Automatisch gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eire automatisch gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschi nen.
Bisher war es ein bekanntes Mittel, als Vor bereitungsmassnahme zu irgendeinem Arbeitsvorgang den Wagen sich selbsttätig in eine seiner beiden äussersten Stellungen verschieben zu lassen. Es war gleichfalls ein bekanntes Mittel, den Wagen dadurch sich in irgendeine von dem die Rechenmaschine Bedienenden gewollte Stellung verschieben (seine Kolonnenstellung ändern) zu lassen, dass man Vor richtungen dazu benutzte, die entweder 1. eine Ver schiebung in eine äusserste Endlage und dann die Rückkehr zu der gewünschten Stellung mit sich brach ten (Machado, USA-Patent Nr.2650761), oder bei denen 2. der die Maschine Bedienende die erforder liche Verschiebungsrichtung bestimmte und dann auf die erforderliche Taste drückte.
Die vorliegende Erfindung bedeutet insofern einen Schritt vorwärts, als der die Rechenmaschine Bedienende die ge wünschte Wagenstellung durch Niederdrücken einer der die Kolonnenstellung bestimmenden Steuertasten selbst bestimmen kann. Ferner insofern, als, wenn eine Steuertaste zur Einleitung eines nach einem be stimmten Programm ablaufenden Arbeitsvorganges (z. B. einer Vereinigung der Verschiebung in eine gewünschte Stellung mit dem Löschen des Zähl werkes und schliesslich dem Eintragen eines Wertes in das Zählwerk in dieser Stellenreihenstellung) ge drückt ist, zuerst gefühlt wird, ob die gedrückte Tabu latortaste auf der Innenbord- oder der Aussenbord seite der Maschine liegt.
Liegt die gedrückte Tabu latortaste auf der Innenbordseite der Maschine, so wird der Wagen nach rechts verschoben, bis er sich in der richtigen Stellenreihenstellung befindet. Liegt dagegen die gedrückte Tabulatortaste auf der Aussen bordseite der Maschine, so wird der Wagen nach links verschoben.
In bezog hierauf ist zu sagen, dass es eine bevorzugte Ausführungsform unserer Maschine ist, diese selbsttätige, direkt von einer beliebigen Stellenreihenstellung aus in die vorbestimmte Stel lung stattfindende Verschiebung damit zu verbinden, dass zuerst die Zählwerkseinstellung gelöscht wird, welche Stellung der Wagen auch gerade einnehmen mag, und dass dann, nachdem die gewünschte Wagen stellung erreicht ist, in dieser Stellung ein Zahlenwert in das Zählwerk eingetragen wird. Hieraus geht her vor, dass durch die von uns vorgeschlagene Vorrich tung die für ein Programm dieser Art erforderlichen, vorherigen Massnahmen abgekürzt werden.
Die erfindungsgemässe, automatisch gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschinen ist ver sehen mit einer Wählervorrichtung (z. B. mit Tasten, Wählerschienen und Wählerzahnrädern), einem ver schiebbaren Wagen, einem Zählwerk in diesem Wagen (z. B. mit Ziffernscheiben), bei dem einige der Zahlenstellen innenbords der Wählervorrichtung und andere aussenbords derselben liegen, einer Ver schiebevorrichtung (z.
B. mit Zahnstange und Ver schiebescheibe mit ihren Stiften), die durch ein von den Antriebswellen und den Kupplungen angetriebe nes Rädergetriebe angetrieben. werden, und einer An zahl Tabulatortasten in diesem Wagen.
Diese automatisch gesteuerte Verschiebevorrich tung für Rechenmaschinen ist erfindungsgemäss da durch gekennzeichnet, dass eine Abfühlvorrichtung (z. B. mit Zapfen, Schiene, Winkelhebel, Drehzapfen, Hebel und Bügel), die abfühlt, ob eine der Tasten betätigt worden ist, eine einstellbare Verschiebungs- regelvorrichtung (z.
B. mit Wählerschiene und ihren Schenkeln), eine Vorspannvorrichtung, die die ein stellbare Verschiebungsregelvorrichtung durch ihre Spannung in eine Stellung bringt, in der sie einen Verschiebungsvorgang der Verschiebevorrichtung in einer vorher festgelegten Richtung bewirkt, eine Ver- stellvorrichtung (z.
B. mit Nocken, Winkelhebel, Bügel und Feder), die durch die Abfühlvorrichtung so be tätigt wird, dass sie die verstellbare Verschiebungs- regelvorrichtung verstellt, und eine Verschiebungs- beendigungsvorrichtung (z. B. mit Hebel, Schieber, Verbindungsglied und Sperrhebel), die durch die jenige Taste, die betätigt worden ist und die sich in einer vorher festgelegten Stellenreihenstellung des Wagens in bezug auf die Wählervorrichtung befindet, zur Wirkung gebracht wird, wobei sie das Arbeiten der Verschiebevorrichtung beendigt, vorgesehen sind.
Einzelheiten ergeben sich aus der beispielsweisen Beschreibung einer bevorzugten Ausführung anhand der Zeichnungen. Es zeigen: Fig. 1 einen lotrechten Teilschnitt nach Linie 1-1 der Fig. 4 des Innenraumes der Maschine, Fig.2 eine Teilansicht des rechten Rahmen seitenteiles mit der Hauptantriebskupplung und deren Regelvorrichtung, Fig. 3 einen Teilschnitt der linken Seite des rechten Rahmenseitenteiles nach Linie 3-3 der Fig. 6, Fig. 4 eine Rückansicht der Maschine,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die V erschiebungs- regelvorrichtung und die Zählwerklöschvorrichtung, Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 1 mit einer Rückansicht der Verschiebungskupplungen und deren Regelvorrichtungen, Fig. 7 einen vergrösserten Schnitt des Verschie- bungsregelriegels nach der waagrechten Linie 7-7 der Fig. 6,
Fig. 8 eine Ansicht des Regelgestänges für die Nullrückstellkupplung, Fig. 9 eine schaubildliche Teilansicht der Regel vorrichtung zum Eintragen des Dividenden, Fig. 10 eine Teilansicht des hinteren Abschnittes des rechtsseitigen Regelrahmens, wobei der Aussen rahmen zur klareren Darstellung weggebrochen ist, Fig. 11 einen Schnitt nach Linie 11-11 der Fig. 10, gesehen von der Vorderseite der Regelvor richtung zum Eintragen des Dividenden,
Fig. 12 eine vergrösserte Ansicht der Riegel freigabe für die Regelvorrichtung zum Eintragen des Dividenden und Fig. 13 eine Abänderung der in Fig. 9 dargestell ten, rückziehbaren Verschiebungsregelvorrichtung. Der Rahmen der hier zu beschreibenden Maschine weist eine Bodenplatte (nicht dargestellt) mit An güssen 10 (Fig. 2, 3 und 10) auf, die eine Zwischen rahmenplatte 11, einen rechten Seitenrahmen 13, eine rechte Regelplatte 12 und einen linken Seiten rahmen 14 tragen. Die Seitenrahmen 13 und 14 sind durch Querstege 16, 17, 18, 19 und 20 verbunden, die die verschiedenen Vorrichtungen der Maschine tragen.
Der das Speicherwerk und das Umdrehungs zählwerk tragende Zählwerkwagen 21 (Fig. 1) stützt sich auf von dem Quersteg 20 getragenen Rollen 22 und auf einer an dem Quersteg 19 befestigten Schiene 23 ab, so dass der Wagen 21 in Seiten- richtung der Maschine in der einen Richtung oder in der anderen Richtung durch die später beschriebe nen Vorrichtungen auf verschiedene Zahlenstellen ge schoben werden kann.
Der Wagen 21 (Fig. 1) weist einen Rahmen 28 auf, in welchem Zifferscheibenwellen 29 drehbar ge lagert sind, die Ziffernscheiben 30 üblicher Ausfüh rung tragen. Die Ziffernscheiben 30 haben vorste hende Riefelknöpfe 31 zur Handeinstellung der Zif fernscheiben. Damit Teilwerte auf die Ziffernscheiben 30 übertragen werden können, erstreckt sich jede Welle 29 unter den Rahmen 28 und trägt ein mit zehn Zähnen versehenes Ziffernscheibenzahnrad 32, das mittels der nachstehend beschriebenen Vorrich tung gedreht wird.
Die Begriffe Innenbord und Aussenbord , die mit Bezug auf die Rechenmaschine verwendet wer den, z. B. die Innenbardseite bzw. Aussenbordseite der Maschine, beziehen sich hier in üblicher Weise auf die Zahlenstellen des Zählwerkes, die mit den Zahlenstellen der Wählervorrichtung ausgerichtet sind bzw. auf die Zahlenstehen des Zählwerkes, die nicht mit den Zahlenstellen der Wählervorrichtung ausgerichtet sind.
Bei Rechenmaschinen ist es üblich, im Zählwerk mehr Zahlenstehen anzuordnen als in der Wählervorrichtung; die üblichsten Rechenmaschi nen haben dabei zwanzig oder einundzwanzig Zah lenstellen im Zählwerk und zehn in der Wähler vorrichtung. Wenn in einer solchen Rechenmaschine das Zählwerk gegenüber der Wählervorrichtung in seine äusserste linksseitige Stellung geschoben ist, liegen alle Zahlenstellen des Zählwerkes oberhalb der zehnten aussenbords, und zwar in diesem Falle aussenbords links.
Wenn dagegen das Zählwerk in seine äusserste rechtsseitige Stellung geschoben ist, liegen seine zehn höchsten Zahlenstehen Innenbords und alle Zahlenstellen, die sich rechts von der nied rigsten Zahlenstelle des Wählermechanismus be finden, liegen aussenbords rechts. Bei den Zwischen stellungen zwischen der äussersten linksseitigen und der äussersten rechtsseitigen Stellung befinden sich Zahlenstehen des Zählwerkes links und rechts von den Innenbordzahlenstellen, die mit den Zahlenstel- len der Wählervorrichtung ausgerichtet sind.
Bei der hier beschriebenen Vorrichtung ist es wichtig, zu wissen, dass es üblich ist, die Steuertasten 211 mit den niedrigsten Zahlenstellen des Zählwerkes ausgerichtet anzuordnen, so dass sich diese Innenbords befinden, wenn der Wagen sich in seiner äussersten linksseitigen Stellung befindet. Dadurch können die Tabulatortasten sich niemals gegenüber der Wähler vorrichtung aussenbords links befinden, sondern kön nen zur Wählervorrichtung nur auf der rechten Seite aussenbords liegen.
Es ist darum bei der hier beschrie benen Vorrichtung nur festzustellen, ob die nieder gedrückte Tabulatortaste mit der niedrigsten Zahlen stelle der Wählervorrichtung ausgerichtet ist, dann erfolgt keine Verschiebung des Wagens, ob sie Innen- bords liegt, dann erfolgt immer eine Verschiebung des Wagens nach rechts, oder ob sie aussenbords liegt, das heisst rechts von der Wählervorrichtung, dann geht die Verschiebung des Wagens nach links.
<I>Die Antriebswähler- und</I> Betätigungsvorrichtungen Die in die Ziffernscheiben 30 einzutragenden Werte werden mittels mehrerer Stellenreihen von einstellbaren Zifferntasten 36 (Fig. 1) üblicher Aus führung eingetragen. Die Tasten 36 sind zur Aus führung einer in Längsrichtung erfolgenden Gleit- bewegung mit einem Schlitz versehen und werden in der gedrückten Stellung von einer Riegelschiene 37 verriegelt, die jeder Stellenreihe der Tasten 36 zu geordnet ist und zur Freigabe einer gedrückten Taste durch Drücken einer 0 -Taste in jeder Stellenreihe betätigt wird.
In bekannter Weise können alle Stellen reihen der Tasten durch Betätigen einer Tasten freigabeschiene, die sich längs der Vorderkante der Stellenreihen erstreckt, gleichzeitig freigegeben wer den.
Die Tasten 36 arbeiten mit einer Wählervorrich tung zusammen, die federbelastete Wählerschienen 38 aufweist, die eine Längsbewegung ausführen können, um Zahnräder 39 wahlweise in bezug auf die Stufen zähne der zugehörenden Antriebszylinder 40 einzu stellen. Die Zylinder 40 benachbarter Stellenreihen sind auf Antriebswellen 41 angeordnet, die zweck dienliche Kegelradverbindungen mit einer querliegen den Antriebswelle 42 haben, die in den Seitenrahmen 13 und 14 drehbar gelagert ist.
Die Wellen 42 und 41 werden von einem Motor (nicht dargestellt) über eine Kupplung 45 (Fig.2) zyklisch getrieben, deren Antrieb von der Motor welle 47 über ein zweckdienliches Getriebe 46 er folgt. Die Kupplung 45 kann durch Verschwenken einer federbelasteten Kupplungsklinke 48 eingekup pelt oder gekuppelt werden, die sich mit der Welle 42 in bezug auf ein Sperrad 49 dreht, das von dem auf der Welle 42 drehbaren Getriebe 46 getrieben wird.
Ein im Seitenrahmen 13 am Drehpunkt 51 drehbar gelagerter Kupplungsregelhebel 50 bestimmt das Einkuppeln oder Auskuppeln der Kupplung, in dem er den Zahn der Klinke 48 in Eingriff mit dem Sperrad 49 in der Vollzyklusstellung von Welle 42 bringt oder den Zahn der Klinke 48 aus dem Sperr- rad 49 heraushebt. Die Schwingbewegung des He bels 50 wird von einem Lenker 52 geregelt, der an seinem einen Ende mit dem Hebel 50 und an sei nem anderen Ende mit dem einen Ende von Hebel 53 drehbar verbunden ist, der sich auf dem Seiten rahmen 13 am Drehpunkt 54 dreht.
Der Hebel 53 trägt an seinem unteren Ende einen Zapfen 55, der eine in dem Seitenrahmen 13 befindliche Öffnung durchsetzt und drehbar mit dem Lenker 56 (Fig. 3) verbunden ist, der sich in der Maschine nach hinten erstreckt, um das Schliessen des Motorschalters in der üblichen Weise zu bewirken. Der Kupplungs- regelhebel 50 wird für gewöhnlich in seine Kupp lungsfreigabestellung von einer Feder 57 gezogen, die zwischen einem an dem Seitenrahmen 13 vor- handenen Zapfen und einer in dem einen Ende von Lenker 52 vorhandenen Bohrung verankert ist.
