CH378321A - Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung substituierten Phenothiazinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung substituierten Phenothiazinen

Info

Publication number
CH378321A
CH378321A CH4366357A CH4366357A CH378321A CH 378321 A CH378321 A CH 378321A CH 4366357 A CH4366357 A CH 4366357A CH 4366357 A CH4366357 A CH 4366357A CH 378321 A CH378321 A CH 378321A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
phenothiazine
solution
benzene
abs
propyl
Prior art date
Application number
CH4366357A
Other languages
English (en)
Inventor
Jany Dr Renz
Jean-Pierre Dr Bourquin
Guido Dr Gamboni
Schwarb Gustav
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Priority to CH4366357A priority Critical patent/CH378321A/de
Priority to CH4779057A priority patent/CH388964A/de
Priority to CH5446058A priority patent/CH383383A/de
Publication of CH378321A publication Critical patent/CH378321A/de
Priority to OA51794A priority patent/OA01344A/xx

Links

Landscapes

  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von neuen,     in        3-Stellung    substituierten     Phenothiazinen       Es wurde gefunden, dass man zu neuen, in     3-Stel-          lung    mit einer einwertigen Schwefelfunktion substi  tuierten     Phenothiazinen    der Formel  
EMI0001.0007     
         R1    = H oder     Alkyl    mit mindestens 2     C-Atomen     X = gesättigte, gerade oder     verzweigte    Kohlen  stoffkette von höchstens 4     C-Atomen     
EMI0001.0013     
    worin R4 = H oder     Alkyl     gelangt,

   wenn man     Phenothiazine    der Formel  
EMI0001.0016     
    mit Verbindungen der Formel       Halogen-X-Het    111  worin Halogen für Chlor, Brom oder Jod steht, kon  densiert.    Die Ausführung des Verfahrens erfolgt beispiels  weise so, dass ein in     3-Stellung    mit einer     einwertigen          Schwefelfunktion        substituiertes        Phenothiazin    der For  mel     II    in einem geeigneten organischen Lösungs  mittel, wie z. B.

   Benzol,     Toluol,        Xylol,        Dichlor-          benzol,    Nitrobenzol, gelöst und in Gegenwart eines  alkalischen Kondensationsmittels,     vorteilhaft        Alkali-          metalle    oder Verbindungen derselben, wie     Hydroxyde,          Amide,    Hydride oder     Alkanolate,    z.

   B.     Natrium-          oder        Kaliumhydroxyd,        Natriumamid,        Natriummetall,          Lithiumhydrid,        Natrium-tert.-butylat,    mit einer Ver  bindung der Formel 111 bei Zimmertemperatur oder  bei erhöhter Temperatur umgesetzt wird.  



  Die Reaktion kann auch ohne Lösungsmittel  durch     Zusammenschmelzen    der Reaktionspartner  durchgeführt werden, wobei, allerdings unter Herab  setzung der Ausbeute, auch auf die Anwesenheit  eines Kondensationsmittels verzichtet werden kann.  



  Nach beendeter Umsetzung wird das Reaktions  gemisch in der Regel mit Wasser ausgeschüttelt und  das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abge  dampft; die gebildeten neuen Substanzen können  aber auch aus dem Reaktionsgemisch durch ver  dünnte Mineralsäuren oder organische Säuren extra  hiert und aus der wässerigen Phase durch Versetzen  mit Laugen bzw. Ammoniak ausgeschieden werden.  Die Basen können     abfiltriert    werden, wenn sie sich  in festem Zustand abscheiden oder, wenn diese ölig  ausfallen, in Benzol oder einem andern mit Wasser  nicht mischbaren     Lösungsmittel        aufgenommen    und  dann vom Lösungsmittel durch Eindampfen wieder  befreit werden.

   Die Basen können durch Destillation  im Hochvakuum gereinigt und in ein geeignetes Salz  mit organischen oder anorganischen Säuren sowie  mit     8-Chlor        theophyllin    übergeführt werden.      Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren her  gestellten, bisher unbekannten basischen     Phenol-          thiazine    der Formel I, die sich von allen bis jetzt  bekannten     Phenothiazinen    durch eine einwertige  Schwefelfunktion in     3-Stellung    unterscheiden, sind  bei Zimmertemperatur ölig oder kristallin und bilden  mit Säuren sowie mit     8-Chlor-theophyllin    kristalline  beständige Salze.  



  Sie besitzen therapeutisch verwertbare     pharmako-          dynamische    Eigenschaften, wie z. B. Potenzierung  des Effektes von narkotisch, hypnotisch oder     analge-          tisch    wirkenden Pharmaka und eignen sich deshalb  zur Narkosevorbereitung. Sie können ausserdem bei  allergischen Erkrankungen sowie als Sedativa,       Spasmolytica,        Ganglioplegica,        Antiemetica,        Anti-          epileptica    oder     Neuroplegica    verwendet werden und  dienen ausserdem zur Behandlung von verschieden  artigen Erregungszuständen.

