CH380152A - Verfahren zur Herstellung neuer Pyrazolo-pyrimidine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Pyrazolo-pyrimidine

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CH380152A
CH380152A CH916462A CH916462A CH380152A CH 380152 A CH380152 A CH 380152A CH 916462 A CH916462 A CH 916462A CH 916462 A CH916462 A CH 916462A CH 380152 A CH380152 A CH 380152A
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isopropyl
pyrimidine
pyrazolo
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residue
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CH916462A
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Jean Dr Druey
Paul Dr Schmidt
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Ciba Geigy
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  Verfahren zur Herstellung neuer     Pyrazolo-pyrimidine       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von     1-Isopropyl-pyrazolo-          [3,4-d]pyrimidinen    der Formel  
EMI0001.0004     
    worin     R1    eine freie oder substituierte     Aminogruppe     und     R"    dasselbe wie     R1,    oder Halogen oder Wasser  stoff bedeuten.  



  Dabei kommen als substituierte     Aminogruppen     insbesondere     Alkylaminogruppen,    wie z. B.     Methyl-          aminogruppen    und für Halogen besonders Chlor in  Frage.  



  Die neuen Verbindungen besitzen Bedeutung als       Antimetaboliten    von     Purin.    Sie zeigen wertvolle phar-         makologische    Wirkungen; vor allem sind sie tumor  hemmend,     coronarerweiternd    und     diuretisch    wirksam.  Sie können dementsprechend als Medikamente Ver  wendung finden.  



  In dieser Hinsicht besonders hervorzuheben sind  solche Verbindungen der obigen Formel, die in der       6-Stellung        unsubstituiert    sind, wie z. B. das     1-Isopro-          pyl-4-amino-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0001.0022     
      Die neuen Verbindungen werden erhalten, wenn  man in Verbindungen der Formel  
EMI0002.0001     
    worin R,' Halogen und     R21    Halogen oder Wasserstoff  bedeuten, mindestens das Halogenatom in     4-Stellung     gegen eine freie oder     substituierte        Aminogruppe    aus  tauscht.

   Der Austausch der Halogenatome gegen freie  oder substituierte     Aminogruppen    geschieht vorzugs  weise durch Behandlung mit Ammoniak oder den  entsprechenden Aminen.  



  Je nach den in den Endprodukten vorhandenen       Substituenten    können aus den neuen Verbindungen  verschiedene     Salze    hergestellt werden, wie z. B. Ad  ditionssalze mit anorganischen oder organischen Säu  ren. Als salzbildende Säuren kommen dabei beispiels  weise in Frage:

       Halogenwasserstoffsäuren,    Schwefel  säure, Phosphorsäure, Salpetersäure,     Perchlorsäure;          aliphatische,        alicyelische,    aromatische oder     hetero-          cyclische        Carbon-    oder     Sulfonsäuren,    wie Ameisen-,  Essig-,     Propion-,        Oxal-,    Bernstein-, Glykol-, Milch-,  Äpfel-, Wein-, Zitronen-,     Ascorbin-,        Oxymalein-,        Di-          oxymalein-    oder     Brenztraubensäure;

          Phenylessig-,          Benzoe-,        p-Aminobenzoe-,        Anthranil-,        p-Oxybenzoe-,          Salicyl-    oder     p-Aminosalicylsäure;        Methansulfon-,          Äthansulfon-,        Oxyäthansulfon-,        Äthylensulfonsäure;          Toluolsulfon-,        Naphthalinsulfonsäuren    oder     Sulfanil-          säure.     



  Die als Ausgangsstoffe verwendeten Halogenver  bindungen können z. B. nach dem in der Schweizer  Patentschrift Nr. 380149     definierten    Verfahren her  gestellt werden.  



  Die oben beschriebenen     Pyrazolopyrimidine,    ihre  Salze oder entsprechende Gemische davon können  wie gesagt als Arzneimittel Verwendung finden. Diese  enthalten die genannten Verbindungen in Mischung  mit einem für die     enterale,        parenterale    oder     topicale     Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen  oder anorganischen Trägermaterial.  