Die Zahl der beim zyklischen Arbeiten der Kupp lung von einem Zylinder 40 auf ein Zahnrad 39 (Fig.l) übertragenen Teildrehungen wird auf die Vierkantwelle 60 übertragen, die je zwei Stellen zahnräder 39 trägt und sich in üblicher Weise in der Maschine nach hinten erstreckt. Jede Vierkant welle 60 trägt eine Zahnräderspule 61 mit Kegel rädern 62, 63, die mit dem entsprechenden Ziffern- scheibenzahnrad 32 zusammenwirken.
Der Eingriff der Zahnräder 62 oder 63 in die Zahnräder 32 wird von einer Schiene 64 geregelt, die zwischen den Zahnrädern 62 und 63 angeordnet ist und an ihren Enden von gleichen Hebelarmen 65 getragen wird, die mit der Welle 66 schwingen. Infolgedessen be stimmt die Schwingung der Welle 66 in Rechts richtung oder in Linksrichtung die additive oder subtraktive Übertragung von Teilwerten auf die Zif fernscheiben 30.
Eine bekannte Einrichtung hält für gewöhnlich die Schiene 64 und die Plus-Minus-Zahn- räder 62 und 63 in ihrer eingemitteten Stellung in bezug auf die Ziffernscheibenzahnräder 32. Eine be liebige Vorrichtung, beispielsweise eine Plus-Taste und eine Minus-Taste, können die Welle 66 ver- schwenken, um eine positive oder eine negative Ein tragung in die Ziffernscheiben 30 zu bewirken, oder die Welle 66 kann durch automatisch arbeitende Vorrichtungen gedreht werden, wie dies nachstehend noch beschrieben ist.
<I>Das Umdrehungszählwerk</I> Das Umdrehungszählwerk kann aus Ziffernschei ben 70 (Fig. 1) auf Wellen 71 bestehen, die mittels eines üblichen Zählwerkantriebes 72 betätigt werden, der von der Antriebswelle 42 über eine Federverbin dung in Rechtsrichtung aus der in Fig. 1 dargestell ten Stellung in Antriebseingriff mit der zugehörenden Ziffernscheibe 70 gedreht und dann in Längsrichtung verschoben wird, um eine Ziffer in die Ziffern- scheibe einzutragen.
Das Arbeiten des Umdrehungs- zählwerkantriebes wird bei den Verschiebungsvor gängen der Maschine dadurch verhindert, dass ein von einem Schieber 74 getragener Zahn 73 (Fig. 3) unter den Zahn 75 gestellt wird, der sich recht winklig zum Ende eines verlängerten Armes von Umdrehungszählwerkantrieb 72 erstreckt.
Der Schie ber 74 ist mit einer auf der Plus-Minus-Schiene 64 vorhandenen Konsole drehbar verbunden, so dass bei der in Rechtsrichtung oder Linksrichtung erfolgen den Schwingbewegung der Welle 66 und daher auch der Schiene 64 (Fig. 3) der Zahn 73 unter dem Zahn 75 des Zählwerkantriebes 72 wegbewegt wird, so dass eine Zählung ausgeführt werden kann. Ein im Quer steg 17 vorhandener Schlitz führt den Schieber 74 bei seiner Hinundherbewegung.
<I>Die Löschvorrichtung</I> für <I>das Zählwerk</I> Auf dem Wagen ist eine Vorrichtung zum Rück stellen oder Löschen der Ziffernscheiben 30 des Zählwerkes und der Ziffernscheiben 70 des Umdre hungszählwerkes auf Null"> vorhanden, wobei diese Einrichtung die Zahnradschienen 80 und 81 auf weist.
Die Zahnradschienen 80 können eine in Längsrichtung erfolgende Gleitbewegung in dem Wagengestell nahe dem oberen Ende einer Ziffern- scheibenwelle 29 zwecks Zusammenwirkens mit un vollständigen Zahnrädern 82 ausführen, während die Zahnradschienen 81 eine in Längsrichtung erfolgende Gleitbewegung auf Rollen 83 ausführen können, die auf dem Wagengestell 28 getragen werden, wobei die Schienen 81 mit den unvollständigen Zahnrädern 84 zusammenwirken, die von den Ziffernscheibenwellen 71 des Umdrehungszählwerkes getragen werden.
Be nachbarte Zahnräder der Zahnradgruppen der Zahn räder 82 und 84 sind versetzt aufgestellt, um mit den benachbarten, lotrecht bzw. waagrecht versetzten Zahnstangen zusammenzuwirken, die in der üblichen Weise auf den Zahnschienen 80 und 81 geformt sind. Bei der Bewegung der Zahnschiene 80 aus ihrer Stellung heraus, in die sie für gewöhnlich von einer Feder gezogen wird, greift die Schiene 80 in das Zahnrad 82 einer aus der Null -Stellung heraus gedrehten Ziffernscheibe 30 und führt die Ziffern scheibe auf ihre Nullstellung zurück.
Ebenso greifen bei der Seitenbewegung der Zahnschienen 81 die Zahnstangen in ein unvollständiges Zahnrad 84 irgendeiner Ziffernscheibe 70 des Umdrehungszähl werkes, das aus der Null-Stellung heraus gedreht worden ist, und führen die Ziffernscheibe wieder in die Null-Stellung zurück. Jede Zahnschiene 80 und 81 hat einen Kopf 85 (Fig. 4) zur Handbetätigung.
Jede Zahnschiene 80 und 81 kann zwecks Kraft antriebes mit einem Antriebsschieber 86 verbunden werden, der über zweckdienliche Stift-Schlitz-Verbin- dungen 87 eine Hinundherbewegung auf dem Wagen gestell 28 ausführen kann und der wahlweise mit der einen oder der anderen oder mit beiden Zahnschienen 80 und 81 durch eine Vorrichtung verbunden werden kann, die in der US-Patentschrift Nr. 2 294 083 vom 25. August 1942 näher beschrieben ist.
<I>Die</I> Vorrichtung <I>zum Verschieben des</I> Wagefis Der Wagen kann in der einen oder in der ande ren Richtung von einer Stellenreihenstellung auf eine andere Stellung mittels einer kraftgetriebenen Vor richtung üblicher Ausführung, die von handbetätigten Tasten (nicht dargestellt) geregelt wird, verschoben werden. Der Wagen 21 ist mit einer Zahnschiene 90 (Fig. 1 und 4) versehen, die an der Hinterkante des Wagens befestigt ist und die mehrere lotrechte Schlitze 91 hat, deren Breite grösser als der Durch messer der mit diesen Schlitzen zusammenwirkenden Verschiebungszapfen 92 ist.
Die in der unteren Kante der Zahnschiene 90 geformten Schlitze haben einen gleichen Abstand voneinander, der gleich dem Stel- lenreihenabstand der Ziffernscheiben 30 und der Tastenfeldreihen ist. In diese Schlitze 91 greift ein zusammenwirkendes Paar der vier Verschiebezapfen 92 ein, die symmetrisch in Viereckform auf der zur Wagenverschiebung bestimmten Antriebsscheibe oder dem Stiftenrad 93 angeordnet sind, das auf einer Nabe befestigt ist, die auch ein Zahnrad 94 trägt und die auf einer ortsfesten Welle 95 gelagert ist.
Diese Welle 95 ist in dem Quersteg 19 befestigt und wird an ihrem freien Ende von einer Lagerplatte 96 getragen, die ebenfalls auf dem Quersteg 19 be festigt ist. Eine Vierteldrehung der Antriebsscheibe oder des Stiftenrades 93, das heisst eine Drehung um 90 Winkelgrade, verschiebt daher die Zahnschiene 90 zur Seite, um eine Schrittbewegung des verschieb baren Wagens 21 um eine einzige Stellenreihe zu bewirken.
Die Zahnstange 90 weist an ihren Enden zwei entgegengesetzt angeordnete, nachgiebig gelagerte Klinken 97 und 98 auf, die von den Verschiebezapfen 92 gegen die Wirkung ihrer zugehörenden Federn 99 und 100 gedreht werden können, um zu verhin dern, dass eine versuchte Verschiebung des Zählwerk- wagens über die niedrigste und über die höchste Stel lenreihe hinaus erfolgt.
Die Drehung der zur Verschiebung des Wagens dienenden Scheibe 93 in der einen oder in der ande ren Richtung wird wahlweise von Antriebsverbindun gen geregelt, die von der Antriebsvorrichtung der Maschine abgeleitet werden. Die Antriebswellen 41 der beiden untersten Stellenreihen sind nach hinten verlängert und haben zur Linksverschiebung bzw. zur Rechtsverschiebung dienende Kupplungstreiber 104 und 105 (Fig. 1 und 5), die mit den Enden der Wellen in solcher Weise drehbar verbunden sind, dass sie einen leicht regelbaren Kupplungseingriff und Entkupplungseingriff mit den zugehörenden Kupp lungsaufbauten 106 und 107 bilden, die an den Zahn rädern 108 bzw. 109 befestigt sind.
Die Zahnräder 108 und 109 werden drehbar auf Wellen getragen, die zwischen dem Quersteg 19 und der Lagerplatte 96 angeordnet sind. Zahnrad 108 steht mit dem getriebenen Zahnrad<B>110</B> (Fig. 4) eines Getriebe aggregates in Eingriff, das auch ein kleineres konzen trisches Zahnrad<B>113</B> enthält, das mit dem Kupp lungsscheibenzahnrad 94 in Eingriff steht. Die aus den Zahnrädern 110 und 113 bestehende Einheit ist auf einer Welle 112 gelagert, die zwischen dem Quersteg 19 und der Lagerplatte 96 angeordnet ist. Das Zahnrad 109 ist in Axialrichtung von dem Zahnrad 108 versetzt und steht mit einem verhältnis mässig breiten, leerlaufenden Umkehrzahnrad 114 in Eingriff, das auf dem Maschinengestell drehbar ge lagert ist und in Eingriff mit dem Zahnrad 110 steht.
Durch die Drehung der Zahnräder 108 oder 109 in Rechtsrichtung, gesehen in Fig.4, wird der Wagen daher nach rechts bzw. nach links geschoben, gesehen von der Rückseite der Maschine.
Eine Rechtsverschiebungstaste und eine Links verschiebungstaste, die aber für die Erfindung nicht wesentlich und daher nicht dargestellt sind, werden gedrückt, um die Verschiebung des Wagens nach rechts bzw. nach links, gesehen von der Vorderseite der Maschine, einzuleiten. Das Drücken der einen oder der anderen Verschiebungstaste bewirkt, dass die zugehörende Antriebsverbindung hergestellt, die Kupplung eingekuppelt und der Motor eingeschaltet wird.
Das Drücken der Linksverschiebungstaste dreht die Welle 118 (Fig. 5) in bekannter Weise, um die Antriebsverbindung von der Antriebswelle 41 zu der den Wagen nach links verschiebenden Vorrich tung herzustellen, während das Drücken der Rechts verschiebungstaste die auf der Welle 118 drehbare Büchse 120 dreht, um die Antriebsverbindung von der Antriebswelle 41 zu der den Wagen nach rechts verschiebenden Regelvorrichtung herzustellen. Die Welle 118 ist in der Konsole 119 gelagert, die an dem Quersteg 16 und in dem Seitenrahmen 13 befestigt ist. Die Welle 118 trägt zwischen ihren Enden einen nach unten gerichteten Hebelarm 121, der dem an der Büchse 120 befestigten, nach unten gerichteten Hebelarm 122 (Fig. 1) gleicht.
Schubarme 123 und 124 sind an dem Hebelarm 121 bzw. 122 drehbar befestigt, um die Rückwärts bewegung der Linksverschiebungsschubstange 125 oder der Rechtsverschiebungsstange 126 zu regeln, von denen jede Schubstange für gewöhnlich in ihre Ruhestellung von einer Feder 127 bzw. 128 ge schoben wird. Der auf der Welle<B>118</B> drehbar ge lagerte, nach unten gerichtete Hebelarm 129 trägt einen Zapfen 130, der von einer Feder 131 in Anlage an das Ende der Rechtsverschiebungs-Schubstange 126 gedrängt wird und der zwischen dem Ende dieser Stange und der auf dem Schubarm 124 befindlichen Schulter angeordnet und hierdurch geregelt wird.
In ähnlicher Weise ist der von dem unteren Ende des nach unten gerichteten Hebelarmes 133 getragene Zapfen 132 zwischen einer auf dem Schubarm 123 befindlichen ähnlichen Schulter und dem Ende der Linksverschiebungsschubstange 125 angeordnet. Der Hebelarm 133 ist an dem einen Ende der auf Welle 188 drehbaren Büchse 134 befestigt, während der Hebelarm 135 auf dem anderen Ende der Büchse befestigt ist und einen Zapfen 136 trägt, der sich für gewöhnlich in dem vertieften Ende von Schub arm 137 befindet.
Der Schubarm 137 ist mit dem oberen Ende des nach oben ragenden, an der Quer welle 142 befestigten Hebelarmes 138 drehbar ver bunden, dessen Regelung in bekannter Weise durch die von einem Exzenter betätigte Vorrichtung 143 er folgt, deren Arbeiten durch die Rechtsdrehung von Welle 144, gesehen von der rechten Seite der Fig. 5, eingeleitet wird.
Die von einem Exzenter getriebene Vorrichtung 143 wird von einer Welle 145 zyklisch getrieben, die in der Zwischenrahmenplatte 11 und einer auf dem Quersteg 16 befestigten Konsole 146 gelagert ist. An ihrem linken Ende (Fig. 5) weist die Welle 145 ein Kegelradgetriebe 147 mit einer lotrecht sich erstreckenden Welle 148 auf, die ein ähnliches Kegel radgetriebe mit der Querwelle 42 hat. Das Arbeiten der von einem Exzenter betätigten Vorrichtung 143 und ihre Regelung der Linksverschiebungsvorrichtung bei Arbeitsvorgängen in mehreren Stellenreihen ist für die Erfindung nicht wesentlich.
Für eine vollstän- dige Erläuterung dieser Vorrichtung sei auf die US- Patentschrift Nr. 2650761 vom 1. September 1953 verwiesen.
