CH376386A - Trommel-Poliermaschine für Hotelsilberwaren - Google Patents
Trommel-Poliermaschine für HotelsilberwarenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B31/00—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
- B24B31/02—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Trommel-Poliermaschine für Hotelsilberwaren Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Trommel-Poliermaschine für Hotelsilberwaren.
Bekannte Maschinen dieser Art besitzen eine um eine horizontale Achse drehbar in einer Mulde eines Tisches gelagerte Trommel und einen elektri schen Antriebsmotor für dieselbe und ein zwischen diesem und der Trommel angeordnetes Getriebe, die beide neben der Mulde bzw. unter dem Tisch ange ordnet sind. Die mit dem Getriebe gekuppelte Welle zum Drehen der Trommel durchsetzt die Endwand der Mulde und ist an dieser Stelle abzudichten, was umständlich ist. Ferner ergibt sich eine relativ tiefe Mulde und das Entfernen von Teilen, welche zwi schen Trommel und Muldenboden gelangen, ist, wie das Reinigen der Mulde selbst, erschwert.
Bei der Maschine gemäss der Erfindung können diese Nachteile vermieden sein. Erfindungsgemäss ist der Antriebsmotor für die Trommel unterhalb der Tischplatte und dem auf dem Tisch aufgebauten Ge triebe angebracht und ragt mit seiner eine Schnecke tragenden Welle in das Getriebe hinein, welches zur Lagerung des einen Achsendes der mit ihrer Achse über dem Tisch angeordneten Trommel dient.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh rungsbeispiel einer Maschine gemäss der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. <B>1</B> einen Längsschnitt durch die Maschine, mit Teilen in Ansicht; Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. <B>1</B> und Fig. <B>3</B> einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. <B>1</B> mit Teilen in Ansicht.
Die gezeichnete Maschine weist einen Tisch<B>1</B> mit einer Mulde 2 in der Tischplatte auf. Die Hinterseite des Tisches ist hochgezogen, und eine sich nach un ten erstreckende Umfangswand<B>3</B> umgibt die Tisch platte. Die Vorderseite der Tischplatte<B>1</B> und deren beide seitlichen Enden sind mit einem nach oben gerichteten Randwulst 4 versehen, über welchen die Tischplatte in die Umfangswand<B>3</B> übergeht.
Am einen Ende der Mulde ist auf dem Tisch ein Lager<B>5</B> zur Aufnahme eines Achszapfens<B>6</B> am einen Ende einer horizontalachsigen Trommel<B>7</B> angeord net. Das andere Ende der Trommel trägt einen zwei ten Achszapfen<B>8</B> mit einem Kopf<B>9</B> mit kugeliger Umfangsfläche. Dem Lager<B>5</B> gegenüber ist neben dem andern Ende der Mulde ein Getriebegehäuse<B>10</B> auf dem Tisch angeordnet. Das Getriebegehäuse ent hält ein Schneckenrad<B>11</B> mit auf der Seite der Trom mel<B>7</B> aus dem Gehäuse herausragendem WeHen- stumpf 12. Ferner enthält das Gehäuse<B>10</B> eine Schnecke<B>13</B> auf dem einen Ende der Welle eines unterhalb der Tischplatte und des Getriebegehäuses angeordneten Elektro-Antriebsmotors 14.
Die Welle des Elektromotors ist über das Getriebegehäuse hin aus verlängert und trägt ein Handrad<B>15.</B> Eine Kupplungshülse<B>16,</B> auf den Wellenstumpf 12 aufgekeilt, nimmt den Kopf<B>9</B> auf und trägt einen Mitnehmer <B>17,</B> welcher in eine Bohrung der Trom melstirnwand ragt. Neben dieser Hülse<B>16</B> ist der Achszapfen dieses Trommelendes im Getriebegehäuse gelagert.
In der Umfangswand<B>3,</B> hinter dem schräg nach oben verlaufenden Teil der Tischplatte, sind öffnun- gen <B>18</B> für Zu- und Austritt von Luft, welche den Motor kühlt und aus der durchbrochenen Wandung eines Aufsatzes<B>19</B> des Motors 14 wieder austritt, vorgesehen. In den seitlichen Teilen der Umfangs wand sind an deren unteren Enden, als Traggriffe ausgebildete Einschnitte 20 angebracht. Ein auf dem hochgezogenen Teil der Tischplatte schwenkbar an- gelenkter Deckel 21 dient zum Decken der<U>Trommel</U> <B>7</B> und des Getriebegehäuses<B>10</B> während des Arbei- tens der Trommel oder bei Nichtgebrauch der Ma schine.
