CH398953A - Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen

Info

Publication number
CH398953A
CH398953A CH124462A CH124462A CH398953A CH 398953 A CH398953 A CH 398953A CH 124462 A CH124462 A CH 124462A CH 124462 A CH124462 A CH 124462A CH 398953 A CH398953 A CH 398953A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
filling
molds
brought
carrier
filling devices
Prior art date
Application number
CH124462A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Eth Albert Rossel Dipl Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eth Albert Rossel Dipl Ing filed Critical Eth Albert Rossel Dipl Ing
Priority to CH124462A priority Critical patent/CH398953A/de
Publication of CH398953A publication Critical patent/CH398953A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/04Feeding of the material to be moulded, e.g. into a mould cavity
    • B29C31/041Feeding of the material to be moulded, e.g. into a mould cavity using filling or dispensing heads placed in closed moulds or in contact with mould walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/36Feeding the material to be shaped
    • B29C44/38Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length
    • B29C44/44Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length in solid form
    • B29C44/445Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length in solid form in the form of expandable granules, particles or beads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/3415Heating or cooling
    • B29C44/3426Heating by introducing steam in the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/04Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped cellular or porous

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten
Vielfachformen
Zum Einfüllen von z. B. Schaumkunststoffteilchen in Formen, in welchen diese Partikeln einer weiteren Behandlung ausgesetzt werden sollen, sind bisher hauptsächlich zwei Arbeitsverfahren angewandt worden: a) entweder das Einfüllen mittels einzelner, von den Formen getrennt verwendbarer   PressluftFüllzy-    linder mit   Füllschlauch    oder Fülltrichter und einem Einfüllmundstück oder b) mittels auf den Formen fest angeordneter   Einfültzylinder.   



   Die Arbeitsweise nach a) wird vorzugsweise zum Füllen von Einzelformen im Handbetrieb benutzt, während die Arbeitsweise nach b) fast ausnahmslos zum automatischen Füllen ganzer Formensätze in sogenannten   Verfonmungsmaschinen    Anwendung findet.



   Die Einfüllöffnungen bei dem Verfahren nach a) werden unabhängig von der Füllvorrichtung   ge-    öffnet und geschlossen, während bei b) das Öffnen und Schliessen durch einen im Einfüllzylinder angeordneten Verschlusskolben übernommen wird.



   Es hat sich nun gezeigt, dass die Methode nach b) dann nicht angewandt werden kann, wenn die Formen z. B. zur zusätzlichen Erwärmung von aussen in einen   Dampfdruckbehälter    gebracht werden sollen. In diesem Falle müssen die gesamten   Material-    zuführungsteile, wie Vorratsbehälter und Verbin  düngsleitungen    ausserhalb des   Behandlungsraumes    bleiben, so dass unüberwindliche Dichtungsprobleme an   dbn      Durchgangsstellen    zum Behandlungsraum entstehen.



   Da anderseits bei Massenproduktion auf eine   aubomatische    Füllung ganzer Formensätze nicht verzichtet werden kann, war es erforderlich, unter Beibehaltung der wesentlichen Vorteile des Verfahrens nach b), eine neue Methode zu finden.



   Diese Methode besteht darin, eine beliebige Anzahl von Füllvorrichtungen gegenüber den Formen so   anzuordnen,    dass sie z. B. durch eine mechanische Bewegung für die Zeit des Füllvorganges mit den Füllöffnungen in Verbindung gebracht und hernach wieder getrennt werden können.



   Die vorgeschlagene   Arbeitsmethode    erlaubt es dann, die Formen nach der Füllung   weiterzubehan      dem,    ohne dass auf die Füllvorrichtungen Rücksicht genommen werden muss.



