CH383041A - Automatisch gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschinen - Google Patents

Automatisch gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschinen

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CH383041A
CH383041A CH7416359A CH7416359A CH383041A CH 383041 A CH383041 A CH 383041A CH 7416359 A CH7416359 A CH 7416359A CH 7416359 A CH7416359 A CH 7416359A CH 383041 A CH383041 A CH 383041A
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CH7416359A
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J Malavazos Arthur
Urdal Jan
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Friden Inc
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Description


  Automatisch gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschinen    Die Erfindung bezieht sich auf eire automatisch  gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschi  nen.  



  Bisher war es ein bekanntes Mittel, als Vor  bereitungsmassnahme zu irgendeinem Arbeitsvorgang  den Wagen sich selbsttätig in eine seiner beiden  äussersten Stellungen verschieben zu lassen. Es war  gleichfalls ein bekanntes Mittel, den Wagen dadurch  sich in irgendeine von dem die Rechenmaschine  Bedienenden gewollte Stellung verschieben (seine  Kolonnenstellung ändern) zu lassen, dass man Vor  richtungen dazu benutzte, die entweder 1. eine Ver  schiebung in eine äusserste Endlage und dann die  Rückkehr zu der gewünschten Stellung mit sich brach  ten     (Machado,    USA-Patent     Nr.2650761),    oder bei  denen 2. der die Maschine Bedienende die erforder  liche Verschiebungsrichtung bestimmte und dann auf  die erforderliche Taste drückte.

   Die vorliegende  Erfindung bedeutet insofern einen Schritt vorwärts,  als der die Rechenmaschine Bedienende die ge  wünschte Wagenstellung durch Niederdrücken einer  der die Kolonnenstellung bestimmenden Steuertasten  selbst bestimmen kann. Ferner insofern, als, wenn  eine     Steuertaste    zur Einleitung eines nach einem be  stimmten Programm ablaufenden Arbeitsvorganges  (z. B. einer Vereinigung der Verschiebung in eine  gewünschte Stellung mit dem Löschen des Zähl  werkes und schliesslich dem Eintragen eines     Wertes     in das Zählwerk in dieser     Stellenreihenstellung)    ge  drückt ist, zuerst gefühlt wird, ob die gedrückte Tabu  latortaste auf der Innenbord- oder der Aussenbord  seite der Maschine liegt.

   Liegt die gedrückte Tabu  latortaste auf der     Innenbordseite    der Maschine, so  wird der Wagen nach rechts verschoben, bis er sich  in der richtigen     Stellenreihenstellung    befindet. Liegt  dagegen die gedrückte     Tabulatortaste    auf der Aussen  bordseite der Maschine, so wird der Wagen nach links    verschoben.

   In bezog hierauf ist zu sagen, dass es  eine bevorzugte Ausführungsform unserer Maschine  ist, diese selbsttätige, direkt von einer beliebigen       Stellenreihenstellung    aus in die     vorbestimmte    Stel  lung stattfindende Verschiebung damit     zu    verbinden,  dass zuerst die     Zählwerkseinstellung    gelöscht wird,  welche Stellung der Wagen auch gerade einnehmen  mag, und dass dann, nachdem die gewünschte Wagen  stellung erreicht ist, in dieser Stellung ein Zahlenwert  in das     Zählwerk    eingetragen wird. Hieraus geht her  vor, dass durch die von uns vorgeschlagene Vorrich  tung die für ein Programm dieser Art erforderlichen,  vorherigen Massnahmen abgekürzt werden.  



  Die erfindungsgemässe, automatisch gesteuerte  Verschiebevorrichtung für Rechenmaschinen ist ver  sehen mit einer     Wählervorrichtung    (z. B. mit Tasten,       Wählerschienen    und Wählerzahnrädern), einem ver  schiebbaren Wagen, einem     Zählwerk    in diesem  Wagen (z. B. mit     Ziffernscheiben),    bei dem einige  der     Zahlenstellen        innenbords    der Wählervorrichtung  und andere     aussenbords    derselben liegen, einer Ver  schiebevorrichtung (z.

   B. mit Zahnstange und Ver  schiebescheibe mit ihren Stiften), die durch ein von  den Antriebswellen und den Kupplungen angetriebe  nes Rädergetriebe     angetrieben.    werden, und einer An  zahl     Tabulatortasten    in diesem Wagen.  



  Diese automatisch gesteuerte Verschiebevorrich  tung für Rechenmaschinen ist erfindungsgemäss da  durch gekennzeichnet, dass eine     Abfühlvorrichtung     (z. B.     mit    Zapfen, Schiene, Winkelhebel, Drehzapfen,  Hebel und Bügel), die abfühlt, ob eine der Tasten  betätigt worden ist, eine einstellbare     Verschiebungs-          regelvorrichtung    (z.

   B. mit     Wählerschiene    und ihren  Schenkeln), eine     Vorspannvorrichtung,    die die ein  stellbare     Verschiebungsregelvorrichtung    durch ihre  Spannung in eine Stellung bringt, in der sie einen  Verschiebungsvorgang der     Verschiebevorrichtung    in      einer vorher festgelegten Richtung bewirkt, eine     Ver-          stellvorrichtung    (z.

   B. mit Nocken,     Winkelhebel,    Bügel  und Feder), die durch die     Abfühlvorrichtung    so be  tätigt wird, dass sie die verstellbare     Verschiebungs-          regelvorrichtung    verstellt, und eine     Verschiebungs-          beendigungsvorrichtung    (z. B. mit Hebel, Schieber,  Verbindungsglied und Sperrhebel), die durch die  jenige Taste, die betätigt worden ist und die sich  in einer vorher festgelegten     Stellenreihenstellung    des  Wagens in bezug auf die Wählervorrichtung befindet,  zur Wirkung gebracht wird, wobei sie das Arbeiten  der Verschiebevorrichtung beendigt, vorgesehen sind.  



       Einzelheiten    ergeben sich aus der beispielsweisen  Beschreibung einer     bevorzugten        Ausführung    anhand  der Zeichnungen. Es zeigen:       Fig.    1 einen lotrechten Teilschnitt nach Linie  1-1 der     Fig.    4 des Innenraumes der Maschine,       Fig.2    eine Teilansicht des rechten Rahmen  seitenteiles mit der     Hauptantriebskupplung    und deren  Regelvorrichtung,       Fig.    3 einen Teilschnitt der linken Seite des  rechten Rahmenseitenteiles nach Linie 3-3 der     Fig.    6,       Fig.    4 eine Rückansicht der Maschine,

         Fig.    5 eine Draufsicht auf die V     erschiebungs-          regelvorrichtung    und die     Zählwerklöschvorrichtung,          Fig.    6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der     Fig.    1       mit    einer Rückansicht der Verschiebungskupplungen  und deren Regelvorrichtungen,       Fig.    7 einen     vergrösserten        Schnitt    des     Verschie-          bungsregelriegels    nach der waagrechten Linie 7-7  der     Fig.    6,

         Fig.    8 eine Ansicht des Regelgestänges für die       Nullrückstellkupplung,          Fig.    9 eine schaubildliche Teilansicht der Regel  vorrichtung zum Eintragen des Dividenden,       Fig.    10 eine Teilansicht des hinteren Abschnittes  des rechtsseitigen Regelrahmens, wobei der Aussen  rahmen zur klareren Darstellung weggebrochen ist,       Fig.    11 einen Schnitt nach Linie 11-11 der       Fig.    10, gesehen von der Vorderseite der Regelvor  richtung zum Eintragen des Dividenden,

         Fig.    12 eine vergrösserte Ansicht der Riegel  freigabe für die Regelvorrichtung zum Eintragen des  Dividenden und       Fig.    13 eine     Abänderung    der in     Fig.    9 dargestell  ten,     rückziehbaren        Verschiebungsregelvorrichtung.     Der Rahmen der hier zu beschreibenden Maschine  weist eine Bodenplatte (nicht dargestellt) mit An  güssen 10     (Fig.    2, 3 und 10) auf, die eine Zwischen  rahmenplatte 11, einen rechten Seitenrahmen 13,  eine rechte Regelplatte 12 und einen linken Seiten  rahmen 14 tragen. Die Seitenrahmen 13 und 14 sind  durch Querstege 16, 17, 18, 19 und 20 verbunden,  die die verschiedenen Vorrichtungen der Maschine  tragen.

   Der das Speicherwerk und das Umdrehungs  zählwerk tragende     Zählwerkwagen    21     (Fig.    1) stützt  sich auf von dem Quersteg 20 getragenen Rollen 22  und auf einer an dem Quersteg 19 befestigten  Schiene 23 ab, so dass der Wagen 21 in Seiten-         richtung    der Maschine in der einen Richtung oder  in der anderen Richtung durch die später beschriebe  nen Vorrichtungen auf verschiedene     Zahlenstellen    ge  schoben werden kann.  



  Der Wagen 21     (Fig.    1) weist einen Rahmen 28  auf, in welchem     Zifferscheibenwellen    29 drehbar ge  lagert sind, die Ziffernscheiben 30 üblicher Ausfüh  rung tragen. Die Ziffernscheiben 30 haben vorste  hende     Riefelknöpfe    31 zur Handeinstellung der Zif  fernscheiben. Damit Teilwerte auf die     Ziffernscheiben     30 übertragen werden können, erstreckt sich jede  Welle 29 unter den Rahmen 28 und trägt ein mit  zehn Zähnen versehenes     Ziffernscheibenzahnrad    32,  das mittels der nachstehend beschriebenen Vorrich  tung gedreht wird.  



  Die Begriffe  Innenbord  und  Aussenbord , die  mit Bezug auf die Rechenmaschine verwendet wer  den, z. B. die     Innenbardseite    bzw.     Aussenbordseite     der Maschine, beziehen sich hier in üblicher Weise  auf die     Zahlenstellen    des     Zählwerkes,    die mit den       Zahlenstellen    der Wählervorrichtung ausgerichtet  sind bzw. auf die     Zahlenstehen    des Zählwerkes, die  nicht mit den     Zahlenstellen    der Wählervorrichtung  ausgerichtet sind.

   Bei Rechenmaschinen ist es üblich,  im Zählwerk mehr Zahlenstehen anzuordnen als in  der     Wählervorrichtung;    die üblichsten Rechenmaschi  nen haben dabei zwanzig oder einundzwanzig     Zah          lenstellen    im     Zählwerk    und zehn in der Wähler  vorrichtung. Wenn in einer solchen Rechenmaschine  das Zählwerk gegenüber der Wählervorrichtung in  seine äusserste linksseitige Stellung geschoben ist,  liegen alle     Zahlenstellen    des     Zählwerkes    oberhalb  der zehnten     aussenbords,    und zwar in diesem Falle       aussenbords    links.

   Wenn dagegen das Zählwerk in  seine äusserste rechtsseitige Stellung geschoben ist,  liegen seine zehn höchsten Zahlenstehen Innenbords  und alle     Zahlenstellen,    die sich rechts von der nied  rigsten     Zahlenstelle    des Wählermechanismus be  finden, liegen     aussenbords    rechts. Bei den Zwischen  stellungen zwischen der äussersten linksseitigen und  der äussersten rechtsseitigen Stellung befinden sich       Zahlenstehen    des Zählwerkes links und rechts von  den     Innenbordzahlenstellen,    die mit den     Zahlenstel-          len    der     Wählervorrichtung    ausgerichtet sind.  



  Bei der hier beschriebenen Vorrichtung ist es  wichtig, zu wissen, dass es üblich ist, die Steuertasten  211 mit den niedrigsten     Zahlenstellen    des Zählwerkes  ausgerichtet anzuordnen, so dass sich diese Innenbords  befinden, wenn der Wagen sich in seiner äussersten  linksseitigen Stellung befindet. Dadurch können die       Tabulatortasten    sich niemals gegenüber der Wähler  vorrichtung     aussenbords    links befinden, sondern kön  nen zur Wählervorrichtung nur auf der rechten Seite       aussenbords    liegen.

   Es ist darum bei der hier beschrie  benen Vorrichtung nur festzustellen, ob die nieder  gedrückte     Tabulatortaste    mit der niedrigsten Zahlen  stelle der     Wählervorrichtung    ausgerichtet ist, dann  erfolgt keine Verschiebung des Wagens, ob sie     Innen-          bords        liegt,    dann erfolgt immer eine Verschiebung  des Wagens nach rechts, oder ob sie     aussenbords    liegt,      das heisst rechts von der Wählervorrichtung, dann  geht die Verschiebung des Wagens nach links.  



  <I>Die Antriebswähler- und</I>     Betätigungsvorrichtungen     Die in die     Ziffernscheiben    30 einzutragenden  Werte werden mittels mehrerer Stellenreihen von  einstellbaren     Zifferntasten    36     (Fig.    1) üblicher Aus  führung eingetragen. Die Tasten 36 sind zur Aus  führung einer in Längsrichtung erfolgenden     Gleit-          bewegung    mit einem Schlitz versehen und werden  in der gedrückten Stellung von einer Riegelschiene 37  verriegelt, die jeder Stellenreihe der Tasten 36 zu  geordnet ist und zur Freigabe einer gedrückten Taste  durch Drücken einer      0 -Taste    in jeder Stellenreihe  betätigt wird.

   In bekannter Weise können alle Stellen  reihen der Tasten durch Betätigen einer Tasten  freigabeschiene, die sich längs der Vorderkante der  Stellenreihen erstreckt, gleichzeitig freigegeben wer  den.  



  Die Tasten 36 arbeiten mit einer Wählervorrich  tung zusammen, die federbelastete Wählerschienen 38  aufweist, die eine Längsbewegung ausführen können,  um Zahnräder 39 wahlweise in bezug auf die Stufen  zähne der zugehörenden Antriebszylinder 40 einzu  stellen. Die Zylinder 40 benachbarter Stellenreihen  sind auf Antriebswellen 41     angeordnet,    die zweck  dienliche     Kegelradverbindungen    mit einer querliegen  den Antriebswelle 42 haben, die in den Seitenrahmen  13 und 14 drehbar gelagert ist.  



  Die Wellen 42 und 41 werden von einem Motor  (nicht dargestellt) über eine Kupplung 45     (Fig.2)     zyklisch getrieben, deren Antrieb von der Motor  welle 47 über ein zweckdienliches Getriebe 46 er  folgt. Die Kupplung 45 kann durch     Verschwenken     einer federbelasteten Kupplungsklinke 48 eingekup  pelt oder gekuppelt werden, die sich mit der Welle  42 in bezug auf ein Sperrad 49 dreht, das von dem  auf der Welle 42 drehbaren Getriebe 46 getrieben  wird.

   Ein im Seitenrahmen 13 am Drehpunkt 51  drehbar gelagerter     Kupplungsregelhebel    50 bestimmt  das Einkuppeln oder Auskuppeln der Kupplung, in  dem er den Zahn der Klinke 48 in Eingriff mit dem  Sperrad 49 in der     Vollzyklusstellung    von Welle 42  bringt oder den Zahn der Klinke 48 aus dem     Sperr-          rad    49 heraushebt. Die Schwingbewegung des He  bels 50 wird von einem Lenker 52 geregelt, der  an seinem einen Ende mit dem Hebel 50 und an sei  nem anderen Ende mit dem einen Ende von Hebel 53  drehbar verbunden ist, der sich auf dem Seiten  rahmen 13 am Drehpunkt 54 dreht.

   Der Hebel 53  trägt an seinem unteren Ende einen Zapfen 55, der  eine in dem Seitenrahmen 13 befindliche Öffnung  durchsetzt und drehbar mit dem Lenker 56     (Fig.    3)  verbunden ist, der sich in der Maschine nach hinten  erstreckt, um das Schliessen des Motorschalters in  der üblichen Weise zu bewirken. Der     Kupplungs-          regelhebel    50 wird für gewöhnlich in seine Kupp  lungsfreigabestellung von einer Feder 57 gezogen,  die zwischen einem an dem Seitenrahmen 13 vor-         handenen    Zapfen und einer in dem einen Ende von  Lenker 52 vorhandenen Bohrung verankert ist.  



  Die Zahl der beim zyklischen Arbeiten der Kupp  lung von einem Zylinder 40 auf ein Zahnrad 39       (Fig.l)    übertragenen Teildrehungen wird auf die       Vierkantwelle    60 übertragen, die je zwei Stellen  zahnräder 39 trägt und sich in üblicher Weise in  der Maschine nach hinten erstreckt. Jede Vierkant  welle 60 trägt eine     Zahnräderspule    61 mit Kegel  rädern 62, 63, die mit dem entsprechenden     Ziffern-          scheibenzahnrad    32 zusammenwirken.

