CH377334A - Verfahren zur Herstellung von Polyendicarbonsäurediestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyendicarbonsäurediestern

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CH377334A
CH377334A CH6586958A CH6586958A CH377334A CH 377334 A CH377334 A CH 377334A CH 6586958 A CH6586958 A CH 6586958A CH 6586958 A CH6586958 A CH 6586958A CH 377334 A CH377334 A CH 377334A
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carbalkoxy
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CH6586958A
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Waldemar Dr Guex
Otto Dr Isler
Rudolf Dr Rueegg
Ryser Gottlieb
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Hoffmann La Roche
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    • A23L5/00Preparation or treatment of foods or foodstuffs, in general; Food or foodstuffs obtained thereby; Materials therefor
    • A23L5/40Colouring or decolouring of foods
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Polyendiearbonsäurediestern       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung von     Polyendicarbonsäuredialkylestern     von Säuren mit 30, 34 oder 40     Kohlenstoffatomen,       welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man ein       Phosphoniumsalz    der Formel  
EMI0001.0005     
    worin n die Zahl 1, 2 oder 3 und R beginnend mit  der     Methylgruppe    von der Mitte nach aussen gegen  die     Carbalkoxygruppe    abwechslungsweise die     Methyl-          gruppe    und Wasserstoff bedeuten, in das entspre  chende     Phosphoran    überführt,

   danach etwa 2     Mol     des letzteren mit 1     Mol        2,6,11,15-Tetramethyl-hexa-          decahexaen    - (2,4,6,10,12,14) - in-     (8)-dial-(1,16)    oder  2,6,11,15 -     Tetramethylhexadecaheptaen    - (2,4,6,8,<B>10,</B>       12,14)-dial-(1,16)        kondensiert    und aus dem gebilde  ten     Addukt    2     Mol        Triarylphosphinoxyd    abspaltet.

   Die  erhaltenen Reaktionsprodukte können, falls eine Drei  fachbindung vorhanden ist,     partiell    hydriert und     iso-          merisiert    werden. Man kann die erhaltenen     Diester     auch verseifen.  



  Die     Phosphoniumhalogenide    der Formel     @(1)    um  fassen, wie gesagt, entweder       3-Carbalkoxy-buten-(2)-yl-(1)-triaryl-phosphonium-          halogenide    oder       5-Carbalkoxy-3-methyl-pentadien-(2,4)-yl-(1)-triaryl-          phosphoniumhalogenide    oder       7-Carbalkoxy-3-methyl-octatrien-(2,4,        6)-yl-(1)-          triaryl-phosphoniumhalogenide.     Die genannten     Triarylphosphoniumhalogenide    er  hält man z. B. durch Kondensation der betreffenden       Halogensäureester,    z.

   B.     y-Halogen-tiglinsäureester     mit einem     Triarylphosphin,    wie z. B.     Triphenylphos-          phin,    in einem     inerten    Lösungsmittel, z. B. Benzol.    Die hierzu benötigten     Halogenide    sind z. T. neue Ver  bindungen, worunter z.

   B.     1-Carbomethoxy-3-methyl-          5-brom-pentadien-(1,3)    und     2,6-Dimethyl-8-brom-          octatrien-(2,4,6)-säure-(1)-methylester,    die wie folgt  hergestellt werden können:

    Zu einer Lösung von     Lithiumacetylid    in flüssigem  Ammoniak gibt man eine Lösung von     ss-Acetyl-acryl-          säureäthylester    in Äther und hält das Reaktions  gemisch eine Stunde unter     Rückfluss.    Man zersetzt  den     Lithiumkomplex    durch Zugabe von festem Am  moniumchlorid, verdünnt mit Äther, lässt überschüs  siges Ammoniak unter Durchleiten von Stickstoff ver  dampfen und filtriert die festen Rückstände ab. Man  wäscht die Ätherlösung mit gesättigter     Ammönium-          chloridlösung,    trocknet und dampft die Lösung im  Vakuum ein.

   Die     gewonnene    Sirupöse Substanz wird  in Essigester gelöst und in Gegenwart von     Lindlar-          katalysator    unter Normalbedingungen zum     1-Carbo-          methoxy-3-methyl-3-hydroxy-pentadien-(1,4)    hydriert.       KP/0,03    - 70-75 ;     nD    = 1,4672. Durch Behandeln  des Esters mit     Phorphortribromid    in absolutem Äther  erhält man das     1-Carbomethoxy-3-methyl-5-brom-          pentadien-(1,3);        nD    = 1,5385.  