  In den nachfolgenden Beispielen sind die Tempe  raturen in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel 1</I>  9 g     1-Isopropyl-4-chlor-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin     und 50     cm3    flüssiger Ammoniak werden zusammen  in einem verschlossenen Rohr während 5 Stunden  auf     100         erhitzt.    Nach Abdampfen des     flüssigen    Am  moniaks bleibt ein weisses Produkt zurück, das mit         Methylenchlorid    ausgezogen wird. Der     Methylen-          chloridrückstand    wird aus     Cyclohexan    umkristallisiert.

    Das so erhaltene     1-Isopropyl=4-amino-pyrazolo[3,4-          d]pyrimidin    der Formel  
EMI0002.0055     
    bildet weisse Kristalle vom F. 152-153 .  



  Der Ausgangsstoff wird wie folgt erhalten:  8,2 g     Isopropylhydrazin    werden in eine Lösung  von 16,9g     Äthoxymethylencyanessigester    in 100     cm3     Alkohol gebracht und während 12 Stunden zum Sie  den erhitzt. Man dampft dann im Vakuum zur  Trockne ein und destilliert den Rückstand im Va  kuum.     2-Isopropyl-3-amino-4-carbäthoxy-pyrazol    der  Formel  
EMI0002.0060     
    geht bei 10 mm, 164-166  über und erstarrt kristallin  in der Vorlage. Die so erhaltenen farblosen Kristalle  schmelzen von 46-48.  



  19,7 g     2-Isopropyl-4-carbäthoxy-3-amino-pyrazol     werden mit 50 g     Formamid    während 4 Stunden in  einem Bade von     200-210-    erhitzt. Nach dem Erkalten  nimmt man die Reaktionsmischung in 2n Natronlauge  auf, behandelt mit Tierkohle und fällt aus, indem man  mit 2n Salzsäure auf     pH    3 stellt.     1-Isopropyl-4-          hydroxy-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0002.0067     
    wird so in Kristallen vom F.     197-198^    erhalten.  



  7,3 g     1-Isopropyl-4-hydroxy-pyrazolo[3,4-d]pyri-          midin    werden mit 40     cm3        Phosphoroxychlorid    wäh-           rend    5 Stunden zum Sieden erhitzt. Man dampft von       Phosphoroxychlorid    ab, bringt den Rückstand in Eis  wasser, stellt mit 2n Natronlauge auf     pH    8 und zieht  mit Äther aus.

   Der     Atherrückstand    wird aus     Petrol-          äther        umkristallisiert;    man erhält so     1-Isopropyl-4-          chlor-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0003.0010     
    in weissen Kristallen von F. 53 .  <I>Beispiel 2</I>  Eine Lösung von 10 g     1-Isopropyl-4-chlor-          pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    in 250     cm3        Toluol    wird mit  10 g     Furfurylamin    versetzt und dann während 10  Stunden zum Sieden erhitzt.

   Man dampft zur Trockne  ein, versetzt den Rückstand     mit    100     cm3        1n    Natron  lauge und zieht die alkalische Suspension mit Chloro  form aus. Der     Chloroformextrakt    wird aus viel     Petrol-          äther    umkristallisiert. Man erhält so     1-Isopropyl-4-          furfurylamino-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0003.0024     
    in weissen Kristallen vom F. 140-141 . Durch direkte  Umkristallisation des     Chloroformrückstandes    aus  alkoholischer Salzsäure wird das Hydrochlorid der  obigen Verbindung in weissen Kristallen vom F. 183  bis 184  gewonnen.  



  <I>Beispiel 3</I>  10 g     1-Isopropyl-4-chlor-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin     und 50     cm3    flüssiges     Methylamin    werden zusammen  in einem verschlossenen Rohr während 5 Stunden auf  90-100  erhitzt. Nach Abdampfen des flüssigen     Me-          thylamins    wird der weisse Rückstand in     Methylen-          chlorid    aufgenommen, und es wird von nicht Ge  löstem     abfiltriert.    Man dampft das Filtrat ein und  kristallisiert den Rückstand aus viel     Petroläther.        1-Iso-          propyl-4-methylamino-pyrazolo[3,

  4-d]pyrimidin    der  Formel  
EMI0003.0037     
    wird so in weissen     Kristallen    vom F. 96-97  erhalten.  <I>Beispiel 4</I>  10 g     1-Isopropyl-4,6-dichlor-pyrazolo[3,4-d]pyri-          midin    und 70     cm3    flüssiger Ammoniak werden zusam  men in einem verschlossenen Rohr während 6 Stun  den auf 100  erhitzt. Nach Abdampfen des flüssigen  Ammoniaks bleibt ein festes Produkt zurück, das     zur     Abtrennung von     Ammoniumchlorid    mit 150     cm3     Wasser ausgeschüttelt wird. Das in Wasser schwer  lösliche Produkt kann aus     Methylenchlorid    umkristal  lisiert werden.

