CH389131A - Verfahren zur Herstellung in Wasser schwer löslicher Disazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung in Wasser schwer löslicher Disazofarbstoffe

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CH389131A
CH389131A CH8006859A CH8006859A CH389131A CH 389131 A CH389131 A CH 389131A CH 8006859 A CH8006859 A CH 8006859A CH 8006859 A CH8006859 A CH 8006859A CH 389131 A CH389131 A CH 389131A
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CH8006859A
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Ernest Dr Merian
Otto Dr Senn
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/09Disazo or polyazo dyes

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Description


  Verfahren zur Herstellung in Wasser schwer löslicher     Disazofarbstoffe       Gegenstand der Erfindung ist ein     Verfahren    zur  Herstellung neuer, in Wasser schwer löslicher     Disazo-          farbstoffe    der Formel  
EMI0001.0005     
    worin X ein Halogenatom,  Y ein Halogenatom, eine gegebenenfalls     sub-          stituierte        Aminogruppe    oder eine gegebe  nenfalls     substituierte        Hydroxygruppe,     Z Wasserstoff,

       niedrigmolekulares        Alkyl    oder       niedrigmolekulares        Alkoxy,     B den Rest einer von     Carbonsäure-    und     Sul-          fonsäuregruppen    freien, eine     phenolische     oder     enolische        Hydroxygruppe        enthalten-          dan        Azokompornente,

       R einen     in        2-Stellung        gegebenenfalls    eine       Alkoxygruppe    tragenden     1,4-Naphthylen-          rest    oder einen Rest der Formel  
EMI0001.0030     
    und     Z1    und     Z2        Wasserstoff,        niedrigmolekulares        Alkyl     oder     niedrigmolekulares        Alkoxy    bedeuten.  



  Das     Verfahren    zur Herstellung der Farbstoffe der  Formel (I) ist dadurch gekennzeichnet, dass man  1     Mol    eines Amins der Formel  
EMI0001.0040     
    worin     R1    für die     Aminogruppe    oder eine     in,    eine sol  che     überführbare    Gruppe     steht,        diazotiert,    mit 1     Mol     eines     Amins    der Formel  R -     NH2        (IV)     in     para-Stellung    zur     Aminogruppe    kuppelt,

   den     er-          haltenen        Aminomonoazofarbstoff        diazotiert,    mit  1     Mol    einer     Azokomponente    der Formel  B _ H     (V)     kuppelt, den Rest     R1        gegebenenfalls    in die     Amino-          gruppe        überführt,

      den     erhaltenen        Aminodisazofarb-          stoff    mit 1     Mol        einer        Triazinverbindung    der     Formel     
EMI0001.0072     
         kondensiert,    oder     dass    man zuerst ein Amin der  Formel  
EMI0001.0075     
    mit einem     Triazin    der Formel     (VI)    kondensiert und       anschliessend    den     Disazofarbstoff    herstellt.  



  Als Reste     R1,    die     in.    die     Aminogruppe    überführt  werden     können,        kommen    z. B.     Acylaminogruppen     oder die Nitrogruppe in Betracht.      Die Kupplung der     Diazoverbindung    aus einem  Amin der Formel     (III)    wird vorzugsweise in saurem,       gegebenenfalls        gepuffertem,    wässrigem Medium bei       Temperaturen    von 0 bis<B>100</B> C ausgeführt.

   Die     Di-          azotierung    der erhaltenen     Aminomonoazoverbindung     wird     vorteilhaft    in wässriger Suspension bei Tempera  turen von 0 bis 100 C     ausgeführt.    Die Kupplung der       Diazomonoazoverbindung    mit der von     Carbonsäure-          und        Sulfonsäuregruppen    freien,

       eine        phenolische    oder       enolische        Hydroxygruppe    enthaltenden     Azokompo-          nente    B - H findet vorzugsweise in wässrigem neutra  lem bis     alkalischem,    gegebenenfalls     gepuffertem,    Me  dium bei Temperaturen von 0 bis     5Q    C statt. Erwäh  nenswerte     Azokomponenten    B - H sind z.

   B.     Hy-          droxybenzole,        Hydroxynaphthaline,        enolische,        hetero-          cyclische    oder     aliphatische        Hydroxyverbindungen     (z. B.     Pyrazolone    oder     Acylacetylaminoverbindun-          gen),    welche mit Ausnahme der     Carbonsäure-    und       Sulfonsäuregruppen    beliebig     substituiert    sein können.  