      <I>Beispiel I</I>         3-Athylmercapto-10-[3'-(1"-methyl-piperazyl-4")-          propyl-1']-phenothiazin     26,1 g 3     Äthylmereapto-phenothiazin        (Smp.    95  bis 97 ), hergestellt nach Schweizer Patent     Nr.    365379,  4,7 g fein pulverisiertes     Natriumamid    und 120     cm3          abs.        Xylol    werden unter Rühren während zwei Stun  den am     Rückflusskühler    bei einer     Ölbadtemperatur     von     180e    zum Sieden erhitzt.

   Ohne das     Erhitzen    zu  unterbrechen, lässt man innerhalb 11/2 Stunden eine  Lösung von 20,0 g     1-Methyl-4-(3'-chlor-propyl-l')-          piperazin        (Sdp.    95-97  bei 10 mm     Hg)    in 20     cm3          abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei Stunden  Erhitzen wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und  nach Zugabe von<B>10,0</B> g     Ammoniumchlorid    dreimal  mit je 50 cm- Wasser ausgeschüttelt.

   Man extrahiert       die        Xylollösung        mit        250        cm3        15        %iger        wässriger     Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt    mit 80 cm 2,  Benzol und macht ihn mit 60 cm?-     konz.    Natronlauge       phenolphthaleinalkalisch.    Die ausgeschiedene Base  wird in total 150     cm3    Benzol aufgenommen, die über  Pottasche getrocknete     Benzolschicht    wird filtriert und  unter vermindertem Druck eingedampft. Der Ein  dampfrückstand wird im Hochvakuum destilliert.

    Nach Abtrennen eines unter 0,01 mm     Hg    bis     226      übergehenden Vorlaufes fängt man die unter dem  gleichen Druck bei 226-228  destillierende Haupt  fraktion, das 3     -Athylmercapto    -10 -     [3'-(1"-methyl-          piperazyl-4")-propyl-1']-phenothiazin    auf. Die analy  senreine Base hat den     Sdp.    227  bei 0,01 mm     Hg     und den     Smp.    62-64 .  



  Beim Versetzen einer auf 0  abgekühlten Lösung  von 26,38 g der freien Base in 130     cm3        abs.    Ätha  nol mit     äthanolischem    Chlorwasserstoff bis zur  kongosauren Reaktion fällt das     Dihydrochlorid    des  3     -Athyhnercapto-10    -     [3'-(1"-methyl-piperazyl-4")-          propyl-1']-phenothiazins    kristallin aus. Das analysen  reine Salz hat den     Smp.    214-216  (Bläschen), sintert  bei 205 ; das     Dimaleinat    hat den     Smp.    188-190   und sintert ab 180  (aus Methanol).

      <I>Beispiel 2</I>       3-Isopropylmereapto-10-[    3'-(1     "-methyl-piperazyl-4")-          propyl-1']-phenothiazin     27,5 g     3-Isopropylmercapto-phenothiazin,    4,70 g  fein pulverisiertes     Natriumamid    und 150 CM 3     abs.          Xylol    werden unter Rühren während 2 Stunden am       Rückflusskühler    bei einer     ölbadtemperatur    von 180   zum Sieden erhitzt.

   Ohne das Erhitzen zu unter  brechen, lässt man     innerhalb        11;Stunden    eine Lö  sung von 20,0 g 1 -     Methyl    - 4 -     (3'-chlor-propyl-1')-          piperazin        (Sdp.        95-97     bei 10 mm     Hg)    in 20 cm,'       abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei Stunden  Erhitzen wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und  nach Zugabe von 10g     Ammoniumchlorid    dreimal  mit je 50     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man extrahiert       die        Xylollösung        mit        250        cm3        15        %        iger        wässriger     Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt    mit 80 cm 2  Benzol und macht ihn mit 60     cm3        konz.    Natronlauge       phenolphthaleinalkalisch.    Die ausgeschiedene Base  wird in total 150     cm3    Benzol aufgenommen,

   die über  Pottasche getrocknete     Benzolschicht    wird filtriert  und unter vermindertem Druck eingedampft. Der       Eindampfrückstand    wird im Hochvakuum destilliert.  Nach Abtrennen eines unter 0,007 mm     Hg    bis 220'  übergehenden Vorlaufes fängt man die unter dem  gleichen Druck bei     220-222     destillierende Haupt  fraktion, das     3-Isopropylmercapto-10-[3'-(1"-methyl-          piperazyl-4")-propyl-1']-phenothiazin    auf. Die ana  lysenreine Base hat den     Sdp.    221" bei 0,007 mm     Hg     und den     Smp.        63-65     (Aceton).  