   Man erhält so     1-Isopropyl-4-amino-6-          chlor-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0003.0048     
    in weissen Kristallen vom F. 260-261 .  



  Der Ausgangsstoff     wird    wie folgt erhalten:  Eine Lösung von 48,8g     Äthoxymethylen-maloni-          tril    in 500     cm3    Alkohol wird mit 30 g     Isopropyl-          hydrazin    versetzt.

   Man erhitzt dann     während    10 Stun  den zum Sieden, dampft im Vakuum zur Trockne ein  und kristallisiert aus viel     Isopropyläther.        2-Isopropyl-          3-amino-4-cyano-pyrazol    wird so in weissen Kristallen  vom F.     94-95a    erhalten. 10 g der so hergestellten  Verbindung werden mit 200     cm3    2n Natronlauge und  100     cm3    Alkohol versetzt und die Lösung während  3 Stunden zum Sieden erhitzt. Man dampft vom  Alkohol     im    Vakuum ab, lässt erkalten und     nutscht     den ausgefallenen Niederschlag ab.

   Letzterer wird aus  Alkohol     umkristallisiert.    Man erhält so     2-Isopropyl-          3-amino-4-carbamyl-pyrazol    der     Formel     
EMI0003.0068     
    in weissen Kristallen vom F. 215-216 .      10 g     2-Isopropyl-3-amino-4-carbamyl-pyrazol    und  20 g Harnstoff werden gut vermischt und während  einer Stunde in einem Bade von     200     erhitzt. Man  bringt dann die heisse Schmelze in 150     cm3        1n    Na  tronlauge, behandelt mit Tierkohle und     nutscht    ab.  Das Filtrat wird mit Salzsäure auf     pH    3 gestellt, wo  nach sich weisse Kristalle ausscheiden.

   Durch Um  kristallisation dieses Niederschlages aus Wasser erhält  man     1-Isopropyl-4,6-dioxy-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin     der Formel  
EMI0004.0008     
    in weissen Kristallen vom F. 286-287  (unter Zerset  zung).  



  10 g     1-Isopropyl-4,6-dioxy-pyrazolo[3,4-d]pyrimi-          din    und 140     cm3        Phosphoroxychlorid    werden zusam  men in einem verschlossenen Rohr während 15 Stun  den auf 160  erhitzt.

   Es wird von wenig nicht Gelö  stem     abgenutscht.    Man dampft das     Phosphoroxychlo-          rid    im Vakuum ab, zieht den Rückstand mit Chloro  form aus, wäscht die     Chloroformlösung    mit Wasser  und kristallisiert den     Chloroformrückstand    aus sehr  wenig     Petroläther.        1-Isopropyl-4,6-dichlor-pyrazolo-          [3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0004.0021     
    wird so in gelblichen Kristallen vom F. 67-68  erhal  ten.

      <I>Beispiel 5</I>  10 g     1-Isopropyl-4,6-dichlor-pyrazolo[3,4-d]pyri-          midin    und 70     cm3        flüssiges        Dimethylamin    werden zu  sammen in einem verschlossenen Rohr während 5  Stunden auf 100  erhitzt. Nach Abdampfen des flüssi  gen     Dimethylamins    bleibt ein Produkt zurück, das aus       Petroläther    umkristallisiert wird. Man erhält so     1-Iso-          propyl-4,6        -bis-dimethylamino-pyrazolo[3,4-d]pyrimi-          din    der Formel  
EMI0004.0033     
    in weissen Kristallen vom F. 135-136 .

   Die Verbin  dung bildet ein Hydrochlorid vom F. 206-207 .  



