CH376120A - Verfahren zur Herstellung neuer im Pyrazolkern substituierter Pyrazolo-pyrimidine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer im Pyrazolkern substituierter Pyrazolo-pyrimidine

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CH376120A
CH376120A CH1261562A CH1261562A CH376120A CH 376120 A CH376120 A CH 376120A CH 1261562 A CH1261562 A CH 1261562A CH 1261562 A CH1261562 A CH 1261562A CH 376120 A CH376120 A CH 376120A
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Jean Dr Druey
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Ciba Geigy
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      Verfahren    zur Herstellung neuer     im        Pyrazolkern    substituierter     Pyrazolo-pyrimidine       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist     ein     Verfahren zur Herstellung von im     Pyrazolkern        N-un-          substituierten,        4-unsubstituierten    3 -     NHz    - 6 -     R1          Pyrazolo[3,4-d]pyrimidinen,    worin     R1    eine freie oder  substituierte     Aminogruppe    bedeutet.  



  Als substituierte     Aminogruppen    kommen hierbei  in erster Linie     aliphatisch    substituierte     Amino-          gruppen,    wie z. B. Mono- oder     Diniederalkylamino-          gruppen    oder     Morpholino-,        Piperidino-,        Pyrrolidino-          oder        Piperazinogruppen    in Frage.  



  Die neuen     Pyrazolo[3,4-d]pyrimidine    besitzen  wertvolle Eigenschaften. Sie sind     Antimetaboliten     von     Purin.    Ferner zeigen sie tumorhemmende,     diure-          tische,        coronarerweiternde,        zentralhemmende    und  antirheumatische Wirkungen. Weiter sind sie wirk  sam gegen Virusinfektionen, z. B. bei Infektionen  durch     Ektromelie-Virus,    sowie gegen     Schistosomen.     Sie sollen als     Heilmittel    oder als Zwischenprodukte  verwendet werden.  



  In dieser Beziehung ganz besonders wertvoll sind  die erfindungsgemäss erhaltenen Verbindungen der  Formel  
EMI0001.0036     
    worin     R1    eine freie oder vorzugsweise     eine    substi  tuierte     Aminogruppe,    z.

   B. eine niedere     Dialkyl-          aminogruppe,    wie die     Dimethylamino-    oder     Diäthyl-          aminogruppe,    oder eine     Morpholino-,        Piperidino-,          Pyrrolidino-    oder     Piperazinogruppe    bedeutet, und  vor allem     3-Amino-6-dimethylamino-pyrazolo[3,4-d]-          pyrimidin.       Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  der neuen Verbindungen besteht darin, dass man       6-unsubstituierte        2-Ri        Pyrimidine,

      die in     4-Stellung     einen sich bei der Reaktion abspaltenden Rest und  in     5-Stellung    eine     Nitril-,        Thioamid-    oder     Amidin-          gruppe    aufweisen mit     Hydrazin    direkt oder stufen  weise umsetzt.  



  Als sich bei der Reaktion abspaltende Reste in       4-Stellung    der als Ausgangsstoffe zur Anwendung  gelangenden     Pyrimidine    kommen     insbesondere    freie  oder     verätherte        Mercaptogruppen,    z. B. die     Methyl-          mercaptogruppe,    freie oder substituierte     Amino-          gruppen,    z. B. die     Methylaminogruppe,    oder vor  zugsweise Halogenatome, wie     Chlor    oder Brom, in  Frage.  



  Die genannte Reaktion kann in an sich bekann  ter Weise in An- oder Abwesenheit von     Verdün-          nungs-    oder     Kondensationsmitteln,    gegebenenfalls bei  erhöhter Temperatur, im offenen oder geschlossenen  Gefäss unter Druck durchgeführt werden.  



  Die als     Ausgangsstoffe    verwendeten     Pyrimidine     können z. B. durch Kondensation von geeignet substi  tuierten     Amidinen    mit eine     Carbonylgruppe    tragenden       Malonsäuren,    gegebenenfalls in Form     ihrer    funktio  nellen Säuren     undloder        Carbonylderivate    und gege  benenfalls geeignete Abwandlung von     Substituenten     in den erhaltenen     Pyrimidinen    hergestellt werden. So  lässt sich z.