  Beim Versetzen einer auf 0     I    abgekühlten Lösung  von 23,83 g der freien Base in 120     cm3        abs.        Äthanol     mit     äthanolischem    Chlorwasserstoff bis zur kongo  sauren Reaktion fällt das     Dihydrochlorid    des 3-Iso       propylmercapto-10-[3'-(1"-methyl-piperazyl-4")-pro-          pyl-1']-phenothiazins    kristallin aus. Das analysen  reine Salz hat den     Smp.    208-210  (Bläschen) und       sintert    bei 192 . Das     Dimaleinat    hat den     Smp.   <B>177</B>  bis 179  (aus Methanol); es sintert ab 173 .  



  Das als Ausgangsprodukt verwendete     3-Isopro-          pylmercapto-phenothiazin    kann auf folgende Weise  hergestellt werden:  Man reduziert     m-Isopropylmercapto-nitrobenzol          (Sdp.    148-150 j11 mm     Hg)    mit     Stannochlorid    und  Salzsäure zu     m-Isopropylmercapto-anilin        (Sdp.    142  bis     14411/10    mm     Hg)

  .    Dieses kondensiert man mit  dem     Kaliumsalz    der     o-Chlor-benzoesäure    und     de-          carboxyliert    die entstandene N - (m -     Isopropyl-          mercapto-phenyl)-anthranilsäure        (Smp.    114-l16 )  durch Erhitzen und anschliessende Destillation zum  N     (m-Isopropylmercapto-phenyl)-anilin        (Sdp.        143e'     0,005 mm     Hg).     



  Man     erhitzt    17,0 g N - (m -     Isopropylmercapto-          phenyl)-anilin    mit 4,47 g Schwefel und 0,2 g pulveri  siertem Jod während     1/.>    Stunde in einem Bad von  160 .  



  Nach Beendigung der     Schwefelwasserstoff-Ent-          wicklung    wird die Reaktionsmasse in 25 cm-' Benzol  gelöst, filtriert und das warme Filtrat mit 40     em3              Petroläther    versetzt, wonach sich     3-Isopropyl-          mercapto-phenothiazin    kristallin abscheidet. Nach  dem     Umkristallisieren    aus 25 cm-' Benzol und  40 cm-'     Petroläther    erhält man das analysenreine       3-Isopropylmercapto-phenothiazin    vom     Smp.    118  bis 120  als zitronengelbe Kristalle.

      <I>Beispiel 3</I>       3-Isopropylmercapto-10-[3'-(pyrrolidyl-1")-          propyl-1']-phenothiazin       30,8 g     3-Isopropylmercapto-phenothiazin        (Smp.          118-120 ),    5,3 g fein pulverisiertes     Natriumamid     und 150     cmG        abs.        Xylol    werden unter Rühren wäh  rend 2 Stunden am     Rückflusskühler    bei einer Bad  temperatur von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne das  Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innert 11/2 Stun  den eine Lösung von 18,70 g     1-(Pyrrolidyl-1')-3-          chlor-propan        (Sdp.    88-89  bei 22 mm     Hg)    in 20     cm-'          abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei Stunden  Erhitzen wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und  nach Zugabe von 10 g     Ammoniumchlorid    dreimal  mit je 75     em3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man extrahiert       die        Xylollösung        mit        250        cm3        15        %        iger        wässriger     Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt    mit 100     cm3     Benzol und macht ihn mit 60     cm3        konz.    Natronlauge       phenolphthaleinalkalisch.    Die ausgeschiedene Base  wird in total 200     cm3    Benzol aufgenommen.

   Die  über Pottasche getrocknete     Benzolschicht    wird fil  triert und unter vermindertem Druck eingedampft.  Der     Eindampfrückstand    wird im Hochvakuum destil  liert; nach Abtrennen eines unter 0,005 mm     Hg    bis  210  übergehenden Vorlaufes fängt man die unter  dem gleichen Druck bei 210-212  destillierende  Hauptfraktion, das 3 -     Isopropylmercapto    -10 -     [3'-          (pyrrolidyl-1")-propyl-1']-phenothiazin    auf. Die ana  lysenreine Base hat den     Sdp.    211  bei 0,005 mm     Hg.     



  Beim Versetzen einer auf 0  abgekühlten Lösung  von 6,45 g Weinsäure in 1500 cm-- Essigester mit  der Lösung von 16,5 g der freien Base in 150 cm'  Essigester fällt das     Tartrat    des     3-Isopropylmercapto-          10-[3'-(pyrrolidyl-1")-propyl-1']-phenothiazins    aus.

