CH374096A - Seilrolle, insbesondere für die Laufwerke von Gondeln und Kabinen sowie Hängekästen bei Drahtseilbahnen, und für ähnliche Einrichtungen, mit einem auf dem rollenkörper aufgebrachten Belag bzw. Einlegering aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Seilrolle, insbesondere für die Laufwerke von Gondeln und Kabinen sowie Hängekästen bei Drahtseilbahnen, und für ähnliche Einrichtungen, mit einem auf dem rollenkörper aufgebrachten Belag bzw. Einlegering aus thermoplastischem Kunststoff

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CH374096A
CH374096A CH7442159A CH7442159A CH374096A CH 374096 A CH374096 A CH 374096A CH 7442159 A CH7442159 A CH 7442159A CH 7442159 A CH7442159 A CH 7442159A CH 374096 A CH374096 A CH 374096A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/50Features essential to rope pulleys
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/02Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables

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Description


  Seilrolle, insbesondere für die Laufwerke von     Gondeln    und Kabinen  sowie Hängekästen bei Drahtseilbahnen, und für     ähnliche        Einrichtungen,    mit einem auf dem  Rollenkörper aufgebrachten Belag bzw.     Einlegering    aus thermoplastischem     Kunststoff       Bei Seilrollen, insbesondere für die Laufwerke  von Gondeln und Kabinen bei Personenseilbahnen,  sowie Hängekästen bei Materialseilbahnen, und für  ähnliche Einrichtungen ist es bekannt, diese im  Bereich der Seilrille mit einem Belag aus einem  elastischen Kunststoff auf der Basis von Polyester  mit Isocyanat modifiziert zu versehen, um dadurch  das Drahtseil zu schonen und eine Dämpfung der  Geräusche herbeizuführen.

   Hierbei ist der Ver  schleissbelag entweder auf dem Rollenkranz auf  gegossen oder als auswechselbarer Einlegering auf  gebracht.  



  Äusserst nachteilig ist bei diesem Kunststoff je  doch die hohe Reibkraft bei Verwendung desselben  bei Seilrollen insbesondere für die Laufwerke von  Gondeln, Kabinen und Hängekästen bei     Personen-          bzw.    Materialseilbahnen. So stellte sich in der Praxis  heraus, dass hierbei der Fahrwiderstand derart erhöht  wird, dass die Seilrollen beim Einlaufen auf Schienen  in den Seilbahnstationen vielfach stehenbleiben, also  trotz des vorhandenen, genügend grossen Gefälles  beim Einlaufen der Gondeln, Kabinen oder Hänge  kasten nicht von selbst weiterrollen.  



  Hinzu kommt, dass durch den hohen Fahrwider  stand das Material noch stärker erhitzt wird und  damit stark walkt. Dadurch tritt einvorzeitiger Ver  schleiss ein, der sich vornehmlich an den Auflage  flächen des Belages bemerkbar macht und zu einer  Weitung und Lockerung desselben führt.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt, die geschilder  ten Nachteile zu beseitigen, und gemäss ihr wird  vorgeschlagen, für den im Bereich der Seilrille auf  den Rollenkörper aufgebrachten Belag bzw. auswech-    selbaren Einlegering harten Polyamidkunststoff an  zuwenden.  



  Versuche haben ergeben, dass dieser thermoplasti  sche Kunststoff, der wesentlich härter als Polyester  mit Isocyanat modifiziert ist, sich ganz besonders gut  für den genannten Zweck eignet, wobei die durch  die grössere Härte des Belages bzw. Einlegeringes  bedingte geringere Federung ohne Nachteile in Kauf  genommen werden kann.  



  Dieser Kunststoff hat noch die besonderen Eigen  schaften,. was vorher nicht bekannt und auch nicht  ohne weiteres vorauszusehen war, dass er die Draht  seile in hohem Masse schont und auch geräusche  dämpfend ist. Ebenso ist er auch beständiger gegen  chemische- Einflüsse als Polyester mit Isocyanat,  ferner ist die Hitze- und Kältebeständigkeit höher.  