   Der     Eingriff     der Zahnräder 62 oder 63 in die Zahnräder 32 wird  von einer Schiene 64 geregelt, die zwischen den  Zahnrädern 62 und 63 angeordnet ist und an ihren  Enden von gleichen Hebelarmen 65 getragen wird,  die     mit    der Welle 66 schwingen. Infolgedessen be  stimmt die Schwingung der Welle 66 in Rechts  richtung oder in Linksrichtung die     additive    oder       subtraktive    Übertragung von Teilwerten auf die Zif  fernscheiben 30.

   Eine bekannte Einrichtung hält für  gewöhnlich die Schiene 64 und die     Plus-Minus-Zahn-          räder    62 und 63 in ihrer     eingemitteten    Stellung in  bezug auf die     Ziffernscheibenzahnräder    32. Eine be  liebige Vorrichtung, beispielsweise eine     Plus-Taste     und eine     Minus-Taste,    können die Welle 66     ver-          schwenken,    um eine positive oder eine negative Ein  tragung in die     Ziffernscheiben    30 zu bewirken, oder  die Welle 66 kann durch automatisch arbeitende  Vorrichtungen gedreht werden, wie dies nachstehend  noch beschrieben ist.

      <I>Das Umdrehungszählwerk</I>    Das     Umdrehungszählwerk    kann aus Ziffernschei  ben 70     (Fig.    1) auf Wellen 71 bestehen, die     mittels     eines     üblichen        Zählwerkantriebes    72 betätigt werden,  der von der Antriebswelle 42 über eine Federverbin  dung in Rechtsrichtung aus der in     Fig.    1 dargestell  ten Stellung in Antriebseingriff mit der zugehörenden  Ziffernscheibe 70 gedreht und dann in Längsrichtung  verschoben wird, um eine Ziffer in die     Ziffern-          scheibe    einzutragen.

   Das Arbeiten des     Umdrehungs-          zählwerkantriebes    wird bei den Verschiebungsvor  gängen der Maschine dadurch     verhindert,    dass ein  von einem Schieber 74 getragener Zahn 73     (Fig.    3)  unter den Zahn 75 gestellt wird, der sich recht  winklig zum Ende eines verlängerten Armes von       Umdrehungszählwerkantrieb    72 erstreckt.

   Der Schie  ber 74 ist     mit        einer    auf der     Plus-Minus-Schiene    64  vorhandenen Konsole drehbar verbunden, so dass  bei der in Rechtsrichtung oder Linksrichtung erfolgen  den Schwingbewegung der Welle 66 und daher auch  der Schiene 64     (Fig.    3) der Zahn 73 unter dem Zahn  75 des     Zählwerkantriebes    72 wegbewegt wird, so dass  eine Zählung ausgeführt werden kann. Ein im Quer  steg 17 vorhandener Schlitz führt den Schieber 74  bei seiner     Hinundherbewegung.     



  <I>Die Löschvorrichtung</I>     für   <I>das Zählwerk</I>  Auf dem Wagen ist eine Vorrichtung zum Rück  stellen oder Löschen der Ziffernscheiben 30 des      Zählwerkes und der Ziffernscheiben 70 des Umdre  hungszählwerkes auf  Null"> vorhanden, wobei diese  Einrichtung die Zahnradschienen 80 und 81 auf  weist.

   Die Zahnradschienen 80 können eine in  Längsrichtung erfolgende Gleitbewegung in dem  Wagengestell nahe dem oberen Ende einer     Ziffern-          scheibenwelle    29 zwecks Zusammenwirkens mit un  vollständigen     Zahnrädern    82 ausführen, während die  Zahnradschienen 81 eine in Längsrichtung erfolgende  Gleitbewegung auf Rollen 83 ausführen können, die  auf dem Wagengestell 28 getragen werden, wobei die  Schienen 81 mit den unvollständigen Zahnrädern 84  zusammenwirken, die von den     Ziffernscheibenwellen     71 des Umdrehungszählwerkes getragen werden.

   Be  nachbarte Zahnräder der Zahnradgruppen der Zahn  räder 82 und 84 sind versetzt aufgestellt, um mit  den benachbarten, lotrecht bzw. waagrecht versetzten       Zahnstangen    zusammenzuwirken, die in der     üblichen     Weise auf den Zahnschienen 80 und 81 geformt sind.  Bei der Bewegung der Zahnschiene 80 aus ihrer  Stellung heraus, in die sie für gewöhnlich von einer  Feder gezogen wird, greift die Schiene 80 in das  Zahnrad 82 einer aus der      Null -Stellung    heraus  gedrehten     Ziffernscheibe    30 und     führt    die Ziffern  scheibe auf     ihre    Nullstellung zurück.

   Ebenso greifen  bei der Seitenbewegung der Zahnschienen 81 die  Zahnstangen in ein unvollständiges Zahnrad 84  irgendeiner Ziffernscheibe 70 des Umdrehungszähl  werkes, das aus der     Null-Stellung    heraus gedreht  worden ist, und führen die Ziffernscheibe wieder  in die Null-Stellung zurück. Jede     Zahnschiene    80 und  81 hat einen Kopf 85     (Fig.    4) zur Handbetätigung.

    Jede     Zahnschiene    80 und 81 kann zwecks Kraft  antriebes mit einem Antriebsschieber 86 verbunden  werden, der über zweckdienliche     Stift-Schlitz-Verbin-          dungen    87 eine     Hinundherbewegung    auf dem Wagen  gestell 28 ausführen kann und der wahlweise mit der  einen oder der anderen oder mit beiden Zahnschienen  80 und 81 durch eine Vorrichtung verbunden werden       kann,    die in der     US-Patentschrift    Nr. 2 294 083 vom  25. August 1942 näher beschrieben ist.

      <I>Die</I>     Vorrichtung   <I>zum Verschieben des</I>     Wagefis     Der Wagen kann in der einen oder in der ande  ren     Richtung    von einer     Stellenreihenstellung    auf eine  andere Stellung mittels einer kraftgetriebenen Vor  richtung üblicher Ausführung, die von handbetätigten  Tasten (nicht dargestellt) geregelt wird, verschoben  werden. Der Wagen 21 ist mit einer Zahnschiene 90       (Fig.    1 und 4) versehen, die an der Hinterkante des  Wagens befestigt ist und die mehrere lotrechte  Schlitze 91 hat, deren Breite grösser als der Durch  messer der mit diesen Schlitzen zusammenwirkenden  Verschiebungszapfen 92 ist.

   Die in der unteren Kante  der Zahnschiene 90 geformten Schlitze haben einen  gleichen Abstand voneinander, der gleich dem     Stel-          lenreihenabstand    der     Ziffernscheiben    30 und der       Tastenfeldreihen    ist. In diese Schlitze 91 greift ein  zusammenwirkendes Paar der vier Verschiebezapfen  92 ein, die     symmetrisch    in     Viereckform    auf der zur    Wagenverschiebung bestimmten Antriebsscheibe oder  dem     Stiftenrad    93 angeordnet sind, das auf einer  Nabe befestigt ist, die auch ein Zahnrad 94 trägt  und die auf einer     ortsfesten    Welle 95 gelagert ist.

    Diese Welle 95 ist in dem Quersteg 19 befestigt und  wird an ihrem freien Ende von einer Lagerplatte  96 getragen, die ebenfalls auf dem Quersteg 19 be  festigt ist. Eine Vierteldrehung der Antriebsscheibe  oder des     Stiftenrades    93, das heisst eine Drehung  um 90 Winkelgrade, verschiebt daher die Zahnschiene  90 zur Seite, um eine Schrittbewegung des verschieb  baren Wagens 21 um eine einzige Stellenreihe zu  bewirken.

   Die Zahnstange 90 weist an ihren Enden  zwei entgegengesetzt angeordnete, nachgiebig     gelagerte     Klinken 97 und 98 auf, die von den Verschiebezapfen  92 gegen die Wirkung ihrer zugehörenden Federn  99 und 100 gedreht werden können, um zu verhin  dern, dass eine versuchte Verschiebung des     Zählwerk-          wagens    über die niedrigste und über die     höchste    Stel  lenreihe hinaus erfolgt.  



  Die Drehung der zur Verschiebung des Wagens  dienenden Scheibe 93 in der einen oder in der ande  ren Richtung wird wahlweise von Antriebsverbindun  gen geregelt, die von der Antriebsvorrichtung der  Maschine abgeleitet werden. Die Antriebswellen 41  der beiden untersten Stellenreihen sind nach hinten  verlängert und haben zur Linksverschiebung bzw. zur  Rechtsverschiebung dienende Kupplungstreiber 104  und 105     (Fig.    1 und 5), die mit den Enden der  Wellen in solcher Weise drehbar verbunden sind, dass  sie einen leicht regelbaren Kupplungseingriff und       Entkupplungseingriff    mit den zugehörenden Kupp  lungsaufbauten 106 und 107 bilden, die an den Zahn  rädern 108 bzw. 109 befestigt sind.

   Die Zahnräder  108 und 109 werden drehbar auf Wellen getragen,  die zwischen dem Quersteg 19 und der Lagerplatte  96 angeordnet sind. Zahnrad 108 steht mit dem  getriebenen Zahnrad<B>110</B>     (Fig.    4) eines Getriebe  aggregates in Eingriff, das auch ein kleineres konzen  trisches Zahnrad<B>113</B> enthält, das mit dem Kupp  lungsscheibenzahnrad 94 in Eingriff steht. Die aus  den Zahnrädern 110 und 113 bestehende Einheit  ist auf einer Welle 112 gelagert, die zwischen dem  Quersteg 19 und der Lagerplatte 96 angeordnet ist.  Das Zahnrad 109 ist in     Axialrichtung    von dem  Zahnrad 108 versetzt und steht mit einem verhältnis  mässig breiten, leerlaufenden Umkehrzahnrad 114 in  Eingriff, das auf dem Maschinengestell drehbar ge  lagert ist und in Eingriff mit dem Zahnrad 110 steht.

    Durch die Drehung der Zahnräder 108 oder 109 in  Rechtsrichtung, gesehen in     Fig.4,    wird der Wagen  daher nach rechts bzw. nach links geschoben, gesehen  von der Rückseite der Maschine.  



  Eine     Rechtsverschiebungstaste    und eine Links  verschiebungstaste, die aber für die Erfindung nicht  wesentlich und daher nicht dargestellt sind, werden  gedrückt, um die Verschiebung des Wagens nach  rechts bzw. nach links, gesehen von der Vorderseite  der Maschine, einzuleiten. Das Drücken der einen  oder der anderen Verschiebungstaste bewirkt, dass      die zugehörende Antriebsverbindung hergestellt, die  Kupplung eingekuppelt und der Motor eingeschaltet  wird.

   Das Drücken der     Linksverschiebungstaste    dreht  die Welle 118     (Fig.    5) in bekannter Weise, um die  Antriebsverbindung von der Antriebswelle 41 zu  der den Wagen nach links verschiebenden Vorrich  tung herzustellen,     während    das Drücken der Rechts  verschiebungstaste die auf der Welle 118 drehbare  Büchse 120 dreht, um die Antriebsverbindung von  der Antriebswelle 41 zu der den Wagen nach rechts  verschiebenden Regelvorrichtung herzustellen. Die  Welle 118 ist in der Konsole 119 gelagert, die an dem  Quersteg 16 und in dem Seitenrahmen 13 befestigt  ist. Die Welle 118 trägt zwischen ihren Enden einen  nach unten gerichteten Hebelarm 121, der dem an  der Büchse 120 befestigten, nach unten gerichteten  Hebelarm 122     (Fig.    1) gleicht.  



  Schubarme 123 und 124 sind an dem Hebelarm  121 bzw. 122 drehbar befestigt, um die Rückwärts  bewegung der     Linksverschiebungsschubstange    125  oder der     Rechtsverschiebungsstange    126 zu regeln,  von denen jede Schubstange für gewöhnlich in ihre  Ruhestellung von einer Feder 127 bzw. 128 ge  schoben wird. Der auf der Welle<B>118</B> drehbar ge  lagerte, nach unten gerichtete Hebelarm 129 trägt  einen Zapfen 130, der von einer Feder 131 in Anlage  an das Ende der     Rechtsverschiebungs-Schubstange     126 gedrängt wird und der zwischen dem Ende dieser  Stange und der auf dem Schubarm 124 befindlichen  Schulter angeordnet und hierdurch geregelt wird.

    In ähnlicher Weise ist der von dem unteren Ende  des nach unten gerichteten Hebelarmes 133 getragene  Zapfen 132 zwischen einer auf dem Schubarm 123  befindlichen ähnlichen Schulter und dem Ende der       Linksverschiebungsschubstange    125 angeordnet. Der  Hebelarm 133 ist an dem einen Ende der auf Welle  188 drehbaren Büchse 134 befestigt, während der  Hebelarm 135 auf dem anderen Ende der Büchse       befestigt    ist und einen Zapfen 136 trägt, der sich  für gewöhnlich in dem vertieften Ende von Schub  arm 137 befindet.

   Der Schubarm 137 ist mit dem  oberen Ende des nach oben ragenden, an der Quer  welle 142 befestigten Hebelarmes 138 drehbar ver  bunden, dessen Regelung in bekannter Weise durch  die von einem Exzenter betätigte Vorrichtung 143 er  folgt, deren Arbeiten durch die Rechtsdrehung von  Welle 144, gesehen von der rechten Seite der     Fig.    5,  eingeleitet wird.  



  Die von einem Exzenter getriebene Vorrichtung  143 wird von einer Welle 145 zyklisch getrieben,  die in der     Zwischenrahmenplatte    11 und einer auf  dem Quersteg 16 befestigten Konsole 146 gelagert  ist. An ihrem linken Ende     (Fig.    5) weist die Welle  145 ein     Kegelradgetriebe    147 mit einer lotrecht sich  erstreckenden Welle 148 auf, die ein ähnliches Kegel  radgetriebe mit der Querwelle 42 hat. Das Arbeiten  der von einem Exzenter betätigten Vorrichtung 143  und ihre Regelung der     Linksverschiebungsvorrichtung     bei Arbeitsvorgängen in mehreren Stellenreihen ist  für die     Erfindung    nicht wesentlich.

   Für eine vollstän-         dige    Erläuterung dieser Vorrichtung sei auf die     US-          Patentschrift    Nr. 2650761 vom 1. September 1953  verwiesen.  



  Jede Stange 125 und 126 trägt an ihrem hinte  ren Ende einen Regler 152     bezw.    153, der mit dem zu  gehörenden     Verschiebungskupplungstreiber    104 bzw.  105 zusammenwirkt, so dass nach Drücken der einen  oder der anderen Verschiebetaste die zugehörige An  triebsverbindung in der in der     US-Patentschrift     Nr. 2 679 916 vom 1. Juni 1954 beschriebenen Weise  hergestellt wird. Durch wahlweise Rückwärtsbewegung  der Regler 152 oder 153 kann das die Wagen  verschiebung bewirkende     Stiftenrad    93 in der einen  Richtung oder in der anderen Richtung gedreht wer  den, um eine Verschiebung des Wagens von Stellen  reihe zu Stellenreihe nach links oder nach rechts zu  bewirken.  



  Eine     zwangläufig    arbeitende Feststellvorrichtung  und     Einmittungsvorrichtung    verhütet ein     überschleu-          dern    des Wagens und hält den Wagen in der aus  gewählten     Stellenreihenstellung    nach Beendigung der  gewünschten Verschiebungsbewegung durch zweck  dienliche Vorrichtungen fest, beispielsweise durch  die Freigabe der Schubstange 125 oder 126 unter  Einwirkung der zugehörenden Feder 127 oder 128       (Fig.    5).

   Jeder Regler 152, 153     (Fig.    1, 5 und 6) am  rückliegenden Ende der zugehörenden Schubstange  1.25, 126 hat eine nach vorn gerichtete     Auskupplungs-          klinke    154 bzw. 155, eine winklig nach aussen ge  richtete     Kupplungseingriffsklaue    156 bzw. 157 und  einen nach unten gerichteten Ansatz 158     bzw.    159.

    Der Ansatz 158 des auf der     Linksverschiebungs-          schubstange    125 angeordneten Reglers 152 liegt un  mittelbar vor einem     Linksverschiebungsregelzapfen     160,     während    der Ansatz 159 des auf der     Rechts-          verschiebungs-Schubstange    126 angeordneten Reglers  153 unmittelbar vor dem     Rechtsverschiebungsregel-          zapfen    161 liegt.

