CH376771A - Verfahren zur Herstellung von Offsetfolien und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Offsetfolien und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens

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CH376771A
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CH
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offset
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CH312160A
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Schmidt Walter
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Photorapid Ag Zuerich
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F9/00Registration or positioning of originals, masks, frames, photographic sheets or textured or patterned surfaces, e.g. automatically
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/20Exposure; Apparatus therefor
    • G03F7/2002Exposure; Apparatus therefor with visible light or UV light, through an original having an opaque pattern on a transparent support, e.g. film printing, projection printing; by reflection of visible or UV light from an original such as a printed image
    • G03F7/2014Contact or film exposure of light sensitive plates such as lithographic plates or circuit boards, e.g. in a vacuum frame

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Offsetfolien    und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung von     Offsetfolien    sowie auf  eine Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens.  



  Bei der Herstellung von     Offsetfolien    wird zuerst  das zu kopierende Original in der gewünschten Lage  am Negativpapier angeordnet, worauf die Belichtung  der beiden Schichten erfolgt. Dieses Vorgehen ist  mit grossen Schwierigkeiten verbunden, da die genaue  Anordnung des Originals nur schwer durchzuführen  ist, wobei sehr oft Verschiebungen zwischen den bei  den Folien auftreten, die nicht mehr korrigiert wer  den können. Das belichtete Negativpapier     muss    dann  zusammen mit der     Offsetfolie    durch ein     Entwick-          Jungsgerät    geführt werden.

   Bei diesem Vorgang  kommt es wieder auf die ganz genaue Anordnung des  belichteten Negativpapiers auf der     Offsetfolie    an, wo  bei die beiden Schichten während des Entwicklungs  vorganges ihre relative Lage punktgenau behalten  müssen.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist, ein Ver  fahren und eine Einrichtung vorzuschlagen, mittels  welcher die anfangs beschriebenen Schwierigkeiten  behoben werden können.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    zuerst das zu kopierende Ori  ginal und das Negativpapier in der gewünschten Re  lativlage auf einer Maske befestigt werden, welche  eine Teilung aus durch Belichtung nicht übertrag  baren Linien besitzt und anschliessend die drei     über-          einanderliegenden    Schichten belichtet und das Ne  gativpapier auf einer Montageplatte mit der     Offset-          folie    fest verbunden wird, worauf die Entwicklung des  belichteten Negativpapiers samt     Offsetfolie    erfolgt.  



  Die Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens  weist eine Maske und eine Montageplatte auf, wobei  die Maske eine Teilung aus durchscheinenden Linien  besitzt.     Zweckmässigerweise    kann die Montageplatte    Anschläge zum Festhalten des Negativpapiers und der       Offsetfolie    in einer bestimmten Relativlage aufweisen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Einrichtung dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Maske,       Fig.    2 eine erste Ausführung einer Montageplatte  in Ansicht,       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt gemäss der Linie<B>3-3</B> der       Fig.    2,       Fig.    4 eine zweite Ausführungsform der Montage  platte in Ansicht und       Fig.   <B>5</B> einen Schnitt gemäss der Linie<B>5-5</B> in der       Fig.    4.  



  Die Einrichtung weist eine Maske<B>1</B> auf, welche  mit einer Teilung 2 versehen ist. Diese Teilung be  steht aus Linien, die beim Belichten der Maske nicht  kopiert werden.     Zweckmässigerweise    wird die Teilung  mit durchscheinender Farbe, z. B. hellblauer Farbe,  gedruckt. In der Teilung 2 ist durch Punkte<B>3</B> die zum  Kopieren zur Verfügung stehende Fläche markiert.  



  Eine erste Ausführungsform der Montageplatte ist  in den     Fig.    2 und<B>3</B> dargestellt. Diese besteht aus einer  Grundplatte 4, welche entlang zweier     aneinander-          stossender    Seiten Anschlagleisten<B>5</B> und<B>6</B> besitzt. Die  Querleiste<B>5</B> ist mittels Schrauben<B>7</B> an der Grund  platte 4 so befestigt,     dass    die Querleiste gegenüber  der Anschlagplatte etwas angehoben werden kann.  Die Schrauben<B>7</B> dienen dabei als Führungen. Die  gegen die Grundplatte 4 anliegende Fläche der Quer  leiste<B>5</B> ist abgesetzt, so     dass    zwischen der Grund  platte 4 und der Querleiste<B>5</B> ein kleiner Zwischen  raum verbleibt.  