    Das Salz schmilzt bei<B>750</B> (Bläschen) nach Sintern  ab     60o.       <I>Beispiel 4</I>       3-Isopropylmercapto-10-[3'-(morpholinyl-4")-          propyl-1']-phenothiazin       14,9 g     3-Isopropylmercapto-phenothiazin        (Smp.     118-120 ), 2,55 g fein pulverisiertes     Natriumamid     und 100 cm-     abs.        Xylol    werden unter Rühren  während 2 Stunden am     Rückflusskühler    bei einer       Badtemperatur    von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne  das Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innert 11/2  Stunden eine Lösung von 10,0 g     l.-(Morpholinyl-4')-          3-chlor-propan        (Sdp.        113-115o    bei 25 mm     Hg)    in       1O        cm3        abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei  Stunden Erhitzen wird das Reaktionsgemisch abge  kühlt und nach Zugabe von 5,0 g     Ammoniumchlorid     dreimal mit je 40     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man       extrahiert        die        Xylollösung        mit        125        cm3        15        %        iger       wässriger Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt     mit 50     cm3    Benzol und macht     ihn    mit 30     cms        konz.          Natronlauge        phenolphthaleinalkalisch.    Die ausge  schiedene Base wird in total 100     ein-    Benzol auf  genommen.

   Die über Pottasche getrocknete     Benzol-          schicht    wird filtriert und unter vermindertem Druck  eingedampft. Der     Eindampfrückstand    wird im Hoch  vakuum destilliert. Nach Abtrennen     eines    unter  0,005 mm     Hg    bis 213  übergehenden Vorlaufes fängt  man die unter dem gleichen Druck bei 213-215   destillierende Hauptfraktion, das 3 -     Isopropyl-          mercapto-10-        [3'-(morpholinyl-4")-propyl-1']-pheno-          thiazin    auf. Die analysenreine Base hat den     Sdp.    214   bei 0,005 mm     Hg.     



  Beim Versetzen einer auf 0  abgekühlten Lösung       vond    3,62 g Weinsäure in 575     cm3    Essigester mit  der Lösung von 9,67 g der freien Base in 75     cm3     Essigester fällt das     Tartrat    des     3-Isopropyl-          mercapto    -10 -     [3'-(morpholinyl-4")-propyl-1']-pheno-          thiazins    aus. Das ein     Mol    Kristallwasser enthaltende  Salz     schmilzt    bei<B>850</B> (Bläschen) nach Sintern ab 70 .

      <I>Beispiel 5</I>       3-Isopropylmercapto-10-[3'-(piperidyl-1")-          propyl-1']-phenothiazin       19,7 g     3-Isopropylmercapto-phenothiazin        (Smp.     118-120 ), 3,37 g fein pulverisiertes     Natriumamid     und 100     cm3        abs.        Xylol    werden unter Rühren  während zwei Stunden am     Rückflusskühler    bei einer       Badtemperatur    von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne  das Erhitzen zu unterbrechen, lässt man     innert    11/2  Stunden eine Lösung von 13,10 g     1-(Piperidyl-1')-3-          chlor-propan        (Sdp.    80-82  bei 12 mm     Hg)        in     15     cm3        abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei  Stunden Erhitzen wird das Reaktionsgemisch ab  gekühlt und nach Zugabe von 5,0 g Ammonium  chlorid dreimal mit je 50     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

    Man extrahiert die     Xylollösung    mit 165     cm3          15a/oiger,    wässriger Weinsäure, wäscht den Wein  säureextrakt mit 60     cm3    Benzol und macht     ihn    mit  40     cm3        konz.    Natronlauge     phenolphthaleinalkalisch.     Die ausgeschiedene Base wird in total 125     cm3     Benzol aufgenommen. Die über Pottasche getrock  nete     Benzolschicht    wird filtriert und unter vermin  dertem Druck eingedampft. Der     Eindampfrückstand     wird im Hochvakuum destilliert.

   Nach     Abtrennen     eines unter 0,01 mm     Hg    bis     21411    übergehenden  Vorlaufes fängt man die unter dem gleichen Druck  bei 214-216  destillierende Hauptfraktion, das       3-Isopropylmercapto-10-[3'-(piperidyl        1")-propyl@l']-          phenothiazin,    auf. Die analysenreine Base hat den       Sdp.        21511    bei 0,01 mm     Hg.     



  Beim     Versetzen    einer auf<B>00</B> abgekühlten Lösung  von 7,12g Weinsäure in 1150     cm3    Essigester mit  der Lösung von 18,99 g der freien Base in 175     em3     Essigester fällt das     Tartrat    des     3-Isopropylmercapto-          10-    [3' -     (piperidyl-1")-propyl-1']-phenothiazins    aus.