  Die angestellten Versuche haben weiterhin er  geben, dass Verschleissbeläge aus Polyamid-Kunststoff,  die auf dem Rollenkranz aufgespritzt oder als aus  wechselbare Einlegeringe aufgebracht sein können,       infolge    der grossen Druckfestigkeit des Materials nicht  walken. Vor allem besitzt dieser Kunststoff eine ge  ringere Reibkraft bezüglich Eisen und Stahl, und ist  der Fahrwiderstand unwesentlich grösser als bei     Seil-          rollen    nur aus Stahl oder     Grauguss,    diesen gegenüber  aber ganz erheblich seilschonender. Dabei ist eine  sehr hohe     Abriebfestigkeit    vorhanden.

   Ein weiterer  Vorteil besteht noch darin, dass die Sicherung des  Belages aus dem     harten        Polyamid-Kunststoff    gegen  Verdrehen auf der Seilrolle wesentlich einfacher sein  kann als bei einem Belag aus dem     bekannten    wei  cheren Material.  



  In besonders gelagerten Fällen     kann    zur Ein  sparung an hochwertigem Verschleissmaterial auf      einen Rollenkranz ein Unterlagsring bzw. können  einzelne umfänglich aneinandergereihte Segmente aus  billigerem Material aufgebracht sein, der bzw. die  mit einer entsprechend dünneren Auflage aus Poly  amid-Kunststoff als Verschleissbelag in entsprechen  der Form versehen sind.  



  Um bei dem verhältnismässig teuren     Polyamid-          Kunststoff    weitere Einsparungen zu erzielen und zu  gleich auch bei Seilrollen für Personenbahnen und  Lifte die Elastizität der Einlegeringe bzw. -segmente  zu erhöhen, kann der Polyamid-Kunststoffbelag im  Bereich der Seilrille z. B. auf einen Ring oder Seg  mente aus weicherem nachgiebigerem, thermoplasti  schem Kunststoff, z. B. auf der Basis von Polyvinyl  chlorid, aufgespritzt sein. Hierbei kann eine Schicht  von etwa 4 bis 6 mm genügen, die nach Abnutzung  wiederholt erneut werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbei  spiele der Erfindung.  



  Fig. 1 ist ein Querschnitt durch einen :Seilrollen  kranz mit Verschleissausfütterung nach dem ersten  Beispiel.  



  Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch den Rollen  kranz mit mit einem Verschleissbelag versehenen  Ausfütterung nach dem zweiten Beispiel.  



  Fig. 3 ist eine der Fig. 2 entsprechende Darstel  lung einer Ausführungsvariante zu     Füg.    2.  



  Fig. 4 ist ein Querschnitt durch einen     Polyamid-          Kunststoff-Einlegering    mit eingebettetem     Metall-          Unterlagsring    einer Seilrolle nach dem dritten Bei  spiel.  



  Fig. 5 ist eine Aufsicht von unten hiervon.  Fig. 6 ist ein Querschnitt durch eine Seilrolle  mit von einem     Ring    gebildetem Rollenkörper mit  Verschleissbelag, bei dem die Seilrille nicht gezeichnet  ist, nach dem vierten Beispiel.  



  Fig. 7 ist ein Verschleissbelag im Profil und  Fig. 8 ist eine weitere Ausführung einer Aus  fütterung mit Verschleissbelag.  



  Bei der z. B. für die Laufwerke von Gondeln,  Kabinen sowie Hängekästen bei Personen- bzw.  Materialseilbahnen oder für Lastkrane oder Bagger  verwendbaren     Seilrolle    nach dem ersten Beispiel ist  auf dem aus den Teilen 1 und 2 bestehenden Rollen  kranz ein geschlossener, die Seilrille bildender Ein  legering 3 aus hartem Polyamid-Kunststoff auswech  selbar aufgebracht und zwischen den Kranzteilen  durch Verschraubungen 4 verspannt. Das Sichern  des     Einlegeringes    3 gegen Verdrehen auf dem Rol  lenkranz kann durch einen oder mehrere querver  laufende, sich über die ganze Ringbreite     erstrek-          kende    kantige Ansätze 5 erfolgen.  