   Die     Verschiebungsregelzapfen    160  und 161 sind in Bohrungen verschiebbar gelagert und  ragen in Längsrichtung über diese Bohrungen hinaus,  die sich in den auf Abstand stehenden     Verschiebungs-          entsperrplatten   <B>162</B> und 163     (Fig.    1 und 4) befinden,  die fest     miteinander    verbunden sind, um einen inte  gralen Hebel oder eine Schwinge 164 zu bilden.  Jeder Zapfen 160 und 161 hat einen in der Mitte  angeordneten, kreisringförmigen     Stopring,    der nach  vorn gegen die Platte 163 in seine übliche Ruhestel  lung von einer koaxialen Druckfeder 165 gedrückt  wird, deren anderes Ende sich an der     Innenfläche    von  Platte<B>162</B> abstützt.

   Die Federn<B>165</B> führen die       Regelzapfen    160 und 161 zurück, so dass die Aussen  enden der Regelzapfen für gewöhnlich ausser Zusam  menwirken mit den     Verschiebungseinmittungshebeln     166 und 167 liegen und dadurch die     Schubstangen-          Rückführfedern    127 und 128 unterstützen. Die die       Verschiebungsregelzapfen    160 und 161 tragende  Schwinge 164 ist auf einem Zapfen 172 drehbar  gelagert, der auf dem Quersteg 19 befestigt ist.

   Die  Schwinge 164 wird von einer Feder 173 in Links  richtung     (Fig.    4) gedrängt, so dass die zwischen den      Platten 162 und 163 getragene Rolle 174 in Be  rührung mit einem Regelnocken<B>175</B>     (Fig.    4 und 5)  gehalten wird, der nahe dem Ende eines Ansatzes  der Antriebswelle 41 für die dritte     Stellenreihe    be  festigt     ist.    Ein     Verriegelungshebel    verhindert, dass  die Kupplungsvorrichtungen für die Rechts- und  Linksverschiebung gleichzeitig eingeschaltet werden.  Diese     Verriegelungsvorrichtung    ist in der     US-Patent-          schrift    Nr. 2 636 678 ausführlich beschrieben.  



  Ein Sperrhebel 166     (Fig.    4) ist auf einem Zapfen  172 drehbar gelagert und mittels einer Feder 176  mit dem entgegengesetzt angeordneten     Verschiebungs-          sperrhebel    167 verbunden, der auf der Lagerplatte  96 am Zapfen 177 drehbar gelagert ist. Der Hebel  167 weist ein im wesentlichen rechteckig gefrästes  Ende auf, das von einer Feder 176 in sicheren  Eingriff mit dem linksliegenden Vorsprung 178 der  Scheibe 93 gedrückt wird, wenn sich der Zapfen 161  in seiner Ruhestellung vorwärts der Ebene des zu  gehörenden Hebelarmes von Hebel 167 befindet.

    Ebenso ist der     Verschiebungssperrhebel    166 mit  einem rechteckigen Ende versehen, das von einer  Feder 176 in sicheren Eingriff mit dem rechtsliegen  den     Vorsprung    179 der Scheibe 93 gedrückt wird,  wenn der     Regelzapfen    160 sich in seiner Ruhe  stellung     vorwärts    der Ebene des zusammenwirkenden  winklig angeordneten Armes von Hebel 166 befindet.  



  Bei der Einleitung eines     Linksverschiebungsvor-          ganges        bewegt    die Rückwärtsbewegung des Reglers  152 den Zapfen 160 rückwärts nach rechts, gesehen  in     Fig.    1, zwecks Zusammenwirkens mit dem     Ver-          schiebungssperrhebel    160. Zu Beginn des Verschie  bungszyklus dreht der Nocken 175     (Fig.    4) die  Schwinge 164 in Rechtsrichtung und dreht den  Sperrhebel 166 nach rechts, um den Hebel 166 aus  dem     Sperreingriff    mit dem rechtsliegenden     Vorsprung     179 der Scheibe 93 herauszubringen.

   Bei weiter fort  gesetzter Linksverschiebung dreht sich die Scheibe 93  um 90 Winkelgrade und der auf der Scheibe 93  befindliche untere Vorsprung bewegt sich auf eine  waagrechte Stellung, wobei er kurzzeitig den Sperr  hebel 167 in Linksrichtung gegen den Zug der  Feder 176 verlagert. Erreicht die Scheibe 93     ihre          90-Winkelgrad-Stellung,    dann schnappt der - Hebel  167 unter den Vorsprung und bildet einen Riegel,  der ein Zurückdrehen der Scheibe 93 verhindert.  Im Laufe eines einzigen Verschiebungszyklus oder  vor Beendigung des letzten Verschiebungszyklus bei  einem mehrfachen Verschiebungsvorgang wird die  Verschiebestange 125 und ihr Regler in die in     Fig.    5  dargestellte Ruhestellung freigegeben.

   Zapfen 160  wird daher in seine Ruhestellung ausser Arbeitsstellung       mit    dem Sperrhebel 166 zurückgeführt, so dass sich  der Hebel<B>166</B> unter der Einwirkung der Feder 176  in seine Arbeitsstellung bewegen kann, um mit dem  rechtsliegenden Vorsprung der Antriebsscheibe 93  in sicheren Eingriff zu kommen, wenn die Scheibe  in der     Vollzyklusstellung    ankommt.  



  Eine Rechtsverschiebung des Wagens wird in       ähnlicher    Weise geregelt, wenn die Rückwärtsbewe-         gung    der Schubstange 126 und ihres Reglers 153  den Zapfen<B>161</B> nach hinten in     Zusammenwirkstel-          lung    mit dem waagrechten Arm von Sperrhebel 167  bewegt. Die beginnende Rechtsdrehung von Schwinge  164 durch den Nocken 175 dreht den Hebel 167  in Linksrichtung, um das Ende von Hebel 167 von  dem zugehörenden Vorsprung 178 der Antriebs  scheibe 93 abzuheben.

   Beim     Rechtsverschiebungs-          vorgang    bleibt der Sperrhebel 166 in Arbeitsstellung,  um als Riegel für die Antriebsscheibe 93 zu dienen,  der ein Zurückprallen in die     Vollzyklusstellung    der  Scheibe 93 beim Arbeiten verhütet.  



  <I>Die kraftbetätigte</I>     Rückführ-   <I>oder</I>     Löschi"orrichtung     Bei der Rechtsdrehung von Welle 144, gesehen  von der rechten Seite der     Fig.5,    zwecks Arbeits  vorbereitung der von einem Exzenter betätigten Vor  richtung 143, wird eine     Rückstellkupplung    eingekup  pelt, die im ersten Maschinenzyklus das eine oder  das andere oder beide Zählwerke löscht. Zur Ein  leitung des     Rückstellvorganges    trägt die Welle 144  einen nach oben ragenden Hebelarm 182, der mit dem  einen Ende eines Lenkers 183     (Fig.    1, 5 und 8) dreh  bar verbunden ist, dessen anderes Ende mit dem auf  der Welle 142 drehbaren Hebelarm 184 drehbar ver  bunden ist.

   Der auf dem Hebelarm 184 für den  Lenker 183 bestimmte Drehzapfen dient auch als  Drehzapfen für das eine Ende von Schubhebelarm  185, dessen vertieftes gekröpftes Ende für gewöhn  lich von einer Feder in Anlage an dem Ende der       Rückstellschubstange    186 gehalten wird. Bei der  Drehbewegung der Welle 144 wird daher die Schub  stange 186 gegen die Wirkung der Feder 187 nach  hinten bewegt, die für gewöhnlich die Schubstange  186 in der dargestellten Ruhestellung hält.

   Der Auf  bau und die     Ausführung    der     Rückstellkupplung     gleicht den der bereits beschriebenen Rechts- und       Linksverschiebungskupplungen.    Der Kupplungsregler  188 ist mit dem hinteren Ende der Schubstange 186  fest verbunden, so dass bei der nach hinten erfolgen  den Bewegung der Schubstange 186 der Eingriff des  Kupplungstreibers 189 mit dem Kupplungsteil 190  erfolgt, der auf der     Stummelwelle    191 befestigt ist,  die in dem Quersteg 19 und der Hilfsplatte<B>192</B> ge  lagert ist. Bei Freigabe einer der Schubstangen<B>125,</B>  126 oder 186 während eines beliebigen Abschnittes  eines Maschinenzyklus erfolgt ein Auskuppeln der  zugehörenden Kupplung in der     Vollzyklusstellung     der Kupplung.  



  Zur Regelung der     Hinundherbewegung    des An  triebsschiebers 86     (Fig.    4) ist ein Antriebshebel 193  an seinem unteren Ende auf dem Quersteg 19 dreh  bar gelagert und trägt zwischen seinen Enden eine  Rolle 194, die von einer Feder 195 an einen Nocken  196 gezogen wird, der auf der     Stummelwelle    191  befestigt ist. Der Hebel 193 ist an seinem oberen  Ende     mit    dem Hebel 197 drehbar verbunden, der  eine     Hinundherbewegung    auf dem Quersteg 19 da  durch ausführt, dass ein in dem Hebel<B>197</B> befind  licher, unregelmässig geformter Schlitz 198 mit einem      auf dem Quersteg 19 befindlichen Zapfen 199 zu  sammenwirkt.

   Das Profil des Schlitzes 198 und die  Form des Nockens 196 sind so gewählt, dass unmit  telbar nach der Rechtsdrehung des Nockens, gesehen  von der Rückseite beispielsweise in     Fig.    4, der He  bel 197 nach links bewegt und der im rechten  Winkel vom freien Ende des Hebels abstehende  Henkel 200 nach oben bewegt wird, um sich an  einen entsprechenden Zahn 201 der an dem An  triebsschieber 86 befestigten Zahnstange 202 anzu  legen. Für jede     Stellenreihenstellung    des Zählwerk  wagens 21 ist in der Zahnstange 202 ein Zahn 201  vorhanden. Die Zähne stehen in einem Abstand von  einander, der gleich dem     Stellenreihenabstand    in der  Maschine ist.

   Die dem Eingriff des Henkels 200     mit     einem zugehörenden Zahn 202 erfolgende Pendel  bewegung des Hebels 197 bewegt den Antriebsschie  ber 86 nach links, gesehen in     Fig.    4, um entweder das  Speicherwerk oder das Umdrehungszählwerk oder  beide Werke zu löschen. Nahe dem Ende jeder  Zyklusdrehung von Nocken 196 fällt die Rolle 194  plötzlich unter der Einwirkung von Feder 195, um  den Hebel 197 in die dargestellte Ruhestellung zu  rückzustellen.  



  Bei Drehen von Welle 144     (Fig.    5 und 8)     erfolgt     also sofort ein     Zählwerks-Rückstellvorgang    oder  Löschvorgang, und zwar ungeachtet der Stellung des       Zählwerkswagens.    Der     Rückstellvorgang    ist auf den  ersten Maschinenzyklus begrenzt. Das Auskuppeln  der     Rückstellkupplung    wird am Ende dieses Zyklus  durch die Drehung von Nocken 203 gesichert, der auf  der zyklisch     betätigbaren    Welle 145 befestigt ist.

    Bei der zur Einleitung des     Rückstellvorganges    oder  Löschvorganges bewirkten Rechtsdrehung     (Fig.    8) der  Welle 144 wird ein auf dem nach unten gerichteten  Teil des Schubhebels 185 befindlicher Zapfen 204  zwecks Zusammenwirkens mit dem Nocken 203  nach hinten bewegt. Nach der um 130 Winkelgrade  erfolgenden Drehung der Welle 145 hebt der Nocken  203 über den Zapfen 204. das vertiefte Ende des  Schubarmes 185 aus dem Eingriff mit der Schub  stange 186 heraus, so dass die Schubstange unter der  Einwirkung ihrer Feder 187 steht. Der Regler 188  ist daher so aufgestellt, dass ein Auskuppeln der Kupp  lungsteile 189, 190 in der     Vollzyklusstellung    der  Teile erfolgt.  



  <I>Die Tabulator-</I>     lind        Dividendeneintragsvorrichtung     Die Tabulator- und     Dividendeneintragsvorrichtung     löscht die Zählwerke als Vorbereitung zu einem  Divisionsvorgang und bewirkt ein Eintragen des  Dividenden in das Speicherwerk in jeder ausgewählten       Stellenreihenstellung,    die entsprechend der zu lösen  den Aufgabe voreingestellt sein kann, wobei die  übliche Zählung, die im Umdrehungszählwerk beim  Eintragen einer Zahl in das Speicherwerk erfolgt,  unterdrückt wird.

   Nach dem Eintasten des Dividen  den in das Tastenfeld besteht die einzige erforder  liche Arbeit darin, die     Dividendeneintragtaste    210       (Fig.2    und 3) zu     drücken,    worauf die Maschine    automatisch die oben beschriebenen Arbeiten aus  führt. Das Eintragen des Dividenden erfolgt dann  in der gewünschten     Stellenreihenstellung    des Wagens,  der entsprechend der gewünschten Zahl der     Quotien-          tenziffern    oder der gewünschten Stellung des Kommas  im Quotienten eingestellt wird.

   Das Drücken der       Dividendeneintragtaste    210 bewirkt ein     Schliessen     des Motorschalters und ein Einkuppeln der     Nullstell-          kupplung,    kuppelt ferner im wesentlichen gleichzeitig  die Hauptkupplung ein und bereitet die Vorrichtung  zum Ausschalten der     Linksverschiebungsregelung     und zum Einschalten der     vorbestimmten    Verschie  bungskupplung beim     NullsteUzyklus    vor.  



  Übliche Vorrichtungen, z. B.     P-Tabulatortasten     211     (Fig.    1, 3 und 6), bestimmen die Stellenreihe des  Zählwerkes, auf die der Wagen geschoben werden  soll, das heisst die Stellenreihe des Zählwerkes, die  mit der     Einer-Stellenreihe    des Tastenfeldes ausgerich  tet werden soll. Jede Taste 211 entspricht einer     Stel-          lenreihenstellung    des Wagens.

   Die Stellenreihen des  Zählwerks und die entsprechenden     Tabulatortasten     links von der     Einer-Stellenreihe    des Tastenfeldes, ge  sehen von der Vorderseite der Maschine, können als  die     Innenbord-Stellenreihen    des     Zählwerkes    angese  hen werden,     während    die Stellenreihen und die ent  sprechenden     Tabulatortasten    rechts von den     Einer-          Stellenreihen    des Tastenfeldes als     Aussenbord-Stellen-          reihen    des Zählwerkes angesehen werden können.

   Be  findet sich der Wagen in seiner linksliegenden Stel  lung, gesehen von der Vorderseite der     Maschine     und gesehen in     Fig.    6,     dann    ist die Ziffernscheibe der  ersten Stellenreihe im Zählwerk mit der     Einer-          Stellenreihe    des Tastenfeldes ausgerichtet.

   Ist der  Wagen in seine am weitesten rechts liegende Stel  lung geschoben, dann ist die     Ziffernscheibe    der elften  Stellenreihe im     Zählwerk    mit der     Einer-Stellenreihe     des     Tastenfeldes    ausgerichtet und die       10 -Tabulator-          taste    nimmt die Stellung der      0 -Tabulatortaste    in       Fig.6    ein. Die     Tabulatortasten    211 sind     mit     0   bis  10  bezeichnet, um die Zahl der     Kommastellen     eines Quotienten oder andere in den Wagen einge  tragene     Werte    zu zeigen.  



  Die     Tabulatortasten    211     (Fig.    1, 3 und 6) können  eine lotrechte Längsbewegung in rechteckigen Schlit  zen in der     U-Schiene    212 des     Vorderwagengestelles     ausführen und können in der gedrückten Stellung von  einem federbelasteten Sperrschieber 213 verriegelt  werden, der sich über den Zahn 214 einer gedrückten  Taste legt. Das Drücken einer beliebigen Taste gibt  eine vorher gedrückte Taste frei. Der Sperrschieber  213 wird in seiner Stellung in der Rahmenschiene 212  von einer auf der Schiene 212 befestigten Konsole 215  gehalten. Die Tasten 211 werden für gewöhnlich in  ihre gehobene Stellung von zugehörenden Federn  216 gehoben.

   Eine gedrückte Taste 211     bestimmt     die Richtung der Verschiebungsbewegung in über  einstimmung mit der Stellung der gedrückten Taste  in bezug auf den Zapfen 217, der sich auf dein       Regelhebel    218 für den     Dividendeneintrag    befindet,  wie dies später noch beschrieben wird.      Die     Dividendeneintragstaste    210     (Fig.2    und 3)  kann eine in Längsrichtung erfolgende Gleitbewegung  auf dem Rahmenseitenteil 13 mittels in Schlitze der  Taste eingreifende Zapfen 222 ausführen. Die Taste  210 wird für gewöhnlich von einer Feder 223 in die  in     Fig.2    dargestellte, gehobene Stellung von einer  Feder 223 gezogen.