Jede Stange 125 und 126 trägt an ihrem hinte ren Ende einen Regler 152 bezw. 153, der mit dem zu gehörenden Verschiebungskupplungstreiber 104 bzw. 105 zusammenwirkt, so dass nach Drücken der einen oder der anderen Verschiebetaste die zugehörige An triebsverbindung in der in der US-Patentschrift Nr. 2 679 916 vom 1. Juni 1954 beschriebenen Weise hergestellt wird. Durch wahlweise Rückwärtsbewegung der Regler 152 oder 153 kann das die Wagen verschiebung bewirkende Stiftenrad 93 in der einen Richtung oder in der anderen Richtung gedreht wer den, um eine Verschiebung des Wagens von Stellen reihe zu Stellenreihe nach links oder nach rechts zu bewirken.
Eine zwangläufig arbeitende Feststellvorrichtung und Einmittungsvorrichtung verhütet ein überschleu- dern des Wagens und hält den Wagen in der aus gewählten Stellenreihenstellung nach Beendigung der gewünschten Verschiebungsbewegung durch zweck dienliche Vorrichtungen fest, beispielsweise durch die Freigabe der Schubstange 125 oder 126 unter Einwirkung der zugehörenden Feder 127 oder 128 (Fig. 5).
Jeder Regler 152, 153 (Fig. 1, 5 und 6) am rückliegenden Ende der zugehörenden Schubstange 1.25, 126 hat eine nach vorn gerichtete Auskupplungs- klinke 154 bzw. 155, eine winklig nach aussen ge richtete Kupplungseingriffsklaue 156 bzw. 157 und einen nach unten gerichteten Ansatz 158 bzw. 159.
Der Ansatz 158 des auf der Linksverschiebungs- schubstange 125 angeordneten Reglers 152 liegt un mittelbar vor einem Linksverschiebungsregelzapfen 160, während der Ansatz 159 des auf der Rechts- verschiebungs-Schubstange 126 angeordneten Reglers 153 unmittelbar vor dem Rechtsverschiebungsregel- zapfen 161 liegt.
Die Verschiebungsregelzapfen 160 und 161 sind in Bohrungen verschiebbar gelagert und ragen in Längsrichtung über diese Bohrungen hinaus, die sich in den auf Abstand stehenden Verschiebungs- entsperrplatten <B>162</B> und 163 (Fig. 1 und 4) befinden, die fest miteinander verbunden sind, um einen inte gralen Hebel oder eine Schwinge 164 zu bilden. Jeder Zapfen 160 und 161 hat einen in der Mitte angeordneten, kreisringförmigen Stopring, der nach vorn gegen die Platte 163 in seine übliche Ruhestel lung von einer koaxialen Druckfeder 165 gedrückt wird, deren anderes Ende sich an der Innenfläche von Platte<B>162</B> abstützt.
Die Federn<B>165</B> führen die Regelzapfen 160 und 161 zurück, so dass die Aussen enden der Regelzapfen für gewöhnlich ausser Zusam menwirken mit den Verschiebungseinmittungshebeln 166 und 167 liegen und dadurch die Schubstangen- Rückführfedern 127 und 128 unterstützen. Die die Verschiebungsregelzapfen 160 und 161 tragende Schwinge 164 ist auf einem Zapfen 172 drehbar gelagert, der auf dem Quersteg 19 befestigt ist.
Die Schwinge 164 wird von einer Feder 173 in Links richtung (Fig. 4) gedrängt, so dass die zwischen den Platten 162 und 163 getragene Rolle 174 in Be rührung mit einem Regelnocken<B>175</B> (Fig. 4 und 5) gehalten wird, der nahe dem Ende eines Ansatzes der Antriebswelle 41 für die dritte Stellenreihe be festigt ist. Ein Verriegelungshebel verhindert, dass die Kupplungsvorrichtungen für die Rechts- und Linksverschiebung gleichzeitig eingeschaltet werden. Diese Verriegelungsvorrichtung ist in der US-Patent- schrift Nr. 2 636 678 ausführlich beschrieben.
Ein Sperrhebel 166 (Fig. 4) ist auf einem Zapfen 172 drehbar gelagert und mittels einer Feder 176 mit dem entgegengesetzt angeordneten Verschiebungs- sperrhebel 167 verbunden, der auf der Lagerplatte 96 am Zapfen 177 drehbar gelagert ist. Der Hebel 167 weist ein im wesentlichen rechteckig gefrästes Ende auf, das von einer Feder 176 in sicheren Eingriff mit dem linksliegenden Vorsprung 178 der Scheibe 93 gedrückt wird, wenn sich der Zapfen 161 in seiner Ruhestellung vorwärts der Ebene des zu gehörenden Hebelarmes von Hebel 167 befindet.
Ebenso ist der Verschiebungssperrhebel 166 mit einem rechteckigen Ende versehen, das von einer Feder 176 in sicheren Eingriff mit dem rechtsliegen den Vorsprung 179 der Scheibe 93 gedrückt wird, wenn der Regelzapfen 160 sich in seiner Ruhe stellung vorwärts der Ebene des zusammenwirkenden winklig angeordneten Armes von Hebel 166 befindet.
Bei der Einleitung eines Linksverschiebungsvor- ganges bewegt die Rückwärtsbewegung des Reglers 152 den Zapfen 160 rückwärts nach rechts, gesehen in Fig. 1, zwecks Zusammenwirkens mit dem Ver- schiebungssperrhebel 160. Zu Beginn des Verschie bungszyklus dreht der Nocken 175 (Fig. 4) die Schwinge 164 in Rechtsrichtung und dreht den Sperrhebel 166 nach rechts, um den Hebel 166 aus dem Sperreingriff mit dem rechtsliegenden Vorsprung 179 der Scheibe 93 herauszubringen.
Bei weiter fort gesetzter Linksverschiebung dreht sich die Scheibe 93 um 90 Winkelgrade und der auf der Scheibe 93 befindliche untere Vorsprung bewegt sich auf eine waagrechte Stellung, wobei er kurzzeitig den Sperr hebel 167 in Linksrichtung gegen den Zug der Feder 176 verlagert. Erreicht die Scheibe 93 ihre 90-Winkelgrad-Stellung, dann schnappt der - Hebel 167 unter den Vorsprung und bildet einen Riegel, der ein Zurückdrehen der Scheibe 93 verhindert. Im Laufe eines einzigen Verschiebungszyklus oder vor Beendigung des letzten Verschiebungszyklus bei einem mehrfachen Verschiebungsvorgang wird die Verschiebestange 125 und ihr Regler in die in Fig. 5 dargestellte Ruhestellung freigegeben.
Zapfen 160 wird daher in seine Ruhestellung ausser Arbeitsstellung mit dem Sperrhebel 166 zurückgeführt, so dass sich der Hebel<B>166</B> unter der Einwirkung der Feder 176 in seine Arbeitsstellung bewegen kann, um mit dem rechtsliegenden Vorsprung der Antriebsscheibe 93 in sicheren Eingriff zu kommen, wenn die Scheibe in der Vollzyklusstellung ankommt.
Eine Rechtsverschiebung des Wagens wird in ähnlicher Weise geregelt, wenn die Rückwärtsbewe- gung der Schubstange 126 und ihres Reglers 153 den Zapfen<B>161</B> nach hinten in Zusammenwirkstel- lung mit dem waagrechten Arm von Sperrhebel 167 bewegt. Die beginnende Rechtsdrehung von Schwinge 164 durch den Nocken 175 dreht den Hebel 167 in Linksrichtung, um das Ende von Hebel 167 von dem zugehörenden Vorsprung 178 der Antriebs scheibe 93 abzuheben.
Beim Rechtsverschiebungs- vorgang bleibt der Sperrhebel 166 in Arbeitsstellung, um als Riegel für die Antriebsscheibe 93 zu dienen, der ein Zurückprallen in die Vollzyklusstellung der Scheibe 93 beim Arbeiten verhütet.
<I>Die kraftbetätigte</I> Rückführ- <I>oder</I> Löschi"orrichtung Bei der Rechtsdrehung von Welle 144, gesehen von der rechten Seite der Fig.5, zwecks Arbeits vorbereitung der von einem Exzenter betätigten Vor richtung 143, wird eine Rückstellkupplung eingekup pelt, die im ersten Maschinenzyklus das eine oder das andere oder beide Zählwerke löscht. Zur Ein leitung des Rückstellvorganges trägt die Welle 144 einen nach oben ragenden Hebelarm 182, der mit dem einen Ende eines Lenkers 183 (Fig. 1, 5 und 8) dreh bar verbunden ist, dessen anderes Ende mit dem auf der Welle 142 drehbaren Hebelarm 184 drehbar ver bunden ist.
Der auf dem Hebelarm 184 für den Lenker 183 bestimmte Drehzapfen dient auch als Drehzapfen für das eine Ende von Schubhebelarm 185, dessen vertieftes gekröpftes Ende für gewöhn lich von einer Feder in Anlage an dem Ende der Rückstellschubstange 186 gehalten wird. Bei der Drehbewegung der Welle 144 wird daher die Schub stange 186 gegen die Wirkung der Feder 187 nach hinten bewegt, die für gewöhnlich die Schubstange 186 in der dargestellten Ruhestellung hält.
Der Auf bau und die Ausführung der Rückstellkupplung gleicht den der bereits beschriebenen Rechts- und Linksverschiebungskupplungen. Der Kupplungsregler 188 ist mit dem hinteren Ende der Schubstange 186 fest verbunden, so dass bei der nach hinten erfolgen den Bewegung der Schubstange 186 der Eingriff des Kupplungstreibers 189 mit dem Kupplungsteil 190 erfolgt, der auf der Stummelwelle 191 befestigt ist, die in dem Quersteg 19 und der Hilfsplatte<B>192</B> ge lagert ist. Bei Freigabe einer der Schubstangen<B>125,</B> 126 oder 186 während eines beliebigen Abschnittes eines Maschinenzyklus erfolgt ein Auskuppeln der zugehörenden Kupplung in der Vollzyklusstellung der Kupplung.
Zur Regelung der Hinundherbewegung des An triebsschiebers 86 (Fig. 4) ist ein Antriebshebel 193 an seinem unteren Ende auf dem Quersteg 19 dreh bar gelagert und trägt zwischen seinen Enden eine Rolle 194, die von einer Feder 195 an einen Nocken 196 gezogen wird, der auf der Stummelwelle 191 befestigt ist. Der Hebel 193 ist an seinem oberen Ende mit dem Hebel 197 drehbar verbunden, der eine Hinundherbewegung auf dem Quersteg 19 da durch ausführt, dass ein in dem Hebel<B>197</B> befind licher, unregelmässig geformter Schlitz 198 mit einem auf dem Quersteg 19 befindlichen Zapfen 199 zu sammenwirkt.
Das Profil des Schlitzes 198 und die Form des Nockens 196 sind so gewählt, dass unmit telbar nach der Rechtsdrehung des Nockens, gesehen von der Rückseite beispielsweise in Fig. 4, der He bel 197 nach links bewegt und der im rechten Winkel vom freien Ende des Hebels abstehende Henkel 200 nach oben bewegt wird, um sich an einen entsprechenden Zahn 201 der an dem An triebsschieber 86 befestigten Zahnstange 202 anzu legen. Für jede Stellenreihenstellung des Zählwerk wagens 21 ist in der Zahnstange 202 ein Zahn 201 vorhanden. Die Zähne stehen in einem Abstand von einander, der gleich dem Stellenreihenabstand in der Maschine ist.
Die dem Eingriff des Henkels 200 mit einem zugehörenden Zahn 202 erfolgende Pendel bewegung des Hebels 197 bewegt den Antriebsschie ber 86 nach links, gesehen in Fig. 4, um entweder das Speicherwerk oder das Umdrehungszählwerk oder beide Werke zu löschen. Nahe dem Ende jeder Zyklusdrehung von Nocken 196 fällt die Rolle 194 plötzlich unter der Einwirkung von Feder 195, um den Hebel 197 in die dargestellte Ruhestellung zu rückzustellen.
Bei Drehen von Welle 144 (Fig. 5 und 8) erfolgt also sofort ein Zählwerks-Rückstellvorgang oder Löschvorgang, und zwar ungeachtet der Stellung des Zählwerkswagens. Der Rückstellvorgang ist auf den ersten Maschinenzyklus begrenzt. Das Auskuppeln der Rückstellkupplung wird am Ende dieses Zyklus durch die Drehung von Nocken 203 gesichert, der auf der zyklisch betätigbaren Welle 145 befestigt ist.
Bei der zur Einleitung des Rückstellvorganges oder Löschvorganges bewirkten Rechtsdrehung (Fig. 8) der Welle 144 wird ein auf dem nach unten gerichteten Teil des Schubhebels 185 befindlicher Zapfen 204 zwecks Zusammenwirkens mit dem Nocken 203 nach hinten bewegt. Nach der um 130 Winkelgrade erfolgenden Drehung der Welle 145 hebt der Nocken 203 über den Zapfen 204. das vertiefte Ende des Schubarmes 185 aus dem Eingriff mit der Schub stange 186 heraus, so dass die Schubstange unter der Einwirkung ihrer Feder 187 steht. Der Regler 188 ist daher so aufgestellt, dass ein Auskuppeln der Kupp lungsteile 189, 190 in der Vollzyklusstellung der Teile erfolgt.
<I>Die Tabulator-</I> lind Dividendeneintragsvorrichtung Die Tabulator- und Dividendeneintragsvorrichtung löscht die Zählwerke als Vorbereitung zu einem Divisionsvorgang und bewirkt ein Eintragen des Dividenden in das Speicherwerk in jeder ausgewählten Stellenreihenstellung, die entsprechend der zu lösen den Aufgabe voreingestellt sein kann, wobei die übliche Zählung, die im Umdrehungszählwerk beim Eintragen einer Zahl in das Speicherwerk erfolgt, unterdrückt wird.
Nach dem Eintasten des Dividen den in das Tastenfeld besteht die einzige erforder liche Arbeit darin, die Dividendeneintragtaste 210 (Fig.2 und 3) zu drücken, worauf die Maschine automatisch die oben beschriebenen Arbeiten aus führt. Das Eintragen des Dividenden erfolgt dann in der gewünschten Stellenreihenstellung des Wagens, der entsprechend der gewünschten Zahl der Quotien- tenziffern oder der gewünschten Stellung des Kommas im Quotienten eingestellt wird.