  Die Längsleiste<B>6</B> ist mit Schrauben<B>8</B> an der  Grundplatte 4 festgemacht.  



  Das zu kopierende Original wird in der gewünsch  ten Stellung auf die Maske<B>1</B> gelegt und z. B. mittels  eines durchsichtigen Klebestreifens festgemacht. Dar-           aufhin    wird das Negativpapier ebenfalls auf die Maske  gelegt, in die richtige Stellung gebracht und mit  einem weiteren Klebestreifen befestigt. Die Teilung 2  ermöglicht,     dass    das Original und das Negativpapier  mit grosser Genauigkeit angeordnet werden können.  Die aus der Maske<B>1</B> aus dem Original und dem  Negativpapier gebildeten Schichten werden belichtet,  wobei die Maske     mitbelichtet    werden kann, da die  Teilung derselben nicht mit übertragen wird. An  schliessend wird das belichtete Negativpapier von den  beiden übrigen Schichten getrennt und auf die Mon  tageplatte gelegt.

   In den     Fig.   <B>1</B> und 2 ist das Nega  tivpapier mit<B>9</B> bezeichnet. Das Papier wird unter die  Querleiste<B>5</B> geschoben, bis zur als Anschlag dienen  den Absetzung der Querleiste, wie dies insbesondere  aus der     Fig.   <B>3</B> ersichtlich ist. Zu diesem Zwecke wird  die Querleiste<B>5</B> etwas nach oben bewegt. Anschlie  ssend wird die     Offsetfolie,    z. B. eine Aluminiumfolie,  auf das Negativpapier gelegt, so     dass    die entspre  chende Querkante der Folie gegen die Kante<B>51</B> der  Querleiste und die Längskante der Folie gegen die  Anschlagleiste<B>6</B> zum Anliegen kommt. In dieser  Stellung wird die Folie entlang einer Querkante mit  dem Negativpapier verbunden, z. B. mit Hilfe eines  Klebstreifens.

   Die miteinander verbundenen Teile,  das heisst das Negativpapier und die     Offsetfolie,    wer  den in bekannter Weise in einem Entwicklungsgerät  weiterbehandelt.  



  Eine Variante der beschriebenen Montageplatte  ist in den     Fig.    4 und<B>5</B> dargestellt. Diese Montage  platte weist wiederum eine Grundplatte<B>10</B> auf, welche  seitliche Anschlagbolzen<B>11</B> und einen     Frontanschlag-          bolzen    12 besitzt. Letzterer weist eine Rille<B>13</B> auf,  wie dies insbesondere aus der     Fig.   <B>5</B> ersichtlich ist.  Der Anschlagbolzen 12 und die seitlichen Anschlag  bolzen<B>11</B> erstrecken sich mit ihrem Schaft durch  die Grundplatte<B>10</B> und werden     andernends    durch  Federn 14 elastisch festgehalten. Der Gebrauch die  ser Montageplatte entspricht genau dem Gebrauch  der ersten Variante.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE</B> I. Verfahren zur Herstellung von Offsetfolien, da durch gekennzeichnet, dass zuerst das zu kopierende Original und das Negativpapier in der gewünschten Relativlage auf einer Maske befestigt werden, welche eine Teilung aus durch Belichtung nicht übertrag baren Linien besitzt, und anschliessend die drei übereinanderliegenden Schichten belichtet und das Negativpapier auf einer Montageplatte mit der Off- setfolie fest verbunden wird, worauf die Entwicklung des belichteten Negativpapiers samt Offsetfolie er folgt.
    <B>11.</B> Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe eine Maske und eine Montageplatte aufweist, wobei die Maske eine Teilung aus durchscheinenden Linien besitzt. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte eine Grund platte und Anschläge zum Festhalten des Negativ papiers und der Offsetfolie in einer bestimmten Re lativlage aufweist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte eine Querleiste mit einer als Anschlag dienenden Absetzung auf weist.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Querleiste mittels als Füh rungen dienenden Schrauben von der Grundplatte ab- hebbar befestigt ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte seitliche An schlagbolzen und einen Frontanschlagbolzen besitzt, welche federnd gegen die Grundplatte gepresst sind.
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