   Das untere Ende der Taste 210  weist einen langen Schlitz 224 auf, in den ein Zap  fen 225 eingreift, der an dem Ende des einen Hebel  armes vom Winkelhebel 226 vorhanden ist. Der Win  kelhebel 226 ist am Drehpunkt 227 auf dem Rah  menseitenteil 13 drehbar     gelagert.    Die Taste 210  weist zwischen ihren Enden einen Sperrzahn 228 auf,  der in Eingriff mit dem Riegelende eines Sperrschie  bers 229 kommen kann, der eine Längsbewegung auf  dem     Rahmenseitenteil    13 mittels einer an seinem  Vorderende vorhandenen, aus einem Zapfen und  einem Schlitz bestehenden Verbindung 230     ausführt,          während    das Hinterende des Sperrschiebers 229 von  einem Zapfen 231 drehbar getragen wird,

   der sich  auf dem     aufwärts    gerichteten Hebelarm eines He  bels 232 befindet. Der Hebel 232 ist am Drehpunkt  233 auf dem Rahmenseitenteil 13 drehbar gelagert.  Eine dem Hebel 232 zugeordnete Feder 234 zieht  für gewöhnlich den Schieber 229 in seine     Verriege-          lungsstellung.    Bei Drücken der Taste 210 wird da  her die Taste in ihrer gedrückten Stellung verriegelt  und bleibt in dieser gedrückten Stellung bis zum Ende  des Rechenvorganges, wenn ein Entriegeln durch die  später beschriebene, automatisch arbeitende Vorrich  tung erfolgt.

   Zum Beendigen des Rechenvorganges       kann    die Taste aber auch durch das von Hand er  folgende Schwingen von Hebel 235 freigegeben wer  den, der am Drehpunkt 236 am     Rahmenseitenteil    13  drehbar     gelagert    ist.    Ein     federbeaufschlagter    Klinkenhebel 237 hält für  gewöhnlich den Hebel 235 in der in     Fig.    2 dargestell  ten Ruhestellung und     führt    nach der Rechtsdrehung  von Hebel 235 den Hebel 235 nach seiner Frei  gabe sofort in seine Ruhestellung zurück.

   Der nach  hinten verlängerte Hebelarm von Hebel 235 trägt  einen Zapfen 238, der an dem Bogenarm 239 von  Hebel 240 anliegt, der auf dem Rahmenseitenteil 13  drehbar     gelagert    ist und dessen winkelförmig nach  unten gerichteter Arm 241 unter dem Zapfen 242  des nach vorn gerichteten     Arnies    von Hebel 243 liegt.  der ebenfalls am Drehpunkt 233 auf dem Rahmen  seitenteil 13 drehbar gelagert ist.

   Der aufrechte  Hebelarm von Hebel 243 liegt an dem Zapfen 231  an, der das Hinterende des Sperrschiebers 229 dreh  bar trägt, so dass der Hebel 243 bei der in Rechts  richtung erfolgenden Drehung von Hebel 235 in  Rechtsrichtung gedreht wird, um die Nase von Riegel  229 ausser     Eingriff    mit der auf der Dividenden  eintragstaste 210 befindlichen Schulter 228 zu brin  gen, so dass die Taste 210 in ihre gehobene Stellung  zurückgeführt werden kann.  



  Das Drücken der Taste 210 ermöglicht das Ein  kuppeln der     Nullstellkupplung    189, 190 und das    Schliessen des Motorstromkreises     sowie    das Einkup  peln der     Hauptantriebskupplung    45. Die Feder 247       (Fig.2)    zieht für gewöhnlich den Winkelhebel 226  in Linksrichtung, um den     Zapfen    225 in Eingriff mit  dem oberen Ende von Schlitz 224 in Taste 210 zu  halten.

   Der nach unten gerichtete Hebelarm von  Winkelhebel 226 trägt an seinem unteren Ende einen  Zapfen 248, der an der schrägliegenden Kante 249  des seitlich versetzten Ansatzes von Hebelarm 250  anliegt, der am rechten Ende von     V4        elle    144     (Fig.    2,  3 und 5) befestigt ist. Der in der Nähe des rechten  Endes von Welle 144 befestigte Hebelarm 251 trägt  eine Rolle 252, die an der     Nockenkante    des nach  unten gerichteten Hebelarms von Hebel 253 anliegt,  der auf der Welle 142 drehbar gelagert ist und  dessen winklig angeordnetes oberes Ende an einem  auf dem Zapfen 55 befindlichen Zwischenring an  liegt.

   Beim Drücken der Taste 210 wird daher die  Welle 144 in Rechtsrichtung, gesehen in     Fig.    2, oder  in Linksrichtung, gesehen in     Fig.    3, gedreht, um den  Hebel 253 in Rechtsrichtung. gesehen in     Fig.    3, zu  drehen und infolgedessen den Lenker 56 nach rechts  zu bewegen, so dass der Motorschalter geschlossen  und der Hebel 53 und auch der     Kupplungsregelhebel     50 gedreht wird, um die Kupplung einzukuppeln.

   Im  wesentlicher gleichzeitig mit dem Einkuppeln der  Kupplung und mit dem Schliessen des Motorschalters  bewegt die Rechtsdrehung der Welle     1=l1        (Fig.    1 und  8) den Schubhebel 185 und die Schubstange 186 nach  rechts, um das Einkuppeln der     Zählwerks-Nullstell-          kupplung    189 zu bewirken, so dass entweder das  eine oder das andere Zählwerk oder beide Zähl  werke in dem ersten     Maschinenzyklus    gelöscht wer  den, wie dies in der erwähnten     US-Patentanmeldung          Serial    Nr. 571289 beschrieben und dargestellt ist.  



  Wie bereits erwähnt, dient das Drücken der       Dividendeneintragstaste    210 auch dazu, den Um  drehungswerkantrieb zu blockieren, um ein Arbeiten  dieses Antriebes zu verhüten, ferner die Vorrichtung  zum     Stillsetzen    der üblichen     Verschiebungsregelvor-          richtung    vorzubereiten und ferner das Arbeiten der  Links- oder     Rechts-Hilfsverschiebungsregelvorrich-          tung    zu ermöglichen. Die Taste 210 liegt mit ihrem  unteren Ende an der Rolle 256 an, die von dem  vorderen Ende des am Drehpunkt 258 auf dem  Rahmenseitenteil 13 drehbar     gelagerten    Hebels 257       (Fig.    3) angeordnet ist.

   Der Hebel 257 trägt an seinem  hinteren Ende eine Rolle 259, die unterhalb des nach  vorn gerichteten Hebelarmes 260     von;    Winkelhebel 261  angeordnet ist, der sich auf der Welle 262 dreht,  die an ihren Enden in dem Rahmenseitenteil 13  und in einem     Hilfsrahmenteil    263     (Fig.    4) getragen  wird. Die Drehung von Winkelhebel<B>261.</B> wird ver  wendet, um den     Umdrehungszählwerksantrieb    gegen  Arbeiten zu blockieren.

   Zum Blockieren dieses  Antriebes durch die Drehbewegung des     Winkelhebels     261     (Fig.    3 und 9) trägt der aufrechte Hebelarm 264  des Winkelhebels<B>261</B> einen Zapfen 265, der an  dem unteren Ende von Hebel 266 anliegt, der am  Drehpunkt 267 auf dem Rahmenseitenteil 13 dreh-      bar gelagert ist. Das obere Ende von Hebel 266     ist     am Drehpunkt 268 mit dem Blockierschieber 269  drehbar verbunden, dessen Vorsprung 270 für ge  wöhnlich von der Feder 271 in die dargestellte Stel  lung     gedrängt    wird, in der der Vorsprung 270 ausser  halb der Schwingbahn auf dem vorstehenden Hebel  arm des Antriebes 72 für das Umdrehungszählwerk  liegt. Die Feder 271 hält auch die Rolle 256 in  Anlage an dem unteren Ende der Taste 210.

   Bei den  in Linksrichtung erfolgenden Drehbewegungen von  Winkelhebel 261 wird der auf dem Schieber 269  befindliche Vorsprung 270 über den Hebel 266 aus  der in     Fig.    3 dargestellten Stellung auf eine Stellung  bewegt, in der der Vorsprung 270 unter dem Zahn  75 des Antriebsarmes liegt, so dass ein Arbeiten  des     Umlaufzählwerkantriebes    verhütet wird, wie dies  in Verbindung mit dem der     Plus-Minus-Schiene    64  zugeordneten Schieber 74 bereits beschrieben worden  ist.  



  Zum Vorbereiten der Vorrichtung, die die be  kannte     Verschiebungsregelvorrichtung    ausschaltet und  die     Hilfsverschiebungs-Regelvorrichtung    einschaltet,  ist mit dem Winkelhebel 261 ein Hebelarm 274       (Fig.4,    6 und 9) fest verbunden, der an seinem  oberen Ende einen Schieber 275 trägt, der einen An  satz 276 hat, der sich nach der Seite im rechten Win  kel zu dem rechten Ende des Schiebers 275 er  streckt. Ein Hebelarm 277 ragt von seiner Dreh  verbindung am oberen Ende eines Armes 278 nach  hinten, der auf der Welle 262 in     Nebeneinanderlage     mit dem Hebelarm 74 drehbar gelagert ist.

   Der  Hebel 277 hat einen Zahn 279, dessen eine Kante  unter einem Winkel von 90 Winkelgraden zur oberen  Kante des Hebels steht und sich an den Ansatz 276  anlegt, und dessen andere Kante aus später noch  beschriebenen Gründen abgeschrägt ist. Der Schieber  275 kann eine     Hinundherbewegung    auf dem oberen  Ende von Arm 274 ausführen, und zwar greift zu  diesem Zweck ein Federzapfen 280 und ein Zapfen  281 in die im Schieber vorhandenen zugehörenden  Schlitze ein. Eine verhältnismässig starke Feder 282,  die an ihrem einen Ende im Rahmengestell der Ma  schine und an ihrem anderen Ende an einem Ansatz  des Hebels 277 verankert ist, zieht für gewöhnlich  den Hebelarm 278 in Linksrichtung auf eine Stellung,  in der die Hinterkante einer Nase 284 des Hebels 277  auf der Querwelle 66 aufliegt.

   Eine verhältnismässig  schwache Feder 283 hält für gewöhnlich den Schie  ber 275 in seiner hinteren Stellung (nach rechts in       Fig.    9), die jedoch nicht so weit nach hinten liegt,  dass der Ansatz 276 mit dem Zahn 279 in Berüh  rung kommt. Das nach oben und hinten gerichtete  freie Ende oder die Nase 284 von Hebel 277 wird  daher für gewöhnlich aus ihrer Arbeitsstellung zu  rückgezogen, in der die Nase über einem Zapfen 285  liegt, der sich auf dem winklig nach hinten angeord  neten Ende eines auf der Welle 262 drehbaren  Armes 286 befindet.

   Von der Nase 284 des Hebels  277 erstreckt sich ein Zapfen 287 zur Seite und greift  in eine Gabel ein, die sich im oberen Ende eines         Hebels    288 befindet, der am Drehpunkt 289 auf  einem     Hilfsrahmenteil    263 drehbar gelagert ist.

       Beim     Drücken der     Dividendeneintragstaste    210 wird die  Nase 284 des Hebels 277 nach hinten (nach rechts  in     Fig.    9) in ihre Arbeitsstellung bewegt,     in    der die  Nase über den Zapfen 285 von Arm 286 liegt, wor  auf der Zapfen 287 auf Hebel 277 den Hebel 288  und sein unteres gekröpftes Ende 290 in Rechts  richtung dreht, um die Einstellung der     Verschiebungs-          regelvorrichtung    in     übereinstimmung    mit der Stellung  einer gedrückten     Tabulatortaste    211 relativ zu dem  Zapfen 217     (Fig.    6) zu ermöglichen, wie dies nach  stehend beschrieben ist.  



  Es ist eine     Vorrichtung    vorhanden, die unter der  Regelung eines auf dem     verlängerten    Ende der An  triebswelle 41     (Fig.    4) befestigten     Exzenters    292 ar  beitet und die auf annähernd 60 Winkelgraden des  ersten Maschinenzyklus, das heisst des     Nullstellzyklus,     feststellt, ob eine     Innenbord-Tabulatortaste    211 ge  drückt worden ist oder nicht. Eine Schiene 293     (Fig.    1  und 6) trägt zehn Stifte 294, die     stellenreihenmässig    in  Übereinstimmung mit dem Abstand der     Tabulator-          tasten    211 angeordnet sind.

   In der linksliegenden  Stellung des Wagens (rechts, gesehen in     Fig.    6) ist  ein Stift 294 für jede der zehn rechtsliegenden Tabu  latortasten 211 vorhanden, während die      0 -Taste     sich in einer Stellung befindet, in der beim Drücken  ein     Dividendeneintragsvorgang    eingeleitet wird, wie  dies noch näher beschrieben ist. Die     Schiene    293  ist nahe ihren Enden an den Drehpunkten 295 mit  dem einen     Hebelarm    von im Aufbau gleichen Win  kelhebeln 296 drehbar verbunden, die auf der  Querschiene 20 des Maschinenrahmens an den Dreh  punkten 297 drehbar gelagert sind.

   Der andere Arm  jedes Winkelhebels 296 ist an den Drehpunkten 298       mit    einem waagrecht gerichteten Lenker 299 drehbar  verbunden, wobei der     Mitten-ZU-Mitten-Abstand    zwi  schen den Drehverbindungen 298 gleich dem Mit  ten-zu-Mitten-Abstand zwischen den Drehzapfen 297  ist, so dass bei einer Drehung der Winkelhebel 296  die Schiene 293 in Parallelstellung zur Schiene 212  des Wagens gehalten wird. Das nach unten ge  richtete Ende 300 von Lenker 299 trägt einen Zap  fen 301, der in das Gabelende eines seitlich ver  setzten oder gekröpften Hebelarmes 302 eines He  bels 303 eingreift, der am Drehpunkt 304 auf dem       Rahmenquerste-    17 drehbar     gelagert    ist.

   Der nach  unten gerichtete Arm 300 von Hebel 303 ist am  Drehpunkt 305     mit    dem nach oben gerichteten Ende  306     eines    nach vorn sich erstreckenden Armes eines  Bügels 307 drehbar verbunden, der von Armen  308 auf einer Querwelle 309 getragen wird.  Der eine Bügelarm 308 ist auf der Welle 309  befestigt, so dass der Bügel mit der Welle verschoben  wird.

   Die Welle 309 wird zur Ausführung einer       Hinundherbewegung    an ihren Enden in dem Rahmen  seitenteil 14 und in einem     Hilfsrahmenteil    263 ge  tragen und wird für gewöhnlich nach rechts (nach  links gesehen in     Fig.    6) von einer schwachen Feder  310 gedrückt, die zwischen dem Rahmenseitenteil 14      und der befestigten Nabe des einen Bügelarmes 308  von Bügel 307 zusammengedrückt ist. Befindet sich  die Welle 309 in ihrer federbelasteten Stellung,  dann werden die Schiene 293 und die darauf befind  lichen Stifte 294 unter den Enden der Tabulator  tasten 211 und parallel mit der Schiene 212 des  Wagens gehalten.

   Wenn, wie aus     Fig.6    ersichtlich  ist, eine beliebige Taste der   1  - bis       10 -Tabulator-          tasten    211 gedrückt wird, beispielsweise die       10 -          Tabulatortaste,    dann wird eine versuchte Rechts  verschiebung von Welle 309 durch     Berührung    des am  weitesten rechts befindlichen Stiftes 294 von Schiene  293 mit dem Ende der gedrückten Taste 211 ver  hindert.

   Ist jedoch keine Taste gedrückt, dann kann  sich die Welle 309 nach links (nach rechts in     Fig.    6)  bewegen und der Bügel 307     erteilt    dem Hebel 303  eine Linksdrehung, so dass der Hebel 303 den Len  ker 299 nach rechts (nach links in     Fig.    6) bewegt,  wodurch die Winkelhebel 296 in Rechtsrichtung ge  dreht werden, um die Schiene 293 nach oben auf  eine Stellung zu bewegen, die sich nahe der unteren  Fläche von Schiene 212 befindet, jedoch nicht in  Anlage mit der Schiene ist.  



  Die     Axialverschiebung    von Welle 309 nach links  (nach rechts, gesehen von hinten, beispielsweise in  den     Fig.    4 und 6) erfolgt unter der Regelung eines  Winkelhebels 314, der am Drehpunkt 315 auf einem  nach unten gerichteten Teil einer Lagerplatte 192  drehbar gelagert ist und an einem seitlich angeord  neten Hebelarm eine Rolle 316 trägt, die an dem  Nocken 292 anliegt. Das halbkreisförmige untere  Ende des nach unten gerichteten Hebelarmes von  Winkelhebel 314 liegt an dem einen Arm 317 eines  Bügels<B>318</B> an, der federnd nachgiebig auf der Welle  309 gleitet.