  Bei aus einem Stück bestehenden     Seilrollen    be  steht die Ausfütterung aus einem aufgespritzten Be  lag aus dem harten Polyamid-Kunststoff.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 und 3  besteht die Ausfütterung des Rollenkranzes aus ein  zelnen, umfänglich aneinandergereihten, je mit einem  Polyamid-Kunststoffbelag 6 in dünnerer Schicht ver-    sehenen Ringsegmenten 7 aus geeignetem Metall,  die in der Mitte an ihrer Unterseite mit einem Schrau  benbolzen 8 versehen sind, die je durch ein Loch  im Boden 9 des Rollenkranzes hindurchgeführt und  mit ihm verschraubt sind. Jeder Schraubenbolzen ist  mit einem runden Ansatz 10 versehen, der sich in  eine Erweiterung des Schraubenloches in der Boden  fläche des Kranzes einlegt.  



  Gemäss der Fig. 3 ist jedes Segment 7 an der  Unterseite mit einem laschen- oder zungenartigen  Ansatz 11 versehen, der in einen entsprechenden  Schlitz im Rollenkranzboden stramm eingreift. Durch  einen durch ein Loch 12 im Ansatz 11 und in den  Seitenwandungen des Rollenkranzes hindurchgeführ  ten Bolzen ist das Segment 7 fest mit dem Rollen  kranz verschraubt.  



  Das Polyamid-Verschleissmaterial kann auf dem  Segment 7 aufgespritzt bzw. als fertiges Stück     aus-          wechelbar    seitlich aufgeschoben sein.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 und  5 ist in dem Seilrollenkranz-Einlegering 3 aus Poly  amid-Kunststoff ein die Seilrille bildender Ring 13  aus elektrisch leitendem Metall derart eingebettet,  dass über seinen Umfang     verteilte    Teile 14 des  Ringes 13 an der Innenfläche den Einlegering 3 ein  geringes Stück überragen und mit dem Metall des  Seilrollenkörpers in Kontaktverbindung stehen. Die  Polyamid-Ausfütterung dämpft bei dieser Ausfüh  rung die Geräusche. Eine derartig ausgebildete Rol  lenkranzeinlage kann gleichzeitig als Stromleiter  dienen.  



  Bei der Ausführung nach     Füg.    6 ist der auf der  Achse 15 der Seilrolle fest aufgebrachte Rollen  körperring 16 am Umfang gering konisch ausgebildet,  so dass der die nichtgezeichnete     Seilrille    aufweisende  Verschleissring 17 aus dem harten Polyamid-Kunst  stoff beim Aufschieben auf den Ring 16 sich stramm  verspannen lässt und ausgewechselt werden kann.  



  Bei dem Verschleissbelag aus Polyamid-Kunststoff  nach Fig. 7 ist die Sattelstärke des Belages mit 18  bezeichnet.     Die    Sattelstärke beträgt zweckmässig 11  bis 12 mm, da sich nach eingehenden Versuchen  herausgestellt hat, dass diese     :Stärke    am     vorteilhaf-          testen    ist. Bei grösserer Stärke erhöht sich allmählich  die Fliessbarkeit des Kunststoffes und wird dieser im  Betrieb eher weicher.  