  Die Kondensation mit der     Triazinverbindung    der  Formel     (VI)    kann in wässriger Suspension, in     wäss-          rig-organischer    Suspension oder Lösung oder in einer  Lösung in einem     inerten    Lösungsmittel     durchgeführt     werden.     Hierbei    kann die genannte     Triazinverbin-          dung    als solche in konzentrierter Form oder aber in  einem organischen Lösungsmittel gelöst zur Anwen  dung gebracht werden.

   Als     Lösungsmittel    für die  funktionellen Derivate der     erfindungsgemässen        Tri-          azinverbindungen    eignen sich insbesondere     Aceton,          Dioxan,    Benzol, Chlorbenzol und     Toluol.     



  Die Umsetzung in     wässrig-organischem    oder     wäss-          rigem    Medium wird bei schwach     alkalischer,    neutra  ler bis schwach saurer Reaktion, vorzugsweise jedoch       innerhalb    des     pH-Bereiches    von 7 bis 3, durchge  führt. Die Reaktionstemperatur ist der Reaktions  fähigkeit der einzelnen Ausgangsprodukte anzupassen.

    Zur     Neutralisation    des entstehenden Äquivalents Ha  logenwasserstoff wird der Reaktionslösung oder     -sus-          pension    entweder zu Beginn ein säurebindendes Mit  tel, beispielsweise     Natriumacetat,    zugesetzt, oder man  fügt während der Umsetzung in kleinen Portionen  Natrium- oder     Kaliumcarbonat        bzw.        -bicarbonat    in  fester,     pulverisierter        Form    oder als     konzentrierte     wässrige Lösung hinzu.

   Als     Neutralisationsmittel    eig  nen sich aber auch     wässrige    Lösungen von     Natrium-          oder        Kaliumhydroxyd.    Der Zusatz von geringen  Mengen eines Netz- oder     Emulgiermittels    zur Reak  tionslösung bzw.     -suspension    kann die Umsetzungs  reaktion     beschleunigen.     



  Der fertige     Dispersionsfarbstoff    kann aus seiner       gegebenenfalls    vorher     neutralisierten    Lösung oder  Suspension nach an sich bekannten Methoden     isoliert,     gewaschen und gegebenenfalls getrocknet werden.  



  Die     erfindungsgemässen,    neuen, in Wasser schwer  löslichen     Disazofarbstoffe    eignen sich zum Färben,  Klotzen und Bedrucken     hydrophober    Fasern und Fa  sergemische, sowie geformter Gebilde aus     derartigen     Fasern, beispielsweise von Fasern oder Gebilden aus       Celluloseäthern    und     -estern    und von     vollsynthetischen     Fasern oder Gebilden, z.

   B. solchen aus     linearen       Polyestern,     Polyurethanen,        Polyacrylnitril    und deren       Mischpolymerisaten,    sowie von Gemischen aus diesen  Fasern oder Gebilden, vorzugsweise aber von synthe  tischen     Polyamidfasern    und von basisch modifizierten       Polyacrylnitrilfasern.    Die Färbungen besitzen gute  Licht-, Schweiss-, Wasch-,     Walk-,    Sublimer-,     Plissier-,          Thermofixier-    und     Meerwasserechtheiten.     



  Das Färbegut wird während oder nach dem Fär  ben oder Klotzen bzw. dem Druck einer Wärmebe  handlung unterworfen. Beim Färben, Klotzen und  Bedrucken kann man sich der üblicherweise verwen  deten Netz-,     Egalisier-,        Verdickungs-    oder anderen       Textilhilfsmittel    bedienen, während die     Wärmebe-          handlung        vorteilhaft    in     Gegenwart    von     haloge:nwasser-          stoffbindenden    Mitteln vorgenommen wird.  



  Als     Dispergiermittel    eignen sich     vorteilhaft    Kon  densationsprodukte aus     Naphthalinsulfonsäure    und  Formaldehyd, Ester der     Sulfobernsteinsäure,        Tür-          kischrotöl,    Kondensationsprodukte von     Alkylphenolen          mit        Äthylenoxyd,    Seifen und andere ähnliche     Disper-          giermittel    in     Gegenwart    oder in Abwesenheit von kol  loidalen Schutzstoffen wie     Dextrinen,        Britischgummi,     sowie wasserlöslichen Proteinen.