   Eine auf der Welle 309 befestigte Ring  büchse<B>319</B> dient als     Begrenzungsanschlag    für den  Arm 317 von Bügel<B>318.</B> In die Grenzstellung wird  der Bügel für gewöhnlich von einer verhältnismässig  starken Feder 320 gedrückt, die zwischen der Ring  büchse<B>319</B> und einer im Arm 321 von Bügel 318  befindlichen Büchse zusammengedrückt ist. Die Ring  büchse 319 ist auf der Welle 309 so angeordnet,  dass die Rolle 316 von der Feder 320 für gewöhn  lich in     Berührung    mit dem Nocken 292 gehalten wird.

    Bei jeder zyklischen Drehung von Nocken 292 wird  infolgedessen der Winkelhebel 314 in Linksrichtung,  gesehen in     Fig.    4, gedreht, um eine     gedrückte    Tabu  latortaste 211 abzufühlen, wenn die gewünschte     Stel-          Ienreihenstellung    des Wagens links (in     Fig.    4 und 6  rechts) vom Zapfen 217 ist. Wenn dies der Fall ist,  dann verhütet die gedrückte Taste eine parallele Auf  wärtsbewegung der     Stiftenschiene    293, so dass daher  eine     Axialverschiebung    von Welle 309 verhütet wird.

    In diesem Falle ermöglicht das     Zusammendrücken     der Feder 320 eine Leerschwingung von Winkelhebel  314 und eine Leerverschiebung von Bügel 318. Wie       Fig.    6 zeigt, ist der Zapfen<B>2!7</B> auf: dem Hebel 218       befestigt,    der sich auf dem Quersteg 20 am Dreh  punkt 386 dreht, so dass das Arbeiten des Parallel-         gestänges    293, 299 keiner. Einfluss auf den Zapfen  217 und den Hebel 218 hat.  



  Für gewöhnlich ist die Welle 309 gegen     Hinund--          herbewegung    verriegelt, so dass     cs    bei allen Maschi  nenarbeiten, ausser dem Eintragen eines Dividenden,  unerheblich ist, ob eine     Innenbordtebulatortaste    211  gedrückt ist oder     nicht    gedrückt ist. Jede zyklische  Rechtsdrehung von Nocken 292 verschiebt den     Bü-          ne1318    in einem Leerweg und drückt die Feder 320  zusammen.

   Zum Verriegeln der     %-elle    309 gegen Be  wegung steht ein Zahn 324     (Fig.    4, 6 und 7) eines  Sperrhebels 325 für gewöhnlich in Eingriff mit einer  Schulter, die von dem Kopf eines auf dem     Hilfs-          seitenrahmenteils    263     befestigten    Zapfens 326 ge  formt wird. Der Hebel 325 ist am Drehpunkt 327  drehbar gelagert und führt eine Drehbewegung auf  einer Schiene 328 aus, die den     Rechtsverschiebungs-          Wählerarm    329 und den     Linksverschiebun;s-Wäh-          lerarm    330 verbindet. Die Arme 329 und 330 sind  auf der Welle 309 drehbar gelagert.

   Ein auf der  Schiene 328 befestigter Zapfen 331 greift in einen  nahe dem Hakenende von Hebel 325     befindlichen     Ausschnitt ein, um den Hebel bei seiner Schwing  oder Drehbewegung zu führen, und eine Feder 332.  die mit ihrem einen Ende an einer. auf der Schiene  328 befindlichen Ansatz und mit ihrem anderen  Ende an einem rechtwinklig zum     Hebet    325 stehenden  Ansatz befestigt ist, zieht den Zahn 329 in Links  richtung (gesehen in     Fig.    7), um den Zahn in Ein  griff mit dem Kopf des Zapfens 326 zu bringen. Auf  diese     Weise    wird die Welle 309 für gewöhnlich an  einer     Hinundherbewegung    gehindert.

   Zwei Ring       büchsen    333 sind auf der Welle 309 zu beiden Sei  ten des Armes 330 des integralen     Verschiebungs-          wähleraggregates    334     befestigt,    um eine Seitenbewe  gung des     Verschiebungswähleraggregates    mit der Hin  undherbewegung der Welle 309 bei Freigabe des  Sperrhebels 325 zu bewirken.

   In der verriegelten  Stellung von Welle 309 befindet sich der Hebelarm  329 des Wähleraggregates 334 hinter dem nach  unten gerichteten Ansatz 159 des     Rechtsverschie-          bungsreglers   <B>153.</B> Wenn daher     diü    Bewegung der  Welle 309 blockiert ist;

   bewirkt eine Drehbewegung  des Wähleraggregates 334 ein Einkuppeln der       Rechtsverschiebungskupplung.    Wenn dagegen keine  der     Tabulatortasten    211, die links (rechts in     Fig.    6)  des Zapfens 217 liegt, gedrückt ist, dann verschiebt  in einem     Dividendeneintragsvorgang    der erste Dreh  zyklus von Nocken 292 die Welle 309 und das       Wähleraggregat    334 nach links (nach rechts in     Fig.    6),  worauf die Freigabe des Sperrhebels 325     erfolgt,    wo  durch der Hebelarm 330 von dem nach unten gerich  teten Ansatz 158 des     Linksverschiebungsreglers    152  aufgestellt wird.

   Da die Feder 320 wesentlich stär  ker ist als die Feder 310, erfolgt eine Verschiebung  der Welle 309 gegen die Kraft der Feder<B>310.</B> Eine  Drehung des     Wähleraggregates    334 bewirkt dann  ein Einkuppeln der     Linksv--rschieburgskupplung.    Der  Abstand des Armes 329 von den: Arm 330 des  Wähleraggregates ist so gewählt, dass nach der Bewe-           gung    der Welle 309 (nach rechts in     Fig.    6) und bei  der Drehung des Wähleraggregates 334 zum Einkup  peln der     Linksverschiebungskupplung    der Arm 329  unmittelbar rechts von dem nach unten gerichteten  Ansatz 159 aufgestellt ist.

   In der     jederl    Rechnungs  zyklus folgenden     Vollzyklusstellung    des Nockens 292  verhütet auf diese Weise die Anlage des Armes 329  an der Kante des Ansatzes 159 eine unter der Ein  wirkung der Feder 310 erfolgende Rückbewegung  der Welle 309 in ihre linksliegende Stellung.  



  Wie bereits     erwähnt,    wird beim Drücken der       Dividendeneintragstaste    210 die Nase 284 des Hebels  277 in der Maschine nach hinten oder nach rechts,  gesehen in     Fig.9,    auf ihre Arbeitsstellung bewegt,  in der die Nase 284 über dem auf dem Arm 286  befestigten Zapfen 285 liegt, wodurch das obere Ende  von Hebel 288 nach hinten gedreht wird, und zwar  in Rechtsrichtung, gesehen von der rechten Seite  der Maschine oder von der linken Seite der     Fig.    9.  Bei der Rechtsdrehung von Hebel 288 gibt das  über dem Sperrhebel 325 liegende, untere gekröpfte  Ende 290 den Zahn 324 des Hebels 325 aus dem  Eingriff mit dem Kopf des Zapfens 326 frei.

   Nach  Freigabe des Sperrhebels 325 können die Welle 309  und das     Verschiebungswähleraggregat    334 nach rechts       (Fig.    4 und 6) bewegt werden oder auch nicht bewegt  werden, und zwar mit dem Drehen von Winkel  hebel 314 durch den     Nocker.    292 in den ersten 60  Winkelgraden des     Nullstellzyklus,    wie dies durch die  Stellung einer gedrückten     Tabulatortaste    211 relativ  zu dem Zapfen 217 bestimmt wird.  



  Wie bereits erwähnt, ist die exzentrisch betätigte  Lösch- und     Verschiebungsregelvorrichtung    143 von  üblicher Ausführung und ist für gewöhnlich im zwei  ten Maschinenzyklus wirksam, um das Arbeiten der       Linksverschiebungsvorrichtung    des Wagens einzulei  ten. Da die     Wagenverschiebungsvorrichtung    bei dem  Eintrag eines Dividenden unter der Regelung einer  Hilfsvorrichtung steht, ist eine Vorrichtung vorhan  den, die das Arbeiten der exzentrisch geregelten Vor  richtung 143 aufhebt.

   Zu diesem Zweck erstreckt sich  der Zapfen 285     (Fig.    9) seitlich in einen Ausschnitt  des Armes 336, der von einer Büchse 337 getragen  wird, die auf Welle 66 drehbar gelagert ist und die  auch einen Winkelhebel 338 trägt, dessen waagrecht  angeordneter Hebelarm unter dem unteren Ende eines  Schiebers 339     (Fig.3,    4, 5 und 6) liegt, der eine  lotrechte Bewegung auf dem Quersteg 19 ausführen  kann. Für gewöhnlich wird der Schieber 339 von  einer Feder 346 in die dargestellte gehobene Stel  lung gezogen, so dass er mit der Klinke 97 zusam  menarbeitet, wenn sich der Wagen in seiner am wei  testen links gelegenen Stellung, gesehen von der  Vorderseite der Maschine, befindet.

   Ein Lenker 340  ist an seinem hinteren Ende am Drehpunkt 341 mit  dem unteren Ende eines nach unten gerichteten  Hebelarmes von Winkelhebel 338 drehbar verbunden.  Mit seinem Vorderende ist der Lenker 340     mit    einem  nach oben gerichteten Arm 342 eines Bügels 343  verbunden, der auf der Welle 142 drehbar     gelagert       ist. Das freie Ende eines Zwischenarmes 344 von  Bügel 343 ist zu einem rechten Winkel gebogen und  liegt unter dem     Linksverschiebungs-Schubarm    123.

         Ebenso    ist das nach hinten gerichtete Ende eines  dritten Armes 345 von Bügel 343 zu einem rechten  Winkel gebogen und     liegt    unter dem     Linksverschie-          bungs-Schubarm    137, der von der kraftgetriebenen  Vorrichtung 143 geregelt wird.

   Ganz gleich, ob die  Linksverschiebung des Wagens durch Drücken der       Handverschiebungstaste    oder durch die kraftgetrie  bene Vorrichtung 143 eingeleitet wird, jedesmal, wenn  der Wagen seine äusserste     Linksstellung    erreicht, be  wegt die Klinke 97 den Schieber 339 nach     unten,     wobei sich der Winkelhebel 338 (in Linksrichtung,  gesehen von links, beispielsweise in     Fig.    3) dreht, um  den Bügel 343 in Rechtsrichtung (oder in Linksrich  tung, gesehen in     Fig.    1) zu drehen, um die Schubarme  123 und<B>137</B> aus dem     Arbeitseingriff    mit der Schub  stange 125 bzw. dem Zapfen 135 zu lösen.

   In  ähnlicher Weise dreht eine Drehung des Armes 286       (Fig.9)    über den Zapfen 285 den Hebelarm 336  und     infolgedessen    die Büchse 337 und den Winkel  hebel 338, um das Arbeiten der Schubarme<B>123</B>  und 137 aufzuheben.  



  Die nach hinten gerichtete Nase 284 von Hebel  277 liegt für gewöhnlich ausserhalb der Bahn des  winklig angeordneten, gekröpften Endes von Hebel  arm 348 eines Hebels 349, der am Drehpunkt 349  auf dem Quersteg 19     (Fig.    4) drehbar gelagert ist.  Der Hebel 349 trägt an seinem anderen Ende eine  Rolle 350, die von der Feder 173 gegen den     Nok-          ken    351 gezogen wird, der auf dem nach hinten  gerichteten Ende der Welle 41 befestigt ist. Die Fe  der 173 ist zwischen einem auf die Platte 162 vor  handenen Zapfen und einem     rechtwinklig    zum He  belarm 348 von Hebel 349 stehenden Ansatz ver  ankert.

   Das Ende des Hebelarmes 348 von Hebel 349  steht für gewöhnlich oberhalb und in einem genügend  weiten Abstand vom Zapfen 285 so, dass eine Rück  wärtsbewegung der Nase 284 auf eine zwischen dem  Ende des Hebelarmes 348 und dem Zapfen 285 lie  gende Stelle beim Drücken der Dividendeneintrags  taste 210 möglich ist. In 180 Winkelgraden des  ersten Maschinenzyklus dreht der Nocken 351 an  schliessend an die Drehung des Winkelhebels 314 den  Hebel 349, der über den Hebel 277 dem Hebelarm  286 und dem     Winkelhebel    338 eine Rechtsdrehung,  gesehen in     Fig.    9, erteilt. Auf diese Weise wird die       Linksverschiebungsregelung    vor dem Arbeiten der  exzentrisch geregelten Vorrichtung im zweiten Ma  schinenzyklus abgeschaltet.  



  Die Drehung des Armes 286     (Fig.    1, 6 und 9)  mittels des Hebels 348 bewirkt auch ein Einkuppeln  der Rechts- oder     Linksverschiebungskupplung    in       tlbereinstimmung    mit der Stellung der Welle 309  und des     Verschiebungswähleraggregates    334 nach  dem , ersten Arbeitszyklus von     Winkelhebel    314.

    Eine Feder 352 zieht für gewöhnlich das     Verschie-          bungswähleraggregat    334 in seine Vorderstellung,      das heisst die linksgerichtete Stellung, gesehen in       Fig.    1, in der der Hebelarm 329 in Berührung mit  einem Zapfen 353 gehalten wird, der sich auf dem  oberen Ende eines Hebelarmes 354 befindet, der  auf dem Hebelarm 286 drehbar gelagert ist. Die  Bewegung des Hebelarmes 354 wird federnd nach  giebig von einer Feder 355 geregelt, die mit ihrem  einen Ende an einem Ansatz des Armes 286 und  mit ihrem anderen Ende an einem Ansatz des Hebel  armes 354 verankert ist.

   Nach 180 Winkelgraden  des ersten Maschinenzyklus, das heisst ungefähr bei  120 Winkelgraden nach der Linksdrehung von Hebel  314     (Fig.    4), dreht der Nocken 351 und der Hebel  349 unter Zwischenschaltung von Nase 284 und  Zapfen 295 den Hebelgraz 286. Das Drehen von  Hebelarm 286 spannt die Feder 355, die dem Hebel  arm 354 und dem Zapfen 353 eine Bewegung erteilt,  so dass eine Rechtsdrehung des Verschiebungswähler  aggregates 334     (Fig.    1) erfolgt.

   Selbst bei der Rück  wärtsbewegung des Kupplungsreglers 152 oder 153  in der Maschine zwecks     Einkuppelns    der Links- oder       Rechtsverschiebungskupplung        im    ersten Maschinen  zyklus, das heisst     im        Nullstellzyklus,    wird die zuge  hörende Kupplung nicht eingekuppelt, sondern wird  erst am Beginn des zweiten Zyklus eingekuppelt,  um den Wagen nach links oder rechts zu bewegen,  wie dies von einer gedrückten     Tabulatortaste    211  und ihrer Stellung auf dem Aussenbord oder dem  Innenbord der Maschine bestimmt wird.  



  Bei der Rechtsdrehung des Hebels 277     (Fig.9)     durch den Hebel 349 zwecks     Einkuppelns    der     Rechts-          oder        Linksverschiebungskupplung    wird der Zahn 279  aus dem     Eingriff    mit dem auf dem Schieber 275  befindlichen Ansatz 276     herausbewegt.    Da die Feder  283 bei der Bewegung des Hebels 277 nach hinten  gespannt worden war,     wird    der Ansatz 276 von der  Feder     sofort    auf eine Stellung oberhalb des Zahnes  279 gezogen, so dass ein     Wiederverriegeln    so lange  verhindert wird,

   bis die Feder 282 den Hebel 277  in seine normale Arbeitsstellung zurückstellt. In jedem  folgenden Zyklus wird der Hebel 349 unwirksam  von dem Nocken 351 gedreht. Nach dem zum Ein  kuppeln der Rechts- oder     Linksverschiebungskupp-          lung    erfolgenden Drehen des Hebelarmes 286 wird  die Sperrvorrichtung wirksam,     u.--n    die Kupplung des       Tabulatorvorganges    in     Einkupplungsstellung    zu hal  ten.

   Wie aus den     Fig.    3, 6 und 9 ersichtlich, ist mit  dem Hebelarm 286 ein     Winkelhebel    358 integral ver  bunden, und sowohl der Hebelarm 286 als auch der  Winkelhebel 358 werden für gewöhnlich in die in       Fig.    3 dargestellte Stellung von einer Feder 359 ge  zogen,     die    an einem auf dem     Winkelhebel    358 vor  handenen Zapfen und an einem auf einem Sperrhebel  360 vorhandenen Zapfen verankert ist. Der Sperr  hebel 360 ist auf einer am     Rahmenseitenteil    13 be  festigten     Stummelwelle    361 drehbar gelagert.