   B. ein S -     Alkyl    -     isothioharnstoff    mit       a-Äthoxymethylen    - a -     cyanessigsäure-äthylester    zum       2-Alkylmercapto-4-oxy-5-cyan-pyrimidin    umsetzen,  in dem die     Substituenten    in üblicher und geeigneter  Weise abgewandelt werden können, um die gewünsch  ten Ausgangsprodukte zu erhalten. Solche Reak  tionen sind in der Schweizer Patentschrift Nr. 376115  beschrieben.

        Nach einer bevorzugten     Ausführungsform    des  vorliegenden Verfahrens geht man von dem aus  2 -     Methylmereapto    - 4 -     oxy-5        -cyan-pyrimidin    durch  Umsetzung mit     Dimethylamin    und Behandlung mit       Phosphoroxychlorid    erhaltenen     2-Dimethylamino-4-          chlor-5-cyan-pyrinridin    aus, setzt es mit     Hydrazin     um und gelangt so zum     3-Amino-6-dimethylamino-          pyrazolo[3,4-d]pyrimidin.     



  Die neuen Verbindungen bilden     Salze        mit    an  organischen oder organischen Säuren. Als salz  bildende Säuren kommen beispielsweise in Frage:       Halogenwasserstoffsäuren,    Schwefelsäuren,  Phosphorsäuren, Salpetersäure,     Perchlorsäure;

            aliphatische,        alicyclische,        aromatische    oder       heterocyclische        Carbon-    oder     Sulfonsäuren,    wie  Ameisen-, Essig-,     Propion-,        Oxal-,          Bernstein-,    Glykol-, Milch-, Äpfel-, Wein-,  Zitronen-,     Ascorbin-,        Oxymalein-,          Dioxymalein-    oder     Brenztraubensäure;

            Phenylessig-,        Benzoe-,        p-Aminobenzoe-,          Anthranil-,        p-Oxybenzoe-,        Salicyl-    oder       p-Amino-salicylsäure;          Methansulfon-,        Äthansulfon-,        Oxyäthansulfon-,          Äthylensulfonsäure;          Toluolsulfon-,        Naphthalinsulfonsäuren    oder       Sulfanilsäure;

            Methionin,        Tryptophan,        Lysin    oder     Arginin.     Die oben beschriebenen     Pyrazolo-pyriniidine,    ihre  Salze oder entsprechende     Gemische    können z. B. in  Form     pharmazeutischer    Präparate Verwendung fin  den.  



  In den nachfolgenden Beispielen sind die Tempe  raturen in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  8,3 g     2-Dimethylamino-4-chlor-5-cyan-pyrimidin     werden mit einer Lösung von 4,6g     Hydrazinhydrat     in 100     cm3    Äthanol versetzt. Die Lösung wird wäh  rend 1 Stunde zum Sieden erhitzt. Man     nutscht     nach Erkalten vom ausgefallenen kristallinen Pro  dukt ab, bringt dieses in     alkoholische        Salzsäure,    er  hitzt     erneut    während 1 Stunde und lässt erkalten. Das  ausgefallene Produkt wird     abgenutscht    und aus  Äthanol umkristallisiert.

   Das Hydrochlorid des  3     -Amino-6-dimethylamino-pyrazolo[3,4-d]pyrimidins     der Formel  
EMI0002.0059     
    wird so in gelben Kristallen vom F. 267-269  (Zer  setzung) erhalten.  



  Das als Ausgangsstoff verwendete     2-Dimethyl-          amino-4-chlor-5-cyan-pyrimidin    wird wie folgt er  halten:  11,2 g     Kaliumhydroxyd    und 70     cm3    Methanol  werden auf 0  abgekühlt und dann mit einer Lösung  von 44 g     S-Methylisothioharnstoff    in 200     cm3    Me-         thanol    versetzt.

   Man     nutscht    vom     ausgefallenen        Ka-          liumjodid    ab, versetzt das Filtrat mit 33g     Äthoxy-          methylen-cyanessigester,    wobei die Temperatur zwi  schen 8-12  gehalten wird,     filtrierc    aus dem gelb  ausgefallenen Niederschlag ab und wäscht mit kaltem  Methanol und     Äther    nach. Der so erhaltene     S-Methyl-          isothioureido-methylencyanessigester    schmilzt bei 128  bis 129 .  