Das Drücken der Dividendeneintragtaste 210 bewirkt ein Schliessen des Motorschalters und ein Einkuppeln der Nullstell- kupplung, kuppelt ferner im wesentlichen gleichzeitig die Hauptkupplung ein und bereitet die Vorrichtung zum Ausschalten der Linksverschiebungsregelung und zum Einschalten der vorbestimmten Verschie bungskupplung beim NullsteUzyklus vor.
Übliche Vorrichtungen, z. B. P-Tabulatortasten 211 (Fig. 1, 3 und 6), bestimmen die Stellenreihe des Zählwerkes, auf die der Wagen geschoben werden soll, das heisst die Stellenreihe des Zählwerkes, die mit der Einer-Stellenreihe des Tastenfeldes ausgerich tet werden soll. Jede Taste 211 entspricht einer Stel- lenreihenstellung des Wagens.
Die Stellenreihen des Zählwerks und die entsprechenden Tabulatortasten links von der Einer-Stellenreihe des Tastenfeldes, ge sehen von der Vorderseite der Maschine, können als die Innenbord-Stellenreihen des Zählwerkes angese hen werden, während die Stellenreihen und die ent sprechenden Tabulatortasten rechts von den Einer- Stellenreihen des Tastenfeldes als Aussenbord-Stellen- reihen des Zählwerkes angesehen werden können.
Be findet sich der Wagen in seiner linksliegenden Stel lung, gesehen von der Vorderseite der Maschine und gesehen in Fig. 6, dann ist die Ziffernscheibe der ersten Stellenreihe im Zählwerk mit der Einer- Stellenreihe des Tastenfeldes ausgerichtet.
Ist der Wagen in seine am weitesten rechts liegende Stel lung geschoben, dann ist die Ziffernscheibe der elften Stellenreihe im Zählwerk mit der Einer-Stellenreihe des Tastenfeldes ausgerichtet und die 10 -Tabulator- taste nimmt die Stellung der 0 -Tabulatortaste in Fig.6 ein. Die Tabulatortasten 211 sind mit 0 bis 10 bezeichnet, um die Zahl der Kommastellen eines Quotienten oder andere in den Wagen einge tragene Werte zu zeigen.
Die Tabulatortasten 211 (Fig. 1, 3 und 6) können eine lotrechte Längsbewegung in rechteckigen Schlit zen in der U-Schiene 212 des Vorderwagengestelles ausführen und können in der gedrückten Stellung von einem federbelasteten Sperrschieber 213 verriegelt werden, der sich über den Zahn 214 einer gedrückten Taste legt. Das Drücken einer beliebigen Taste gibt eine vorher gedrückte Taste frei. Der Sperrschieber 213 wird in seiner Stellung in der Rahmenschiene 212 von einer auf der Schiene 212 befestigten Konsole 215 gehalten. Die Tasten 211 werden für gewöhnlich in ihre gehobene Stellung von zugehörenden Federn 216 gehoben.
Eine gedrückte Taste 211 bestimmt die Richtung der Verschiebungsbewegung in über einstimmung mit der Stellung der gedrückten Taste in bezug auf den Zapfen 217, der sich auf dein Regelhebel 218 für den Dividendeneintrag befindet, wie dies später noch beschrieben wird. Die Dividendeneintragstaste 210 (Fig.2 und 3) kann eine in Längsrichtung erfolgende Gleitbewegung auf dem Rahmenseitenteil 13 mittels in Schlitze der Taste eingreifende Zapfen 222 ausführen. Die Taste 210 wird für gewöhnlich von einer Feder 223 in die in Fig.2 dargestellte, gehobene Stellung von einer Feder 223 gezogen.
Das untere Ende der Taste 210 weist einen langen Schlitz 224 auf, in den ein Zap fen 225 eingreift, der an dem Ende des einen Hebel armes vom Winkelhebel 226 vorhanden ist. Der Win kelhebel 226 ist am Drehpunkt 227 auf dem Rah menseitenteil 13 drehbar gelagert. Die Taste 210 weist zwischen ihren Enden einen Sperrzahn 228 auf, der in Eingriff mit dem Riegelende eines Sperrschie bers 229 kommen kann, der eine Längsbewegung auf dem Rahmenseitenteil 13 mittels einer an seinem Vorderende vorhandenen, aus einem Zapfen und einem Schlitz bestehenden Verbindung 230 ausführt, während das Hinterende des Sperrschiebers 229 von einem Zapfen 231 drehbar getragen wird,
der sich auf dem aufwärts gerichteten Hebelarm eines He bels 232 befindet. Der Hebel 232 ist am Drehpunkt 233 auf dem Rahmenseitenteil 13 drehbar gelagert. Eine dem Hebel 232 zugeordnete Feder 234 zieht für gewöhnlich den Schieber 229 in seine Verriege- lungsstellung. Bei Drücken der Taste 210 wird da her die Taste in ihrer gedrückten Stellung verriegelt und bleibt in dieser gedrückten Stellung bis zum Ende des Rechenvorganges, wenn ein Entriegeln durch die später beschriebene, automatisch arbeitende Vorrich tung erfolgt.
Zum Beendigen des Rechenvorganges kann die Taste aber auch durch das von Hand er folgende Schwingen von Hebel 235 freigegeben wer den, der am Drehpunkt 236 am Rahmenseitenteil 13 drehbar gelagert ist. Ein federbeaufschlagter Klinkenhebel 237 hält für gewöhnlich den Hebel 235 in der in Fig. 2 dargestell ten Ruhestellung und führt nach der Rechtsdrehung von Hebel 235 den Hebel 235 nach seiner Frei gabe sofort in seine Ruhestellung zurück.
Der nach hinten verlängerte Hebelarm von Hebel 235 trägt einen Zapfen 238, der an dem Bogenarm 239 von Hebel 240 anliegt, der auf dem Rahmenseitenteil 13 drehbar gelagert ist und dessen winkelförmig nach unten gerichteter Arm 241 unter dem Zapfen 242 des nach vorn gerichteten Arnies von Hebel 243 liegt. der ebenfalls am Drehpunkt 233 auf dem Rahmen seitenteil 13 drehbar gelagert ist.
Der aufrechte Hebelarm von Hebel 243 liegt an dem Zapfen 231 an, der das Hinterende des Sperrschiebers 229 dreh bar trägt, so dass der Hebel 243 bei der in Rechts richtung erfolgenden Drehung von Hebel 235 in Rechtsrichtung gedreht wird, um die Nase von Riegel 229 ausser Eingriff mit der auf der Dividenden eintragstaste 210 befindlichen Schulter 228 zu brin gen, so dass die Taste 210 in ihre gehobene Stellung zurückgeführt werden kann.
Das Drücken der Taste 210 ermöglicht das Ein kuppeln der Nullstellkupplung 189, 190 und das Schliessen des Motorstromkreises sowie das Einkup peln der Hauptantriebskupplung 45. Die Feder 247 (Fig.2) zieht für gewöhnlich den Winkelhebel 226 in Linksrichtung, um den Zapfen 225 in Eingriff mit dem oberen Ende von Schlitz 224 in Taste 210 zu halten.
Der nach unten gerichtete Hebelarm von Winkelhebel 226 trägt an seinem unteren Ende einen Zapfen 248, der an der schrägliegenden Kante 249 des seitlich versetzten Ansatzes von Hebelarm 250 anliegt, der am rechten Ende von V4 elle 144 (Fig. 2, 3 und 5) befestigt ist. Der in der Nähe des rechten Endes von Welle 144 befestigte Hebelarm 251 trägt eine Rolle 252, die an der Nockenkante des nach unten gerichteten Hebelarms von Hebel 253 anliegt, der auf der Welle 142 drehbar gelagert ist und dessen winklig angeordnetes oberes Ende an einem auf dem Zapfen 55 befindlichen Zwischenring an liegt.
Beim Drücken der Taste 210 wird daher die Welle 144 in Rechtsrichtung, gesehen in Fig. 2, oder in Linksrichtung, gesehen in Fig. 3, gedreht, um den Hebel 253 in Rechtsrichtung. gesehen in Fig. 3, zu drehen und infolgedessen den Lenker 56 nach rechts zu bewegen, so dass der Motorschalter geschlossen und der Hebel 53 und auch der Kupplungsregelhebel 50 gedreht wird, um die Kupplung einzukuppeln.
Im wesentlicher gleichzeitig mit dem Einkuppeln der Kupplung und mit dem Schliessen des Motorschalters bewegt die Rechtsdrehung der Welle 1=l1 (Fig. 1 und 8) den Schubhebel 185 und die Schubstange 186 nach rechts, um das Einkuppeln der Zählwerks-Nullstell- kupplung 189 zu bewirken, so dass entweder das eine oder das andere Zählwerk oder beide Zähl werke in dem ersten Maschinenzyklus gelöscht wer den, wie dies in der erwähnten US-Patentanmeldung Serial Nr. 571289 beschrieben und dargestellt ist.
Wie bereits erwähnt, dient das Drücken der Dividendeneintragstaste 210 auch dazu, den Um drehungswerkantrieb zu blockieren, um ein Arbeiten dieses Antriebes zu verhüten, ferner die Vorrichtung zum Stillsetzen der üblichen Verschiebungsregelvor- richtung vorzubereiten und ferner das Arbeiten der Links- oder Rechts-Hilfsverschiebungsregelvorrich- tung zu ermöglichen. Die Taste 210 liegt mit ihrem unteren Ende an der Rolle 256 an, die von dem vorderen Ende des am Drehpunkt 258 auf dem Rahmenseitenteil 13 drehbar gelagerten Hebels 257 (Fig. 3) angeordnet ist.
Der Hebel 257 trägt an seinem hinteren Ende eine Rolle 259, die unterhalb des nach vorn gerichteten Hebelarmes 260 von; Winkelhebel 261 angeordnet ist, der sich auf der Welle 262 dreht, die an ihren Enden in dem Rahmenseitenteil 13 und in einem Hilfsrahmenteil 263 (Fig. 4) getragen wird. Die Drehung von Winkelhebel<B>261.</B> wird ver wendet, um den Umdrehungszählwerksantrieb gegen Arbeiten zu blockieren.
Zum Blockieren dieses Antriebes durch die Drehbewegung des Winkelhebels 261 (Fig. 3 und 9) trägt der aufrechte Hebelarm 264 des Winkelhebels<B>261</B> einen Zapfen 265, der an dem unteren Ende von Hebel 266 anliegt, der am Drehpunkt 267 auf dem Rahmenseitenteil 13 dreh- bar gelagert ist. Das obere Ende von Hebel 266 ist am Drehpunkt 268 mit dem Blockierschieber 269 drehbar verbunden, dessen Vorsprung 270 für ge wöhnlich von der Feder 271 in die dargestellte Stel lung gedrängt wird, in der der Vorsprung 270 ausser halb der Schwingbahn auf dem vorstehenden Hebel arm des Antriebes 72 für das Umdrehungszählwerk liegt. Die Feder 271 hält auch die Rolle 256 in Anlage an dem unteren Ende der Taste 210.
Bei den in Linksrichtung erfolgenden Drehbewegungen von Winkelhebel 261 wird der auf dem Schieber 269 befindliche Vorsprung 270 über den Hebel 266 aus der in Fig. 3 dargestellten Stellung auf eine Stellung bewegt, in der der Vorsprung 270 unter dem Zahn 75 des Antriebsarmes liegt, so dass ein Arbeiten des Umlaufzählwerkantriebes verhütet wird, wie dies in Verbindung mit dem der Plus-Minus-Schiene 64 zugeordneten Schieber 74 bereits beschrieben worden ist.
Zum Vorbereiten der Vorrichtung, die die be kannte Verschiebungsregelvorrichtung ausschaltet und die Hilfsverschiebungs-Regelvorrichtung einschaltet, ist mit dem Winkelhebel 261 ein Hebelarm 274 (Fig.4, 6 und 9) fest verbunden, der an seinem oberen Ende einen Schieber 275 trägt, der einen An satz 276 hat, der sich nach der Seite im rechten Win kel zu dem rechten Ende des Schiebers 275 er streckt. Ein Hebelarm 277 ragt von seiner Dreh verbindung am oberen Ende eines Armes 278 nach hinten, der auf der Welle 262 in Nebeneinanderlage mit dem Hebelarm 74 drehbar gelagert ist.
Der Hebel 277 hat einen Zahn 279, dessen eine Kante unter einem Winkel von 90 Winkelgraden zur oberen Kante des Hebels steht und sich an den Ansatz 276 anlegt, und dessen andere Kante aus später noch beschriebenen Gründen abgeschrägt ist. Der Schieber 275 kann eine Hinundherbewegung auf dem oberen Ende von Arm 274 ausführen, und zwar greift zu diesem Zweck ein Federzapfen 280 und ein Zapfen 281 in die im Schieber vorhandenen zugehörenden Schlitze ein. Eine verhältnismässig starke Feder 282, die an ihrem einen Ende im Rahmengestell der Ma schine und an ihrem anderen Ende an einem Ansatz des Hebels 277 verankert ist, zieht für gewöhnlich den Hebelarm 278 in Linksrichtung auf eine Stellung, in der die Hinterkante einer Nase 284 des Hebels 277 auf der Querwelle 66 aufliegt.
Eine verhältnismässig schwache Feder 283 hält für gewöhnlich den Schie ber 275 in seiner hinteren Stellung (nach rechts in Fig. 9), die jedoch nicht so weit nach hinten liegt, dass der Ansatz 276 mit dem Zahn 279 in Berüh rung kommt. Das nach oben und hinten gerichtete freie Ende oder die Nase 284 von Hebel 277 wird daher für gewöhnlich aus ihrer Arbeitsstellung zu rückgezogen, in der die Nase über einem Zapfen 285 liegt, der sich auf dem winklig nach hinten angeord neten Ende eines auf der Welle 262 drehbaren Armes 286 befindet.
Von der Nase 284 des Hebels 277 erstreckt sich ein Zapfen 287 zur Seite und greift in eine Gabel ein, die sich im oberen Ende eines Hebels 288 befindet, der am Drehpunkt 289 auf einem Hilfsrahmenteil 263 drehbar gelagert ist.