   In dieser Beziehung ist die Arbeitsweise zwar der Formfüllung mittels einzelner von Hand betätigter Füllvorrichtungen ähnlich, sie unterscheidet sich jedoch wesentlich davon, durch die Möglichkeit eine einmal getroffene Anordnung von z. B. 20 pneu  matischen      Füllzylindern    in dauernd gleicher Weise zur Wirkung kommen zu lassen, wodurch die Vor  aussetzu, ngen    für die Automatisierung des Arbeitsablaufes gegeben sind.



   Es sei noch erwähnt, dass die Arbeitsweise nicht zu vergleichen ist mit den bekannten Vorgängen, z. B. beim Flaschenfüllen. Hier kann zwar auch eine grö ssere Anzahl von Flaschen gleichzeitig durch einen mittels entsprechender Vorrichtungen heb- und senkbaren Mehrfachfüllkopf gefüllt werden, in diesem Falle werden jedoch die   Flaschenbatterien    zur Füllvorrichtung   hinbewegt    und verlassen diese wieder, ohne dass eine über den Augenblick des Füllvorganges   hinausgehende    ständige Verbindung bestehen bleibt.



   Eine solche Arbeitsweise ist jedoch beim erfindungsgemässen Verfahren nicht möglich, da die zu füllenden Formen aus Gründen, die in dem nach  dem Füllvorgang liegenden Arbeitsablauf zu suchen sind, feststehend angeordnet werden müssen.



   Die Arbeitsweise und eine entsprechende Vorrichtung zu ihrer Anwendung werden anhand der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben.



   Die Zeichnung zeigt eine Verformungsmaschine für die Herstellung von Formteilen aus Kunstschaumstoff in zwei Arbeitspositionen.



   Die Maschine besteht aus einem druckdicht verschliessbaren Behälter, in dessen Innerem beispielsweise neun Stück Formen von der Grösse einer Reiseschreibmaschine untergebracht sind.



   Zur Ausführung des   Verformungsvorganges.    muss der Druckraum, der bei dem gewählten Beispiel durch das Behälteroberteil 1 und das Behälterunterteil 2 gebildet wird, möglichst   druckdicht    verschlossen sein.



   Zum Füllen der Formen ist es erforderlich, das Behälteroberteil so weit zu öffnen, dass die Fülleinrichtung 3 über die Formen im Behälterunterteil 2 durch Schwenken in ihren Lagern mittels des Arbeitszylinders 4 gebracht werdien.



   Es kann zweckmässig sein, nach der Bewegung der Fülleinrichtung in die Parallelposition gegenüber den Formen eine zweite im rechten Winkel hierzu angesetzte Bewegung zur Einführung in die oder zur Anpassung an die Einfüllöffnungen der Formen durchzuführen.



   An der Fülleinrichtung 3 stellen beispielsweise dar: 5 die Pressluftleitungen zu den Füllzylindern, 6 die Ausgangsleitungen, mittels derer das Einfüllgut aus dem Vorratsbehälter 7   den    Füllzylindern 8 zugeführt wird.



   Vorstehend wurde die Vorrichtung zum Füllen am Beispiel einer Dampfdruckformmaschine beschrieben. Die gleiche Vorrichtung lässt sich auch bei anderen Arbeitsweisen verwenden, wie z. B. bei der Verformung unter Hochfrequenzerwärmung, bei der aus Gründen der elektrischen Spannungsleitungen ebenfalls die Anbringung von mit den Formen festverbundenen Füllvorrichtungen nicht möglich ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllvorrichtungen gegenüber der Formmaschine und den darin angeordneten Formen so angebracht sind, dass sie innerhalb gleicher Arbeitsabläufe in immer gleicher Weise zur Ausführung des Füllvorganges aus einer Ruhestellung in die Arbeitsstellung gebracht werden können.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rahmen oder ein Platte an einer Formmaschine für Vielfachformen so gelagert ist, dass er (sie) mittels einer Drehvorrichtung aus seiner (ihrer) Ruhestellung in eine Lage gegenüber den Formen gebracht werden kann, bei der mehrere auf dem Rahmen oder auf der Platte angebrachte Füllvorrichtungen bei der Schwenkbewegung des Rahmens oder der Platte in die Einfüllöffnungen der Formen eingeführt oder auf deren Rand zum Aufliegen gebracht werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung und die Lösung der Verbindung zwischen Einfülivorrichtungen und Füllöffnungen mittels einer Führungsvorrichtung durch eine seitliche und eine hierzu im rechten Win kel verlaufende Bewegung herbeigeführt wird.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Füllvorrichtungen auf ihrem Träger für den Austausch der Formensätze versetzt und neuen Positionen der Einfüllöffnungen angepasst werden können.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf zudem Träger für die Füllvorrichtungen und mit diesem verbunden ein Materialvorratsbehälter angeordnet ist, der die Bewegungen des Trägers mitmacht.
CH124462A 1962-01-30 1962-01-30 Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen CH398953A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH124462A CH398953A (de) 1962-01-30 1962-01-30 Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH124462A CH398953A (de) 1962-01-30 1962-01-30 Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH398953A true CH398953A (de) 1966-03-15