    



       Acetatkunstseide,    welche bei Temperaturen über  <B>900</B> C sehr empfindlich ist, wird     vorzugsweise    bei  Temperaturen zwischen<B>600</B> und<B>850</B> C gefärbt, wäh  rend die     Triacetatkunstseide    bei 95-100Q C gefärbt  werden kann.  



  Die Färbung der vollsynthetischen Fasern (lineare  aromatische Polyester,     Polyamide,        Polyurethane,        Po-          lyacrylnitril,        Polyvinylchlorid)    kann bei Temperaturen  von     60-100Q    C     ausgeführt    werden. Bei Verwendung  von Temperaturen. über     100     C arbeitet man unter  Druck.  



  Die gefärbten Fasern können nötigenfalls     mit    war  mem Wasser oder mit einem synthetischen Reini  gungsmittel gewaschen, dann gespült und getrocknet  werden. Gegebenenfalls kann die Behandlung mit  einer anorganischen oder organischen Base oder einer  alkalischen Seife oder einem alkalischen Reinigungs  mittel in einer Operation durchgeführt werden.  



  Die neuen Farbstoffe eignen sich auch zum Be  drucken und zum     Foulardieren    künstlicher Fasern  mit Hilfe von Verdickungsmitteln und weiteren Zu  sätzen, wie z. B. Harnstoff oder     Thioharnstoff.    Eine       Fixierung    erfolgt in üblicher Weise bei erhöhter Tem  peratur.  



  In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile  Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und  die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  <I>Beispiel 1</I>  15 Teile     4-Acetylamino-l-aminobenzol    werden  in bekannter     Art        diazotiert    und in essigsaurer Lösung  mit 15,3 Teilen     1-Amino-2,5-dimethoxybenzol        ge-          kuppelt.    Der     Aminomonoazofarbstoff    wird weiter     di-          azotiert    und in alkalischer Lösung mit 9,4 Teilen       Hydroxybenzol    vereinigt.

   Der     Disazofarbstoff    wird  mit soviel     Natriumhydroxyd    versetzt, dass eine 5 %     ige     Lösung entsteht und während zwei Stunden kochend           hydrolysiert.    Hierauf wird der Farbstoff durch Neu  tralisation mit Salzsäure     gefällt,        abfiltriert    und ge  trocknet.

   Man     kann    als     Anfangskomponente    auch       1-Amino-4-nitrobenzol        verwenden    und die Nitro  gruppe im     Disazofarbstoff    mit     Natriumsulfid    oder       Ammoniumsulfhydrat        in    die     Aminogruppe    überfüh  ren, wodurch man zu dem gleichen     Aminodisazofarb-          stoff    gelangt. 37,7 Teile des     Aminodisazofarbstoffs     werden in 400 Teilen     Dioxan    und 200 Teilen Aceton  bei 500 gelöst.

   Zu der auf 00 gekühlten Lösung lässt  man eine     Lösung    von 18,4 Teilen     2,4,6-Trichlor-1,          3,5-triazin    in<B>100</B> Teilen Aceton     zutropfen    und hält  durch allmähliches     Zutropfen    von 10%iger     Natrium-          carbonat-Lösung    die Reaktion der Flüssigkeit an den       pH-Wert    4-5. Nach beendigter Kondensation wird  der ausgefallene Farbstoff     abfiltriert,    mit Wasser aus  gewaschen und bei 400 im Vakuum getrocknet.  



  Der neue Farbstoff, welcher ein dunkelbraunes  Pulver darstellt und aus Eisessig     umkristallisiert    wer  den kann, färbt synthetische     Polyamidfasern,    wie Ny  lon     oder      Perlon   (eingetragene Schutzmarke) aus  einer feinen wässrigen Suspension in     braunstickig     roten Tönen, welche sich durch gute Licht- und     Nass-          echtheiten    auszeichnen.

      <I>Färbevorschrift</I>  1 Teil des gemäss den Angaben des Beispiels 1  hergestellten getrockneten Farbstoffs, 1 Teil     Mo,nona-          triumphosphat    und 1 Teil     Natriuin-dinaphthylmethan-          disulfonat    werden in einer Kugelmühle so lange ge  mahlen, bis eine feinteilige Dispersion entstanden ist.    1 Teil des so     hergestellten    Färbepräparates     disper-          giert    man in 20     Teilen    Wasser.