Die mit ihrer Drehachse über der Tischplatte angeordnete, nur teilweise in die Mulde 2 ragende Trommel<B>7</B> ist nach einer zu ihrer Achse parallel verlaufenden Ebene in zwei Teile geteilt, die auf der einen Seite mittels eines Scharniers 22 miteinander verbunden sind. Auf der gegenüberliegenden Seite sind an den beiden Teilen der Trommel Rippen<B>23</B> angebracht, mit gegen die Trommelachse zu divergie rendem Aussenflächenteil. Ein mittels einer Schraube 24, die in den einen Trommelteil einschraubbar ist, verstellbarer Bügel<B>25,</B> mit gegen die Trommel zu divergierenden Armen, die über die Rippen<B>23</B> grei- kn, kann zum Verschliessen der Trommel,<B>d.</B> h.
zum Verbinden der beiden Teile derselben, über die Rip pen gepresst werden.
Ein Ablauf<B>26</B> dient zum Entleeren der Mulde 2. Die beschriebene Maschine kann auf einen Tisch oder ein Gestell gestellt werden, wobei dieser Tisch oder dieses Gestell auf Rädern fahrbar sein kann.
Das Handrad<B>15</B> kann über eine Leerlaufkupp- lung mit der Motorwelle verbunden sein.
Das mittels der beschriebenen Trommel-Polier- maschine zu reinigende Hotelsilber wird zusammen mit Stahlkugeln und einer Reinigungsflüssigkeit in der Trommel<B>7</B> eingefällt und die letztere verschlos sen. Beim Umlauf der Trommel durch den laufenden Elektromotor 14 wird das Hotelsilber in der Trom mel gereinigt.
Das Handrad<B>15</B> gestattet das Drehen der Trom mel von Hand, um dieselbe in eine Lage zu bringen, in welcher die Trennebene der beiden Trommelteile annähernd horizontal verläuft, so dass die Trommel leicht gefüllt und entleert werden kann.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Trommel-Poliermaschine für Hotelsilber, mit um eine horizontale Achse drehbar gelagerter Trommel, einem elektrischen Antriebsmotor für dieselbe und einem zwischen dem Motor und der Trommel vor gesehenen Getriebe, wobei die Trommel teilweise in einer Mulde einer Tischplatte angeordnet ist und das Getriebe auf dem Tisch neben dem einen Ende der Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs- motor für die Trommel unterhalb der Tischplatte und dem auf dem Tisch aufgebauten Getriebe ange bracht ist und mit seiner, eine Schnecke tragenden Welle in das Getriebe hineinragt, welches zur Lage rung des einen Achsendes der mit ihrer Achse über der Tischplatte angeordneten Trommel dient.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wellenende des Motors mit der Schnecke über das Getriebegehäuse hinaus ver längert ist und ein Handrad trägt. 2. Maschine nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Tischplatte mit der Mulde und einer von der Tischplatte nach unten ragenden Umfangswand aus einem Stück besteht.<B>3.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine aus dem Getriebegehäuse her ausragende Antriebswelle für die Trommel eine Kupplungshülse mit einem, in eine Bohrung der Trommelseitenwand eingeschobenen Mitnehmer trägt und ein mit einem Kopf mit kugelig ausgebildeter Umfangsfläche versehener Achszapfen der Trommel in dieser Kupplungshülse gehalten ist. 4. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tischplatte an der Vorderseite und den beiden seitlichen Enden mit einem gegen oben gerichteten Randwulst versehen ist, über wel chen die Tischfläche in die Umfangswand übergeht.<B>5.</B> Maschine nach Patentanspruch, bei der die Trommel nach einer zur Trommelachse parallelen Ebene geteilt ist und die beiden Teile mittels eines Scharnieres auf der einen Seite miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder der beiden Teile gegenüber dem Scharnier, beidseits der Teilungsebene mit gegen die Trommelachse zu ansteigenden Aussenflächenteilen versehene Längs rippen aufweisen und ein mittels einer in den einen Trommelteil einschraubbaren Schraube festklemmba- rer, mit gegen die Trommel zu divergierenden, über die Rippen greifenden Armen versehener Bügel vor gesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7918059A CH376386A (de) | 1959-10-08 | 1959-10-08 | Trommel-Poliermaschine für Hotelsilberwaren |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH7918059A CH376386A (de) | 1959-10-08 | 1959-10-08 | Trommel-Poliermaschine für Hotelsilberwaren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH376386A true CH376386A (de) | 1964-03-31 |
Family
ID=4537031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH7918059A CH376386A (de) | 1959-10-08 | 1959-10-08 | Trommel-Poliermaschine für Hotelsilberwaren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH376386A (de) |
-
1959
- 1959-10-08 CH CH7918059A patent/CH376386A/de unknown
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