  2,1 g     S-Methyl-isothioureido-methylencyanessig-          ester    werden mit 20 cm-' 0,5n Natronlauge     versetzt     und während 10 Minuten auf 50  erhitzt     (Farb-          umschlag    der Lösung von gelb in weiss). Man     nutscht     sofort von wenig Ungelöstem ab, steilt das Filtrat  mit In     Salzsäure    auf     pH    1 und     nutscht    von dem  ausgefallenen Niederschlag ab. Letzterer wird aus  viel siedendem Äthanol umkristallisiert.

   Man erhält       2-Methylmercapto-4-oxy-5-cyan-pyrimidin    der For  mel  
EMI0002.0087     
    in weissen Kristallen vom F.     220-222e.     



  60 g     2-Methylmercapto-4-oxy-5-cyan-pyrimidin     werden zusammen mit 80 cm?, flüssigem     Dimethyl-          amin    im verschlossenen Rohr während 6 Stunden  auf 90-100  erhitzt. Nach Abdampfen des über  schüssigen     Dimethylamino    wird der Rückstand in  Wasser aufgenommen. Man     nutscht    von wenig Un  gelöstem ab, stellt das Filtrat mit 2n Salzsäure auf       pH    7 und saugt erneut ab. Durch Umkristallisation  aus viel Äthanol erhält man     2-Dimethylamino-4-oxy-          5-cyan-pyrimidin    der Formel  
EMI0002.0097     
    in weissen Kristallen vom F. 294-296 .  



  13 g     2-Dimethylamino-4-hydroxy-5-cyan-pyrimi-          din    werden mit 60     cm3        Phosphoroxychlorid    während  2 Stunden in einem Bade von 110  erhitzt. Man  dampft dann vom     Phosphoroxychlorid    ab, bringt den  Rückstand in Eiswasser, stellt mit 2n Natronlauge  auf     pH    8 und zieht mit Chloroform aus. Der     Chloro-          formrückstand    wird aus Benzol     umkristallisiert.    Man  erhält so     2-Dimethylamino-4-chlor-5-cyan-pyrimidin     der Formel  
EMI0002.0108     
    in gelblichen Kristallen vom F. 149-150 .

    <I>Beispiel 2</I>  5 g     2-Piperidino-4-chlor-5-cyan-pyrimidin    und  10 g     Hydrazin    werden in 75     cm3    Äthanol 3 Stunden      unter     Rückfluss    gekocht. Anschliessend dampft man  den Alkohol im Vakuum ab und löst den Rückstand  in 50     cm3    2n Salzsäure. Die wässerige Lösung wird  filtriert und mit 2n Natronlauge alkalisch gestellt. Es  fällt ein weisser Niederschlag aus, den man     abfiltriert     und aus Alkohol     umkristallisiert.    Man erhält so das       3-Amino-6-piperidino-        pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    der  Formel  
EMI0003.0007     
    vom F.<B>2810.</B>  



  Das als Ausgangsprodukt verwendete     2-Piperi-          dino-4-chlor-5-cyan-pyrimidin    lässt sich nach dem  folgenden Verfahren herstellen:  10 g     2-Methylmercapto-4-oxy-5-cyan-pyrimidin     werden mit 20 g     Piperidin    in 20     cm3    Äthanol wäh  rend 10 Stunden unter     Rückfluss    gekocht. Den Alko  hol entfernt man im Vakuum und löst den Rückstand  in 100     cm3    warmem Wasser. Auf Zusatz von 2n  Essigsäure fällt     2-Piperidino-4-oxy-5-cyan-pyrimidin       der Formel  
EMI0003.0016     
    aus, das nach Umkristallisation aus Alkohol einen  Schmelzpunkt von 266  zeigt.  



  10 g     Piperidino    - 4 -     oxy    - 5 -     cyan-pyrimidin    er  hitzt man mit 100     cm3        Phosphoroxychlorid    während  2 Stunden zum Kochen. Nach Entfernung des über  schüssigen     Phosphoroxychlorids    im Vakuum wird  der Rückstand in Chloroform gelöst und mit einer  gesättigten Lösung von     Natriumbicarbonat    -und an  schliessend mit Wasser ausgeschüttelt.