    Das ein halbes     Mol    Kristallwasser enthaltende     Salz     schmilzt bei<B>850</B> (Bläschen) nach Sintern ab     65o.         <I>Beispiel 6</I>       3-Isopropylmercapto-10-[2'-(pyrrolidyl-1")-          2'-methyl-äthyl-1']-phenothiazin     30,0 g     3-Isopropylmercapto-phenothiazin        (Smp.     118-120 ), 5,

  15 g fein pulverisiertes     Natriumamid     und 180     cm3        abs.        Xylol    werden unter Rühren wäh  rend zwei Stunden am     Rückflusskühler    bei einer       Ölbadtemperatur    von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne  das Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innerhalb  11/2 Stunden eine Lösung von 16,2 g     1-(Pyrrolidyl-          1')-2-chlor-propan        (Sdp.    90-91  bei 107 mm     Hg)    in  15     cm3        abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei  Stunden Erhitzen wird das Reaktionsgemisch ab  gekühlt und nach Zugabe von 10 g Ammonium  chlorid dreimal mit je 75     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

    Man     extrahiert    die     Xylollösung    mit 240 cm-'       15o/oiger    wässriger Weinsäure, wäscht den Wein  säureextrakt mit 100     em3    Benzol und macht ihn  mit 60     cm3        konz.    Natronlauge     phenolphthalein-          alkalisch.    Die ausgeschiedene Base wird in total  200     cm3    Benzol aufgenommen, die über Pottasche  getrocknete     Benzolschicht    wird filtriert und unter  vermindertem Druck eingedampft.

   Der Eindampf  rückstand wird     im    Hochvakuum     destilliert.    Nach  Abtrennen eines unter 0,02 mm     Hg    bis 201  über  gehenden Vorlaufes fängt man die unter dem glei  chen Druck bei 201-203  destillierende Hauptfrak  tion, das     3-Isopropylmercapto-10-[2'-(pyrrolidyl-1")-          2'-methyl-äthyl-1']-phenothiazin    auf.

   Die analysen  reine Base hat den     Sdp.    202  bei 0,02 mm     Hg.     <I>Beispiel 7</I>       3-Isopropylmercapto-10-[2'-(pyrrolidyl-1")-          äthyl-1']-phenothiazin     30,0 g     3-Isopropylmercapto-phenothiazin        (Smp.     



  118-120 ), 5,15 g fein     pulverisiertes        Natriumamid     und 180     cm3        abs.        Xylol    werden unter Rühren wäh  rend zwei Stunden am     Rückflusskühler    bei einer       Ölbadtemperatur    von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne  das Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innerhalb  11/2 Stunden eine Lösung von 14,7 g     1-(Pyrrolidyl-          1')-2-chlor-äthan        (Sdp.    40-41  bei 6 mm     Hg)    in  15     cm3        abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei  Stunden Erhitzen wird das Reaktionsgemisch abge  kühlt und nach Zugabe von 10g     Ammoniumehlorid     dreimal mit je 75     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man  extrahiert die     Xylollösung    mit 240     cm3        15o/oiger     wässriger Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt     mit 100     cm3    Benzol und macht ihn mit 60 cm,       konz.    Natronlauge     phenolphthaleinalkalisch.    Die aus  geschiedene Base wird in total 200     cm3    Benzol auf  genommen, die über Pottasche getrocknete Benzol  schicht wird     filtriert    und unter vermindertem Druck  eingedampft.

   Der     Eindampfrückstand    wird im Hoch  vakuum     destilliert.    Nach Abtrennen eines unter  0.01 mm     Hg    bis 207  übergehenden Vorlaufes fängt  man die unter dem gleichen Druck bei 207-209   destillierende Hauptfraktion, das     3-Isopropylmercapto-          10-[2'-(pyrrolidyl-1")-äthyl-1']-phenothiazin,    auf.

   Die  analysenreine Base hat den     Sdp.    208  bei 0,01 mm     Hg.       Beim Versetzen einer auf 0  abgekühlten Lösung  von 25,7 g der freien Base in 75     cm3        abs.    Äthanol       mit        äthanolischem    Chlorwasserstoff bis zur kongo  sauren Reaktion fällt das Hydrochlorid des     3-Iso-          propylmercapto        -10-,[2'    -     (pyrropdyl-1")    -     äthylz-l']-          phenothiazins    aus.