  Wenn man ein     1-Carbalkoxy-3-methyl-3-hydroxy-          pentadien-(1,4)    mit der gleichen Menge     Dihydropyran     und 1     a/o    Mineralsäure versetzt, erhält man den ent  sprechenden     ss-Tetrahydropyranyläther,    der nach dem      Auswaschen der Mineralsäure mit     Natriumbicarbo-          natlösung    und     Abdestillieren    des überschüssigen     Di-          hydropyrans    im Vakuum     destilliert    wird.     Kp/0,05    =  85-90 ;     nD    = 1,4640.

   Man hydriert in der vierfachen  Menge     Petroläther    (Siedebereich 60-80 ) in Gegen  wart von etwas     Chinolin    mit     Lindlarkatalysator    bis  zur Aufnahme der     äquimolaren    Menge Wasserstoff.  Durch Lösen des erhaltenen Esters in der achtfachen  Menge Äther und Behandeln mit     Lithiumaluminium-          hydrid    bei -30 bis     -20     und Aufarbeiten in üblicher  Weise erhält man den entsprechenden primären Alko  hol, der durch zweistündiges Schütteln mit der fünf  fachen Menge Braunstein in     Petroläther    zum entspre  chenden Aldehyd oxydiert wird.

   Das Rohprodukt  kann über die     Bisulfitadditionsverbindung    gereinigt  werden. Man erhält     4-Methyl-4-tetrahydropyranyl-          oxy-hexadien-(2,5)-al-(1);        nD    - 1,4825; U. V. Ma  xima bei 220     m,u;    E     i    = 670 (in Äthanol).  



  Den erhaltenen Aldehyd gibt man zu einer Lö  sung von     (a-Carbalkoxy-äthyliden)-triphenyl-phos-          phoran    in     Methylenchlorid    und erwärmt während 5  Stunden unter     Rückfluss.    Man reinigt den erhaltenen  Ester mittels Filtration durch die fünffache Menge  schwach aktives Aluminiumoxyd und erhält nach dem  Eindampfen des Lösungsmittels im Vakuum den  Ester als helles Öl; n D = 1,5110; U. V. Maxima bei  260     mu;    Ei = 870.

   Man löst in der doppelten Menge  Alkohol,     lässt    unter Kühlung auf 5  20 ml 63     0/aaige          Bromwasserstoffsäure    zufliessen, rührt 2 Stunden,  giesst auf Eis, nimmt in     Petroläther    auf, wäscht neu  tral und engt bei 20  im Vakuum ein. Man erhält  den     2,6-Dimethyl-8-brom-octatrien-(2,4,6)-säure-(1)-          methylester        als        gelben        Rückstand;        n        D        =        1,5430;        U.V.     



  Maxima bei 300     m ;    Ei = 950 (in     Petroläther).     



  Zur Abspaltung von Halogenwasserstoff aus  einem     Phosphoniumhalogenid    der Formel (I) unter  Bildung des entsprechenden     Phosphorans    setzt man  die     Phosphoniumsalze    z. B. mit metallorganischen  Verbindungen, wie z. B.     Phenyllithium,    oder mit     Al-          kalimetallalkoholaten,    z. B.     Natriummethylat,    um. Die  Reaktion wird zweckmässig in einem     inerten    Lösungs  mittel, wie z. B. Äther oder Alkohol, besonders vor  teilhaft aber in     Methylenchlorid    unter Ausschluss von  Sauerstoff, durchgeführt.  



  Zur Kondensation des erhaltenen     Phosphorans     mit dem     2,6,11,15-Tetramethyl-hexadecahexaen-          (2,4,6,10,12,14)-in-(8)-dial-(1,16)    oder dem 2,6,11,  15     -Tetramethyl-hexadecaheptaen        -(2,4,6,8,10,12,14)-          dial-(1,16)    verwendet man zweckmässig die äquiva  lente Menge der Komponenten oder einen     überschuss     der     Phosphinverbindung    und arbeitet in einem     inerten     Lösungsmittel, wie Äther,     Petroläther,    Benzol,     Me-          thylenchlorid,

          Dioxan    oder     Tetrahydrofuran.    Vor  teilhaft vermischt man die Komponenten bei Raum  temperatur, wobei man zweckmässig die überstehende  Luft durch ein     inertes    Gas, wie z. B. Stickstoff, er  setzt. Die Verwendung von     Methylenchlorid    als Lö  sungsmittel ist besonders zweckmässig.  



  Die erhaltenen- Kondensationsprodukte zerfallen  bei Raumtemperatur allmählich in die Polyendicar-         bonsäuredialkylester    und das entsprechende     Triaryl-          phosphinoxyd.    Durch Erwärmen wird diese Reaktion  beschleunigt. Die Zersetzung gelangt z. B. leicht durch  mehrstündiges Kochen der     Methylenchloridlösung    un  ter     Rückfluss.     