   Man trägt die Sus  pension in 4000 Teile Wasser ein, welches 4 Teile       eines        Kondensationsproduktes    aus     Äthylenoxyd        und     einen     Fettalkohol    enthält.     Dann    fügt man 100 Teile  eines Nylongewebes hinzu,     erhitzt    das Färbebad auf       95     und hält diese Temperatur während 60 Minuten  bei. Man     entnimmt    das gefärbte Material dem Färbe  bad, spült es mit Wasser,     behandelt    es mit einer  <B>0,1%</B> Seife und<B>0,1%</B>     Natriumcarbonat    enthalten  den Lösung, spült es nochmals und trocknet es.

   Es  ist braunstickig rot gefärbt und besitzt eine gute  Licht- und Waschechtheit.    <I>Druckvorschrift</I>  Für den Druck verwendet man eine Paste aus  10 Teilen einer 7,5 %     igen    wässrigen Dispersion des  neuen     Disazofarbstoffs,    41 Teilen Wasser, 2 Teilen       einer        wässrigen    Lösung aus     sulfoniertem    Fichtenöl  und     Spermaceti-Öl,    1 Teil     3-nitrobenzol-l-sulfonsau-          rem    Natrium, 5 Teilen einer 50%igen     wässrig-ätha-          nolischen    Lösung,

   40 Teilen einer 5%igen     Natrium-          alginatlösung    und 1 Teil     Natriumbicarbonat        und    be  druckt     damit    ein Gewebe aus     Celluloseacetat.    Nach  dem Trocknen dämpft man es während 30 Minuten,  spült es in Wasser     und    seift es bei 500 in einer       0,2%igen    Seifenlösung, spült es erneut und trocknet  es. Das     braunstickig    rot bedruckte Gewebe ist     licht     und waschecht.  



  Weitere     Farbstoffe    lassen sich aus den in der  folgenden Tabelle angeführten Komponenten auf  bauen  
EMI0003.0072     
  


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung in Wasser schwerlös- licher Disazofarbstoffe der Formel EMI0004.0004 worin X ein Halogenatom, Y ein Halogenatom, eine gegebenenfalls sub stituierte Aminogruppe oder eine gegebe nenfalls substituierte Hydroxygruppe, Z Wasserstoff, niedrigmolekulares Alkyl oder niedrigmolekulares Alkoxy, B den Rest einer von Carbonsäure- und Sul- fonsäuregruppen freien,
    eine phenolische oder englische Hydroxygruppe enthalten den Azokomponente, und R einen in 2-Stellung gegebenenfalls eine Alkoxygruppe tragenden 1,4-Naphthylen- rest oder einen Rest der Formel EMI0004.0023 bedeuten, wobei Zi und Z2 für Wasserstoff, niedrig molekulares Alkyl oder niedrigmolekulares Alkoxy stehen, dadurch gekennzeichnet,
    dass man 1 Mol eines Amins der Formel EMI0004.0031 worin Ri für die Aminogruppe oder in eine solche überführbare Gruppe steht, diazotiert, mit 1 Mol eines Amins der Formel R - NHz (IV) in para-Stellung zur Amniogruppe kuppelt, den er haltenen Aminomonoazofarbstoff dianotiert, mit 1 Mol einer Azokomponente der Formel B -H (V) kuppelt,
    den Rest R, gegebenenfalls in die Amino- gruppe überführt und den erhaltenen Aminodisazo- farbstoff mit 1 Mol einer Triazinverbindung der For mel EMI0004.0053 kondensiert, oder dass man zuerst ein Amin der Formel EMI0004.0055 mit einem Triazin der Formel (VI) kondensiert und anschliessend den Disazofarbstoff herstellt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente der Formel B - H (V) ein gegebenenfalls substituiertes Hydroxybenzol ein setzt. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente der Formel B -H (V<B>)</B> ein gegebenenfalls substituiertes Hydroxynaphthalin einsetzt. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente der Formel B - H (V) ein gegebenenfalls substituiertes 5-Pyrazolon einsetzt. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente der Formel B - H (V) eine gegebenenfalls substituierte Acylacetylamino- verbindune einsetzt.
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