  <I>Beispiel 6</I>  15,5 g     1-Isopropyl-4-chlor-pyrazolo[3,4-d]pyrimi-          din    und 50     cm3        flüssiges        Dimethylamin    werden zu  sammen in einem verschlossenen Rohr während 5  Stunden auf 100  erhitzt. Nach Abdampfen des     Di-          methylamins    löst man den Rückstand in Wasser, stellt  mit     1n    Natronlauge auf     pH    9 und zieht mit Chloro  form aus.

   Nach Abdampfen des Chloroforms kristalli  siert     1-Isopropyl-4-dimethyl-amino-pyrazolo[3,4-d]-          pyrimidin    der Formel  
EMI0004.0045     
    in weissen Kristallen vom F. 69-70 . Das     Hydrochlo-          rid    schmilzt bei 239-241 .  



  <I>Beispiel 7</I>  18 g     1-Isopropyl-4-chlor-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin     und 50     cm3    flüssiges     Diäthylamin    werden zusammen  in einem verschlossenen Rohr während 5 Stunden auf  90-100  erhitzt. Nach Abdampfen des     Diäthylamins     wird der Rückstand in Wasser aufgenommen und die       wässrige    Lösung mit Äther ausgezogen. Der Äther  rückstand ist ein farbloses Öl. Dieses wird in alkoho  lischer     Salzsäure    aufgenommen.

   Beim Eindampfen  der Lösung kristallisiert das Hydrochlorid des     1-Iso-          propyl-4-diäthylamino-pyrazolo[3,4-d]pyrimidins    der  
EMI0004.0056     
  
    Formel <SEP> N(CZHs)aHCl
<tb>  N
<tb>  N <SEP> N
<tb>  CH
<tb>  CH3 <SEP> CH3       in weissen Kristallen vom F. 165-167 .      <I>Beispiel 8</I>  10 g     1-Isopropyl-4,6-dichlor-pyrazolo[3,4-d]pyri-          midin    und 70     cm3    flüssiges     Monomethylamin    werden  zusammen in einem verschlossenen Rohr während 5  Stunden auf 100  erhitzt. Nach Abdampfen des flüs  sigen     Monomethylamins    bleibt ein öliger Rückstand  im Rohr, der in Benzol aufgenommen wird.

   Der     Ben-          zofrückstand    wird aus alkoholischer Salzsäure um  kristallisiert. Man erhält so das Hydrochlorid des       1-Isopropyl-4,6-bis-monomethyl-amino-pyrazolo[3,4-          d]pyrimidins    der Formel  
EMI0005.0010     
    in weissen Kristallen vom F. 227-229 .  <I>Beispiel 9</I>  10 g     1-Isopropyl-4,6-dichlor-pyrazolo[3,4-d]pyri-          midin    und 70     cm3        ss-Diäthylamino-äthylamin    werden  am     Rückfluss    während 3 Stunden gekocht.

   Man destil  liert dann im Vakuum von überschüssigem     ss-Diäthyl-          amino-äthylamin    ab, nimmt den Rückstand in  100     cm3    Wasser auf, stellt mit 2n Natronlauge auf       pH    9 und zieht mit Chloroform aus. Der     Chloroform-          rückstand    destilliert bei 210-225, 0,2 mm     Hg-Druck.     Man erhält so     1-Isopropyl-4,6-bis-(ss-diäthylamino-          äthylamino)-pyrazolo[3,4-d]pyrimidin    der Formel  
EMI0005.0025     
    als dickflüssiges Öl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 1-Isopropyl-pyr- azolo[3,4-d]pyrimidinen der Formel EMI0005.0029 worin R1 eine freie oder substituierte Aminogruppe und R2 dasselbe wie R1 oder Halogen oder Wasser stoff bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man in Verbindungen der Formel EMI0005.0035 worin R, Halogen und R@ Halogen oder Wasserstoff bedeuten,
    mindestens das Halogenatom in 4-Stellung gegen eine freie oder substituierte Aminogruppe aus tauscht. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man das Halogen gegen eine Alkyl- aminogruppe austauscht. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem 1-Isopropyl-4-halogen-pyrazolo[3,4-d]pyrimi- din ausgeht.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem 1-Isopropyl-4,6-dihalogen-pyrazolo[3,4-d]pyri- midin ausgeht. 4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man von 1-Isopropyl-4-chlor- oder 4,6-dichlor-pyrazolo- [3,4-d]pyrimidin ausgeht.
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