   Das analysenreine     Salz    hat den       Smp.    145-147      (Zers.).       <I>Beispiel 8</I>         3-Äthylmercapto-10-[3'-(pyrrolidyl-1")-          propyl-1']-phenothiazin     52,8 g     3-Äthylmercapto-phenothiazin        (Smp.    95  bis 97 ), 9,55 g fein pulverisiertes     Natriumamid    und  220     cm3        abs.        Xylol    werden unter Rühren während  zwei Stunden am     Rückflusskühler    bei einer Bad  temperatur von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne das  Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innert 11/2 Stun  den eine Lösung von 33,9 g     1-(Pyrrolidyl-l')-3-          chlor-propan    vom     Sdp.    88-89 /22 mm     Hg    in 35     cm3          abs.        Xylol'        zutropfen.    Nach weiteren drei Stunden  Erhitzen wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und  nach Zugabe von 15g     Ammoniumchlorid    dreimal  mit je 125     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man extra  hiert die     Xylollösung    mit 400     cm3        15o/oiger    wässriger  Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt    mit 150     cm3     Benzol und macht ihn mit 100     em3        konz.    Natron  lauge     phenolphthaleinalkalisch.    Die ausgeschiedene  Base wird in total 350     cm3    Benzol aufgenommen.  Die über Pottasche getrocknete     Benzolschicht    wird  filtriert und unter     vermindertem    Druck eingedampft.  Der     Eindampfrückstand    wird im Hochvakuum destil  liert.

   Nach Abtrennung eines unter 0,2 mm     Rg    bis  217  übergehenden Vorlaufes fängt man die unter dem  gleichen Druck bei 217-220  destillierende Haupt  fraktion auf. Das analysenreine     3-Äthylmercapto-10-          [3'-(pyrrolidyl-1")-propyl-1']-phenothiazin    hat den       Sdp.    218-219 j0,2 mm     Hg.     



  Wenn man eine Lösung von 1,0 g der freien  Base in 10     cm3        abs.    Äthanol mit einer heissen Lö  sung von 0,34 g     Oxalsäure    in 10     cm3        abs.    Äthanol  versetzt und danach aus     abs.    Äthanol umkristallisiert,  so erhält man das analysenreine     Oxalat    des     3-Äthyl-          mercapto    -10 - [3' -     pyrrolidyl    -1")     -propyl-1']-pheno-          thiazins    vom konstanten     Smp.    154-156      (Zers.)    nach  Sintern oberhalb 145 .  



  Wenn man eine Lösung von 3,38 g der freien  Base in 30     cm3        abs.    Äthanol mit einer heissen Lö  sung von 1,06 g     Fumarsäure    in 15     cm3        abs.        Athanol     versetzt und dann aus     abs.    Äthanol umkristallisiert,  so erhält man das analysenreine     Fumarat    des  3 -     Äthylmercapto    -10 -     [3'-(pyrrolidyl-1        ")-propyl-1']-          phenothiazins    vom konstanten     Smp.    165-l67 .  



  <I>Beispiel 9</I>       3-Äthylmercapto-10-[3'-(piperidyl-1")-          propyl-1']-phenothiazin     52,8 g     3-Äthylmercapto-phenothiazin        (Smp.    95  bis 97 ), 9,55 g fein pulverisiertes     Natriumamid    und  220     cm3        abs.        Xylol    werden unter Rühren während      zwei Stunden am     Rückflusskühler    bei einer Bad  temperatur von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne das  Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innert 11/2 Stun  den eine Lösung von 37,1 g     1-(Piperidyl-1')-3-chlor-          propan    vom     Sdp.        80-82 /12    mm     Hg    in 40     cm3        abs.          Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei Stunden Er  hitzen wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und  nach Zugabe von 15g     Ammoniumchlorid    dreimal  mit je 125     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man extrahiert       die        Xylollösung        mit        400        cm3        15        %        iger        wässriger     Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt    mit 150     cm3     Benzol und macht ihn mit 100     cms        konz.    Natron  lauge     phenolphthaleinalkalisch.    Die ausgeschiedene  Base wird in total 350     cm3    Benzol aufgenommen.

    Die über Pottasche getrocknete     Benzolschicht    wird  filtriert und unter vermindertem Druck eingedampft.  Der     Eindampfrückstand    wird im Hochvakuum destil  liert. Nach Abtrennen eines unter 0,2 mm     Hg    bis  225  übergehenden Vorlaufes fängt man die unter  dem gleichen Druck bei     225-229o-    destillierende  Hauptfraktion auf. Das analysenreine 3     -Äthyl-          mercapto-10-[3'-(piperidyl-1        ")-propyl-1']-phenothiazin     hat den     Sdp.    226-228 (0,2 mm     Hg.     



  Wenn man eine Lösung von 1,0 g der freien  Base in 10     cm3        abs.        Äthanol    mit einer heissen  Lösung von 0,33 g     Oxalsäure    in 10     em3        abs.     Äthanol versetzt und sodann aus     abs.    Äthanol  umkristallisiert, so erhält man das analysen  reine     Oxalat    des     3-Äthylmercapto-10-[3'-(piperidyl-          1")-propyl-1']-phenothiazins    vom konstanten     Smp.     165-167 .  