Beim Drücken der Dividendeneintragstaste 210 wird die Nase 284 des Hebels 277 nach hinten (nach rechts in Fig. 9) in ihre Arbeitsstellung bewegt, in der die Nase über den Zapfen 285 von Arm 286 liegt, wor auf der Zapfen 287 auf Hebel 277 den Hebel 288 und sein unteres gekröpftes Ende 290 in Rechts richtung dreht, um die Einstellung der Verschiebungs- regelvorrichtung in übereinstimmung mit der Stellung einer gedrückten Tabulatortaste 211 relativ zu dem Zapfen 217 (Fig. 6) zu ermöglichen, wie dies nach stehend beschrieben ist.
Es ist eine Vorrichtung vorhanden, die unter der Regelung eines auf dem verlängerten Ende der An triebswelle 41 (Fig. 4) befestigten Exzenters 292 ar beitet und die auf annähernd 60 Winkelgraden des ersten Maschinenzyklus, das heisst des Nullstellzyklus, feststellt, ob eine Innenbord-Tabulatortaste 211 ge drückt worden ist oder nicht. Eine Schiene 293 (Fig. 1 und 6) trägt zehn Stifte 294, die stellenreihenmässig in Übereinstimmung mit dem Abstand der Tabulator- tasten 211 angeordnet sind.
In der linksliegenden Stellung des Wagens (rechts, gesehen in Fig. 6) ist ein Stift 294 für jede der zehn rechtsliegenden Tabu latortasten 211 vorhanden, während die 0 -Taste sich in einer Stellung befindet, in der beim Drücken ein Dividendeneintragsvorgang eingeleitet wird, wie dies noch näher beschrieben ist. Die Schiene 293 ist nahe ihren Enden an den Drehpunkten 295 mit dem einen Hebelarm von im Aufbau gleichen Win kelhebeln 296 drehbar verbunden, die auf der Querschiene 20 des Maschinenrahmens an den Dreh punkten 297 drehbar gelagert sind.
Der andere Arm jedes Winkelhebels 296 ist an den Drehpunkten 298 mit einem waagrecht gerichteten Lenker 299 drehbar verbunden, wobei der Mitten-ZU-Mitten-Abstand zwi schen den Drehverbindungen 298 gleich dem Mit ten-zu-Mitten-Abstand zwischen den Drehzapfen 297 ist, so dass bei einer Drehung der Winkelhebel 296 die Schiene 293 in Parallelstellung zur Schiene 212 des Wagens gehalten wird. Das nach unten ge richtete Ende 300 von Lenker 299 trägt einen Zap fen 301, der in das Gabelende eines seitlich ver setzten oder gekröpften Hebelarmes 302 eines He bels 303 eingreift, der am Drehpunkt 304 auf dem Rahmenquerste- 17 drehbar gelagert ist.
Der nach unten gerichtete Arm 300 von Hebel 303 ist am Drehpunkt 305 mit dem nach oben gerichteten Ende 306 eines nach vorn sich erstreckenden Armes eines Bügels 307 drehbar verbunden, der von Armen 308 auf einer Querwelle 309 getragen wird. Der eine Bügelarm 308 ist auf der Welle 309 befestigt, so dass der Bügel mit der Welle verschoben wird.
Die Welle 309 wird zur Ausführung einer Hinundherbewegung an ihren Enden in dem Rahmen seitenteil 14 und in einem Hilfsrahmenteil 263 ge tragen und wird für gewöhnlich nach rechts (nach links gesehen in Fig. 6) von einer schwachen Feder 310 gedrückt, die zwischen dem Rahmenseitenteil 14 und der befestigten Nabe des einen Bügelarmes 308 von Bügel 307 zusammengedrückt ist. Befindet sich die Welle 309 in ihrer federbelasteten Stellung, dann werden die Schiene 293 und die darauf befind lichen Stifte 294 unter den Enden der Tabulator tasten 211 und parallel mit der Schiene 212 des Wagens gehalten.
Wenn, wie aus Fig.6 ersichtlich ist, eine beliebige Taste der 1 - bis 10 -Tabulator- tasten 211 gedrückt wird, beispielsweise die 10 - Tabulatortaste, dann wird eine versuchte Rechts verschiebung von Welle 309 durch Berührung des am weitesten rechts befindlichen Stiftes 294 von Schiene 293 mit dem Ende der gedrückten Taste 211 ver hindert.
Ist jedoch keine Taste gedrückt, dann kann sich die Welle 309 nach links (nach rechts in Fig. 6) bewegen und der Bügel 307 erteilt dem Hebel 303 eine Linksdrehung, so dass der Hebel 303 den Len ker 299 nach rechts (nach links in Fig. 6) bewegt, wodurch die Winkelhebel 296 in Rechtsrichtung ge dreht werden, um die Schiene 293 nach oben auf eine Stellung zu bewegen, die sich nahe der unteren Fläche von Schiene 212 befindet, jedoch nicht in Anlage mit der Schiene ist.
Die Axialverschiebung von Welle 309 nach links (nach rechts, gesehen von hinten, beispielsweise in den Fig. 4 und 6) erfolgt unter der Regelung eines Winkelhebels 314, der am Drehpunkt 315 auf einem nach unten gerichteten Teil einer Lagerplatte 192 drehbar gelagert ist und an einem seitlich angeord neten Hebelarm eine Rolle 316 trägt, die an dem Nocken 292 anliegt. Das halbkreisförmige untere Ende des nach unten gerichteten Hebelarmes von Winkelhebel 314 liegt an dem einen Arm 317 eines Bügels<B>318</B> an, der federnd nachgiebig auf der Welle 309 gleitet.
Eine auf der Welle 309 befestigte Ring büchse<B>319</B> dient als Begrenzungsanschlag für den Arm 317 von Bügel<B>318.</B> In die Grenzstellung wird der Bügel für gewöhnlich von einer verhältnismässig starken Feder 320 gedrückt, die zwischen der Ring büchse<B>319</B> und einer im Arm 321 von Bügel 318 befindlichen Büchse zusammengedrückt ist. Die Ring büchse 319 ist auf der Welle 309 so angeordnet, dass die Rolle 316 von der Feder 320 für gewöhn lich in Berührung mit dem Nocken 292 gehalten wird.
Bei jeder zyklischen Drehung von Nocken 292 wird infolgedessen der Winkelhebel 314 in Linksrichtung, gesehen in Fig. 4, gedreht, um eine gedrückte Tabu latortaste 211 abzufühlen, wenn die gewünschte Stel- Ienreihenstellung des Wagens links (in Fig. 4 und 6 rechts) vom Zapfen 217 ist. Wenn dies der Fall ist, dann verhütet die gedrückte Taste eine parallele Auf wärtsbewegung der Stiftenschiene 293, so dass daher eine Axialverschiebung von Welle 309 verhütet wird.
In diesem Falle ermöglicht das Zusammendrücken der Feder 320 eine Leerschwingung von Winkelhebel 314 und eine Leerverschiebung von Bügel 318. Wie Fig. 6 zeigt, ist der Zapfen<B>2!7</B> auf: dem Hebel 218 befestigt, der sich auf dem Quersteg 20 am Dreh punkt 386 dreht, so dass das Arbeiten des Parallel- gestänges 293, 299 keiner. Einfluss auf den Zapfen 217 und den Hebel 218 hat.
Für gewöhnlich ist die Welle 309 gegen Hinund-- herbewegung verriegelt, so dass cs bei allen Maschi nenarbeiten, ausser dem Eintragen eines Dividenden, unerheblich ist, ob eine Innenbordtebulatortaste 211 gedrückt ist oder nicht gedrückt ist. Jede zyklische Rechtsdrehung von Nocken 292 verschiebt den Bü- ne1318 in einem Leerweg und drückt die Feder 320 zusammen.
Zum Verriegeln der %-elle 309 gegen Be wegung steht ein Zahn 324 (Fig. 4, 6 und 7) eines Sperrhebels 325 für gewöhnlich in Eingriff mit einer Schulter, die von dem Kopf eines auf dem Hilfs- seitenrahmenteils 263 befestigten Zapfens 326 ge formt wird. Der Hebel 325 ist am Drehpunkt 327 drehbar gelagert und führt eine Drehbewegung auf einer Schiene 328 aus, die den Rechtsverschiebungs- Wählerarm 329 und den Linksverschiebun;s-Wäh- lerarm 330 verbindet. Die Arme 329 und 330 sind auf der Welle 309 drehbar gelagert.
Ein auf der Schiene 328 befestigter Zapfen 331 greift in einen nahe dem Hakenende von Hebel 325 befindlichen Ausschnitt ein, um den Hebel bei seiner Schwing oder Drehbewegung zu führen, und eine Feder 332. die mit ihrem einen Ende an einer. auf der Schiene 328 befindlichen Ansatz und mit ihrem anderen Ende an einem rechtwinklig zum Hebet 325 stehenden Ansatz befestigt ist, zieht den Zahn 329 in Links richtung (gesehen in Fig. 7), um den Zahn in Ein griff mit dem Kopf des Zapfens 326 zu bringen. Auf diese Weise wird die Welle 309 für gewöhnlich an einer Hinundherbewegung gehindert.
Zwei Ring büchsen 333 sind auf der Welle 309 zu beiden Sei ten des Armes 330 des integralen Verschiebungs- wähleraggregates 334 befestigt, um eine Seitenbewe gung des Verschiebungswähleraggregates mit der Hin undherbewegung der Welle 309 bei Freigabe des Sperrhebels 325 zu bewirken.
In der verriegelten Stellung von Welle 309 befindet sich der Hebelarm 329 des Wähleraggregates 334 hinter dem nach unten gerichteten Ansatz 159 des Rechtsverschie- bungsreglers <B>153.</B> Wenn daher diü Bewegung der Welle 309 blockiert ist;
bewirkt eine Drehbewegung des Wähleraggregates 334 ein Einkuppeln der Rechtsverschiebungskupplung. Wenn dagegen keine der Tabulatortasten 211, die links (rechts in Fig. 6) des Zapfens 217 liegt, gedrückt ist, dann verschiebt in einem Dividendeneintragsvorgang der erste Dreh zyklus von Nocken 292 die Welle 309 und das Wähleraggregat 334 nach links (nach rechts in Fig. 6), worauf die Freigabe des Sperrhebels 325 erfolgt, wo durch der Hebelarm 330 von dem nach unten gerich teten Ansatz 158 des Linksverschiebungsreglers 152 aufgestellt wird.
Da die Feder 320 wesentlich stär ker ist als die Feder 310, erfolgt eine Verschiebung der Welle 309 gegen die Kraft der Feder<B>310.</B> Eine Drehung des Wähleraggregates 334 bewirkt dann ein Einkuppeln der Linksv--rschieburgskupplung. Der Abstand des Armes 329 von den: Arm 330 des Wähleraggregates ist so gewählt, dass nach der Bewe- gung der Welle 309 (nach rechts in Fig. 6) und bei der Drehung des Wähleraggregates 334 zum Einkup peln der Linksverschiebungskupplung der Arm 329 unmittelbar rechts von dem nach unten gerichteten Ansatz 159 aufgestellt ist.
In der jederl Rechnungs zyklus folgenden Vollzyklusstellung des Nockens 292 verhütet auf diese Weise die Anlage des Armes 329 an der Kante des Ansatzes 159 eine unter der Ein wirkung der Feder 310 erfolgende Rückbewegung der Welle 309 in ihre linksliegende Stellung.
Wie bereits erwähnt, wird beim Drücken der Dividendeneintragstaste 210 die Nase 284 des Hebels 277 in der Maschine nach hinten oder nach rechts, gesehen in Fig.9, auf ihre Arbeitsstellung bewegt, in der die Nase 284 über dem auf dem Arm 286 befestigten Zapfen 285 liegt, wodurch das obere Ende von Hebel 288 nach hinten gedreht wird, und zwar in Rechtsrichtung, gesehen von der rechten Seite der Maschine oder von der linken Seite der Fig. 9. Bei der Rechtsdrehung von Hebel 288 gibt das über dem Sperrhebel 325 liegende, untere gekröpfte Ende 290 den Zahn 324 des Hebels 325 aus dem Eingriff mit dem Kopf des Zapfens 326 frei.
Nach Freigabe des Sperrhebels 325 können die Welle 309 und das Verschiebungswähleraggregat 334 nach rechts (Fig. 4 und 6) bewegt werden oder auch nicht bewegt werden, und zwar mit dem Drehen von Winkel hebel 314 durch den Nocker. 292 in den ersten 60 Winkelgraden des Nullstellzyklus, wie dies durch die Stellung einer gedrückten Tabulatortaste 211 relativ zu dem Zapfen 217 bestimmt wird.
Wie bereits erwähnt, ist die exzentrisch betätigte Lösch- und Verschiebungsregelvorrichtung 143 von üblicher Ausführung und ist für gewöhnlich im zwei ten Maschinenzyklus wirksam, um das Arbeiten der Linksverschiebungsvorrichtung des Wagens einzulei ten. Da die Wagenverschiebungsvorrichtung bei dem Eintrag eines Dividenden unter der Regelung einer Hilfsvorrichtung steht, ist eine Vorrichtung vorhan den, die das Arbeiten der exzentrisch geregelten Vor richtung 143 aufhebt.
Zu diesem Zweck erstreckt sich der Zapfen 285 (Fig. 9) seitlich in einen Ausschnitt des Armes 336, der von einer Büchse 337 getragen wird, die auf Welle 66 drehbar gelagert ist und die auch einen Winkelhebel 338 trägt, dessen waagrecht angeordneter Hebelarm unter dem unteren Ende eines Schiebers 339 (Fig.3, 4, 5 und 6) liegt, der eine lotrechte Bewegung auf dem Quersteg 19 ausführen kann. Für gewöhnlich wird der Schieber 339 von einer Feder 346 in die dargestellte gehobene Stel lung gezogen, so dass er mit der Klinke 97 zusam menarbeitet, wenn sich der Wagen in seiner am wei testen links gelegenen Stellung, gesehen von der Vorderseite der Maschine, befindet.