   Die  Rechtsdrehung von Arm 286 und von     Winkelhebel     358 (gesehen in     Fig.    9) oder die Linksdrehung (ge  sehen in     Fig.3)    wird verwendet, um die Regel  vorrichtung, die den Dividenden am Ende des Ver-         schiebungsvorganges    einträgt, vorzubereiten und die  Verschiebungskupplung eingeschaltet zu halten, bis  die     ausgewählte        Tabulatorstellung    erreicht worden  ist.

   Zum Verriegeln des Winkelhebels 358 und des  Hebelarmes 286 in der Verschiebungsstellung ist der  untere waagrechte Arm von Winkelhebel 358 mit  einem seitlich gerichteten Ansatz 362     (Fig.    3 und 9)  versehen, der unter der Wirkung einer Feder 363  sich in einen im Sperrhebel 360 befindlichen Aus  schnitt einlegt. Die     Rechtsverschiebungskupplung     oder die     Linksverschiebungskupplung    wird dann ein  gekuppelt gehalten, bis der Wagen die gewünschte,  im Tabulator eingestellte Stellung erreicht hat.  



  Die Bewegung des Winkelhebels 358 dient auch  dazu, die Vorrichtung zum Einschalten der     Plus-          Minus-Getriebe    vorzubereiten, um den Dividenden  am Ende des Verschiebungsvorganges einzutragen.  Zu diesem Zweck wird ein Zapfen 364 auf einem  Arm 365, der nahe dem Winkelhebel 358 auf Welle  262 drehbar gelagert ist, mit dem oberen Hebelarm  von Winkelhebel 358 durch eine Feder 366 in Be  rührung gehalten.

   Der Arm 365 ist mit dem einen  Ende eines Lenkers 367 drehbar verbunden, dessen  anderes Ende am Drehpunkt 368     zv-ischen    den Enden  eines nach unten gerichteten Hebelarmes 369 dreh  bar gelagert ist, der am Drehpunkt 370 auf einem  seitlichen Ansatz eines Antriebsschiebers 371 drehbar  gelagert ist, welcher mittels aus Zapfen und Schlitz  bestehenden Verbindungen 372 eine lotrechte     Gleit-          bewegung    auf dem     Rahmenseitenteil    13 ausführen  kann.

   Wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist, trägt der nach  unten gerichtete Hebelarm 369 an seinem unteren  Ende eine Rolle 373, die für gewöhnlich vor (in     Fig.    3  rechts) der     Nockenfläche    374 steht, die sich an dem  Ende eines Bügelarmes 375 eines die Verriegelung  aufhebenden Bügels 376 befindet, der auf der Welle  262 drehbar gelagert ist. Der andere Arm     "377    von  Bügel 376 trägt eine Rolle 378     (Fig.    9. 10 und 12),  die in Arbeitsstellung gegenüber einer Schrägfläche  379 eines aufrechten Hebelarmes<B>380</B> steht, der am  Drehpunkt 381 am Rahmenseitenteil 13 drehbar  gelagert ist.

   Bei der Drehung des Winkelhebels 358  in seine     Verriegelungsstellung    drehen sich die He  belarme 365 und 369 nach hinten, um die Rolle  373 in ihre Arbeitsstellung zu bewegen, in der sie  über der     Nockenfläche    374 von Arm 375 liegt.  Durch diese Drehung des Hebelarmes 365 wird ein  Haken 372, der am Drehpunkt 383 auf dem Rah  menseitenteil 13 drehbar gelagert ist und von einer  Feder 384 in Eingriff mit dem Zapfen 364 gezogen  wird, über dem Zapfen 364 verriegelt.

   Wenn also  der Hebelarm 369 in seiner rückwärtigen Stellung  (in Rechtsrichtung aus der in     Fig.    3 dargestellten Stel  lung) verriegelt ist, dann dreht bei der anschliessen  den Abwärtsbewegung von Schieber 371 die Rolle  373 den Arm 375 und infolgedessen den Arm 377  nach unten oder in Linksrichtung, gesehen in den       Fig.    10 und 12. Darauf drückt die Rolle 378 den  Hebelarm 380 nach     vorn    (in Linksrichtung in den       Fig.    10 und 12), so dass ein Einschalten der Plus-      Minus-Zahnräder möglich ist, um den Dividenden  in der später beschriebenen     Weise    einzutragen.  



  Eine     Tabulatorregelung    bewirkt die Freigabe des  verriegelnden Sperrhebels 360     (Fig.    3 und 9) aus sei  nem Eingriff mit dem Winkelhebel 358, um ein Aus  kuppeln der arbeitenden Verschiebungskupplung in  jeder Verschiebungsstellung des Wagens zu bewirken,  wie sie durch eine gedrückte     Tabulatortaste    211 be  stimmt ist, um ein Eintragen des Dividenden in die  ser Stellung zu ermöglichen. Wird die Dividenden  eintragtaste 210 gedrückt und ist keine Tabulator  taste 211 gedrückt worden, dann wird der Wagen  bis in seine linke Endstellung     tabuliert,    worauf ein  Eintragen des Dividenden in dieser Stellung erfolgt.

    Nach dem unbeabsichtigten Auslösen einer gedrück  ten     Innenbord-Tabulatortaste    211 bei der Bewegung  des Wagens nach rechts setzt der Wagen seine Be  wegung zur rechten Endstellung fort, in der ein  Eintragen des Dividenden erfolgt. Zum Auskuppeln  der arbeitenden Verschiebungskupplung und zum  Eintragen des Dividenden legt sich das untere Ende  einer gedrückten Taste 211 an den Zapfen<B>217</B>       (Fig.    3 und 6) auf Hebel 218, der am Drehpunkt 386  auf     Rahmenquersteg    20 drehbar gelagert ist, wobei  der Hebel 218 bei der Verschiebung des Wagens  nach rechts oder links in die gewünschte Tabulator  stellung nach unten gedrückt wird.

   Rechtwinklig  erstreckt sich am rechten Ende von Hebel 218 ein  Seitenansatz 387, der oberhalb des waagrecht ge  richteten Endes 388 von Antriebsschieber<B>371</B> an  geordnet ist und mit diesem Schieber 371 zusammen  arbeitet. Der Antriebsschieber 371 und der Hebel 218  werden für gewöhnlich von einer Feder 389 in ihre  gehobene Stellung oder Ruhestellung gezogen, die  durch die Berührung des Seitenansatzes 387 von  Hebel 218     finit    der unteren Kante von     Rahmenquer-          ste-    20 bestimmt ist. An seinem unteren Ende hat  der Antriebsschieber 371 einen nach hinten gerich  teten, versetzten oder gekröpften Ansatz 390, der  in Arbeitsstellung zu einer Rolle 391 steht, die sich  an dem Ende eines Hebelarmes 392 von Winkel  hebel 360 befindet.

   Die Rolle 391 hat für gewöhnlich  einen so grossen Abstand von dem Ansatz 390, dass  eine Linksdrehung des Winkelhebels 360 möglich ist  und eine     Berührung    der in dem Winkelhebel befind  lichen Ausschnitte mit dem Ansatz 362 von Winkel  hebel 358 erfolgt. Wenn daher der Wagen in seine  vorbestimmte Stellung geschoben wird, wird der An  triebsschieber 371 nach unten bewegt und erteilt dem  den Winkelhebel verriegelnden Sperrhebel 360 eine  Drehung, so dass der Winkelhebel 358 der Wirkung  der Feder 359 freigegeben wird. Es sei hier wieder  holt, dass der Bügel, der den Winkelhebel 358 und  den Arm 286 enthält, in seiner wirksamen Stellung,  das heisst seiner     Verschiebungsregelstellung    durch das  Arbeiten des     Nockenfolgehebels    349 im ersten Ar  beitszyklus verriegelt wurde.

   Es sei ferner wiederholt,  dass das Arbeiten der     Dividendeneintragstaste    210  durch das Drehen des zweiarmigen Hebels 257       (Fig.3)    den aus dem Winkelhebel 260, 264 und    dem Arm 274 bestehenden Bügel dreht, und dass  die Verriegelung des Tastenschaftes der Dividenden  eintragstaste in seiner gedrückten Stellung diesen  Bügel in seiner Arbeitsstellung so lange hält, bis die  Taste freigegeben wird.

   Es sei     ferner    wiederholt, dass  das Drehen des Armes 274 unter Zwischenschaltung  des federbetätigten Sperrschiebers 275     (Fig.9)    den  Arm 277 nach hinten bewegt, so dass das Ende 284  des Armes 277 unter das Ende 349 des Nocken  folgehebels 348 gestellt wurde und     dass    - im letzten Teil       dcs    ersten     Arbleitszyklus    der     Nockenfolgehebel    348 be  tätigt wurde, um den Hebelarm 277 gegen den Zug  seiner Feder 282 nach unten zu drehen, so dass  infolgedessen der Arm 286 durch den Eingriff des  Endes 284 mit dem von dem Arm 286 getragenen  Zapfen 285 nach hinten gedreht wurde.

   Der aus dem  Arm 286 und dem Winkelhebel 358 bestehende  Bügel wurde     dann        in    der eingestellten Stellung von  dem Winkelhebel 360 verriegelt. Es sei ferner wieder  holt, dass die Drehung des Zwischenarmes 277 seinen  Ansatz 279 von dem Ansatz 276 des     Verriegelungs-          schiebers    275 wegdrehte, so dass der Arm 277 in seine  normale Ruhestellung durch den Zug seiner Feder  282 zurückkehren konnte. Schliesslich sei wiederholt,  dass das Drehen von Arm 286 durch die Einwirkung  von Feder 355 den Arm 354 kräftig     beaufschlagt,    so  dass er seine rückwärtige Arbeitsstellung     einnimmt,     sobald der Löschzyklus beendet ist.

   Darauf dreht der  von dem Arm 354 getragene Zapfen 353 die     Ver-          schiebungsregelarme    329, 330 nach hinten (in Rechts  richtung in     Fig.    1), um die eine oder die andere der  Verschiebungskupplungen einzukuppeln. Die Frei  gabe des Winkelhebels 358 durch seinen Sperrhebel  360 ermöglicht also seiner Feder 359, den aus den  Armen 286 und 354 sowie dem Zapfen 353 bestehen  den Bügel sofort in seine normale Ruhestellung zu  rückzuführen, worauf das die     Arme    329 und 330 ein  schliessende     Verschiebungsregelaggregat.334mittels    der  Feder 1352 in seine Ruhestellung zurückkehrt.

   In der  vorliegenden     Maschine    sowie in allen anderen Re  chenmaschinen sind üblicherweise     Vollzyklussperren     vorhanden, die erfordern, dass der laufende Zyklus  zu Ende geführt wird, ehe die Kupplungen ausgekup  pelt werden können. Es ist daher offensichtlich, dass  das Drücken des die     Tabulatoreinstellung    beendigen  den Schiebers 371     (Fig.    3) durch den     Eingriff    von  Zapfen 217 mit einer gedrückten     Tabulatortaste    211  über die beschriebene Vorrichtung wirksam ist, das       Verschiebungsregelaggregat    334 der     Einwirkung    sei  ner Feder 352 freizugeben, um die Verschiebungs  phase des Arbeitens zu beenden.

   Zu dieser Zeit kann  jedoch die Feder 366 den Arm 365 nicht in Rechts  richtung drehen, da der Arm 365 von dem Haken  382 verriegelt ist, so dass eine vorzeitige Rückführung  der Rolle 373 infolgedessen verhütet wird. Die Frei  gabe des Sperrhebels 360     erfolgt    gegen Ende des  letzten Verschiebungszyklus, das heisst nach etwa 300  Winkelgraden des Zyklus.  



  Im wesentlichen gleichzeitig     mit    der Freigabe des  Sperrhebels 360 dient die Abwärtsbewegung des An-           triebsschiebers    371 auch zur Freigabe der feder  belasteten Vorrichtung zum Einschalten der     Plus-          Minus-Zahnräder    und zur Freigabe der Dividenden  eintragstaste 210.

   Die nach ungefähr 300 Winkel  graden des letzten Verschiebungszyklus erfolgende  Abwärtsbewegung von Schieber 371     (Fig.    3, 10, 11  und 12)     verschwingt    oder dreht über den Zwischen  hebelarm 369 und Hebelarm 375 den Hebelarm 377  in Linksrichtung, gesehen in den     Fig.    10 und 12, wo  durch eine Schulter 393 eines Ausschnittes im Hebel  arm 380 aus dem     Verriegelungseingriff    mit einem  seitlich gerichteten Ansatz 394 eines Hebels 395  herausgedrückt wird, der am Drehpunkt 396 auf  einem Zapfen drehbar gelagert ist, welcher aus dem  Rahmenseitenteil 13 nach aussen ragt.

   Das obere  Ende von Hebel 395 ist als     Nockennase    401 ausgebil  det, die in Eingriff     mit    einer Rolle 402 tritt, die von  dem unteren Ende eines auf der     Plus-Minus-Zahnrad-          welle    66 befestigten Hebels 403 getragen wird. Die       Nockennase    401 von Hebel 395 hat, wie     Fig.    10  zeigt, in der     eingemitteten    Stellung von Welle 66  einen Abstand von der Rolle 402, so dass eine senk  rechte Bewegung der     Plus-Minus-Schiene    64 und des  Hebels 403 bei der     Eintragung    eines negativen Zei  chens möglich ist.

   Der obere Hebelarm von Hebel  403 liegt vor und in Anlage mit einer     Verlängerung     von Zapfen 231 auf Hebel 232, so dass bei der  Rechtsdrehung von Hebel 303 der     Verriegelungs-          oder    Sperrschieber 229     (Fig.    2 und 10) nach rechts  bewegt wird, um die     Dividendeneintragstaste    210 dem       Einfluss        ihrer    Feder 223 freizugeben. Bei der Rechts  bewegung von Sperrschieber 229 wird der Hebel  232 ebenfalls in Rechtsrichtung gedreht.

   Ein     schwa-          nenhalsförnüger    Hebelarm 404 von Hebel 232 ist  am Drehpunkt 405 mit dem oberen Ende eines  nach unten gerichteten Hebelarmes 406 verbunden,  dessen unteres Ende gegabelt ist     (Fig.    3), um den  Zapfen 383 zu erfassen und den Hebelarm 406 in  seiner Auf- und Abwärtsbewegung zu führen.

   In  der Normalstellung der Teile ist     zwischen    der seit  lichen     Verlängerung    des Hakens 382 und dem unteren  Ende von Arm 406 ein so grosser Spalt vorhanden,  dass ein Eingriff des     Hakens    382 mit dem Zapfen  364 möglich     ist,    worauf die seitliche     Verlängerung     von Haken 382 in Eingriff mit dem Ende von Hebel  arm 406 kommt. Die     Abwärtsbewegung    von Arm  406 löst infolgedessen den Haken 382 aus seinem  Eingriff mit dem Zapfen 364 bei der Rechtsdrehung  von Hebel 232     (Fig.    10). Der Hebelarm 365 und  der Zwischenhebel 369 werden dann unter der Ein  wirkung von Feder 366 in ihre Ruhestellung zurück  geführt.  



  Bei Freigabe der Schulter 393 durch den Ansatz  394     (Fig.    10, 11 und 12) wird der Hebel 395 in  Linksrichtung von einer     verhältnismässig    starken Fe  der 400 in Zusammenwirken mit einem Lenker 410  gezogen. Ein Zapfen 411, der sich auf einem seit  lichen     Ansatz    eines auf dem Rahmenseitenteil 12  am     Drehpunkt    413 drehbar gelagerten Hebels 412  befindet, bildet eine Drehverbindung für das Vorder-    ende von Lenker 410 und verankert das Vorderende  von Feder 400, deren hinteres Ende auf einem an  dem Rahmenseitenteil befestigten Zapfen verankert  ist. Der Lenker 410 hat nahe seinem hinteren Ende  einen nach oben gerichteten Ansatz 414, der am  Drehpunkt 415 mit dem unteren Ende von Hebel 395  drehbar verbunden ist.

   Das hintere Ende von Len  ker 410 stösst an einen Hebelarm des Schalterregel  hebels 416 an, der am Drehpunkt 417 zur Aus  führung einer in einer waagrechten Ebene verlaufen  den Linksdrehung auf einem langen Stab 418 drehbar  gelagert ist, der sich aus der Bodenplatte der Ma  schine lotrecht erstreckt. Der andere Hebelarm von  Hebel 416 durchsetzt nach innen eine in dem Rah  menseitenteil 13 befindliche rechteckige Öffnung und  umfasst das nach unten gerichtete Ende von Lenker  56     (Fig.    3), der das Schliessen des Motorschalters  regelt.