  Wenn man eine Lösung von 1,0 g der freien  Base in 5     cm3        abs.    Äthanol mit einer heissen Lösung  von 0,30 g     Fumarsäure    in 5     cm3        abs.    Äthanol ver  setzt und danach aus     abs.    Äthanol umkristallisiert,  so erhält man das analysenreine     Fumarat    des  3 -     Äthylmercapto    -10= [3' -     (piperidyl-1        ")-propyl'-1']-          phenothiazins    vom konstanten     Smp.    170-172 .

      <I>Beispiel 10</I>         3-Athylmercapto-10-[3'-(morpholyl-4")-          propyl-1']-phenothiazin     52,8 g     3-Äthylmercaptophenothiazin        (Smp.    95  bis 97 ), 9,55 g fein pulverisiertes     Natriumamid    und  220     cm3        abs.        Xylol    werden unter Rühren während  zwei Stunden am     Rückflusskühler    bei einer Ölbad  temperatur von 180  zum Sieden erhitzt.

   Ohne das  Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innerhalb 11/2  Stunden eine Lösung von 37,5 g     1-(Morpholyl-4')-3-          chlor-propan        (Sdp.    113-115 125 mm     Hg)    in 40     cm3          abs.        Xylol        zutropfen.    Nach weiteren 3 Stunden Er  hitzen wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und  nach Zugabe von 15g     Ammoniumchlorid    dreimal  mit je 125     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man extra  hiert die     Xylollösung    mit 400     cm3        15o/oiger    wässri  ger Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt    mit  100     cm3    Benzol und macht ihn mit 100     cm3        konz.     Natronlauge     phenolphthaleinalkalisch.    Die ausge  schiedene Base wird in total 350     cm3    Benzol auf-    genommen, die über Pottasche getrocknete Benzol  schicht     wird    filtriert und unter vermindertem Druck  eingedampft. Der     Eindampfrückstand    wird im Hoch  vakuum destilliert.

   Nach Abtrennen eines unter  0,015 mm     Hg    bis 232  übergehenden Vorlaufes fängt  man die unter dem gleichen Druck bei 232-235   destillierende Hauptfraktion auf. Die analysenreine  Base des 3 -     Äthylmercapto    -10 -     [3'-(morpholyl-4")-          propyl    -1 ']     -phenothiazins    hat den     Sdp.    233  bei  0,015 mm     Hg.     



  Wenn man 9,7 g der freien Base und 3,0 g       Fumarsäure    in 25     cm3    siedendem     abs.    Äthanol löst  und danach aus     abs.    Äthanol     umkristallisiert,    so er  hält man das analysenreine     Fumarat    des     3-Äthyl-          mercapto        -10i-        [Y--        (morpholyl-4'1-propyl-1']-pheno-          thiazins    vom     Smp.        133-136a.       <I>Beispiel 11</I>       3-Äthylmercapto-10-[3'-(1"-methyl-piperazyl-4")

  -          2'-methyl-propyl-1']-phenothiazin       29,4 g 3     Äthylmercapto-phenothiazin        (Smp.    95  bis 97 ), 5,3 g fein pulverisiertes     Natriumamid    und  120     m3        abs.        Xylol    werden unter Rühren während  zwei Stunden am     Rückflusskühler    bei einer     COlbad-          temperatur    von     180     zum Sieden erhitzt.

   Ohne das  Erhitzen zu unterbrechen, lässt man innerhalb 11/2  Stunden eine Lösung von 21,1 g     1-Methyl-(2'-me-          thyl-3'-chlor-propyl-1')-piperazin    in 20     cm3        abs.          Xylol        zutropfen.    Nach weiteren drei Stunden Er  hitzen wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und  nach Zugabe von 10,0 g     Ammoniumchlorid    dreimal  mit je 50     cm3    Wasser ausgeschüttelt.

   Man extrahiert  die     Xylollösung        mit    250     cm3        15o/oiger    wässriger  Weinsäure, wäscht den     Weinsäureextrakt    mit 80     cm3     Benzol und macht ihn mit 60     cm3        30o/oiger    Natron  lauge     phenolphthaleinalkalisch.    Die ausgeschiedene  Base wird in total 150     cm3    Benzol aufgenommen,  die über Pottasche getrocknete     Benzolschicht    wird  filtriert und unter     vermindertem    Druck eingedampft.  Der     Eindampfrückstand    wird im Hochvakuum destil  liert.

   Nach Abtrennen eines unter 0,01 mm     Hg    bis  219  übergehenden Vorlaufes fängt man die unter  dem gleichen Druck bei 219-223      destillierende     Hauptfraktion, das     3-Äthylmercapto-10-[3-(1"-me-          thyl    -     piperazyl-4'@-V-methyl-propyl-1']-phenothiazin     auf. Die analysenreine Base hat den     Sdp.        220-222      bei 0,01 mm     Hg    und schmilzt nach dem     Umkristalli-          sieren    aus     Isopropanol    bei 87-89 .  



