100 C zu halten und den Entlaugungs- vorgang ebenfalls möglichst nahe an Kochtemperatur vorzu nehmen.
Claims (1)
- <U>Patentanspruch:</U> Verfahren zum alkalischen Abkochen und Entlaugen von Gewebebahnen in breiter Form, dadurch gekennzeichnet, dass die im breiten Zustand mit Alkalilauge imprägnierte und abgequetschte Gewebebahn in breitem Zustand auf eine perforierte um ihre Längsachse drehbare Trommel aufgewickelt wird, dass sodann zur Einleitung des Abkochprozesses durch die Achse der Trommel Dampf in deren Inneres eingeleitet wird, der durch die Perforation in die aufgewickelte Gewebe bahn eintritt und diese erhitzt,wobei die Trommel in lang same Rotation versetzt wird und dass hierauf zwecks Entlau- gung der Stoffbahn anstelle von Dampf kochendes Wasser in die Trommel eingeleitet und letztere in rasche Rotation ver setzt wird, wobei das Wasser in radialer Richtung durch die Gewebelagen nach aussen gepresst wird. <U>Unteransprüche:</U> 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass heisse Alkalilauge verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Alkalilauge mit einer Konzentration von 1 - 5 D6 verwendet wird. 3.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Alkalilauge die Wasch- und Netzwirkung unterstützende Textilhilfsmittel zugesetzt werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Hindurchtreiben von Dampf durch die auf gewickelte Gewebebahn während 1/2 bis 2 Stunden erfolgt. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Trommel während des Abkoch-Prozesses mit ca. 15 Umdr./min. rotiert. 6.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Trommel während des Entlaugungsprozesses mit 50 bis 300 Umdr./min. rotiert.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US58335756A | 1956-05-08 | 1956-05-08 | |
| CH4484857A CH366048A (de) | 1956-05-08 | 1957-04-10 | Verfahren zur Herstellung von 5-Fluor-uracil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH369460A true CH369460A (de) | 1963-05-31 |
Family
ID=25737424
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1182062A CH369460A (de) | 1956-05-08 | 1957-04-10 | Verfahren zur Herstellung von 5-Fluor-uracil |
| CH1181962A CH369459A (de) | 1956-05-08 | 1957-04-10 | Verfahren zur Herstellung von 5-Fluor-uracil |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1181962A CH369459A (de) | 1956-05-08 | 1957-04-10 | Verfahren zur Herstellung von 5-Fluor-uracil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (2) | CH369460A (de) |
-
1957
- 1957-04-10 CH CH1182062A patent/CH369460A/de unknown
- 1957-04-10 CH CH1181962A patent/CH369459A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH369459A (de) | 1963-05-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1942742C3 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Anfärbbarkeit von hydroxylgruppenhaltigen Polymeren textlien Charakters | |
| CH550029A (en) | Fabric treatment - by heated vapour at controlled temperature and humidity and ph values | |
| DE2200519A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur schnellen Behandlung von Stoffen mit Salmiakgeist | |
| DE102007028212B4 (de) | Verfahren zur Behandlung von Wäschestücken sowie hierzu geeignete Waschmaschine | |
| DE2627149A1 (de) | Verfahren zur verbesserung der eigenschaften von cellulosefasern und zum faerben derselben | |
| CH369460A (de) | Verfahren zur Herstellung von 5-Fluor-uracil | |
| DE4342008C2 (de) | Verfahren zum Reinigen von Kleidungsstücken und Maschine zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2552938A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur dampfbehandlung von allgemeinen geweben | |
| DE1460336A1 (de) | Verfahren zur Behandlung von Textilmaterialien (Garnen,Web-,Wirk- und Strickwaren) mit fluessigen bzw. pastenfoermigen Mitteln | |
| DE4303920C2 (de) | Verfahren zum Entschlichten von mit wasserlöslicher Schlichte beladenem Textilgut | |
| DE69027605T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Mercerisieren | |
| CH465538A (de) | Verfahren zur Erzeugung von leinenartigen und ähnlichen opaken Versteifungseffekten auf cellulosehaltiges Fasermaterial enthaltenden Textilbahnen | |
| DE2714801A1 (de) | Faerbevorrichtung fuer textilwaren | |
| DE2722125C3 (de) | Verfahren zum Mercerisieren von Geweben oder Gewirken | |
| CH398069A (de) | Verfahren zur Nachbehandlung von Schaumstoffbahnen aus Polyurethanen | |
| DE1610982A1 (de) | Verfahren zum Reinigen von Textilmaterialien | |
| CH574965A5 (de) | ||
| AT249619B (de) | Verfahren zum Auswaschen von faden- und bahnförmigem Gut, insbesondere Textilbahnen | |
| DE1941706U (de) | Vorrichtung zum alkalischen abkochen und entlaugen von geweben in breiter form. | |
| DE2643994A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur modifikation von zellstoffasern enthaltenden stoffmaterialien | |
| DE1227640B (de) | Verfahren zum Weichmachen von Schaumstoff-bahnen aus Polyurethanen durch Nachbehandlung mittels Alkalilauge | |
| DE21573C (de) | Verfahren zum Bleichen und Färben der Baumwolle | |
| AT111244B (de) | Verfahren zum Bleichen von Faserstoffen. | |
| AT209298B (de) | Vorrichtung zum Behandeln von Garnen oder bahnförmigen Textilmaterialien mit Flüssigkeiten | |
| AT233267B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Nachbehandlung von Schaumstoffen aus Polyurethanen |