   Die     Chloro-          formlösung    trocknet man über     Natriumsulfat    und  engt hierauf im Vakuum ein.     Durch    Umkristallisation  des Rückstandes aus     Benzol-Petroläther    erhält man       2-Piperidino-4-chlor-5-cyan-pyrimidin    der Formel  
EMI0003.0030     
    in Kristallen vom F. 1l5 .

    <I>Beispiel 3</I>  Eine Lösung von 5 g     2-Morpholino-4-chlor-5-          cyan-pyrimidin    und 10 g     Hydrazin    in 75     cm3    Äthanol  kocht man 6 Stunden unter     Rückfluss.    Den nach  dem Eindampfen des Lösungsmittels verbleibenden  Rückstand löst man in 30     cm3    2n     Salzsäure    und  filtriert von ungelösten Anteilen. Auf Zugabe von  10n Natronlauge zum Filtrat fällt ein weisser Nieder  schlag aus, den man aus viel Äthanol umkristallisiert.  Man erhält so das     3-Amino-6-morpholino-pyrazolo-          [3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0003.0040     
    in Kristallen vom F. 282 .  



  Das als Ausgangsprodukt verwendete     2-Morpho-          lino-4-chlor-5-cyan-pyrimidin    lässt sich auf folgende  Weise herstellen:  30 g     2-Methylmercapto-4-oxy-5-cyan-pyrimidin     und 50 g     Morpholin    werden in 30     cm3    Äthanol wäh  rend 7 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach dem Ein  dampfen des     Athanols    löst man den Rückstand     in     50     cm3    heissem Wasser und säuert mit 2n Essig  säure an. Der ausgefallene Niederschlag wird aus  Wasser umkristallisiert.

   Man erhält so das     2-Mor-          pholino-4-oxy-5-cyan-pyrimidin    der Formel  
EMI0003.0051     
    in weissen Kristallen vom F. 275-276 .  



  25 g     2-Morpholino-4-oxy-5-cyan-pyrimidin    wer  den mit 400     cm3        Phosphoroxychlorid    2 Stunden ge  kocht. Der nach dem Eindampfen des     Phosphoroxy-          chlorids    verbleibende Rückstand wird     in    Chloroform  gelöst und mit einer     Natriumhydrogencarbonatlösung     und mit Wasser ausgeschüttelt. Die     Chloroformlösung     trocknet man über     Natriumsulfat    und destilliert hier  auf das Lösungsmittel ab. Es verbleibt ein fester  Rückstand, den man aus     Benzol-Petroläther    um  kristallisiert.

   Man erhält so das     2-Morpholino-4-          chlor-5-cyan-pyrimidin    der Formel  
EMI0003.0064     
    in Kristallen vom F. l70 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren. zur Herstellung von im Pyrazolkern N-unsubstituierten, 4-unsubstituierten 3-NH2 6-R1 Pyrazolo[3,4-d]pyrimidinen, worin R1 eine freie oder substituierte Aminogruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man 6-unsubstituierte 2-R1-4-X- 5-Y-Pyrimidine, wobei X einen sich bei der Reak tion abspaltenden Rest und Y eine Nitril-,
    Thioamid- oder Amidingruppe bedeuten, mit Hydrazin direkt oder stufenweise umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man von 6-unsubstituierten 2-R1 4-X-5-Y Pyrimidinen ausgeht, worin Y eine Nitril- gruppe und X eine freie oder verätherte Mercapto- gruppe,
    eine freie oder substituierte Aminogruppe oder ein Halogenatom bedeuten. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von 2-Ri-4-X-5-Y-Pyrimidinen ausgeht, worin X ein Halogenatom und Y eine Cyangruppe bedeuten. 3. Verfahren nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man von einer Verbindung der Formel EMI0004.0004 worin R1 eine substituierte Aminogruppe bedeutet, ausgeht. 4. Verfahren nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktionen stufenweise vornimmt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene freie Verbindungen oder erhaltene Salze ineinander überführt.
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