  Falls die erhaltenen     Dialkylester    eine Dreifach  bindung enthalten, können sie der     Partialhydrierung     und     Isomerisierung    unterworfen werden. Dies ge  schieht in an sich bekannter Weise z. B. durch Hy  drierung einer Suspension dieser     Dialkylester    in einem       inerten    Lösungsmittel, wie z. B.

   Essigester,     Toluol,          Petroläther    usw., mit einem mit Blei vergifteten     Pal-          ladiumkatalysator.    Die anfallenden     cis-Verbindungen     können     gewünschtenfalls    nach an sich bekannten Me  thoden, vorzugsweise durch Erwärmen, zu den ent  sprechenden     all-trans-Verbindungen        isomerisiert    wer  den. Die erhaltenen     all-trans-Dialkylester    kann man  nach an sich bekannten Methoden, z. B. durch Be  handlung einer ätherischen Lösung derselben mit       methanolischer    Natronlauge, verseifen.  



  Sowohl die nach dem erfindungsgemässen Verfah  ren erhaltenen Ester als auch deren freie Säuren sind  kristalline rot- oder     violettgefärbte    Verbindungen, die  als Lebensmittelfarbstoffe sowie als Geflügelfutter  zusatz für die     Eidotterfärbung    oder Läufe-, Schnäbel-,  Haut-, Fett- und     Fleischpigmentierung    verwendet  werden können. Die Verbindungen ohne Dreifach  bindung sind zudem     Vitamin-A-wirksam.     



  <I>Beispiel 1</I>  Zu einer Lösung von 24 g     Triphenylphosphin    in  120 ml Essigester gibt man 19,5 g     1-Carbomethoxy-          3-methyl-5-brom-pentadien-(1,3)    und lässt 24 Stun  den bei Zimmertemperatur stehen. Das     Phospho-          niumbromid    fällt in Form eines Kristallkuchens an  und kann nach Abgiessen der überstehenden Lösung  direkt weiterverwendet werden.

   Man löst in 150 ml       Methylenchlorid    und versetzt unter Durchleiten von  Stickstoff mit 31 ml 2n     methanolischer        Natriummethy-          latlösung.    Man rührt 1 Stunde bei Zimmertemperatur  und setzt dem Reaktionsgemisch rasch eine Lösung  von 6 g     2,6,11,15-Tetramethyl-hexadecaheptaen-          (2,4,6,8,10,12,14)-dial-(1,16)    in 100 ml     Methylen-          chlorid    zu, rührt 1 Stunde bei Zimmertemperatur  und kocht hierauf 5 Stunden unter     Rückfluss.    Nach  dem Erkalten wäscht man die tiefrote Reaktions  lösung mit 200 ml Wasser,

   trocknet und filtriert durch  neutrales Aluminiumoxyd     (Aktivitätsstufe    5). Man  wäscht mit     Methylenchloridlösung    nach, versetzt das  klare Filtrat mit 150 ml Alkohol und destilliert     Me-          thylenchlorid    bis zur beginnenden Kristallisation ab.  Man lässt 2 Stunden in einem Eisbad stehen und       nutscht    hierauf den gebildeten Kristallbrei ab. Man  wäscht mit kaltem Alkohol, mit tiefsiedendem     Petrol-          äther    und trocknet im Vakuum bei 30-40 .

   Man er  hält so 5 g     1,26-Dicarbomethoxy-3,7,11,16,20,24-          hexamethyl-hexacosatridecaen-(1,3,5,7,9,1l,13,15,17,     19,21,23,25) vom     Schmelzpunkt    199 ; U. V. Maxima  450, 478, 513     rncl;        E'%    = 2425, 3675, 3380. Durch  Einengen der Mutterlauge und     Chromatographieren         des Rückstandes an neutralem, schwach aktivem Alu  miniumoxyd in     Benzol/Methylenchlorid    erhält man  noch eine weitere Menge C34     Tridecaen-dicarbon-          säure-dimethylester    vom Schmelzpunkt 185-190 .

    <I>Beispiel 2</I>  Das gemäss den Angaben von Beispiel 1 aus  19,5 g     1-Carbomethoxy-3-methyl-5-brom-pentadien-          (1,3)    und 24 g     Triphenylphosphin    gewonnene     Tri-          phenylphosphoniumbromid    wird mittels     Natriumme-          thylatlösung    in das entsprechende     Ylid        übergeführt     und dieses mit 6 g     2,6,11,15-Tetramethyl-hexadeca-          hexaen-(2,4,6,10,12,14)-in-(8)-dia1-(1,16)    umgesetzt.