  Bei der Ausführung nach Fig. 8 besteht die Rol  lenkranz-Ausfütterung aus dem Unterlagsring bzw.  den Ringsegmenten 19 aus weicherem, nachgiebige  rem thermoplastischem Material, beispielsweise auf  der Basis von     Polyvinylchlorid,    auf dem zur Ein  sparung von teurem Material eine dünne Schicht 20  aus     Polyamid-Kunststoff    als Verschleissbelag auf  gespritzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Seilrolle, insbesondere für die Laufwerke von Gondeln und Kabinen bei Personenseilbahnen, sowie von Hängekästen bei Materialseilbahnen, und für ähnliche Einrichtungen, mit einem im Bereich der Seilrille auf dem Rollenkörper aufgebrachten Belag bzw. auswechselbaren Einlegering aus thermoplasti schem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass für diesen Belag bzw. Einlegering harter Polyamid- Kunststoff verwendet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Seilrolle nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Polyamid-Kunststoff als Belag auf dem Rollenkranz aufgespritzt bzw. als endloser Einlegering auswechselbar aufgebracht ist. 2.
    Seilrolle nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Polyamid-Kunststoffbelag auf auf dem Seilrollen kranz umfänglich aneinandergereihten, der Krüm mung des Seilrollenkranzes entsprechend gebogenen Segmenten aus Metall oder anderem Material auf gespritzt ist. 3. Seilrolle nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Polyamid-Kunststoff-Ringsegmente auf den ein zelnen umfänglich aneinandergereihten Ringsegmen ten aus Metall oder anderem Material von der Seite aus, mit entsprechenden Ansätzen in sich nach oben verjügende Aussparungen dieser Segmente, die par allel zur Achse der Seilrolle verlaufen, eingreifend, stramm aufgeschoben sind.
    4. Seilrolle nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Segmente aus Metall oder einem anderen Material in der Mitte auf ihrer Unterseite mit einem Schraubenbolzen versehen sind, die durch den Boden des Seilrollenkranzes hindurchgeführt und mit ihm verschraubt sind. 5.
    Seilrolle nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und; 3, dadurch gekennzeich net, dass die mit dem Polyamid-Kunststoff versehenen einzelnen Segmente aus Metall oder einem anderen Material an der Unterseite einen oder mehrere An sätze oder Laschen besitzen, die stramm in Aus sparungen oder Schlitzen des Rollenkranzbodens lie- gen und durch parallel zur Achse verlaufende, durch die Seitenwandungen des Rollenkranzes hindurch führende Bolzen fest mit dem Rollenkranz ver schraubt sind. 6.
    Seilrolle nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auswechselbare Ring aus Polyamid-Kunststoff an der Innenseite kantige Ansätze oder Aussparungen be sitzt, die in bzw. in die entsprechend kantige Aus sparungen bzw. Ansätze an der Bodenfläche des Rollenkranzes bzw. der Aussenfläche eines mit dem Rollenkranzboden fest verbundenen Unterlagsringes stramm eingreifen. 7.
    Seilrolle nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche eines als Rollenkörper auf die Seil- rollenachse aufgebrachten Ringes gering konisch aus gebildet ist, und auf diese konische Fläche der Ein legering aus Polyamid-Kunststoff stramm verspannt aufgeschoben ist. B.
    Seilrolle nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Einlegering aus Polyamid-Kunststoff im Bereich der Seilrille ein Ring aus, elektrisch leitendem Metall derart eingebettet ist, dass er in Abständen längs seines Umfanges auf der dem Rollenkranz zu gekehrten Fläche aus dem Einlegering hervorragt und mit dem Metall des Seilrollenkranzes in Kontakt- verbindung steht.
    9. Seilralle nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der auswechselbar aufgebrachte. Einlegering bzw. aufgespritzte Belag aus Polyamid-Kunststoff im Be reich der Seilrille eine Sattelstärke von etwa 11 bis 12 mm besitzt. 10. Seilrolle nach dem Patentanspruch und, den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch :gekennzeichnet, dass eine Polyamid-Kunststoffschicht im Bereich der Seilrille auf Unterlagsringen bzw.
    Ringsegmenten aus weicherem nachgiebigem Polyvinylchlorid oder an derem nachgiebigem bzw. elastischem Material auf- gesprizt isst.
CH7442159A 1959-06-13 1959-06-13 Seilrolle, insbesondere für die Laufwerke von Gondeln und Kabinen sowie Hängekästen bei Drahtseilbahnen, und für ähnliche Einrichtungen, mit einem auf dem rollenkörper aufgebrachten Belag bzw. Einlegering aus thermoplastischem Kunststoff CH374096A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013203047B3 (de) * 2013-02-25 2014-04-24 Semperit Ag Holding Gummiprofil

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DE102013203047B3 (de) * 2013-02-25 2014-04-24 Semperit Ag Holding Gummiprofil

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