  Wenn man 10 g der freien Base und 5,9g Ma  leinsäure in 100     cms    siedendem Methanol löst und  danach     umkristallisiert    aus Methanol, so erhält man  das analysenreine     Dimaleinat    des     3-Athylmercapto-          10-[3'-(1"-methyl'-pipera2;yl        4")        2'-methyl-propyl-1']-          phenothiazins    vom     Smp.    171-173 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stel- lung mit einer einwertigen Schwefelfunktion substi tuierten Phenothiazinen der Formel EMI0006.0001 R1 = H oder Alkyl mit mindestens 2 GAtomen X - gesättigte, gerade oder verzweigte Kohlen stoffkette von höchstens 4 C-Atomen EMI0006.0006 worin R4 - H oder Alkyl dadurch gekennzeichnet,
    dass man Phenothiazine der Formel EMI0006.0010 mit Verbindungen der Formel Halogen-X-Het 111 worin Halogen für Chlor, Brom oder Jod steht, kon densiert.
CH4366357A 1957-04-08 1957-04-08 Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung substituierten Phenothiazinen CH378321A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH4366357A CH378321A (de) 1957-04-08 1957-04-08 Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung substituierten Phenothiazinen
CH4779057A CH388964A (de) 1957-04-08 1957-06-28 Verfahren zur Herstellung von neuen Phenothiazin-Derivaten
CH5446058A CH383383A (de) 1957-04-08 1958-01-08 Verfahren zur Herstellung von 3-Äthylmercapto-10-(3'-(methyl-n-butyl-amino)-propyl-(1'))-phenothiazin
OA51794A OA01344A (fr) 1957-04-08 1964-12-31 Nouveaux dérivés de la phénothiazine et leur préparation.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH4366357A CH378321A (de) 1957-04-08 1957-04-08 Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung substituierten Phenothiazinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH378321A true CH378321A (de) 1964-06-15

Family

ID=4515082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4366357A CH378321A (de) 1957-04-08 1957-04-08 Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung substituierten Phenothiazinen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH378321A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1695836B2 (de) 4-phenyl-4-hydroxypiperidinopropylthianaphthene und diese verbindungen enthaltende arzneimittel
DE2851028A1 (de) Neue indolo eckige klammer auf 2.3-a eckige klammer zu chinolizidine, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende pharmazeutische zubereitung
DE1620329B2 (de) 8-halogen-10-piperazino-10,11-dihydrobenzo (b,f) thiepinderivate und verfahren zu deren herstellung
DE2426149B2 (de) 7-Fluor-substituierte Phenothiazine, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Mittel
CH378321A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung substituierten Phenothiazinen
CH630903A5 (en) Process for preparing novel derivatives of 1,2,3,4,4a,10b-hexahydrobenzo(f)isoquinoline.
AT220151B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung mit einer einwertigen Schwefelfunktion substituierten Phenothiazin-Derivaten
CH460773A (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten 3-(3-Hydroxyphenyl)-1-phenacyl-piperidinen
AT219600B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Pyrido-benzthiazin-Derivaten
AT371448B (de) Verfahren zur herstellung von neuen cis-4a-phenyl -isochinolin-derivaten und ihren saeureadditionssalzen
AT223202B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenothiazinderivaten
AT205980B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung mit einer einwertigen Schwefelfunktion substituierten Phenothiazin-Derivaten
DE1620329C3 (de) 8-Halogen-10-piperazino-10,11 -dihydrobenzo (b,f) thiepinderivate und Verfahren zu deren Herstellung
AT216002B (de) Verfahren zur Herstellung von N-(β-Hydroxyäthyl)-N&#39;-[γ-(3-chlor-10&#39;-phenthiazinyl)-propyl]-piperazin
DE825840C (de) Verfahren zur Herstellung substituierter Piperazine
AT367404B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 1,2,3,4,4a, 10b-hexahydro-benz(f)isochinolinderivaten und ihren saeureadditionssalzen
AT202563B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, eine schwefelhaltige Seitenkette enthaltenden Phenothiazin-Derivaten
DE1119283B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 4-Azaphenthiazinen
AT228205B (de) Verfahren zur Herstellung von basischen Phenothiazin-Derivaten, die in 3-Stellung mit einer einwertigen Schwefelfunktion substituiert sind
AT204041B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenthiazinderivaten
AT330144B (de) Verfahren zur herstellung von neuen substituierten 5-(prop-1&#39;-enyliden) -5h- dibenzo(a, d)cycloheptenen und deren saureadditionssalzen
AT256116B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen heterozyklischen Verbindungen
AT228218B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Thioxanthen-Verbindungen
DE2262912A1 (de) Pyrido eckige klammer auf 3,4-d eckige klammer zu pyridazinderivate und verfahren zu ihrer herstellung
AT257605B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 4-substituierten Pyridinverbindungen