Ein Lenker 340 ist an seinem hinteren Ende am Drehpunkt 341 mit dem unteren Ende eines nach unten gerichteten Hebelarmes von Winkelhebel 338 drehbar verbunden. Mit seinem Vorderende ist der Lenker 340 mit einem nach oben gerichteten Arm 342 eines Bügels 343 verbunden, der auf der Welle 142 drehbar gelagert ist. Das freie Ende eines Zwischenarmes 344 von Bügel 343 ist zu einem rechten Winkel gebogen und liegt unter dem Linksverschiebungs-Schubarm 123.
Ebenso ist das nach hinten gerichtete Ende eines dritten Armes 345 von Bügel 343 zu einem rechten Winkel gebogen und liegt unter dem Linksverschie- bungs-Schubarm 137, der von der kraftgetriebenen Vorrichtung 143 geregelt wird.
Ganz gleich, ob die Linksverschiebung des Wagens durch Drücken der Handverschiebungstaste oder durch die kraftgetrie bene Vorrichtung 143 eingeleitet wird, jedesmal, wenn der Wagen seine äusserste Linksstellung erreicht, be wegt die Klinke 97 den Schieber 339 nach unten, wobei sich der Winkelhebel 338 (in Linksrichtung, gesehen von links, beispielsweise in Fig. 3) dreht, um den Bügel 343 in Rechtsrichtung (oder in Linksrich tung, gesehen in Fig. 1) zu drehen, um die Schubarme 123 und<B>137</B> aus dem Arbeitseingriff mit der Schub stange 125 bzw. dem Zapfen 135 zu lösen.
In ähnlicher Weise dreht eine Drehung des Armes 286 (Fig.9) über den Zapfen 285 den Hebelarm 336 und infolgedessen die Büchse 337 und den Winkel hebel 338, um das Arbeiten der Schubarme<B>123</B> und 137 aufzuheben.
Die nach hinten gerichtete Nase 284 von Hebel 277 liegt für gewöhnlich ausserhalb der Bahn des winklig angeordneten, gekröpften Endes von Hebel arm 348 eines Hebels 349, der am Drehpunkt 349 auf dem Quersteg 19 (Fig. 4) drehbar gelagert ist. Der Hebel 349 trägt an seinem anderen Ende eine Rolle 350, die von der Feder 173 gegen den Nok- ken 351 gezogen wird, der auf dem nach hinten gerichteten Ende der Welle 41 befestigt ist. Die Fe der 173 ist zwischen einem auf die Platte 162 vor handenen Zapfen und einem rechtwinklig zum He belarm 348 von Hebel 349 stehenden Ansatz ver ankert.
Das Ende des Hebelarmes 348 von Hebel 349 steht für gewöhnlich oberhalb und in einem genügend weiten Abstand vom Zapfen 285 so, dass eine Rück wärtsbewegung der Nase 284 auf eine zwischen dem Ende des Hebelarmes 348 und dem Zapfen 285 lie gende Stelle beim Drücken der Dividendeneintrags taste 210 möglich ist. In 180 Winkelgraden des ersten Maschinenzyklus dreht der Nocken 351 an schliessend an die Drehung des Winkelhebels 314 den Hebel 349, der über den Hebel 277 dem Hebelarm 286 und dem Winkelhebel 338 eine Rechtsdrehung, gesehen in Fig. 9, erteilt. Auf diese Weise wird die Linksverschiebungsregelung vor dem Arbeiten der exzentrisch geregelten Vorrichtung im zweiten Ma schinenzyklus abgeschaltet.
Die Drehung des Armes 286 (Fig. 1, 6 und 9) mittels des Hebels 348 bewirkt auch ein Einkuppeln der Rechts- oder Linksverschiebungskupplung in tlbereinstimmung mit der Stellung der Welle 309 und des Verschiebungswähleraggregates 334 nach dem , ersten Arbeitszyklus von Winkelhebel 314.
Eine Feder 352 zieht für gewöhnlich das Verschie- bungswähleraggregat 334 in seine Vorderstellung, das heisst die linksgerichtete Stellung, gesehen in Fig. 1, in der der Hebelarm 329 in Berührung mit einem Zapfen 353 gehalten wird, der sich auf dem oberen Ende eines Hebelarmes 354 befindet, der auf dem Hebelarm 286 drehbar gelagert ist. Die Bewegung des Hebelarmes 354 wird federnd nach giebig von einer Feder 355 geregelt, die mit ihrem einen Ende an einem Ansatz des Armes 286 und mit ihrem anderen Ende an einem Ansatz des Hebel armes 354 verankert ist.
Nach 180 Winkelgraden des ersten Maschinenzyklus, das heisst ungefähr bei 120 Winkelgraden nach der Linksdrehung von Hebel 314 (Fig. 4), dreht der Nocken 351 und der Hebel 349 unter Zwischenschaltung von Nase 284 und Zapfen 295 den Hebelgraz 286. Das Drehen von Hebelarm 286 spannt die Feder 355, die dem Hebel arm 354 und dem Zapfen 353 eine Bewegung erteilt, so dass eine Rechtsdrehung des Verschiebungswähler aggregates 334 (Fig. 1) erfolgt.
Selbst bei der Rück wärtsbewegung des Kupplungsreglers 152 oder 153 in der Maschine zwecks Einkuppelns der Links- oder Rechtsverschiebungskupplung im ersten Maschinen zyklus, das heisst im Nullstellzyklus, wird die zuge hörende Kupplung nicht eingekuppelt, sondern wird erst am Beginn des zweiten Zyklus eingekuppelt, um den Wagen nach links oder rechts zu bewegen, wie dies von einer gedrückten Tabulatortaste 211 und ihrer Stellung auf dem Aussenbord oder dem Innenbord der Maschine bestimmt wird.
Bei der Rechtsdrehung des Hebels 277 (Fig.9) durch den Hebel 349 zwecks Einkuppelns der Rechts- oder Linksverschiebungskupplung wird der Zahn 279 aus dem Eingriff mit dem auf dem Schieber 275 befindlichen Ansatz 276 herausbewegt. Da die Feder 283 bei der Bewegung des Hebels 277 nach hinten gespannt worden war, wird der Ansatz 276 von der Feder sofort auf eine Stellung oberhalb des Zahnes 279 gezogen, so dass ein Wiederverriegeln so lange verhindert wird,
bis die Feder 282 den Hebel 277 in seine normale Arbeitsstellung zurückstellt. In jedem folgenden Zyklus wird der Hebel 349 unwirksam von dem Nocken 351 gedreht. Nach dem zum Ein kuppeln der Rechts- oder Linksverschiebungskupp- lung erfolgenden Drehen des Hebelarmes 286 wird die Sperrvorrichtung wirksam, u.--n die Kupplung des Tabulatorvorganges in Einkupplungsstellung zu hal ten.
Wie aus den Fig. 3, 6 und 9 ersichtlich, ist mit dem Hebelarm 286 ein Winkelhebel 358 integral ver bunden, und sowohl der Hebelarm 286 als auch der Winkelhebel 358 werden für gewöhnlich in die in Fig. 3 dargestellte Stellung von einer Feder 359 ge zogen, die an einem auf dem Winkelhebel 358 vor handenen Zapfen und an einem auf einem Sperrhebel 360 vorhandenen Zapfen verankert ist. Der Sperr hebel 360 ist auf einer am Rahmenseitenteil 13 be festigten Stummelwelle 361 drehbar gelagert.
Die Rechtsdrehung von Arm 286 und von Winkelhebel 358 (gesehen in Fig. 9) oder die Linksdrehung (ge sehen in Fig.3) wird verwendet, um die Regel vorrichtung, die den Dividenden am Ende des Ver- schiebungsvorganges einträgt, vorzubereiten und die Verschiebungskupplung eingeschaltet zu halten, bis die ausgewählte Tabulatorstellung erreicht worden ist.
Zum Verriegeln des Winkelhebels 358 und des Hebelarmes 286 in der Verschiebungsstellung ist der untere waagrechte Arm von Winkelhebel 358 mit einem seitlich gerichteten Ansatz 362 (Fig. 3 und 9) versehen, der unter der Wirkung einer Feder 363 sich in einen im Sperrhebel 360 befindlichen Aus schnitt einlegt. Die Rechtsverschiebungskupplung oder die Linksverschiebungskupplung wird dann ein gekuppelt gehalten, bis der Wagen die gewünschte, im Tabulator eingestellte Stellung erreicht hat.
Die Bewegung des Winkelhebels 358 dient auch dazu, die Vorrichtung zum Einschalten der Plus- Minus-Getriebe vorzubereiten, um den Dividenden am Ende des Verschiebungsvorganges einzutragen. Zu diesem Zweck wird ein Zapfen 364 auf einem Arm 365, der nahe dem Winkelhebel 358 auf Welle 262 drehbar gelagert ist, mit dem oberen Hebelarm von Winkelhebel 358 durch eine Feder 366 in Be rührung gehalten.
Der Arm 365 ist mit dem einen Ende eines Lenkers 367 drehbar verbunden, dessen anderes Ende am Drehpunkt 368 zv-ischen den Enden eines nach unten gerichteten Hebelarmes 369 dreh bar gelagert ist, der am Drehpunkt 370 auf einem seitlichen Ansatz eines Antriebsschiebers 371 drehbar gelagert ist, welcher mittels aus Zapfen und Schlitz bestehenden Verbindungen 372 eine lotrechte Gleit- bewegung auf dem Rahmenseitenteil 13 ausführen kann.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, trägt der nach unten gerichtete Hebelarm 369 an seinem unteren Ende eine Rolle 373, die für gewöhnlich vor (in Fig. 3 rechts) der Nockenfläche 374 steht, die sich an dem Ende eines Bügelarmes 375 eines die Verriegelung aufhebenden Bügels 376 befindet, der auf der Welle 262 drehbar gelagert ist. Der andere Arm "377 von Bügel 376 trägt eine Rolle 378 (Fig. 9. 10 und 12), die in Arbeitsstellung gegenüber einer Schrägfläche 379 eines aufrechten Hebelarmes<B>380</B> steht, der am Drehpunkt 381 am Rahmenseitenteil 13 drehbar gelagert ist.
Bei der Drehung des Winkelhebels 358 in seine Verriegelungsstellung drehen sich die He belarme 365 und 369 nach hinten, um die Rolle 373 in ihre Arbeitsstellung zu bewegen, in der sie über der Nockenfläche 374 von Arm 375 liegt. Durch diese Drehung des Hebelarmes 365 wird ein Haken 372, der am Drehpunkt 383 auf dem Rah menseitenteil 13 drehbar gelagert ist und von einer Feder 384 in Eingriff mit dem Zapfen 364 gezogen wird, über dem Zapfen 364 verriegelt.
Wenn also der Hebelarm 369 in seiner rückwärtigen Stellung (in Rechtsrichtung aus der in Fig. 3 dargestellten Stel lung) verriegelt ist, dann dreht bei der anschliessen den Abwärtsbewegung von Schieber 371 die Rolle 373 den Arm 375 und infolgedessen den Arm 377 nach unten oder in Linksrichtung, gesehen in den Fig. 10 und 12. Darauf drückt die Rolle 378 den Hebelarm 380 nach vorn (in Linksrichtung in den Fig. 10 und 12), so dass ein Einschalten der Plus- Minus-Zahnräder möglich ist, um den Dividenden in der später beschriebenen Weise einzutragen.
Eine Tabulatorregelung bewirkt die Freigabe des verriegelnden Sperrhebels 360 (Fig. 3 und 9) aus sei nem Eingriff mit dem Winkelhebel 358, um ein Aus kuppeln der arbeitenden Verschiebungskupplung in jeder Verschiebungsstellung des Wagens zu bewirken, wie sie durch eine gedrückte Tabulatortaste 211 be stimmt ist, um ein Eintragen des Dividenden in die ser Stellung zu ermöglichen. Wird die Dividenden eintragtaste 210 gedrückt und ist keine Tabulator taste 211 gedrückt worden, dann wird der Wagen bis in seine linke Endstellung tabuliert, worauf ein Eintragen des Dividenden in dieser Stellung erfolgt.
Nach dem unbeabsichtigten Auslösen einer gedrück ten Innenbord-Tabulatortaste 211 bei der Bewegung des Wagens nach rechts setzt der Wagen seine Be wegung zur rechten Endstellung fort, in der ein Eintragen des Dividenden erfolgt. Zum Auskuppeln der arbeitenden Verschiebungskupplung und zum Eintragen des Dividenden legt sich das untere Ende einer gedrückten Taste 211 an den Zapfen<B>217</B> (Fig. 3 und 6) auf Hebel 218, der am Drehpunkt 386 auf Rahmenquersteg 20 drehbar gelagert ist, wobei der Hebel 218 bei der Verschiebung des Wagens nach rechts oder links in die gewünschte Tabulator stellung nach unten gedrückt wird.
Rechtwinklig erstreckt sich am rechten Ende von Hebel 218 ein Seitenansatz 387, der oberhalb des waagrecht ge richteten Endes 388 von Antriebsschieber<B>371</B> an geordnet ist und mit diesem Schieber 371 zusammen arbeitet. Der Antriebsschieber 371 und der Hebel 218 werden für gewöhnlich von einer Feder 389 in ihre gehobene Stellung oder Ruhestellung gezogen, die durch die Berührung des Seitenansatzes 387 von Hebel 218 finit der unteren Kante von Rahmenquer- ste- 20 bestimmt ist. An seinem unteren Ende hat der Antriebsschieber 371 einen nach hinten gerich teten, versetzten oder gekröpften Ansatz 390, der in Arbeitsstellung zu einer Rolle 391 steht, die sich an dem Ende eines Hebelarmes 392 von Winkel hebel 360 befindet.
Die Rolle 391 hat für gewöhnlich einen so grossen Abstand von dem Ansatz 390, dass eine Linksdrehung des Winkelhebels 360 möglich ist und eine Berührung der in dem Winkelhebel befind lichen Ausschnitte mit dem Ansatz 362 von Winkel hebel 358 erfolgt. Wenn daher der Wagen in seine vorbestimmte Stellung geschoben wird, wird der An triebsschieber 371 nach unten bewegt und erteilt dem den Winkelhebel verriegelnden Sperrhebel 360 eine Drehung, so dass der Winkelhebel 358 der Wirkung der Feder 359 freigegeben wird. Es sei hier wieder holt, dass der Bügel, der den Winkelhebel 358 und den Arm 286 enthält, in seiner wirksamen Stellung, das heisst seiner Verschiebungsregelstellung durch das Arbeiten des Nockenfolgehebels 349 im ersten Ar beitszyklus verriegelt wurde.