    Reaktion und Aufarbeitung werden analog Beispiel 1       durchgeführt.    Man erhält 5 g einer ersten Fraktion  von     1,26-Dicarbomethoxy-3,7,11,16,20,24-hexame-          thyl-hexacosadodecaen-(1,3,5,7,9,11,15,17,19,21,23,          25)-in-(13)    in Form feiner, braunroter Kristalle vom  Schmelzpunkt 178-180 ; U. V. Maxima bei 457 und  484     mcs;    E     i        %    = 2740 und 2460. Aus den Mutter  laugen können auf gleiche Weise wie in Beispiel 1  weitere 2 g gewonnen werden.

   Zur     Partialhydrierung     löst man 5,5 g     1,26-Dicarbomethoxy-3,7,11,16,20,24-          hexamethyl-hexacosadodecaen-(1,3,5,7,9,11,15,17,19,          21,23,25)-in-(13)    in 100 ml Essigester und hydriert  mit 1 g     Lindlar-Katalysator    (mit Hilfe von Blei       desaktivierter        Palladiumkatalysator)    in Gegenwart  von     Chinolin    bis zur Aufnahme von 250-270 ml  Wasserstoff; nach dem     Abfiltrieren    des Katalysators  und Eindampfen der Lösung erhält man eine teils         kristalline,    teils amorphe Masse, die im U.

   V. folgende  Absorptionen zeigt: bei 340     mu,    Ei     %    = 574     (eis-          1    bei 518     my,    E     i        m    = 2610     (Hauptmaximum).     



  Durch mehrstündiges Kochen in     Petroläther    unter       N2    verschwindet der     cis-peak    und nach     Umkristalli-          sieren    aus     Methanol/Methylenchlorid    erhält man     1,26-          Dicarbomethoxy-    3,7,11,16,20,24     -hexamethyl    -     hexa-          cosatridecaen    - (1, 3, 5, 7, 9,11,13 ,15 ,17,19 ,21, 23, 25),  das in jeder Beziehung mit dem Produkt aus Bei  spiel 1 identisch ist.  



  <I>Beispiel 3</I>  10 g     Triphenylphosphoniumbron-id    des     8-Brom-          2,6-dimethyloctatrien-(2,4,6)-säure-(1)-äthylesters    in  100 ml trockenem     Methylenchlorid    werden wie     im     Beispiel 1 beschrieben mit 9 ml 2n     methylalkoholi-          scher        Natriummethylatlösung    und 3 g 2,6,11,15       Tetramethylhexadecaheptaen-(2,4,6,8,10,12,14)-dial-          (1,16)    in 50 ml     Methylenchlorid        behandelt    und auf  gearbeitet.

   Man erhält violette Kristalle von 2,6,10,  14,19,23,27, 31-     Octamethyl    -     dotriacontapentadecaen-          (2,4,6,8,10,12,14,16,18,20,22,24,26,28,30)    -     disäure-          (1,32)-diäthylester;        Schmelzpunkt    229-230 ;

       Absorp-          tionsmaxima        bei        498,        527        und        565        mu,        E        i        %        =2465,     3235 und 2600.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Polyendicarbon- säuredialkylestern, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phosphoniumsalz der Formel EMI0003.0084 worin n die Zahl 1, 2 oder 3 und R beginnend mit der Methylgruppe von der Mitte nach aussen gegen die Carbalkoxygruppe abwechslungsweise die Methyl- gruppe und Wasserstoff bedeuten, in das entsprechende Phosphoran überführt, danach etwa 2 Mol des letzteren mit 1 Mol 2,6,11,
    15-Tetramethyl-hexadecahexaen- (2,4,6,10,12,14)-in-(8)-dial-(1,16) oder 2,6,11,15 Tetramethyl-hexadecaheptaen-(2,4,6,8,10,12,14)-dial- (1,16) kondensiert und aus dem gebildeten Addukt 2 Mol Triarylphosphinoxyd abspaltet. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man, falls man von dem genannten Tetramethylhexadecahexaenindial ausgegangen ist, das erhaltene Reaktionsprodukt an der Dreifachbin- dung partiell hydriert und isomerisiert. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den erhaltenen Diester ver seift. 3. Verfahren nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Phosphoran mit 2,6,11,15- Tetramethyl-hexadecahexaen -(2,4,6,10,12,14)-in-(8)- dial-(1,16) kondensiert wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass n die Zahl 1 oder 3 darstellt. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass als Phosphoniumsalz ein 7-Carb- alkoxy- 3 -methyl-octatrien-(2,4,6)-yl-(1)-triarylphos- phoniumhalogenid verwendet wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Phosphoniumsalz zur über- führung in das entsprechende Phosphoran in Methy- lenchlorid mit Alkalimetallalkoholat behandelt wird.
CH6586958A 1958-08-28 1958-11-06 Verfahren zur Herstellung von Polyendicarbonsäurediestern CH377334A (de)

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