   Der Hebel 412 trägt an seinem freien Ende  eine Rolle 419 zum Zusammenwirken mit einem  Nocken 420, der im Abstand auf einer Scheibe 421       aufgestiftet    ist, die sich mit der Hauptantriebswelle  42 dreht, und zwar in Rechtsrichtung, gesehen in       Fig.    10.  



  Bei Freigabe des Riegels 380 bei ungefähr 300  Winkelgraden des letzten Verschiebungszyklus wird  die Rolle 419 an den Umfang des Nockens 420 an  gelegt, wodurch der Hebel 395 in der in     Fig.    10 dar  gestellten Ruhestellung für annähernd 30 Winkel  grade der Drehung des Nockens 420 gehalten wird.  Wenn der Nocken 420 beim letzten Verschiebungs  zyklus in die in     Fig.    10 dargestellte     Vollzyklusstellung     gedreht wird, dreht die Feder 400 den Hebelarm 412  in Rechtsrichtung und dreht über den Lenker 410  den Hebel 395 in     Linksrichtung    auf die Stellung,  die durch die Berührung des linken Endes eines  Bogenschlitzes 422 mit dem Ende von Welle 262 be  stimmt ist.

   Die Rolle 419 wird infolgedessen für eine  sofortige Berührung durch das rechtsliegende Ende  von Nocken 420 zu Beginn des folgenden Zyklus ein  gestellt, um den Hebel 395 in seine verriegelte Stel  lung zurückzuführen. Bei der von der Feder 400  erfolgenden Bewegung des Hebels 395 dreht die       Nockennase    401 den Hebel 403 und die Welle 66  in Rechtsrichtung. wodurch die Plus-Zahnräder 62  mit den     Ziffernscheibenzahnrädern    32     (Fig.    1) in Ein  griff gebracht werden, so dass bei dem folgenden  Zyklus, dem     Dividendeneintragszyklus,    eine positive  Eintragung eines     Tastenfeldwertes    in die Ziffern  scheiben 30 erfolgt.  



  Die Bewegung von Hebel 403 betätigt auch den  Sperrschieber 229     (Fig.    10) und gibt dadurch die       Dividendeneintragstaste    210 frei. Wie bereits er  wähnt, hält das Drücken der     Dividendeneintragstaste     210 den Blockierschieber 269     (Fig.    3) für das Um  drehungszählwerk in seiner     Arbeitsstellung    bei der  Verschiebungsphase der Maschine.

   Da die     Dividen-          deneintragstaste    210 nahe dem Ende des letzten Ver  schiebungszyklus freigegeben wird, muss eine Vor  richtung eingeschaltet werden, die eine Bewegung des  Blockierschiebers 269 aus seiner Arbeitsstellung her-      aus während der     Dividendeneintragsphase    der Ma  schine verhindert. Zu diesem Zwecke bewegt sich  der abgewinkelte Ansatz 394     (Fig.    10 und 11) von  Hebel 395 nach unten vor einen abgewinkelten An  satz 423 von Hebel 266, um den Hebel 266 in  seiner rechtsgedrehten Stellung gegen die Wirkung  der Feder 271 zu halten.

   Bei der Freigabe der     Divi-          dendeneintragstaste    210 nahe dem Ende des letzten  Verschiebungszyklus würde auch die Hauptkupplung  45 für gewöhnlich ausgekuppelt und der Motorschal  ter würde geöffnet. Bei der Rechtsdrehung von Hebel  412 dreht jedoch das hintere Ende von Lenker 410  den Hebel 416 in Linksrichtung, gesehen von oben  her, um die Kupplung 45 eingekuppelt und den  Motorschalter geschlossen zu halten.  



  Wenn der Nocken 420 den Hebel 412 in Links  richtung im ersten Teil des Dividendeneintrags  zyklus dreht, dann läuft die Rolle 419 auf die Kuppe  424 von Nocken 420 auf, wodurch der Ansatz 394  von Hebel 395 in Rechtsrichtung über seine     Ver-          riegelungsstellung    hinaus in bezug auf die Schulter  393 von Hebelarm 380 bewegt wird. Wenn der     Nok-          ken    420 seine Rechtsdrehung während dieses letzten  Maschinenzyklus fortsetzt, wird der Hebel 395 wie  der von dem Hebelarm 380, wie     Fig.    10 zeigt, ver  riegelt.

   Selbst wenn der Hebel 412 sofort in seine  Ruhestellung     zurückgeführt    wird, so dass die Rück  kehr des     Schalterregellenkers    56 in seine Ruhestellung  unter der Einwirkung von Feder 57     (Fig.    2) möglich  ist, bleibt die Kupplung 45 so lange in Eingriff, bis  die     Vollzyklusstellung    erreicht worden ist, in der die  Maschinenarbeit beendet wird. Betan     Wiederverriegeln     des Hebels 395 arbeitet eine     Vollzyhlussperre    in üb  licher Weise, um die Plus-Zahnräder 62 in Eingriff  mit den     Ziffernscheibenzahnrädern    32 bis zum Ende  des Zyklus zu halten.  



  Wie bereits erwähnt, ist in der üblichen Ruhe  stellung des Hebelarmes 274 und des Hebels 277,  dargestellt in     Fig.    9, ein Spalt zwischen dem Ansatz  276 auf Schieber 275 und dem Zahn 279 vorhanden.  Bei der zum Einleiten des Arbeitens der Verschie  bungsvorrichtung erfolgenden Rechtsdrehung des He  bels 277 wird der Zahn 279 aus seinem Eingriff mit  dem Ansatz 276 gelöst und der Hebelarm 278 sowie  der Hebel 277 werden durch die Feder 282 in ihre  Ruhestellung zurückgeführt. Die gespannte Feder  283 bewegt auch den Ansatz 276 über den Zahn 279  hinaus.

   Bei der Rückführung des Hebels 395 in seine  verriegelte Stellung führt die das Umdrehungszähl  werk blockierende Blockierfeder 271     (Fig.    3) über  den Hebel 266 und den Winkelhebel 261 den Hebel  arm 274 in Linksrichtung gesehen in     Fig.    9, zurück,  worauf der Ansatz 276 den Hebel 277 in Rechts  richtung so weit verdrängt, dass sich der Ansatz über  den Zahn 279 in die Arbeitsstellung bewegen kann.

    Obwohl die Feder 271 den Hebel 266 im ersten Teil  des     Dividendeneintragszyklus    auf seine Normalstel  lung zurückführt, wird der Zahn 270 auf dem das       Umdrehungszählwerk    blockierenden Blockierschieber  269     (Fig.    3) aus seiner Blockierstellung relativ zum    Ansatz 75 erst dann bewegt, nachdem die Drehphase  des     Umdrehungszählwerkantriebes    beendet ist.  



  Der Wagen 21 kann in seine äusserste Links  stellung oder seine äusserste Rechtsstellung, ge  sehen von der Vorderseite der Maschine, be  wegt werden, in der die     L7berholklinken    97 und 98       (Fig.4)    das Eintragen des Dividenden regeln. Der  Regelschieber 339     (Fig.2,    3 und 4), der auf dem  hinteren Quersteg 19 verschiebbar angebracht ist und  für gewöhnlich von der Feder 346 in die in     Fig.    3  dargestellte Stellung gezogen wird, weist einen An  satz 428 auf, der über einem Ansatz 429 liegt, der       rechtswinklig    von einem Hebel 430 absteht, der  am Drehpunkt 233     (Fig.    2) auf dem Rahmenseiten  teil 13 drehbar gelagert ist.

   Ein Lenker 431 ist an  seinem oberen Ende am Drehpunkt 434 am Hebel  431 drehbar gelagert. Das untere Ende des Lenkers  431 ist am Drehpunkt 435 an dem Ende des einen  Hebelarmes eines Winkelhebels 436 drehbar gelagert,  der sich am Drehpunkt 437 am Rahmenseitenteil 13  dreht. Der andere Hebelarm des     Winkelhebels    436  hat an seinem Ende einen Schlitz, in den ein Zap  fen 438 eingreift, der sich am Ende eines U-förmigen  Hebelarmes 439 von Winkelhebel 440 befindet, der  am Drehpunkt 441 auf dem rechten Rahmenseitenteil  13 drehbar gelagert ist. Ein winklig angeordneter  Arm 442 von Winkelhebel 440 trägt einen Zapfen  443, der über einem seitlichen Vorsprung 444 liegt,  der sich auf dem unteren Ende des die Verschiebung       beendenden    Schiebers 371 befindet.

   Bei der Bewe  gung des Wagens in seine äusserste Linksstellung be  wegt das Ende 445 der     überholklinke    97     (Fig.    4) den  Schieber 339 nach unten, um den Hebel 430 in  Rechtsrichtung zu drehen, wodurch dem Winkelhebel  436 über den Lenker 431 eine Rechtsdrehung (ge  sehen in     Fig.    2) und dem Winkelhebel 440 eine  Linksdrehung erteilt und auf diese Weise der Schieber  371 nach unten bewegt wird, um den     Linksverschie-          bungsvorgang    zu beenden und das Arbeiten der     Divi-          dendeneintragsvorrichtung    in der beschriebenen Weise  einzuleiten.  



  Ein Dividendeneintrag erfolgt in das Zählwerk,  wenn sich der Wagen in seiner am weitesten rechts  liegenden Endstellung unter der Regelung der     über-          holklinke    98     (Fig.    4) befindet. Ein     Winkelhebel    450  ist am Drehpunkt 451 auf der Lagerplatte 192 ge  lagert und trägt an seinem oberen Ende eine Rolle  452, die von der Nase 453 der     überholklinke    98  berührt wird,

   wenn sie in Rechtsrichtung mit dem  Wagen in seiner rechten Endstellung gedreht     ist.    Ein  auf einem nach unten gerichteten     Hebelarm    von       Winkelhebel    450     befindlicher    Zapfen 454 trägt dreh  bar das eine Ende eines Lenkers 455, dessen anderes  Ende am Drehpunkt 456     mit    einem nach unten ge  richteten     Arm    eines     Winkelhebels    457 drehbar ver  bunden ist, der drehbar auf der Verschiebungsregel  tragplatte 456 angebracht ist.

   Der waagrechte Arm  von     Winkelhebel    457 hat an seinem Ende einen  gebogenen Ansatz 458     (Fig.    2, 3 und 4), der über  dem     Ansatz    429 von Hebel 430     in    einer Stellung      nahe der Stellung von Ansatz 428 auf dem Schie  ber 339     liegt    und der für gewöhnlich von einer  Feder     in    die dargestellte Stellung gezogen wird.

   Be  findet sich der Wagen in seiner rechten Endstellung,  dann     erteilt    die Rechtsdrehung der     Überholklinke     98 den Winkelhebeln 450 und 457 über den Len  ker 455 eine Linksdrehung (gesehen in     Fig.    4), um  den Hebel 430 in Rechtsrichtung (gesehen in     Fig.    2)  zu drehen und auf diese Weise den Dividenden  eintragsvorgang einzuleiten, wie dies in Verbindung       mit    der Regelung durch die Überholklinke 97 be  schrieben worden ist.  



  Es ist eine Vorrichtung vorhanden, die das Wie  derverriegeln des Hebels 395 durch den Sperrarm  oder Hebelarm 380 verhindert, wenn der     Sperrarm.     oder Hebelarm 380 durch das Arbeiten der     über-          holklinken    97 oder 98 freigegeben wird, wenn keine       Tabulatortaste    211 gedrückt worden ist. Die     über-          holklinke    97 oder die     Überholklinke    98 geben den  Hebelarm 380 und den Haken 382 bei annähernd  100 Winkelgraden des Überholzyklus frei, jedoch  wird der Hebel 395 von der Feder 400 nicht in  Linksrichtung, gesehen in     Fig.    10, gedreht, weil die  Rolle 419 an dem Umfang von Nocken 420 anliegt.

    Da keine     Tabulatortaste    211 vorhanden ist, die den  Schieber 371 in gedrückter Stellung hält, wird der  Schieber 371 sofort wieder in seine gehobene Stel  lung zurückgeführt, wodurch es dem Hebelarm 380       ermöglicht        wird,    einen Wiedereingriff mit dem An  satz 394 von Hebel 395 zu versuchen, ehe eine Frei  gabe des Hebels 395 gegenüber der Feder 400 nahe  dem Ende des Maschinenzyklus erfolgt.

   Der Hebel  arm 380     (Fig.    10, 11, 12) hat eine bewegliche Mit  nehmerklinke 462, die eine     Hinundherbewegung    auf  dem Hebelarm durch den Eingriff eines langen, nahe  dem oberen Ende vorhandenen Schlitzes 463 und  eines in dem unteren Ende der     Klinke    462 vorhande  nen offenen     Schlitzes    mit den Zapfen 464 bzw. 465  ausführen     kann.    Das untere Ende von Schlitz 463 be  grenzt die gehobene Stellung, auf die die Klinke 462  von einer Feder 466 gezogen wird, die mit ihren  Enden in den versetzter. Teilen des Hebelarmes 380  und der     Klinke    462 befestigt ist.

   In der üblichen  verriegelten Stellung des Hebels 395 liegt der An  satz 394 auf der Schulter 393 von Hebelarm 380 auf  und hält durch seine Anlage an einer Nase 467 der  Klinke 462 die Klinke in ihrer gesenkten Stellung  gegen den Zug der Feder 466. Nach Freigabe des  Hebelarmes 380 aus seinem     Eingriff    mit dem An  satz 394 zieht jedoch die Feder 466 die     Klinke    462  nach oben     in    die in     Fig.    12 dargestellte Stellung.

   Da  der Hebelarm 380 unter der Wirkung seiner Feder  in     seine        Verriegelungsstellung    zurückkehren kann, ehe  der Hebel 395 freigegeben wird, um die     Plus-Minus-          Zahnräder    für den     Dividendeneintragsvorgang    in dem  anschliessenden Zyklus vorzubereiten, legt sich die  Nase 467 an den Ansatz 394 von Hebel 395 und  verhindert dadurch einen Wiedereingriff des Aus  schnittes 393     mit    dem Ansatz 394.

   Um den Hebel  395 durch den Hebelarm 380 in ungefähr den ersten    90 Winkelgraden des anschliessenden Zyklus oder  des     Dividendeneintragszyklus    wieder zu verriegeln,  ist die Kuppe 424 des Nockens 420 so hoch, dass  der Hebel 395 in Rechtsrichtung über seine Normal  stellung hinausgedreht wird, so dass die Nase 467  der gehobenen Klinke 462 sich unter den Ansatz 394  bewegt.  



  Steht der Wagen 21 in der gewünschten Stellung,  das heisst befindet sich die gedrückte     Tabulatortaste     211 über dem Zapfen 217, wenn die Dividenden  eintragstaste 211 gedrückt wird, dann befinden sich  der Schieber 371 und der Hebelarm 369     (Fig.    3) in  ihrer     Abwärtsstellung,    um den Sperrhebel 360 in sei  ner Ruhestellung in bezug auf den Winkelhebel 358  zu halten. Beim Drücken der Taste 210 dreht der  Hebel 257 den Winkelhebel 261 und infolgedessen  die Arme 274 und 278 in Rechtsrichtung, gesehen  in     Fig.    9, um die Nase 284 nach hinten zu bewegen,  so dass sie über dem Zapfen 285 und unter dem  Ende des Hebelarmes 348 von Hebel 349     (Fig.4)     liegt.

   Nach ungefähr 180 Winkelgraden des ersten  Maschinenzyklus dreht der     Nocken    351 den Hebel  349, um die Arme 286 und 354 kurzzeitig in Rechts  richtung, gesehen in     Fig.9,    zu drehen. Dann dreht  der aufrechte Arm von Winkelhebel 358 durch seinen  Eingriff mit dem Zapfen 364     (Fig.    3) die Arme 365  und 369 in Linksrichtung bzw. in Rechtsrichtung, um  die auf dem Arm 369 vorhandene Rolle 373 über  die     Nockenfläche    374 von Arm 375 zu bewegen,  wodurch der Hebelarm 380 aus seinem Eingriff mit  dem Ansatz 394 des Hebels 395 freigegeben wird.  Der Hebel 395 wird jedoch in seine Ruhestellung bis  nahe zum Ende der zweiten 180     Winkelgraddrehung     des Nockens 420 gehalten.

   Da der verriegelnde Win  kelhebel oder Sperrhebel 360 in seiner Ruhestellung  von dem Schieber 371 gehalten wird, werden die  Arme 286 und 354 und die von     ihnen    geregelten  Vorrichtungen unter der Wirkung der Federn 352  und 359 sofort in ihre wirksamen Arbeitsstellungen  zurückgeführt. Bei der nahe dem Ende des ersten  Maschinenzyklus erfolgenden Freigabe des Hebels  395 wird die     Plus-Minus-Schiene    zum Eintragen des  Dividenden vorbereitet, der Haken 382 wird vom  Zapfen 364 gelöst und die     Dividendeneintragstaste     210 wird freigegeben. Die     Dividendeneintragstaste     wird im nächsten Maschinenzyklus betätigt und der  Hebel 395 wird in seine verriegelte Stellung zurück  geführt, wie dies bereits beschrieben worden ist.  