Es sei ferner wiederholt, dass das Arbeiten der Dividendeneintragstaste 210 durch das Drehen des zweiarmigen Hebels 257 (Fig.3) den aus dem Winkelhebel 260, 264 und dem Arm 274 bestehenden Bügel dreht, und dass die Verriegelung des Tastenschaftes der Dividenden eintragstaste in seiner gedrückten Stellung diesen Bügel in seiner Arbeitsstellung so lange hält, bis die Taste freigegeben wird.
Es sei ferner wiederholt, dass das Drehen des Armes 274 unter Zwischenschaltung des federbetätigten Sperrschiebers 275 (Fig.9) den Arm 277 nach hinten bewegt, so dass das Ende 284 des Armes 277 unter das Ende 349 des Nocken folgehebels 348 gestellt wurde und dass - im letzten Teil dcs ersten Arbleitszyklus der Nockenfolgehebel 348 be tätigt wurde, um den Hebelarm 277 gegen den Zug seiner Feder 282 nach unten zu drehen, so dass infolgedessen der Arm 286 durch den Eingriff des Endes 284 mit dem von dem Arm 286 getragenen Zapfen 285 nach hinten gedreht wurde.
Der aus dem Arm 286 und dem Winkelhebel 358 bestehende Bügel wurde dann in der eingestellten Stellung von dem Winkelhebel 360 verriegelt. Es sei ferner wieder holt, dass die Drehung des Zwischenarmes 277 seinen Ansatz 279 von dem Ansatz 276 des Verriegelungs- schiebers 275 wegdrehte, so dass der Arm 277 in seine normale Ruhestellung durch den Zug seiner Feder 282 zurückkehren konnte. Schliesslich sei wiederholt, dass das Drehen von Arm 286 durch die Einwirkung von Feder 355 den Arm 354 kräftig beaufschlagt, so dass er seine rückwärtige Arbeitsstellung einnimmt, sobald der Löschzyklus beendet ist.
Darauf dreht der von dem Arm 354 getragene Zapfen 353 die Ver- schiebungsregelarme 329, 330 nach hinten (in Rechts richtung in Fig. 1), um die eine oder die andere der Verschiebungskupplungen einzukuppeln. Die Frei gabe des Winkelhebels 358 durch seinen Sperrhebel 360 ermöglicht also seiner Feder 359, den aus den Armen 286 und 354 sowie dem Zapfen 353 bestehen den Bügel sofort in seine normale Ruhestellung zu rückzuführen, worauf das die Arme 329 und 330 ein schliessende Verschiebungsregelaggregat.334mittels der Feder 1352 in seine Ruhestellung zurückkehrt.
In der vorliegenden Maschine sowie in allen anderen Re chenmaschinen sind üblicherweise Vollzyklussperren vorhanden, die erfordern, dass der laufende Zyklus zu Ende geführt wird, ehe die Kupplungen ausgekup pelt werden können. Es ist daher offensichtlich, dass das Drücken des die Tabulatoreinstellung beendigen den Schiebers 371 (Fig. 3) durch den Eingriff von Zapfen 217 mit einer gedrückten Tabulatortaste 211 über die beschriebene Vorrichtung wirksam ist, das Verschiebungsregelaggregat 334 der Einwirkung sei ner Feder 352 freizugeben, um die Verschiebungs phase des Arbeitens zu beenden.
Zu dieser Zeit kann jedoch die Feder 366 den Arm 365 nicht in Rechts richtung drehen, da der Arm 365 von dem Haken 382 verriegelt ist, so dass eine vorzeitige Rückführung der Rolle 373 infolgedessen verhütet wird. Die Frei gabe des Sperrhebels 360 erfolgt gegen Ende des letzten Verschiebungszyklus, das heisst nach etwa 300 Winkelgraden des Zyklus.
Im wesentlichen gleichzeitig mit der Freigabe des Sperrhebels 360 dient die Abwärtsbewegung des An- triebsschiebers 371 auch zur Freigabe der feder belasteten Vorrichtung zum Einschalten der Plus- Minus-Zahnräder und zur Freigabe der Dividenden eintragstaste 210.
Die nach ungefähr 300 Winkel graden des letzten Verschiebungszyklus erfolgende Abwärtsbewegung von Schieber 371 (Fig. 3, 10, 11 und 12) verschwingt oder dreht über den Zwischen hebelarm 369 und Hebelarm 375 den Hebelarm 377 in Linksrichtung, gesehen in den Fig. 10 und 12, wo durch eine Schulter 393 eines Ausschnittes im Hebel arm 380 aus dem Verriegelungseingriff mit einem seitlich gerichteten Ansatz 394 eines Hebels 395 herausgedrückt wird, der am Drehpunkt 396 auf einem Zapfen drehbar gelagert ist, welcher aus dem Rahmenseitenteil 13 nach aussen ragt.
Das obere Ende von Hebel 395 ist als Nockennase 401 ausgebil det, die in Eingriff mit einer Rolle 402 tritt, die von dem unteren Ende eines auf der Plus-Minus-Zahnrad- welle 66 befestigten Hebels 403 getragen wird. Die Nockennase 401 von Hebel 395 hat, wie Fig. 10 zeigt, in der eingemitteten Stellung von Welle 66 einen Abstand von der Rolle 402, so dass eine senk rechte Bewegung der Plus-Minus-Schiene 64 und des Hebels 403 bei der Eintragung eines negativen Zei chens möglich ist.
Der obere Hebelarm von Hebel 403 liegt vor und in Anlage mit einer Verlängerung von Zapfen 231 auf Hebel 232, so dass bei der Rechtsdrehung von Hebel 303 der Verriegelungs- oder Sperrschieber 229 (Fig. 2 und 10) nach rechts bewegt wird, um die Dividendeneintragstaste 210 dem Einfluss ihrer Feder 223 freizugeben. Bei der Rechts bewegung von Sperrschieber 229 wird der Hebel 232 ebenfalls in Rechtsrichtung gedreht.
Ein schwa- nenhalsförnüger Hebelarm 404 von Hebel 232 ist am Drehpunkt 405 mit dem oberen Ende eines nach unten gerichteten Hebelarmes 406 verbunden, dessen unteres Ende gegabelt ist (Fig. 3), um den Zapfen 383 zu erfassen und den Hebelarm 406 in seiner Auf- und Abwärtsbewegung zu führen.
In der Normalstellung der Teile ist zwischen der seit lichen Verlängerung des Hakens 382 und dem unteren Ende von Arm 406 ein so grosser Spalt vorhanden, dass ein Eingriff des Hakens 382 mit dem Zapfen 364 möglich ist, worauf die seitliche Verlängerung von Haken 382 in Eingriff mit dem Ende von Hebel arm 406 kommt. Die Abwärtsbewegung von Arm 406 löst infolgedessen den Haken 382 aus seinem Eingriff mit dem Zapfen 364 bei der Rechtsdrehung von Hebel 232 (Fig. 10). Der Hebelarm 365 und der Zwischenhebel 369 werden dann unter der Ein wirkung von Feder 366 in ihre Ruhestellung zurück geführt.
Bei Freigabe der Schulter 393 durch den Ansatz 394 (Fig. 10, 11 und 12) wird der Hebel 395 in Linksrichtung von einer verhältnismässig starken Fe der 400 in Zusammenwirken mit einem Lenker 410 gezogen. Ein Zapfen 411, der sich auf einem seit lichen Ansatz eines auf dem Rahmenseitenteil 12 am Drehpunkt 413 drehbar gelagerten Hebels 412 befindet, bildet eine Drehverbindung für das Vorder- ende von Lenker 410 und verankert das Vorderende von Feder 400, deren hinteres Ende auf einem an dem Rahmenseitenteil befestigten Zapfen verankert ist. Der Lenker 410 hat nahe seinem hinteren Ende einen nach oben gerichteten Ansatz 414, der am Drehpunkt 415 mit dem unteren Ende von Hebel 395 drehbar verbunden ist.
Das hintere Ende von Len ker 410 stösst an einen Hebelarm des Schalterregel hebels 416 an, der am Drehpunkt 417 zur Aus führung einer in einer waagrechten Ebene verlaufen den Linksdrehung auf einem langen Stab 418 drehbar gelagert ist, der sich aus der Bodenplatte der Ma schine lotrecht erstreckt. Der andere Hebelarm von Hebel 416 durchsetzt nach innen eine in dem Rah menseitenteil 13 befindliche rechteckige Öffnung und umfasst das nach unten gerichtete Ende von Lenker 56 (Fig. 3), der das Schliessen des Motorschalters regelt.
Der Hebel 412 trägt an seinem freien Ende eine Rolle 419 zum Zusammenwirken mit einem Nocken 420, der im Abstand auf einer Scheibe 421 aufgestiftet ist, die sich mit der Hauptantriebswelle 42 dreht, und zwar in Rechtsrichtung, gesehen in Fig. 10.
Bei Freigabe des Riegels 380 bei ungefähr 300 Winkelgraden des letzten Verschiebungszyklus wird die Rolle 419 an den Umfang des Nockens 420 an gelegt, wodurch der Hebel 395 in der in Fig. 10 dar gestellten Ruhestellung für annähernd 30 Winkel grade der Drehung des Nockens 420 gehalten wird. Wenn der Nocken 420 beim letzten Verschiebungs zyklus in die in Fig. 10 dargestellte Vollzyklusstellung gedreht wird, dreht die Feder 400 den Hebelarm 412 in Rechtsrichtung und dreht über den Lenker 410 den Hebel 395 in Linksrichtung auf die Stellung, die durch die Berührung des linken Endes eines Bogenschlitzes 422 mit dem Ende von Welle 262 be stimmt ist.
Die Rolle 419 wird infolgedessen für eine sofortige Berührung durch das rechtsliegende Ende von Nocken 420 zu Beginn des folgenden Zyklus ein gestellt, um den Hebel 395 in seine verriegelte Stel lung zurückzuführen. Bei der von der Feder 400 erfolgenden Bewegung des Hebels 395 dreht die Nockennase 401 den Hebel 403 und die Welle 66 in Rechtsrichtung. wodurch die Plus-Zahnräder 62 mit den Ziffernscheibenzahnrädern 32 (Fig. 1) in Ein griff gebracht werden, so dass bei dem folgenden Zyklus, dem Dividendeneintragszyklus, eine positive Eintragung eines Tastenfeldwertes in die Ziffern scheiben 30 erfolgt.
Die Bewegung von Hebel 403 betätigt auch den Sperrschieber 229 (Fig. 10) und gibt dadurch die Dividendeneintragstaste 210 frei. Wie bereits er wähnt, hält das Drücken der Dividendeneintragstaste 210 den Blockierschieber 269 (Fig. 3) für das Um drehungszählwerk in seiner Arbeitsstellung bei der Verschiebungsphase der Maschine.
Da die Dividen- deneintragstaste 210 nahe dem Ende des letzten Ver schiebungszyklus freigegeben wird, muss eine Vor richtung eingeschaltet werden, die eine Bewegung des Blockierschiebers 269 aus seiner Arbeitsstellung her- aus während der Dividendeneintragsphase der Ma schine verhindert. Zu diesem Zwecke bewegt sich der abgewinkelte Ansatz 394 (Fig. 10 und 11) von Hebel 395 nach unten vor einen abgewinkelten An satz 423 von Hebel 266, um den Hebel 266 in seiner rechtsgedrehten Stellung gegen die Wirkung der Feder 271 zu halten.
Bei der Freigabe der Divi- dendeneintragstaste 210 nahe dem Ende des letzten Verschiebungszyklus würde auch die Hauptkupplung 45 für gewöhnlich ausgekuppelt und der Motorschal ter würde geöffnet. Bei der Rechtsdrehung von Hebel 412 dreht jedoch das hintere Ende von Lenker 410 den Hebel 416 in Linksrichtung, gesehen von oben her, um die Kupplung 45 eingekuppelt und den Motorschalter geschlossen zu halten.
Wenn der Nocken 420 den Hebel 412 in Links richtung im ersten Teil des Dividendeneintrags zyklus dreht, dann läuft die Rolle 419 auf die Kuppe 424 von Nocken 420 auf, wodurch der Ansatz 394 von Hebel 395 in Rechtsrichtung über seine Ver- riegelungsstellung hinaus in bezug auf die Schulter 393 von Hebelarm 380 bewegt wird. Wenn der Nok- ken 420 seine Rechtsdrehung während dieses letzten Maschinenzyklus fortsetzt, wird der Hebel 395 wie der von dem Hebelarm 380, wie Fig. 10 zeigt, ver riegelt.
Selbst wenn der Hebel 412 sofort in seine Ruhestellung zurückgeführt wird, so dass die Rück kehr des Schalterregellenkers 56 in seine Ruhestellung unter der Einwirkung von Feder 57 (Fig. 2) möglich ist, bleibt die Kupplung 45 so lange in Eingriff, bis die Vollzyklusstellung erreicht worden ist, in der die Maschinenarbeit beendet wird. Betan Wiederverriegeln des Hebels 395 arbeitet eine Vollzyhlussperre in üb licher Weise, um die Plus-Zahnräder 62 in Eingriff mit den Ziffernscheibenzahnrädern 32 bis zum Ende des Zyklus zu halten.
Wie bereits erwähnt, ist in der üblichen Ruhe stellung des Hebelarmes 274 und des Hebels 277, dargestellt in Fig. 9, ein Spalt zwischen dem Ansatz 276 auf Schieber 275 und dem Zahn 279 vorhanden. Bei der zum Einleiten des Arbeitens der Verschie bungsvorrichtung erfolgenden Rechtsdrehung des He bels 277 wird der Zahn 279 aus seinem Eingriff mit dem Ansatz 276 gelöst und der Hebelarm 278 sowie der Hebel 277 werden durch die Feder 282 in ihre Ruhestellung zurückgeführt. Die gespannte Feder 283 bewegt auch den Ansatz 276 über den Zahn 279 hinaus.
Bei der Rückführung des Hebels 395 in seine verriegelte Stellung führt die das Umdrehungszähl werk blockierende Blockierfeder 271 (Fig. 3) über den Hebel 266 und den Winkelhebel 261 den Hebel arm 274 in Linksrichtung gesehen in Fig. 9, zurück, worauf der Ansatz 276 den Hebel 277 in Rechts richtung so weit verdrängt, dass sich der Ansatz über den Zahn 279 in die Arbeitsstellung bewegen kann.