Family

ID=4205839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH124462A CH398953A (de) 1962-01-30 1962-01-30 Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH398953A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3392013A1 (de) * 2017-04-21 2018-10-24 Peter Kröner GmbH Injektor, vorderteil für einen injektor, verfahren und produktionsanlage zur herstellung von formteilen aus kunststoff

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3392013A1 (de) * 2017-04-21 2018-10-24 Peter Kröner GmbH Injektor, vorderteil für einen injektor, verfahren und produktionsanlage zur herstellung von formteilen aus kunststoff

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1300205B (de) Verfahren zum Umsetzen von Sandformen
DE801574C (de) Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessigen Verdichten des Sandes in Pressformmaschinen
DE1170114B (de) Verfahren zum Abformen menschlicher Koerperteile, insbesondere Fuesse, und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens
CH398953A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von in Formmaschinen angeordneten Vielfachformen
DE2710481C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vakuumbzw. Unterdruckformen einer Gießform
EP0040756A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Hohlglasartikeln
DE2437997A1 (de) Kernschiessmaschine zur herstellung von hohlkernen
DE2246188C3 (de) Beschickungseinrichtung einer Strang-Formmaschine für GieBereizwecke
DE1479656A1 (de) Verfahren und Geraet zur Herstellung von Hohlgegenstaenden aus plastischen Massen
DE854404C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Gegenstaenden aus thermoplastischen oder waermehaertenden Stoffen
AT119622B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von plastischen Massen unter hohem Druck.
AT290035B (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Gießen zueinanderpassender Preß- und Ziehwerkzeuge
DE2365740C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Kunststoff-Schaumteilen
CH434703A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einfüllen eines Kunststoffgranulats mittels Druckluft in die Formen einer Kunststoff-Formmaschine
CH360802A (de) Vorrichtung zur Herstellung von Gegenständen aus Kunststoff
DE918962C (de) Spritzgussmaschine
DE532498C (de) Kurbelpresse
DE1459303C (de) Verfahren zum Ablosen von keramischen Formlingen von der Unterform einer zweitei !igen Preßform und Presse zum Ausüben des Verfahrens
AT6954B (de) Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Hohlglasgegenständen, insbesondere von Flaschen.
DE3149228C1 (de) Anlage zur Herstellung von Kernen aus fließfähigen Formstoffen in beheizten Mehrfachkernkästen
DE522392C (de) Giessform fuer Letterngiessmaschinen, in deren Giesshoehlung waehrend des Gusses einoder mehrere Stifte o. dgl. eingefuehrt werden
DE536982C (de) Presse zur Herstellung von Batteriekaesten u. dgl.
DD142986A3 (de) Automatische abspachtelvorrichtung fuer schokoladenhohlkoerper
DE844797C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zaehlen und Abfuellen von Tabletten u. dgl.
DE593332C (de) Verfahren zum Beregnen von Feldern