  Wenn ein     Dividendeneintragsvorgang    vor sich  geht und das Arbeiten durch die Handregelung 235  beendet werden soll. dreht die Rechtsdrehung des  Hebels 235 (gesehen in     Fig.    10) den Hebel 243     über     den Hebel 240 sofort in Rechtsrichtung und bewegt  über den Eingriff des aufrechten Hebelarmes von  Hebel 243 mit dem Zapfen 231 den     Tastensperr-          schieber    229 nach rechts, um dadurch die     Dividen-          deneintragstaste    210 freizugeben und den Arbeits  vorgang zu beenden.

   Es ist bereits erwähnt worden,  dass mit dem Drücken der     Dividendeneintragstaste     210 zum Einleiten des Vorganges jedoch der Riegel-           hebel    360     (Fig.    3) wirksam wird und die eingeschal  tete Verschiebungskupplung in Kupplungseingriff  hält. Bei dem Eingriff des in dem Sperrhebel 360  befindlichen Ausschnittes     mit    dem auf Winkelhebel  358 vorhandenen Ansatz 362 wird ein auf einem  waagrechten Arm von Sperrhebel 360 befindlicher  Zapfen 468 zum unteren Ende eines Schlitzes 469  bewegt, der sich im unteren Ende eines Lenkers 470  befindet, der an dem einen Ende eines Hebels 471       angelenkt    ist, der zur Ausführung einer Drehung  am Drehpunkt 472 auf dem Rahmenseitenteil 13  gelagert ist.

   Der Hebel 471 hat an seinem anderen  Ende eine Drehverbindung mit einem Lenker 473,  der ebenfalls auf einem dem Zapfen 405 zwischen  den Hebeln 404 und 406 drehbar gelagert ist. Bei  dem zum Beendigen des     Dividendeneintragsvorganges     erfolgenden     Rückwärtsbewegen    des     Handregelhebels     235 bewegt also die Rechtsdrehung von Hebel 323  den Hebelarm 406     (Fig.3)    nach unten, um den  Riegel 382 freizugeben, und dreht über den Len  ker 473, Lenker 471 und Lenker 470 den Sperr  hebel 360 in Rechtsrichtung, um die     Verschiebungs-          regelvorrichtung    dem Einfluss der Federn 352 und  359 freizugeben.

   Das Arbeiten ist beendet, wenn  alle Teile in ihre üblichen Ruhestellungen zurück  geführt worden sind.  



  Bei der in     Fig.    13 dargestellten Abänderung kann  eine Vorrichtung vorgesehen werden, die ein mehr  zyklisches Arbeiten der     Dividendeneintragsvorrich-          tung    zulässt. Bei dieser Abänderung wird der Hebel  277 von dem Hebel 476 ersetzt, der am Drehpunkt  477 auf einem Arm 478 drehbar gelagert ist, der aus  einem Stück mit dem auf der Welle 262 drehbaren  Winkelhebel 261 besteht. Ein am Hebel 476 befind  licher Zapfen 479 regelt die Freigabe des     Ver-          riegelungsschiebers    325 für die Verschiebungsrege  lung in ähnlicher Weise, wie dies in Verbindung mit  dem Hebel 277 beschrieben worden ist.

   Eine Feder  480 zieht für gewöhnlich den Hebel 476, den Hebel  arm 478 und den integralen Winkelhebel<B>261</B> in  die Ruhestellung dieser Teile. Beim Drücken der       Dividendeneintragstaste    210 wird der Wagen mittels  des Tabulators zuerst auf die gewünschte Stellung  mittels des Tabulators eingestellt, wie sie durch die  gedrückte     Tabulatortaste    211 bestimmt wird. Die       mehrfachen    Eintragungen des in das Tastenfeld ein  geführten     Wertes    in das Speicherwerk wird durch  die Zahl der Maschinenzyklen bestimmt, bei denen  die Taste 210 gedrückt gehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatisch gesteuerte Verschiebevorrichtung für Rechenmaschinen, mit einer Wählervorrichtung (36, 38 und 39), einem verschiebbaren Wagen (21), einem Zählwerk (30) in diesem Wagen, bei dem einige der Zahlenstellen innenbords der Wählervorrichtung und andere aussenbords derselben liegen (Fig. 4), einer Verschiebevorrichtung (90 und 93) mit ihren Stiften, die durch ein von den Antriebswellen (41) und den Kupplungen (104 oder 105 bzw.
    106 oder 107) an- getriebenes Rädergetriebe (94, 114, 113, 110, 108 und 109) angetrieben werden, und einer Anzahl Ta- bulatortasten (211) in diesem Wagen, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Abfühlvorrichtung (294, 293, 296, 297, 303 und 307), die abfühlt, ob eine der Tasten (211) betätigt worden ist, eine einstellbare Verschiebungsregelvorrichtung (334, 329 und 330), eine Vorspannvorrichtung, die die einstellbare Ver- schiebungsregelvorrichtung durch ihre Spannung in eine Stellung bringt,
    in der sie einen Verschiebungs vorgang der Verschiebevorrichtung in einer vorher festgelegten Richtung bewirkt, eine Verstellvorrich- tung (292, 314, 318 und 320), die durch die Ab- fühlvorrichtung so betätigt wird, dass sie die verstell bare Verschiebungsregelvorrichtung verstellt, und eine Verschiebungsbeendigungsvorrichtung (218, 371, 369 und 360), die durch diejenige Taste, die betätigt wor den ist und die sich in einer vorher festgelegten Stellenreihenstellung des Wagens in bezug auf die Wählervorrichtung (36, 38, 39) befindet, zur Wir kung gebracht wird,
    wobei sie das Arbeiten der Verschiebevorrichtung (90, 93, 94, 114, 113, 110, 108, 109, 104 oder 105, 106 oder 107) beendigt, vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der Tabulator tasten sich immer auf der Innenbordseite der Wäh lervorrichtung befindet. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für das Zählwerk eine Nullstellungs- vorrichtung (82, 80, 86, 197, 193 und 196) und zur Übertragung eines Wertes aus der Wählervorrichtung in das Zählwerk eine Übertragungsvorrichtung (40, 60, 61, 29 und 66) vorgesehen sind, wobei die Ab- fühlvorrichtung (294, 293, 299, 303 und 307)
    auf eine Bewegung des Wagens in die vorher festgelegte Stellenreibenstellung desselben die Betätigung der Übertragungsvorrichtung ermöglicht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die einstellbare Verschiebungsregel vorrichtung (334) einen Hebel (314) an der Welle (309) aufweist, der im Maschinengestell montiert ist und durch eine gedrückte Tabulatortaste (211), die eine auf der Innenbordseite des Zählwerkes liegende Stellenreihe repräsentiert, so betätigt werden kann, dass er die einstellbare Vorrichtung (334) aus ihrer für gewöhnlich vorgespannten Stellung heraus ver stellt. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsvorrichtung eine Differentialantriebsvorrichtung (40) ist und dass ein periodisch bewegter Antriebsmechanismus (45, 42 und 41) für diese Antriebsvorrichtung, eine zum Löschen des Zählwerkes in jeder Stellenreihenstel- lung des Wagens dienende Vorrichtung (86, 201, 197, 193, 196, 80 und 32) und eine von Hand zu betätigende Vorrichtung zur Einleitung der Be tätigung des periodisch bewegten Antriebsmechanis- mus und der Löschvorrichtung (210) vorgesehen sind,
    wobei die einstellbare Vorrichtung für gewöhnlich in eine Rechtsverschiebung bewirkende Stellung ge drängt wird und einen von dem periodisch bewegten Antriebsmechanismus angetriebenen, von einem er sten Nocken betätigten Mechanismus (292, 314, 318 und 309) aufweist, der so betätigt werden kann, dass er immer dann, wenn eine einer Stellenreihenstellung des Wagens rechts von der Verschiebungsbeendigungs- vorrichtung entsprechende Taste gedrückt worden ist, die einstellbare Vorrichtung in eine eine Linksver schiebung bewirkende Stellung bringt, wobei ferner die Abfühlvorrichtung so betätigt werden kann,
    dass sie eine Verstellung der Verschiebungsregelvorrich- tung durch den von dem ersten Nocken betätigten Mechanismus immer dann verhütet, wenn die einer gedrückten Taste entsprechende Stellenreihenstellung des Wagens links von der Verschiebungsbeendigungs- vorrichtung liegt, und wobei schliesslich die von der Abfühlvorrichtung betätigten Vorrichtungen einer.
    von einem zweiten Nocken betätigten Mechanismus (351, 348 und 277), der für gewöhnlich von dem periodisch bewegten Antriebsmechanismus in zeit licher Abstimmung zu dem ersten nockenbetätigten Mechanismus leerlaufend angetrieben wird, eine Vor richtung, die durch den von dem zweiten Nocken betätigten Mechanismus (285, 286, 354, 353 und 329) bei einem Wirkumlauf desselben so betätigbar gemacht wird, dass sie die Tätigkeit der Verschie- bungsregelvorrichtung derart steuert, dass diese ent sprechend der Einstellung der Verschiebungsregel vorrichtung die Betätigung der Verschiebevorrichtung einleitet,
    und eine Vorrichtung aufweisen, die von der von Hand zu betätigenden Vorrichtung in eine solche Stellung gebracht werden kann, dass sie bei einer Betätigung des periodisch bewegten Antriebsmecha nismus den von dem zweiten Nocken betätigten Mechanismus in Wirksamkeit treten lässt. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Verriegelung der Ver- schiebungsregelvorrichtung in der von derselben ge wöhnlich eingenommenen Stellung dienendes Mittel (324, Fig. 7), eine Vorrichtung (288) zum Freigeben dieses Verriegelungsmittels, eine federnde Vorrich tung, die so von dem ersten nockenbetätiben Mecha nismus gesteuert wird, dass sie bei Freigabe des Verriegelungsmittels die Verschiebungsregelvorrich- tung (292, 314 und 318)
    in eine Linksverschiebungs- stellung bringt, wobei die Tastenfühlvorrichtung (293, 303 und 307) so betätigt werden kann, dass sie das Arbeiten der federnden Vorrichtung verhindert, ein schwingend bewegbares Mittel (334), das das Arbei ten der Verschiebungsregelvorrichtung so steuert, dass diese ihrer Stellung entsprechend die Betätigung der Verschiebevorrichtung einleitet, eine gewöhnlich leer mitlaufende Vorrichtung (257, 260, 274, 277, 287 und 288), die von der von Hand zu betätigenden Vorrichtung in eine Arbeitsstellung gebracht wer den kann,
    in der sie das Arbeiten der Riegelfreigabe vorrichtung bewirkt und in ihrer Arbeitsstellung so betätigt werden kann, dass sie vermittels des zweiten nockenbetätigten Mechanismus eine Schwingbewegung des schwingend bewegbaren Mittels bewirkt, und eine Sperrvorrichtung (360) vorgesehen sind, die das schwingend bewegbare Mittel so lange in gedrehter Stellung hält, bis eine Freigabe durch die Verschie- bungsbeendigungsvorrichtung (217, 218 und 371) er- folgt. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung (310) vorge sehen ist, die bei Betätigung der Verschiebungsbeendi- gungsvorrichtung so in Aktion treten kann, dass sie bei Verschiebung der verstellbaren Verschiebungs- regelvorrichtung die gewöhnlich verriegelte Stellung derselben wieder herstellt. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Kraftantrieb versehene Vorrichtung vorgesehen ist. die von dem periodisch bewegten Antriebsmechanismus angetrieben wird und in eine Stellung versetzt werden kann, in der sie die Richtung des Verschiebungsvorganges bestimmt, wo bei die mit Kraftantrieb versehene Vorrichtung federnd in ihre Linksverschiebungsstellung gedrängt wird und die Tastenfühlvorrichtung (294, 293, 303 und 307), wenn sie eine gedrückte Tabulatortaste fühlt, die einer auf der Innenbordseite der Wähler vorrichtung liegenden Stellenreihe des Zählwerkes entspricht, so betätigt wird,
    dass sie die Bewegung der mit Kraftantrieb versehenen Vorrichtung in ihrer Linksverschiebungsstellung sperrt und es darnach dem periodisch bewegten Antriebsmechanismus er möglicht, die mit Kraftantrieb versehene Vorrichtung so zu betätigen, dass diese einen Verschiebungs vorgang einleitet. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verschiebungsregelvorrichtung eine Antriebsvorrichtung (105 und 107) für Rechts verschiebung und eine Antriebsvorrichtung (104 und <B>106)</B> für Linksverschiebung aufweist, die wahlweise dazu veranlasst werden, die Wirkung der Verschiebe vorrichtung zu steuern, wobei die einstellbare Ver- schiebungsregelvorrichtung (334) selektiv das Ein rücken einer der beiden Verschiebungsantriebsvor- richtungen steuert, ferner eine periodisch betätigbare Vorrichtung (45, 42 und 41),
    die beim Einrücken einer der beiden Antriebsvorrichtungen die Ver schiebevorrichtung antreibt, und einen Mechanismus (351, 348, 277, 285. 286, 354 und 353), der von der periodisch betätigbaren Vorrichtung zeitlich zu der Verstellvorrichtung abgestimmt angetrieben wird, um die einstellbare Verschiebungsregelvorrichtung so in Wirksamkeit treten lassen zu können, dass sie der Einstellung der einstellbaren Verschiebungsregel vorrichtung entsprechend eine der beiden Antriebs vorrichtungen einschaltet. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Feder vorgesehen ist, die für gewöhnlich so arbeitet, dass sie die einstellbare Vor richtung durch ihre Spannung eine Stellung einneh men lässt, in der sie die Einrückung der Rechtsver- schiebungskupplung bewirkt, ferner ein Mechanismus (358, 386, 355 und 354), der eine Schaukelbewegung ausführen kann, durch die er die einstellbare Vor richtung in Aktion treten lässt, eine Sperrvorrichtung (360), die den schaukelnd bewegbaren Mechanismus in seiner gedrehten Stellung verriegelt, wobei die Verschiebungsbeendigungsvorrichtung (371) so be tätigt werden kann, dass sie die Sperrvorrichtung wieder freigibt, ein erster Nocken (292)
    und ein zweiter Nocken (351), die von der periodisch be wegbaren Antriebsvorrichtung angetrieben werden, eine federnd nachgiebige Vorrichtung (318, 309 und 310), die sich so betätigen lässt, dass sie die einstell bare Vorrichtung in eine Lage bringt, in der sie das Einrücken der Linksverschiebungskupplung bewirkt, ein Hebel, der durch den ersten Nocken so betätigt werden kann, dass er die Betätigung der federnden Vorrichtung (314) bewirkt, wobei die Tastenfühl- vorrichtung (294, 303 und 307) derart betätigt werden kann, dass sie durch die federnde Vorrichtung bewegt wird und dabei eine Einstellung der einstellbaren Vorrichtung bewirkt,
    wenn eine gewählte eingestellte Taste einer Stellenreihenstellung rechts von der Ver- schiebungsbeendigungsvorrichtung entspricht, und an derseits wieder derart betätigt werden kann, dass sie eine Bewegung durch eine gewählte eingestellte Taste, die einer Stellenreihenstellung links von der Ver- schiebungsbeendigungsvorrichtung entspricht, mitzu machen durch Sperrung verhindert wird und da durch zum Anlass wird,
    dass die federnd nachgiebig Vorrichtung bei Bewegung des ersten pockenbetätig ten Hebels nachgibt, ferner eine für gewöhnlich nicht zur Auswirkung kommende Vorrichtung (348), die durch den zweiten Nocken in zeitlicher Abstimmung mit dem Arbeiten des ersten pockenbetätigten Hebels betätigt wird und dadurch eine Schwingbewegung des schaukelnd bewegbaren Mechanismus auslösen kann, eine von Hand zu betätigende Steuervorrichtung (210), mit der die Betätigung der periodisch bewegbaren Antriebsvorrichtung eingeleitet wird, und eine Vor richtung (257),
    die sich von der von Hand zu betäti- genden Steuervorrichtung in eine Stellung bewegen lässt, in der sie die betätigte Vorrichtung veranlasst, dem schaukelnd bewegbaren Mechanismus eine Schwingbewegung zu erteilen, wodurch die Verriege- lungsvorrichtung in Tätigkeit treten kann und eine Betätigung der Verschiebevorrichtung bewirkt wird.
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