Obwohl die Feder 271 den Hebel 266 im ersten Teil des Dividendeneintragszyklus auf seine Normalstel lung zurückführt, wird der Zahn 270 auf dem das Umdrehungszählwerk blockierenden Blockierschieber 269 (Fig. 3) aus seiner Blockierstellung relativ zum Ansatz 75 erst dann bewegt, nachdem die Drehphase des Umdrehungszählwerkantriebes beendet ist.
Der Wagen 21 kann in seine äusserste Links stellung oder seine äusserste Rechtsstellung, ge sehen von der Vorderseite der Maschine, be wegt werden, in der die L7berholklinken 97 und 98 (Fig.4) das Eintragen des Dividenden regeln. Der Regelschieber 339 (Fig.2, 3 und 4), der auf dem hinteren Quersteg 19 verschiebbar angebracht ist und für gewöhnlich von der Feder 346 in die in Fig. 3 dargestellte Stellung gezogen wird, weist einen An satz 428 auf, der über einem Ansatz 429 liegt, der rechtswinklig von einem Hebel 430 absteht, der am Drehpunkt 233 (Fig. 2) auf dem Rahmenseiten teil 13 drehbar gelagert ist.
Ein Lenker 431 ist an seinem oberen Ende am Drehpunkt 434 am Hebel 431 drehbar gelagert. Das untere Ende des Lenkers 431 ist am Drehpunkt 435 an dem Ende des einen Hebelarmes eines Winkelhebels 436 drehbar gelagert, der sich am Drehpunkt 437 am Rahmenseitenteil 13 dreht. Der andere Hebelarm des Winkelhebels 436 hat an seinem Ende einen Schlitz, in den ein Zap fen 438 eingreift, der sich am Ende eines U-förmigen Hebelarmes 439 von Winkelhebel 440 befindet, der am Drehpunkt 441 auf dem rechten Rahmenseitenteil 13 drehbar gelagert ist. Ein winklig angeordneter Arm 442 von Winkelhebel 440 trägt einen Zapfen 443, der über einem seitlichen Vorsprung 444 liegt, der sich auf dem unteren Ende des die Verschiebung beendenden Schiebers 371 befindet.
Bei der Bewe gung des Wagens in seine äusserste Linksstellung be wegt das Ende 445 der überholklinke 97 (Fig. 4) den Schieber 339 nach unten, um den Hebel 430 in Rechtsrichtung zu drehen, wodurch dem Winkelhebel 436 über den Lenker 431 eine Rechtsdrehung (ge sehen in Fig. 2) und dem Winkelhebel 440 eine Linksdrehung erteilt und auf diese Weise der Schieber 371 nach unten bewegt wird, um den Linksverschie- bungsvorgang zu beenden und das Arbeiten der Divi- dendeneintragsvorrichtung in der beschriebenen Weise einzuleiten.
Ein Dividendeneintrag erfolgt in das Zählwerk, wenn sich der Wagen in seiner am weitesten rechts liegenden Endstellung unter der Regelung der über- holklinke 98 (Fig. 4) befindet. Ein Winkelhebel 450 ist am Drehpunkt 451 auf der Lagerplatte 192 ge lagert und trägt an seinem oberen Ende eine Rolle 452, die von der Nase 453 der überholklinke 98 berührt wird,
wenn sie in Rechtsrichtung mit dem Wagen in seiner rechten Endstellung gedreht ist. Ein auf einem nach unten gerichteten Hebelarm von Winkelhebel 450 befindlicher Zapfen 454 trägt dreh bar das eine Ende eines Lenkers 455, dessen anderes Ende am Drehpunkt 456 mit einem nach unten ge richteten Arm eines Winkelhebels 457 drehbar ver bunden ist, der drehbar auf der Verschiebungsregel tragplatte 456 angebracht ist.
Der waagrechte Arm von Winkelhebel 457 hat an seinem Ende einen gebogenen Ansatz 458 (Fig. 2, 3 und 4), der über dem Ansatz 429 von Hebel 430 in einer Stellung nahe der Stellung von Ansatz 428 auf dem Schie ber 339 liegt und der für gewöhnlich von einer Feder in die dargestellte Stellung gezogen wird.
Be findet sich der Wagen in seiner rechten Endstellung, dann erteilt die Rechtsdrehung der Überholklinke 98 den Winkelhebeln 450 und 457 über den Len ker 455 eine Linksdrehung (gesehen in Fig. 4), um den Hebel 430 in Rechtsrichtung (gesehen in Fig. 2) zu drehen und auf diese Weise den Dividenden eintragsvorgang einzuleiten, wie dies in Verbindung mit der Regelung durch die Überholklinke 97 be schrieben worden ist.
Es ist eine Vorrichtung vorhanden, die das Wie derverriegeln des Hebels 395 durch den Sperrarm oder Hebelarm 380 verhindert, wenn der Sperrarm. oder Hebelarm 380 durch das Arbeiten der über- holklinken 97 oder 98 freigegeben wird, wenn keine Tabulatortaste 211 gedrückt worden ist. Die über- holklinke 97 oder die Überholklinke 98 geben den Hebelarm 380 und den Haken 382 bei annähernd 100 Winkelgraden des Überholzyklus frei, jedoch wird der Hebel 395 von der Feder 400 nicht in Linksrichtung, gesehen in Fig. 10, gedreht, weil die Rolle 419 an dem Umfang von Nocken 420 anliegt.
Da keine Tabulatortaste 211 vorhanden ist, die den Schieber 371 in gedrückter Stellung hält, wird der Schieber 371 sofort wieder in seine gehobene Stel lung zurückgeführt, wodurch es dem Hebelarm 380 ermöglicht wird, einen Wiedereingriff mit dem An satz 394 von Hebel 395 zu versuchen, ehe eine Frei gabe des Hebels 395 gegenüber der Feder 400 nahe dem Ende des Maschinenzyklus erfolgt.
Der Hebel arm 380 (Fig. 10, 11, 12) hat eine bewegliche Mit nehmerklinke 462, die eine Hinundherbewegung auf dem Hebelarm durch den Eingriff eines langen, nahe dem oberen Ende vorhandenen Schlitzes 463 und eines in dem unteren Ende der Klinke 462 vorhande nen offenen Schlitzes mit den Zapfen 464 bzw. 465 ausführen kann. Das untere Ende von Schlitz 463 be grenzt die gehobene Stellung, auf die die Klinke 462 von einer Feder 466 gezogen wird, die mit ihren Enden in den versetzter. Teilen des Hebelarmes 380 und der Klinke 462 befestigt ist.
In der üblichen verriegelten Stellung des Hebels 395 liegt der An satz 394 auf der Schulter 393 von Hebelarm 380 auf und hält durch seine Anlage an einer Nase 467 der Klinke 462 die Klinke in ihrer gesenkten Stellung gegen den Zug der Feder 466. Nach Freigabe des Hebelarmes 380 aus seinem Eingriff mit dem An satz 394 zieht jedoch die Feder 466 die Klinke 462 nach oben in die in Fig. 12 dargestellte Stellung.
Da der Hebelarm 380 unter der Wirkung seiner Feder in seine Verriegelungsstellung zurückkehren kann, ehe der Hebel 395 freigegeben wird, um die Plus-Minus- Zahnräder für den Dividendeneintragsvorgang in dem anschliessenden Zyklus vorzubereiten, legt sich die Nase 467 an den Ansatz 394 von Hebel 395 und verhindert dadurch einen Wiedereingriff des Aus schnittes 393 mit dem Ansatz 394.
Um den Hebel 395 durch den Hebelarm 380 in ungefähr den ersten 90 Winkelgraden des anschliessenden Zyklus oder des Dividendeneintragszyklus wieder zu verriegeln, ist die Kuppe 424 des Nockens 420 so hoch, dass der Hebel 395 in Rechtsrichtung über seine Normal stellung hinausgedreht wird, so dass die Nase 467 der gehobenen Klinke 462 sich unter den Ansatz 394 bewegt.
Steht der Wagen 21 in der gewünschten Stellung, das heisst befindet sich die gedrückte Tabulatortaste 211 über dem Zapfen 217, wenn die Dividenden eintragstaste 211 gedrückt wird, dann befinden sich der Schieber 371 und der Hebelarm 369 (Fig. 3) in ihrer Abwärtsstellung, um den Sperrhebel 360 in sei ner Ruhestellung in bezug auf den Winkelhebel 358 zu halten. Beim Drücken der Taste 210 dreht der Hebel 257 den Winkelhebel 261 und infolgedessen die Arme 274 und 278 in Rechtsrichtung, gesehen in Fig. 9, um die Nase 284 nach hinten zu bewegen, so dass sie über dem Zapfen 285 und unter dem Ende des Hebelarmes 348 von Hebel 349 (Fig.4) liegt.
Nach ungefähr 180 Winkelgraden des ersten Maschinenzyklus dreht der Nocken 351 den Hebel 349, um die Arme 286 und 354 kurzzeitig in Rechts richtung, gesehen in Fig.9, zu drehen. Dann dreht der aufrechte Arm von Winkelhebel 358 durch seinen Eingriff mit dem Zapfen 364 (Fig. 3) die Arme 365 und 369 in Linksrichtung bzw. in Rechtsrichtung, um die auf dem Arm 369 vorhandene Rolle 373 über die Nockenfläche 374 von Arm 375 zu bewegen, wodurch der Hebelarm 380 aus seinem Eingriff mit dem Ansatz 394 des Hebels 395 freigegeben wird. Der Hebel 395 wird jedoch in seine Ruhestellung bis nahe zum Ende der zweiten 180 Winkelgraddrehung des Nockens 420 gehalten.
Da der verriegelnde Win kelhebel oder Sperrhebel 360 in seiner Ruhestellung von dem Schieber 371 gehalten wird, werden die Arme 286 und 354 und die von ihnen geregelten Vorrichtungen unter der Wirkung der Federn 352 und 359 sofort in ihre wirksamen Arbeitsstellungen zurückgeführt. Bei der nahe dem Ende des ersten Maschinenzyklus erfolgenden Freigabe des Hebels 395 wird die Plus-Minus-Schiene zum Eintragen des Dividenden vorbereitet, der Haken 382 wird vom Zapfen 364 gelöst und die Dividendeneintragstaste 210 wird freigegeben. Die Dividendeneintragstaste wird im nächsten Maschinenzyklus betätigt und der Hebel 395 wird in seine verriegelte Stellung zurück geführt, wie dies bereits beschrieben worden ist.
Wenn ein Dividendeneintragsvorgang vor sich geht und das Arbeiten durch die Handregelung 235 beendet werden soll. dreht die Rechtsdrehung des Hebels 235 (gesehen in Fig. 10) den Hebel 243 über den Hebel 240 sofort in Rechtsrichtung und bewegt über den Eingriff des aufrechten Hebelarmes von Hebel 243 mit dem Zapfen 231 den Tastensperr- schieber 229 nach rechts, um dadurch die Dividen- deneintragstaste 210 freizugeben und den Arbeits vorgang zu beenden.
Es ist bereits erwähnt worden, dass mit dem Drücken der Dividendeneintragstaste 210 zum Einleiten des Vorganges jedoch der Riegel- hebel 360 (Fig. 3) wirksam wird und die eingeschal tete Verschiebungskupplung in Kupplungseingriff hält. Bei dem Eingriff des in dem Sperrhebel 360 befindlichen Ausschnittes mit dem auf Winkelhebel 358 vorhandenen Ansatz 362 wird ein auf einem waagrechten Arm von Sperrhebel 360 befindlicher Zapfen 468 zum unteren Ende eines Schlitzes 469 bewegt, der sich im unteren Ende eines Lenkers 470 befindet, der an dem einen Ende eines Hebels 471 angelenkt ist, der zur Ausführung einer Drehung am Drehpunkt 472 auf dem Rahmenseitenteil 13 gelagert ist.
Der Hebel 471 hat an seinem anderen Ende eine Drehverbindung mit einem Lenker 473, der ebenfalls auf einem dem Zapfen 405 zwischen den Hebeln 404 und 406 drehbar gelagert ist. Bei dem zum Beendigen des Dividendeneintragsvorganges erfolgenden Rückwärtsbewegen des Handregelhebels 235 bewegt also die Rechtsdrehung von Hebel 323 den Hebelarm 406 (Fig.3) nach unten, um den Riegel 382 freizugeben, und dreht über den Len ker 473, Lenker 471 und Lenker 470 den Sperr hebel 360 in Rechtsrichtung, um die Verschiebungs- regelvorrichtung dem Einfluss der Federn 352 und 359 freizugeben.
Das Arbeiten ist beendet, wenn alle Teile in ihre üblichen Ruhestellungen zurück geführt worden sind.
Bei der in Fig. 13 dargestellten Abänderung kann eine Vorrichtung vorgesehen werden, die ein mehr zyklisches Arbeiten der Dividendeneintragsvorrich- tung zulässt. Bei dieser Abänderung wird der Hebel 277 von dem Hebel 476 ersetzt, der am Drehpunkt 477 auf einem Arm 478 drehbar gelagert ist, der aus einem Stück mit dem auf der Welle 262 drehbaren Winkelhebel 261 besteht. Ein am Hebel 476 befind licher Zapfen 479 regelt die Freigabe des Ver- riegelungsschiebers 325 für die Verschiebungsrege lung in ähnlicher Weise, wie dies in Verbindung mit dem Hebel 277 beschrieben worden ist.
Eine Feder 480 zieht für gewöhnlich den Hebel 476, den Hebel arm 478 und den integralen Winkelhebel<B>261</B> in die Ruhestellung dieser Teile. Beim Drücken der Dividendeneintragstaste 210 wird der Wagen mittels des Tabulators zuerst auf die gewünschte Stellung mittels des Tabulators eingestellt, wie sie durch die gedrückte Tabulatortaste 211 bestimmt wird. Die mehrfachen Eintragungen des in das Tastenfeld ein geführten Wertes in das Speicherwerk wird durch die Zahl der Maschinenzyklen bestimmt, bei denen die Taste 210 gedrückt gehalten wird.